Ich bin Lehrerin an einer Grundschule und positioniere mich gegen die“Misshandlung“ unserer Schutzbefohlenen seit Einführung der Maskenpflicht im August 2020. Die Schulleitung hat sich bis heute nicht mit den menschenverachtenden Maßnahmen auseinandergesetzt.

Da ich eine sehr engagierte Lehrerin bin, bin ich bisher mit unzähligen Personalgesprächen und einer Abmahnung in die Schranken gewiesen worden. Ich protokollierte die gesundheitlichen Probleme der Schüler durch die Masken und jetzt durch die Selbsttests. Keine Reaktion, die Kinder bekommen keine Stimme. Die Antwort ist immer die gleiche: Die Senatsverwaltung legt fest…

Aber in meinem Arbeitsvertrag steht nichts davon, dass ich“Aufseherin“ für Masken, Mindestabstand und Selbsttests bin. Ich wehre mich und werde nicht gehört! Ich habe alles dokumentiert und es gibt eine Zeit nach der sog. Corona Pandemie! Das Schlimmste für mich ist aber eher, dass die Eltern nicht ihre Kinder schützen und einige sich bei der Schulleitung beschwerten, weil ich nicht systemkonform arbeite.

Ich schütze die Kinder, erlaube den Kindern im Unterricht die Masken abzunehmen und bekomme keine Unterstützung durch die Eltern. Das betrübt mich sehr im Sinne der Kinder, nicht unbedingt wegen mir. 

Ich mache weiter, – die Lehrerin aus Berlin

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