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Die Strategien und Taktik der Invasoren…sie sind auch als illegale Schleuser tätig und schmuggeln ihre Landsleute in unsere Heimat

 

Das „Volk“ in Berlin stimmte just am Tag der Bundestagswahl für die Enteignungen von Wohnungen.

Zu den Berichten am Tag danach gehörten auch Interviews mit Berlinern (?), die aber gar nicht wie jene Berliner aussahen, die ich vor 50 Jahren sah, als ich öfter in Berlin zu Schulungen war. Die interviewten „Berliner“ waren noch dunkler als das gleichnamige Gebäck, und die Sprache der Nichtfarbigen hatte einen unverkennbar ausländischen Akzent. Nur eine Interviewte war eine typische Berliner Schnauze. Und bis auf diese begrüßten alle das Abstimmungsergebnis, Wohnungen zu enteignen. Mit anderen Worten, okkupieren, widerrechtlich aneignen. Einer sprach es deutlich aus, „wenn die Wohnungen der Stadt gehören, gehören sie uns.“ 

Um sich in früheren Zeiten fremden Besitz anzueignen, bedurfte es einer Revolution oder eines Krieges.

Wie also ist es heute möglich, ohne Rabatz oder Krieg, ohne einen einzigen Schuss abzugeben, dasselbe zu erreichen? Und nicht wie im Krieg erst einmal wegen des militärischen Widerstandes vielleicht zerstören zu müssen, was man sich einverleiben will, sondern davon geradezu jungfräulich Besitz ergreifen zu können. Wie das alles in Kriegen versucht wurde, ist hinlänglich bekannt.

Eine erfolgreiche Revolution gebietet, sich zuerst auf die Hauptstadt zu konzentrieren.

Dort galt es, folgende Machtzentren zu besetzen: Den Rundfunk und die Zeitungen, dann die Regierung und das Parlament auszuschalten und die Verkehrsknotenpunkte zu kontrollieren, insbesondere die Bahnhöfe. Heute heißt die Strategie, nicht unbedingt selbst in die Funkhäuser vorzudringen, was bereits gelungen ist, wenn man sich die Öffentlich-Rechtlichen anschaut. Die Köpfe, das Denken der einheimischen Medienmacher zu erobern, ist noch wichtiger. Auch das ist ihnen gelungen, die Nachrichten und Kommentare zeigen das deutlich.

Als nächstes erfolgt der Marsch in die Parlamente und durch die Institutionen. 

Der Anteil der Migrationshintergründler/innen stieg bei der letzten Wahl zum Senat, bei der Linken ist er schon höher als deren Einwohneranteil – „hoch die Internationale“ – bei der SPD stieg er um sieben Prozentpunkte. Und in den Öffentlichen Dienst sollen 35 Prozent von ihnen gehievt werden. Also auch in den Lehrkörper der Schulen, die Kaderschmieden der neuen Avantgarde. Diese bestimmen maßgeblich das Denken und Handeln der Zukunft bis hin zu den Wahlen. Und sie ändern das Wahlrecht mit der Folge, dass immer mehr Invasoren Macht in die Hände gelegt bekommen. Aber wie wurde es möglich, dass einstige Fremde darüber entscheiden können, dass deutsche Gesellschaften ihren Besitz abgeben müssen?

Das geschieht konkret, indem die „Weltoffenheit“ einer Hauptstadt kommunal durchexerziert wird. 

Aktuell am Fall des angespannten Wohnungsnotstandes. Dieser fiel nicht vom Himmel. Zwar zieht eine Hauptstadt nicht nur Parlamentarier mit ihrem Hofstaat an, sondern auch viele andere Gruppen von begrenztem Nutzen. Aber selbst Nichtsnutze brauchen ein Dach über dem Kopf. Wie kommt man also an viele billige Wohnungen ran? Die trojanischen Pferde im Senat ebneten den Weg.

Wie Eroberungen neuerdings ablaufen

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