Im Kampf gegen Parallelgesellschaften will die sozialdemokratische Regierung in Dänemark ihr bestehendes „Ghetto-Gesetz“ weiter verschärfen. Dänemarks Innenminister Kaare Dybvad Bek gab kürzlich bekannt: „Wir haben viel zu viele Jahre die Augen verschlossen und erst dann gehandelt, als die Integrationsprobleme zu groß geworden sind.“

Laut dem Minister gebe es in Gebieten mit hohem Anteil „nicht westlicher“ Bewohner ein erhöhtes Risiko zur „Entstehung von religiösen und kulturellen Parallelgesellschaften“.

Dazu will man den Anteil „nicht westlicher“ Bewohner in den kommenden zehn Jahren auf 30 Prozent senken und betroffene Familien umsiedeln. Laut „Focus“ stehe das Datum der Abstimmung im Parlament noch nicht fest. Die Wahrscheinlichkeit einer Mehrheit für den Gesetzentwurf sei aber groß.

Schon nach dem 2018-Gesetz müssen Kinder aus „Ghettos“ ab dem ersten Geburtstag für mindestens 25 Stunden pro Woche in eine Kita. Dort sollen sie die Landessprache und die dänische Kultur und Tradition lernen. Bei Nichteinhaltung der Regelungen können Sozialleistungen gekürzt werden.

Der „Welt“ nach drohe Dauerbrennpunkten sogar der Abriss von Sozialwohnblocks mit der Folge der Umsiedlung der Bewohner…

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https://www.epochtimes.de/politik/ausland/daenemarks-rote-regierung-mit-durchmischung-und-zwangsumsiedlung-zur-integration-a3505438.html

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linksistbullshit
linksistbullshit
05/05/2021 00:33

Es ist leider nicht zu erwarten, dass die Sozialisten hierzulande zu derselben Erkenntnis geleangen.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Und bei den Grünen/Linken sieht es noch schlimmer aus. Diese
benutzen die Neger und Islamisten, um die Bevölkerung durchzumischen und zu ‚verbösern‘.

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