Deutschlands größter Slum: Das Ruhrgebiet als Unruhegebiet


Udo Ulfkotte

Das Ruhrgebiet war einst der Taktgeber des deutschen Wirtschaftswunders. Heute ist es der Taktgeber des deutschen Niedergangs.

Der Essener Oberbürgermeister hat die schweren Ausländerunruhen der letzten Wochen in seiner Stadt öffentlich verurteilt.

Die meisten Medien schauen weiterhin politisch korrekt weg.

Als ich 2003 das Sachbuch Der Krieg in unseren Städten über das Unruhepotenzial zugewanderter orientalischer Großfamilien veröffentlichte, da brandete eine Welle des Entsetzens durch die

deutsche Medienlandschaft. Schließlich bringen uns orientalische Migranten nach der politisch korrekten Sichtweise doch Wohlstand, sichern unsere Renten, lernen begierig an Schulen und Universitäten und tüfteln und werkeln, um unser Land unermüdlich voranzubringen. Wer das anders sah oder sieht, der galt und gilt als Spielverderber.

Im Ruhrgebiet hat man von Seiten der Politik besonders viele dieser angeblichen orientalischen Bereicherer geholt. Knapp ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen des Sachbuchs Der Krieg in unseren Städten warnt nun allerdings auch der Essener Oberbürgermeister vor den schweren Unruhen, die zugewanderte Orientalen in seine Stadt gebracht haben. Man kann im Ruhrgebiet kaum noch eine Zeitung aufschlagen, ohne über die Schattenseiten der orientalischen Zuwanderer zu stolpern. Da heißt es dann etwa: »Polizei Essen rückt zu Massenschlägerei von Libanesen aus«, »Großfamilien liefern sich Schlägerei auf offener Straße in Gelsenkirchen«, »Haftbefehl gegen 25-Jährigen nach blutiger Familienfehde«, »Wüste Massenschlägerei um Parkplatz in Duisburg«, »Polizist bei Massenauflauf in Duisburg ins Gesicht geschlagen« oder »Zwei Männer bei Messerstecherei lebensgefährlich verletzt«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig und politisch garantiert nicht korrekt über diese in den Medien verschwiegene Entwicklung.

Das Ruhrgebiet ist inzwischen ein Paradies für zugewanderte Kriminelle. Das sieht ja inzwischen auch die Polizei so. Das Ruhrgebiet ist jetzt Deutschlands größter Slum. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet. Und seit Jahren schon haben Polizisten Angst, wenn sie in den orientalischen Vierteln auf Streife gehen müssen. In vielen Teilen des Ruhrgebiets haben Ausländerbanden die Macht übernommen. Eine Fernsehdokumentation zeigte schon 2008, wie Kurden, Türken und Araber Polizisten angreifen. Das Ruhrgebiet ist in der Realität längst zum Unruhegebiet geworden. Schon zwölfjährige Ausländerkinder lernen von ihren Familien, wie man sich Massenschlägereien liefert.

Seit 20 Jahren werden kriminelle Orientalen in Städten wie Essen geduldet. Nun bekommt man die Quittung für diese Toleranz. Zum ersten Mal verurteilt ein Oberbürgermeister öffentlich die schweren und anhaltenden Ausländerunruhen in seiner Stadt. Der Albtraum Zuwanderung wird uns wohl noch lange in Atem halten. Seit Thilo Sarrazin wurde zwar viel geredet, aber nichts verändert. Wie gut haben es da doch jene, die das Ruhrgebiet inzwischen verlassen haben und sich selbst auf die kommenden Krisen vorbereiten.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-groesster-slum-das-ruhrgebiet-als-unruhegebiet.html

Linksextremisten fällen „Rostocker Friedenseiche“


Deutsche Eiche: Linksextremisten fällen Baum

ROSTOCK. Linksextremisten haben in der Nacht zum Mittwoch die sogenannte „Rostocker Friedenseiche“ gefällt. Der Baum war erst am vergangenen Sonntag im Beisein von Bundespräsident Joachim Gauck gepflanzt worden und sollte an die Ausschreitungen vor 20 Jahren in Rostock Lichtenhagen erinnern. Auf der linksextremen Internetplattform „Indymedia Linksunten“ bekannte sich eine „antifaschistische“ Gruppe zu der Tat.

Die Eiche sei angeblich ein Symbol für „Deutschtümelei und Militarismus“, schreiben die anonymen Täter. Zudem sei der Baum in der Zeit des Nationalsozialismus als „Hitler-Eiche“ bekannt gewesen und deswegen heute nicht mehr akzeptabel. Daß Gauck an der Veranstaltung teilgenommen habe, sei darüber hinaus ein Schlag ins Gesicht für die Betroffenen von 1992.

Twitternachricht aus Volker Becks Büro

„Daß ausgerechnet Joachim Gauck, der Sarrazin einen mutigen Mann nennt und der Meinung ist, daß das Wort Überfremdung legitim sei, auf einer der Veranstaltungen reden durfte, zeigt für uns wie fehlerhaft und falsch der momentane Ansatz einer offiziellen Aufarbeitung in Rostock ist“, empörten sich die Linksextremisten. Unterstützung bekamen die Täter dabei vom Büroleiter des Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne). Dieser schrieb über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Wer dem Regenbogenhaus symbolisch eine Hitlereiche vor die Nase stellt, muß die symbolische Kettensäge ertragen.”

Bereits im Vorfeld der Gedenkveranstaltung hatte ein linkes Bündnis, das neben zahlreichen vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen auch von der Piratenpartei Deutschlands unterstützt wurde, die Baumwahl heftig kritisiert. Die Rostocker Stadtverwaltung kündigte jedoch bereits an, einen neuen Baum Pflanzen zu wollen. „Wir werden weiter an Lichtenhagen 1992 erinnern und auch in Zukunft damit leben müssen, daß Lichtenhagen auch als Plattform für Diskussionen um Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Asylpolitik dient“, sagte Sozialsenatorin Liane Melzer (SPD).

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58386f79074.0.html

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wir meinen:

wer den schwulen Volker Beck und die beteiligten Linksradikalen, sowie Anti-Fa-Deppen,

fällt,

der sollte eine Prämie bekommen.

Bereits jetzt werden Kräfte und Geld gesammelt um entgegengesetzte Aktionen in die Tat umzusetzen.

Nürnberg 2.0, auf vielfältige Art und Weise, wird als Sturm über Grüne und Linke hinweg-brausen.

So eine Radikalität kann nicht überleben, wird nicht mehr lange leben und in Grund und Boden gestampft.

Die Demonstranten in Berlin schreien “Allahu akbar” – “unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken”


Anhänger der rechtspopulistischen Pro-Deutschland-Partei bei einer Demonstration in Berlin (18.08.2012).

Etwa tausend Demonstranten und ebenso viele Polizisten warten gespannt auf die Ankunft einer Pro-Deutschland-Delegation, die Mohammed-Karikaturen vor der naheliegenden Dar-Assalam Moschee zeigen will. „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ schreien die Demonstranten – unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/islamkritiker-pro-deutschland

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Zeigt diesen Vorfall noch rechtzeitig vor den nächsten Wahlen euren Freunden! Fragt alle Kandidaten, ob sie damit leben können, wenn ihre Parteifreunde und Parteigenossen den islamischen Schlachtruf, den Feindesruf gegen alle Europäer, mitrufen?

der Bericht in „Der Zeit“ strotzt nur so von linker Ironie und dummschwätzigen Kommentaren.

Erlogene „Beispiel-Geschichte“, aus der Sicht von zwei saufenden Männern in einer Kneipe.

Die Kotze kann einem hoch-kommen, bei diesem Geschreibsel.

Aber wirksam. Die Leser nehmen es für blanke Pille und schlucken sie.

Ja, ja….es ist wohl so. Die Türken sind ja doch so lieb……..

***draussen wirft der türkische Mob gerade Flaschen auf Polizisten und PRO-Leuten……………..die lieben Türken!!######

Von den Linken sprechen wir nicht. Die sind schlichtweg unter unser Würde.

Bio-Müll möchten man da ehrlich überzeugt sagen, in Richtung speziell der Grünen.

Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro



Das speichelleckende linke Berliner Krawallgesocks senkt seine christenfeindlichen Köpfe und roten Fahnen andächtig vor der Dar-Assalam-Moschee in Neukölln, als radikale Moslems die  Gegendemo gegen Pro Deutschland mit einem Gebet unterbrochen haben. Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”? Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen. Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um.

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Siehe Foto! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie). Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil. Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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die Gehirnerweichung von Linken und Grünen. 

Verlogen: Multikulti, ja…..aber selber wohnen sie in abgeschotteten Villen

oder mangels Arbeitswillen in Rattenlöchern……so oder so……

#2 Eugen von Savoyen   (19. Aug 2012 09:47)  

Der Islam widerspricht ALLEM, wofür Linke angeblich mal gekämpft haben.

Wenigstens sieht man auf diese Weise das wahre Gesicht roter “Menschenfreunde”.

Sie glauben, mit Hilfe des Islam die verhasste bürgerliche Gesellschaft in Deutschland überwinden zu können.
So als habe es die Massenhinrichtungen linker AktivitenINNEN nach der islamischen Revolution im Iran nie gegeben.

Ein angeblich intolerantes deutsches Nazivolk soll durch noch intolerantere mohammedanische Einwanderer ausgetauscht werden.

Dumm, dümmer, links.

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

Die Öffentlichkeit erkennt zunehmend das abgekartete Spiel


aber sehr sehr sehr langsam….viel zu langsam……..

hören statt lesen

Eva Hermans Abrechnung mit dem „Medienkartell“

Achtzehn Jahre lang gehörte sie
als Tagesschau-Sprecherin dazu,
zum „Medienkartell“, und fügte sich
ein in die wie gleichgeschaltet wirkende
Front der Meinungsmacher,
die den Zuschauern und Zuhörern
vorgaben, welche Ereignisse als
wichtig einzuordnen und wie sie
zu bewerten sind. Und dann, von
einem Tag zum anderen, war Eva
Herman als Verfemte plötzlich ausgeschlossen.
Sie, die schon mehrere erfolgreiche
Bücher geschrieben wie „Und dann
kamst Du“ (auch von der ARD vermittelt)
und damit bewiesen hatte,
daß sie mehr kann als Nachrichten
zu verlesen, wurde abgetan als blondes
Dummerchen und als politisch
nicht zurechnungsfähig. Sie war ausgebrochen
aus der Clique der politisch
Korrekten, indem sie öffentlich
zuerst nichts anderes getan hatte, als
für den Wert der intakten Familie einzutreten.


