Deutschland ausradieren: Morgenthau-Kaufmann-Hooton -Plan


Die BRD und ihre Besatzungsverwaltung endeten im Juni 2021 – Alles ist vorbei


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Die BRD und ihre Besatzungsverwaltung endeten im Juni 2021 – Alles ist vorbei


 

 

Von den Alliierten erlassene SHAEF-Gesetze, die in Deutschland gültig sind


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VIELLEICHT KOMMT IRGENDWANN DIE WAHRHEIT ANS TAGESLICHT…


Wie so oft nach dem Krieg wurden Fotos von angeblichen Gräueltaten der Wehrmacht und SS gefälscht,

manipuliert, um ein negatives hass-erfülltes Bild der Deutschen der Welt bieten zu können.

All das sind Fakten, Fakten die daraufhin deuten, dass die von den Alliierten fest-geschriebene Geschichte

über das Deutsche Reich und seiner gewählten Regierung nicht stimmen kann.

Eine geplante Fälschung um damit ein ewiges böses Bild der Deutschen schaffen zu können. Die Deutschen wurden gezwungen

nach dem Krieg die angeblichen? Grausamkeiten der NS zu verinnerlichen. Dieses war eine Notwendigkeit um danach

die seit langem vorgesehene Umprogrammierung der Deutschen vorzunehmen….und auch eine Gesellschaft

von Anti-Deutschen zu verwirklichen. Eine Menschen-Gruppe die nichts mehr hat…die sich selbst verleugnet und

sich weigert selber nachzuforschen. Die alles glaubt was von Hintermännern der Globalen Anti-Deutschen (Freimaurern) seit

Jahrzehnten in die Köpfe gehämmert wurde…und von nicht legalen Gesetzen auf das brutalste zementiert…

oder bei vk.com

Fotomanipulationen – Fälschung der Geschichte

Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg – Die Sieger schreiben die Geschichte (Doku Deutsch)

NWO – Freimaurer – Die Bilderberg Gruppe

VIELLEICHT KOMMT IRGENDWANN DIE WAHRHEIT ANS TAGESLICHT BEVOR ES KEINE DEUTSCHE MEHR GIBT!

Ruhet in Frieden ! Wir fordern die Wahrheit ! , altes germanisches Stammesrecht, ugs. deutsches Recht.

Machen wir uns frei von diesen Lügen – wenn wir es nicht schon sind – und sagen deutlich: *Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung*…


*Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung.*

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.
Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.
Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Sabine Nauhaus

„Völkerrecht für die Besatzungszone Deutschland“… Mut-Bürger klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD


Liebe Freunde, Kritiker und sonstige Mitdenker:

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.“

Leopold von Ranke

Nur wer vergessen wird, ist wirklich tot – gedenken wir unserer Opfer von unmenschlicher Gewalt und lassen sie mit und in uns weiterleben!
Vergessen wir nie die Millionen von deutschen zivilen Opfern des Bombenterrors auf unsere Städte, die Millionen von Opfern aus Vertreibung und Vergewaltigung, der Millionen ermordeter deutscher Soldaten, die nach dem Ende der Kampfhandlungen, Ziele des abgrundtiefen Hasses wurden, von US- und GB-Propagandisten gegen Deutschland und seine Menschen geschürt (vgl. anl. Bild Sefton Delmer).

Mehr als 1 Mio schutzloser, deutscher Soldaten waren als Gefangene des Kriegsverbrechers Eisenhower elendig zum Tode durch Verhungern und durch Seuchen verurteilt. Der deutschen Zivilbevölkerung wurde bei Androhung des Erschießens verboten, von außen ein Stück Brot zuzustecken. (vgl. anl. Schreiben an Ldrat Bad Kreuznach „Rheinwiesenlager 3“).

https://www.google.de/search?client=opera&q=In+den+Rheinwiesenlagern-starben+mehr&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

http://die-heimkehr.info/ahnengedenken/erinnerung-gedenkveranstaltung-fuer-die-ermordeten-der-rheinwiesenlager-am-25-november-2017-in-bretzenheim-bei-bad-kreuznach/

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiW1NHJi9XXAhUHExoKHcTIBbwQtwIIQDAE&url=https%3A%2F%2Fvimeo.com%2F204451587&usg=AOvVaw3H0GokRV0_5rvpt1IZkQJ5

Heute stecken wir, 72 Jahre nach dem Waffenstillstand des 2. WK,  immer noch in der Fortsetzung des Krieges, von hunderttausenden fremder Truppen besetzt und ohne Friedensvertrag, inmitten eines Rassenkriegs gegen das weiße Europa, der von den meisten Opfern nicht einmal als solcher erkannt wird. Die Mord-Kriegswaffe ist historisch einmalig in Perfidie und Wirkung.

Die europäischen Völker werden durch Flutung mit kriminellen afrikanischen Banden von innen ausgerottet (Hooton und Kalergie-Plan).

“Rasse, Evolution und Verhalten”…Freimaurer und Orden, Kalergie und Hooton, Weltjudentum und Zionisten…die Pläne und Umsetzung zur Vernichtung des Deutschen Volkes bestehen seit 150 Jahren (und länger)…

Mit Öffnung der EU-Grenzen und Verteilung von Blankozusagen für Sozialleistungen (inklusive straffreie Vergewaltigung unserer Töchter, Mütter und Ehefrauen) durch den deutsch-feindlichen, kriminellen Macht- und Verwaltungsapparat des Merkel-Putsch-Systems und dessen Komplizen, den kirchlichen Schlepper-Organisationen, werden gezielt ganze Banden und Clans in Afrika angeworben, um unsere Heimat als Beute zu übernehmen.

Mit Videos in deren Heimatsprachen werden von der Bundesregierung Massen von ex-Piraten aus Somalia, kriminelle Clans aus Eritrea, Kopfabschneider aus Syrien, Menschenhändler aus Sudan, Drogenbanden und Kindersoldaten aus Westafrika eingeschleust, um uns zunächst auszuplündern. Der Boden ist perfekt bereitet, Deutschland existiert nur noch in der Phantasie einiger unverbesserlicher Träumer, die die Lügen der Macht-Cliquen für bare Münze nehmen. („Die BRD war seit dem 08. Mai 1945 nicht einen einzigen Tag voll souverän“ – Schäuble).

Jetzt betreibt ein Mut-Bürger ein Verfahren, um die Fassade des Marionetten-Theaters „BRD“ einzureißen.

Er klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD – hoch interessant!

http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/der-bund-traegt-die-aufwendungen-fuer-besatzungskosten/

Vertreibung, Vergewaltigung, Mord – 8. Mai, wir feiern nicht!…keine Befreiung (wovon denn?)..sondern feindliche Besetzung


 

Gedenkt euren Vorfahren, die dieses alliierte Feinstaaten-Verbrechen zu Millionen erlitten!

Pro Germania

Niemals Vergessen: Eine Gedenkveranstaltung erinnert an die hunderttausenden toten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager


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„Jeden Tag sind Tausende gestorben“

Der alte Mann im beigefarbenen Sommermantel kämpft. Mit sich selbst, mit seinen Tränen, die er kaum noch zurückhalten kann. Als Merrit Drucker, Duncan Wade und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof in ihren Reden zum Gedenken an die Zehntausenden in den Rheinwiesenlagern ums Leben gekommenen Kriegsgefangenen und ihre unsäglichen Leiden eingehen, geht es für Siegfried Brux nicht mehr. Tränen fließen. Zu deutlich tauchen die schrecklichen Bilder vor dem heute 90jährigen wieder auf.

Rheinwiesenlager Völkermord am deutschen Volk

Brux war Offiziersanwärter, hatte Stalingrad überlebt, ehe er gegen Ende des Zweiten Weltkriegs als Funker in Nürnberg diente. Dort geriet er 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Er kam in die Rheinwiesenlager. In welches genau, weiß er bis heute nicht. Dort angekommen, bietet sich dem damals 22jährigen ein Bild des Grauens. Vollkommen entkräftete Kameraden, die vor sich hin vegetieren. Kein Schutz vor Regen, keine Decken gegen den aufgeweichten schlammigen Boden. Bis zu zehn Mann müssen sich eine Lebensmittel-Konservenbüchse teilen. Die Tagesration für einen Häftling.

„Jeden Tag sind Dutzende gestorben“, erinnert sich Brux. „Ich war eingeteilt, um die täglichen Toten wegzuschaffen“, verrät er. Er wird sie nie vergessen: Die Gesichter, die zerschundenen, ausgehungerten Körper. Ein Anblick des Schreckens, der sich tief in sein Gedächtnis eingegraben hat. Und der dafür sorgt, daß auf der Gedenkfeier am vergangenen Donnerstag im niederrheinischen Rheinberg die Trauer auch ihn überwältigt. Mit zitternden Händen stützt er sich auf seinen Regenschirm, sichtbar um Haltung bemüht. Andere haben ihr Taschentuch hervorgeholt, müssen sich immer wieder schneuzen.

Lange herrschte in Deutschland betretenes Schweigen über die grausamen Haftbedingungen in den Rheinwiesenlagern. Einer, der dieses Schweigen brechen will, ist Merrit Drucker. Der einstige amerikanische Major war Ende der achtziger Jahre in Deutschland stationiert. In Rheinberg. „Wir wußten nichts über die Rheinwiesenlager, absolut nichts“, erzählt Drucker. Erst als er einen Mann namens Arthur Stöver in der Lüneburger Heide kennenlernt, ändert sich für ihn alles. Der habe einen äußerst verächtlichen Gesichtsausdruck aufgesetzt, als ihm Drucker erzählte, er sei in Rheinberg stationiert. Schnell wird klar: Stöver war dort 1945 als Kriegsgefangener.

Er erzählt Drucker von den katastrophalen Verhältnissen. Der amerikanische Offizier entschließt sich, diese dunkle Seite der Geschichte seines Landes aufzuarbeiten. Er stellt Nachforschungen an, forscht in Archiven, spricht mit Zeitzeugen. Er erfährt von den Verstößen gegen die Genfer Konventionen, über die schlechte Behandlung deutscher Kriegsgefangener. Und er bekommt Schicksale erzählt, wie das von Hans Gerber.

Bürgermeister und Kirchenvertreter fehlen

„Wir hatten mit leeren Konservenbüchsen Erdlöcher gegraben, um uns vor Schlamm und Regen zu schützen“, erinnert sich Gerber. Er erzählt von Kameraden, die schlafend im Schlamm erstickten. Davon, wie die Gefangenen sich gegenseitig festhielten und im Stehen schliefen, um nicht zu sterben. Wie er eine Grube für die Notdurft der Gefangenen ausheben mußte. „Wir waren ja alle vollkommen ausgehungert. Manche waren so schwach, daß sie sich während des Urinierens nicht mehr auf den Beinen halten konnten und in die Grube fielen“, beschreibt der damals 17jährige sein Erlebnis aus einem Lager bei Bad Kreuznach. Die in die Fäkaliengruben Gefallenen seien dort elendig zugrunde gegangen. „Auf dem Weg in die Lager haben deutsche Frauen an den Straßen gestanden und geweint, als sie uns in diesem schlechten Zustand sahen“, schildert Gerber. Essen und Trinken durften sie den Gefangenen nicht geben. Andere Zeitzeugen sprechen gar davon, daß die Amerikaner Lebensmittel vor den Augen der Gefangenen angezündet hätten, Soldaten mit ihren Gewehrkolben erschlugen. „Der Haß auf die Deutschen war damals von höchster politischer Ebene geschürt worden“, ist sich Merrit Drucker inzwischen sicher. Daß fast 70 Jahre später in Deutschland über die Rheinwiesenlager nur verhalten gesprochen wird, verwundert ihn. In den Vereinigten Staaten könne er nahezu ungezwungen über das Thema reden.

Daß Deutschland davon noch weit entfernt ist, wird daran deutlich, daß der Bürgermeister von Rheinberg der vom ehemaligen Bundeswehr-Oberstleutnant Alfred Zips organisierten Gedenkveranstaltung fernblieb. Auch zwei von Zips eingeladene Kirchenvertreter sagten ihre Teilnahme ab. „Es ist Zeit, daß die Wahrheit bekannt wird“, appelliert der Brite Duncan Wade. Wade ist mit einer deutschen Frau verheiratet, deren Großvater an den Folgen seiner Gefangenschaft gestorben war. Seit fünf Jahren spürt er „vergessene Dokumente“ auf, spricht mit ehemaligen Wachposten. Und fordert eine offizielle Entschuldigung der Alliierten für begangene Verbrechen.

„Wir wollen der deutschen Gefangenen gedenken und nicht abrechnen. Auch wir Deutschen haben uns 1941 in ähnlicher Weise an sowjetischen Kriegsgefangenen schuldig gemacht“, betont Schultze-Rhonhof in seiner Gedenkansprache. Allerdings würden viele Deutsche Ursache und Schuld an den Rheinwiesenlagern allein bei sich suchen. Die Deutschen müßten erst Frieden mit sich schließen und zu einer ehrlichen Ursachenforschung für die Kriege des vorigen Jahrhunderts zurückfinden.

Deutsche Kriegsgefangene „Rheinwiesenlager“

 Rheinwiese deutsche Gefangene

 http://www.rheinwiesenlager.de/acker.jpg

 Rheinwiesen Dreck u Schlamm

 http://www.rheinwiesenlager.de/erdlager.jpg

 Rheinwiesen ohne Dach im Schlamm

 http://www.rheinwiesenlager.de/ZDF.jpg

 http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

http://www.rheinwiesenlager.de/

 Die Lager verstießen gegen die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konvention

 Im Erdboden der ehemaligen „Rheinwiesenlager“ liegen noch heute nur notdürftig verscharrte Leichen deutscher Kriegsgefangener. Besonders viele von ihnen kamen in den Latrinengruben um, in die sie vor Hunger entkräftet und krank hineinfielen und dort starben. Hierfür gibt es zahlreiche Zeugen.

  Bis heute weiß niemand genau, wie viele Opfer es sind, und niemand kennt ihre Namen.

nachzulesen bei JF 28-2013

Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch


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Titel Umschlag

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besetzt wieso

Das eingepflanzte Irresein


Die Artikel sollte Pflichtlektüre für jeden Deutschen sein, der noch einen Funken Ehre und Anstand im Leibe hat und sich nicht für USRael prostituiert wie die deutschen Politiker und sogenannten Journalisten.

Wolfgang Zimmermann

Das eingepflanzte Irresein

von: Trutzgauer-Bote.info

 Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen –

von Dr. med. Rigolf Hennig

Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

voller Artikel unter

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch


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besetzt wieso

Das eingepflanzte Irresein


Die Artikel sollte Pflichtlektüre für jeden Deutschen sein, der noch einen Funken Ehre und Anstand im Leibe hat und sich nicht für USRael prostituiert wie die deutschen Politiker und sogenannten Journalisten.

Wolfgang Zimmermann

Das eingepflanzte Irresein

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 Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen –

von Dr. med. Rigolf Hennig

Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

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Wolfgang Zimmermann

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 Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen –

von Dr. med. Rigolf Hennig

Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

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Die Artikel sollte Pflichtlektüre für jeden Deutschen sein, der noch einen Funken Ehre und Anstand im Leibe hat und sich nicht für USRael prostituiert wie die deutschen Politiker und sogenannten Journalisten.

Wolfgang Zimmermann

Das eingepflanzte Irresein

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 Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen –

von Dr. med. Rigolf Hennig

Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

  • Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

  • Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

  • Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

  • Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation (Rheinwiesenlager)?

  • Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

  • Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

  • Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

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Udo Walendy…Methoden der Umerziehung


Lügen als legitimes Mittel der Politik; „Kriegsverbrecher“ sind nur Deutsche;
größte Menschenjagd der Geschichte; Die Umerziehung der Justiz;
und das Noch heute gültige Besatzungsrecht u.A.

reeducation = Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen die vier Besatzungsmächte nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland zum „Ewigen Beuteopfer“ führen wollen….

WalendyUdo-WahrheitFuerDeutschland-DieSchuldfrageDesZweitenWeltkrieges.Titel

Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen…alliierte Verbrechen in volksvernichtenden Ausmaßen


Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der mentalitätsgeschichtlich prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Caspar von Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der „Re-education“ Deutschlands in den USA politisch zustande kam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Dabei werden auch die internen Kämpfe der Amerikaner um die Nachkriegsordnung in Deutschland eingehend behandelt.

Charakterwäsche

Die Rolle von Psychologie und Pädagogik sowie die Politisierung der Psychoanalyse werden ebenso klar beleuchtet wie die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes. So tief drang die Re-education in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.

Das Buch Schrenck-Notzings übte an der Umerziehung bereits in einer Zeit fundamentale Kritik, als das amerikanische Vorbild für die Bundesrepublik noch als unantastbar galt. Das hat sich heute geändert. Dennoch ist die Frage der Umerziehung in Deutschland eines der letzten politischen Tabuthemen geblieben. Sie rührt an dem Innersten dieser Republik, an der Frage: Wie sind die Deutschen das geworden, was sie heute sind?

Dieses Buch wird bleiben, was es ist: ein Standardwerk zur Entstehung und Entwicklung der bundesdeutschen Mentalität, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit diesem Thema beschäftigt.

Wahr oder Trug? am 28.09.15 soll, so teilt ein informierter US-Amerikaner mit, Deutschland endgültig untergehn, das Deutsche Volk ausgerottet werden, wofür die "Asylanten" als Trojanisches Pferd losgelassen werden…Teil 6 einer Serie


Ausschnitt aus der Wakenews.TV-Sendung vom 10.09.15

Udo Walendy…Methoden der Umerziehung


Lügen als legitimes Mittel der Politik; „Kriegsverbrecher“ sind nur Deutsche;
größte Menschenjagd der Geschichte; Die Umerziehung der Justiz;
und das Noch heute gültige Besatzungsrecht u.A.

reeducation = Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen die vier Besatzungsmächte nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland zum „Ewigen Beuteopfer“ führen wollen….

WalendyUdo-WahrheitFuerDeutschland-DieSchuldfrageDesZweitenWeltkrieges.Titel

Deutschland ist und bleibt ein Opfer der Geschichte


Deutschland ist Opfer der Geschichte Das politische Europa in der Gegenwart steht im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Ersten wie auch des Zweiten Weltkrieges. Die damaligen Feinde und Kriegsgegner Deutschlands – Frankreich, England, Polen und die USA sind es in Wirklichkeit auch heute noch. Die geheuchelte „Freundschaft“ mit den Kriegsgegnern von einst sind ein Dogma der deutschen Politik. Nachdem Frankreich erst den Krieg von 1870/71 erklärt hatte und dann besiegt wurde, schwor es in Richtung Deutschland ewige Rache. Dieser fand seinen Höhepunkt mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Eine Aufarbeitung der wirklichen geschichtlichen Fakten scheut die deutsche Politik wie der Teufel das Weihwasser. Deutschland musste ja Verbrechen, welche in beiden Weltkriegen begangen wurden, anerkennen, obwohl solche auch von Alliierten begangen wurden.

Die Geheimarchive der Siegermächte bleiben weiterhin ungeöffnet und eine Öffnung wird immer wieder verschoben. Wer eine saubere Weste hat und keine Schuld auf sich geladen, kann der Welt durch Öffnung der Geheimarchive seine Unschuld beweisen.

In den Archiven von Washington, London und Paris scheint es demnach Unterlagen zu geben, welche die Siegermächte belasten und die geschichtliche Wahrheit soll weiterhin im Verborgenen bleiben.

Wenn man sich mit der aktuellen Politik befasst, kommt man zu der Erkenntnis, Deutschland befindet sich im Kriegszustand. Was die USA und ihre Vasallen mit friedlichen Mitteln nicht erreichen konnten, nämlich friedliche Koexistenz und fairer Wettbewerb, wurde mit Krieg und Lügen beantwortet.

Es stimmt: Wir kämpfen nicht mit Waffen im üblichen Sinn, aber wir haben einen Cyper-Krieg und die Vernichtung der deutschen Nation durch illegale Masseneinwanderung.

Schon während des Zweiten Weltkrieges schmiedete man seitens der USA und Englands Pläne, Deutschland zu zerstückeln und seine Bevölkerung gemäß Nizer-Plan durch Sterilisation auszurotten.

Nun, dieser Plan war nun doch zu unmenschlich und man kam auf die Idee, die Deutschen nicht mehr offen und brutal, sondern durch Einbindung oder sogenannte Integration zu beherrschen. Genau dies geschieht in der Gegenwart.

Die Feinde Deutschlands haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, diesem so verhassten, fleißigen und beneideten Volk den Garaus zu machen.

Vom linken Spektrum der Politik gewollt, müssen es Exoten aus aller Welt sein, welche mit einer übertriebenen Willkommens- Kultur in die deutsche Gesellschaft integriert werden sollen.

