Der Vorfall soll sich in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris am späten Freitagnachmittag ereignet haben. Der mutmaßliche Täter soll zuvor „Allah ist groß“ gerufen haben. Er wurde von Polizeibeamten angeschossen und schwer verletzt.

Ein Mann ist Berichten zufolge in der Nähe von Paris auf offener Straße enthauptet worden. Der Vorfall soll sich in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris am späten Freitagnachmittag ereignet haben, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP. Die Polizei schrieb auf Twitter, dass dort aktuell ein Einsatz laufe und die Menschen den Bereich meiden sollten.

Der mutmaßliche Angreifer soll in der nahe gelegenen Stadt Éragny-sur-Oise von der Polizei verletzt worden sein, so die Agentur weiter. Auch hier warnte die Polizei via Twitter, den Bereich zu meiden.

Innenminister Gérald Darmanin, der sich gerade auf dem Weg nach Marokko befand, beschloss, sofort nach Paris zurückzukehren. Von Rabat aus traf er sich Medienberichten zufolge mit Premierminister Jean Castex und Präsident Emmanuel Macron.

Der Vorfall soll sich gegen 17 Uhr in der Nähe einer Schule ereignet haben. Polizeibeamte versuchten, einen mit einem weißen Gegenstand bewaffneten Mann aufzuhalten. Medienberichten zufolge behauptete der Mann gegenüber den Beamten, ein Lehrer zu sein.

Augenzeugen hätten laut der Nachrichtenagentur Reuters berichtet, der Angreifer habe „Gott ist groß“ auf Arabisch gerufen. Der mutmaßliche Täter sei in der nahe gelegenen Stadt Éragny-sur-Oise von der Polizei angeschossen und schwer verletzt worden, hieß es am Abend aus Ermittlerkreisen. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Frankreich wird seit Jahren von islamischen Anschlägen erschüttert – dabei starben mehr als 250 Menschen.

https://deutsch.rt.com/europa/107900-frankreich-mann-auf-offener-strasse/

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Lehrer in Paris enthauptet – er hatte seinen Schülern Mohammed-Karikaturen gezeigt

Paris, die Stadt der Liebe? Das war vorgestern. Stadt der Hiebe passt inzwischen besser. Für einen Lehrer ging am frühen Abend ein Macheten-Hieb eines Moslems tödlich aus.

Er wurde geköpft. Am helllichten Tag. Auf offener Straße.
Sein „Vergehen“. Er hatte seinen Schülern die berühmten Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ gezeigt. 
Der Lehrer wird übermorgen vergessen sein.

Dabei sollte ER und eben nicht der Schwerverbrecher George Floyd zu einem Märtyrer werden. Er war ein Krieger. Im Kampf gegen den politischen Islam.

Die muslimische Bestie wurde angeblich erschossen.

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