Statt Schutz ein Impf-Desaster

Bedenklicher Großversuch: Bund und Länder wollen 25 Millionen Menschen gegen die Schweinegrippe impfen. Doch nicht nur medizinische Gründe lassen am Sinn der Aktion zweifeln.

 

(Die 2009 von der WHO zur Pandemie erklärte Schweinegrippe wurde von der WHO 2010 für beendet erklärt. Da konnte dann auch der Mainstream plötzlich kritisch sein und die Panik beenden).

Und so heißt es in dem Beitrag:

‼️“Die WHO hat die Schweinegrippe Anfang Juni zur Pandemie erklärt, obwohl die Krankheit außerhalb Mexikos eher harmlos verlief, kaum ein Bedrohungsgefühl hervorrief und sich nicht so sprunghaft ausbreitete, wie vorhergesagt. In einigen Ländern entpuppten sich Regierungsberater, die vor dem globalen Seuchenzug warnten und mehr Medikamente forderten, als Lobbyisten der Pharmaindustrie.

‼️Es gibt auch medizinische Gründe, um am Sinn der Impfung zu zweifeln. Ähnlich wie in den USA 1976 ist der Impfstoff neu, niemand weiß, wie er wirkt. Er enthält neben dem eigentlichen Impfstoff auch Wirkverstärker, mit denen kaum Erfahrungen bestehen. Dass die Beimischungen nicht harmlos sind, zeigt das Beispiel der Impfung gegen die Hirnhautentzündung FSME im Jahr 2000. Im Vergleich zur Vorgänger-Impfung wurde damals nur die Beimischung verändert – das neue Mittel musste nach wenigen Monaten wegen Nebenwirkungen vom Markt.

‼️Mit einem neuen Vakzin nach nur kurzer klinischer Erprobung gleich 25 Millionen Bundesbürger gegen die Schweinegrippe impfen zu wollen, kann man als bedenklichen Großversuch bezeichnen, ohne der Panikmache verdächtig zu sein. Man muss kein Impfgegner sein, um diese Impfung abzulehnen.

Irritierend ist auch die Argumentation vieler Impf-Befürworter. Sie befürchten eine mögliche Mutation des Erregers, die diesen gefährlicher macht. Das ist tatsächlich möglich – heute, morgen, nächstes Jahr.

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https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-statt-schutz-ein-impf-desaster-1.25506

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