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Bei den Grünen heißt es Steuern rauf: Baerbocks Deutschland-Pläne im Realitäts-Check

Sollte sie die erste grüne Bundeskanzlerin werden, möchte Annalena Baerbock Gutverdiener und Vermögende stärker zur Kasse bitten. Dafür will sie den Spitzensteuersatz erhöhen, um Geringverdiener zu entlasten. Wie will Baerbock das umsetzen? Und: Was bedeutet das für jeden Einzelnen? FOCUS Online macht den Fakten-Check.

Wahlversprechen kosten Geld. Wenn man sie umsetzt. Auch bei den Grünen. Doch woher kommt das Geld für zusätzliche staatliche Investitionen? Schulden machen ist zwar bei niedrigen Zinsen billig, doch auch billige Schulden wollen bei Fälligkeit getilgt sein. Wer keine Schulden machen will, muss die Steuern erhöhen.

Das Gesundheitssystem und die staatliche Rente verschlingen immer mehr Geld. Und auch die grüne „Garantiesicherung“ (Hartz IV) will üppig finanziert sein – gerade dann, wenn man wie die Grünen die wenig engagierten Bezieher nicht mehr sanktionieren möchte. Auch bei den öffentlichen Investitionen wollen die Grünen Deutschland „zum Spitzenreiter“ machen und „in diesem Jahrzehnt pro Jahr 50 Milliarden Euro zusätzlich investieren“. Die Grünen machen in ihrem Programmentwurf viele Vorschläge zum Geldausgeben, aber auch einige, um mehr Geld für die Staatskollekte einzusammeln.

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https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/btw21-steuern-und-finanzen-gruenen-chefin-will-steuern-erhoehen-gruene-deutschland-plaene-im-realitaets-check_id_13308483.html

 

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