Am 19. März haben die Grünen den Entwurf ihres Bundestagswahlprogramms unter dem vielsagenden Titel »Deutschland. Alles ist drin.« vorgelegt. Was das so alles drin steht, dürfte den meisten Bürgern allerdings bestenfalls in Auszügen bekannt sein. Denn die Wähler lesen Parteiprogramme bekanntlich nur ungern. Und die Mainstream-Medien geben die Inhalte des grünen Forderungskataloges nur selektiv wieder, oftmals in dem Bestreben, der Partei einen bürgerlich-moderaten Anstrich zu verpassen. (…)

Kaum thematisiert werden dagegen die ausländerpolitischen Pläne der Grünen.

Spätestens hier zeigt sich, dass die Ökopartei alles andere als bürgerlich ist, sondern radikale, linke Positionen vertritt, die letztlich darauf abzielen, das Antlitz Deutschlands durch Masseneinwanderung tiefgreifend zu verändern und damit als Kulturnation abzuschaffen.

Zu diesem Ergebnis kommt man unweigerlich, wenn man die Forderungen der Partei zu Migration und Integration nüchtern analysiert. Das setzt allerdings einiges an Hintergrundwissen voraus, denn die Autoren des Programmentwurfs bringen ihre Absichten teilweise verklausuliert und versteckt hinter schönfärberischen Floskeln zum Ausdruck. Schließlich will man bürgerliche Wähler nicht verschrecken, deren Stimmen man dringend für einen Erfolg bei der Bundestagswahl und eine linke Mehrheit im Bund benötigt.

Ausländerpolitik der Grünen birgt Sprengstoff: Die radikale Abschaffung Deutschlands – Teil 1

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