Trumps Vorwürfe, es finde Wahlbetrug statt, werden von den Mainstreammedien verlacht, aber es sind eine Reihe ernstzunehmender Anomalien aufgetaucht, die einer Erklärung bedürfen. Es gibt stichhaltige Beweise für Wahlbetrug in Michigan, und auch in Wisconsin wurden verdächtige Vorgänge beobachtet. Dass der Oberste Gerichtshof entschieden hat, im heiß umkämpften Pennsylvania auch Briefwahlzettel zuzulassen, die keinen Poststempel tragen, öffnet Manipulationen Tür und Tor. Was wieder und wieder als »die kontroverseste Wahl in der Geschichte der Vereinigten Staaten« bezeichnet wurde, entwickelt sich allem Anschein nach zu einem dreisten Schwindel. Es ist egal, ob man Trump liebt oder ihn hasst, darum geht es hier nicht. Wenn eine Gruppe von Eigeninteressen getriebenen Oligarchen den demokratischen Prozess aushöhlt, ist das unter keinen Umständen okay.

Nach vier Jahren unermüdlicher Anti-Trump-Hysterie scheint die Oligarchie schließlich doch noch ihren Willen durchzusetzen. Während ich dies schreibe, liegt der ehemalige Vizepräsident Joe Biden deutlich vorne im Rennen um die magischen 270 Wahlleute, die es braucht, um zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt zu werden. Vor der Wahl hatte der Billionaires Club bis auf einen Auftragsmord praktisch alles versucht, Trump zu stürzen.

Unter den auffälligeren subversiven Aktionen waren die unermüdliche und andauernde Hasskampagne der Medien gegen Trump. Dieser Feldzug erreichte ein Ausmaß, wie es noch kein anderer US-Präsident zuvor über sich ergehen lassen musste. Selbst der verabscheuungswürdige George W. Bush, der vor nahezu 20 Jahren zwei Kriege vom Zaun brach, die sich bis zum heutigen Tag hinziehen (darunter der offenkundig unter falschem Vorwand angezettelte Irakkrieg), sah sich niemals auch nur ansatzweise einem Maß an Hass ausgesetzt, wie es bei Trump der Fall ist.

Barack Obama, der demokratische Nachfolger von »Dubya«, fielen die ungezügelten Amtsvergehen sogar noch leichter. Er log unverhohlen, als Edward Snowden seine erstaunlichen Enthüllungen über die Bespitzelungsaktionen der NSA machte. Mindestens 150 Mexikaner starben durch Waffen, die im Rahmen der Operation »Fast and Furious« illegal mit Zustimmung der Regierung Obama über die Grenze geschickt wurden.

Er war an Skandalen rund um die Veteranenbehörde beteiligt, um seinen aufrührerischen Pastor Jeremiah Wright, um zwielichtige Zahlungen in Höhe von 400 Millionen Dollar an Iran, um den Angriff auf die US-Botschaft in Bengasi 2012 und um die Lügen rund um sein Krankenversicherungsprogramm.

Kurz nach seinem Amtsantritt wurde Obama bizarrerweise ein Friedensnobelpreis zugesprochen. Warum? Warum nicht?! Einen stichhaltigeren Grund gab es wohl nicht. Wie sehr er sich für den Weltfrieden engagierte, stellte er anschließend unter Beweis, indem er mehr als vier Mal so viele Drohnenangriffe durchführen ließ wie sein kriegstreiberischer Vorgänger. Aber das war nicht wild, denn obwohl er sich »Change« auf die Fahnen geschrieben hatte und sein Melaninanteil höher war als bei früheren Präsidenten, war Ex-Anwalt Obama ein Lakai des Establishments, der genau das tat, was seine elitären Herren und Meister von ihm verlangten.

Zu dem Krieg, den der Mainstream gegen Trump führte, zählten auch grundlose Behauptungen, Russland habe »Einfluss genommen« auf die Wahlen von 2016, angeblich mit einer Reihe von Facebook-Posts. Diese Behauptungen wurden ermüdend untersucht und erwiesen sich als grundlos, dennoch zerren die Mainstreammedien sie noch immer hervor, als handele es sich um etablierte Fakten.

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Trump hat recht – die Wahlen in den USA werden manipuliert

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