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Die grösste Menschheitskatastrophe der Neuzeit, der verfassungswidrige Shut-Down und damit verbundene Auftakt zur Zerstörung der gesamten westlichen Gesellschaft, jährt sich zum ersten Mal. Während in früheren Zeiten die Staaten noch homogen waren, deren Bevölkerungen sich als Gemeinschaft verstanden und nur mit Bomben und Soldaten von aussen in die Knie gezwungen werden konnten, erleben wir heute auf globaler Ebene das Gegenteil, als Resultat jahrzehntelanger linksideologischer Zersetzungsprozesse.

In blindem Glauben an Wissenschaft, Vertrauen in die Medien und duckmäuserischem Gehorsam gegenüber der Politik, unfähig und unwillig sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, lässt es die indoktrinierte Gutmenschengesellschaft bereitwillig zu, dass alles, wofür ihre Vorfahren in unzähligen Generationen mit ihrem Schweiss und Blut gekämpft hatten, innert kürzester Zeit zerstört wird. In nicht allzu ferner Zukunft wird ein globaler Konkurs-Tsunami den Wohlstand, sprich den gesamten Mittelstand, wegspülen und damit das wirtschaftliche Rückgrat der westlichen Gesellschaft brechen, während Gross und Monopolkonzerne ihre Marktdominanz ausbauen und damit die Macht einer kleinen Eigentümerclique stärken. Was jedoch noch viel schwerer wiegt, ist der dynamisch fortschreitende Verlust unser aller Freiheit im Gewande vermeintlich demokratischer Prozesse. Auf globaler Ebene «unterwerfen» sich demokratisch gewählte, liberale wie konservative Regierungen den Anweisungen resp. dem Diktat nichtdemokratisch legitimierter Machtstrukturen à la UNO, WHO, IPCC etc. und setzen mithilfe von Medien-, Wissenschafts und Solidaritätspropaganda verfassungswidrige Grundrechts- und Freiheitseinschränkungen gegen die eigene Bevölkerung durch.

 

Unsere westliche Gesellschaft wird gerade auf allen Ebenen durchgeschüttelt, alles Werterhaltende und Freiheitsliebende wird ausgeklopft und in kommunistisch-totalitärer Manier neu geordnet – hin zur oft geforderten Neuen Weltordnung: Was gestern an Grundrechts- und Freiheitsentzug noch völlig undenkbar war und mit grossen Worten beschützt sein wollte, gilt schon heute als normal. Wer hätte sich vor einem Jahr vorstellen können, dass ausgerechnet Vater Staat, die gewählten Volksvertreter ihren Wählern die wirtschaftliche Existenzgrundlage und umfassende Freiheitsrechte entziehen, vermeintlich legitimiert durch einfach widerlegbare Wissenschaftsdogmen?

Jenseits ihrer Vorstellungskraft und ohne ihr Wissen, befindet sich die westliche Gesellschaft seit Jahrzehnten in einem Krieg gegen sich selbst, in dem sie als Hauptakteur und unter ideologischer Anleitung von «aussen» und «innen» alles unternimmt, diesen Weg ins Verderben voranzutreiben. Jeglicher Widerstand in Form von Protest oder Aufklärung wird unter einem gesellschaftsfeindlichen Synonym wie Hassrede, Fakenews, Verschwörungstheorie, Klima-, Corona- oder was auch immer -leugner wegzensiert oder unter Androhung von Haftstrafen bekämpft. Auch wenn diese Entwicklungen bereits weit fortgeschritten scheinen, erleben wir heute erst die Vorboten dieses grossen Umbruchs (Great Reset) in ein technokratisch perfekt organisiertes, totalitäres System. Herbei ersehnt und getragen von einer Gesellschaft, die weitestgehend nicht gewillt oder imstande ist, die offensichtlichen Widersprüche zu erkennen und zu hinterfragen.

Seit Erscheinen unserer Ausgabe Nr. 32 im Mai 2020 hat sich daran nur kaum etwas geändert. Während das Bewusstwerden weitgehend stagnierte, wurde die Gesellschaft mit immer dreisteren Lügen, Forderungen und Massnahmen drangsaliert. Eigentlich genug, um die Machenschaften von Politik, Medien und Wissenschaft infrage zu stellen. Erschwerend hinzu kommt, dass eine sehr ähnliche Kampagne, teils unter Aegide derselben Protagonisten schon ab den 80ern gefahren wurde, nämlich bei AIDS. In dieser und der darauffolgenden Ausgabe zeigen wir erstaunliche Parallelen auf, wie eng Corona und AIDS miteinander «verwandt» sind: zwei Propagandaseuchen, deren primäres Ziel die gesellschaftliche Transformation ist.

Lesen Sie online den Einleitungsartikel der neuen Ausgabe Nr. 38: «AIDS» und «Corona»: Alter Wein in neuen Schläuchen

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