Die Situation in Zwönitz ist hochbrisant. Warum? Der hochgehaltene Rechtsstaat steht vor einem riesigen Problem: Wenn die Zwönitzer über ihr Organ der Gemeindeversammlung ihren Willen durchsetzen, dann könnten Sie in ihrer schönen Stadt im Erzgebirge das globale Gesundheitsproblem einfach für beendet erklären und wieder leben wie normale Menschen.

Da aber politisches Engagement nur gewünscht ist, wenn es mit der geplanten Agenda des Systems übereinstimmt, werden die freiheitlich denkenden Menschen in Zwönitz zum Problem für Bürgermeister, Landrat und Ministerpräsidenten. Schon beginnt man eilig, die üblichen Keulen zu schwingen.

Doch die Zwönitzer kenne sich und lernen gerade, daß „ihre Regierung“ in Dresden und die Presse sich schlimmer verhalten, als Sie es aus „demokratiefeindlichen“ Zeiten noch kennen. Die Brisanz in dem Konflikt ist die Erkenntnis der Menschen aller anderen Ortschaften im Land.

Setzen sich die Menschen in Zwönitz durch, leben sie, wenn sie es wollen, sofort maskenfrei und können ihre Läden wieder öffnen.

Alle anderen begreifen, die Macht liegt bei ihnen selbst, in ihrer Gemeinde. Sie könnten es des Zwönitzern gleichtun und dem Spuk ein Ende bereiten. Überall und fast sofort. Ein Albtraum für den „Freistaat“, für Berlin, für Klaus Schwab und die Ziele des WEF.

Die wahre Macht liegt bei den Menschen vor Ort. Überall. Sie müssen sich nur entscheiden, Souveränität und Selbstbestimmung zu leben.

Und so sind die mutigen Zwönitzer vielleicht der Anfang der Rückgewinnung der Freiheit, wenn die Menschen es begreifen.

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