Hier die letzte Meldung aus einem „Asylanten-Stadel“ in Hamburg: Asylanten haben von der Stadt Hamburg bessere Unterkünfte und mehr Geld gefordert. Um ihren „berechtigten“ Forderungen Nachdruck zu verleihen, hatten sich einige an Bahnschienen gekettet.

Wie kann es anders sein, die Herrschaften von Nirgendwoher erhalten mehr finanzielle Leistungen und sind jetzt in einem Hotel untergebracht. Das ist Deutschland, der Welt einziges Paradies für Schmarotzer und Erpresser. Nun hat man endlich eine Methode gefunden, die Deutschen zu vernichten. Das schlimme daran, die Deutschen merken es nicht einmal oder wollen es gar nicht wissen.

Über derartige Gleichgültigkeit kann man nur noch bitterlich weinen.

Der langsame aber stetige Untergang Deutschlands begann bereits in den Jahren von 1987 und reicht bis in die Gegenwart. Die stärkste Waffe Deutschlands war die D-Mark. Der damalige Präsident Frankreichs, François Mitterand, wollte seine Zustimmung zur Wiedervereinigung nur geben, wenn Deutschland bereit ist, seine Währung zu opfern und eine gemeinsame Währung zu akzeptieren. Dies war die Geburtsstunde des Euro.

Der Grundgedanke, eine „EU“ zu bilden, mag nicht der schlechteste sein, aber Theorie und Praxis stehen sich hier im Weg. Was aber in den Hirnen der Politiker in Deutschland und in Brüssel vorgeht, kann nur als irrational bezeichnet werden. Es wird alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Deutschland wird von den anderen „EU“-Staaten finanziell ausgesaugt, vergleichbar mit dem Länderfinanzausgleich in Deutschland.

Wenn aktuell in Frankreich die Meinung vertreten wird, Deutschland hat eine untilgbare Schuld gegenüber Frankreich, so ist das eine Unverschämtheit in höchster Potenz. Das genaue Gegenteil ist wahr. Durch die Versailler Verträge verpflichtet, hat Deutschland vor geraumer Zeit die letzte Rate überwiesen. Gegenwärtig erleben wir eine Neuauflage dieser Zahlungen.

Deutschland wird finanziell von Staaten der „EU“ ausgeblutet. Nein, Deutschland hat keine Freunde, im Gegenteil, es herrschen nur rein wirtschaftliche Interessen. Deutschland mag in wirtschaftlicher Hinsicht ein Riese sein, aber in der Politik sind wir nach wie vor ein Zwerg. Unsere Wirtschaft und der Fleiß der arbeitenden Bevölkerung ist allein dazu da, marode Staaten und Banken am Leben zu erhalten.

In dem Buch von Heribert Schwan und Tilman Jens „Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle“ kommt die Äußerung von Altkanzler Kohl in dem er meinte, Kanzlerin Angela Merkel habe keine Ahnung. Nun, dieser Meinung können sich viele Bürger anschließen. Wahr ist aber auch, Helmut Kohl war der Steigbügelhalter für die politische Karriere von Merkel und trägt somit eine Mitschuld.

Außerdem sind die Bürger Deutschlands im Ausland nur beliebt als Tourist, Helfer und Finanzgeber, wenn möglich ohne Rückzahlungen. Warum dies so ist? Ganz einfach auf den Punkt gebracht:

Deutschland ist ein Opfer der Geschichte und wird es bleiben.

Wolfgang Rohde, Sigmaringen

Historische wahre Geschichten…wir vergessen nie: Warum nur ging ich damals nach Nemmersdorf?


Eine Frage, die sich die Insterburgerin Ursula Zabil ein Leben lang stellte

Vor sechs Jahren bekam ich eine Biografie übersandt, die von der Autorin mit der Widmung versehen war: „Zum Lesen und zum Nachdenken.“ Sie fesselte mich sehr, denn in diesem „Von Insterburg nach Brünn“ betitelten kleinen Buch schildert Ursula Zabil ihre Erlebnisse als junge Frau in den Wirren der letzten Kriegstage und der Nachkriegszeit, die sie in einem tschechischen Lager in Brünn verbrachte, das an Härte den russischen Gefangenenlagern nicht nachstand. Ein kurzes Kapitel hat mich besonders berührt: Die in Insterburg geborene sowie 1944 auch dort wohnende und arbeitende Ostpreußin besuchte Nemmersdorf, kurz nach dem ersten Russeneinfall, völlig ohne Ahnung von den Gräueltaten, die dort geschehen waren.

Ich konnte diesen Zeitzeugenbericht damals nicht bringen, weil für die Ostpreußische Familie nur wenig Platz zur Verfügung stand. Aber jetzt haben wir ja unsere Familienseite, und der Zeitpunkt für eine Veröffentlichung ist gegeben, denn es sind nun 70 Jahre her, da dies geschah:

Ursula Zabil, damals 18-jährig und bereits mit einem Sudetendeutschen verheiratet, der im Oktober 1944 als an der Ostfront vermisst gemeldet wurde, war in Insterburg als Wehrmachtangestellte beim Standortkommando tätig. Dort erschien an einem nasskalten Herbsttag ein Hauptmann in ihrem Dienstzimmer, der aus Nemmersdorf stammte und in dem unweit von Insterburg gelegenen Kirchdorf ein Bekleidungsgeschäft besaß. Er sagte zu Ursula und ihrer fröstelnden Kollegin, sie könnten sich aus seinem Laden alles holen, was sie bräuchen und tragen könnten, ein älterer Angestellter sei noch da.

Von den Gräueltaten, die von den Russen in Nemmersdorf begangen wurden, wussten die Frauen zu dem Zeitpunkt noch nichts.

Ursula Zabil und ihre Kollegin beschlossen, den Fußmarsch in das 13 Kilometer entfernte Nemmersdorf zu wagen. Und so marschierten sie am nächsten Sonnabend bei Eisregen und Schneematsch los.

„Wir kamen nur sehr langsam voran, es war so, als wollte uns die Natur mit aller Gewalt zurückhalten. Ich kann es immer noch nicht begreifen, warum ich die Strapazen auf mich genommen habe, warum wir überhaupt nach Nemmersdorf gegangen sind. Ein ausschlaggebender Grund war wohl der, dass wir nichts Vernünftiges mehr zum Anziehen hatten. Dann erblickten wir das Straßenschild mit dem Namen Nemmersdorf. Wir gingen nun durch einen leeren Ort. Überall herrschte Totenstille. Weit und breit begegneten wir keinem Menschen. Nicht einmal das Bellen eines Hundes war zu hören. Keine Frau trat aus einem der Häuser, um einkaufen zu gehen, schließlich war es doch Sonnabend. Kein Kind kam an der Hand seines Vaters den kleinen Bürgersteig entlang. Plötzlich sagte meine Kollegin: ,Das ist ja, als ob die Pest hier gewütet hätte!‘ Da war es mit meiner Beherrschung vorbei, mir erschien alles so geisterhaft. Von irgendwo hörte man die Einschläge der Artillerie, die Front konnte nicht weit von Nemmersdorf entfernt sein. Ich dachte, um des Himmels Willen, was machst du eigentlich hier?

Wir versuchten, irgendeinen Menschen zu finden, öffneten die Tür zu einem Haus, riefen ,Hallo‘ – aber nichts rührte sich. Hier musste etwas Unerwartetes geschehen sein. Etwas Unheimliches nahm meinem Kopf die Gedanken und die Fähigkeit, meine Sinne auf irgendeinen Punkt zu konzentrieren. Dann sah ich meine Kollegin auf der anderen Straßenseite stehen, sie hatte das Geschäft gefunden. Wir gingen in den Laden und oh Wunder: ein kleiner grauhaariger Mann kam uns entgegen und sagte: ,Bitte sehen Sie sich um, Sie dürfen alles mitnehmen!‘ Er versuchte mir zuzulächeln, aber es gelang ihm nicht. Der Mann sah aus, als hätte er nächtelang nicht geschlafen. Ich brauchte ein paar feste Schuhe, denn die ich anhatte, waren total nass. Da ich Größe 34 habe, gab der Mann mir ein Paar Kinderstiefel mit den Worten: ,Die werden Sie noch ganz lange und noch sehr weit tragen!‘ Er hat Recht gehabt, immer, wenn ich später die Schnürsenkel durch die Oesen zog, habe ich an ihn gedacht. Ich habe nicht gewagt, den alten Herrn zu fragen, was in Nemmersdorf geschehen war!“

Diese Antwort gaben ihr nach dem schnellen Verlassen des Geisterortes deutsche Soldaten, als sie die Frauen auf der Straße stehen sahen. Sie kamen mit einem Lastwagen, der mit alten Maschinenteilen beladen war. Ursula und ihre Kollegin hatten sich in einem alten Wartehäuschen versteckt, als sie das Motorengeräusch hörten – es hätten ja die Russen sein können. Ursula Zabil schreibt:

„Die Soldaten fragten entsetzt: ,Um Himmelswillen, wo kommt ihr denn her? Steigt ganz schnell ein!‘ Wir quetschten uns zwischen die Soldaten, ein Älterer, der mich hineingezogen hatte, schirmte mich so ab, dass ich nicht bei der Fahrt durch holprigen Schnee, Eis und Tauwasser gegen die Tür geschleudert wurde.

Dann sagte er plötzlich: ,Mädchen, wenn Du meine Tochter wärst und hättest so etwas gemacht, ich hätte Dir den Hintern versohlt, dass Du drei Tage nicht hättest sitzen können.

Die Russen waren doch nach Nemmersdorf durchgebrochen Sie waren dann mordend durch das Dorf gezogen. 

Die ganze Bevölkerung wurde auf grausamste Weise umgebracht.

Der Russe steht immer noch vor Nemmersdorf. Wir wissen nicht, ob wir ihn ein zweites Mal aufhalten können. Und ihr geht dann so einfach nach Nemmersdorf einkaufen!‘“

Über diesen Leichtsinn hat Ursula Zabil noch lange nachgedacht. Natürlich spielten die Unkenntnis über die ständig wechselnde Lage, fehlende oder falsche Informationen, aber auch die Unbekümmertheit der Jugend eine Rolle. Jedenfalls hat sie Nemmersdorf nie vergessen und ihre Erinnerungen spät, aber noch rechtzeitig zu Papier gebracht. Ich versuchte, sie unter der mir im Juni 2008 mitgeteilten Telefonnummer in Walsrode zu erreichen, leider vergeblich. Sollte sie diesen Ausschnitt aus ihrer Biographie „Von Insterburg nach Brünn“ (ISBN 978-3-00-024198-7) lesen, wird sie wohl überrascht sein. Vielleicht meldet sich auch ihre Tochter Heide, der sie das Büchlein gewidmet hat.


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WAHRHEIT MACHT FREI! Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen


Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken.

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Über Jahrhunderte hinweg war Deutschland das verlockende Ziel beutegieriger Nachbarn, die skrupellos ihren Eroberungsgelüsten freien Lauf ließen. Aber erst mit dem Ende des neunzetfhten und dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als die technische Revolution auch völlig neue und weltweite Kommunikationsmittel schuf, setzte parallel zu den Okkupationsplanungen auch die gezielte Diskriminierung und Verteufelung des deutschen Volkes ein.

Auf diese Weise sollte der überall hochgeachtete Ruf der Deutschen geschändet und eine moralische Disqualifikation des Volkes der Dichter und Denker herbeigeführt werden.

. .Die Vernichtung der ganzen deutschen Nation durch Unfruchtbarmachung ihrer zeugungsfähigen Angehörigen, um so “die deutsche Frage” auf (fast) unblutige Weise einer “Endlösung” entgegenzuführen… Mit der Vernichtung des ganzen deutschen

Volkes sollte das diesem angeblich anhaftende Militarismus-Gen, dem die fünf letzten (mittel)europäischen Kriege, einschließlich der beiden Weltkriege, zu verdanken sein sollen, mit seinen potentiellen Trägern ein für allemal vom Erdboden verschwinden. .

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. ” (Quelle: Zitat aus – Germany must perish – Alliierte Vernichtungs- und Ausrottungspläne gegen Deutschland)

Die verbrecherischen Machenschaften internationaler Kriegstreiber konnten mit Hilfe der neuen Medien weitgehend vernebelt, ja sogar als eine „Wohltat für die Menschheit” ausgegeben werden. So berührte es die Weltöffentlichkeit offenbar überhaupt nicht, wenn sich Briten und Franzosen rund um den Erdball grausigster Kolonialverbrechen schuldig machten, wenn Amerikaner und Russen ohne Unterlaß ihre Territorien auf Kosten anderer erweiterten und alle zusammen unverhüllt die gewachsene Ordnung in Mitteleuropa zu zerschlagen und zu beerben trachteten.

Sobald jedoch wir Deutschen gegen die Annexionsgelüste dieser Imperialisten eine wirksame Verteidigung auf-bauten, uns gar der Gefahr entgegenstellten oder nach einer militärischen Niederlage darangingen, geraubte urdeutsche Landesteile zurückzufordern, dann waren wir plötzlich die „Unruhestifter”, „Militaristen” und „Chauvinisten” – und nicht etwa jene Räuber, die vorher unter Bruch des Völkerrechts große Teile von Deutschland abtrennten und Millionen Deutsche gegen ihren Willen fremden Mächten unterstellten.

Die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis heute ist ein Musterbeispiel dafür, wie unter völliger Mißachtung von Ursache und Wirkung geschichtliche Vorgänge einseitig und wahrheitswidrig zu Lasten des unterlegenen Kriegsgegners dargestellt werden. Mit der „Bedingungslosen Kapitulation” im Mai 1945 hatten sich die Alliierten die Voraussetzung zur totalen Machtausübung in allen Lebensbereichen unseres Volkes erzwungen.

Besonders das Erziehungswesen und die meinungsformenden Massenmedien standen und stehen seither im Dienste einer siegergefälligen psychologischen Beeinflussung, die uns Deutschen ein permanentes Schuldbewußtsein und ewige Sühnebereitschaft vermitteln soll. Mit diesem Trick wollte man die europäische Nachkriegsordnung für alle Zeiten zementieren und das Selbstbestimmungsrecht unseres Volkes gewissermaßen durch „Eigenverzicht” außer Kraft halten.

Nach dem völligen Zusammenbruch der kommunistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in Osteuropa wurde dennoch der Status quo auf unserem alten Kontinent überwunden und die staatliche Vereinigung zumindest des größten Teils der Deutschen wieder möglich. Allerdings begleiteten die einschlägig bekannten Presseorgane insbesondere des westlichen Auslandes diese grundlegenden Veränderungen wieder einmal mit wahren Orgien des Deutschenhasses.

Noch in letzter Minute versuchten mächtige Interessenvertreter, die Wiedervereinigung unseres Landes mit Hilfe der bewährten Märchen von den „bösen Deutschen” zu vereiteln. Einen europäischen Neubeginn und einen dauerhaften Frieden auf unserem leidgeprüften Kontinent aber kann es nur geben, wenn wir Europäer uns vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen.

So soll der folgende Text nicht nur- der deutschen Jugend, sondern auch im Ausland eine Argumentationshilfe sein bei der Beseitigung einer europäischen Erblast, beim Abtragen von Vorurteilen und bei der Suche nach einem objektiven Geschichtsbild als Voraussetzung für eine gerechte Zukunftsordnung.

Im Spiegelsaal zu Versailles entstand nach dem glorreichen Sieg über Frankreich am 18. Januar 1871 das ZWEITE DEUTSCHE REICH. Zwar erfüllte sich die Sehnsucht unseres Volkes auch jetzt nur teilweise, weil Millionen und aber Millionen von Deutschen immer

noch nicht zum Reich gehören durften, aber das Einigungswerk Bismarcks war die Grundlage für eine geradezu kometenhafte Aufwärtsentwicklung Deutschlands, sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf sozialem Gebiet. Noch heute, nach weit mehr als hundert Jahren, ist die BISMARCKsche Sozialgesetzgebung von fast allen Staaten der Erde unerreicht!

Es gehört zur besonderen Tragik unseres Volkes, daß gerade diese sozialen Verbesserungen und die große industrielle Aufwärtsentwicklung nach 1871 außerhalb unserer Landesgrenzen sogleich Neid und Mißgunst in ungeahntem Ausmaß entstehen ließen. An Feinden hat es Deutschland auch in allen Jahrhunderten zuvor nie gefehlt. Jetzt aber kündigte sich eine Welle des Hasses und der Zerstörungswut an, die alles Gewesene in den Schatten stellt.

Das, was wir heute den „Ersten Weltkrieg” nennen, war die Explosion einer Kette von Kriegsvorbereitungen, die lange vor 1914 begann.

Unverhohlen wurde die militärische Einkreisung Deutschlands propagiert und die Zerschlagung des Reiches vorbereitet.

Haupttriebfedern einer militärischen Auseinandersetzung in Europa waren unsere drei mächtigsten Nachbarn:

• FRANKREICH – zur Rückeroberung des alten deutschen EL-SASS-LOTHRINGEN

• GROSSBRITANNIEN – zur Vernichtung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten

• RUSSLAND – zur Verwirklichung seiner weitgreifenden panslawisti-schen Pläne

Sogar der HEILIGE STUHL, der sonst den „Frieden auf Erden” predigt, träumte vom Untergang Deutschlands. So tief saß in Rom noch immer der Haß gegen unser Volk seit MARTIN LUTHERS REFORMATION!

Wie hatte doch PAPST PIUS IX auf einer internationalen Pilgerversammlung am 18. Januar 1874 gesagt:

“…BISMARCK IST DIE SCHLANGE IM PARADIESE DER MENSCHHEIT. DURCH DIESE SCHLANGE WIRD DAS DEUTSCHE VOLK VERFÜHRT,
MEHR SEIN ZU WOLLEN ALS GOTT SELBST. DIESER SELBSTERHÖHUNG WIRD EINE ERNIEDRIGUNG FOLGEN, WIE NOCH KEIN VOLK SIE HAT KOSTEN MÜSSEN . . .DIESES REICH, DAS, WIE DER TURMBAU ZU BABEL, GOTT ZUM TROTZ ERRICHTET WURDE UND ZUR VERHERRLICHUNG GOTTES VERGEHEN WIRD…“

Wohlgemerkt: das war im Januar 1874, am 3. Jahrestag der Reichsgründung. Bereits ein Vierteljahrhundert zuvor, beim großen PAN-SLAWISTEN-KON-GRESS von 1848 in PRAG, wurde das Zurückdrängen bzw. die Ausrottung des Deutschtums östlich der Linie STETTIN-ODER-NEISSE-TRIEST „für die nächsten hundert Jahre” gefordert!

Der Historiker kann heute nur staunen, wie präzise diese Pläne auch zeitlich in Erfüllung gingen. Die Vertreibung von mehr als 13 Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat mit der bestialischen Ermordung von rund zwei Millionen Flüchtlingen war nicht nur eines der größten Massenverbrechen des Zweiten Weltkrieges oder überhaupt der Weltgeschichte, es war die Verwirklichung eines hundert Jahre alten Teufelsplanes.

Wer die Wurzeln der europäischen Katastrophe aufspüren will, muß die Suche nach geschichtlicher Wahrheit aus dem Gestrüpp antideutscher Propagandathesen wagen. Dies gilt in besonderem Maße für die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges. Die These von der „Alleinschuld Deutschlands” ist eine Zweckbehauptung der Siegermächte, die damit von ihrer eigenen-Schuld ablenken wollen.

Geschichtslügen als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

Mit dem „Internationalen Militärtribunal” von NÜRNBERG haben sich die Alliierten ein Instrument geschaffen, das ihre durchsichtigen Zweckbehauptungen auch noch mit den Weihen juristischer Legitimität versehen sollte.

Noch heute berufen sich unsere siegergefälligen Politiker, Lehrer und Medienmacher auf die Urteile dieses NÜRNBERGER TRIBUNALS, das in Wahrheit nichts anderes als ein rechtswidriger Schauprozeß rachedürsti-ger Sieger gegen den unterlegenen
Kriegsgegner war.

Selbst der Hauptankläger dieses Racheprozesses, ROBERT H. JACKSON, gesteht während der Verhandlung am 26. Juli 1946 ganz offen: „Als Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der Alliierten Nationen dar.“ (SiehelMT-Protokolle, Band XIX, Seite 440.)

Wer die Urteile von NÜRNBERG und die sich darauf stützenden Folgeprozesse als „gerecht” empfindet, verrät damit unbewußt, daß er zu jenen beklagenswerten Umerziehungsopfern der PSYCHOLOGISCHEN KRIEGFÜHRUNG gehört, wie sie die alliierten Lügenpropagandisten und ihre deutschen Helfershelfer in Millionenzahlen produzierten. Die Mehrheit der deutschen Nachkriegsgeneration ist inzwischen zum wiljjgen Nachbeter alliierter Geschichtslügen geworden und merkt nicht einmal, daß sie damit die eigene Zukunft verbaut.

