„Probleme bereiten in der Regel junge Männer aus dem nordafrikanischen Raum, insbesondere nach dem übermäßigen Genuss von Alkohol“

, so Knapp. Immer wieder komme es zu Delikten wie Diebstahl, Körperverletzungen, Ruhestörungen und Sachbeschädigungen in der Innenstadt, den Einkaufscentern und dem öffentlichen Nahverkehr.

Das Asylbewerberheim im thüringischen Suhl mit 600 Bewohnern ist ein Kriminalitäts-Schwerpunkt. Viele Bürger sind verunsichert, die Stimmung in der Stadt ist angespannt. Auf FOCUS Online spricht sich Oberbürgermeister André Knapp (CDU) gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus – und kritisiert die rot-rot-grüne Landesregierung.

Der Suhler Oberbürgermeister André Knapp (CDU) hat sich gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in der thüringischen Stadt ausgesprochen und vor einer Überforderung der Einwohner gewarnt.

„Aus den Erfahrungen der letzten Wochen sehe ich nicht, dass die Einrichtung in Suhl dauerhaft noch mehr Asylsuchende aufnehmen sollte und kann“, erklärte Knapp auf Anfrage von FOCUS Online. In Suhl befindet sich die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Thüringen. Rund 600 Menschen sind momentan dort untergebracht.

Ein zerrissener Koran sorgte im August 2015 in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Suhl für gewaltsame Ausschreitungen

Thüringen: Rot-Rot-Grün will weitere Invasoren aufnehmen

Die rot-rot-grüne Landesregierung hatte unlängst angekündigt, 500 weitere Flüchtlinge aufnehmen zu wollen und die Pläne nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria bekräftigt. Thüringer CDU-Politiker lehnen dies ab – unter anderem mit Verweis auf die konfliktträchtigen Zustände in der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung.

In der Asylunterkunft ist die Kriminalitätsbelastung in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Allein von Januar 2020 bis Mitte Mai 2020 registrierte die Suhler Polizei mehr als 200 Straftaten, bei denen die Tatverdächtigen Bewohner des Heims waren. In der 35.000-Einwohner-Stadt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, die Stimmung ist angespannt.
Zuletzt äußerten Busfahrer Angst, die Strecke zum Heim weiter anzufahren, weil sie Angst vor Übergriffen hatten und um die Sicherheit der Fahrgäste fürchteten.
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André Frost
André Frost
07/10/2020 13:14

„Eltern haben Angst, Kinder alleine durch die Stadt laufen zu lassen“

Ich würd mal sagen „Nicht jammern,sondern Arschbacken zusammen kneifen…wie bestellt(gewählt) so geliefert“.
Das die Thüringer und vor allem die Suhler zu dämlich sind 1 und 1 zusammen zu zählen ist schier unbegreiflich,ein causales Denken nach dem Ursache – Wirkung Prinzip scheint den Thüringern vollständig abhanden gekommen zu sein…wird Thüringen etwa das NRW 2.0 von Deutschland?

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