Über zehn Menschen starben 2014 in Italien unmittelbar nach der Grippeschutzimpfung. Der Impfstoff stammt aus dem Hause Novartis, einem Schweizer Pharmakonzern, und wurde von den Behörden zwecks Überprüfung zunächst einmal beschlagnahmt.

13 Todesfälle nach Grippeschutzimpfung

In Italien sind inzwischen 13 Todesfälle zu beklagen, die in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit der Grippeschutzimpfung des Schweizer Pharmakonzerns Novartis stehen.

Die betroffenen Personen starben 48 Stunden, nachdem sie den Impfstoff FLUAD erhalten hatten.

Die italienischen Gesundheitsbehörden reagierten umgehend und verboten den weiteren Einsatz der Chargen, die im Verdacht standen, Auslöser der Todesfälle zu sein.

Höchstmengen an Quecksilber in Impfstoffen

Das Labor des Internetmagazins Natural News untersuchte im Juni 2014 die Zusammensetzung von Grippeimpfstoffen. Im Ergebnis fanden sich Impfstoffe, die eine 25.000-fach höhere Konzentration an Quecksilber enthielten als der erlaubte Höchstwert im Trinkwasser.

Was aber könnte mit einem Impfstoff nicht stimmen? Was kann einen Impfstoff tödlich werden lassen?

Es könnten nicht ordnungsgemäss inaktivierte Viren oder Verunreinigungen enthalten sein. Auch zu hohe Dosen manch umstrittener Zusätze könnten für den einen oder anderen Geimpften problematisch werden.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/impfungen/grippeimpfung-todesfaelle-ia

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