Hinter dem Programm der deutschfeindlichen „Umerzieher” stand und steht nämlich immer die Absicht, unser Volk möglichst lange finanziell zu erpressen und für fremde Interessen dienstbar zumachen.

Ein Beitrag in der bekannten Tageszeitung „DIE WELT” vom Herbst 1986 trifft den Nagel auf den Kopf:

. .DA DIE BISHERIGE ‘SCHULDGENERATION’ POLITISCH ABTRITT UND ALLMÄHLICH WEGSTIRBT, VERSUCHT MAN NUN, DEN ENKELN UND URENKELN DEN SCHULDBAZILLUS EINZUIMPFEN . . . , DAMIT SIE WEITERHIN PHYSISCH UND PSYCHISCH ERPRESSBAR BLEIBEN . . . MAN SETZTAUF DEN NEUROTISIERUNGS-EFFEKT EWIGES SCHULDBEWUSSTSEIN MACHT NEUROTISCH, UND NEUROSEN MÜNDEN OFT IN SELBSTZERSTÖRUNGSWUT. .

Es liegt an uns allen, dieser „Selbstzerstörungswut” vorzubeugen. Dies allerdings ist nur möglich, wenn wir zu einer Normalisierung des Geschichtsbewußtseins zurückfinden. Geschichtliche Ereignisse und Zusammenhänge kann man immer nur begreifen, wenn man auch die jeweilige Vorgeschichte kennt. Wer die Zeit nach 1933 herauslösen will aus dem Gesamtbild historischer Entwicklung, der macht bereits damit eine billige, aber auch eine gefährliche Geschichtsfälschung! Diese Schrift gibt insbesondere unserer betrogenen Jugend einen Anhalt zur Orientierung, sie bietet Hilfe bei der Wahrheitssuche und liefert unanfechtbare Argumente im notwendigen Kampf gegen die Lügenmafia antideutscher Greuelpropagandisten.

Lange vor 1945 entwickelten die Spezialisten der „Psychologischen Kriegführung ” ihre Pläne zur endgültigen Unterwerfung Deutschlands. Die Greuelpropaganda, bereits im Ersten Weltkrieg wirkungsvoll getestet, nahm drei Jahrzehnte später kriegsentscheidende Formen an. Jede Lüge, jeder ehrlose Griff in die Trickkiste war erlaubt, wie selbst der britische Chefpropagandist und berufsmäßige Völkerverhetzer SEFTON DELMER gesteht. (Siehe Härtle: FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND, Seite 113)

Während das deutsche Volk bis Kriegsende noch fast ausnahmslos immun war gegen das Trommelfeuer der feindlichen Desinformation, gelang es den alliierten Weltvergiftern, das Bild des „bösen Deutschen” als wahres Schreckensmonster rund um den Erdball zu verkaufen. Gepaart mit massiven Wirtschaftserpressungen, führte diese Lügenpropaganda dazu, daß im Laufe des Krieges fast alle Staaten der Erde an Deutschland den Krieg erklärten, darunter auch Staaten (wie in Südamerika), mit denen unser Land traditionell besonders freundschaftlich verbunden war.

So meldete sich nach Kriegsende kaum Protest, als die Siegermächte darangingen, ihre wahren Kriegsziele zu verwirklichen, obwohl sie vorher scheinheilig in der sogenannten „Atlantik-Charta” versicherten, ihre „neue Weltordnung” nach dem Krieg gründe sich ausschließlich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker; territoriale Veränderungen würden nur mit Zustimmung der betroffenen Bevölkerung vorgenommen, ja, jedes Volk könne selbstverständlich seine eigene Regierungsform frei bestimmen …

Was nach den Konferenzen von TEHERAN (28. 11.-1.12. 1943) und JALTA (4.-11. 2. 1945) nur schemenhaft durchsickerte, wurde nach der militärischen Kapitulation der DEUTSCHEN WEHRMACHT grausige Wirklichkeit:
Auf dem Programm der -ach so- demokratischen Feindstaaten im Westen und auf den Fahnen der Roten Armee stand

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•    die Aufteilung des Deutschen Reiches in mehrere Besatzungszonen,- das gänzliche Abtrennen und der Raub unserer

     Ostprovinzen,

•    die Inhaftierung und physische Liquidierung der deutschen

     Führungsspitze,

•    die Rekrutierung und Verschleppung von Millionen Deutschen zur Zwangsarbeit,

•    die Ausbeutung der Arbeitskraft unserer Soldaten noch zehn Jahre nach Kriegsende,

•    der Raub aller Patente im Werte von Billionen Mark,

•    die Demontage, Besetzung und Ausbeutung der Fabrik- und Grubenanlagen und

•    die Veränderung des deutschen Volkscharakters (genannt: Charakterwäsche – Umerziehung eines „Verbrechervolkes”).

Die Pläne zur Ausrottung aller Deutschen ließ man angesichts der zunehmenden Ost-West-Spannungen wieder fallen, weil uns in einem – damals denkbaren – Konfliktfall zwischen NATO und WARSCHAUER PAKT eine bedeutende Rolle als „Kanonenfutter” für beide Seiten zugedacht war.
Hauptanliegen aller Siegermächte war und ist bis heute die systematische Verschleierung ihrer eigenen Kriegsschuld und Kriegsverbrechen.

Wer gehofft hatte, daß mit zunehmendem Zeitabstand vom Kriegsgeschehen auch eine Normalisierung in der Geschichtsschreibung eintreten würde, wurde nicht nur während der getrennten Entwicklung von „BRD” und „DDR” bitter enttäuscht; – nach der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland und der angeblichen Wiedererlangung unserer „vollen Souveränität” scheinen die Berliner Politiker -quer durch alle Fraktionen hindurch – eine besondere innere Verpflichtung zu verspüren, die verlogene Geschichtsinterpretation der Siegermächte als „verbindliche Wahrheiten” festzuschreiben.

Und dies, obwohl mit Sicherheit viele der Abgeordneten sehr wohl wissen, was zu diesem Komplex der damals führende US-Publizist WALTER LIPPMANN schon kurz nach dem Kriege schrieb:

. . ERST WENN DIE KRIEGSPROPAGANDA DER SIEGER EINGANG IN DIE GESCHICHTSBÜCHER DER BESIEGTEN GEFUNDEN HAT UND VON DER NACHFOLGENDEN GENERATION AUCH GEGLAUBT WIRD, ERST DANN IST DIE UMERZIEHUNG WIRKLICH GELUNGEN.

Die kastrierte Elite – EUnuchen


Ein EUnuch ist zeugungsunfähig und fällt als „biologischer Rivale“ weg, er konnte es dennoch weit bringen, bis zum hoch gestellten Diener seines Herrn. Der EUnuch lebt im Palast seiner Herrscher. Diese Herrscher sind hart aber fair, es sei denn, man widersetzt sich den Anweisungen, die immer nur ein Ziel kennen, die Herrschaft ausbauen und verteidigen.

Die USA haben die deutsche Elite nach 1945 kastriert

Nachdem das Deutsche Reich niedergeschlagen wurde, gab es unterschiedliche Pläne und

Diktate Deutschland zu zerschlagen und die deutsche Industrie endgültig zu zerstören.

  • von Versailles und St.Germain

  • der Kaufmann Plan

  • der Hooton Plan

  • der Morgenthau Plan

  • und der Befreiungslüge, Jalta-Casablanca-Potsdam

Die anglo-amerikanischen Siegermächte sehen die deutsche Zivilbevölkerung weiterhin als “Feind” an und machten teils Jagd auf die “Eliten”.

 “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen. Bei der Durchführung der Besetzung und Verwaltung müssen Sie gerecht, aber fest und unnahbar sein. Die Verbrüderung mit deutschen Beamten und der Bevölkerung werden Sie streng unterbinden.” Directive JCS 1067 Punkt 4.b

 Eine Demokratie lebt von objektiven Informationen über die Lage der Welt. Daher gibt es in Deutschland objektiv keine Demokratie mehr

 

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

 

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

US-Drohnenangriff aus Ramstein: Jemeniten verklagen Deutschland


Die Bundesrepublik trägt nicht nur die Besatzungskosten, die sich aus der Stationierung alliierter Truppen auf deutschem Boden ergeben. Nun fordern Überlebende eines US-Drohnenangriffs auch noch eine Entschädigungszahlungen von der Bundesregierung. Die Amerikaner kommen mit ihrer Kriegspolitik den Deutschen noch teuer zu stehen.

Von Marco Maier

Zwei-Drittel Deutschlands ist wiedervereinigt, und dennoch muss die Bundesrepublik weiterhin rund 30 Milliarden Euro im Jahr für die Stationierung alliierter Soldaten berappen. Soldaten, die von deutschem Boden aus ihre tödliche Botschaft in Form von Kampfjets, Bombern und Drohnen vor allem in den Nahen und Mittleren Osten tragen.

Gerade dieser Umstand führt nun dazu, dass Überlebende eines US-Drohnenangriffs die Bundesrepublik verklagt haben. Faisal bin Ali Jaber reichte gemeinsam mit seinen Verwandten Ahmed Saeed bin Ali Jaber und Khaled Mohmed bin Ali beim Verwaltungsgericht Köln Klage gegen die Bundesregierung ein. Laut dem „European Center for Constitutional and Human Rights“ (ECCHR) fordern sie die BRiD auf, „rechtlich und politisch Verantwortung für den US-Drohnenkrieg im Jemen zu übernehmen“.

Die Bundesregierung solle die Nutzung der US-Militärbasis Ramsteinus-basis-ramstein-540x304 in Rheinland-Pfalz – insbesondere der Satelliten-Relais-Station – unterbinden.

„Ohne BRiD wären mein Schwager und mein Neffe noch am Leben. Ohne BRiD könnten die USA keine Drohnenangriffe im Jemen fliegen”, sagt Faisal bin Ali Jaber, der im Sommer 2012 einen Drohnenangriff im Jemen überlebt hat. „BRiD muss verhindern, dass die USA Ramstein weiter nutzen, um Tod und Zerstörung über mein Land bringen”, sagt Faisal bin Ali Jaber. Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin und die internationale Menschenrechtsorganisation Reprieve unterstützen die Familie bin Ali Jaber bei der juristischen Aufarbeitung des Drohnenangriffs und bei der Klage.

Fünf Raketen, abgefeuert von US-DrohnenDrohne, schlugen am Abend des 29. August 2012 in Khashamir im Osten des Jemen ein. Faisal bin Ali Jaber, Ahmed Saeed bin Ali Jaber und Khaled Mohmed Naser bin Ali Jaber waren wie viele andere aus der Großfamilie bin Ali Jaber wegen einer Hochzeit in dem Dorf. Sie überlebten den Drohnenangriff, ihre Familienangehörigen Salim bin Ali Jaber und Walid Abdullah bin Ali Jaber aber wurden von den Raketen getötet, andere Verwandte sind bis heute traumatisiert. Fünf Tage vor dem Angriff hatte Salim bin Ali Jaber al-Qaida in einer öffentlichen Freitagspredigt in der Moschee angeprangert und die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich al-Qaida entgegenzustellen, teilt das ECCHR mit.

„Ramstein ist entscheidend für den US-Drohnenkrieg.

Die Bundesregierung muss der Nutzung dafür einen Riegel vorschieben – sonst macht sie sich am Tod unbeteiligter Zivilisten mitschuldig“, sagte Andreas Schüller, Leiter des Bereichs Völkerstraftaten und rechtliche Verantwortung beim ECCHR. „Drohnenangriffe dürfen nicht länger von Ramstein aus gesteuert werden, da darf sich BRiD nicht hinter dem Truppenstationierungs-Abkommen verstecken.“

Das sieht auch Kat Craig, Legal Director von Reprieve, die die Familie bin Ali Jaber und andere Opfer von Drohnenangriffen in Verfahren in den USA vertritt, so: „Faisal und Tausende andere Zivilisten haben die Folgen dieser Kriegsführung am eigenen Leibe erfahren. „

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http://www.contra-magazin.com/2014/10/us-drohnenangriff-aus-ramstein-jemeniten-verklagen-deutschland/

Geschichte: Alliierte Verbrechen: Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch die Roten Armee sind kein öffentliches Thema


Als ich beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Kassel mein Buch „,Frau, komm!‘ Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45“ signierte, flüsterte mir eine ältere Frau zu: „Mir ist das als Elfjähriger widerfahren.“ Was sagt man in einem solchen Augenblick zu einem solch schrecklichen Bekenntnis? Mir ist leider in dieser unvorhergesehenen Situation kein passendes oder tröstendes Wort eingefallen. Ich habe diesem Opfer von Gewalt nur die Hand ge­drückt. Das war nicht viel.

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Dagegen war es viel, dass jene Frau überhaupt – wenn auch nur in einem einzigen Satz – über ihre Vergewaltigung gesprochen hat; denn es gibt kein Verbrechen, das so beschwiegen wird, wie die massenhaften Vergewaltigungen, die 1944/45 vor allem in Ostpreußen, aber nicht nur dort, geschehen sind. Wie ist diese Sprachlosigkeit zu erklären? Die Opfer schweigen vermutlich aus Scham, obwohl kein Grund vorhanden ist, sich für das an ihnen begangene Verbrechen zu schämen. Nicht die Opfer, sondern die Täter müssen sich schämen. Aber die Täter schweigen: Eine wehrlose Frau oder ein elfjähriges Kind zu vergewaltigen war keine Heldentat.

Zuzugeben ist allerdings auch: Wer heute in Russland über die von sowjetischen Soldaten begangenen Vergewaltigungen sprechen oder schreiben wollte (wie dies Lew Kopelev und Alexander Solschenizyn eindrucksvoll getan haben), müsste Mut aufbringen; denn Präsident Putin hat am 5. Mai ein Gesetz unterzeichnet, das unter anderem „die öffentliche Verbreitung wissentlich falscher Informationen über die Tätigkeit der UdSSR während des Zweiten Weltkrieges“ mit Geldstrafe in Höhe von bis zu 300000 Rubel (rund 6000 Euro) oder mit Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft (Art. 315 Abs. 1 Strafgesetzbuch). Die Stoßrichtung ist klar und von Putin unmissverständlich vorgegeben: Laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti hat Putin erklärt, Russland werde auch künftig Widerstand dagegen leisten, die Geschichte zu fälschen „sowie das Andenken und den guten Namen der Helden und Befreier zu diffamieren“. Otto Luchterhandt, Professor für Ostrecht und einer der besten Kenner der russischen Gesetze, hat dazu festgestellt, dass eine Analyse des erwähnten neuen Straftatbestandes die Befürchtungen bestätigt, „dass diese Vorschrift ohne Schwierigkeiten dafür instrumentalisiert werden kann, politische unerwünschte Kritik an den dunklen Seiten des Sowjetregimes während des Zweiten Weltkrieges strafrechtlich zu verfolgen. Eine einschüchternde Vorwirkung der Strafrechtsänderung ist schon längst spürbar.“

In Russland darf also über die „Helden“-Täter nicht gesprochen werden, und damit auch nicht über deren Opfer. In Deutschland darf gesprochen werden, aber das Thema findet nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. Zu der Konferenz „End Sexual Violence in Conflict“, die im Juni in London stattfand, schickten die USA und Großbritannien ihre Außenminister und die Vereinten Nationen Angelina Jolie als Sonderbotschafterin. Die Bundesrepublik Deutschland hielt sich, wie in einem Pressebericht zu lesen war, „mit einer Abteilungsleiterin im Hintergrund“; in Berlin sorge man sich, dass die von sexueller Gewalt Betroffenen „zu sehr als Opfer gesehen werden“ – eine merkwürdige Sicht. Im Schulbuch „Kursbuch Geschichte“ lesen die Abiturienten deutscher Schulen: „Die Rote Armee verhielt sich barbarisch in den von ihr eingenommenen Gebieten, aber die Sowjets verübten keinen Völkermord“ und: „Die Rote Armee eroberte im März zunächst das eingeschlossene Ostpreußen, überquerte die Oder und umzingelte schließlich Berlin“ – die Massenvergewaltigungen sind offenbar nicht wichtig genug, um Schüler darüber zu informieren. In dem von Aleida Assmann und Jan Assmann, den Befürwortern der Erinnerungskultur, herausgegebenen Sammelband „Schweigen“ (München 2013) wird auf 300 Textseiten und in vielen hundert Anmerkungen nicht ein einziges Mal das Beschweigen der Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen auch nur erwähnt.

Das Land Hessen hat die Einführung eines Gedenktages „für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ beschlossen, in Sachsen gibt es einen Gedenktag für die deutschen „Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Auch Bayern und neuerdings der Bund stehen mit Gedenken und Mahnung an Flucht und Vertreibung nicht abseits. Dies sind gute – eigentlich längst fällige – Beschlüsse, auch wenn das Stichwort Vergewaltigung fehlt. Zu hoffen ist nur, dass dieses Thema an den Gedenktagen nicht ausgegrenzt wird. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentralen sollten sich diesem Teil der deutschen Geschichte mehr als bisher widmen. Last but not least: Der Bundespräsident, der schon so häufig über viele Opfer von Krieg und Gewalt gesprochen hat, bleibt aufgerufen, das Schicksal der Vergewaltigungsopfer von 1944/45 zu würdigen, dies – bitte – nicht nur in einem Nebensatz. In einer Verlagsankündigung des von Martin Knechtges und Jörg Schenuit herausgegebenen Buches „Öffentliches Schweigen“ heißt es: „Man kann nicht nicht kommunizieren, so hallt es durch die virtuellen und belebten Foren des 21. Jahrhunderts … Wir leben im Kommunikationszeitalter, in dem alles besprochen und verständlich gemacht werden kann – und muss.“ Das öffentliche Beschweigen der Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen steht zu diesen Feststellungen in einem eklatanten Widerspruch. Wie ist diesem Missstand des Beschweigens eines der schrecklichsten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges abzuhelfen? Wie ist das Beschweigen in Darübersprechen und in Darüberschreiben aufzulösen?

Wenn von Politikern und Zeit­historikern zu diesem Thema nichts oder jedenfalls nur wenig zu hören ist, dann können nur die Opfer, sofern sie noch leben, dieses Schweigen brechen; sie – die Opfer – sollten deshalb immer wieder ermuntert werden, ihre Erlebnisse aufzuschreiben und damit vor dem Vergessenwerden zu bewahren. Aber auch die Kinder der Opfer oder der von Vergewaltigung bedroht gewesenen Frauen sollten ihre Erfahrungen mitteilen, wie dies zum Beispiel die aus dem Kreis Bartenstein stammende Ilsa Langanke in ihrer Lebenserinnerung „Und die Sehnsucht bleibt. Eine ostpreußische Biographie“ (2007) ergreifend beschrieben hat: „Meine Mutter rief, wir sollten schreien, damit die Russen uns in Ruhe ließen und abzögen. Warum wir schreien mussten, hatten wir Kinder zunächst nicht begriffen. Aber die Angst vor den Russen und unser eigenes Geschrei versetzten uns immer wieder in Panik. Diese Angst steckte tief in mir und hat mich noch lange be­drückt.“ Ilsa Langanke war damals fünf Jahre alt; erst im Erwachsenenalter hat sie die damaligen Zusammenhänge verstanden.

Ingo von Münch–41-14

Befreiung durch Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung? Befreit wovon?


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eine Erinnerung an die Mär einer „Befreiung“….eines alliierten Zuchtprogramms..

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Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung durch Feind-Alliierte….

befreiung-flucht-vertreibungDer 8. Mai 1945…

der Tag der größten Demütigung….der Beginn (Fortsetzung) der Geschichtsfälschung und des größten Verbrechens an einem souveränen Volk…..

1) „Im Mai 1945 wurde ich von meiner schönen Heimat im Sudetenland „befreit“”, meine Eltern von Haus, Feldern und Wiesen, von allem Besitz, von Verwandten und Bekannten, die bei der Vertreibung umgebracht wurden. Ein Onkel wurde im Vertreibungslager Reichenau erschlagen, vielleicht weil er nicht schnell genug laufen konnte, denn politisch war er nicht aktiv gewesen. Seine Frau starb während der Abschiebung in einem Viehwagen, wo sich auch meine Eltern befanden. Mir selbst blieben die Schrecken der Vertreibung erspart, dafür lag ich verwundet in einem auf freier Strecke abgestellten Lazarettzug. Wäre ich als deutscher Soldat in die Heimat zurückgegangen, hätte mir das Schlimmste zustoßen können. Deutsche waren zu der Zeit vogelfrei, ohne jeden Rechtsschutz. Jeder konnte umgebracht werden. Meinen Vater wollte ein Tscheche, der unser Haus nahm, erstechen. Zum Glück hielt ihn seine Mutter davon ab. Als meine Mutter und ihre Schwester durch das nahe Wäldchen gingen, sahen sie aufgewühlte Erde, wo noch eine Hand herausschaute. Wie viele der durchziehenden deutschen Landser ihre Heimat nie wieder sahen, weiß niemand.“

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Befreit wovon – Besetzt wodurch

HaarmannD.H.-Deutschland-BesetztWieso-BefreitWodurch198772S.Text

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große PDF-Datei..….

eine Antwort auf die Schleimrede von Gauck im Januar 2014

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Maria Lourdes…bearbeitet und ergänzt von deutschelobby….


