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0,0141 Prozent: Positiver Effekt der Corona-Impfung kaum nachweisbar

Ein PCR-Test ist kein Nachweis einer Infektion und eine Corona-Impfung ist keine Garantie, nicht oder nicht schwer zu erkranken. Letzteres zeigt eine Studie im Rahmen der Zulassung des Impfstoffes von BioNTech-Pfizer. Betrachtet man zudem die positiven – und negativen – Effekte, werden die Ziele der Impfung verfehlt.

„BNT162b2“ ist eine von BioNTech/Pfizer entwickelte und bereits in mehreren Ländern Not-zugelassene Corona-Impfung. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände fiel die Erprobungsphase ungewöhnlich kurz aus und wurde nach drei Monaten – statt wie üblich nach zwei Jahren – vorzeitig beendet und ausgewertet.

Im Rahmen der Auswertung bescheinigt der Hersteller seinem Produkt nicht nur keine unerwünschten Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen, sondern auch eine Effektivität von 95 Prozent.

Insgesamt umfasste die Studie 43.651 Freiwillige. Mit Ausnahme weniger Testpersonen erhielten alle Probanden zwei „Impfungen“ – entweder jeweils mit dem Corona-mRNA-Impfstoff oder einem Placebo. In der anschließenden, verkürzten Beobachtungsphase wurden acht von 18.198 Personen der Test- sowie 162 Personen von 18.325 der Placebogruppe positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Die übrigen Testpersonen standen aus verschiedenen Gründen, wie Vorerkrankungen oder unvollständigen Daten, nicht für die Auswertung zur Verfügung.

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https://www.epochtimes.de/gesundheit/00141-prozent-positiver-effekt-der-corona-impfung-kaum-nachweisbar-a3407982.html

 

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