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Nicht nur aus Richtung Weißrussland, auch aus Afghanistan droht eine neue Migranten-Welle. Sie könnte noch deutlich schlimmer sein als 2015 – die Deutschen werden derweil mit Märchen eingelullt.

Asylwelle aus Afghanistan
Asylwelle aus Afghanistan

Es sind irre Szenen, die sich in diesem August in Afghanistans Hauptstadt abspielen. 70 Prozent der Deutschen – das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage – befürchten einen neuen Flüchtlingsansturm. Tatsächlich erinnert vieles an die Jahre 2015/16, als Angela Merkel die Grenzen für Millionen Fremde öffnete. Damals kamen vor allem Syrer (zumindest gaben sie sich als solche aus), aber auch rund 280.000 Afghanen waren dabei.

Politiker und Medien wollten in den Migranten gerne vor Unternehmergeist sprühende «Fachkräfte» sehen. Heute wird dieser Begriff allenfalls noch mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor gebraucht. In Leipzig etwa hat es der ehemalige afghanische Minister Syed Ahmad Shah Sadaat gerade mal zum Lieferando-Fahrer gebracht und dürfte damit noch zu den gelungeneren Beispielen von Integration zählen. Darum sagt man statt Fachkraft jetzt lieber «Ortskraft».

Der Grünen-Europapolitiker Erik Marquardt charterte mit Unterstützung linker Schlepper-NGOs ein Privatflugzeug mit dem Ziel, möglichst viele Afghanen «erst mal unbürokratisch» (Süddeutsche Zeitung) nach Europa zu bringen. Auf der Pressekonferenz der Initiative am 1. September sprach eine Aktivistin aus, was damit gemeint ist: «Alle Menschen» hätten «das Recht, nach Deutschland zu kommen».

99 Prozent befürworteten die Scharia.

https://www.compact-online.de/die-ortskraefte-kommen-asylwelle-aus-afghanistan/

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