Wer bislang die hohe Kriminalitätsbelastung durch die Massenzuwanderung über den Asylparagraphen nach Deutschland thematisierte, dem wurde schnell vorgeworfen, „rassistische Klischees“ zu bedienen. Doch nach den neuesten Zahlen, die nun als Ergebnis einer Langfriststudie veröffentlicht wurden, gibt es nichts mehr zu deuteln – Asylbewerber sind unter den Tätern in einer geradezu dramatischen Art und Weise überproportional vertreten.

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Die Zahlen, die heute in der Welt am Sonntag veröffentlicht wurden, beruhen auf einer Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) durch das Bundeskriminalamt (BKA). In der schwersten Deliktkategorie Mord und Totschlag gab es von 2015 bis 2019 13.775 Tatverdächtige, darunter waren 2.050 Asylbewerber, Schutzberechtigte, Kontingentflüchtlinge oder Geduldete, was einem Anteil von 14,9 Prozent entspricht.

Bei schweren Gewalttaten extrem überrepräsentiert

Etablierte Politiker, die nun auch weiterhin behaupten, die sich über den Asylparagraphen vollziehende Massenzuwanderung diene irgendwie dem deutschen Rentensystem oder der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, werden mit der vorliegenden Statistik noch klarer als Lügner überführt. Es kommen eben sehr häufig absolute soziale Problemfälle nach Deutschland, die eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben darstellen.

Der Nachschub geht nicht aus

Und während selbst die schwarz-grüne Regierung in Österreich und die rot-grüne Regierung in Schweden sich mittlerweile weigern, illegale Migranten von den griechischen Inseln aufzunehmen, gefällt sich Deutschland weiterhin in seiner Rolle als letztes europäisches Land, das auf bedingungslos offene Grenzen setzt, während die politische Klasse gleichzeitig über die Abriegelung innerdeutscher Corona-Hotspots nachdenkt.

 

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