Rechtsanwalt Andrè Hascher im Interview mit Daniel von der Tageskorrektur über die Situation am Freitag vor #b2908 zur geltenden Rechtssituation und der Entscheidungen der Gerichte zu den Demonstrationen in Berlin

 

Den Veranstaltern wurde nach den Worten des Gerichtssprechers die Auflage erteilt, den Standort der Hauptbühne etwas zu verschieben, damit genügend Platz ist. Zwischen Videowänden muss ein Mindestabstand von 300 Metern bestehen.

Zudem müsse der Veranstalter durch regelmäßige Lautsprecherdurchsagen und Ordner sicherstellen, dass Teilnehmer der Kundgebung Mindestabstand einhalten.

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