Seit der zweiten COVID-19-Impfung von BioNTech/Pfizer ist für die 34-jährige Tanja F. aus Baden-Württemberg nichts mehr wie es war

Kleiner Pieks mit großer Wirkung. Was sich harmlos anhört, entpuppt sich für Tanja F. aus Baden-Württemberg zu einer immensen Beeinträchtigung. Nach ihrer zweiten COVID-19-Impfung von BioNTech/Pfizer musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch jetzt, über drei Monate später, ist noch keine dauerhafte Besserung in Sicht.

Doch nicht nur ihre Gesundheit, auch ihren Arbeitsplatz hat Tanja inzwischen verloren. Dabei lief bis zur Impfung alles bestens in dem Heilbronner Pflegeheim, sagt sie.

„Schon während der Impfung hat der Arm gebrannt. Das war schon im Vergleich zum ersten Mal anders. Ich habe das gleich der Ärztin gesagt, die dann geäußert hat, dass man mich beobachten müsse“, erinnert sich Tanja im Gespräch mit Epoch Times. Ein elektrisierender Schmerz, der von den Füßen in Richtung Beine zog, ein Hitzegefühl im linken Impfarm in Richtung Nacken.

Für Tanja F. war es offensichtlich, dass etwas nicht stimmte. „Mein Körper hat verrücktgespielt. Als ich aufstehen wollte, hatte ich keinen Halt mehr in den Beinen.“

Inzwischen wird von der Berufsgenossenschaft geprüft, ob es sich bei Tanjas Beeinträchtigung um einen Arbeitsunfall infolge der Impfung handeln könnte und ob die Beschwerden mit der Impfung zusammenstehen. Nach einem der Epoch Times vorliegenden Befund einer Fachärztin für Neurologie lässt sich die Frage eines ursächlichen Zusammenhangs der Beschwerden mit der Impfung als „sehr wahrscheinlich“ anzusehen…

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https://www.epochtimes.de/gesundheit/autoimmunreaktion-nach-biontech-impfung-bei-34-jaehriger-mein-koerper-hat-verrueckt-gespielt-a3510516.html


 

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