Analyse im Auftrag des Gesundheitsministeriums zeigt die wahren Zahlen aus den Krankenhäusern

Am 30. April hat das Bundesgesundheitsministerium ein Papier veröffentlicht, das den Titel „Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise“ trägt. Es dient als Grundlage der Sonder-Finanzierungsmaßnahmen für die deutschen Krankenhäuser und beinhaltet auf 66 Seiten die wichtigsten Zahlen zur „Pandemie“.

Was Jens Spahn hier vorgelegt wurde, ist gemeinsam vom RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Technischen Universität Berlin in seinem Auftrag erarbeitet worden. Es zeigt die wahren Zahlen. Dieses Dokument beweist, dass es im gesamten Jahr 2020 nicht nur keine Überlastung des Gesundheitswesens gab, sondern eine nie dagewesene Unterlastung!

Obwohl die Regierung dauernd die Überlastung der Krankenhäuser und der Intensivstationen beklagt, kommt die Analyse zu folgendem Ergebnis: „Im Resultat sank die Bettenauslastung auf einen Allzeittiefpunkt von 67,3% und 68,6% auf den Intensivstationen.“

Nicht einmal die Zahl der schweren Atemwegserkrankungen ist im Vergleich zum pandemiefreien Jahr 2019 gestiegen, im Gegenteil: Auf Seite 20 des Regierungspapiers stehen die tatsächlichen Zahlen: Es gab 71.251 weniger Atemwegserkrankungen in den Krankenhäusern als 2019! Aber Corona ist eine Atemwegserkrankung!

Wie sich die Regierung selbst der dauerhaften Lüge überführt

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