Vorwort

jeder der noch Anstand und Ehrgefühl hat, jeder der seine Heimat höher stellt als einen bestechlichen und rein-System-propagandistischen Verein….

darf nicht mehr in ein Stadion gehen…denn mit seinem Eintrittsgeld fördert er die Vernichtung seiner eigenen Welt…..

Ich war früher gut 25 Jahren eifriger Fußball-Anhänger. Ging zu jedem Heimspiel entweder nach Bayern München oder VfL Bochum.

Auch Schalke 04 und BVB Dortmund und weitere erlebte ich live.

Die National-Mannschaft war mein Höchstes…Gerd Müller, Beckenbauer, Thomas Berthold, Völker u.v.m…

große Vorfreude, Stolz und freudiges Zusammensein mit vielen Fußball-Begeisterten….

Eine schöne Zeit…ich vermisse sie.

Seit dem Einmarsch und der erkennbar „Schwarzen Propaganda“, sowie Aufnahme von Türken in die Mannschaften…erlosch meine Begeisterung….endgültig.

Denn: es spielten nicht mehr die Besten und im Training auffälligsten, sondern nur noch die politisch, mit Gewalt und Drohungen, angeordneten Fremd-Ausländer….Türken mussten es sein…dürften nicht ausgewechselt werden und die Medien durften nicht negativ berichten…Mesut Özil war so ein Beweis des Deutschenhasses.

Doch jetzt ist es viel schlimmer….die Schwarzen sind da!!!….nein, es müssen nicht einer oder zwei sein die spielen, auch wenn sie technisch und kämpferisch nichts zu bieten haben, sondern möglichst mindestens die halbe Mannschaft……

Die National-Mannschaft ist zu einer rein politisch missgestalteten Gruppe verkommen…keinerlei Beziehungen mehr zum deutschen Umfeld und deutschen Vorfahren, die bereits den „Helden“ zugejubelt hatten…..heute sehen wir nur noch schwarz oder schwarz-grau…keineswegs bunt….sondern schwarz-weiss….Bedenken wir das zum Glück „glorreiche“ Abschneiden bei der letzten Weltmeisterschaft….eine solche Darstellung hatte es noch nie gegeben….auch hier wurden durch die Schwarzen und Türken die deutschen Tugenden vernichtet.

So etwas nenne ich Rassismus und kulturelle Vernichtung der seit 2000 Jahren Heimat der Deutschen….nur der Deutschen…und ihren Vorfahren den Germanen und Kelten…..

Odin möge es laut verkündigen…..mir wurde das Recht auf Freude gestohlen…warum nur muss ich die Zerstörung meines Vaterlandes und meiner Muttersprache noch erleben…oder überhaupt erleben… 

 

 

 

 

 

 

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KÖLN. Der 1. FC Köln hat die Kündigung eines Mitglieds öffentlich gemacht, das sich über die Darstellung der Großmoschee auf dem neuen Trikot des Bundesligisten beklagt hatte. „Diese Kündigung bestätigen wir gern“, schrieb der Verein auf Twitter und Veröffentliche ein Bild des Kündigungsschreibens mit der Bemerkung „Hadi tschüss.“

Der Fan hatte seinen Austritt damit begründet, daß auf den Trikots des FC Köln nun auch die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld zu sehen ist. Da „ich mich mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln“.

Weiter ergänzte er: „Ich vermute, daß in der nächsten Saison die Trikots rosa sind, dann wäre die Weltoffenheit perfekt.“

Der Bundesligist veröffentlichte daraufhin ein Foto mit einem rosafarbenem Trikot sowie dem Stadion mit einer Regenbogenlichtsäule und schrieb: „Danke für die Idee mit dem Trikot.“ Zudem verwies er auf die Charta des FC Köln, in der sich der Verein zu den Werten „Toleranz, Fairneß, Offenheit und Respekt“ bekennt.

„Moschee steht symbolisch für die große türkische Community“

Als ein Nutzer darauf hinwies, daß die DITIB-Zentralmoschee nicht unbedingt für diese Werte stünde, antwortete der Fußballclub: „Die Moschee steht symbolisch für die große türkische Community in Köln, in der es sehr viele eingefleischte FC-Fans gibt. Sie ist ein Teil der Kölner Skyline geworden. Das gilt unabhängig davon, wie man politisch zum Betreiber der Moschee steht.“ Auf den neuen Trikots ist die Skyline der Stadt abgebildet, in der neben Dom und Rhein auch die Moschee eingebunden ist.

Der 1. FC Köln hatte die vergangene Bundesligasaison auf dem 14. Tabellenplatz beendet. Trotz zuletzt zehn sieglosen Spielen, in denen die Rheinländer nur vier Punkte holten, sicherten sie sich aber den Klassenerhalt.

Die Aktion erinnert an den Bundesligisten FSV Mainz 05. Dieser hatte im Juni eine Kündigung öffentlich gemacht, in der ein Ex-Mitglied seinen Abschied wie folgt begründete:

„Ich kann mich mit diesem Verein (Profifußball) schon seit Monaten nicht mehr identifizieren! Mittlerweile bekomme ich den Eindruck vermittelt, daß ich beim Afrika-Cup bin, anstatt in der deutschen Bundesliga.“

 

Und weiter:

Aber wenn seit Wochen in der Startformation neun (!!!) dunkelhäutige Spieler auflaufen und deutschen Talenten kaum noch eine Chance gegeben wird, dann ist das nicht mehr mein über die Jahre liebgewonnener Verein.“

Mainz 05 machte den Vorgang ebenfalls auf Twitter bekannt und schrieb dazu: „Nicht alle Kündigungen bekümmern uns, manchmal sind wir sogar erleichtert! Mainz05 – kein Platz für Rassismus!“ (krk)

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