BITTE TEILEN….danke 

Die häufigste Frage die mich erreicht, ist folgende: „Was können wir tun?“. Das ist wohl auch die wichtigste Fragestellung in diesen Zeiten. Hier meine Gedanken dazu:

Die Parlamente werden uns nicht schützen. Es macht deswegen wenig Sinn, sich mit Bundestags- oder Landtagsabgeordneten abzumühen. Das sollte daher nicht die oberste Priorität haben. Man kann diesen Wahnsinn nur von unten nach oben stoppen, also zusammen mit den Mitbürgern, der Polizei, den kommunalen Entscheidungsträgern etc. Deswegen machen wir hier in unserer Region folgendes:

Meine Mitstreiter nehmen einen Landkreis, suchen alle Gemeinderäte, Stadträte, den Landrat, die Bürgermeister etc. raus und schicken jeder Person mehrere hochwertig gedruckte Exemplare von „Wie soll es weitergehen?“ mit der Post. Dazu kommt ein Anschreiben mit der Bitte, sich mit den Inhalten des Berichts auseinanderzusetzen, auch wenn diese auf den ersten Blick befremdlich wirken mögen. Man könnte den Kreis der Empfänger noch um die örtliche Polizei, die Kirchen, Hochschulen etc. erweitern, je nach Kapazitäten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine Helfer, die hier unheimlich viel Zeit und Mühe investieren – es wird sich am Ende lohnen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Vorgehensweise auch in eurer Region umsetzt. Schließt euch zusammen, sucht die Anschriften raus, formuliert ein nettes Anschreiben und erklärt eure Sorgen. Bei eurem Bürgermeister findet ihr sicher mehr Gehör als bei einem Bundestagsabgeordneten. Die Leute brauchen die Infos. Höchstens 5 Prozent der Bevölkerung haben überhaupt eine Ahnung, was gerade „hinter den Kulissen“ abläuft. Also muss das die oberste Priorität sein und genau dafür habe ich den Bericht geschrieben.

Ich sehe tatsächlich zum jetzigen Zeitpunkt nur die Möglichkeit, möglichst viele Mitbürger auf allen Ebenen mit den nötigen Informationen zu versorgen. Solange die Leute nicht wissen, was im Hintergrund der Krise abläuft, werden sie auch nicht verstehen, warum man sich gegen etwas wehren sollte. Erst, wenn die Leute informiert sind, kann man weitere Schritte unternehmen (z.B. gegen die digitale Totalüberwachung, die gerade weltweit vorbereitet wird). Ich würde an dieser Stelle auch vorschlagen, den gesamten Corona-Protest weniger gegen die Maßnahmen und dafür mehr gegen die Instrumentalisierung der Krise durch Großkonzerne und Banken zu richten. Denn deren Absichten sind weitaus schlimmer, als alle Coronamaßnahmen es jemals sein könnten.

Und hier mein wichtigster Tipp: Hört auf, über das Virus zu sprechen! Man kommt hier nicht weiter, die Fronten sind verhärtet und wer Angst vor Corona hat, ist in dieser Debatte dann überhaupt nicht mehr zugänglich. Sprecht stattdessen darüber, wie die Krise instrumentalisiert wird. Erzählt den Leuten, was im Bereich der digitalen Überwachung abgeht und dass diese Dinge (z.B. ID2020, CommonPass) seit Jahren vorbereitet werden und NICHTS mit Corona zu tun haben. Erklärt den Leuten die Auswirkungen der Bargeldabschaffung. Erklärt ihnen den Great Reset. Erzählt ihnen von den perversen Fantasien von Klaus Schwab und Elon Musk (Transhumanismus). Sagt ihnen, dass im Saarland 3000 Kinder mit Sensoren ausgestattet werden (siehe Beitrag oben). Macht ihnen klar, dass die Krise in ganz gemeiner Art und Weise ausgenutzt wird aber hört um Himmels Willen auf, über Fallsterblichkeit, Intensivstationen oder den R-Wert zu diskutieren – man kommt hier nicht weiter. Sucht den Konsens: Niemand will überwacht werden, niemand will seinen Job und seinen Wohlstand verlieren und offensichtlich will auch niemand mit einem de facto nicht erprobten Impfstoff geimpft werden. Also sprecht über diese Dinge und ihr werdet merken, dass man hier etwas erreicht.

Am Ende wird alles gut werden – aber die nächsten Jahre werden hart.

NEWSLETTER
3 2 votes
Article Rating
Translate »