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In Deutschland sind seit Ende Mai Corona-„Impfungen“ für Zwölf- bis 17-Jährige rechtlich möglich. Bislang wurden dieser Altersgruppe mehr als 1,3 Millionen Dosen verabreicht. Aktuelle Daten zeigen, dass auch hierzulande Herzmuskelentzündungen als Nebenwirkung auftraten.

Nach Corona-„Impfungen“ mit dem Wirkstoff von BioNTech/Pfizer wurden bei Kindern und Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren bis Ende Juli 24 Fälle einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) gemeldet. Dies geht aus aktuellen Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hervor, das für die Sicherheit von Impfstoffen in Deutschland zuständig ist. Der Bericht zu „Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen“ wurde am Freitag veröffentlicht.

https://de.rt.com/inland/122561-nach-stiko-empfehlung-gruene-fordern-schulhof-impfen/

In der wissenschaftlichen Begründung der STIKO zu ihrer Impfempfehlung für Zwölf- bis 17-Jährige wird auch darauf hingewiesen, dass bisher Herzmuskelentzündungen als „gesicherte, aber sehr seltene unerwünschte“ Impfnebenwirkung bekannt seien. Jene könnten bei Jungen häufiger als bei Mädchen auftreten. Die Erkrankung verläuft laut STIKO unter stationärer Behandlung meist mild. Über mögliche Langzeitfolgen lägen noch keine Erkenntnisse vor. Zugleich verweist die STIKO darauf, dass COVID-19 „in der Regel bei Kindern und Jugendlichen keine schwere Erkrankung“ sei. Die Mehrzahl der SARS-CoV-2-Infektionen verlaufe asymptomatisch oder mit milden Symptomen. Todesfälle bei Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkrankungen seien eine absolute Seltenheit, heißt es weiter.

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https://de.rt.com/inland/122880-corona-impfung-bei-jugendlichen-24-faelle-von-herzmuskelentzuendungen/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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