Nach Angaben des Kreises Herford ist eine 32-jährige Frau im Zusammenhang mit einer Impfung mit Astrazeneca gestorben.

Der Mitteilung von Mittwoch zufolge führte nach einem Befund des auf solche Immunreaktionen spezialisierten Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald eine Immunreaktion auf den Impfstoff zum Tod der Frau.

Ursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld war die Frau von der Rechtsmedizin in Münster obduziert worden.

Sie war mehrere Tage nach ihrer Impfung am 9. März gestorben.

Seit dem 1. April empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Impfung mit dem Produkt von Astrazeneca nur noch bei Menschen ab 60 Jahren.

Der Grund war bestimmte Hirnvenenthrombosen.

Diese schweren, teilweise tödlich verlaufenden Nebenwirkungen wurden laut Robert Koch-Institut überwiegend bei Frauen im Alter bis zu 55 Jahren beobachtet.

Tödliche abhängig vom Alter? Junge mit gutem Immunsystem können sterben und Ältere ab 60 sind stark genug und sterben nicht?

Altersheime und Pflege-Einrichtungen meldeten tausende von Tote im Alter über 70 Jahre….

Versuchskaninchen in jeder Hinsicht. Wer kann genetisch geändert werden und wer ist dafür nicht geeignet.

Über 60-jährige sind nutzlos, so der ehemalige Berater von Mitterand. Hier soll nicht genetisch vorgegangen werden…sondern tödlich, in mehrjährigem Abstand damit es nicht so schnell auffällt…dafür auch die mehrfach-Impfungen…denn mit einer fiktiven von Globalisten inszenierten Viren Attacke kann unter Aufgeklärten nicht mehr geredet werden…!

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