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Übrigens – die Commerzbank hat neulich meiner alten Mutter das Konto gekündigt, weil ich (!) mich dort über die Regenbogen-Propaganda beschwert habe, die die seit 1. Juli geschaltet haben.

Neu ist hierbei, daß der Zorn der Links-Grün-Verhetzten nun auch unbeteiligte Familienangehörige trifft. Ich habe mit dem Konto nur insoweit zu tun, als ich für meine Mutter die Online-Überweisungen tätige, weil sie sich damit nicht auskennt.

Als ich Anfang Juli wieder so eine Überweisung tätigte, drängte sich mir so ein regenbogenfarbenes Vielfalts-Propaganda-Fenster auf und vergeudete meine Zeit. Erbost habe ich mich gleich darüber beschwert, wie ich das oft mache, denn es gibt da eine Beschwerdefunktion. Ich habe denen geschrieben, daß wir derartige „Vielfalt“ ablehnten, weil das den Fortbestand unseres Deutschen Volkes gefährde.

Noch am selben Nachmittag erhielt ich einen unverschämten Anruf eines Bankangestellten, ob wir das ernst meinten. Meine Beschwerde sei „grenzwertig“ und das Konto müsse daher aufgelöst werden. Freilich meinten wir das ernst, was denn sonst. Aber für Links-Grün-Verhetzte ist das offenbar nicht nachvollziehbar. Um es klar zu stellen – gegen Vielfalt an sich habe ich nichts. Ich möchte, daß die Vielfalt der Völker und der Kulturen erhalten bleibt.

Aber die von der Commerzbank und anderen Gleichgeschalteten propagierte „Vielfalt“ hat ja gerade die Abschaffung der Völker und deren Kulturen zum Ziel, durch deren Vermischung und Vereinheitlichung.

Der Bankangestellte hat mir damit also gesagt, dass er uns wegen unserer Weltanschauung benachteiligen werde – und so kam es dann auch. Ich habe das zunächst nicht gelaubt und mich über ihn beschwert, weil ich solches Vorgehen für gesetzwidrig hielt.

Doch noch während wir auf ein ordentliches Kündigungsschreiben der Bank warteten, funktionierte eines Tages die Karte nicht mehr, und wir erhielten Benachrichtigungen über nicht eingelöste Lastschriften. Das geschah ohne eine offizielle, schriftliche Ankündigung der Bank. In das Allgemeine Gleichstellungsgesetz, von dem ich zuerst gedacht habe, dass die Bank hiergegen verstoßen hätte, hat der Gesetzgeber offenbar absichtlich eine Lücke eingebaut, damit man Menschen mit unliebsamer Weltanschauung eben sehr wohl benachteiligen darf:

Diese Diskriminierung-Kategorie gilt nicht im Privatrecht. Außerdem muß die Bank den Grund einer Kündigung nicht nennen, was sie hier aber versehentlich doch getan hat. Daß die Commerzbank in letzter Zeit vielen langjährigen Kunden die Konten kündigt, und das ohne Begründung und ohne Vorwarnung, kann man im Netz erfahren. Sie tut das auch, wenn man sich nicht politisch äußert.

Für die dann nicht eingelösten Lastschriften behält sie sich immer 1,90 Euro „Benachrichtigungsgebühr“ ein. Das sind keine Einzelfälle. Da sich die Bank hieran ungerechtfertigt und systematisch bereichert, erfüllt das, wenn ich mich nicht irre, den Tatbestand des Betruges. Denn wenn die Bank, wie es sich gehörte, ihre Kunden mit angemessener Frist vorwarnte, könnte man solche und weitere unnötige Gebühren leicht vermeiden.

Vielleicht kann man die Commerzbank stattdessen dafür belangen, mal sehen. Letzten Endes ist es aber gut und richtig, daß wir uns nun von der Commerzbank trennen, denn mit seinen Feinden sollte man besser keine Geschäfte machen. Davon abgesehen, ist auf diese Bank kein Verlass.

Es besteht das Risiko, daß man von ihr gerade dann, wenn man sie bräuchte, unerwartet im Stich gelassen wird und dadurch in Schwierigkeiten kommt. Ich kann daher nur alle vor der Commerzbank warnen!

Hoffentlich geht die Commerzbank in den auf uns zu kommenden politischen Wirren zu Grunde!

.

.

Die letzten 2 Wochen waren wir in Dänemark im Urlaub. Total entspannt und ohne Maskenpflicht. Trotzdem haben viele deutsche Urlauber Masken getragen, auch Kinder. Mich hat das schon sehr erschreckt, wie konditioniert die Menschen sind.
Bei der Einreise nach Dänemark über Flensburg wurden wir von den Dänen gründlich kontrolliert (Ausweise, Testnachweis). In Dänemark haben wir dann für die Rückreise nach Deutschland einen Covid 19-Test gemacht, da wir ja sonst nicht wieder nach Deutschland einreisen dürften. Der Test war kostenlos machbar. Aber bei der Einreise nach Deutschland (auch über Flensburg) waren keine Kontrollen. Deutschland stellt Forderungen, die sie nicht mal kontrollieren (können?)…


 

ExpressZeitung Doppelausgabe 41/42

Das erwartet Sie in Teil 1 der Doppelausgabe 41/42:

 

 


 

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linksistbullshit
linksistbullshit
29/08/2021 15:21

Dass die Commerzbank Gesinnungsterror verübt, wundert mich nicht. Diese Bank steht noch immer unter der Kontrolle des ‚Bundes‘, infolge der Bankenkrise. Im Bankwesen versagt diese Bank, aber im Schnüffelwesen für den ‚Staat‘ ist sie Spitze. Die Commerzbank hält sich immer noch, unberechtigterweise, für eine Spitzenbank. Spätestens seit der Eingliederung der Dresdner Bank ging es steil bergab. Die Dresdner Bank ist tatsächlich der Grund aller Übel. Denn diese Bank war total am Boden, als sie von der Commerzbank übernommen wurde. Seither ist die Commerzbank nie mehr auf die Beine gekommen. Ich kenne die Dresdner Bank als früherer Kunde. Arroganz, Bürokratie und… Weiterlesen »

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