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Eine Bekannte von mir bekam einen Bußgeldbescheid wegen Nichttragens einer Covidiotenmaske. Sie war von einer städtischen „Sicherheitswacht“ diesbezüglich belästigt worden, welche dann die Polizei hinzuholte. Ich habe ihr für den Einspruch gegen den Bußgeldbescheid etwas geschrieben, das auch Ihr gegebenenfalls verwenden könnt, mit entsprechenden Abwandlung hinsichtlich Eures Falles. Aber im Kern ist die Lage ja immer die gleiche – eine ungeheuerliche Anmaßung einer Staatssimulation!

Sinn des Schreibens ist deshalb nicht einfach nur der Einspruch gegen ein Bußgeld, sondern viel wichtiger noch ist das damit zu setzende Signal, daß wir uns den Entrechtungsterror der Corona-Lügen-Diktatur nicht einfach bieten lassen. Auch kann so die Verwaltung „geflutet“ und können die Gerichte schlichtweg lahmgelegt werden mit solchen Widersprüchen.

Also: Das Musterschreiben bitte verbreiten – und vor allem anwenden. WIDERSTAND!

Gerd Ittner

Hiermit lege ich fristgerecht Einspruch gegen den Bußgeldbescheid (Az., Datum) ein.

Aus triftigen gesundheitlichen Gründen kann ich keine Mund-Nasenmaske tragen.

Einer „Sicherheitswacht“ und auch Polizisten steht es nicht zu, einen fachmedizinischen Befund zu erstellen, daß bei mir Gegenteiliges der Fall wäre; d.h. feststellen zu wollen, daß bei mir keine triftigen Gründe vorliegen, daß ich keine Maske tragen kann. Oder verfügt Herr Demmel über ein abgeschlossenes medizinisches Studium? Wohl kaum, denn ansonsten müßte er wissen, daß selbst ein Fachmediziner einen solchen Befund nicht ohne gründliche Untersuchung und Diagnose erstellen und abgeben könnte.

Bei Herrn Demmel liegt also eine offensichtliche Verschiebung des Wirklichkeitsbewußtseins vor, wenn er – der womöglich noch nicht einmal über medizinische Elementarkenntnisse verfügt – sich anmaßt, „aus dem Stand“ über meine gesundheitliche Situation entscheiden zu können. Dies ist schlichtweg absurd, zumal es den Eindruck erweckt, als ob Herr Demmel bereits mit seinem Posten bei der Sicherheitswacht überfordert sein könnte. Was aus solchen wertlosen und insbesondere unsinnigen Floskeln hervorgeht, wie: ich hätte mich „unkooperativ“ gezeigt.

Kennt Herr Demel diesen Begriff womöglich nur vom Kreuzworträtseln her, oder weiß er auch um dessen Bedeutung? Ganz offensichtlich ist dies nicht der Fall, denn sonst müßte er wissen, daß der Begriff „unkooperativ“ im gegenständlichen Fall schlichtweg grotesk ist. Denn inwiefern sollte ich denn mit Herrn Demmel „kooperieren“, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen keine solche Maske tragen kann?

Um das zu verdeutlichen: Wenn ich mit Zahnschmerzen zum Zahnarzt gehe, kooperiere ich mit diesem, indem ich den Mund aufmache, damit er sich meine Zähne begutachten kann. Aber wie sollte ich, wenn ich aus gesundheitlichen Gegebenheiten nun einmal keine Mund-Nasenmaske tragen kann, mit dem offensichtlichen „blutigen Laien“ in medizinischen Fragen, Herrn Demmel, kooperieren? Was ist damit konkret gemeint mit diesem „unkooperativ“? Ihr Schreiben ist also nicht einmal verständlich für mich, um daraus entnehmen zu können, was Sie überhaupt wollen.

Ich fordere Sie deshalb auf, mir mitzuteilen, was Sie darunter verstehen, ich hätte nicht mit Herrn Demmel „kooperiert“. Dies ganz grundsätzlich. Und so Sie in der Lage sein sollten, das nachvollziehbar darzulegen, erhebt sich immer noch die Frage, auf welche Rechtsgrundlage Sie sich mit einer vermeintlichen Justiziabilität eines solchen „Nichtkooperierens“ beziehen. Nennen Sie mir also auch diese Rechtsgrundlage.

