Eine Pandemie mit lediglich 9.000 Toten betrachtet der Hamburger Dr. Walter Weber als „Witz“. Dass ein Schreiben an die Berliner Ärztekammer zur Einleitung eines berufsrechtlichen Verfahrens gegen den Charité-Virologen Christian Drosten bislang ohne Ergebnis blieb, dafür hat er kein Verständnis. „Was sind das für Ärztekammern?“, fragte Weber auf der Berliner Querdenken-Demo am 11. Oktober.  

9.000 Menschen seien nach Informationen des Robert Koch-Instituts (RKI) „an oder mit COVID“ gestorben, andere würden von 500 bis 600 wirklichen Todesfällen sprechen.  Der Arzt bezeichnete es als „Witz“, dass in Anbetracht von 9.000 Toten von einer Pandemie gesprochen wird. Vor zwei Jahren seien 25.000 Menschen bei der Grippewelle in Deutschland ums Leben gekommen*.

Nach Aussage des Mediziners habe die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC inzwischen „zurückgerudert“ – nur etwa sechs Prozent der Verstorbenen in den Vereinigten Staaten seien „an oder mit COVID-19“ gestorben. In Italien sei es ähnlich. Das habe Weber aus Gesprächen mit italienischen Kollegen erfahren. „Wenn man dahinter schaut, reduziert sich alles auf ein ganz normales Maß“.

Klar sei für ihn, dass es sich um eine „weltweite Kampagne handelt, um Impfungen zu verkaufen“. Schon sehr früh wäre das Thema Impfung ins Spiel gebracht worden. Weber hält mit seiner Kritik gegen den Charité-Virologen Christian Drosten nicht hinter dem Berg. So habe er damals, als Drosten gesagt habe, dass alles ganz schlimm und zum Verzweifeln sei, gedacht: „Junge, du brauchst einen Psychotherapeuten, damit du das durchstehst.“

Regularien außer Kraft setzen, bedeutet Nebenwirkungen und Tote in Kauf zu nehmen

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburger-arzt-kritisiert-drosten-fuer-impfstoff-nebenwirkungen-und-tote-in-kauf-nehmen-a3355925.html?newsticker=1

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