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Ende August starben ein Schweizer Kind sowie eine 25-jährige Walliser Lehrerin unmittelbar durch die Covid-Impfung.

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Laut Berichten von Angehörigen starben Ende August ein erstes Schweizer Kind sowie eine 25-jährige Walliser Lehrerin unmittelbar durch die Covid-Impfung.

Laut einer Meldung in der Telegram-Gruppe “Corona-Impfschäden Schweiz” mit bereits über 20’000 Mitgliedern starb Ende August ein Schweizer Kind wenige Minuten nach der Covid-Impfung in der Schule an einem anaphylaktischen Schock. Gemäß internationalen Schätzungen führen Covid-Impfstoffe zu etwa einhundertmal mehr anaphylaktischen Reaktionen als andere Impfstoffe.

Laut einer weiteren Meldung starb Ende August eine 25-jährige Walliser Lehrerin kurz nach der

Impfung an einer Herzmuskelentzündung (siehe Todesanzeige). Es ist dies eine relativ häufige Impfreaktion: Allein in der kanadischen Provinz Ontario mussten bereits über 100 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren mit Herzbeschwerden nach der Impfung hospitalisiert werden.

Schon im Juli beschrieb eine Meldung an “Corona-Impfschäden Schweiz”, wie ein 58-jähriger Mann im Impfzentrum Locarno direkt nach der Impfung kollabierte und verstarb. Eine Augenzeugin wurde vom Impfpersonal “um Stillschweigen gebeten”, damit es “keine Negativpropaganda” gebe. Ebenfalls im Juli wurde die Erblindung einer 17-Jährigen kurz nach der Impfung gemeldet.

Angehörige und Krankenpfleger berichten auf “Corona-Impfschäden Schweiz” von weiteren Covid-Impfreaktionen wie Herz­muskel­entzündungen und Herzinfarkten, Hirnschlägen und Hirnblutungen, Thrombosen, Embolien, Gürtelrose, Erblindungen, Hörstürzen und neurologischen Störungen. Im August kam es in der Schweiz bei Personen unter 65 erstmals zu einer ungeklärten Übersterblichkeit.

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Schweizer Kind stirbt an Covid-Impfung


 

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