Uns, Popp/Herman, wurde von mehreren Seiten dieser Aufsatz/Analyse zugeschickt. Er soll durch einen ehemaligen parlamentarischen Berater des Deutschen Bundestages namens Sebastian Friebel verfasst worden sein.
Da wir in Anbetracht der Fake-News-Problematik bei den Mainstream-Medien, aber auch bei den freien Medien vorsichtig sein müssen, hat Andreas Popp den Artikel in Ruhe auf sachliche Relevanz geprüft.

Sein Fazit:

Man kann den Verfasser schwer verifizieren, was seine Aufgaben im Deutschen Bundestag betrifft. Einige unserer Abonnenten versichern allerdings, ihn persönlich zu kennen, aber das darf uns natürlich nicht ausreichen.

Nach meinem sorgfältigen Durchprüfen habe ich empfohlen, diese Arbeit im Kanal einzustellen.

Die beschriebenen Zusammenhänge sind logisch aufgebaut und sauber belegt und ich kann das vermittelte Bild nachvollziehen. Es ist eine aufwändig recherchierte und allgemeinverständliche Analyse mit persönlichen Schlussfolgerungen, die auf mich keinesfalls aktionistisch wirken, sondern klar durchdacht.

Der anonyme Berater im Deutschen Bundestag ist nicht mehr anonym! – Mutigmacher e.V.

soeben haben wir die Meldung erhalten, dass der ehemalige Mitarbeiter des deutschen Bundestags, der sich vor einigen Wochen bereits anonym an die Öffentlichkeit gewandt hatte (https://peds-ansichten.de/2020/09/leak-bundestag-coronakrise/ und https://peds-ansichten.de/2020/10/leak-bundestag-coronakrise-teil-2/) nun den Schutz der Anonymität verlassen hat! Ein sehr mutiger Schritt, den wir außerordentlich begrüßen!

Der Whistleblower heißt Sebastian Friebel und er hat seine noch erheblich weiterentwickelten Gedanken mit Namen und Adresse öffentlich gestellt

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Bitte nehmen Sie sich die Zeit.

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