Was den gleichfalls völlig „verwaschenen“ Vorwurf meiner vermeintlichen „Uneinsichtigkeit“ durch Herrn Demmel betrifft, so erhält dieser jedoch sofort eine tatsächliche Konkretisierung, wenn man ihn auf Herrn Demmel anwendet – denn dieser war es doch, der sich uneinsichtig und regelrecht ignorant verhalten hatte. Ich hatte diesem dargelegt, daß ich aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann – und was bitteschön sollte dann ich dabei „einsehen“? Ich bin doch nicht diejenige, die hier etwas „einsehen“ müßte, sondern ich weiß ja, und ich spüre es insbesondere auch durch eine entsprechende Symptomatik, daß ich keine Maske tragen kann. Nicht ich also bin es, die hier etwas einsehen müßte, sondern Herr Demmel ist es; der dazu auch durch seinen Dienst verpflichtet ist, wenn er schon als „Sicherheitswächter“ herumläuft!

Er müßte insbesondere einsehen, daß ihm aber auch jede fachliche Qualifikation und Kompetenz dazu fehlt, noch dazu „aus dem Stand“ festzustellen, daß bei mir keine entsprechende medizinische Indikation vorliegt, welche ein Masketragen für mich ausschließt.

Es ist schlichtweg eine Frechheit, wenn jemand, der von seiner Ausbildung her vielleicht dazu befähigt ist, festzustellen, ob ein Auto nun im Park- oder im Halteverbot steht, sich dann aber anmaßt, auf dem Bürgersteig „im Vorübergehen“ medizinische Einschätzungen abzugeben, für welche selbst ein Facharzt einer eingehenden Untersuchung des Betreffenden bedürfte.

Tatsache ist: Der unsubstantiierte Vorwurf, ich hätte mich „unkooperativ“ und „uneinsichtig“ verhalten, ist insbesondere völlig irrelevant hinsichtlich der Verhängung eines Bußgeldes wie gegenständlich. Hierzu wäre es vielmehr erforderlich, daß Sie mir medizinisch belegt und etwaigen Gegengutachten standhaltend nachweisen, daß am 11.11.2020 bei mir keine triftigen gesundheitlichen Gründe bestanden hatten, daß ich keine Mund-Nasenmaske tragen kann. Sollten Sie also am Landratsamt über eine Zeitreise-Maschine verfügen, teilen Sie mir einen Termin mit, wann ich mich mit dieser in Begleitung eines Facharztes zum 11. November 2020 und in meine damalige konkrete gesundheitliche Situation zurückbegeben kann – zur Untersuchung durch den qualifizierten Mediziner, nicht durch einen Angehörigen ihrer „Sicherheitswacht“.

Was Sie in dieser Sache zu tun versuchen, ist schlichtweg eine Umkehrung des Prinzips der Beweislast zu bewerkstelligen – das heißt: Eine Beseitigung der rechtsstaatlichen Ordnung! Denn gemäß dieser ist es ein geradezu heiliges, in jedem Falle höchstes Prinzip, daß nicht ich Ihnen nachweisen muß, daß am 11. November 2020 bei mir triftige gesundheitliche Gründe vorlagen, daß ich keine Maske tragen kann, sondern daß Sie mir – medizinisch fundiert, nicht durch das Geschwätz medizinischer Laien – nachzuweisen hätten, daß am 11. November 2020 bei mir keine triftigen gesundheitlichen Gründe vorlagen, welche das Tragen einer Maske für mich zu einem nicht zu verantwortenden Risiko gemacht hätten.

Hier muß auch einmal ganz deutlich gesagt werden, daß hierzulande unterdessen ein Punkt erreicht ist, an dem im Zuge des „Corona-Irrsinns“ tatsächlich bereits die rechtsstaatliche Ordnung beseitigt wird! Und zwar in einer Art und Weise, die durchaus Züge der Menschenverachtung gegenüber dem einzelnen deutschen Menschen wie gegenüber dem gesamten Deutschen Volk – dem Souverän seines Landes(!) – erkennen läßt. Es geht nicht an – und nicht nur ich lasse mir das nicht mehr bieten, sondern immer mehr Menschen hierzulande denken ebenso -, daß Leute, deren Qualifikation sich auf das Aufschreiben von Falschparkern u.ä. beschränkt, sich jetzt plötzlich als „ambulante Professoren der Medizin“ aufspielen. So kann und darf das auch im Sinne der rechtsstaatlichen Ordnung nicht mehr weitergehen! Sonst sieht die nächste Stufe womöglich so aus, daß Menschen ohne Maske einfach erschossen werden.

