Keine Autopsie, rasches Begräbnis. Ein lokaler Medienbericht, musste auf Druck korrigiert werden – „gerade geimpft“ wurde gestrichen.

Eine Serie von Todesfällen bestürzt Italien: seit Jahresbeginn starben dort vier Menschen an Herzstillstand, in kurzem Abstand nach einer Covid-19-Impfung.

Alle arbeiteten im Gesundheitsbereich, waren angeblich fit und gesund und jünger als 50.

Autopsien wurden abgelehnt, ein Zusammenhang mit der Impfung in allen Fällen ausgeschlossen. Familien, Freunde und Kollegen trauern. Ein großes Fragezeichen steht im Raum.

Jüngster FallLuigi Buttazzo. Er arbeitete in der Tor Vergata Polyklinik in Rom und verstarb im Schlaf – wenige Tage nach Erhalt der zweiten Dosis des Pfizer/BioNTech mRNA-Impfstoffes „Corminaty“. Wahrscheinlich an Herzversagen, heißt es. In den sozialen Medien trauert ein Freund: „Ich bin Zeuge für den jungen Mann Luigi. Er arbeitete im selben Krankenhaus wie mein Bruder. Alle wurden sie vor vier bis fünf Tagen mit dem zweiten „Booster“ geimpft. Leider war er einer von ihnen. Es macht mich so wütend, dass sie keine Autopsie durchführen wollten. Der zuständige Arzt sagte, es sei nicht notwendig, denn es sei ja offensichtlich Herzstillstand. Ja, aber Luigi war ein junger Mann mit ausgezeichneter Gesundheit, er aß gut und er ging jeden Tag mit seiner Frau spazieren, er war ein Sportler. Er liebte das Leben, seine 2 Kinder. Diese zerbrochene Familie tut mir so leid!“

Elisabeth: Krankenschwester (39)

Elisabeth Durazzo: unmittelbar nach Erhalt der „Corminaty“-Impfung kam es zu schweren allergischen Hautreaktionen, ihre Kollegen waren besorgt. 10 Tage nach der Impfung verstarb sie Mitte Jänner – im Schlaf. Natürlicher Tod, heißt es wieder. Sie hinterlässt einen kleinen Sohn. „Eli“ arbeitete im Fabrizio Spaziani Krankenhaus, in Frosinone – dem ersten Spital, wo zwischen Ende Dezember und Anfang Jänner alle Bediensteten die Corminaty- Impfung erhielten. Während der Auftakt dazu als „Impf-Show“ im Beisein von Lokalpolitikern durch die Medien gepusht wurde, blieben Fragen der Angehörigen von Eli, zur genauen Todesursache, unter Berufung auf den Datenschutz, unbeantwortet. Keine Autopsie, rasches Begräbnis. Ein lokaler Medienbericht, musste auf Druck korrigiert werden – „gerade geimpft“ wurde gestrichen.

Miriam: Apothekerin (49)

Vier Kinder trauern. Auch ihr Tod kam unerwartet. Miriam Gabriela Godoy, aus Porto Corsini, einem Ferienort am Meer an der Romagna Riviera, wurde am 14. Jänner geimpft. Am nächsten Tag ging sie zur Arbeit in die Apotheke und erkrankte. Sie wurde per Not-Transport ins Bufalini Spital in Cesena gebracht und starb am 20. Jänner. Keine Autopsie, kein Zusammenhang mit der Impfung, hieß es. Besorgte Menschen fragen sich: warum werden Autopsien so kategorisch abgelehnt, warum scheut man den Beweis?

Mauro: Arzt (45)

Freunde sind fassungslos: der sportliche und gesunde Mauro Valeriano D’Auria, Spezialist für Darm-Ultraschall im Umberto Spital in Nocera Inferiore und Impf-Befürworter starb – nach einem Tennisspiel – an Herzstillstand. Kurz davor hatte er die Covid-19-Impfung erhalten und postete: Getan, gegen Covid-19 geimpft. Auch in diesem Fall: keine Autopsie, rasche Beerdigung. Freunde stellen viele Fragen in den sozialen Medien.

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Schock in Italien: Bestürzende Serie von Todesfällen nach Corona-Impfung


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