					

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 13


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 12

http://deutschelobby.com/2014/05/04/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-12/

 

Teil 13

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Heute noch gültiges Besatzungsrecht

 

 

Keine Regierung und keine Partei der Weimarer Republik konnte und wollte es sich leisten, den Kriegsschuldartikel 231 des Versailler Friedens-,,Vertrages“ anzuerkennen. Nahezu einmütig stand das geschlagene deutsche Volk gegen die Zumutung einer Allein-schuld-Anerkenntnis sowie gegen die Auslieferung der von den westlichen Alliierten 1919 geforderten „deutschen Kriegsverbrecher“ auf.

Allen Parteivertretem war bewußt, daß die Anerkenntnis und Übernahme einseitiger „Rechtsmaximen“ der ‚Siegermächte ein Hohn auf den Schicksalskampf der europäischen Völker, eine Vergewaltigung der geschichtlichen Entwicklungszusammenhänge und eine moralische Entwürdigung in einem Maße bedeuten würde, daß Deutschland dauerhaft diskriminiert und außerhalb der Völkergemeinschaft bleiben müßte.

In den Jahren nach 1945 rührte sich im zerstückelten und militärisch total besetzten Land auf Grund der alliierten Forderungen auf bedingungslose Kapitulation „kein Muskel mehr“ (so drückte sich einst Stalin bei Darlegung seiner Kriegsziele aus). Politische Regungen werden in diesem total besiegten Deutschland nur gestattet, wenn sie sich als Willensvollstreckung der Besatzungsmächte kundtaten.

Wer heute versucht, den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen, wird nicht umhin können, folgende Grundlagen zu studieren: Die Kontroll-ratsbestimmungen beginnend mit dem Jahre 1945, die auf diesen Bestimmungen aufgebauten Verordnungen der einzelnen Militärregierungen sowie der Hohen Kommission, das Bonner Grundgesetz, die einzelnen Artikel des vielgestaltigen Überleitungsvertragswerkes von 1955, die Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts sowie jene Bestimmungen und auch Möglichkeiten, die Bürgerliches Gesetzbuch und Strafgesetzbuch für die Durchführung einer einseitigen politischen Justiz enthalten.

Da ausdrücklich im Artikel 139 des Bonner Grundgesetzes vermerkt ist, daß „die zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassenen Rechtsvorschriften von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt“ werden, haben diese Bestimmungen nach wie vor vorrangige Gültigkeit vor anderen deutschen Gesetzen.

Das gleiche gilt, laut Art. 25 des Grundgesetzes für die „internationalen Völkerrechtsregeln“ (die in bezug auf Deutschland vornehmlich von den „Großen Vier“ einseitig und in Verletzung
allgemein üblicher Völkerrechtsnormen verfügt wurden — z. B. „Feindstaatenklauseln“ der UNO-Satzung) sowie für die noch gültigen alliierten Vorbehaltsrechte. Diese alliierten Vorbehaltsrechte wiederum ergeben sich einmal aus den heute noch gültigen Köntroll-ratsbestimmungen und zum ändern aus Klauseln in Verträgen, die die Bundesregierung Deutschland mit (Jen ehemaligen Besatzungsmächten abgeschlossen hat.
Gesetzgebung des Kontrollrates

«
Der Kontrollrat übt(e) seine gesetzgebende Gewalt in Deutschland in 5 verschiedenen Formen aus: 1) durch Proklamationen, 2) durch Gesetze, 3) durch Befehle, 4) durch Direktiven und 5) durch Instruktionen. Waren die Proklamationen, Gesetze und Befehle für das deutsche Volk insgesamt verbindlich, so galt dies nicht für die Direktiven, die nur jene Personen betrafen, an die sie gerichtet waren. Die Direktiven bezogen sich auf die grundsätzlichen Richtlinien oder verwaltungsmäßigen Entscheidungen des Kontrollrats; u. a. regelten sie die internen Verhältnisse sowie die intern abgesprochenen Richtlinien des Vorgehens in Deutschland unter den vier Besatzungsmächten. Auch die Direktiven griffen dieser Aufgabenstellung gemäß tief in die inneren Verhältnisse in Deutschland ein. Die Beschlüsse des Kontrollrats wurden im „Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland“ veröffentlicht.

In diesem Amtsblatt ist ein beachtlicher Teil der Kontrollratsbestimmungen gar nicht veröffentlicht worden, damit blieb sein Text vor der Öffentlichkeit geheim, da er auch in keinem anderen Verkündigungsorgan publiziert wurde. Auch das „Handbuch des Besatzungsrechts“

von Dr. Gustav Schmolier, Dr. Hedwig Maier und Dr. Achim Tobler (Institut für Besatzungsfragen, Tübingen 1954, Verlag JCB Mohr — Paul Siebeck) oder das Fortsetzungswerk in Loseblattform „Der Neuaufbau in Deutschland — Wirtschaft und Verwaltung in den einzelnen Besatzungszonen“ Verlag August Lutzeyer — Minden) — 1947 — informieren hierüber nur stichwortartig. Änderungen und Aufhebungen werden hier nur bis etwa Anfang des Jahres 1957 erfaßt.

Weitere Besatzungsgesetzgeber

Neben dem Kontrollrat haben die einzelnen Militärregierungen und nachfolgend von 1949 bis 1955 die Alliierte Hohe Kommission (AHK) im Hinblick auf die westdeutschen Besatzungszonen bzw. die Bundesrepublik Deutschland Gesetze, Verordnungen, Entscheidungen, Verfügungen erlassen sowie Bekanntmachungen veröffentlicht, die in ihren vielen Einzelheiten und Neuregelungen nahezu unüberschaubar geworden sind und einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung bedürfen.

Die Unübersichtlichkeit ergibt sich vor allem daraus, daß diese Gesetzeswerke in die innersten deutschen Angelegenheiten eingegriffen haben, von der Bodenreform bis zum Ehegesetz, von der Entnazifizierung bis zum Kopfgeld bei der Währungsreform, von der Binnenschiffahrt bis zur Entflechtung der IG-Farben Industrie Und der deutschen Kohlewirtschaft, vom Besitz von Sportwaffen bis zur Verfügung über Vermögenswerte, von der Devisenbewirtschaftung bis zur Länderaufgliederung, von der Schaffung der Rundfunkanstalten bis zur Regelung des Pressewesens, von der Errichtung der Versicherungsanstalten bis zur Rechtsstellung der Geldinstitute, von … bis zur Einflußnahme auf die Formulierungen des Grundgesetzes. Doch nicht nur dies: Gerade weil diese Eingriffe so tief in das gesetzliche und politische Leben Westdeutschlands einwirkten, sind diese Vorschriften z. T. in die bundesdeutsche Gesetzgebung übergegangen, ohne daß die ursprüngliche Herkunft erkenntlich bleibt.

Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts

Nach Konsultation der drei ehemaligen westlichen Besatzungsmächte sind in vier Gesetzen der größte Teil der Bestimmungen des Alliierten Kontrollrates, der Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission „außer Wirksamkeit gesetzt“ worden, und zwar auf Grund der nach dem ÜberleitungsVertragswerk (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) Teil I, Art. I erteilten Ermächtigung:

1) Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I, S. 437—438, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

2) Zweites Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. 5. 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I S. 446); betr. Wiederaufnahmemöglichkeit von abgeschlossenen Spruchgerichtsverfahren zugunsten der Verurteilten.

3) Drittes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (Bundesgesetzblatt 1958, Bd. I, S. 540, speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

4) Viertes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (Bundesgesetzblatt 1960, Bd. I, S. 1015, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).
Zusätzlich zu diesen Gesetzen, die wohl auf eine Generalbereinigung abzielten, diese jedoch nicht erreichten, sind weitere sowohl vom Kontrollrat als auch den Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission erlassene Einzelvorschriften in bestimmten Spezialgebieten außer Wirksamkeit gesetzt worden. So ist das Außenwirtschaftsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 481) an die Stelle des Militärregierungsgesetzes Nr. 53 — Devisenbewirtschaftung — getreten, das Grundstücksver-kehrsgesetz (BGBl 1961, Bd.. I, S. 1091) hat das Kontrollratsgesetz Nr. 45 überflüssig gemacht, das Atomgesetz (BGBl 1959, Bd. I, S. 814) ersetzte das AHK-Gesetz Nr. 22 und mit der Verwaltungsgerichtsordnung (BGBl 1960, Bd. I, S. 17) konnten die besatzungsrechtlichen Vorschriften über die Verwaltungsgerichtsbarkeit — Verordnung Nr. 141 und Nr. 165 der Britischen Militärregierung — aufgehoben werden. Schließlich hat das Familienrechts-änderungsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 1221) weitere Einzelvorschriften des Kontrollrats-gesetzes Nr. 16 — Ehegesetz — ersetzt. Internationale Verträge haben weitere Bestimmung aufgehoben. Ferner bleibt zu erwähnen, daß auch die Länder entsprechend ihrer Länderkompetenz Besatzungsrecht revidiert haben.

Auflösung von Preußen

Kontrollratsgesetz Nr. 46:

„Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erläßt der Kontrollrat das folgende Gesetz:

Art. I: Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.

Beachtlich bei diesem Gesetz ist nicht nur seine Fortgeltung, sondern auch seine Begründung, die einer historischen Kriegsschuldanerkenntnis gleichkommt und sich auf den Verlauf der europäischen Geschichte bezieht.

Dabei ist die Begründung ein Hohn auf Deutschlands und Europas Vergangenheit! Keine deutsche Partei der Nachkriegszeit hat gegen diese Kollektivbeschuldigung und Diskriminierung protestiert, geschweige denn sie hinfällig zu machen versucht.
Weiteres Besatzungsrecht

Neben dem Recht des Alliierten Kontrollrates ist noch jenes Recht zu prüfen, das die einzelnen Militärregierungen in ihren jeweiligen Besatzungszonen in den Jahren von 1945 bis 1949 geschaffen haben, sowie jenes der Alliierten Hohen Kommission von 1949—1955.

Eine amtliche Zusammenstellung der noch geltenden Vorschriften ist zuletzt als 14seitige Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 veröffentlicht worden. Diese Übersicht enthüllt die Schwierigkeit einer klaren Übersicht auf Grund

1) der unterschiedlichen Gesetzgeber und z. T. unterschiedlicher Anwendungsgebiete (ehemalige Besatzungszonen)

2) ihrer z.T. heute noch gültigen Wirksamkeit im Hinblick auf die Beziehungen mit der ehemaligen SBZ (Z. B. Gesetz Nr. 42 der AHK betr. Küsten- und Binnenschiffahrt) sowie den Sonderstatus von Berlin (für Berlin gilt keines der Aufhebungsgesetze!)

3) unterschiedlichen gesetzlichen Vorgehens der Bundesländer im Falle der Länderkompetenz

4) fehlender Veranlassung zur Aufhebung (z. B. Gesetzgebung über Banken und Währungsreform)

5) noch nicht ausgearbeiteter Ersatzvorschriften

6) enger Verflechtung mit deutschen Rechtsvorschriften

7) von Regelungen auf dem Vertragswege (betr. vornehmlich das Überleitungsvertrags-werk von 1955).

Bei einem Vergleich der heute noch gültigen mit den inzwischen aufgehobenen Rechtsetzungen der Besatzungsmächte muß natürlich berücksichtigt werden, in welchem Maße die alliierten Rechtsetzungen sich inzwischen dadurch erübrigt haben, daß sie zu Bestandteilen bundesdeutscher Gesetzgebung oder Vertragsverpflichtung oder aber durch den politischen Vollzug unter dem Besatzungsregime gegenstandslos geworden sind. Da

a) die Gesetzgebung sowie das Gerichtswesen (Kontrollratsgesetz Nr. 4) der Bundesrepublik auf dem Besatzungsrecht aufbaute,

b) die Bundesregierung im .Art. 139 des Grundgesetzes sowie im Überleitungsvertrag 1955 alle Rechtsetzungen der. Besatzungs-mächte rückwirkend für rechtens anerkannte,

c) durch die Besatzungsmächte in bezug auf Gesetzesgrundlagen, personelle Dispositionen, Ämter- und Lizenzvergabe, finanzielle Zuwendungen an die Lizenzträger bei gleichzeitig rücksichtlosem Vorgehen gegen alle „Nazis“ vollendete und durch eine Bundesregierung nicht mehr rückgängig zu machende Verhältnisse geschaffen wurden,

d) die Bundesregierung zu einer Zeit, da sie nicht souverän war, langfristige außenpolitische, militärische und wirtschaftliche Vertragsverpflichtungen eingegangen ist,

ist nach wie vor das von den ehemaligen Besatzungsmächten vorgezeichnete Ordnungsgefüge „gültiges Recht“. Berücksichtigt man zusätzlich die in vielen Lebensfragen unseres Volkes gleichgeschaltete Meinung der „3 großen“ Parteien sowie der personell etablierten publizistischen Massenmedien, die eine weitere politische Gleichschaltung zur politischen Realität machen, so wird die wirkliche Lage unseres geteilten und besiegten Volkes erst richtig deutlich.
Sicher ist keine Partei im heutigen geteilten Deutschland, auch nicht die Bundesregierung allein in der Lage, einen Schlußstrich unter die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges ziehen zu können. Doch was seit langen Jahren nottut, ist, daß sich die deutsche Politik von allen jenen Vokabeln lossagt, die nur dazu geschaffen worden waren, um das deutsche Volk im Unterwerfungsverhältnis zu halten.

Hierzu gehört eine sachgerechte Revision des Geschichtsbildes, angefangen von der Kriegsschuldfrage bis zur rechtlichen Beurteilung der Kriegsverbrechen, die ja seit 1945 nur einseitig und daher unsachgerecht abgehandelt werden; dazu gehört aber auch eine Revision der außenpolitischen Verträge soweit sie Klauseln enthalten, die noch aus dem Unterwerfungsverhältnis der Besatzungszeit herrühren.

Hierzu gehört ferner, daß Gesetze, die im deutschen Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. 1—3 Verunglimpfung des Andenkes Verstorbener) sowie im Grundgesetz Artikel 132 Abschnitt 2 sowie Artikel- 13$, die dem Artikel 3 des Grundgesetzes widersprechen (Gleichheit eines jeden vor dem Gesetz), geändert werden.

Nicht zuletzt bedürfte es mannhafter Politiker, die endlich auch den § 130 des Strafgesetzbuches für beschimpfte, böswillig verächtlich gemachte oder verleumdete deutsche Soldaten zur Anwendung bringen, damit jene publizistischen Kriegsverlängerer mit den dort vermerkten Strafandrohungen Bekanntschaft machen. Ihr Treiben, das den Tatbestand „Aufstachelung zum Haß gegen Teile der Bevölkerung“ erfüllt, dürfte damit schlagartig beendet sein.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 11


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 10

http://deutschelobby.com/2014/05/01/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-10/

 

Teil 11

 

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Alliierter Kampf gegen Literatur

 

Bekanntgegeben am 13. September 1945. Vorbereitung der deutschen Schulen für den Beginn des Unterrichts

 

Der Direktor der deutschen Verwaltung für Volksbildung hat bis zum 15. September d. J. Lehrpläne und Programme für Schulen aller Stufen zur Bestätigung durch die Sowjetische Militärverwaltung in Deutschland vorzulegen; desgleichen sind zur Drucklegung vorzubereiten und zur Bestätigung vorzulegen: neue Lehrbücher oder solche, die vor 1933 herausgegeben worden sind, und zwar für die Volksschulen bis zum 10. September und für die Mittelschulen bis zum 1. Oktober d. J.

Verzeichnisse mit empfehlenswerter Schulliteratur — vor 1933 herausgegeben — sind bis zum 15. September d. J. zur Bestätigung vorzulegen.

Es ist jede Benutzung von Schul- und Lehrbüchern, die in der Periode des faschistischen Regimes herausgegeben wurden, verboten. Diese Lehrbücher müssen ausgeschaltet werden. Die Verantwortung für die Ausschaltung der faschistischen Literatur tragen die Schuldirektoren und Schullehrer.

Die Organe der Volksbildung der örtlichen Selbstverwaltungen, die sich in der Sowjetbesatzungszone Deutschlands befinden, haben eine Erfassung aller Lehrkräfte, die früher in den Schulen gearbeitet haben, vorzunehmen und denen Lehrstellen bereitzustellen, welche in faschistischen Organisationen und Gesellschaften nicht organisiert waren; auch sind folgerichtig demokratische Prinzipien in der Schulung und in der Erziehung durchzuführen sowie das reaktionäre Wesen des Nazismus, der faschistischen Rassenlehre und der militaristische Charakter des ehemaligen Deutschen Reiches zu enthüllen.

Zu gleicher Zeit müssen zur pädagogischen Arbeit Personen aus demokratisch-antifaschistischen Schichten des Volkes herangezogen werden, die die erforderliche Allgemeinbildung besitzen und den Wunsch haben, als Lehrer in Volks- und Mittelschulen zu wirken.

Die Organe der Selbstverwaltung müssen binnen kürzester Frist den Organen der Sowjetischen Militärverwaltung zur Bestätigung den Schulorganisationsplan sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Umschulung der Lehrer sowie für die Erziehung und Schulung der Kinder außerhalb der Schule vorlegen.“

Kontrollrat-Befehl Nr. 4: „Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militärischen Charakters.

In Anbetracht der Gefahr, die die nationalsozialistische Lehre darstellt, und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, gleichviel in welcher Form sie in Deutschland ihren Ausdruck gefunden hat, erläßt der Kontrollrat folgenden Befehl:

1. Innerhalb von 2 Monaten nach Veröffentlichung dieses Befehls haben alle Inhaber von Leihbüchereien, Buchhandlungen, Buchniederlagen und Verlagshäusem den Militärbefehls-habem oder sonstigen Vertretern der Alliierten Behörden folgendes auszuliefem:

a) Alle Bücher, Flugschriften, Zeitschriften, Zeitungssammlungèn, Alben, Manuskripte, Urkunden, Landkarten, Pläne, Gesang- und Musikbücher, Filme und Lichtbilddarstellungen (Diapositive) — auch solche für Kinder jeglichen Alters —, welche nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufreizung zu Gewalttätigkeiten oder gegèn die Vereinten Nationen gerichtete Propaganda enthalten;

b) alles Material, das zur militärischen Ausbildung und Erziehung oder zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines Kriegspotentials beiträgt, einschließlich der Schulbücher und des Unterrichtsmaterials militärischer Erziehungsanstalten jeder Art, ebenso alle Reglements, Instruktionen, Anweisungen, Vor-
gegen Literatur

Schriften, Landkarten, Skizzen, Pläne usw. für alle Truppeneinheiten und Waffengattungen.

2. Innerhalb der gleichen Frist haben alle ehemaligen staatlichen und städtischen Büchereien, alle Universitätsrektoren und Leiter höherer und mittlerer Lehranstalten und aller Forschungsinstitute, die Präsidenten von Akademien, wissenschaftlichen oder technischen Gesellschaften und Vereinigungen, ebenso wie die Leiter von Gymnasien und höheren oder niederen Elementarschulen aus den ihnen unterstellten Büchereien die in Ziffer 1 aufgeführte nationalsozialistische und militärische Literatur zu entfernen, an besonders zugewiesenen Orten zusammen mit den dazu gehörigen Karten aus der Büchereikartei sorgfältig geordnet zusammenzustellen und den Vertretern der Militärkommandantur oder anderen allüerten Behörden zu übergeben.

3. Für die vollständige und fristgemäße Übergabe solcher Bücher und Materialien sind die Besitzer ebenso wie die Bürgermeister und örtlichen Behörden verantwortlich.

4. Die Durchführung dieses Befehls wird von den Militärbefehlshabem oder anderen Vertretern der Militärbehörden der Besatzungsmächte überwacht.

5. Alle in diesem Befehl erwähnten Veröffentlichungen und Materialien sind den Zonenbefehlshabem zwecks Vernichtung zur Verfügung zu stellen.

6. Die Zonenbefehlshaber (in Berlin die Alliierte Kommandantura) können eine begrenzte Anzahl von Exemplaren der laut § 1 verbotenen Schriften für Forschungs- und Studienzwecke von der Vernichtung ausnehmen. Diese Schriften sind in besonderen Räumlichkeiten aufzubewahren, wo sie, jedoch unter strenger Aufsicht der alliierten Kon-trollbehörde, von deutschen Wissenschaftlern und anderen Deutschen, die die entsprechende Erlaubnis von den Alliierten erhalten haben, eingesehen werden können.