Und einmal den Weg der
eigenen Meinung beschritten, folgten
kritische Fragen über die Nachrichtenquellen,
aus denen die maßgebenden
Journalisten ihre Meldungen
schöpften, warum über die Einwanderungspolitik
ebenso einseitig berichtet
wird wie über Frauenpolitik.
Permanente Täuschung
der Öffentlichkeit
Man warf ihr vor, daß ihre Bewertung
der Mutterrolle den Ansichten
ähnelt, die vor 1945 vertreten wurden,
und schon traf sie die Nazi-Keule.
Seitdem fühlt sich Eva Herman
als freier Mensch, wie sie in ihrem
neuen Buch schreibt, in dem sie den

Betrieb des Medienkartells, das sie soist entstanden, das, wie sie in ihrem
neuen Buch mit eben diesem Titel
schreibt, permanent die Öffentlichkeit
täuscht, indem es ihr oktroyiert,
wie sie die von den Medienmachern
ausgewählten Ereignisse zu sehen und
zu bewerten hat.
Daß das „Medienkartell“ beherrscht
wird von Personen, die fast
ausnahmslos dem linken Lager angehören,
ist zwar durch seit langem
vom Allensbacher Institut regelmäßig
durchgeführte Erhebungen bekannt,
doch erst jetzt verstand Frau Herman
die Folgen: Die Meinungsfreiheit in

der Bundesrepublik ist gravierend eingeschränkt.
Kein Wunder, da nach
neuesten Untersuchungen 86 Prozent
aller Journalisten sich selbst als
Sympathisanten des linken Parteispektrums
(SPD, Grüne und Linkspartei)
bezeichnen. Sie dulden weder
Kritik an der Einwanderungspolitik
und an der Integration der Ausländer,
noch an den Bestrebungen, deutsche
Souveränität einzuschränken. Männer
und Frauen sind gleich; Unterschiede
sind einzuebnen. Kinder sind so früh
wie möglich in staatliche Erziehungsinstitute
einzugliedern, die Familie ist
als bürgerliches Unterdrückungsinstrument
aufzulösen. Wer sich wehrt
– so wie Eva Herman, als sie einem
Moderator, der ihr vorwarf, ihr Familienbild
ähnele dem von vor 1945,
antwortete, er befahre ja auch die im
„Dritten Reich“ gebauten Autobahnen
–, wird gefeuert.
Als weitere Beispiele führt Frau
Herman anhand von Interviews mit
den Betroffenen die Fälle des ehemaligen
CDU-Abgeordneten Martin
Hohmann und des Bundeswehrgenerals
Reinhard Günzel vor, die
beide, als sie die Grenze der politischen
Korrektheit überschritten,
mit Hilfe von Lügen diffamiert und
ausgeschaltet wurden, wobei das Zusammenspiel
von Spiegel und Axel
Springer Verlag, öffentlich-rechtlichen
Fernseh-Journalisten und parteipolitischen
Spitzenkräften bestürzend
ist. Obwohl die Angegriffenen
sich stets mit Hilfe von Gerichten
im nachhinein gegen die Diffamierungen
wehren konnten, wurden sie
letztlich doch sozial ausgeschaltet.
Eva Herman meint, die Macht des
Medienkartells habe ihren Höhepunkt
überschritten. Die Glaubwürdigkeit
der Journalisten habe schwer
gelitten. Die Öffentlichkeit erkennt
zunehmend das abgekartete Spiel.
Das Internet, das sich der Kontrolle
durch das Kartell entzieht, habe
daran seinen Anteil. Gegenkräfte
formieren sich.

Alles ist erlaubt…Medien: Die Einsicht, daß Nadja Drygalla unrecht getan wurde, wird folgenlos bleiben


hören statt lesen

DORIS NEUJAHR
Im Kielwasser der Kampagne gegen
die Ruderin Nadja Drygalla wird mit
Genugtuung vermeldet, daß ihrem
Freund Michael Fischer eine Anklage
wegen besonders schweren Landfriedensbruchs
und eine Gefängnisstrafe
von maximal zehn Jahre drohe. Fischer
habe im Februar 2012 an einer Gegendemonstration
zu einer Trauerkundgebung
teilgenommen, die linke Gruppen für ein
– mutmaßliches – Opfer der Terrorzelle
NSU in Rostock veranstalteten. Dabei sei
eine Eisenstange geworfen und ein Polizist
am Knie verletzt worden.
Nun sind Störungen von Totengedenken
ein Ritual, das sonst von linken
Gegendemonstranten gepflegt wird, die
bei der Gelegenheit ihre Freude über die
500.000 deutschen Ziviltoten des alliierten
Bombenkriegs bekunden. Von den
Dutzenden Polizeibeamten, die alljährlich
durch Mai-Demonstranten verletzt werden,
gar nicht zu reden. Die mediale Erregung
darüber hält sich in Grenzen. Man
dürfe die engagierten jungen Menschen
nicht kriminalisieren, lautet der öffentliche
Tenor, und zu Freiheitsstrafen kommt es
so gut wie nie. In diesem Fall aber geht
es „gegen Rechts“, wobei das Signalwort
„NSU“ als Vehikel dient. Längst wird ihm
eine zivilreligiöse Magie zugeschrieben,
an der zu zweifeln einen Frevel bedeutet,
der strafverschärfend wirkt und auch die
Gesinnungs- und Bettschnüffelei in der
Causa Drygalla legitimieren soll. Mit
Schnüffelei habe „das Sichten und Gewichten
von Kontakten zu Neonazis (…)
nichts zu tun“, schreibt Caroline Fetscher
im Berliner Tagesspiegel unter Hinweis auf
die „Serienmörder des selbsternannten ‘nationalsozialistischen
Untergrunds’“.
Hier zeigt sich, daß die einschlägigen
Medienkampagnen der letzten Jahre unabhängig
vom sachlichen Gehalt eine
eigene Realität erschaffen haben, welche
die Grundlage für immer neue Kampagnen
bildet. Wir befinden uns in einer auf

Permanenz angelegten Eskalation. Sogar
das zweifelhafte Messerattentat auf den
Passauer Polizeichef Alois Mannichl hat
im Kampf gegen Rechts irreversible Fakten
geschaffen. Und auch über den Nationalsozialistischen
Untergrund wissen wir ja
nur, was die staatlichen Behörden und ihre
dienstbaren Mediengeister (die selber wie
ahnungslose Briefträger wirken) uns seit
Monaten glauben machen wollen, ohne
handfeste Beweise vorzulegen. Dennoch
wirkt er mit der Kraft einer Naturgewalt.

„Bei jeder Kampagne
handelt es sich um
eine Erregungslava,
die sich über das
Land legt und mit
ihrem Erkalten eine
neue Gesteinsmasse
bildet, über die sich
neue Lava schiebt.“

Mit der Drygalla-Kampagne ist ein
weiterer Präzedenzfall geschaffen worden,
der als Drohung im Raum stehen
bleibt. Es soll keine private Zone mehr
geben, die sich dem Zugriff politischer
Kalkulation und Bewertung verschließt.
Nichts wäre daher falscher als das Bild
einer Erregungswelle, die eben im Begriff
ist, sich zurückzuziehen und dem lädierten
Küstenstreifen die Gelegenheit zu geben,
sich zu regenerieren. Bei jeder Kampagne
handelt es sich um eine Erregungslava, die
sich über das Land legt und mit ihrem
Erkalten eine neue Gesteinsmasse bildet,
über die sich bei der nächsten Eruption
neue Lavamassen schieben. So entsteht
allmählich eine artifizielle Welt, die mit
jener, auf die wir uns beziehen, immer weniger
gemein hat, bis die antifaschistische
Friedhofsruhe vollkommen ist.
Dezidierter, prinzipieller Widerspruch
kommt höchstens von den wenigen Journalisten,
die sich eine Liberostellung erobert
haben oder anderweitig Narrenfreiheit

besitzen. Spiegel-Autor Matthias
Matussek merkte zur Kritik der früheren
Pionierleiterin und aktuellen Bundestagsvizepräsidentin
Petra Pau (Linkspartei),
Drygalla hätte aufgrund ihres Umgangs
gar nicht erst nominiert werden dürfen,
sarkastisch an: Das hätte es in der DDR
nicht gegeben. Unter der Überschrift „Ein
Schauprozeß“ attackierte Zeit-Autor Jens
Jessen die grassierende Feigheit, verfiel
dann allerdings in einen typisch linksliberalen
Denkfehler, als er die Kampagne
als den Versuch analysierte, einen unbewältigten
Neonazismus zu kompensieren,
anstatt klar die fremd- und selbstverordnete
Hitler-Fixierung der Bundesrepublik
als Wurzel des Übels zu benennen. Ähnlich
argumentierte der Alt-68er Thomas
Schmid in der Welt, der die „symbolische
Opferung“ Nadja Drygallas anprangerte,
die üble Rolle der Springer-Presse jedoch
verschwieg. Der Ministerpräsident von
Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering
(SPD), kritisierte den Umgang mit
Drygalla, ohne sich aber zu bemühen, die
politische Dimension des Vorgangs zu erfassen.
Zur politischen Dimension gehört
nämlich, daß der Schauprozeß seinen
Ausgangspunkt in einem Antifa-Internetportal
hat. Unter dem Deckmantel des
zivilgesellschaftlichen Engagements hat
sich ein – teilweise staatlich subventioniertes
– Spitzelwesen etabliert, welches
dem IM-System der Stasi an Perfidie und
Effektivität nacheifert.
Die meisten Journalisten genieren sich
keineswegs, als Verwerter und damit als
Teil dieses Systems zu agieren. Die Tagesspiegel-
Autorin Fetscher faßt stellvertretend
ihrer aller Überzeugung in die Formel:
„Daß dabei in seltenen Fällen übers Ziel
hinausgeschossen wird, läßt sich eher verkraften,
als daß das Ziel aus den Augen
gerät.“ Dieser Satz könnte, in seiner brutalen
Beiläufigkeit, auch von Hilde Benjamin
(„Warum so milde, Genossen?“) oder
Hermann Göring („Wo gehobelt wird, da
fallen Späne!“) stammen. Aus sich selbst
heraus kann dieser Irrsinn sich nicht mehr
reformieren.

aus Junge Freiheit online Nr. 34-2012

Neues Buch: Der Selbsthass der Deutschen


Zum unten stehenden Artikel: Schuld? Warum? Wegen Selbstschutz? Oder weil sie den -kriegstreibenden, intriganten Engländern in die Falle gingen?

Schuld? Eine stets wiederkehrende Impfung der Alliierten durch ihre linken Schergen, damit die Wahrheit nicht an das Tageslicht kommt.

Schuld? Nein, aber Hass auf alle die gegen uns und Deutschland schon vor 120 Jahren, bis heute, lügen, betrügen, Geschichtsfälschung betreiben, integrieren und dem stark überlegenen Deutschland das Ende zu bereiten.

Aus Neid und eigener Unfähigkeit.

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Gerhard Wisnewski

Ist Deutschland ein Misthaufen? Oder vergleichbar mit einem Kuhfladen? Oder einfach nur zum Kotzen? Alles zusammen natürlich, meint eine ganze Reihe von notorischen Selbsthassern und Anti-Deutschen. Der bekannte Publizist Heinz Nawratil hat besondere Blüten dieses Selbsthasses gesammelt und seine Ursachen analysiert. Heraus kam sein Buch Der Kult mit der Schuld –  ein Muss für das Selbstverständnis jedes Deutschen.

Ich habe ihn, Sie haben ihn – alle haben ihn. Jedenfalls mehr oder weniger. Manche mehr: »Ich finde Deutschland zum Kotzen«, meinte zum Beispiel einst kurz und bündig die grün-linke Aktivistin Jutta Ditfurth, die vor lauter Selbsthass auch schon ihren Adelstitel wegwarf.

Auf die Frage, ob er Deutschland liebe, meinte der Hamburger Zigaretten-Milliardär Jan Philipp Reemtsma: »Halten Sie mich für nekrophil?« – »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein

schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit«, hatte weiland Hermann Gremliza erkannt, Herausgeber der linken Zeitschrift konkret.

Vor lauter Selbsthass nimmt mancher den »Auto-Rassismus« schon gar nicht mehr wahr:

»Die Deutschen sind immer noch derselbe unveränderbare Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt’s immer«, kotzte sich der preisgekrönte Schriftsteller Arno Schmidt aus.

Und die erst kürzlich verstorbene, hochgelobte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich meinte, für sie bedeute es weder einen Grund zur Besorgnis noch Anlass zur Trauer, wenn das deutsche Volk in nicht allzu ferner Zukunft aussterben würde. »Denn es habe in den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts unendlich viel Schuld auf sich geladen. Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern.« Ob sie dafür wohl das Große Bundesverdienstkreuz bekam?

Therapie für den Selbsthass

Wie auch immer: Der einzige Rassismus, der hierzulande erlaubt ist, ist der gegen die Deutschen selber. Solche und ähnliche Beispiele für den deutschen Schuldkomplex und Selbsthass hat der Jurist und Schriftsteller Heinz Nawratil in seinem Buch Der Kult mit der Schuld zusammengetragen: Haben Sie im Ausland manchmal auch so ein ungutes Gefühl, wenn Sie sich als Deutscher bekennen? Wissen Sie auch manchmal nicht, ob sie nun stolz auf Deutschland sein dürfen oder nicht? Und wenn ja, wann? Fühlen Sie auch manchmal den Drang, sich für irgendetwas zu rechtfertigen, mit dem Sie überhaupt nichts zu tun haben? Ja, spüren Sie manchmal den Impuls, auf Deutschland zu schimpfen und sich davon zu distanzieren? Oder wenigstens kräftig zu nicken, wenn es irgendwo gegen Deutschland »geht«? Dann dürfte für Sie das Kapitel »Endstation Neurose« interessant sein, das erfreulicherweise nicht nur Symptome beschreibt, sondern auch eine Diagnose und eine »Therapie«.

