https://t.me/Wiggerl_DL

 

Nun stehe ich dort am Grab meines Bruders. Alles ging so schnell. Nach anderthalb Jahren unermüdlicher Aufklärungsarbeit war doch alles umsonst. So hätte es nicht enden sollen. Es war noch viel zu früh. Mit gerade 24 hatte er seine Lehre zum Altenpfleger bestanden. Er wollte alles richtig machen. Sich nicht ständig testen müssen. Andere schützen. Ich kam nicht mehr an ihn ran. Unsere Welten waren nicht mehr dieselben.

Wenige Tage nach seiner zweiten Impfung ging er schlafen und wachte nicht mehr auf. Er war jung, gesund, ja, nicht mal erkältet.
Nun finden wir uns wieder in einem Strudel von Kriminalpolizei, Ärzten, Bestattern und Pathologen die allesamt im Chor singen:“ Nein, mit der Impfung hat das nichts zu tun…“

Wer bin ich schon, dagegen an zu gehen. Ich denke, so geht es vielen. Doch auch in der größten Trauer und Verzweiflung ist aufgeben keine Option. Jetzt erst recht. Es sind auch deine Worte, die mir den Mut und die Hoffnung geben. Hoffnung darauf, dass wir uns irgendwann als liebende Seelen wieder finden. Irgendwo da oben im Himmel. …

++++++

Allein gelassen mit Beschwerden nach Impfung
„Mein Hausarzt schloss Impfnebenwirkungen aus“

Ich habe lange mit mir gerungen, bevor ich mich habe impfen lassen. Grund war u.a., dass ich eine Gerinnungsstörung habe (Faktor 5 Mutation), die die Thrombosegefahr erhöht.

Mein Hausarzt – dem ich sehr vertraue – hat mir seinerzeit versichert, dass das auf die Sicherheit der Impfung keine Auswirkungen haben würde.

Am 20.04.2021 wurde ich also zunächst mit dem Wirkstoff von Astrazeneca und dann am 7.07.2021 mit Comirnaty geimpft. Relativ schnell nach dem ersten Termin hatte ich Gleichgewichtsstörungen und Schwindelanfälle.

Besuche beim Hausarzt, Neurologen, HNO-Arzt, eine cMRT-Untersuchung brachten keinen greifbaren Befund. Trotz meiner Bedenken schloss mein Hausarzt Impfnebenwirkungen aus.

Zwischenzeitlich (ca. 4 Wochen nach dem 2. Impftermin) habe ich Lungenprobleme bekommen – genauer: einen persistenten Reizhusten, der medikamentös nicht in den Griff zu bekommen war. Mit verschiedenen Medikationen ist das inzwischen zwar gelungen, ich werde aber am Freitag noch eine CT-Untersuchung bekommen, um evtl. Lungenembolien etc. auszuschließen.

Wieso Lungenembolie: weil bei mir vergangenes Wochenende eine massive Unterschenkelthrombose diagnostiziert wurde, deren Ursache ebenfalls unklar ist.

Einen Zusammenhang mit der Impfung sehen meine Ärzte nach wie vor nicht.

Ich frage mich mittlerweile, ob eine derartige Häufung mehr oder weniger schwerer Erkrankungen in zeitlicher Nähe zu den Impfungen wirklich zufällig sein kann.

Die Tendenz geht zu einem klaren Nein …

Sie haben meine ausdrückliche Zustimmung, diese Zuschrift anonymisiert zu verwenden.

 


 

NEWSLETTER
wiggerl@protonmail.com auf Telegram https://t.me/Wiggerl_DL
0 0 votes
Article Rating
2 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
linksistbullshit
linksistbullshit
05/11/2021 09:41

Nur wer sofort nach der Spritze tot umfällt, hat die Chance, als Impftoter zu gelten. Alle anderen Impftoten und
Impfgeschädigte gelten als ’normale‘ Fälle. Nur so kann die irreparable Freistellung der Impfstoffproduzenten von
Haftungsansprüchen entschuldigt werden.

trackback

[…] – davon 5 Kinder — corona-blogCannabis auf dem Weg der Legalisierung — der-dritte-wegLeserzuschriften: Nach der Spritze kam der Himmel…Allein gelassen… — deutschelobbyinfo„Der Corona-Notstand („epidemische Lage“) läuft aus, doch die Maßnahmen (z. B. […]

Translate »
https://t.me/Wiggerl_DL