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Die „EU“ will prüfen lassen, ob sich ein europäisches Vermögensregister einrichten lässt. Erklärtes Ziel dabei ist die Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Doch das Projekt hat politische Sprengkraft. Kommt das Register so, wie sich das die EU vorstellt, wäre dies ein weiterer Schritt auf dem Weg zum gläsernen Bürger.

Die Europäische Kommission unter Ursula von der Leyen geht ambitionierten Schrittes voran: Die Kommission möchte nicht nur die „EU“ mit dem Green Deal bis 2050 klimaneutral machen, sondern sie möchte auch die Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Geldwäsche weiter verbessern.

Dafür denkt die Kommission über ein europäisches Vermögensregister nach. Ob und in welchem Umfang so ein Register machbar wäre, will die EU jetzt im Rahmen einer Machbarkeitsstudie prüfen lassen.

Die „EU“-Kommission wünscht sich von der Studie auch, dass auch eine etwaige Aufnahme von Vermögenswerten wie Kryptowährungen, Kunstwerke oder Gold im Register berücksichtigt wird. Die Ergebnisse könnten dann „anschließend in eine künftige politische Initiative einfließen“.

Um das bestmöglich zu erreichen, definiert die EU-Kommission im Ausschreibungstext vier zentrale Ziele, welche die Studie erfüllen muss:

Auf dem Weg zum gläsernen Bürger

Fraglich ist aber, ob das „EU“-Vermögensregister seinen Zweck wirklich erfüllen wird. Zwar wird es Kriminellen mit diesem Register erschwert, ihr Geld innerhalb der „EU“ zu waschen, aber nicht außerhalb der „EU“. Weiterhin ist die Einführung einer 10.000 Euro Obergrenze für Bargeldtransaktionen in Planung. Für den einzelnen Bürger wird es immer schwerer, ohne staatliche Aufsicht Vermögenswerte zu kaufen oder zu veräußern.

Die Konsequenzen, sollte das Register wirklich kommen, liegen auf der Hand. So könnten es politisch unliebsame Bürger – darunter müssen nicht nur Kriminelle fallen – zukünftig deutlich schwerer haben, ihren Tätigkeiten nachzugehen. Das könnten beispielsweise Investigativjournalisten oder Whistleblower sein, denen dadurch zielgerichtetere Repressalien drohen.

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https://www.focus.de/finanzen/boerse/geldanlage/weitreichende-transparenz-eu-prueft-machbarkeit-kommt-bald-das-europaeische-vermoegensregister_id_17900402.html

 

 

Update- »SDG-Wheel« – das Symbol der globalen Macher … Great Reset – NWO – Bevölkerungs-Reduzierung u.a. durch „Impfung“


 

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linksistbullshit
linksistbullshit
30/08/2021 14:39

Unter dem Deckmantel Geldwäsche und Kriminalität wurde bereits jetzt schon weitreichende Einschränkungen im Bankwesen getätigt. Offensichtlich ohne den gewünschten Erfolg. Nun wird das ganz große Rad gedreht und das
Bargeld ganz abgeschafft und der Bürger verpflichtet, sämtliche Vermögenswerte anzuzeigen. Ganz praktisch für die künftige Vermögensteuer (bei rotgrün-Regierungsbeteiligung). Damit weiß der Staat dann wenigstens, wem und wieviel dem jewiligen Bürger weggenommen werden kann!
Die Versklavung der Bürger geht voran. Die Teilnahmslosigkeit bei politischen Fragen und ein andauerndes Schuldbewußtsein der Bürger wurden indes schon erreicht.

011cocolo
011cocolo
24/08/2021 15:10

Und ein Ei vom Konsum. es gibt nix, da das EU Konstrukt von Anfang an nicht vom gesamten Europäischen Volke Gewählt worden ist dazu hätten die Völker von den Mitgliedsstaaten vorher gefragt werden Müssen ! ! !

peacemaker21
24/08/2021 13:55

hallo, danke für den beitrag,
Wer durchleuchtet mal die EU, die EU – Politiker, und das gesamte EU – Gebilde ….
In diesem Sinne, alles Liebe, Gottes Segen, seid behütet, geschützt, beschützt, ….
<3 love & peace & harmonie <3

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