Wenn man sich mit den Augen des Feindes sieht

Selbsthass, so Nawratil, entsteht immer dann, wenn eine Minderheit die Perspektive der Mehrheit auf sie übernimmt – also zum Beispiel, wenn Farbige in den USA anfangen, sich selbst zu hassen, weil sie von der weißen Mehrheit abgelehnt werden. In Sachen  Deutschland besteht die Minderheit aus den Deutschen selber, die Mehrheit aus den übrigen europäischen Ländern. Und die Meinung dieser Mehrheit wird durch die Medien ausgedrückt: »Im Fall der deutschen Nachkriegsneurose übernehmen im Wesentlichen die elektronischen Massenmedien die Rolle der repressiven Mehrheit und die gleichsam sprachlose Bevölkerung die der Minderheit.« Durch die »hilfreiche Vermittlung« dieser Massenkommunikationsmittel sähen sich »die Deutschen zurzeit nicht mit ihren eigenen Augen, sondern mit den Augen der ehemaligen Kriegsgegner mit allen ihren historischen Irrtümern und Vorurteilen. Vor allem sehen sie sich aus der Perspektive des Antigermanismus der 40er Jahre.« Und natürlich als »kollektivschuldige« Nachfahren der Endlösungs-Täter. Eine Kollektivschuld, die der katholischen Erbsünde in nichts nachsteht. Weshalb Nawratil wahrscheinlich auch der Meinung ist, »dass sich der kollektive Schuldkomplex unter diversen wohlklingenden Decknamen zur deutschen ›Zivilreligion‹ entwickelt« habe, »also mittlerweile pseudoreligiöse Formen angenommen hat«. Während die Geschichte dagegen lehrt, dass alle großen Verbrechen zwischen Völkern immer von Politikern und niemals von den Völkern begangen wurden. Fazit: Der Kult mit der Schuld ist ein Muss für das Selbstverständnis jedes Deutschen.

Wirte erteilen GRUENEN Hausverbot


Protest gegen geplantes Gesetz mit totalem Rauchverbot in Gaststätten

Halle (WB). Haller Wirte machen mit einer ungewöhnlichen Aktion Front gegen die geplante Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes in NRW. Sie fürchten das totale Rauchverbot in Kneipen und haben die Grünen als treibende politische Kraft ausgemacht. Mit einem Plakat, das sie in ihren Gaststätten aushängen, erteilen nun sechs Haller Wirte Mitgliedern der Grünen-Partei Lokalverbot.

Das Plakat mit dem Lokalverbot wählt eine kernige Ansprache an Grünen-Politiker. Als Begründung wird die »von Euch beabsichtigte Bevormundung mündiger Kneipengänger durch die so genannte »Novellierung des NRW Nichtraucherschutzgesetzes« angeführt. »Freiheit für Raucherkneipen Ihr Kulturbanausen« steht auf dem Plakat. Beteiligt an der Aktion sind die Gastwirte Matthias Staeck (Restaurant Brune), René Sauerzapfe (gleichnamiges Restaurant im Hotel Hollmann), Dimitrios Parlapanos (Bistro »Le Goq«) Ernst Trusch (Barbara-Keller), Gerrit Ellguth (»Haller Altstadt«) sowie Tanja Andriiouk (Bistro »Haller Willem«).

Initiatior der Plakataktion ist der Marketing- und Kommunikationskaufmann Kevin Dietrich aus Halle, der sich durch eine gleichlautende Lokalverbotsaktion in Bremen inspirieren ließ. Dietrich griff das Thema über Facebook auf und fand gleich viel zustimmende Resonanz. Haller Gastwirte für die Lokalverbotsaktion zu gewinnen, war für Dietrich und seinen Kollegen Sebastian Fritzsch nicht schwer.

Tanja Andriouk zieht unter anderem wegen des geplanten Totalverbots von Rauchen in Gaststätten die ganz harte Konsequenz. Sie will bereits zum Jahresende ihr »Bistro Haller Willem« schließen. »Wenn die Gäste nach 22 Uhr vor der Tür rauchen würden, gäbe es eh nur dauernd Theater«, spielt sie auf einen Dauerstreit mit Nachbarn an. »Es waren sehr aufregende fünf Jahre, aber mit der Gastronomie ist erst einmal Schicht.« Das Argument des Nichtraucherschutzes für das Personal hält sie für absurd, weil alle ihre Mitarbeiter rauchen.

Das endgültige Ende der Bierkneipe, in der fast alle Gäste Raucher sind, fürchtet auch »Altstadt«-Wirt Gerrit Ellguth. Er sieht seine Kneipe als soziales Netzwerk, in dem sich die Leute austauschen über ihr Leben, über den Beruf und vieles mehr. Die bisherige Ausnahmeregelung, wonach kleine Bierkneipen ohne seperaten Raucherraum auskommen, würde durch das neue Gesetz gekippt.

Ernst Trusch sagt es kurz und bündig: »Der Barbara-Keller lebt oder stirbt mit dem Rauchergesetz. Wenn man im Keller nicht mehr rauchen darf, kann ich gleich zumachen.« Rene Sauerzapfé und Dimitrios Parlapanos ärgern sich auch deshalb, weil beide mit dem vor wenigen Jahren verabschiedeten Nichtraucherschutzgesetz erhebliche Investitionen in ihren Betrieben vornahmen. Alleine der griechische Gastwirt gab 15000 Euro für die Trennung von Thekenbereich mit Rauchfreiheit und rauchfreiem Speiserestaurant aus. »Die Gastronomie hat es eh schon schwer, und es hat doch bisher gut funktioniert mit der Trennung«, meinte René Sauerzapfe. Matthias Staeck hält die geplante Verschärfung für einen überflüssigen Bürokratiewahn. »Wenn ich Live-Musik anbiete, sind 30 Prozent meiner Gäste Raucher. Kommt das totale Rauchverbot, brechen mir mindestens 30 Prozent des Umsatzes weg«, sagt Staeck. In seiner Bierstube, in der geraucht werden darf, ärgern sich auch Gäste über die Pläne in Düsseldorf. Mario Bolzonetti, selbst Nichtraucher in einer Raucherrunde, sagt: »Ich bin erwachsen und möchte selbst entscheiden.

Kevin Dietrich hat die Hoffnung, dass mit Widerstand aus der SPD das totale Rauchverbot in Gaststätten noch gestoppt werden kann. Die Grünen und ihre Gesundheitsministerin hält er für die treibende Kraft. »Denen geht es doch nur um Volkserziehung und grüner Gesinnung«, schimpft ein Beteiligter

Hier gehe es auch darum, Menschen zunehmend unter Kontrolle zu bringen, fürchtet Hermann Ventker.

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die Quelle Westfalenblatt ist seit langem als radikales links/grünes Schmier-Blatt bekannt. Typisch versifftes NRW………..

Aus diesem Grunde greifen deren Journalisten auch die Wirte mit entsprechenden Unterstellungen an.

Quelle: Westfalen Blatt

Warum unterstützen Politiker den Ausrottungsfeldzug gegen Christen?


Udo Ulfkotte

In allen arabischen Ländern, die den »arabischen Frühling« erlebt haben, werden Christen jetzt systematisch verfolgt. Und in manchen sollen sie sogar ausgerottet werden. Unsere Politiker wollen das nicht hören. Und wir überweisen Steuergelder für Hilfsprogramme in diese Staaten.

Wie haben unsere Medien und Politiker doch gejubelt, als in Ländern wie Tunesien und Libyen die bisherigen Herrscher gestürzt wurden. Inzwischen kehrt Ernüchterung bei den Medien ein. Denn in diesen Ländern gewinnen nun radikale Islamisten die Oberhand und setzen brutal die Scharia durch. Nur unsere Politiker haben das noch nicht begriffen. Sie fördern die dortigen neuen Regime mit Millionen aus unseren Steuergeldern, schließlich wissen wir offenkundig nicht, wohin mit dem

vielen Geld. Dabei gehen die Islamisten in Ländern wie Tunesien jetzt äußerst brutal gegen alle vor, die den Koran nicht wortgetreu befolgen. Stadt für Stadt werden die Moscheen von radikalen Islamisten übernommen – wie etwa in Sfax.

Unterdessen säubern die von den USA und auch Deutschland unterstützten syrischen Rebellen die von ihnen eroberten Gebiete von Christen. Neben den Überlebenden bestätigt das auch der Vatikan. Seit Monaten schon gibt es ethnische Säuberungen in Syrien – betroffen sind vor allem Christen. Seit Langem berichten russische Medien über die Verfolgung von Christen durch die syrischen „Rebellen“ und deren Vertreibung. Westliche Medien und Politiker schauen weg. Es sind ja »nur« Christen. Wie würden sie wohl reagieren, wenn Christen Muslime verfolgen würden?

In Ägypten hat die neue und angeblich so demokratische Regierung, die von den radikalen Muslimbrüdern geführt wird, bei der letzten Wahl den Zugang zu Wahllokalen verboten. Ganze Straßenzüge, in denen christliche Kopten leben, wurden einfach abgesperrt. Die ägyptische Tageszeitung Al Ahram berichtete darüber – nur die deutschen Medien nicht. Ständig gibt es jetzt Übergriffe von Muslimen auf Christen in Ägypten, die schnell zu Unruhen werden – wie etwa unlängst an der Universität von Assiut. Mehrere hundert christliche Mädchen wurden in den vergangenen Monaten von Muslimen verschleppt und zum Islam zwangskonvertiert. Ein Protest unserer Politiker? Fehlanzeige. Es sind doch »nur« Christen. Muslime, die Christen mit Messern angreifen, werden jetzt freigesprochen. Nein, das ist kein Einzelfall.

In Jordanien müssen jetzt auch Christinnen den islamischen Gesichtsschleier tragen, wenn sie beispielsweise bei einer islamischen Bank arbeiten – oder sie werden gefeuert. Haben Sie je einen Politiker gegen diese Diskriminierung protestieren gehört? Warum auch, es sind doch »nur« Christen.

Im schönen Libanon machen Muslime unter Anleitung eines Imams Jagd auf Christen, seitdem die Tochter eines schiitischen Geistlichen zum Christentum konvertierte. Zurück nach Syrien: Dort vertreiben die von unseren Politikern unterstützten syrischen »Rebellen« seit Monaten Christen aus ihren Häusern und verteilen die Häuser dann unter Muslimen, die Nachrichtenagentur UPI berichtete darüber im arabischen Dienst. Unsere Medien aber schweigen dazu. Der Informationsdienst KOPP Exklusiv berichtet regelmäßig auch darüber, welche Nachrichten uns aus den Ländern des »arabischen Frühlings« systematisch vorenthalten werden.

Die älteren Leser werden sich noch daran erinnern, wie sehr sich unsere Medien 1979 freuten, als der Schah in Iran von Chomeini gestürzt wurde. Die Parallelen zum arabischen Frühling der Gegenwart sind unübersehbar. Früher gab es in Iran Kirchenglocken und christliche Gemeinden, die frei und ohne Angst leben konnten. Heute sind Christen in Iran eine diskriminierte Minderheit, die beständig in Angst lebt. Und selbstverständlich gibt es kein Kirchengeläut mehr. Wollen wir wirklich weiter tatenlos zusehen, wie Christen in den Ländern des »arabischen Frühlings« verfolgt, vertrieben und getötet werden? Die Hauptschuld an der Entwicklung tragen die öffentlich-rechtlichen Medien, die jeden Tag über die »Erfolge« der Rebellen berichten. Sie verschweigen, dass diese »Erfolge« auf dem Rücken von Christen erbracht werden. Hassen wir uns inzwischen wirklich so sehr, dass wir das auch noch gut finden?