Die Zonenbefehlshaber haben sich untereinander vermittels der Organe des Kontrollrats hinsichtlich der Anzahl und der Titel, des Aufbewahrungsorts und des Verwendungszwecks dieser Schriften Kenntnis zu geben. Ausgefertigt in Berlin, den 13. Mai 1946“ — unterzeichnet von B. H. Robertson, Generalleutnant, L. Koeltz, Armeekorpsgeneral, M. I. Dratwin, Generalleutnant, und Lucius D. Clay, Generalleutnant.

Schlußfolgerungen: Haben die Alliierten in Ost und West den nationalsozialistischen Staat u. a. auch deshalb als „Unrechtsstaat“ bezeichnet, da es in ihm 1933 einmal Bücherverbrennungen 〈heutzutage ist dies nur Verbote und Strafen wesentlich schlimmer〉

gegeben hat, so sollte man sich daran erinnern, in welchem Maße sich diese Ankläger dieser gleichen Methoden, ja sogar weit radikalerer Methoden bedienten, wie sie nur einer militärischen Besatzungsmacht zur Verfügung stehen.

 

Die Wirkung von Besatzungslizenzen

 

Mit Besatzungsrecht fing es an, mit Besatzungslizenzen und -berufsverboten ging es weiter; nicht zu vergessen: Mit den Lizenzen waren zuweilen (oder meist) Hunderttausende von Reichsmark oder Besatzungsmark verbunden! Die Abhängigkeitsverhältnisse und Richtlinien waren festgelegt;—die nachfolgende Personalpolitik wirkte als „Transmissionsriemen“, der die Ansichten der Herrschenden in die Massen transferierte.

Am Aufbau in Deutschland konnte sich nur beteiligen, wer sich arrangierte, „mit den Wölfen heulte“ und alles kritiklos,—ja besser noch eilfertig und mit moralischer Überheblichkeit verachtend auf die weniger schnell Umdenkenden verweisend und die oktroyierten Schuldanteile schnell auf diese Weise an andere weitergebend.

Was waren das nun für Leute, die da weltweit hereinströmten in das besiegte Deutschland? Lassen wir andere darüber urteilen:

Kurt Ziesel:

„Statt Apostel der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland, statt echten Demokraten verblendete Anbeter des Kommunismus, und es begann, eifrig unterstützt von den bei allen Wetterstürzen der Weltgeschichte auftauchenden eilfertigen Dienern neuer Herren und Hyänen der Not, jene seltsame Art von Umerziehung des deutschen Volkes ….

(Das verlorene Gewissen S. 10) „Ich glaube, daß, wenn ein neuer Krieg die halbe Erde und die Menschheit vernichten sollte, dafür in erster Linie die ewig Feigen, die ewig opportunistischen, die ewig Geldgierigen und die ewig Verantwortungslosen in Politik und Presse dafür haftbar sind, die immer den Weg des geringsten Widerstandes, der eigenen Nichtgefährdung vorziehen, die sich immer in den Sog der jeweils vorhandenen Modemeinung fallen lassen, die ihren Beruf als Politiker, als öffentliche Meinungsmacher, als geistige Verkünder oder Künstler nicht als Mission, sondern als Geschäft, nicht als Aufgabe i^es Gewissens und ihrer Verantwortung vor ihrem Volk und der Menschheit, sondern als Spiel um die Macht und den Augenblick ansehen.“

(ebendort S. 14)

„Damals konnte ich allerdings nicht ahnen, daß dieselben Stars nach 1945 fast ohne Übergang in ähnliche Machtpositionen aufrücken, und daß ausgerechnet sie alle Verantwortung und alle Schuld auf die kleinen Idealisten häufen würden, die man dann jahrelang durch Lager schleifte-ihres Einkommens und ihrer Habe beraubte und in Elend und Verbitterung stieß, während zahlreiche Asse der Goebbelschen Kulturpolitik und Publizistik nunmehr demokratische Umerzieher4 mimten und ihren sehr geheimgehaltenen Unglauben an Hitler als Widerstandskampf4 ausgaben, als ein ,Fronen in der Galeere‘, als einen .erzwungenen Dienst4 an der Diktatur.

Ich möchte hier mit Nachdruck feststellen, daß niemals irgendwer im Dritten Reich gezwungen werden konnte oder gezwungen wurde, irgend etwas zü schreiben und öffentlich zu verkünden, was nicht seine Meinung war.“

(ebendort S. 34)

Da kam z.B. ein Mann 1945 in norwegischer Offiziersuniform nach Deutschland. Sein ehemaliger Name vor der „Flucht“ 1933: Herbert Frahm, sein neuer Name: Willy Brandt. Dieser norwegische Kriegskorrespondent der New Yorker „Overseas News Agency“, die die us-amerikani-schen Zeitungen versorgte, lieferte bereits während des Krieges kriegspropagandistische Schreckensberichte über
angebliche Geschehnisse im deutschen Herrschaftsbereich bis hin zur Zahl von 6 Millionen vernichteten Juden (It. „Die Welt“ —US-Journalist H. R. Wishengrad „New York Times“). Im Jahr 1942 erschien von Brandt ein Lehrbuch für Heckenschützen „Guerilla-Krieg“, ein Leitfaden für politischen Meuchelmord. In seinem Buch „Verbrecher und andere Deutsche“ („Forbrytere og andre Tyskere“, Oslo 1946, Aschehoug Verlag), schließlich empfahl er sich mit folgenden Auffassungen zum politischen Repräsentanten der „fortschrittlichen“ Politik:

„Ich habe mich nie zu einer Begeisterung für Todesurteile aufraffen können, aber so wie die Welt, in der wir leben, nun einmal ist, rechnete ich damit, daß es notwendig sein werde, eine ganze Anzahl von wertlosen nazistischen Leben auszulöschen. (S. 32)

Die Nazis — in Deutschland und anderen Ländern — sind schuldig . . . Schuldig sind nicht nur die Parteiführer und Gestapo-Terroristen, sondern auch die Gruppen von Junkern, Großindustriellen, Generälen, Bürokraten und Professoren, die mit dabei waren, den Terror und den Krieg zu entfesseln. Diese Gruppen müssen ausgeschaltet werden, ihnen muß der gesellschaftliche Einfluß entrissen werden, wenn es eine Hoffnung geben soll, einen deutschen Rechtsstaat und eine solide antifaschistische Volksherrschaft aufzubauen

Am 26. 3. 1957 soll er Pressemeldungen zufolge („Deutsche Wochenzeitung“ Hannover 11.3. 1961) der dänischen Tageszeitung „Politiken“ in einem Interview erklärt haben: „Das deutsche Volk leidet darunter, daß es nie eine echte Revolution gehabt hat. Die Chance gab es 1945; aber die Alliierten verdarben sie. .. Deutschland würde, historisch gesehen, gut getan haben, wenn—lassen sie uns sagen— eine Million Schurken und auch einige tausend Kreisleiter und darüber von ihren eigenen Landsleuten ins Jenseits expediert worden wären“.

Willy Brandt wurde Regierender Bürgermeister von Berlin-West, Vorsitzender der SPD, Bundeskanzler.
Sein Parteifreund Herbert Wehner erklärte am 7. 10. 1930 im sächsischen Landtag:

„Wir bekommen den Eindruck, es reiht sich eine Schandtat gegen die Arbeiterschaft an die andere, und der sozialdemokratische Verrat an den Arbeitern ist die systematische Behinderung des Kampfes der werktätigen Massen durch die Sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaftsbürokratie. Wir Kommunisten werden Ihnen, meine Herren, das Leben noch ein wenig sauer machen, so sauer, daß Sie daran ersticken werden! Wir werden dafür sorgen, daß wir Anschluß an dieses Sechstel der Erde (gemeint war die UdSSR) bekommen; wir werden dafür sorgen, daß bei uns reiner Tisch gemacht wird mit der Bourgeoise und ihren Helfershelfern, wie es in der Sowjetunion gewesen ist“.

(Dieser „reine Tisch“ in der Sowjetunion hat dank Lenin, Dsershinski, Trotzki, Stalin, Berija und ihren Helfershelfern rund 20 Millionen Tote gefordert, und zwar ohne den II. Weltkrieg zu berücksichtigen)

(Intern-Information 19. 9. 1974, Zürich) Diese wenigen Zitate machen zumindest deutlich, mit welcher Haltung sich gerade jene Leute beim Staatsaufbau des Nachkriegs-Westdeutschland in der polypartig wachsenden Schar der Kollaboranten hervortaten, um die nachfolgend führende Rolle übernehmen zu dürfen.

wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

 

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 10


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 9

http://deutschelobby.com/2014/04/29/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-9/

 

 

Teil 10

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Umerziehung mittels Bildfälschung

 

Der Werdegang eines Bildes in drei Stufen

 

Dieses als „Dokumentarfoto“ ausgegebene Gemälde wurde u. W. im Jahre 1960 wie nachstehend „in die Wissenschaft eingeführt“ und anschließend bald verbessert:

a

„Zur Exekution“.

Mit diesem Bildtext veröffentlicht in S. Einstein „Eichmann — Chefbuchhalter des Todes“, Roederberg Verlag, Frankfurt/M, 1961, S. 200.

Dieses Bild ist in Wirklichkeit eine fotografierte Zeichnung, die noch nicht einmal gut ist. Lichtreflexe, Unschärfe, Hintergrundbeleuchtung, die weiße Frau rechts im Hintergrund ohne jegliche Konturen sprechen für sich. Man beachte auf den Bildausschnitten auch Gesichter, Haarbeleuchtung, Schatten, die — genau wie die Gesamtsituation — völlig unnatürlich sind.

„ . . . keine Barbarei zu infam: Jüdinnen auf dem Weg zur Hinrichtung.“ mit diesem Bildtext veröffentlicht in „Der Spiegel“ Nr.*$3/1966 S. 48 „Der Spiegel“ in einem privaten Brief nach Vorhalt der Bildfälschung: „Selbstverständlich kann der Spiegel nicht den Beweis antreten, daß dieses Photo echt ist…

.

„Massenexekution in Lijepaja, Lettland“

b

Daß kein Herkunftsnachweis, keine Beglaubigung vorliegt, versteht sich von selbst.

Mit diesem Bildtext abgedruckt in Gerhard Schoenberger „Der gelbe Stern — Die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945“, Rütten und Loening Verlag Hamburg 1960 mit einem Vorwort von Thomas Mann. S. 97.
Bei diesem Bild handelt es sich um eine verbesserte Retusche des ersten Bildes. Man vergleiche die Frau im Hintergrund, den Abstand zwischen den beiden Knien der Frau vorn rechts und der Frau vorn links, das rechte Bein (links im Bild) der dritten Frau von links, der generell neu gestaltete Boden auch im Hintergrund, die neuen Schattierungen, die auch auf dieser Retusche weder den Lichtverhältnissen noch der Bildschärfe gerecht werden.

Vordergrund ganz links hier hell, auf dem ursprünglichen Bild dunkel.

Die Ebene ist zu hoch gekantet, soll es sich doch um eine Ebene, wenn auch jetzt plötzlich mit „Grubenrand“ — von vorn aufgenommen — handeln. Gemessen am Schrittmaß der hinten laufenden Frauen befinden sich die Soldaten mindestens 15—20 Meter von den vorderen Frauen entfernt. Dokumentar-fotografien zeigen, daß für diese Entfernung die Soldaten viel zu groß sind. — Vergrößerungen der beiden Bilder zeigen, daß sie nicht deckungsgleich sind, was bedeutet, daß beide nach dem gleichen Muster gemalt sind.

c

In dem verdunkelten Saal des Gerichtshofes, unter Ausschaltung des Publikums mit Ausnahme der Pressevertreter, führte die Anklage dem Gericht einen nationalsozialistischen Film vor, auf dem nackte Männer, Frauen und Kinder am Rande eines Massengrabes zu sehen sind.“

Mit diesem Text abgedruckt in: Dov. B. Schmorak „Der Prozeß Eichmann“, Hans Deutsch Verlag, Wien—Stuttgart—Basel 1964, Seite 337.

 

d

Aus einer Nachkriegs-Bildfälschung ist 1961 plötzlich ein „nationalsozialistischer Film“ geworden, der als solcher ausgegeben mit verwendet wurde, um einen Menschen zum Tode zu verurteilen und hinzurichten.

Die Ausschnittvergrößerung des Filmbildes zeigt deutlich, daß es sich um ein und dasselbe Bild handelt.

Kein Betrug scheint makaber genug, um nicht in den Dienst der Politik und Justiz gestellt zu werden.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 9


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 8

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Teil 9

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

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Entmachtung durch Umerziehung

 

 

In der Zeitung Deutscher Anzeiger vom 15. 6. 1970 heißt es u. a.: „Der amerikanische Publizist Walter Lippmann äußerte kürzlich, es könne nicht davon die Rede sein, daß die Vereinigten Staaten den Vietnamkrieg verlieren. Denn als verloren könne ein Krieg nur dann gelten, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür sei, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ,moralischen* Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden. Soweit die allgemeinen ,Richtlinien*, die für jedes Umerziehungsprogramm gelten. Die US-Army hat sich in dem sogenannten ,Mayer-Report* eingehend mit dem Verhalten von amerikanischen Soldaten beschäftigt, die kommunistischer Umerziehung ausgesetzt waren. In einer Studie über dieses Thema heißt es, das Ziel kommunistischer Umerziehung sei in der ersten Stufe die Entfestigung, Aufweichung und Gefügigmachung des einzelnen durch Schaffen von Zweifeln, Schüren von Unsicherheit und Angst, Zerstören des Selbstwertgefühls und des Nationalbewußtseins. Als Mittel hierzu wird das Erniedrigen zu mündlicher und schriftlicher Selbstkritik betrachtet. Als zweite Stufe der Umerziehung gibt die Studie das ,Bekenntnis dei eigenen Schuld* an, das durch Unablässiges Einhämmern
von Schuldgefühlen, Lösen des Menschen aus der gewachsenen Gemeinschaft und Lösen von seiner bisherigen Haltung erreicht werden soll.**

Das US-amerikanische Reeducation-program “What to do with Germany, Army Service Forces, U.S.Army. Not for Sale.**

„Die Umerziehung wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ,Internationalen Universität* die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und demgegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst ein-dringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der anlaufenden Prüfung durch die ,Internationale Universität* unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß der Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten. Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.

Die ,Internationale Universität* ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein ,High Command* für die offensive Umerziehung. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von ,Fremden* könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden. Aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.

Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Umerziehung gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet. Die Umerziehung tritt an Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsweise unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.

Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unser Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben — überall in der Welt.**

(Nation Europa, August 1958)

Operation „Paper-Clip”

 

U. S. Zone Report (Okt. 1945); J. B.Hynd im Unterhaus am 21. 10. 1946; The Economist 23. 10. 1948 — berichteter zusätzlich, daß bis September 1945 in der amerikanischen Zone 66 500 und bis zum Ende des Jahres in der britischen Zone 70 000 .prominente Nazis1 interniert worden waren. Daneben wurden in der britischen Zone zwischen Mal

1945 und September 1946 156 000 Personen aus dem Dienst entlassen und die Anträge von weiteren 86000, die sich um eine für sie verbotene Beschäftigung bewarben, abgelehnt (M. Balfour „Viermächtekontrolle in Deutschland“ S. 266).

Vom Schicksal deutscher Kriegsgefangener sei nur erwähnt, daß in sowjetischer Gefangenschaft rund 1.7 Millionen deutscher Soldaten verstorben sind oder umgebracht wurden. In Jugoslawien, der Tschechoslowakei, in Polen Hunderttausende; mindestens 40 000 deutsche Kriegsgefangene wurden in die französische Fremdenlegion gepreßt.

Wenige Tage vor der Jalta-Konferenz im Februar 1945 gab der stellvertretende sowjetische Außenkommissar Maisky dem US-Botschafter Harriman Stalins Absicht bekannt, zwei bis drei Millionen Deutsche als „einen Teil der Reparationen“ anzufordern. Falls „die kleineren Kriegsverbrecher und Parteimitglieder nicht ausreichen sollten, könne man die Männer — aber auch einige Frauen— nach anderen Kategorien auswählen“ (R. Fiedler „Würfelspiel um Deutschland“ 1944-1956 S. 77)

Doch da gab es ja noch andere Deutsche: jene in den Führungspositionen der privaten Wirtschaft, an Schulen und Hochschulen: Seit 1944 lief bereits die west-alliierte Operation „Paper-Clip“, die benannt war nach den Reitern auf der Suchkarte nach deutschen Wissenschaftlern. Man jagte das „lebende Wissen“, man lechzte auch nach ihren Patenten und Betriebsgeheimnissen. Man raubte schließlich beides.

Nach Angaben des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums vom Febr. 1950 wurden 24 000 deutsche Forscher und Techniker „ausführlich befragt“ und davon 523 „in die USA verbracht“, hiervon wiederum 362 r,eingeladen, Schritte zur Einbürgerung in die USA zu tun“, was sie auch taten. Diese deutschen Wissenschaftler haben bereits bis Mai 1949 nach Angaben des Leiters der „Operation paper clip“ den USA „mindestens 1000 Millionen Dollar an Rüstungsausgaben und mindestens 10 Jahre Entwicklungszeit erspart“.

„Wie die New Yorker Zeitschrift „Life“ am 2. Sept. 1946 feststellte, lag ,der wirkliche Reparationsgewinn dieses Krieges* nicht in industriellen Ausrüstungen, sondern ,im deutschen Gehirn und in den deutschen Forschungsergebnissen*.

Denn wenn die Amerikaner auch die Initiatoren der .geistigen Demontage* Deutschlands waren, so wurde sie doch von allen Siegern betrieben. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, standen die Experten der französischen ,MIST‘, der russischen ,W.N.Z.‘ und der britischen ,BIOS* ebenso bereit wie die der amerikanischen ,OTS*. Die Londoner Leitung dieser .British Intelligence Objectives Sub-Committees‘ z.B. sagte offen: ,Die Fabrikationsgeheimnisse, die wir Deutschland abnehmen, sind ein härterer Schlag, als der Verlust Ostpreußens*.

Selbst Australiens Ministerpräsident Chifley gab im September 1949 in einer Rundfunkansprache zu, daß ,die Australien zugeteilte Beute von 6 000 deutschen Industrieberichten und 46 deutschen Wissenschaftlern* einen in Geld gar nicht zu berechnenden Wert besäßen, und die australischen Produzenten nun in die Lage versetzten, einen hervorragenden Platz auch bei der industriellen Welterzeugung einzunehmen* ….

So groß war die Beute, daß man die Dokumente sehr bald nicht mehr zählen konnte, sondern ihr Papiergewicht angab. Die US-Luftfahrtforschungsanstalt in Wright-Field. Ohio, bekam so .die unbestritten größte Sammlung von erbeuteten Geheimverfahren der Welt* und die wog 1 554 Tonnen.

Ein Beamter des ,OTS‘, des .Office of Technical Services* in Washington, nannte dieses Amt zur Verteilung der technisch-wissenschaftlichen Fortschritte Deutschlands .die erste Organisation der Welt zum Aussagen der Erfinderkraft eines ganzen Volkes*; sie verfügte über 3 000 Tonnen in Deutschland beschlagnahmter Akten.“

(A.Zischka “War es ein Wunder?“ S. 149/150)

Wirtschaftliche Macht wirkt sich schließlich als verstärkte politische Macht aus.

Damit aber ja niemand daherkommt und all dieses Tun als „illegal“, als Raub und Ausplünderung, gar als Verbrechen bezeichnet, muß schön dafür gesorgt werden, daß grundsätzlich alle Deutschen jener Zeit als Verbrecher, Barbaren, „Kriegsverbrecher“, „Militaristen“, „Faschisten“ (mit dem propagandistischen Akzent der teuflischen Verruchtheit) unablässig diffamiert und auch so behandelt werden, — und daß ja niemand von dererlei unerwünschten Leuten, die derartige Meinungen vielleicht vertreten könnten, irgend einen Posten innehaben könnte, von dem aus er die Öffentlichkeit erreichen kann.

Deshalb alliierte Kontrolloffiziere an die deutschen Hochschulen, alliierte Schreiber oder Helfershelfer zum Umschreiben deutscher Schulgeschichtsbücher, möglichst viele ausländische Dozenten für Geschichte und politische Wissenschaften an deutsche Universitäten.

„Und hatten die gewählte Regierung unter der NSDAP  insgesamt 1 628 Hochschullehrer friedlich pensioniert, so fielen den Anti-Nazis 1945 nicht weniger als 4 289 Professoren und Dozenten zum Opfer. Und die bekamen keinerlei Pension.

