Der Leiter der portugiesischen Anti-Rassismus-Gruppe sprach über die Notwendigkeit, „den weißen Mann zu töten“.

Mamadou Ba, Leiter der portugiesischen „Anti-Hass“-Gruppe SOS Racismo, sprach kürzlich auf einer Online-Konferenz zum Thema „Hassrede“ über die Notwendigkeit, „den weißen Mann zu töten“. Seine Organisation ist eng mit Soros-Netzwerken verwoben.

Der 35-jährige Senegalese Mamadou Ba beriet bereits den linken Block Portugals. Zuvor war er Profi-Fußballer. Vor allem aber ist er der Anführer der Anti-Rassismus-Organisation „SOS Racismo“. In einer Online-Konferenz erklärte er:

„Wir müssen den weißen Mann, Mörder, Kolonialisten und Rassisten töten, um den sozialen Tod des schwarzen politischen Subjekts zu vermeiden“.

Schwarzer Soros-Aktivist: „Es ist notwendig, den weißen Mann zu töten“

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