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist?


ist es möglich, dass erwachsene Journalisten freiwillig eine Meinung haben, die nicht links ist? Von Roger Köppel

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist? Ist es denkbar, dass gestandene Journalisten aus freien Stücken zu anderen Schlussfolgerungen kommen können als die grosse Mehrheit ihrer linken Berufskollegen, die mit dem Adlerauge des Linienrichters jede Abweichung vom Mainstream zusehends gereizter und aggressiver registrieren? Die panischen Reaktionen der Journalisten auf die Nachricht, dass die seit Jahren scharf links positionierte Basler Zeitung unter einem neuen Chefredaktor in Zukunft ein bisschen weniger links sein könnte, legen den Schluss nahe, dass nur ein linker Journalist ein guter Journalist sein kann. Ist ein Journalist nicht links, muss er entweder krank, gekauft, ferngesteuert oder auf andere Weise defekt sein. Für die meisten Journalisten ist es undenkbar, dass ein erwachsener Journalist freiwillig nicht links ist. Wäre dies der Fall, müssten die vielen linken Journalisten ja ihre linke Haltung hinterfragen. Das aber wäre viel zu anstrengend und könnte, wie Figura zeigt, zum Liebesentzug durch die Kollegen führen.

Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken Mainstream auszuscheren, belegen vor allem dies: Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist.

Wenn der Journalismus in den letzten Jahren an Achtung und Bedeutung verloren hat, dann auch deshalb, weil die vielen linken Journalisten den vielen anderen linken Journalisten so mut- und einfallslos hinterhergeschrieben haben.

Dass die linken Journalisten den nichtlinken Journalisten dauernd unlautere Motive, verschleierte Interessenbindungen oder, ganz platt, fehlende Unabhängigkeit und Käuflichkeit vorwerfen, hat etwas Ironisches. Es sind mit umgekehrten Vorzeichen die gleichen Attacken, die sich die linken Journalisten seinerzeit anhören mussten, als sie in den siebziger Jahren begannen, gegen die damals noch überwiegend nichtlinken Journalisten anzuschreiben.

Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren. Heute muss sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert. Der Beweis dafür, dass man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluss: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.

Linke Journalisten bezeichnen sich als unabhängig. Nichtlinke Journalisten können nicht unabhängig sein. Das ist die Logik der linken Journalisten. Als der Verfasser dieser Zeilen in der Chefredaktion des Zürcher Tages-Anzeigers sass, waren die meisten Redaktoren des Inlandressorts Mitglieder oder ausdrückliche Sympathisanten der Sozialdemokratischen Partei. Natürlich nannte sich der Tages-Anzeiger auf seiner Titelseite «unabhängig». Und selbstverständlich wäre es den SP-Redaktoren des Inlands niemals in den Sinn gekommen, sich nicht als unabhängig, sondern als links zu sehen. Ideologen waren immer die anderen, die man erfolgreich aus der Redaktion vertrieben hatte. Ein unabhängiger Journalist zu sein, bedeutete damals: «Ich glaube ans Waldsterben. Ich finde Margaret Thatcher und Ronald Reagan schlimm. Die Steuern dürfen nicht gesenkt, aber die Armee muss abgeschafft werden. Wer die SVP wählt, ist alt und dumm. Gentechnik ist des Teufels. Die Schweiz kann abdanken. Die EU ist die Zukunft. Ausländerkriminalität gibt es nicht. Der Name Blocher darf nie zustimmend in den Mund genommen werden.»

Die linken Journalisten sind nicht dumm. Sie ahnen, dass sie durch die Wirklichkeit ins Unrecht versetzt werden. Das meiste von dem, was sie bis vor kurzem gepredigt haben, ist an der Realität gescheitert. Das verunsichert sie und führt zu unkontrollierten Abwehrreaktionen. Ihre eigenen Ängste, die Vermutung, dass sie wider besseres Wissen an falschen Vorstellungen festhalten, projizieren sie auf andere, um sich zu beruhigen. Das Resultat ist eine Art Selbstzensur, die aggressiv nach aussen getragen wird, um andere Journalisten davon abzuhalten, ihre Denkblockaden abzulegen. Der Mechanismus ist psychologisch nachvollziehbar, aber erzeugt in den meisten Zeitungen ein Klima der Befangenheit und Verklemmtheit, das irgendwann auf die Qualität durchschlägt. Auf die Dauer wird der Zustand unerträglich. Niemand läuft gerne jahrzehntelang in viel zu enger Unterwäsche herum.

Im Grunde geht es gar nicht um links oder nicht links. Es geht darum, ob Journalisten bereit sind und den Mut haben, mit guten Argumenten etwas anderes zu sagen und zu schreiben als das, was die Mehrheit der Berufskollegen hören möchte. Journalisten haben die Aufgabe, Demokratien mit Frischluft zu versorgen. Sie müssen Missstände erkennen und aufdecken. Sie haben die Mächtigen im Staat zu kritisieren und der Meinungsharmonie zu misstrauen. Harmonie ist schön, aber sie fördert einseitiges Denken und damit schlechte Entscheidungen. Nichts ist gefährlicher als viele Leute, die zu schnell in die gleiche Richtung denken. Ein guter Journalist hat immer etwas Ärgerliches. Er sieht es meistens anders, ist nie zufrieden und immer kritisch. Er misstraut allem, was ihm gesagt wird. Und am meisten misstraut er den Zeitungen, weil er weiss, wie sie zustande kommen.

Es ist unjournalistisch, wenn Journalisten allergisch reagieren auf Journalisten, die andere Meinungen haben.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-46000/artikel-2010-46-editorial-links-nicht-links.html#commentsanker

Wie alles anfing: Die Angriffsbefehle der Linken gegen Deutschland


 

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Von Michael Mannheimer

1968: In Deutschland beginnt die zweite sozialistische „Primärinfektion“

1968 begann der historische Marsch der Linken durch die Institutionen und zur gegenwärtigen Medien- und Parteiendiktatur Deutschlands. Deutschland wurde in diesem Jahr infiziert von dem, was ich als sozialistische Primärinfektion bezeichne.

Es ist die zweite linke Primärinfektion des 20. Jahrhunderts. Die erste fiel auf die Jahre 1918/19, als Linke in zahlreichen deutschen Städten Arbeiter- und Soldatenräte nach sowjetischem Muster aufbauten, die – über Umwege – schließlich dem National-Sozialismus den entscheidenden Massenzulauf brachten mit den bekannten verheerenden Folgen für Deutschland, Europa und den Rest der Welt.

1968 wurde Deutschland ein zweites Mal vom Bazillus des sozialistischen Gedankenguts infiziert.  Ohne diese beiden politischen Primärinfektionen Deutschlands und Europas durch die Linken wären die nachfolgenden Sekundärinfektion Hitler(ismus) und Islam(ismus) mit all den bekannten Folgewirkungen nicht denkbar gewesen.

1968

Das Jahr 1968 ist in vielen Ländern der Höhepunkt der linksgerichteten Studenten- und Bürgerrechtsbewegungen der 1960er-Jahre, die daher auch als 68er-Bewegung bezeichnet werden. In den USA sind das die Proteste gegen den Vietnamkrieg und die schwarze Bürgerrechtsbewegung, deren Anführer Martin Luther King in diesem Jahr ermordet wird, in Frankreich die Mai-Unruhen, in der Bundesrepublik die Studentenbewegung, die Proteste gegen die Notstandsverfassung und die Außerparlamentarische Opposition, in der CSSR der Prager Frühling, in Polen die März-Unruhen, die Studentenproteste in Mexiko und in Japan die Proteste von Zengakuren.

1968: In Deutschland schart sich die linke Studentenschaft um den Wortführer Rudi Dutschke

In Deutschland formierte sich eine radikale linksextremistische Studentenbewegung um den charistmatischen Ex-DDRler Rudi Dutschke. Ab 1966 organisierte dieser mit dem „Sozialistischen Deutschen Studentenbund“ (SDS) zahlreiche Demonstrationen für Hochschulreformen, gegen die Große Koalition, die Notstandsgesetze und den Vietnamkrieg. Die wachsende Studentenbewegung verknüpfte diese Themen und die Kritik an der mangelnden Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit miteinander und verstand sich nun als Teil einer Außerparlamentarischen Opposition (APO).

Herausgabe der Zeitschrift „Anschlag“

Dutschke gab die  linksradikale Zeitschrift  Anschlagheraus (erschienen von 1964 bis 1966 mit Redaktionen in Berlin und München ), in welcher Kritik am Kapitalismus, die Probleme der Dritten Welt und neue politische Organisationsformen thematisiert wurden. Das Blatt, dessen Namen Programm war, galt wegen seiner „aktionistischen“ Ausrichtung im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) damals als „anarchistisch“.

Die Autoren gehörten einerseits zur Münchener Sektion um Dieter Kunzelmann, die sich an der „Situationistischen Internationale“ orientierten und ein „utopisch-aktionistiches Revolutionsmodell“ erarbeiteten, andererseits zu den Intellektuellen der „Berliner Schule“, zu denen Rudi Dutschke (Pseudonym: Joffé, A.) und Bernd Rabehl (Pseudonym: Menzel, R.) gerechnet wurden, welche das Konzept „historisch-ökonomischer Analysen“ verfolgten.

Die Erschießung des Studenten Benno Ohnesorgs führte zur Gründung der RAF

Nachdem der Polizist Karl-Heinz Kurras am 2. Juni 1967 den Studenten Benno Ohnesorg bei einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien erschossen hatte, riefen Dutschke und der SDS bundesweit zu Sitzblockaden auf, um die Aufklärung der Todesumstände zu erzwingen. Zudem forderten sie den Rücktritt der Verantwortlichen für den Polizeieinsatz und die Enteignung des Verlegers Axel Springer. Die Studenten machten die kampagnenartige Berichterstattung der Zeitungen seines Verlags für Ohnesorgs Tod mitverantwortlich. Ihre Sicht wurde nun auch erstmals von etablierten Medien – dem Spiegel, der Frankfurter Rundschau und der Zeit – aufgegriffen. Jedoch solidarisierten sich nur wenige Professoren, darunter Dutschkes Freund Helmut Gollwitzer, mit den protestierenden Studenten.

Nach der Beisetzung Benno Ohnesorgs nahm Dutschke am Kongress „Bedingung und Organisation des Widerstands“ in Hannover teil.Podiumsdiskussionen und Interviews, u. a. mit Rudolf Augstein, Ralf Dahrendorf und Günter Gaus, machten Dutschke nun auch bundesweit bekannt.

Ohnesorgs Erschießung und der Freispruch für Kurras trugen wesentlich zur Radikalisierung der Studentenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin bei. Das Absurde daran ist, dass der Hauptgrund dieser Radikalisierung, die schließlich zur Gründung der RAF führte: die Ermordung Benno Ohnesorgs durch einen angeblichen Schergen im Dienst der verhassten Bundesrepublik Deutschland, Karras, eben nicht von einem westdeutschen Polizisten geschah, sondern von einem Ihresgleichen. Denn wie sich erst Jahrzehnte später herausstellte, war Karras  von 1955 bis mindestens 1967 Inoffizieller Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR und seit 1964 gleichzeitig Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).

1968 begann der Krieg der Linken gegen Deutschland

Gegen das „System“, wie Deutschland genannt wurde, könne nur mit Gewalt vorgegangen werden. Der Beginn des Kriegs der 68er gegen Deutschland nahm seinen Lauf:

Nach den in der Studentenbewegung geführten Strategiediskussionen um die Legitimation von „Gewalt gegen Sachen“ hatten Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Thorwald Proll und Horst Söhnlein am 2. April 1968 mit Hilfe von Zeitzündern Brände in zwei Frankfurter Kaufhäusern gelegt, um gegen den Krieg der USA in Vietnam zu protestieren. Die Brände verursachten einen Schaden von 673.204 DM. Die Brandstifter wurden schon am 4. April gefasst und in Folge zu je drei Jahren Zuchthaus verurteilt.

Nachdem die Revision des Urteils durch den Bundesgerichtshof beantragt worden war, kamen die Verurteilten zunächst auf freien Fuß. Nach Ablehnung des Antrags tauchten Baader und Ensslin unter und beschlossen zusammen mit ihrem Anwalt Horst Mahler die Gründung einer Stadtguerilla nach lateinamerikanischem Vorbild.