Wie .Christ und Welt‘ es 1950 vorrechnete: Die Nazis entfernten 9,5%> des Hochschul-personals. Die Alliierten 32,1%. Fast jeder 3. deutsche Hochschullehrer verlor im Westen durch die Sieger seine Lehr- und Forschungsstelle. Und in Gesamtdeutschland war es jeder zweite. . . . Aus den Ostgebieten und aus Mitteldeutschland kamen schon bis 1946 1 028 Professoren und Dozenten als stellenlose Flüchtlinge ins Gebiet der späteren Bundesrepublik und später Tausende mehr. . Aber 1946 wurde mit der Entnazifizierung erst begonnen. Gemäß Kontrollrats-Direktive Nr. 24 vom 12. 1. 1946, die die .sofortige Entfernung ehemaliger Nationalsozialisten aus allen Ämtern und aus zahlreichen Berufen vorschrieb, waren z.B. allein in der amerikanischen Zone bis Ende

1946 373 762 Personen als .ungeeignet für jede öffentliche Funktion oder Arbeit in der Wirtschaft außer als Handarbeiter4 befunden worden.

Und darin lag Methode: Die Entnazifizierung diente der geistigen Demontage, bildete einen Teil des Morgenthauplanes.“

(A. Zischka „War es ein Wunder?“ S. 153-154)

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 8


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Teil 7

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Teil 8

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Rechtsgrundlagen

 

Artikel 3 GG (Grundgesetz) fordert die Gleichstellung aller vor dem Gesetz und untersagt unterschiedliche Behandlung einzelner Bevölkerungsgruppen auch für den Gesetzgeber. Dieser Gleichheitsgrundsatz ist durch eine Reihe von Gesetzesvorschriften im Grundgesetz (Art. 132, Abs. Í und Art. 139) und im Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. III) sowie im Überleitungsvertrag 7 vom 30. 3. 1955 (Art. 2, 3, 5, 7) außer Kraft gesetzt worden. Diesen Gesetzen bzw. Vertragsverpflichtungen zufolge gibt es heute doch eine unterschiedliche Rechtstellung für Deutsche, ein Zustand, der rechtsstaatlichen Grundsätzen widerspricht.

Eine Tat darf nur bestraft werden kann, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde. Rückwirkende Strafgesetze dürfen daher nicht geschaffen, die Strafbarkeit darf auch nicht erweitert oder verschärft, die Verfolgungsvoraussetzungen nicht nachträglich geändert werden. Diesen Grundsätzen widersprechen jedoch die rückwirkend geschaffenen Siegergesetze, die Anerkennung dieser Siegergesetze durch die Unterschrift unter den Überlei-tungsvertrag und nicht zuletzt auch das Gesetz vom 13. 4. 1965, das den Verjährungsbeginn willkürlich auf den.l. .1. 1950 festsetzte.

 §1 des STGrB (Siraîgeseizbuches) bestimml (Geltungsdauer seit 1871) die Verjährung von Verbrechen, die geahndet werden mit

a) Tode oder lebenslangem Zuchthaus — in 20 Jahren

b) mehr als l0jähriger Freiheitsstrafe — in 15 Jahren

c) geringerer Freiheitsstrafe — in 10 Jahren

d) Strafen für Vergehen und Übertretungen — zwischen 5 Jahren und 3 Monaten.

§ 68 schiebt die Verjährung für den Fall einer richterlichen Handlung im Tatkomplex auf, § 69 setzt die Verjährungsfrist solange aus, wie eine Strafverfolgung nicht möglich war.

In die Verjährungsdebatte fällt — zumal stets mit dem „Ansehen der Bundesrepublik im Ausland“ operiert wird und daher eine politische Beurteilung beabsichtigt ist — nur der Tatbestand des Mordes, aber nicht einmal dieser generell. Dies haben die Bundestagsdebatten im Frühjahr 1965 ergeben. In diese Verjährungsdebatte fallt praktisch der Mord im NS-Staat. Die Definition ..Mord“ ist durch Gesetz vom 4.9.1941 geändert worden. Im StGB von 1871 (§ 211) wurde des Mordes für

schuldig erkannt, „wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wenn er die Tötung mit Überlegung ausgeführt hat“. Nach 1941 — und diese Formulierung ist auch heute noch in der Bundesrepublik gültig —- lautet der Text: „Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes, aus Habgier oder sonst aus niederen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Men-schen tötet.“

Während der ursprüngliche Text Mord oder Totschlag in der Überlegung des Täters erkannt wissen wollte, so machte der neue Text die niederen Beweggründe sowie das heimtückische oder grausame Vorgehen zum Mord-Tatbestandsmerkmal. Liegen demnach diese niederen Beweggründe und grausames oder heimtückisches Vorgehen oder gemeingefährliche Mittel, Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebes oder Habgier nicht vor, so liegt dem neuen Text des StGB zufolge kein Mord, sondern Totschlag vor. Totschlag jedoch wäre bereits nach 15 Jahren verjährt und ist ohnehin nicht in die Verjährungsdebatte einbezogen worden.

Nach Kenntnisnahme dieser Rechtsvorschriften bleibt wichtig festzustellen: Nicht die Tötung eines Menschen allein erfüllt den Tatbestand des Mordes, sondern die genannten Schuldanteile des Täters. Die der Verjährungsdebatte zugrundeliegenden Tat-Komplexe ereigneten sich im Krieg. Die Täter waren nahezu ausnahmslos Soldaten und handelten unter Ausnahme-Zuständen und unter Befehlszwang im Feindgebiet. Ihr Gegner hielt sich an keinerlei internationale Kriegsregeln und wandte grausamste Vemichtungs-methoden an.

Auf Grund dieser Zusammenhänge werden die anhängig gemachten Strafverfahren wegen^ „Mordes“ in die Terminologie und Ermessungsbeurteilung verstrickt, die nachträglich von Siegern und Mitsiegem in die Tat-Komplexe hineininterpretiert werden. Hier wird nicht nur zum Schaden der Angeklagten interpretiert, sondern auch gegen den im Strafrecht verankerten Grundsatz „in dubio pro reo“ — im Zweifel für den Angeklagten.

Denn „niedrige Beweggründe“ nach mehr als 20 Jahren aus Ereignissen des Kriegsgeschehens heraus nachzuweisen, dürfte das Menschenmögliche übersteigen, zumal die meisten Beweismittel ausfallen und die meist jüngeren Richter und Staatsanwälte mangels eigener Erlebniserfahrung aus damaliger Zeit die Kriegsverhältnisse kaum richtig beurteilen und sich insbesondere auf die aus den kommunistischen Staaten kommenden „Zeugen“ kaum verlassen können.

Als entscheidend bei diesen Prozessen erweist sich die „Glaubwürdigkeit“ von Angeklagten und Zeugen durch das Gericht. Da wurde im Februar 1966 von der Großen Strafkammer eines Landgerichts in der Bundesrepublik ein ehemaliger Ministerialbeamter zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er in einem anderen Strafverfahren als Zeuge unter Eid bestritten hat, bis März 1942 etwas
von der Ausrottung der Juden („Endlösung“) gewußt zu haben.

Die Richter „glaubten“ ihm nicht und verurteilten ihn wegen Meineides. Im Sommer 1968 wurde Bundeskanzler Georg Kiesinger zur gleichen Frage als Zeuge unter Eid vernommen. Er hatte ebenfalls keine Kenntnis von der Judenvemichtung, obgleich er seinerzeit stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung im Auswärtigen Amt gewesen war. Ihm wurde „geglaubt“, sein Strafregister blieb frei. Der andere gilt als „rechtskräftig vorbestraft“.

Es gibt sehr viel drastischere Fälle, in denen Unschuldige auf Grund eines Vorwurfes wegen Mordes mehrere Jahre unschuldig in Untersuchungshaft gehalten und die Existenzen der Familien dauerhaft dadurch ruiniert wurden, andere Fälle, in denen herumreisende „Berufszeugen“ mit nachweislich falschen Aussagen jahrelange Zuchthaustrafen auslösten, selber aber kaum belangt werden können, da sie als Ausländer der deutschen Jurisdiktion entzogen sind und ihre Falschaussage, wenn überhaupt, so meist erst dann nachgewiesen werden kann, wenn sie das Gebiet der Bundesrepublik wieder verlassen haben.

Wobei auch noch die Frage offen bleibt, ob nicht auch solche Leute unter den Schutz des Überleitungsvertrages fallen, der einen Verfolgungsschutz gegenüber Verbrechen und Vergehen an Deutschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit bis 1954 gewährleistet. Zumindest die „veröffentlichte Meinung“ steht ihnen mit Sympathie und Wohlwollen zur Seite, was nicht ohne Einfluß auf die Prozeßführung bleibt.

Zeugenbeweise, ohnehin problematisch, haben in diesen politisch akzentuierten Prozessen besonderes Gewicht, da sie vielfach infolge Ausfall anderer Unterlagen zum tragenden Beweismittel werden. Nicht nur die Erinnerung verblaßt nach mehr als 20 Jahren, sondern die Einrede- und Einschüchterungsmöglichkeiten werden vergrößert. Gleichermaßen begünstigt die politische Absicherung durch mächtige „Freunde“ das Streben pach Rache. In den Büchern „Strafprozeß“, 1952, S. 265 ff sowie „Zeugenlüge und Prozeßausgang“ von Peters und „Psychologie des Strafverfahrens“ von Grassberger, 1950, sind die Gefahren für die hauptsächlich auf Zeugenaufbauenden Strafprozesse aufgezeigt.

Schlußfolgerungen

Der inzwischen verstorbene hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der über weitreichende internationale Verbindungen verfügte, sah die Aufgabe der Prozeßwelle in einer Fortführung der Umerziehung des deutschen Volkes (siehe Schrenck-Notzing „Charakterwäsche“ S. 247), die deshalb notwendig sei, weil man in Deutschland noch dem Affestadium zu nahe stehe und die Haut der Zivilation zu dünn sei, und man müsse in Deutschland noch lernen, was Menschsein in Wahrheit bedeute. —

Werden Strafprozesse geführt, um gegenwärtige Politiker zu recht-fertigen oder dem Historiker Béweisunter-lagen zu stellen, so nähern sie sich bedenklich dem Schauprozeß, einer politischen Auftragsangelegenheit. Wer „NS-Verbrecher-Prozesse“ gutheißt, bekundet schon mit diesem Begriff, daß es ihm nicht auf das Recht ankommt, sondern auf Rache und politische Zwecksetzung. Würde er das Recht wollen, so müßte er sich für die Verfolgung aller seinerzeitigen Rechtsbrüche einsetzen, ganz gleich, wer immer sie ausgelöst hat.

Doch keiner derer, die auch heute wieder eine weitere Verlängerung oder eine für diese Tat-Komplexe gänzliche Abschaffung der Verjährung fordern, bekundete je eine solche Absicht. Es sind dieselben Leute, die den Strafverfolgungsverzicht gegenüber an Deutschen begangenen Verbrechen, wie er im Überleitungsvertrag 1955 unterschrieben wurde, für selbstverständlich „gerecht“ ansehen.

Dabei ist dieser Verzicht ungleich gravierender als die Verfolgungsverjährung nach der ohnehin längst durchgeführten „größten Menschenjagd der Geschichte“.

Wer weiterhin für ein Ausnahmerecht für Deutsche eintritt — und die Verlängerung der Verjährung ist eine Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze — ist dem Vorwurf, ein Kriegsverlängerer zu sein, ausgesetzt.

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Teil 1

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Teil 6

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

7. Teil

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Größte Menschenjagd der Geschichte

 

Der britische Außenminister Anthony Eden erklärte nach der Kapitulation Deutschlands 1945 vor dem Unterhaus, daß fortan „die größte Menschenjagd der Geschichte“ in Europa einsetze.

 

1 Million Menschen hat die „Kommission für Kriegsverbrechen“ auf ihre Suchliste gesetzt (J. J. Heydecker + J. Leeb „Der Nürnberger Prozeß — Bilanz der tausend Jahre“, S. 11.)

Diese Menschenjagd fand in der Tat statt, und deutsche Politiker, Publizisten und anderweitige Haßorganisatoren, denen diese Menschenjagd unter alliierter Regie noch nicht ausreichte, sorgen noch heute für die Fortführung und Unverjährbarkeit dieser Hatz.

Daß sich diese Menschenjagd gegen Deutsche richtete und alle derartigen „Rechtsvorschriften“ der Besatzungsmächte nachträglich (BGG § 139 sowie Überleitungsvertrag 1955) von Deutschen für „rechtens anerkannt wurden, müßte Grund für eine Kollektivscham dieser Vertreter und ihrer Mitläufer sein.
Die westlichen Alliierten verurteilten — nach offiziellen Angaben! — unabhängig von ihren 13 Nürnberger Hauptverfahren insgesamt 5025 Deutsche, davon 806 zum Tode (hiervon in der US-Zone 1814, 450 zum Tod; in der britischen Zone 1085, 240 zum Tod; in der französischen Zone 2107, 104 zum Tod).

Die Sowjetunion hingegen, die ohnehin seit der Oktoberrevolution 1917 „Jegliche Art der Unterstützung der internationalen Bourgeoisie“ bis hin zur Todesstrafe strafrechtlich verankert hatte, begann bereits unmittelbar nach der Moskauer Konferenz vom 19.—30. Oktober 1943 mit „Kriegsverbrecher-Prozessen“ gegen Deutsche (so in Krasnodar Nov. 1943), in Charkow (Februar 1944), Lublin (Dez. 1944). In diesen Prozessen, wie auch in vielen unbekannt gebliebenen Fällen wurde dabei russisches Militärstrafrecht angewendet.

Reichte der dort vorgezeichnete große Ermessensspielraum nicht aus, so verhängte man „Kollektivurteile“, wobei die Zugehörigkeit zu folgenden Organisationen, die die Sowjets im Alleingang kurzerhand als „verbrecherisch“ bezeichneten, bis hin zum Tod oder 25jährigem Straflager als Strafmaß ausreichte: Landesschützen. Feldgendarmerie, Polizeiverbände, Orts- und Feldkommandantur, Gestapo, Legion Condor, Organisation Todt, SS, Propagandakompanien, Sprengkommandos, Bahnhofskommandantur, Nachrichten- und Abwehrdienst, Offiziere des Oberkommandos des Heeres und des OKW, Dolmetscher, SA, HJ, zivile Verwaltungsorgane — insbesondere Wirtschaftseinheiten und Zollbehörden, Waffen-SS, Volkssturm, NSDAP, Angehörige der Kriegsgerichte, Angehörige der Fiihrerbegleit-kommandos, Gefängnis-Wachmannschaften.
Zwar wurde nicht immer so verfahren — der diesbezügliche Katalog in Nürnberg lautete anders —, doch wieviele Deutsche von derartigen „Prozessen“ erfaßt worden sind, ist nicht zu ermitteln. Die u. W. einzige veröffentlichte Zahl lautet: „Über 10 000“. Der Spielraum für diese Zahlenangabe ist groß. Außerdem darf nicht vergessen werden, daß „Völkermord“ ohnehin zu Stalins Politik gehörte, und seine Verbündeten haben ihn begünstigt und mit eigener Strategie betrieben.

Bereits im November 1943 forderte der kommunistische Diktator auf der Teheraner Konferenz die „Erschießung von 50 000—100 000 deutscher Offiziere“, also ohne Prozesse mit dem Ziel der Ausrottung der geistigen und militärischen Elite des deutschem Gegners. Seiner Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten fielen 3,28 Millionen Deutsche, Frauen und Kinder zum Opfer.

Ob Prozesse oder nicht: die diese Prozesse auslösende Haßmentalität und moralische Entwurzelung kennzeichnet nicht nur die hier zum Ausdruck kommende „Rechtsbasis“ der Sowjets, sondern auch jene ihrer politischen, militärischen und auf dem Gebiet der „Justiz in Deutschland“ konform gehenden Verbündeten.

Niemand sollte vergessen, daß nahezu alle jene Prozesse, die in den Komplex der Verjährungsdebatte fallen, von solcherlei „Recht“ ihren Ausgangspunkt genommen haben, und fortan Deutsche gegen Deutsche mit einseitigen und fremdgesetzten Maßstäben operieren.

So heißt es auch in der vom Bundesjustizministerium 1964 herausgegebenen Broschüre „Die Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten im Gebiet der Bundesrepublik seit 1945“, daß „die rechtliche Möglichkeit“ zur diesbezüglichen Strafverfolgung Deutscher „durch das Kontrollratsgesetz Nr. 10 Art. IV geboten worden“ sei.

Als erste Prozesse unter „deutscher Regie“ rollten die „Entnazifizierungsverfahren“ ab. Der Haß- und Lügenpropagandist auf alliierter Seite, Sefton Delmer, äußerte sich darüber in seinem Buch „Die Deutschen und ich“

S. 682—683 wie folgt:

„Fast noch erschreckender aber fand ich das, was ich von der Arbeit der sogenannten Entnazifizierungsgerichte zu sehen bekam …

Jedesmal wenn ich nach Deutschland kam, ging ich zu diesen Gerichtssitzungen, und jedesmal war ich von neuem entsetzt. Denn ich hatte den Eindruck, daß hier die gleiche Rachsucht und der gleiche Mangel an Achtung vor den Regeln der Prozeßordnung herrschten, wie ich sie bei den kommunistischen ,Volksgerichtshöfen’ in Belgrad und Warschau erlebt hatte …

Dies geschah teils unter Begleitung eines großen Propagandaaufwandes, teils in aller Stille, teils mit Schauprozessen und öffentlichen Hinrichtungen. Allein auf Grund des von US-General Clay am 5. 3. 1946 in Kraft gesetzten Gesetzes zur politischen Säuberung“ sollten nach seinen Worten rund V2 Mililon „Säuberungsverfahren“ in der US-Besatzungszone zu erwarten gewesen seirv. Die verfügbarem Zahlen über diese Verfahren und Hinrichtungen sind unvollständig; sie werden wohl nie mehr das ganze Ausmaß der im Namen der Siegerjustiz begangenen Urteilsvollstreckungen. enthüllen. Ihnen wären die in die Hunderttausende gehenden Morde der jugoslawischen Partisanen nach Kriegsende, ebenso die ebenfalls diese Größenordnung umfassenden Morde in der Tschechoslowakei zuzuzählen, von dem „Rechtsempfinden“ der anderen Mitsieger zu schweigen.

Nach einem offiziellen Bericht des Bundes-justizministeriums vom Juli 1964 sind in der Zeit vom 8. 5. 1945 bis 1964 allein vor deutschen Gerichten 12 882 Personen in rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren angeklagt . 76 zu lebenslangen und 5243 zu zeitlich begrenzten Freiheitsstrafen. Doch man begnügte sich damit nicht. Im November 1964 richtete die Bundesregierung einen Appell an die Weltöffentlichkeit, man möge ihr doch ja älles Belastungsmaterial gegen „deutsche Kriegsverbrecher“ vorlegen, damit man noch eifriger dem „Recht“ nachhelfen könne.

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

6. Teil

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Wie schon einmal: „Kriegsverbrecher” nur Deutsche

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krieg

Drei Diktatoren:

Jeder herrschte über ein Imperium, jeder fällte

die großen Entscheidungen zur Zerstörung

Europas, ohne vorher Volk, Parlament oder

Regierung befragt zu haben,

jeder verachtete Recht, Moral, Humanität und

Wahrheit,

jeder trieb gewissenlos Millionen von Menschen in Krieg und Vernichtung.

Roosevelts höchster Marineberater, Admiral Leahy zur Yalta-Konferenz:

„Die historischen Dokumente, die Millionen Menschen zur Heimatlosigkeit und weitere Millionen zu Zwangsarbeit und Tod verurteilten, wurden als kleine Abwechslung in den Pausen dieses Essens in einer nach Bratensauce und edlen Weinen duftenden Atmosphäre unterzeichnet.“ (Das Ostpreußenblatt 5. 11. 1960, Seite 3)

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Sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Siegermächte den Begri’ff „Kriegsverbrecher“ mit einer rückwirkend geschaffenen und einseitig gegen die Besiegten gerichteten „Rechtsetzung“ verbunden, um

1. die Diffamierung des besiegten Gegners nach dem Waffenstillstand fortzusetzen,

2. jeden Zweifel an der Schuld für Krieg und Kriegsverbrechen des besiegten Gegners für immer auszumerzen,

3. ein Wiederaufleben einer gesamtdeutschen Rechts- und Machtposition mit allen Mitteln zu vereiteln,

4. die Methoden der Kriegführung und Durchsetzung der Kriegsziele der Siegermächte legal erscheinen zu lassen,

5. den Nimbus zu erhalten, für Humanität und Recht, für Demokratie und Rechtsstaat allein und ständig einzustehen,

6. die national gesinnte geistige Elite des besiegten Volkes, sofern sie Krieg, Kapitulation, Vertreibung, Gefangenschaft und Lynchjustiz überstand, ständig im Zustand eines Ausnahmerechts zu halten und seelisch zu zerbrechen.