Es ist insbesondere auch eine schwere Verletzung meiner Menschenwürde, wenn ich als steuerzahlende (und also Einrichtungen wie das Landratsamt finanzierende) Bürgerin es mir bieten lassen soll, daß von der Ausbildung zu ihrer Tätigkeit her gerade einmal zum Aufschreiben von Falschparkern und ähnlichen Dingen Befähigte, und auch aus meinen Steuergeldern Bezahlte, sich anmaßen, meinen Gesundheitszustand diagnostizierend und bewertend festzustellen – und mehr noch: daraus eine Justiziabilität ableiten wollen!

Es ist offensichtlich allerhöchste Zeit, daß sich das Deutsche Volk, der Souverän, darauf besinnt, diagnostizierend und bewertend festzustellen, wen es mit seinen Steuergeldern finanzieren will und wen nicht! Denn „wer zahlt, schafft an“, heißt es doch – nicht etwa umgekehrt. Und eines ist klar: Mit dem gleichen Recht, mit welchen die Deutschen der DDR im Jahre 1989 „NEIN“ zu dieser gesagt und diese nicht mehr gewollt hatten, mit eben diesem Recht des SOUVERÄNS(!) können und sollten sich die Deutschen heute darauf besinnen, wer der Herr ist im Haus, und „NEIN“ sagen zur BRD. Wer wollte das dem Souverän verbieten? Seine von ihm bezahlten Bediensteten vielleicht? – Die sich immer mehr zuspitzende Lage im Land und die Stimmung im Volke sehen ganz danach aus, als ob diese Frage jetzt bald einer Antwort zugeführt werden wird – einer sehr deutlichen und keine Mißverständnisse zulassenden Antwort!

In Sonderheit geht es beim regelrechten und jede Verhältnismäßigkeit hinter sich gelassen habenden „Maskenterror“ auch um die Gesundheit und gegebenenfalls das Leben von Menschen, wenn medizinische Laien diese zum Maskentragen zu nötigen versuchen – im übrigen ein Straftatbestand(!) -, und diese dadurch in Gefahr bringen.

Teilen Sie mir also mit, woher Herr Demmel das Recht und insbesondere die fachmedizinische Qualifikation haben will, ad hoc festzustellen, daß bei mir kein triftiger Grund vorgelegen hatte, daß ich keine Maske tragen kann.

Und teilen Sie mir insbesondere auch die versicherungstechnische Gegebenheit mit, wer dafür haftet, wenn ich durch eine Nötigung wie die von Herrn Demmel versuchte, Schaden erleide, womöglich erwerbsunfähig werde oder Schlimmeres. Zahlt das dann Herr Demmel? Oder das Landratsamt? – Doch wenn das Landratsamt das zahlte, würde es ja also doch wieder der Steuerzahler und damit das Deutsche Volk zu zahlen haben, dem man mit den von immer mehr Menschen geradezu als terroristisch empfundenen Maßnahmen der „Corona-Diktatur“ seine Grundrechte und seine Freiheit nimmt.

Deshalb wird es Zeit, daß sich hierzulande darauf besonnen wird, wer der Souverän ist und damit der Herr im Haus!

Denn es ist evident: Die „Corona-Diktatoren“ beseitigen ganz klar die rechtsstaatliche Ordnung! Und dazu sagt das Grundgesetz für die BRD in seinem Artikel 20 Absatz 4:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“.

Wenn Sie also so tun, als gäbe es eine „Corona-Pandemie“ in der mit immer absurderen Blödsinnigkeiten für die „Dümmsten der Dummen“ offiziell hysterisierten Form, dann sollten Sie auch zumindest so tun, als besäße das Grundgesetz für die BRD noch Geltung – und sich daran halten!

In dessen Artikel 19 Absatz 2 es zur – durch Verordnungen und ähnliche Lumpigkeiten im übrigen nicht möglichen – Einschränkung von Grundrechten klipp und klar heißt:

„In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden“

Ansonsten stellte dieses eine Beseitigung der rechtsstaatlichen Ordnung dar – und was dem Deutschen Volk in einem solchen Falle durch den Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes nahegelegt wird, damit dieses eben kein bloßes Grundgeschwätz für scheinheilige Sonntagsreden darstellt, ist weiter oben schon zitiert.

„Covidiotisierung“ und „betreutes Denken“, Entmündigung und Knechtschaft – NEIN DANKE! Nicht mit mir!

Gerhard Ittner

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