1968 nannte Dutschke weitere Aktionsziele:

„Die Durchbrechung der Spielregeln der herrschenden kapitalistischen Ordnung führt nur dann zur manifesten Entlarvung des Systems als ‚Diktatur der Gewalt‘, wenn wir zentrale Nervenpunkte des Systems in mannigfaltiger Form (von gewaltlosen offenen Demonstrationen bis zu konspirativen Aktionsformen) angreifen (Parlament, Steuerämter, Gerichtsgebäude, Manipulationszentren wie Springer-Hochhaus oder SFB, Amerika-Haus, Botschaften der unterdrückten Nationen, Armeezentren, Polizeistationen u. a. m.).“

Rudi Dutschke: Vom Antisemitismus zum Antikommunismus, in: Rudi Dutschke, Uwe Bergmann, Wolfgang Lefévre, Bernd Rabehl: Rebellion der Studenten oder Die neue Opposition, rororo aktuell, Reinbek bei Hamburg 1968, S. 84

Die „sinnliche Erfahrung“ dieser sonst „latenten“ staatlichen Gewalt und Aufklärung darüber sollten gemeinsam das „falsche Bewusstsein“ aufheben und die tatsächliche Unfreiheit zunächst bei den Akteuren, dann auch bei deklassierten Arbeitern und Arbeitslosen transparent machen. Der Revolutionär revolutioniere sich damit gleichsam selbst: Dies sei die „entscheidende Voraussetzung für die Revolutionierung der Massen“.

„Die volle Identifikation mit der Notwendigkeit des revolutionären Terrorismusund des revolutionären Kampfes in der Dritten Welt ist unerläßliche Bedingung für […] die Entwicklung der Formen des Widerstands bei uns.“

Quelle: Wolfgang Kraushaar: Rudi Dutschke und der bewaffnete Kampf, in: Wolfgang Kraushaar, Karin Wieland und Jan Philipp Reemtsma (Hrsg.): Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF, Hamburger Edition, Hamburg 2005, S. 45

Auch für die Bundesrepublik lehnte er gewaltsamen Guerillakampf nicht prinzipiell, aber in der gegebenen Situation ab. Sein Aktionskonzept war seit 1965 auf „subversive“, „antiautoritäre“, auch illegale Regelverletzung ausgerichtet:

„Genehmigte Demonstrationen müssen in die Illegalität überführt werden. Die Konfrontation mit der Staatsgewalt ist zu suchen und unbedingt erforderlich.“

Quelle: Michael Frey: Der 2. Juni 1967 – Beginn der Studentenrevolte. Wie es zum Ausbruch kommen konnte (Magisterarbeit an der Ruhruniversität Bochum, 7. Januar 2002)

„Die ‚Propaganda der Schüsse‘ (Che Guevara) in der ‚Dritten Welt‘ muß durch die ‚Propaganda der Tat‘ in den Metropolen vervollständigt werden, welche eine Urbanisierung ruraler Guerilla-Tätigkeit geschichtlich möglich macht. Der städtische Guerillero ist der Organisator schlechthinniger Irregularität als Destruktion des Systems der repressiven Institutionen.“

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Quelle: apo/67dutschke.html Rudi Dutschke, Hans-Jürgen Krahl: Das Sich-Verweigern erfordert Guerilla-Mentalität. Organisationsreferat auf der 22. Delegiertenkonferenz des SDS, September 1967

Michael Vesper-grüner-Rotfaschist: Nach ihrem Krisengespräch mit dem DOSBChef reiste Ruderin Drygalla ab


Der
Wohl-Täter

Michael Vesper.

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Nach ihrem
Krisengespräch mit dem DOSBChef
reiste Ruderin Drygalla ab.

RONALD BERTHOLD

Dieser Mann hat sich Respekt
verschafft: Als es dieser Tage
darum ging, Sippenhaftung und
den „Kampf gegen Rechts“ auf
politisch korrekte Weise zu
verbinden, hat Michael Vesper
„konsequent“ gehandelt – das
wird ihm von Medien und Politik
einhellig bescheinigt. Nach
der Einbestellung der deutschen
Olympia-Ruderin Nadja Drygalla
(Bericht Seite 4) zum Krisengespräch
mit Vesper reiste
die 23jährige „freiwillig“ aus
London ab. Der Generaldirektor
des Deutschen Olympischen
Sportbundes (DOSB) gilt jetzt
als so etwas wie der Retter des
olympischen Gedankens, denn
Vesper habe den „Nazi-Skandal“,
der die Spiele „verdunkele“, wie
es in den Medien hieß, energisch
und elegant gelöst.
Dabei war Vesper pikanterweise
vor vier Jahren, bei den
Olympischen Spielen in Peking,
selbst dem kommunistischen Regime
beigesprungen, als es dafür
kritisiert wurde, Internetseiten zu
zensieren. Damals hatte er in Interviews
gesagt: „In jedem Land
der Welt, auch in Deutschland,
werden Internetseiten gesperrt.“
Dies sei „natürlich“ auch in China
so. Im übrigen: „Es geht um
Sport, nicht um Politik.“ Wie
wahr, mag mancher, der sich nun
mit der Sippenhaftung im Fall
Drygalla noch nicht anfreunden
kann, ihm heute beipflichten.
Und wie damals versucht Vesper
auch heute auf allen Hochzeiten
gleichzeitig zu tanzen: 2008
indem er flugs nachschob, daß
er trotz seiner Rechtfertigung
der Zensur natürlich „ein strikter
Gegner von Internetzensur“
sei und, als die Kritik an ihm
zu groß wurde, seine Äußerungen
gar widerrief. Jetzt, indem
er Nadja Drygalla zwar auch in
Schutz nahm, ihr etwa attestierte,
„auf dem Boden demokratischer
Grundsätze“ zu stehen, gleichzeitig
aber ihre Abreise – sprich
Abservierung – „begrüßte“.
Bekannt ist der Name Vesper
aber nicht nur in Zusammenhang
mit dem DOSB. Der
Diplom-Soziologe ist mit der
Journalistin Ferdos Forudastan
verheiratet, die jüngst für Aufmerksamkeit
sorgte, als sie zur
Sprecherin von Bundespräsident
Gauck berufen wurde (JF 29/12),
und Bruder Stefan ist seit 1999
Generalsekretär der einflußreichen
„linkskatholischen“ Laienorganisation
Zentralkomitee der
deutschen Katholiken. Geboren
1952 in Köln, war Michael Vesper
einst Gründungsmitglied
der Grünen, saß für diese im
Landtag von NRW, brachte es
gar zum Bauminister und Vize-
Ministerpräsidenten. Manch alter
Weggefährte wirft ihm heute
Verrat an den Idealen von einst
vor, um den Posten des DOSBDirektors
zu ergattern. Laut Financial
Times Deutschland hat
Vesper tatsächlich „den DOSB
mit harter Hand in ein zentralistisches
Organ verwandelt“,
während dieser in einem Selbstportrait
verlauten läßt: „Michael
Vesper ist ein Funktionär, aber
das bürokratische Image des Begriffs
paßt nicht zu ihm. Er ist
sprachlich und gedanklich sehr
beweglich.“ Was das genau zu bedeuten
hat, hat er im Fall Drygalla
nun eindrucksvoll gezeigt.
Michael Vesper. Nach ihrem
Krisengespräch mit dem DOSBChef
reiste Ruderin Drygalla ab

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aus Junge Freiheit Ausgabe online Nr. 33-2012

Debatte-Freiheit

Totale Entmenschlichung


journalismus
journalismus

„Fall Drygalla“: Die Medienhysterie ist ein Lehrstück des aktuellen Journalismus

hören statt lesen

DORIS NEUJAHR
Die Medienhysterie um die Ruderin
Nadja Drygalla wirft zwei Fragen
auf: Ist dies eine neue Etappe der
geistig-moralischen Erosion des Landes
und insofern eine Negation seiner Ursprünge?
Oder kommt die Bundesrepublik
in ihr zu sich selbst? Der Vorwurf an
Drygalla, sich nicht von ihrem Freund,
einem ehemaligen Sportkameraden und
NPD-Mitglied getrennt zu haben, läßt
an Brechts „Ballade von der Judenhure
Marie Sanders“ denken, deren Geliebter
„zu schwarzes Haar“ hat: „Besser, du bist
heute nicht zu ihm /wie du gestern zu ihm
warst.“ An gleichlautenden Ratschlägen
hat es auch bei Frau Drygalla nicht gefehlt,
deren Geliebter eine braune Seele
haben soll. Den gängigen Einwand: „Aber
das sei doch etwas völlig anderes!“, kann
man getrost wegwischen. Die Vorzeichen
haben sich geändert, doch die Instinkte
und Verhaltensmuster sind die gleichen
und abrufbar.
Ganz klar hat die Kampagne eine sexuelle
Konnotation, wie man sie auch in
des verklemmten Julius Streichers Stürmer-
Propaganda nachgewiesen hat: Da ist die
blonde Schöne als Objekt der Begierde,
die vom animalischen King-Kong-Nazi
in Beschlag genommen wird. Was für eine
Beleidigung des ehrbaren Demokraten.
Ein seriöser Journalismus würde danach
fragen, ob eine NPD-Mitgliedschaft zwingend
die Bewunderung für Adolf Hitler
nahelegt. Oder, ob man die Persönlichkeit
eines Menschen auf seine Parteizugehörigkeit
reduzieren darf, ob das nicht eine
totalitäre Entmenschlichung ist. Doch das
zu erörtern, wäre riskant für den, der zur
Gemeinschaft der „Anständigen“ (so Ex-
Kanzler Gerhard Schröder) dazugehören
will.
Einfacher ist es, die soziale und psychische
Vernichtung einer jungen Frau
zu betreiben, die keinem etwas getan hat.
Übrigens: Auch ihr Freund hat offenbar
niemandem etwas getan, man kann ihm

nur die falsche Gesinnung vorwerfen. Es
war eine Spezialität des Stalinismus, private
Loyalitäten zu zerstören, um das atomisierte
Individuum politisch form- und verfügbar
zu machen. Sippenhaft heißt nicht
unbedingt, in Haft genommen zu werden,
sondern jemanden für das Handeln eines
Dritten haftbar zu machen. Allerdings
kann die Haftung tödliche Formen annehmen.
Das reicht vom Selbstmord bis zur
stalinistischen Praxis, selbst Zwölfjährige,
die ihre Eltern nicht denunzieren wollten,
zu Verbrechern zu erklären.
Der Redakteur einer Lokalzeitung
schreibt: „Es gehört zur Fürsorge-Pflicht eines
Sportverbandes, daß er über die Gesinnung
seiner Sportler Bescheid weiß.“ Die
Verbindung der Gesinnungskontrolle mit
dem Anspruch sozialer und pädagogischer
Fürsorge war schon das Herzensanliegen
des Chefs der DDR-Staatssicherheit, Erich
Mielke. Der Sportfunktionär Michael Vesper,
nach der Intimbeziehung Drygallas
befragt, antwortete: „Wenn wir da nur
einen leisesten Hinweis in diese Richtung
hätten, wäre diese Person nicht Mitglied
unserer Mannschaft.“ Diese Person! Ihr
Name sei ausgelöscht. Da fehlt nur noch,
daß man Drygalla aus Gruppenfotos herausretuschiert.
Vor allem erleben wir ein Lehrstück über
den aktuellen Journalismus. Gemeint sind
nicht die defizitären, im Grunde bedauernswerten
Antifa-Autoren, sondern die
durchschnittlichen Handwerker. Bundesdeutsche
Journalisten sind Staatsmenschen

„Die Verbindung der
Gesinnungskontrolle
mit dem Anspruch
sozialer und pädagogischer
Fürsorge war
schon das Herzensanliegen
des Chefs der
DDR-Staatssicherheit,
Erich Mielke

par excellence, das heißt, in ihnen manifestieren
sich am klarsten die Mechanismen,
die innere Logik und die Intentionen des
Staates. Das ergibt sich aus ihrem Doppelcharakter.
Einerseits betätigen sie sich als
Sinn- und Ideologieproduzenten. Sie haben
den Ehrgeiz, die Entwicklungen nicht nur
zu kommentieren, sondern auch voranzutreiben,
ihre Richtung zu bestimmen, die
Stichworte zu liefern, Macht auszuüben.
Andererseits ist ihre Macht nur geliehen
und ihre Stellung prekär. Sie sind weniger
Ideengeber als Transmissionsriemen,
und wenn sie die Machtverhältnisse falsch
einschätzen, verschwinden sie sang- und
klanglos in der Versenkung. Aus dieser
Unsicherheit begeben sie sich in die Sicherheit
des Rudels. Von dort agieren sie
mit brutaler Verschlagenheit. Andererseits
verfallen sie in sentimentale Wehleidigkeit,
wenn es schlecht aussieht.
Und es sieht heute alles andere als gut
aus, selbst für sie nicht. Angesichts des fundamentalen
Euro-Irrtums vermag niemand
einzuschätzen, wie das Land sich in einem
Jahr befinden wird. Die Journalisten, die
mehrheitlich ihrem Rudelinstinkt gefolgt
waren und die Euro-Ideologie propagierten,
haben allen Grund, verunsichert zu
sein. Was liegt da näher, als zur bewährten
Nazi-Jagd zu blasen?
Aber die Sache liegt tiefer. Mit der Begründung
des Gegenentwurfs fixiert die
Bundesrepublik sich jeden Tag mehr auf
das Dritte Reich, das längst ihren wichtigsten
Sinnstifter darstellt. Ist es da nicht
unausweichlich, daß ein dialektischer Umschlag
erfolgt und sie Steuerungsmechanismen,
Zustände und Verhaltensweisen von
damals – unter konträren Vorzeichen – reproduziert
und mimetisch nachvollzieht?
Der Journalist als Staatsmensch legt diese
These nahe.
Doch es gibt Ausnahmen, sogar in der
Presse. Und Verteidigungsminister Thomas
de Mazière hat seinen Widerwillen über
die Kampagne mit der Deutlichkeit ausgedrückt,
die ihm möglich ist. Der größte
Lichtblick aber ist, daß Nadja Drygalla
trotz allem zu ihrem Freund hält – daß es
in Deutschland noch soviel Anstand gibt.