Als neu geschaffenes „Recht“ diente diesmal der Vertragstext des „Londoner Statuts“ vom 8. 8. 1945, den sich die Regierungen Großbritanniens, der UdSSR und der USA sowohl für ihre Militärtribunale als auch für die im geschlagenen Deutschland zu verfolgende „Rechtsgrundlage“ zugelegt haben.

Hier wurde deutlich vermerkt, daß unter dem Begriff „Kriegsverbrecher“ nur Deutsche oder Personen fallen, die auf Seiten der Achsenmächte gegen eine der „Vereinten Nationen“ gekämpft haben.

Daher gab es weder einen „Kriegsverbrecher“ auf Seiten der Sieger und Mitsieger, noch gab es solche irgendeiner kriegführenden Macht, die von 1945—1969 am Unfrieden oder an Verbrechen in irgendeinem Teil der Welt beteiligt waren. Auch Verbrechenstatbestände für Verbrechen an Deutschen vor Kriegsausbruch 1939, von 1939—1945 und nach der deutschen Kapitulation werden als solche nicht anerkannt.

Die meisten Staaten nehmen solche Verbrechen gar nicht erst zur Kenntnis, wenige amnestieren solche Verbrechen, da ihre Vertreter diese selbst öffentlich angestiftet hatten. Wiederum andere Staaten — so Bundesrepublik und „DDR“ — haben sich verpflichtet, solche Verbrechen nicht zu verfolgen.

Kurz, ein Gentlemen schweigt über das, was den Mächtigen nicht behagt, wirft sich dafür um so leidenschaftlicher und fanatischer in die Brust, um unter unentwegter Verwendung der Vokabeln „Recht“ und „Humanität“ einseitig zu verurteilen, wen die Mächtigen verurteilt sehen möchten und wer von vornherein wehrlos, rechtlos und von der Massenpresse bereits aus der Gesellschaft „ausgestoßen“ ist.

Ist dem so „Belasteten“ ein Mord nicht nachzusagen, so doch dann ein „Schreibtisch-Mord“, zumindest aber eine Mordhilfe, weil er auf der Seite Hitlers für den Sieg des „Unrechtsstaates“ (auch ein Begriff der Sieger!) gekämpft oder nicht Widerstand genug geleistet hat.

Sollte dies nicht genügen, so ist die Formulierung von den „verbrecherischen Organisationen“, denen man nur angehört zu haben brauchte, ohne Verbrechen begangen oder von Verbrechen gewußt zu haben, für jeden Rufmord und der damit verbundener* Existenzvemichtung geeignet.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 5


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

Teil 2

http://deutschelobby.com/2014/04/19/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-2/

Teil 3

http://deutschelobby.com/2014/04/21/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-3/

Teil 4

http://deutschelobby.com/2014/04/23/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-4/

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

5. Teil

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Prozesse in allen Ländern

 

Art. 10: Ist eine Gruppe oder Organisation vom Gerichtshof als verbrecherisch erklärt worden, so hat die zuständige nationale Behörde jedes Signatars das Recht, Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer solchen verbrecherischen Organisation vor Nationalen-, Militär- oder Okkupationsgerichten den Prozeß zu machen. In diesem Falle gilt der verbrecherische Charakter der Gruppe oder Organisation als bewiesen und wird nicht in Frage gestellt.

Art. 11: Jede vom Gerichtshof verurteilte Person kann vor einem der in Art. 10 dieses Statuts erwähnten Nationalitäten-, Militäroder Okkupationsgerichtshöfe wegen eines anderen Verbrechens als der Zugehörigkeit zu einer verbrecherischen Gruppe oder Organisation angeklagt werden; und ein solches Gericht kann im Falle der Verurteilung des Angeklagten eine Strafe gegen ihn verhängen, die zusätzlich erkannt wird und unabhängig ist von der Strafe, die der Gerichtshof wegen Teilnahme an der verbrecherischen Tätigkeit einer solchen Gruppe oder Organisation erkannt hat.

Art. 12: Der Gerichtshof hat das Recht, gegen eine Person, die wegen eines der in Art. 6 dieses Status erwähnten Verbrechens angeklagt ist, ein Verfahren in ihrer Abwesenheit durchzuführen, wenn der Angeklagte nicht auffindbar ist oder wenn der Gerichtshof es im Interesse der Gerechtigkeit aus anderen Gründen für erforderlich hält, in* Abwesenheit des Angeklagten zu verhandeln.

Art. 13: Der Gerichtshof stellt die Regeln für sein Verfahren auf. Diese sollen mit den Bestimmungen dieses Statuts nicht im Widerspruch stehen“.

Abschnitt 3 (Artikel 14 und 1 5): Das Komitee für die Untersuchung und Verfolgung von Hauptkriegsverbrechern, setzt fest, daß jeder Signatarstaat einen Hauptankläger für die Untersuchung der Verfahren gegen die Hauptkriegsverbrecher und ihre Verfolgung ernennt, wobei diese Hauptankläger ein Komitee bilden, das mit Stimmenmehrheit entscheidet. Ihre Pflichten werden festgesetzt.

Abschnitt 4 (Art. 16): Faire Prozeßführung für die Angeklagten, sieht vor, daß jeder Angeklagte die Anklageschrift eine angemessene Zeit vor der Verhandlung in einer ihm verständlichen Sprache erhält und das Recht hat, jede Erklärung zu den ihm vorgeworfenen Tatbeständen zu geben, daß die Voruntersuchung in einer ihm verständlichen Sprache geführt wird, daß er das Recht hat, sich selbst zu verteidigen oder einen Verteidiger zu nehmen, und berechtigt ist, direkt oder durch den Verteidiger Beweismaterial zu seiner Verteidigung mitzubringen und jeden Zeugen der Anklagebehörde einem Kreuzverhör zu unterziehen.
Abschnitt 5 (Art. 17—25) behandelt Rechte des Tribunals und Führung des Prozesses.

Art. 18: „Der Gerichtshof soll:

a) den Prozeß streng auf eine beschleunigte Verhandlung der durch die Anklagen gemachten Punkte beschränken.

b) strenge Maßnahmen ergreifen, um jede Handlung zu vermeiden, die eine unnötige Verzögerung verursachen könnte, und unerhebliche Fragen und Erklärungen jedweder Art ablehnen,

c) ungebührliches Benehmen durch Auferlegung von angemessenen Strafen zu bestrafen, einschließlich des Ausschlusses des Angeklagten oder seines Verteidigers von einzelnen oder allen weiteren Prozeßhandlungen; die sachgemäße Erörterung der Beschuldigungen darf hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Art. 19: Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er‘ soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nich^ formelles Verfahren anwenden und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.

Art. 20: Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.

Grundlage für Nürnberger Prozeß

Art. 21: Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen“.

Art. 22: bestimmt, daß der Sitz des Gerichthofes Berlin ist und der erste Prozeß in Nürnberg stattfindet.

Art 23: regelt Prozeßführung von Staatsanwälten und Verteidigern.

Art. 24: regelt den Prozeßverlauf ….

(?,d) der Gerichtshof …. entscheidet über die Zulässigkeit jedes Beweismittels.

(e) Die Zeugen der Anklagebehörde werden vernommen. Nach ihnen die der Verteidigung. Danach wird der vom Gericht als zulässig erachtete Gegenbeweis seitens der Anklagebehörde oder Verteidigung erhoben . . .“

Art. 25: regelt die Vorlagen amtlicher Dokumente in den Sprachen der Prozeßteilnehmer …..

Art. 29: . . . Falls der Kontrollrat für Deutschland nach der Verurteilung eines Angeklagten in den Besitz von neuem Beweismaterial gelangt, welches nach seiner Meinung die Grundlagen für eine neue Anklage bildet, soll er dementsprechend an das nach Art. 14 dieses Statuts errichtete Komitee berichten, damit es die ihm im Interesse der Gerechtigkeit geeignet erscheinenden Schritte ergreifen kann“.

Art. 30: bestimmt, daß die Auslagen der Prozeßführung aus den Mitteln des Kontrollrates für Deutschland zu bestreiten sind. Dem Abkommen traten in der Folge bei: Griechenland, Dänemark, Jugoslawien, Niederlande, Tschechoslowakei, Polen, Belgien, Abessinien, Honduras, Norwegen, Panama, Luxemburg, Haitii, Neuseeland, Indien, Venezuela, Uruguay und Paraguay.

Schlußfolgerungen:

Das Londoner Statut Ist in seiner ganzen Anlage eine in juristische Formeln gekleidete Generalvollmacht der Sieger, jede Person des besiegten deutschen Volkes unter Berufung auf „Rechtsgrundsätze“ vom Leben zum Tode zu befördern, lebenslänglich oder zeitbegrenzt zu inhaftieren, an eine andere Siegermacht auszuliefern, dauerhaft beruflich zu schädigen und zeitlebens einer Diffamierung auszusetzen, wie überhaupt die „Kollektivschuld“ des deutschen Volkes zu begründen. Werden im Art. 6 neue Verbrechensarten („Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und „Verbrechen gegen den Frieden“), die ohnehin einen breiten Ermessensspielraum in der Beurteilung deutlich machen, mit rückwirkender Kraft bezeichnet, so gestattet die Formulierung „Beteiligung an einer Verschwörung“ die Strafverfolgung eines jeden Deutschen, der als Soldat oder Zivilarbeiter sich für den Sieg Deutschlands eingesetzt hat.

Die willkürliche Definition einer Organisation des besiegten Gegners als „verbrecherisch“ und die strafrechtliche Belastung jedes Angehörigen einer solchen Organisation unabhängig davon, ob er persönlich ^Verbrechen begangen hat oder nicht, ist in sich eine Maßnahme, die zukünftige Generationen als Verbrechen gegen die Humanität verurteilen werden.

Dies um so zwingender, als diese Definition mit rückwirkender Kraft z. T. von Mächten stammt, die sich in ihrer Kriegsführung an keinerlei international gültige Kriegsregeln gehalten hatten. Art. 19, der den Gerichtshof von jeglichen Beweisregeln entbindet, und Art. 21, demzufolge der Gerichtshof „nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen soll“, sind nicht nur ein Hohn auf jegliches Redit, sondern auch kennzeichnend dafür, daß die maßgebenden Männer der „zivilisierten Nationen“ wußten, welcher Rechtsbeugungen es bedurfte, um selbst ihren Schauprozeß in eigener Regie zu dem erwünschten Racheergebnis zu führen.
 Bedenkt man außerdem, daß unter der Formel „allgemein bekannte Tatsachen“, die nicht beweis-lich auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen, sondern von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmen sind, sämtliche Propagandabehauptungen der Siegermächte zu verstehen sind, so wird der Zynismus, auf den das neue Völkerrecht gegründet wurde, vollends deutlich. Das ganze nannte man dann „neues Menschenrecht“, das die „zivilisierten und friedliebenden“ Nationen in Gegensatz stellten zum „nazistischen Unrechtstaat“, der als einziger Staat der gesamten Weltgeschichte als „verbrecherisch“ und von „verbrecherischen Organisationen“ getragen ausgegeben wurde.

Daß die Generalversammlung der Vereinten Nationen sowohl das Londoner Statut als auch die Nürnberger Militärtribu-nal-Urteile gebilligt hat, sei nebenbei erwähnt. Es kennzeichnet, in welchem Maße unter dem Macht-Einfluß der Siegermächte das gesamte Völkerrecht und die von ihm geprägten internationalen Organisationen von ungerechten Voraussetzungen ausgehen und insofern weder Gerechtigkeit noch Frieden gewährleisten können.

Das Denken der Weltmächte in Kategorien der eigenen Machtsicherung und -ausweitung hat

a) bereits 1919 dazu geführt, daß im Versailler Friedens-» Vertrag“ für Recht ausgegeben wurde, was Unrecht war,

b) der Krieg gegen Deutschland im Jahre 1939 nicht aus Redits- und Humanitätsgründen, sondern aus Machterwägungen erzwungen wurde,

c) diese Mächte die Kriegsführungsmethoden brutalisierten und auch gegen Frauen und Kinder richteten,

d) der „kalte Krieg“ zum ständigen Bestandteil der Nachkriegsweltlage geworden ist.
Die Denkkategorien und „Rechtsauffassungen“, die die westlichen Mächte gemeinsam mit der Sowjetunion zur Zerschlagung der deutschen Macht und zur Rechtfertigung der eigenen Maßnahmen opportun fanden, erweisen sich als höchst gefährlich im Zusammenleben der kommunistischen Staaten mit den westlidien Nationen, also der großen Verbündeten aus der Kriegszeit. Es erweist sich, daß Maßstäbe der Rache und Ungerechtigkeit nicht nur den besiegten Gegner tödlich treffen, sondern der gesamten Menschheit — auch den Urhebern dieser Maßstäbe — zum Schaden gereichen und sie in hoffnungslose Zwangslagen verstricken. Wenn nicht aus Gründen der Rehabilitierung und des Freiheitsstrebens unseres deutschen Volkes, so muß jeder, dem das Schicksal der Menschheit und der Weltfrieden am Herzen liegen, das Londoner Statut und alle seine nachfolgenden „Rechtsetzungen“ verurteilen.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 4


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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

4. Teil

 

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Das Londoner Statut vom 8. August 1945

 

Grundlage der gesamten Gesetzgebung und Rechtsprechung der Siegermächte im zerstückelten Deutschland ist ein Abkommen der „Großen Vier“, dessen Rechtsverbindlichkeit noch heute für die Bundesrepublik Deutschland durch einen Passus des Überleitungsvertrages von 1955 gegeben ist. über diese Bindung hinaus — und im Art. 142 a des Bonner Grundgesetzes erhielten diese Vertragsbestimmungen ihre verfassungsrechtliche Verankerung — ist das deutsche Volk zusätzlich durch den Art. 25 des Grundgesetzes, der „die allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ vorrangig vor innerdeutschen Gesetzen gültig vorschreibt, an die Einhaltung dieser „Rechtsvorschriften“ gebunden, da das Londoner Statut mit allen seinen Folgen ein$t als „neue Völkerrechtsregel“ ausgegeben wurde.

Da sich seine Grundsätze ausdrücklich nur gegen Deutschland richten — „Kriegsverbrecher“ anderer Staaten kennt das Londoner Statut nicht —, hat es wenig Bedeutung, daß sich alle Unterzeichnerländer von seinen Grundsätzen distanziert haben, soweit diese ihre eigene Politik und ihr eigenes Land betreffen. Die Kriterien eines Rechtsstaates sind nicht damit erfüllt, daß in einem Staat die Gesetze eingehalten werden, sondern sie sind erst dann erfüllt, wenn über diese Bedingung hinaus die Gesetze den Grundsätzen „Gleiches Recht für alle“ und „keine Gesetze mit rückwirkender Rechtskraft“ und auch dem Völ-kerrechtsgrundsatz entsprechen, demzufolge die Einmischung fremder Staaten in die inneren Angelegenheiten — hierzu gehört auch die Gesetzgebung und Rechtsprechung — anderer Staaten rechtswidrig ist. Das Londoner Statut verstößt gegen alle diese und noch weit mehr Rechtsgrundsätze.

Originaltext (nicht wörtliche Passagen aus Keesing „Archiv der Gegenwart — Originaltext in aus den „Akten des Internationalen Militärtribunals Nürnberg“ (IMT) Bd. I S. 12 ff):

Die Regierungen Großbritanniens, der Vereinigten Staaten, Frankreichs und der Sowjetunion schlossen in London laut britischem Weißbuch (Cmd. 6903) ein Abkommen über die Verfolgung und Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher der europäischen Achse. Unter Bezugnahme auf die Moskauer Deklaration vom 30. Oktober 1943, welche die Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher, deren Taten nicht geografisch bestimmbar sind, einem ge* meinsamen Beschluß der Regierungen der Alliierten vorbehält, sieht dieses Abkommen die Schaffung eines internationalen Militärtribunals nach Konsumierung mit dem Kontrollrat für Deutschland für die Prozeßführung gegen

die Hauptkriegsverbrecher vor. Die Signatarstaaten des Abkommens verpflichten sich, für die Herbeischaffung der Hauptkriegsverbrecher aus ihren und anderen Staaten zwecks Aburteilung Sorge zu tragen. Es wird festgestellt, daß das Abkommen die Bestimmungen der Moskauer Deklaration über die Rückbringung der Kriegsverbrecher in die Länder, wo sie diese Verbrechen begingen, und die Rechtsprechung von Gerichtshöfen für die Prozeßführung gegen Kriegsverbrechen in irgendeinem alliierten Land oder Deutschland nicht präjudiziert. Die Satzung des Internationalen Militärtribunals, die einen integrierenden Teil des Abkommens darstellt, umfaßt sieben Abschnitte.

Im ersten Abschnitt (Art. 1—5): Errichtung des Internationalen Militärtribunals, wird bestimmt, daß dieser Gerichtshof aus je einem Vertreter und Stellvertreter jedes der vier Signatarstaaten besteht und daß für die Beschlußfähigkeit die Anwesenheit aller vier Vertreter oder Stellvertreter erforderlich ist. Der Gerichtshof entscheidet mit der Majorität der Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet der Präsident. Die eventuelle Errichtung anderer Gerichtshöfe ist vorgesehen.

Abschnitt 2: Rechtsprechung, allgemeine Grundsätze :

Art. 6: „Der durch das in Art. 1 genannte Abkommen eingesetzte Gerichtshof zur Aburteilung’’der Hauptkriegsverbrecher der der europäischen Achse angehörenden Staaten hat das Recht, alle Personen abzuurteilen, die im Interesse der der europäischen Achse angehörenden Staaten als Einzelpersonen oder als Mitglieder einer Organisation oder Gruppe eines der folgenden Verbrechen begangen haben: . . .

a) Verbrechen gegen den Frieden: Nämlich: Planen, Vorbereitung, Einleitung oder Durchführung eines Angriffskrieges oder eines Krieges unter Verletzung internationaler Verträge, Abkommen oder Zusicherungen oder Beteiligung an einem gemeinsamen Plan oder an einer Verschwörung zur Ausführung einer der vorgenannten Handlungen.

b) Kriegsverbrechen: Nämlich: Verletzung der Kriegsgesetze oder -gebräuche. Solche Verletzungen umfassen, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein, Mord, Mißhandlungen oder Deportation zur Sklavenarbeit oder für irgendeinen anderen Zweck von Angehörigen der Zivilbevölkerung von oder in besetzten Gebieten, Mord oder Mißhandlungen von Kriegsgefangenen oder Personen auf hoher See. Töten von Geiseln, Plünderung öffentlicher oder privaten Eigentums, die mutwillige Zerstörung von Städten, Märkten oder Dörfern oder jede
durch militärische Notwendigkeit, nicht gerechtfertigte Verwüstung.

c) Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Nämlich: Mord, Ausrottung, Versklavung, Deportation oder andere unmenschliche Handlungen, begangen an irgendeiner Zivilbevölkerung vor oder während des Krieges, Verfolgung aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen, begangen in Ausführung eines Verbrechens oder in Verbindung mit einem Verbrechen, für das der Gerichtshof zuständig ist, und zwar unabhängig davon, ob die Handlung gegen das Recht des Landes verstieß, in dem sie begangen wurde, oder nicht. Anstifter und Teilnehmer, die am Entwurf eines gemeinsamen Planes oder einer Verschwörung zur Begehung eines der vorgenannten Verbrechen teilgenommen haben, sind für alle Handlungen verantwortlich, die von irgendeiner Person in Ausführung eines solchen Planes begangen worden sind.

Art. 7: Die amtliche Stellung eines Angeklagten, sei es als Oberhaupt eines Staates oder als verantwortlicher Beamter in einer Regierungsabteilung, soll weder als Strafausschließungsgrund noch als Strafmilderungsgrund gelten.

Art. 8: Die Tatsache, daß ein Angeklagter auf Befehl seiner Regierung oder eines Vorgesetzten gehandelt hat, soll nicht als Strafausschließungsgrund, kann aber als Strafmilderungsgrund berücksichtigt werden, wenn dies nach Ansicht des Gerichtshofes gerechtfertigt erscheint.

Art. 9: In dem Prozeß gegen ein Einzelmitglied einer Gruppe oder Organisation kann der Gerichtshof (in Verbindung mit irgendeiner Handlung, deretwegen der Angeklagte verurteilt wird) erklären, daß die Gruppe oder Organisation, deren Mitglied der Angeklagte war, eine verbrecherische Organisation war. Nach Empfang der Anklage gibt der Gerichtshof in der ihm geeignet erscheinenden Form bekannt, daß die Anklagebehörde beabsichtigt, den Antrag zu stellen, eine Erklärung nach Abschnitt I Art. 9 auszusprechen. In diesem Falle ist jedes Mitglied der Organisation berechtigt, bei dem Gerichtshof den Antrag zu stellen, über die Frage des verbrecherischen Charakters der Organisation gè-hört zu werden. Der- Gerichtshof hat das Recht, dem Antrag stattzugeben oder ihn abzuweisen. Wird dem Antrag stattgegeben, so bestimmt der Gerichtshof, in welcher Weise der Antragsteller vertreten und gehört werden soll.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 3


Teil 1

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Teil 2

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

3. Teil

 

hhhh

Sefton Delmer

medien, audio

 

„Ich nahm mir den Bart ab, das Gesicht eines alten Gauners sah mich an“

(S. Delmer „Die Deutschen und ich“ S. 631) Wir führen eine Art totalen Nervenkrieg gegen Hitler. Dabei ist alles erlaubt, sofern es dazu dient, das Ende des Krieges und Hitlers Niederlage zu beschleunigen. Wenn Sie auch nur die geringsten Bedenken haben, etwas gegen Ihre eigenen Landsleute zu unternehmen, so sagen Sie es mir jetzt. Ich würde es yerstehen. Sie würden dann allerdings nicht mit uns arbeiten können … Sollten Sie jedoch Lust haben (zu Otto John), sich meiner Einheit anzuschließen, so muß ich Sie gleich darauf aufmerksam machen, daß wir jeden, auch den schmutzigsten Trick anwenden, der sich nur denken läßt. Jeder Griff ist erlaubt.

Je übler, um so besser. Lügen, Betrug — alles ….

Içh tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen. (S. 617)

Clifton Child war ein Genie darin, eine Nachricht mit ein paar neuen Zutaten so aufzuputzen, daß man den Eindruck gewann, das, was er berichtete, sei am Abend zuvor passiert. (S. 620)

Wir versuchten nie, uns auf individuelle Unternehmen zu konzentrieren, sondern sahen es stets als unsere Aufgabe an, das eiserne Kontrollsystem, in das Hitlers Polizeistaat Körper und Seele der Deutschen gepreßt hatte, durch eine stetige Berieselung mit zersetzenden Nachrichten und „Beweisen“ anzufressen und zu durchdringen.“ (S.626)
„Als nächstes veranlaßte ich die Abfassung eines angeblich von Mölders geschriebenen Briefes, in dem dieser sich über die ihn und seine Kameraden bewegenden Zweifel ausließ, ob man für den Atheisten Hitler kämpfen dürfe ….

Denn Mölders war genau der Mann gewesen, dem man einen solchen Brief zutraute. Nur er allein hätte die Urheberschaft überzeugend abstreiten können, und er war tot, — von den Nazis ermordet, wie jeder glaubte.“ „Bei anderen Gelegenheiten wandten wir die gleiche Technik an, um den Angehörigen toter Soldaten mitzuteilen, daß diese nicht an ihren Verwundungen, sondern an einer „Todesspritze“ gestorben seien. Der nationalsozialistische Arzt im Lazarett, so ließen wir durch die angebliche Krankenschwester erklären, sei zu der Ansicht gelangt, der Verwundete werde vor Beendigung des Krieges nicht wieder kampffähig sein.

Deshalb habe der Arzt das Bett für einen anderen Soldaten frei machen wollen, der bessere Aussichten auf baldige Genesung hatte. Bei der zweiten Aufgabe für unsere polnischen Freunde machten wir uns ebénfalls den Tod eines Soldaten zunutze, und zwar auf eine noch zynischere Art. (S. 543) Daß im Zuge dieser Arbeit eine ungeheuere Fülle von Dokumenten gefälscht wurden, versteht sich am Rande.

Und nach dem Krieg 1945:

„Ihr habt mit Außenstehenden nicht über Eure Arbeit gesprochen, und über uns und unsere Methoden ist kaum etwas an die Öffentlichkeit gedrungen. Manche Leute haben vielleicht ihre Vermutungen, aber mit Sicherheil wissen sie nichts. Ich möchte gern, daß das so bleibt Laßt Euch nicht dazu verleiten, Euch mit der Arbeit, die wir geleistet und den Fallen, die wir dem Feind gestelh haben, großzutun…..

Wenn wir jetzt anfangen wollten, uns der gerissener Tricks zu rühmen, die wir angewandt haben—wer weiß— was daraus entstehen könnte. Darum kein Wort darüber Propaganda ist etwas, worüber man den Mund hält.

Auf eines war ich nicht gefaßt gewesen: daß Rämlich SHAEF unsere „schwarzen Operationen“ in ihre offizielle Geschichtsschreibung mit einbeziehen würde und daf wir infolgedessen in die Streitigkeiten zwischen den bei den amerikanischen ,Sykewar-Stellen‘ verwickelt würden

(S. 632/633

Sefton Delmer gehörte zu den Männern, „denen 1945 di< Chance geboten wurde, Veränderungen in Deutschlam vorzunehmen“ (S. 638). Wie diese beabsichtigten Ver änderungen aussahen, schildert der deutsche Staatsrech1 1er Prof. Friedrich Grimm in seinem Buch „Politische Jus tiz“ S. 146-148:

„Ich hatte im Mai 1945, wenige Tage nach dem Zusarr menbruch, eine denkwürdige Aussprache mit einem be deutenden Vertreter der Gegenseite. Er stellte sich mi als Universitätsprofessor seines Landes vor, der sich mi mir über die historischen Grundlagen des Krieges untei halten wollte. Es war ein Gespräch von hohem Niveai das wir führten. Plötzlich brach er ab, zeigte auf die Fluc blätter, die vor mir auf dem Tisch lagen, mit denen wi in den ersten Tagen nach der Kapitulation überschwemm wurden und die sich hauptsächlich mit den KZ-Greuel beschäftigten. „Was sagen Sie dazu?“ so fragte er micf Ich erwiderte: „Oradour und Buchenwald? Bei mir renne Sie da offene Türen ein. Ich bin Rechtsanwalt und verurteile das Unrecht, wo ich ihm begegne,

 am meisten aber, wenn es auf unserer Seite geschieht. Ich weiß jedoch einen Unterschied zu machen zwischen den Tatsachen und dem politischen Gebrauch, den man davon macht. Ich weiß, was Greuelpropaganda ist. Ich habe nach dem ersten Weltkrieg alle Veröffentlichungen Ihrer Fachleute über diese Frage gelesen, die Schriften des Northcliffbü-ros, das Buch des französischen Finanzministers Klotz ,Vom Krieg zum Frieden‘ fParis 1923]. in dem er schildert, wie man das Märchen von den abgehackten Kinderhänden erfand, und welchen Nutzen man daraus zog, die Aufklärungsschriften der Zeitschrift Crapouillot, die die Greuel-prooaganda von 1870 mit der von 1914/1918 vergleicht, und schließlich das klassische Buch von Ponsonbv: ,Die Lüge im Kriege*. Darin wird offenbart, daß man schon im vorigen Kriege Magazine hatte, in denen man künstliche Leichenberge durch Fotomontage mit Puppen zusammenstellte. Diese Bilder wurden verteilt.

Dabei war die Unterschrift freigelassen. Sie wurde später je nach Bedarf durch die Propagandazentrale telefonisch aufgegeben.4 Damit zog ich eines der Flugblätter heraus, das angeblich Leichenberge aus den KZ‘s darstellte, und zeigte es meinem Besucher, der mich verdutzt ansah. Ich fuhr fort: ,lch kann mir nicht denken, daß in diesem Kriege, in dem alle Waffen so vervollkommnet wurden, diese geistige Giftwaffe, die den ersten Krieg entschied, vernachlässigt worden sein sollte. Mehr noch, ich weiß es! Ich habe die letzten Monate vor dem Zusammenbruch täglich die Auslandspresse gelesen. Da wurde von einer Zentralstelle aus über die deutschen Greuel berichtet.

Das ging nach oinem gewissen Turnus. Da kam ein besetztes Gebiet nach dem anderen dran, heute Frankreich, morgen Norwegen, dann Belgien, Dänemark, Holland, Griechenland, Jugoslawien und die Tschechoslowakei. Zunächst waren es Hunderte von Toten in den Konzentrationslagern, dann, wenn 6 Wochen später dasselbe Land wieder dran war, Tausende, dann Zehn-, dann Hunderttausende. Da dachte ich mir: In die Million kann diese Zahleninflation doch nicht gehen!4

Nun griff ich zu einem anderen Flugblatt: ,Hier haben Sie die Million!‘ Da platzte mein Besucher los: .Ich sehe, ich bin an einen Sachkundigen geraten. Nun will ich auch sagen, wer ich bin. Ich bin kein Universitätsprofessor. Ich bin von der Zentrale, von der Sie gesprochen haben: Greuelpropaganda — und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen.4 Ich erwiderte: ,lch weiß, und nun müssen Sie damit aufhören!4

Er entgegnete: ,Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was Sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!4 Ich schloß das Gespräch: .Dann werden Sie eine große Verantwortung auf sich laden!4

Was dieser Mann uns angedroht hatte, kam. Das Schlimmste aber war die Verwirrung, die dadurch unter den Deutschen angerichtet wurde. Greuelpropaganda und politische Justiz!

Prof. Dr. Friedrich Grimm wußte nicht, wer sein Gesprächspartner in Wirklichkeit war: Es war Sefton Delmer! (Hans Frederik „Die Kandidaten“ S. 180)

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 2


Teil 1

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

2. Teil

 

poltawa

Poltawa Sommer 1941. Vor dem Einmarsch der Deutschen von den Sowjets

 

medien, audio

 

Die Deutsche Wehrmacht hatte bei ihrem Vormarsch in Rußland 1941 bis 1943 an die 50 ähnliche Massengräber festgestellt; die Weltöffentlichkeit griff jedoch nur jene der polnischen Offiziere auf.
Sofern es gegen Deutschland ging, waren sich die Führungsstaaten in Ost und West bei diesen Methoden einig. In der Praxis wirkte sich das dann so aus, daß „den Feinden“, die man zu bekämpfen, die man „zu zermalmen“, „auszurotten“, zu vernichten gedachte, alles und jedes in die Schuhe schob und diese Lügen monoton jahrein, jahraus in die Öffentlichkeit lancierte, von der Kriegsschuld bis zum „Verbrecherstaat“ angefangen bis zu den Kriegsverbrechen und 6 Millionen „vergaster Juden“. Lord NorthcliffeTder ehemalige Reporter Alfred Harmsworth, später der britische „Director of Propaganda“ hatte schließlich gelehrt:

„Man muß den Deutschen nur 99 x eine Lüge als Wahrheit auftischen, vom 100. Mal ab glauben sie die Lüge als Wahrheit“.

dpa, 24. 9. 1945, New York:

„Der Vorsitzende der „Jüdischen Liga“ in den USA, Rabbi Benjamin Schultz, erklärte am Donnerstag Abend in New York, während des Zweiten Weltkrieges seien 3 390 000 Juden auf sowjetischem Gebiet spurlos verschwunden! Im Jahre 1941 habe es in einem Gebiet, in dem heute nur noch 1 175 000 Juden leben, 5 140 000 Juden gegeben. Rabbi Schultz behauptete: ,Diese Massaker haben bestimmte westliche, Stellen vorsätzlich verheimlicht, die aus Überzeugung oder aus diplomatischen Erwägungen nicht die Wahrheit über die Sowjetunion erzählen wollten“. (Nation Europa Febr. 1955 S. 65)

Am 29. Februar 1944 gab das britische Informationsministerium eine Note an alle höheren Beamten und die Gestalter der öffentlichen Meinung in Umlauf, durch die sie angewiesen wurden, von den zu erwartenden Greueln der nach Mitteleuropa vordringenden Roten Armee durch eine „gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda abzulenken.“

Wörtlich lautete diese Mitteilung, „über die das Ministerium in keinerlei Korrespondenz eingehen“ könne:
„Sir,

Ich bin vom Ministerium angewiesen, Ihnen folgenden Rundbrief zu übersenden:

Es ist oft die Pflicht guter Bürger und frommer Christen, ein Auge zuzumachen gegenüber Besonderheiten jener, die mit uns verbündet sind. Aber es kommt die Zeit, da solche Besonderheiten, während sie noch in der Öffentlichkeit geleugnet werden, berücksichtigt werden müssen, wenn eine Stellungnahme von uns gefordert wird.

Wir kennen die vom bolschewistischen Diktator angewandten Herrschaftsmethoden in Rußland selbst, und zwar durch die Artikel und Reden des Premierministers persönlich im Verlauf der letzten zwanzig Jahre. Wir wissen, wie die Rote Armee sich in- Polen 1920 verhielt und in Finnland, Estland, Litauen, Galizien und Bessarabien erst kürzlich.

Wir müssen daher in Rechnung stellen, wie die Rote Armee sich sicherlich verhalten wird, wenn sie Zentral-Europa überrennen wird. Wenn nicht Vorsichtsmaßnahmen in Angriff genommen werden, dann werden die augenscheinlich unvermeidlichen Schrecken, die sich ergeben, eine unpassende Belastung auf die öffentliche Meinung in diesem Lande werfen. Wir können die Bolschewisten nicht reformieren, aber wir können unser Bestes tun, um sie — und uns —vor den Konsequenzen ihres Handelns zu retten. Die Enthüllungen des letzten Viertels eines Jahrhunderts geben lediglich nicht überzeugende Verleugnungen wieder. Die einzige Alternative zur Verleugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von dem ganzen Thema abzulenken.

Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung eine gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist. Unglücklicherweise ist die Öffentlichkeit nicht mehr so empfänglich wie in den Tagen der „Leichenfabriken“, der „verstümmelten belgischen Kinder“ und der „gekreuzigten Kanadier“. Ihre Zusammenarbeit ist daher ernsthaft erbeten, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, und zwar durch Ihre volle Unterstützung der verschiedenartigsten Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, welche bereits vom Ministerium in Umlauf gesetzt worden sind und weiter in Umlauf gebracht werden.

Ihre zum Ausdruck gebrachte Anschauung in diesen Dingen möge andere überzeugen.

Ich bin, Sir, Ihr ergebener Diener, gezeichnet

H. Hewet, Assistant Secretary (E. Rozek „Allied wartime diplomacy-A pattern in Poland“ S. 209/210) _
Ergänzen wir dieses Thema „Endlösung der Judenfrage“ durch einen Briefauszug eines Schweizer Bürgers an den US-Bürger Mr. Henry F. Sherwood (Nation EuropaJJuli 1956, S. 73:

„Die Betonung der Zahl von 6 Millionen hat einen ganz bestimmten Zweck von sehr aktueller Bedeutung. Mit dieser Zahl will man nämlich dartun:

1. Daß die .Verbrechen der Nationalsozialisten* ganz ohne gleichen seien;

2. Daß demzufolge die Mächte, die in Nürnberg und anderswo zu Gericht saßen und sitzen, eine volle moralische Berechtigung zu ihrem Richteramt hatten und haben, obwohl es erwiesen ist, daß sie selbst schwerste Verbrechen begangen haben.

Weil die Mächte, die sich zu Sittenrichtern aufwerfen, bluttriefende Hände haben, kommt es ihnen so sehr darauf an, den .nationalsozialistischen Gewalttaten* ein solches Ausmaß beizulegen, daß daneben ihre eigenen Verbrechen verblassen. Und in Bonn finden sie dabei eifrige Unterstützung, weil die These von der nie dagewesenen Verruchtheit des Dritten Reiches geeignet scheint, das Verbrechen des Verrats am eigenen Volk und Reich zu .bagatellisieren* … .M

Nicht unbeachtlich dürfte im Zusammenhang mit dieser Grundsatzeinstellung zur legitimierten Lüge eine Aussage von DrJoseßhGoebbds gegenüber Prinz zu Schaumburg-Lippe aus der Vorkriegszeit sein:

„Aufgabe der Ausländsabteilung ist nur“ – so sagte er-, „die Beziehungen mit dem Ausland möglichst gut zu gestalten.“ Wir nannten die Abteilung zunächst ,Lügenab-wehrabteilung1 -aber das war schlecht, rein negativ.

„Sie sollen sich nicht bemühen, den Nationalsozialismus zu verteidigen oder gar zu verbreiten — sondern Sie sollen Deutschland beliebt machen. Sie arbeiten in der Abteilung als Beamter, und das heißt für alle Deutschen, gleich ob sie Nationalsozialisten sind oder nicht. Der Nationalsozialismus ist ganz auf deutsche Art und Verhältnisse zugeschnitten. Wir sind Nationalsozialisten, und jedes Volk hat auf Grund seiner Lage, seiner Struktur und Geschichte besondere soziale Verhältnisse. Es wäre ein Wahnsinn, den Nationalsozialismus auf andere Völker übertragen zu wollen — unsere Bewegung ist keine neue Internationale, wie der Marxismus es ist, der die ganze Menschheit bekehren will! …

Ich sehe täglich, wie voreingenommen die Welt uns gegenüber ist. Diese Stimmung kam nicht durch den Nationalsozialismus. Sie herrschte schon zu Kaisers Zeiten. Denken Sie an die Kriegsschuldlüge und die vielen Greuelmärchen aus der Zeit des Krieges — die abgehackten Kinderhände und so weiter. Wir haben diese Dinge nie so ernst genommen, weil wir wußten, wie abwegig und absurd sie waren. Aber draußen galten sie für Millionen von Menschen als unbestreitbare Tatsachen. Wir Deutsche fangen jetzt an, uns mit Propaganda ztr beschäftigen, nachdem wir bereits seit Jahrzehnten das Opfer gegnerischer Propaganda sind. Unsere Revolution ist unblutig verlaufen— die französische war eine Orgie von Blutrausch, noch mehr die russische — das innenpolitische Chaos Anfang der zwanziger Jahre, die ersten Jahre der Republik in Deutschland kosteten Tausenden das Leben. Alles nahm man zur Kenntnis — uns aber klagt man an. Dagegen muß endlich etwas geschehen . ..

Es geht bei der Propaganda nicht darum, wer recht hat — sondern darum, wem man Glauben schenkt… Glauben schenkt man demjenigen, der einem sympathisch ist. Dabei spielt das Recht keine so große Rolle. Wir aber waren den anderen unsympathisch, das war es, — allein das. Die gegnerische Propaganda hatte uns unsympathisch erscheinen lassen. Also müssen wir zu erreichen suchen, daß wir ihnen sympathisch werden. Ganz bestimmt erreichen wir das nicht, wenn wir auf unser Recht und unsere Macht pochen.. Wen man fürchtet, den mag man nicht. Furcht ist keine Voraussetzung für ein friedliches, gedeihliches Zusammenleben. Furchtverbreiten heißt abschrek-ken — und abschrecken bedeutet über kurz oder lang Krieg, denn einmal platzt jedem der Kragen (Fr. Chr. Prinz zu Schaumburg-Lippe „Dr. G.“ S. 119/120
SeftonDelmer, 1904 in Berlin geboren, mit Lord Beaver-brocks Hilfe langjähriger Mitarbeiter des „Daily Express“ avancierte im Jahre 1940 zum führenden Mitarbeiter des britischen Informationsministers Duff Cooper und lenkte schließlich die deutschsprachigen Rundfunksendungendes BBC und die damit verbundene Propaganda, über seine erste BBC-Sendung schreibt S. Delmer wörtlich:

„Denn Hitler hat sich ausgerechnet meinen ersten Freitag — den 19. Juli 1940 — ausgesucht, um anläßlich seines Sieges über Frankreich seine triumphale Rede im Reichstag zu halten. Und was noch wichtiger war,er hatte diese Gelegenheit wahrgenommen, um seinen allerletzten,Friedensappell‘ an England zu richten.

Ich saß mit gespitzten Ohren am Lautsprecher im BBC-Studio. „So tut mir fast weh“, hörte ich Hitler salbungsvoll sagen, „wenn mich das Schicksal dazu ausersehen hat, das zu stoßen, was durch diese Menschen zu Fall gebracht wird …. Und Herr Churchill sollte mir dieses Mal vielleicht ausnahmsweise glauben, wenn ich als Prophet jetzt folgendes ausspreche: es wird dadurch ein großes Weltreich zerstört werden. Ein Weltreich, das zu vernichten oder auch nur zu schädigen niemals meine Absicht war … In dieser Stunde fühle ich mich veroflichtet vor meinem Gewissen, noch einmal einen Aooell an die Vernunft auch in England zu richten ..*. ich sehe keinen Grund,der zur Fortsetzung dieses Kampfes zwingen könnte!“ …..

Eine Stunde nach Hitlers Rede ging meine Antwort bereits durch den Äther. Und ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, lehnte ich sein Friedensangebot ab. Meine Kollegen bei der BBC hatten dem, was ich sagen wollte, zugestimmt. Und das genügte mirais Vollmacht. . . . Herr Hitler … lassen Sie mich Ihnen sagen, was wir hier in England von Ihrem Appell an das denken, was Sie unsere Vernunft zu nennen belieben. Herr Führer und Reichskanzler, wir werfen Ihnen diese unglaubliche Zumutung zurück, mitten in Ihre übelriechende Führerfresse“.

(Die Deutschen und ich“ S. 421)

„Duff Cooper kam mir mit all seiner gewiegten Autorität zu Hilfe. