Geht doch nix über ein ehrliches Wort! Muss irgendwie gerade wieder mal an den verstorbenen Kollegen Udo Ulfkotte denken …

„Spilker erklärt: „Das Bild der Gastarbeiter der 70er Jahre hat sich verändert, heute prägen viel Asylbewerber und Geduldete das Bild des Stadtteils, der deutschen Sprache kaum mächtig. Schulklassen mit weit mehr als 50 Prozent Kindern aus diesen Familien. Kriminalität und bandenhaftes Auftreten stören das Sicherheitsempfinden.“

AWO-Sozialarbeiter: Menschen in Altenessen fühlen sich abgehängt

Auch Thomas Rüth, seit 30 Jahren als AWO-Sozialarbeiter im Norden von Essen tätig und Altenessen nahezu perfekt kennt, warnt in der „WAZ“: „Es braucht kein hohes Maß an Empathie, um zu verstehen, dass sich die Menschen in Altenessen abgehängt fühlen. Der Norden der Stadt kann es sich nicht leisten, eine weitere Generation Kinder nicht zu integrieren.“

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https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-altenessen-thomas-spilker-integration-fdp-id231052736.html

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