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aus Junge Freiheit Ausgabe online Nr. 33-2012

Debatte-Freiheit

Eine hervorragende Frau wird in die Nazi-Ecke gestellt – aber die Staats-Faschisten erhalten “Feuer frei!”. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin


Eine hervorragende Frau wird in die Nazi-Ecke gestellt – aber die Staats-Faschisten erhalten “Feuer frei!”. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Selten ist die Meinungsdiktatur, die Verkommenheit der Intellektuellen und der schlichte Wahnsinn in diesem Land so ekelhaft zum Ausdruck gekommen wie in der Hetzjagd auf die deutsche Ruderin Nadja Drygalla. Man schämt sich wirklich, mit diesem Gesindel die gleiche Luft zu atmen und denselben Pass zu haben.

Nicht, dass mich die Olympiade in London bisher besonders interessiert hätte. Aber das hier muss interessieren: Eine deutsche Athletin wird von Verbandsfunktionären und Pressemeute zur Abreise gezwungen. Und zwar nicht eine von denen, die – Beispiel Schwimmen – bei den Wettkämpfen so erbärmlich versagt haben und jetzt eigentlich durch ihre Rückkehr dem Steuerzahler ein paar Euro sparen könnten. Nein, es geht um eine hervorragende Athletin, neben der in den letzten Jahren die Politiker des Landes Mecklenburg-Vorpommern gerne auf Fotos posierten, weil sie in dieser deindustrialisierten Armutszone offensichtlich ein Vorbild für die Jugend war. In der Tat: Nadja Drygalla wählte den Beruf einer Polizeibeamtin, was doppelt verdienstvoll ist, da zum einen Dienst an der Allgemeinheit und zum anderen für eine Frau in einer Männerdomäne bestimmt kein Zuckerschlecken. Daneben trainierte sie für Olympia, London sollte der erste Höhepunkt ihrer Karriere werden.

Nun ist es aus damit. Sie ist auch für weitere Wettbewerbe “nicht mehr vorgesehen”, wie es zynisch in der Sprache des Vierten Reiches heißt.  Der einzige Grund für den Rausschmiss, man fasst es kaum: Sie hat den falschen Freund. Der ist wohl bei den Rostocker Rechten aktiv. Sie selber, das sagen alle ohne jede Ausnahme, hat sich in dieser Richtung nie etwas zu schulden kaum lassen. Sie ist kein Mitglied, war nie auf Demos, nicht einmal auf Partys, es gibt keine Zitate von ihr, auch die Facebook-Gestapo hat nicht das mindeste gefunden, nicht einmal im privaten Gespräch – so gestern ihr Team-Kollege Rudi Sauer in der Tagesschau – fielen von ihr irgendwelche Äußerungen, die man ihr ankreiden könnte (wobei das ankreiden ja schnell geht, die Blogwarte der political correctness ahnden jeden “Neger”…).

Eine junge Frau wie sie, Jahrgang 1989, mit einer Selbstdisziplin und einm klaren, ehrlichen Gesicht – schaut Euch das Foto an! -, wie sie heute so dringend in diesem Deutschland gebraucht würde, wird kaputtgemacht, weil die Medienmeute wieder einmal Blut sehen will. Aus dem Polizeidienst ist sie schon rausgedrängt worden, nun kommt auch das sportliche Aus. Das alles wäre ihr erspart geblieben, wenn sie sich von ihrem Freund getrennt hätte, als sie – zuerst als Beamtenanwärterin, jetzt bei der Olympiade – von den Herren des Morgengrauens ins Gebet genommen wurde. Aber dass sie das NICHT gemacht hat, dass sie zu ihrer Liebe steht und lieber alle Karriereträume abschreibt – das ist genau das, was Nadja Drygalla noch mehr als alles andere als Vorbild auszeichnet. Offensichtlich setzt sie nicht ihr Ego an die erste Stelle, sondern nimmt die Liebe ernst – und genau deswegen ist sie den seelenlosen Androiden verhasst, die uns regieren, und den Tintenkulis, die deren Speichel lecken.

Sagen wir es deutlich: Die Hetzjagd auf Nadja Drygalla – das ist Nazismus pur! Jemand zur Unperson zu machen, weil er oder sie den falschen Partner hat – das ist Sippenhaft! Die verlogenen Antifaschreier – das sind die neuen Faschisten! Wie die Nazis das Wort Sozialismus missbrauchten, um das Gegenteil ins Werk zu setzen, so missbrauchen sie das Wort Antifaschismus. Und bevor jemand das allen Linken anrechnet: In der DDR wäre das nicht passiert. Da hätte Nadja eine Goldmedaille geholt – und ihr Freund, der wohl auch ein guter Ruderer ist, wäre nicht rechtsaußen gelandet, sondern im Olympiaförderkader der NVA in die Gemeinschaft integriert worden. So geht nämlich Antifaschismus, der den Namen verdient.

Kein Fußbreit den Rechten, heult der politisch korrekte Mob. Ach ja? Während Nadja Drygalla aus Polizei und Olympa wegen Nichts rausfliegt, werden die echt verdächtigen Jungs verschont und auf ihren Posten gelassen. Zwei aktuelle Beispiele: Was ist mit dem hessischen Verfassungsschützer Andreas Temme, der bei dem angeblichen NSU-Mord an einem türkischen Internetbetreiber 2006 bis zuletzt am Tatort war? Selbst die ZEIT schrieb: “Hat ein Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?” Aber Andreas Temme wurde nur behördenintern versetzt, keineswegs wie Nadja rausgeworfen.  Anderes Beispiel: Der ebenfalls der NSU zugeschriebene Mord an der Heilbronner Polizistin Michele Kiesewetter 2007. Gerade kam raus, dass zwei Polizisten aus ihrem Zug in den Vorjahren beim KuKluxKlan waren. Aber keine Rede von Entlassung, geschweige denn von U-Haft – die Dödel wussten angeblich gar nicht, was der Kukluxklan ist… Schlussfolgerung: Der Staat schützt die Faschisten, die ihm nützlich sind. Andreas Temme und die KKK-Jungs werden geschont, weil sie offensichtlich zu viel über die NSU-Morde wissen. (Weiterlesen in COMPACT-Magazin 8/2012: “Beate Zschäpe war Agentin”.) Die Staats-Faschisten erhalten “Feuer frei!” – während ansonsten jedem, der unliebsam ist, die Nazi-Schelle umgehängt wird, bis hin zu Nadja Drygalla und Thilo Sarrazin!

Nadja hat die verpestete Luft von Olympia verlassen. Gut so! Hoffentlich kann sie etwas Ruhe tanken irgendwo an der Ostsee. Und wenn einer ihrer Team-Kollegen in London einen Arsch in der Hose hat, dann macht er sich JETZT ein großes Porträt von ihr aufs T-Shirt. Bei der Siegerehrung wird dann das Trikot ausgezogen und das Gesicht von Nadja lächelt vom Siegertreppchen.

Das wär’s doch… So wie die Black Panther bei der Olympiade 1968 mit dem Schwarzen Handschuh auf dem Podest gegen IHRE Unterdrückung protestierten, wäre das ein Protest gegen UNSERE Unterdrückung.

Zuviel verlangt?

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/08/04/solidaritat-mit-nadja-drygalla/

Grüne: Das grüne Irrlicht…. Der Fall Hans-Christian Ströbele


Das grüne Irrlicht Der Fall Hans-Christian Ströbele

Von wegen „ehrlichster Radfahrer der Nation“. Wir bringen Fotos, die ein ganz anderes Bild von ihm zeigen und ein ganz, ganz anderes Fahrzeug mit einigen PS mehr. Herz und Gefühl für die ach so netten Hausbesetzer in Berlin. Sie werden in dem Buch einiges über die Immobilien des Herrn Ströbele erfahren. Und dann noch der von so vielen vermutete Dauer-Aufenthalt im roten Berliner Kreuzberg. Von wegen Wohnort Kreuzberg. Nichts als Märchen.

Und dann gibt es da noch einiges über „braune Untaten“ und ein mehr als nur seltsames Spendenwesen. Die linken Medien wissen es. Aber nur Schweigen im Walde. In diesem Buch aber nicht. Sie werden staunen!

Der junge Journalist Billy Six hat ihn über Jahre beobachtet und dabei Abenteuerliches über Ströbele herausgefunden.

Wenn Sie es bestellen möchten, dann Email an info@konservative.de oder Anruf unter 040 299 44 01.

die ersten 19 Seiten als PDF

Das grüne Irrlicht – Stroebele – Auszug

Wir Untermenschen: Was der Fall Drygalla lehrt


 Wir Untermenschen: Was der Fall Drygalla lehrt

von Manfred

Die Art, wie die Internationalen der Sportfunktionäre und der Medien mit angeblichen, vermeintlichen und tatsächlichen Verletzungen der Olympischen Charta umgeht, zeigt uns deutlich, wer in den Augen dieser Leute Rechte hat und wer nicht.

Die griechische Leichtathletin Paraskevi Papachristou und und der Schweizer Fußballspieler Michel Morganella wurden von den Spielen ausgeschlossen, weil sie sich auf Twitter – also außerhalb der Spiele – abfällig über afrikanische bzw. südkoreanische Sportler geäußert haben sollen.

Nadja Drygalla 300x168 Wir Untermenschen: Was der Fall Drygalla lehrtDie deutsche Ruderin Nadja Drygalla hat nichts dergleichen getan. Sie hat weder irgendetwas “Rassistisches” oder “Rechtsextremes” gesagt – wobei auch dies ihr gesetzlich verbrieftes Bürgerrecht gewesen wäre. Sie hat also nicht einmal von ihren politischen Bürgerrechten Gebruach gemacht, sondern lediglich von ihrem Menschenrecht, ihren Intimpartner nicht nach politischen Gesichtspunkten auszuwählen. Aus der Sicht totalitärer Ideologen von heute ist die Intimität mit Rechtsextremisten freilich nicht weniger ein Verbrechen als für ihre Vorgänger die mit “Konterrevolutionären” bzw. Juden.

In anderen Fällen scheint die Sorge um die olympische Idee bei besagter Funktionärs- und Medieninternationale weniger stark zu brennen. Nicht den vor politkorrekter Denunziationsgier schäumenden deutschen Medien, sondern meiner israelischen Bloggerkollegin Lila verdanke ich diese Information:

Ein kleiner Zwischenfall, der bei uns gemeldet wird, ansonsten aber bestimmt keine großen Schlagzeilen macht: beim Training der Judokas haben sich libanesische Sportler geweigert, auf einer Matte mit den israelischen Kollegen zu trainieren. Sie fanden es unzumutbar.

