Ein 30 Jahre alter Afghane versucht, eine Zwölfjährige vor einen fahrenden Güterzug zu schubsen. Weil sich das Mädchen und ihre Freundin wehren, kann Schlimmeres verhindert werden.

Mecklenburg-Vorpommerns AfD-Landeschef Leif-Erik Holm hat nach einer Attacke auf ein zwölf Jahre altes Mädchen härtere Zuwanderungsregelungen gefordert.

Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Schwerin gegen einen 30 Jahre alten Afghanen. Dieser soll versucht haben, das Kind auf dem Bahnhof der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt vor einen fahrenden Güterzug zu zerren.

„Wie kann es eigentlich sein, daß ein derart gewalttätiger und skrupelloser Afghane unbehelligt durch Schwerin spaziert? Wer übernimmt die politische Verantwortung für solch Taten?“, zeigte sich Holm gegenüber der JUNGEN FREIHEIT empört.

„Gegen solche Gewalt helfen nicht mehr Kameras oder mehr Polizisten, hier hilft einzig und allein eine Verschärfung des Einwanderungsrechts. Wir haben schon ausreichend eigene Kriminalität im Land, wir müssen nicht noch zusätzliche importieren.“

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/schwerin-bahnhofsschubser-afd/

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linksistbullshit
linksistbullshit
26/05/2021 01:25

Solche Vorfälle werden bundesweit vom der Staatspropaganda verheimlicht, vertuscht und geleugnet.
Aber wehe, einem Eindringling wird ein Härchen gekrümmt! Dann schaltet sich neben dem ‚Staatschutz‘
auch unser Bundesheini mit seinem Breimaul ein.

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