Wir berichteten bereits vor zwei Tagen über muslimische Schüler, für die Abdullah Anzorov – der Halsabschneider, der erfreulicherweise von französischen Polizisten direkt in die Hölle befördert wurde – ein Held ist.
Nun zog sogar der linksextreme „Tagesspiegel“ nach.

Die Tat war grauenhaft, dennoch oder gerade deshalb wird der Täter gefeiert. „Darf ich vorstellen: der Löwe aus Frankreich“, schreibt ein deutscher Nutzer des Messengerdienstes Telegram über den jungen Islamisten, der vergangenen Freitag im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine den Lehrer Samuel Paty enthauptet hat. 

Nichts anderes als die Ehre des Propheten Mohammed „bewegte sein eifersüchtiges Herz“, postete ein anderer Muslim bei Telegram, „möge Allah dich zu seinen Shuhada zählen. Wahrlich bist du zu beneiden für deine Tatkräftigkeit.“ Shuhada ist im Arabischen der Plural für „Märtyrer“.

Die Polizei hatte den 18-jährigen Mörder kurz nach der Tat erschossen, als er die Beamten, die ihn festnehmen wollten, bedrohte. Für militante Islamisten ist der russisch-tschetschenische Attentäter Abdullah Anzorov ein Idol. Und ein Vorbild, dem womöglich weitere junge, radikalisierte Muslime nacheifern werden.

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TÖTET SIE, WO IHR SIE TREFFT.

Michael Ley

Islamischer Antisemitismus

 

Junge Moslems in Deutschland feiern Abdullah Anzorov, den Halsabschneider des Geschichtslehrers Samuel Paty

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