Wie hat die Wettkampfleitung reagiert? (…)

Nun, die Antwort kann man sich denken: sie haben den Libanesen implizit Recht gegeben mit ihrer Klage über die Unzumutbarkeit. Sie haben eine Art Trennwand zwischen Israelis und Libanesen errichtet (diese Trennwände werden wohl auch zur Verfügung gestellt, wenn Sportler Angst vor Spionage der Konkurrenz haben). Was werden soll, wenn ein Libanese gegen einen Israeli antreten muß, war schon in vielen Präzedenzfällen zu bewundern: die Sportler aus arabischen Ländern oder dem Iran weigern sich schlicht. Das führt auch nicht etwa zu irgendwelchen Konsequenzen für das olympische Team des Israel boykottierenden Lands.

Es ist in den Augen des Olympischen Komittees absolut legitim, nicht gegen Israel antreten zu wollen, nicht mit Israelis auf einer Matte trainieren zu wollen, nicht mit Israelis im selben Wasser schwimmen zu wollen. Es hat keinerlei Konsequenzen, wenn man Israelis wie Parias behandelt.

Was lernen wir daraus?

Wir lernen daraus, dass europäische Athleten sich sogar an solche Regeln zu halten haben, die kein Gesetzgeber erlassen hat, und Rechte nicht ausüben dürfen, die jedem Menschen zustehen, weil sie sonst von Richtern, die niemand berufen und Zensoren, die niemand ernannt hat, aufgrund von Gesetzen, die es nicht gibt, um ihre Karriere gebracht werden, und zwar in einem Verfahren, gegen das die Hexenprozesse der Inquisition ein Muster an rechtsstaatlicher Sauberkeit waren, sekundiert von einer Presse, die für ihr Opfer offenkundig am liebsten die Guillotine fordern würde.

Dass aber Sportler aus islamischen Staaten sich sogar über solche Regeln hinwegsetzen dürfen, die nicht nur existent, sondern regelrecht in Stein gemeißelt sind, und Rechte in Anspruch nehmen dürfen, die sich nicht haben, weil Richter, die sehr wohl dazu berufen wären, diese Regeln durchzusetzen und ihre Einhaltung zu überwachen, dies nicht tun, sondern besagten Athleten und Verbänden gestatten, nicht nur dem Geist, sondern auch dem Buchstaben der olympischen Charta ins Gesicht zu schlagen und im olympischen Dorf eine Art Apartheid einzuführen, und dies unter stillschweigender Zustimmung besagter Presse.

Wir lernen, mit anderen Worten, dass es für die globalistischen Ideologen Menschen mit und solche ohne Rechte gibt, und dass wir Europäer zu den Letzteren gehören.

Wir Untermenschen: Was der Fall Drygalla lehrt


 Wir Untermenschen: Was der Fall Drygalla lehrt

von Manfred

Die Art, wie die Internationalen der Sportfunktionäre und der Medien mit angeblichen, vermeintlichen und tatsächlichen Verletzungen der Olympischen Charta umgeht, zeigt uns deutlich, wer in den Augen dieser Leute Rechte hat und wer nicht.

Die griechische Leichtathletin Paraskevi Papachristou und und der Schweizer Fußballspieler Michel Morganella wurden von den Spielen ausgeschlossen, weil sie sich auf Twitter – also außerhalb der Spiele – abfällig über afrikanische bzw. südkoreanische Sportler geäußert haben sollen.

Nadja Drygalla 300x168 Wir Untermenschen: Was der Fall Drygalla lehrtDie deutsche Ruderin Nadja Drygalla hat nichts dergleichen getan. Sie hat weder irgendetwas “Rassistisches” oder “Rechtsextremes” gesagt – wobei auch dies ihr gesetzlich verbrieftes Bürgerrecht gewesen wäre. Sie hat also nicht einmal von ihren politischen Bürgerrechten Gebruach gemacht, sondern lediglich von ihrem Menschenrecht, ihren Intimpartner nicht nach politischen Gesichtspunkten auszuwählen. Aus der Sicht totalitärer Ideologen von heute ist die Intimität mit Rechtsextremisten freilich nicht weniger ein Verbrechen als für ihre Vorgänger die mit “Konterrevolutionären” bzw. Juden.

In anderen Fällen scheint die Sorge um die olympische Idee bei besagter Funktionärs- und Medieninternationale weniger stark zu brennen. Nicht den vor politkorrekter Denunziationsgier schäumenden deutschen Medien, sondern meiner israelischen Bloggerkollegin Lila verdanke ich diese Information:

Ein kleiner Zwischenfall, der bei uns gemeldet wird, ansonsten aber bestimmt keine großen Schlagzeilen macht: beim Training der Judokas haben sich libanesische Sportler geweigert, auf einer Matte mit den israelischen Kollegen zu trainieren. Sie fanden es unzumutbar.

Wie hat die Wettkampfleitung reagiert? (…)

Nun, die Antwort kann man sich denken: sie haben den Libanesen implizit Recht gegeben mit ihrer Klage über die Unzumutbarkeit. Sie haben eine Art Trennwand zwischen Israelis und Libanesen errichtet (diese Trennwände werden wohl auch zur Verfügung gestellt, wenn Sportler Angst vor Spionage der Konkurrenz haben). Was werden soll, wenn ein Libanese gegen einen Israeli antreten muß, war schon in vielen Präzedenzfällen zu bewundern: die Sportler aus arabischen Ländern oder dem Iran weigern sich schlicht. Das führt auch nicht etwa zu irgendwelchen Konsequenzen für das olympische Team des Israel boykottierenden Lands.

Es ist in den Augen des Olympischen Komittees absolut legitim, nicht gegen Israel antreten zu wollen, nicht mit Israelis auf einer Matte trainieren zu wollen, nicht mit Israelis im selben Wasser schwimmen zu wollen. Es hat keinerlei Konsequenzen, wenn man Israelis wie Parias behandelt.

Was lernen wir daraus?

Wir lernen daraus, dass europäische Athleten sich sogar an solche Regeln zu halten haben, die kein Gesetzgeber erlassen hat, und Rechte nicht ausüben dürfen, die jedem Menschen zustehen, weil sie sonst von Richtern, die niemand berufen und Zensoren, die niemand ernannt hat, aufgrund von Gesetzen, die es nicht gibt, um ihre Karriere gebracht werden, und zwar in einem Verfahren, gegen das die Hexenprozesse der Inquisition ein Muster an rechtsstaatlicher Sauberkeit waren, sekundiert von einer Presse, die für ihr Opfer offenkundig am liebsten die Guillotine fordern würde.

Dass aber Sportler aus islamischen Staaten sich sogar über solche Regeln hinwegsetzen dürfen, die nicht nur existent, sondern regelrecht in Stein gemeißelt sind, und Rechte in Anspruch nehmen dürfen, die sich nicht haben, weil Richter, die sehr wohl dazu berufen wären, diese Regeln durchzusetzen und ihre Einhaltung zu überwachen, dies nicht tun, sondern besagten Athleten und Verbänden gestatten, nicht nur dem Geist, sondern auch dem Buchstaben der olympischen Charta ins Gesicht zu schlagen und im olympischen Dorf eine Art Apartheid einzuführen, und dies unter stillschweigender Zustimmung besagter Presse.

Wir lernen, mit anderen Worten, dass es für die globalistischen Ideologen Menschen mit und solche ohne Rechte gibt, und dass wir Europäer zu den Letzteren gehören.

Verfolgung auf der Grundlage der individuellen Gesinnung…


Kommentator Nordhesse verfasste folgende Artikel:

deutschelobby hat ihn als Vorlage genommen, um mehrere Behörden brieflich und über ePost anzuschreiben.

Wenn ihr auf die Seite vom Bundestag – Sportausschuss geht, werdet ihr hocherfreut feststellen, dass dort nur grüne und rote Chaoten sitzen……………

verfolgt, diskriminiert und verurteilt…weswegen? Weil sie eine eigene Meinung und Ansicht hat……sie hatte nie jemanden geschadet, das gilt auch für ihren Freund, einen unbescholtenen, rein rechtlich, Politiker, der im Gegensatz zu den Grünen und Linken keine Kontakte zu Massenmördern hatte.

 

http://www.gesetze-im-internet.de/agg/BJNR189710006.html

Hier könnt ihr den Text des AGG nachlesen.

In der sogenannten Bundesrepublik Deutschland gibt es offensichtlich und für jedermann unverblümt erkennbar eine Sippenhaft! Gleichwohl gibt es von Seiten offizieller (VS, Länder-VS, BKA, Gerichte) und inoffizieller (Lügenmedien) staatlicher Seite eine hemmunglose und unmenschliche Verfolgung politisch andersdenkender. Man nennt dies Gesinnungterror, oder Verfolgung auf der Grundlage der individuellen Gesinnung. Der Staat und seine organe handeln illegal und verstoßen gegen das 2006 eingeführte Allgemeine Gleichstellungsgesetz – AGG. Im § 9 des AGG, wird untersagt Personen wegen ihrer Weltanschaung zu benachteiligen. In der heutigen BRD, werden national und patriotisch denkende Personen systematisch auf übelster Weise unterdrückt und verfolgt! In kaum einem Land der Dritten Welt, einer Diktatur, oder einem der sogenannten “Schurkenstaaten”, ist eine vergleichbare Verfolgung politisch andersdenkender zu verzeichnen, wie in dem Staat, der von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin für Propaganda und Aggitation (Merkel) feführt wird, zu finden. In der BRD von heute, wird das System der DDR, zu recht, wegen seiner Unterdrückung politisch andersdenkender, durch die Stasi und Staastsorgane kritisiert. Feststellen muss man hier jedoch, dass in der DDR jährlich Hunderte von Personen politisch verfolgt wurden. In der heutigen BRD, unter Merkel/Schäuble/Friedrich sind im vergangenem Kalenderjahr ca. 14000 Verurteilungen wegen “Gesinnungtaten” durch Gerichte erfolgt. Der Fall Nadja Drygalla zeigt auf, was in diesem Staat auf der Tagesordnung steht. Diese mustergültige sympathische Spitzensportlerin wird wegen ihrer Freundschaft zu einem sich an einer demokratischen Wahl für die NPD kandidierenden Freund aufs übelste verfolgt, diffamiert und diskriminiert. Jetzt soll sich sogar der Bundestags-Sportausschuss sich mit “dem Fall” beschäftigen. Es ist an der Zeit, dass gegen diesen Staat und seine Machenschaften auf der Grundlage des AGG und auf EU-Ebene geklagt wird.
Es kann nicht hingenommen werden, dass Menschen wegen ihrer nationalen, oder ihrer patriotischen Weltanschauung verfolgt und ruiniert werden! Noch weniger hinnehmbar ist eine Sippenhaft!

——

Menschen die diese scheinheilige Vorgehensweise der Verantwortlichen akzeptieren,

machen sich des Verstoßes gegen das Grundgesetz und der Menschenrechte schuldig.

Sie sollten vor Gericht und sie werden vor Gericht kommen!

mfg

deutschelobby

Anschrift

———————————-

Briefe an

  • Deutscher Olympischer Sportbund
  • Otto-Fleck-Schneise 12
  • 60528 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0)69- 670 00

Fax: +49 (0)69- 67 49 06

ePost:  office@dosb.de

http://www.dosb.de/de/service/kontakt-anfahrt/

+++++++++++++++++++

Deutscher Bundestag – Sportausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: +49 (0)30 227 0
E-Mail: mail@bundestag.de

http://www.bundestag.de/service/kontakt/index.html

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NRW: Deutschland sucht den Super-Slum: Erster Platz für das Ruhrgebiet


NRW…rot-grüne Mist-Wirtschaft…..ohne Fragen….

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Torben Grombery

Ratten, Roma, Razzien – das ist aus der einst boomenden Metropole zwischen Dortmund und Leverkusen geworden. Der Niedergang der einst blühenden Landschaft ist wohl unumkehrbar. Das Ruhrgebiet ist das größte deutsche Multikulti-Getto, wo Depressionen noch zu den positivsten Erscheinungen zählen.

