https://t.me/Wiggerl_DL

.

.

Hallo, ich bin 40 Jahre alt und arbeite in einer oberbayerischen Klinik. Vor ca. 4 Monaten wurde ich das erste Mal stutzig. Ein Mitte 80 jähriger, der 4 Wochen bei uns auf Station war, sollte freitags entlassen werden. Ich hatte am Wochenende frei. Komme am Montag, der Patient ist immer noch da aber kaum wieder zu erkennen. Er war fit, konnte selbstständig ins Bad, am Tisch essen. Jetzt fast nicht ansprechbar. Reagiert nur kurz mit den Augen. Überall am Körper blaue Flecken. Ich frage was passiert ist. Sie wissen es nicht. Er wäre am Wochenende unerklärlicherweise 2x gestürzt, sehr wackelig und jetzt in diesem Zustand. Ärzte drängen auf Blutentnahme wegen Gerinnungswerte. Mittag wird er in ein Einzelzimmer verlegt, seine Tochter kommt, Nachmittag verstorben. Patient hatte vor 6 Wochen zweite Impfung.

Danach ein Mann, 64, 2 Tage nach der ersten Impfung Bindehautentzündung, wird trotz Medikamenten eher schlechter, linksseitige Gesichtslähmung, rote Flecken, Zustand verbessert sich nach 2 Wochen.

5 Tage nach Impfung, junger Mann Mitte 30, Abszess Lymphknoten re Halsseite, operative Sanierung.
Vater und Sohn 5 Wochen nach Impfung massive Kopfschmerzen. Vater erzählt sein Sohn war 14 Tage stationär in Münchner Klinik, Schädel CT, Liquorpunktion. Schmerzmittel helfen nicht. „Er wollte in der zweiten Woche einfach sterben“. Vater massive Kopfschmerzen. Nimmt soviel Schmerzmittel, dass Niere kollabiert. Er fragt ob das von der Impfung kommen kann.

Ein Patient ist stationär von seinem Hausarzt eingewiesen worden wegen niedrigem Hb 7,2 und er meinte „angefressenen“ Ery’s und einer Verschlechterung seines M. Crohn. War wohl eine ganze Weile ruhig, jetzt aber wieder aktiv. Hausarzt stellt Zusammenhang mit Impfung her. Ob eine Meldung erfolgt ist weiß ich nicht.

Frau Anfang 50 sieht Doppelbilder, kann nicht Auto fahren. Ist stationär. Ärzte wissen noch nicht die Ursache, auch Liquorpunktion, CT, Blutuntersuchungen.

Haben momentan verstärkt neurologische Patienten, häufig Liquorpunktionen, dazu Bluthochdruck der scheinbar nicht auf Medikation anspricht. Wassereinlagerungen in Armen und Beinen unklarer Herkunft.

Alle beschriebenen Patienten sind doppelt geimpft, bis auf einen mit nur einer Impfung. Es wird, bis auf Einen, kein Zusammenhang gesehen.

Hab mit einer Bekannten gesprochen. Ihr Vater ist Arzt in einer Klinik in Ingolstadt. Sie haben sich letzte Woche vom Notfalldienst abgemeldet weil das Krankenhaus so voll ist. Kein Corona, lauter andere Erkrankungen. Sie meinte untypisch für diese Jahreszeit.

Wir haben immer wieder Patienten die Blutkonserven bekommen, Organtransplantation sind. Was passiert eigentlich bei Blut/Organspenden? Egal ob geimpft oder nicht? Kennt man die Auswirkungen von geimpften Spendern auf ungeimpfte Empfänger?

Habe sehr lange nur beobachtet. Sind wenige mit denen man darüber sprechen kann. Ich wünschte mehr Menschen würden manches wenigstens hinterfragen.
Alles Liebe



Eine Kinderärztin aus Merklingen schreibt Folgendes auf ihrer Website:

Liebe Eltern,

ich habe mich dazu entschlossen, in meiner Praxis keine Kinder- und Jugendlichen gegen SarsCov2 zu impfen, obwohl die STIKO nach wochenlangem politischen Druck eine Empfehlung zur Impfung von 12-17-Jährigen ausgesprochen hat.

Dies ist für mich insbesondere deswegen eine schwerwiegende Entscheidung, als dass ich bisher nach STIKO-Empfehlung geimpft und der STIKO bezüglich Ihrer Kompetenz und Unabhängigkeit vertraut habe.

Für jedes ärztliche Handeln gilt der Leitsatz „zuallererst nicht schaden“. So muss der potentielle Nutzen einer medizinischen Maßnahme oder auch einer Impfung größer sein als deren potentielles Risiko.

