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Im Internet verbreitet sich ein Video, in dem Menschen von schweren Nebenwirkungen durch die Corona-Impfungen berichten: „Wir brauchen Hilfe, wir wollen gehört werden“ – verkündet eine Gruppe von Amerikanern.

In einem Videoclip auf YouTube haben sich Dutzende Amerikaner zu Wort gemeldet, um auf die schweren Nebenwirkungen, die sie nach ihrer COVID-19-Impfung erhalten haben, aufmerksam zu machen und gleichzeitig um Hilfe zu bitten.

Jeder der Betroffenen erwähnt im Video, welchen Impfstoff er erhalten hat. „Wir brauchen Hilfe. Wir wollen gehört werden“, sagen sie unisono. Über 50 Personen waren an der Erstellung des Videos beteiligt.

„Wir sind eine große Gruppe von Leuten die Pro-Wissenschaft und Pro-Impfung sind, die geglaubt und darauf vertraut haben, dass die Impfung das Richtige ist,“ heißt es in der Beschreibung des Videos.

Alle Betroffenen ließen sich impfen, um dabei mitzuhelfen, die Pandemie zu beenden. Nach Erhalt des Vakzins, bekamen sie jedoch schwere Nebenwirkungen, die auch Monate später immer noch anhalten. Mit dem Video möchten sie ihr Schweigen brechen.

„Wir brauchen unbedingt die Beachtung der medizinischen Gemeinschaft und die Hilfe bei der Suche nach einer Lösung. Solange dies nicht als echtes Problem anerkannt wird, wird die medizinische Gemeinschaft dies nicht erforschen und wir werden weiterhin im Stillen ohne Behandlung leiden“, erklärt Heather Padilla.

Sie hatte am 25. Januar 2021 ihre zweite Dosis des Moderna-Vakzins erhalten. Seither wurde sie zweimal in die Notaufnahme eingeliefert, musste einen Herzmonitor tragen und zahlreiche Arzttermine wegen ihrer Symptome wahrnehmen. Vor der Impfung noch völlig gesund, muss sie mittlerweile mehrere Medikamente einnehmen, um ihre Symptome in den Griff zu bekommen. Man legte ihr Nahe, dass sie die Medikamente mindestens ein Jahr lang einnehmen müsste.

Spasmen, Zittern, Lähmungen

Die anderen Betroffenen im Video leiden an Symptomen wie Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Spasmen, Muskelzuckungen, Zittern, Schütteln, Neuropathie, Lähmungen, Parästhesien, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Magenprobleme, Herzprobleme, Hautausschläge, Gedächtnisverlust und Blutdruckprobleme.

Wir haben zugehört und waren überzeugt, dass dieser Impfstoff das Richtige ist. Bitte, vertrauen Sie uns und hören Sie uns zu, wenn wir Ihnen sagen, dass wir weiterhin körperlich daran leiden“, erklärt eine Dame im Video.

Eine weitere Dame möchte anonym bleiben – man hört nur ihre Stimme aus dem Off: „Ich möchte mein Gesicht nicht zeigen. Viele meiner Bekannten, die auch unter Nebenwirkungen der Impfung leiden, haben negative Konsequenzen erlebt, nachdem sie sich ausgesprochen hatten. Aber ich brauche Hilfe. Die medizinische Gemeinschaft muss uns dringend anhören.“

Die Betroffenen hatten versucht, amerikanische Gesundheitsbehörden wie die FDA, die CDC, die VAERs, die Impfstoffirmen und die politischen Entscheidungsträger zu kontaktieren – jedoch ohne Erfolg.

Spitze des Eisbergs

Die Gruppe ist offenbar nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs. Allein in den Vereinigten Staaten hat in den letzten Monaten eine Großzahl an Menschen schwere Nebenwirkungen durch eine COVID-19-Impfung erlitten.

Die Debatte über Impfschäden wurde von US-Senator Rob Johnson entfacht. Ende Juni hatte er eine Pressekonferenz mit Betroffenen abgehalten, die ihre Erfahrungen mit unerwünschten Nebenwirkungen auf COVID-19-Impfstoffe teilten.

Die 12-jährige Maddie ist eine der Betroffenen, die zur Pressekonferenz eingeladen wurde. Sie hatte im vergangenen Jahr freiwillig an der Impfstofforschung von Pfizer teilgenommen. Jetzt sitzt sie im Rollstuhl und wird über eine Sonde ernährt. Nach der Impfung erlitt Maddie unerträgliche Schmerzen in ihrem Bauch und in der Brust. Es fühlte sich an, „als würde ihr das Herz durch den Hals herausgerissen werden“, sagte ihre Mutter.

Senator Johnsons Veranstaltung wurde weithin kritisiert, wobei Beamte und Gesundheitsexperten ihn aufgefordert hatten, die Pressekonferenz abzusagen. Viele befürchteten, dass diese Art von Rhetorik die Menschen davon abhält, sich impfen zu lassen. Johnson wurde auch von YouTube suspendiert, weil er Videos über COVID-19 gepostet hatte, die laut dem Unternehmen gegen dessen Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen verstießen.

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