In Frankfurt am Main lässt das Ordnungsamt in den nächsten Tagen das Occupy-Camp in der Innenstadt räumen. Wo vor wenigen Monaten multikulturelle Bankengegner ein Zeichen setzen wollten, hausen heute nach Medienangaben nur noch Ratten und Rumänen in den Zelten. Die

hygienischen Zustände, so das Frankfurter Ordnungsamt, seien unhaltbar. Frankfurt greift durch. Denn Frankfurt will keine Zustände bekommen, wie sie im Ruhrgebiet herrschen.

Im Ruhrgebiet sprechen die Medien inzwischen ungewohnt offen von »Rattenhäusern«, wenn sie über die Unterkünfte zugewanderter Roma berichten.

Im multikulturellen Ruhrgebiet gibt es jetzt zukunftsträchtige Berufe mit Namen wie »Müll-Sheriff« und »Rattenfänger«. Von Duisburg bis Dortmund sind die Probleme identisch. Überall kommen in Massen Armutsflüchtlinge.

Und vor allem die Roma fallen nicht nur durch ein anderes Verständnis von Hygiene auf, sondern vor allem durch Kriminalität und Massenschlägereien. Die Zigeuner-Kriminalität wird im Ruhrgebiet inzwischen ganz offen angesprochen.

Da ist etwa der Jurist Peter Löffler, der mehr Aufklärung über den Klemmbrett-Trick und den Zettel-Trick dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber älteren Menschen fordert. »Es reicht aber nicht, die alten Menschen nur vor diesen Tricks zu warnen. Man muss doch auch mal ganz klar sagen, mit wem man es bei diesen Tätern zu tun hat. Es sind fast immer Zigeuner und nur ganz selten Nachahmer«, sagt Peter Löffler. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich über die Tricks.

Allein in Duisburg-Hochfeld leben 3.000 Zigeuner. Duisburg-Hochfeld ist jetzt einer von vielen Slums im Ruhrgebiet, zuvor hatte man die Zigeuner aus Duisburg-Bruckhausen vertrieben. Wenn sie kleine Mädchen belästigen, kommt es zu üblen Szenen. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet.

Überschriften wie »Wieder Ärger mit Sinti und Roma« wären früher in linken gutmenschelnden deutschsprachigen Medien undenkbar gewesen, heute gibt es keine Zeitung mehr im Ruhrgebiet, die solche Probleme noch verheimlicht.

Das Grillen und Campen am Straßenrand ist seit Jahren verboten – wegen der Zigeuner. Es gibt viele Integrationsprojekte, die alle gescheitert sind. Diakonie und Wohlfahrtsverbände, die sich um Zigeuner kümmern, brauchen inzwischen einen Sicherheitsdienst.

Was man händeringend sucht, sind Leiter mit »Durchsetzungskraft«, die von den Sinti und Roma ernst genommen werden. Doch genau daran fehlt es im Ruhrgebiet. Man veranstaltet multikulturelle Podiumsdiskussionen über die Müllberge der Zuwanderer. Und inmitten der Migranten-Slums im Ruhrgebiet gibt es Veranstaltungen wie »Marxloh sucht den Superstar«.

Nein, da werden keine zukunftsträchtigen Facharbeiter gesucht. Gesucht werden exotische Sanges- und Tanzkünste. Drumherum gibt es nach Medienangaben »Ekelhäuser«, eine Zeitung berichtet aus Dortmund: »Finstere Gestalten gehen dort ein und aus. Kot, Urin und Müll bilden im Hausflur eine bestialisch riechende feuchte Pampe.

Ungeziefer fliegt umher.« In Duisburg haben die Neubürger nicht nur den Müll gebracht, sondern nach Angaben einer Zeitung gleich auch noch als Vandalen die Pauluskirche ins Visier genommen. Im Ruhrgebiet hat sich Deutschland abgeschafft, da heißt es jetzt: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-sucht-den-super-slum-erster-platz-fuer-das-ruhrgebiet.html

Kretschmann und das Mordlager Tuol Sleng


Vom Morden unter Pol Pot und der Todeswelt der Roten Khmer hat sich Kretschmann bis heute mit keinem Wort distanziert.

Das grüne Lügenmaul und Rotfaschist und sein verehrter Massenmörder Pol Pot………….

hören statt lesen:

In der schönen neuen Welt unserer Bunten Republik ist zum ersten Mal ein Anhänger Pol Pots zum Ministerpräsidenten aufgestiegen: Winfried Kretschmann, in dessen Kommunistischem Bund Westdeutschlands (KBW) sich in den 70er-Jahren die deutschen Unterstützer der Roten Khmer zusammenfanden.

Was für ein Mensch muss man sein, um sich für das grausame Töten in Pol Pots Mordlager Tuol Sleng zu begeistern? Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?

(Von M. Sattler)

In den 70er-Jahren war der KBW eine straff organisierte Kaderorganisation, in der sich der radikale Flügel des deutschen Maoismus organisierte: alles Leute, denen Maos selbstzerstörerische Kulturrevolution in China noch nicht weit genug ging. Leute, denen die Prügel- und Totschlagbanden der chinesischen Roten Garden immer noch zu lasch waren, die sich eher vom aktiven Morden und Töten der Roten Khmer in Kambodscha angezogen fühlen. Wie alle anderen maoistischen K-Gruppen ging auch der KBW später in der Partei der Grünen auf, wo seine Führungskader schnell Karriere machten – darunter Winfried Kretschmann, der heute erste „grüne“ Ministerpräsident der Bunten Republik. Vom Morden unter Pol Pot und der Todeswelt der Roten Khmer hat sich Kretschmann bis heute mit keinem Wort distanziert.

Getötet wurde unter den Roten Khmer zum größten Teil anarchisch: „Junge“ töteten „Alte“. Wer jeweils „jung“ oder „alt“ war, blieb der politischen Willkür überlassen. In Pol Pots menschenleerer Hauptstadt Phnom Penh wurde aber auch mit System gemordet: Im Lager Tuol Sleng und auf den berühmten Killing Fields von Choeung Ek. Vor allem in Tuol Sleng, einer zum Folterzentrum umgebauten Schule, zeigte sich der ideologisch verbrämte Blutdurst des Regimes. 17.000 Menschen durchliefen dort grausamste „Verhöre“, bevor man sie auf den Killing Fields erschlug. 17.000 Menschen, für die Kretschmann und seine radikalen Kumpane nicht eine Spur Mitleid empfanden. Ihr Herz gehörte den Folterern und deren Auftraggebern.

Für die Gefangenen bedeutete Tuol Sleng, an Eisenketten angekettet einer Tortur nach der anderen ausgesetzt zu sein. Tortur, das hieß: auf den blanken Metallrost eines Bettes gefesselt und dann mit Stromstößen behandelt zu werden. Zum Standard gehörte auch das Zufügen von Verbrennungen mit glühenden Nägeln und Schrauben, das simulierte oder tatsächliche Ersticken mit Plastiktüten, oder man riss den Gemarterten die Fingernägel aus und beträufelte die Wunden mit Alkohol, damit sie besonders schmerzten. Wer weinte oder schrie, wurde mit der doppelten Zahl Stromstöße „bestraft“: Weinen und schreien waren per Lagerordnung verboten, ebenso wie jegliches Sprechen außerhalb des Verhörraums. Konnte der „Arzt“ die Misshandelten nicht wiederherstellen, blutete er sie zu Tode. Wichtigste Aufgabe der Lagerwachen war, die Gefangenen am Selbstmord zu hindern: Mit den Ketten konnte man sich, wenn sie nicht fest genug anlagen, die Pulsadern aufschneiden und so vor dem nächsten Verhör „fliehen“, was verhindert werden musste.

Begleitet wurde das Foltern und Morden in Tuol Sleng von einer einzigartigen bürokratischen Pedanterie. Alle eingelieferten Gefangenen wurden bei ihrer Ankunft fotografiert, alle „Verhöre“ schriftlich protokolliert: 17.000 Folterprotokolle mit genauen Anweisungen über die Stärke der Stromstöße, die Zahl der Peitschenhiebe. Jeder Befehl der Folterer, jede Frage („Weiß er, was mit seiner Frau passiert ist?“), jede Antwort der Gefolterten („Ja, ich bin ein Tier!“) wurde während der Marter auf Tonband oder handschriftlich festgehalten. Diese Aufzeichnungen aus dem Folterraum wurden nach den Verhören sauber abgeschrieben und in Ordnern gesammelt. Hatte man den Gefolterten umgebracht, wurde auch seine verstümmelte Leiche fotografiert und das Bild in die Akte geheftet. Wer das „Verhör“ überstand, wurde zu den Killing Fields in Choeung Ek geschafft, wo man ihn mit Eisenstangen und Knüppeln totschlug. Von den 17.000 Insassen in Tuol Sleng hat niemand überlebt.


Das war die Welt des KBW, die Welt der Kretschmanns, der Bütikofers, der Krista Sagers und der später so bieder auftretenden Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Kein einziger dieser heutigen Spitzenpolitiker unserer Bunten Republik hat das Morden in Tuol Sleng jemals bedauert. Kein Wort der Trauer, kein Wort des Mitleids ist ihnen bis heute über die Lippen gekommen. Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?

http://www.pi-news.net/2012/08/kretschmann-und-das-mordlager-tuol-sleng/

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Pol Pot,
 
 auch Saloth Sar, kambodschanischer Politiker, * Memot (Provinz Kompong Thom) 19. 5. 1925 (1928?),  (nahe der Grenze zu Thailand) 15. 4. 1998; Lehrer; Mitbegründer der KP, deren Führung er 1963 als Sekretär des ZK übernahm. Gestützt auf die Roten Khmer, beseitigte er in einem Bürgerkrieg (1970-75) die »Khmer-Republik« unter Lon Nol. Nach dem Sieg seiner Truppen 1975 errichtete er (als Kopf einer anfangs »Angka[r]« genannten Führungsgruppe, 1976-79 offiziell Ministerpräsident) ein Terrorregime, dem etwa 2 Mio. Kambodschaner zum Opfer fielen. 1979 durch eine militärische Intervention Vietnams gestürzt, ging er in den Untergrund. 1979 in Abwesenheit wegen Völkermordes zum Tode verurteilt, führte er von den Dschungelgebieten an der thailändischen Grenze aus einen Guerillakrieg gegen die von Vietnam unterstützte kambodschanische Regierung der »VR Kampuchea«; trat zwar 1985 offiziell von der Spitze der Roten Khmer zurück, bestimmte aber weiterhin deren Aktivitäten. Im Juni 1997 wurde er von rebellierenden Truppenteilen der Roten Khmer festgesetzt und im Juli 1997 in ihrem Stützpunkt Anlong Veng durch ein »Volksgericht« (im Stil eines Schauprozesses) zu lebenslangem Arrest verurteilt.   

(c) wissenmedia GmbH, 2010

unfassbarer Skandal: Politische Sippenhaft: Ruderin Drygalla wegen NPD-Freund gefeuert!


LINKSRADIKALE VERÜBEN SIPPENHAFT UND PERSÖNLICHE DISKRIMINIERUNG UND VERNICHTUNG DER SPORTLICHEN EXISTENZ; OHNE DASS DAS „OPFER“ SICH AUCH NUR IM GERINGSTEN HAT ETWAS ZU SCHULDEN KOMMEN LASSEN!!

AUCH IHR FREUND VON DER NPD IST NOCH NIE IM SINNE DES GESETZES AUFFÄLLIG GEWORDEN!

IM GEGENSATZ ZU KRETSCHMANN IN BW; DER ZU DEN LOYALSTEN ANHÄNGERN DES MASSENMÖRDERS POL POTS GEHÖRTE::::::::ARTIKEL FOLGT……………

Die deutsche Ruderin Nadja Drygalla (Foto l.) verläßt nach einem “intensiven Gespräch” das Olympia-Lager in London.

“Wir begrüßen diesen Schritt”, sagt der linksradikale ehemalige Grünen-Politiker und jetzige olympische Chef de Mission, Michael Vesper (r.).

Die Ex-Polizistin ist mit einem Rostocker NPD-Mann verbandelt, meldet die links beherrschte  Mainstream-Presse erfreut.

Sonst hat Drygalla absolut nichts getan.

Natürlich gibt es politische Sippenhaft weltweit nur in der deutschen Mannschaft. Glaubt etwa jemand ernsthaft, nicht buchstäblich jeder Chinese oder Japaner sei Rassist?