Der Nutzen der Covid-Impfung für ältere Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen ist aller Wahrscheinlichkeit höher als deren Risiko.

Für Kinder und für junge Menschen ist meiner Einschätzung nach aber die Verhältnismäßigkeit der Risiko-Nutzen-Abwägung nicht gegeben.

Bei den derzeitigen Covid-19-Impfungen handelt es sich um neuartige Impfungen, die in sehr wenigen Monaten entwickelt und anschließend im Rahmen eines pandemischen „Notfalles“ eine bedingte, sogenannte Notfall-Zulassung, erhalten haben.

Diesen Notfall kann ich bei jungen Patienten und insbesondere bei Kindern beim besten Willen nicht erkennen.

Bestimmte sehr strenge Zulassungs-Vorraussetzungen, die bisher für Impfstoffe erfüllt sein mussten, gelten für die neuen Impfstoffe nicht. So können keine Aussagen zu Langzeitnebenwirkungen gemacht werden (dazu gehören Autoimmunerkrankungen, Krebs und mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit ).

Des Weiteren zeichnet sich unzweifelhaft ab, dass die Impfung keine Herdenimmunität erzeugen kann und Geimpfte sehr wohl an Covid-19 erkranken und dann das Virus mit gleicher Viruslast weitergeben können. Dies sehen wir aktuell in Ländern mit hoher Impfquote (Israel, Großbritannien, USA, Gibraltar etc.), in denen die Fallzahlen regelrecht explodieren.

Die Nebenwirkungen der Impfungen, insbesondere bei jungen Menschen, sind erheblich und ich bin nicht sicher, ob im Einzelfall der behandelnde Arzt an eine Impfnebenwirkung denkt und diese dann auch an das Paul-Ehrlich-Institut meldet, wie es verpflichtend vorgesehen ist.

In all den Jahren als niedergelassene Kinderärztin habe ich sicher mehr als 25.000 Impfdosen „verimpft“ und musste bisher nur sehr, sehr selten außergewöhnliche Nebenwirkungen an das PEI melden.
Das Profil der Covid-19-Impfstoffe unterscheidet sich jedoch von herkömmlichen Impfungen, sowohl bezüglich der Intensität, als auch der Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen.

Die Impfung „der ganzen Welt“ (Zitat:“die Pandemie endet erst, wenn die ganze Welt geimpft ist“), ist nichts weiter, als ein weltweiter Menschenversuch, den ich hier mit aller ärztlichen und menschlichen Überzeugung ablehne.

Kinder erkranken fünfmal häufiger symptomlos an Covid-19, d.h. ohne jegliche Symptome und sie haben danach eine langanhaltende, stabile Immunität. Nach einer Impfung lässt der Impfschutz relativ schnell nach, eine sterile Immunität konnte durch die Impfstoffe noch nie erreicht werden.

Nach dieser rein politisch motivierten Entscheidung der STIKO, hat die STIKO für mich an Glaubwürdigkeit verloren und dient nicht mehr als Entscheidungsgrundlage für die Impfberatung meiner Patienten.

Und zu allerletzt noch eine persönliche Bemerkung:

Ich hätte es in Deutschland für unmöglich gehalten, dass jemals ein direkter oder indirekter Impfzwang auf Ungeimpfte seitens der Politik ausgeübt wird. Dies wiegt insbesondere im Umkehrschluss besonders schwer, denn wenn die STIKO diese Impfung für 12-17-Jährige empfiehlt (um der Politik entgegenzukommen), hat die Politik wiederum eine Legitimation, umgeimpfte 12-17-Jährige von der Teilhabe am sozialen Leben auszuschließen bzw. deren Teilhabe einzuschränken bzw. verschlimmert die ohnehin schon schwierige Situation der Kinder durch Zunahme von Mobbing und Ausgrenzung.

NEWSLETTER
wiggerl@protonmail.com auf Telegram https://t.me/Wiggerl_DL
5 1 vote
Article Rating

Kommentar verfassen

1 Kommentar
Inline Feedbacks
View all comments
trackback

[…] von Querdenkern — der-dritte-wegDS aktuell: Was uns Afghanistan lehrt — deutsche-stimmeLeserzuschriften – Berichte von persönlichen Ereignissen — deutschelobbyinfoDie „Impfung“, diese Gift-Spritze, zerstört nachweislich den Aufbau des Immunsystems bei […]

Translate »
https://t.me/Wiggerl_DL
1
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x