Willkommen im Schlaraffenland – aber nur für die „Zukunftsdeutschen, wie sie ja jetzt genannt werden sollen.
Nebenbei wurde übrigens in Köln wieder ein Obdachloser angezündet – aber das interessiert ja niemanden.
Ist ja nur ein „Vergangenheitsdeutscher.“

Die Kreisbehörde ist ständig auf der Suche nach Umsiedlungsunterkünften, da sie die im Verteilungsschlüssel festgelegte Anzahl an Plätzen derzeit nicht vollumfänglich zur Verfügung stellt. Nach der Ankunft in Deutschland und nach der Meldung als Asylsuchende werden die Negroiden einer Erstaufnahmeeinrichtung zugewiesen, wo sie ihren Antrag stellen können und dazu angehört werden. Danach werden sie weiter verteilt. Die Verteilung auf die Bundesländer erfolgt nach Einwohnerzahl und Steuerkraft, die Weiterverteilung in Bayern auf die Landkreise und kreisfreien Städte nach Einwohnerzahl.

„Wir nehmen fast alles, was wir kriegen können“, sagt ein Mitarbeiter des Landratsamts, der nicht genannt werden will. Auch die Ebersberger Stadtvilla mit dem Parkgrundstück sei der Behörde angeboten worden. Zwölf bis 14 Sozialgeldsuchende sollen dort untergebracht werden, frühestens wohl ab Januar. Eine Begehung hat schon stattgefunden. Dabei sei u.a. beschlossen worden, die wertvollen Böden in dem Haus durch geeignete Maßnahmen zu schützen.

Invasoren in Ebersberger Stadtvilla: Bürgermeister Ulrich Proske nicht eingeweiht

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https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/ebersberg-ort28611/asylsuchende-villa-millionaersviertel-bayern-ebersberg-buergermeister-weiss-nicht-bescheid-ulrich-proske-90119358.amp.html

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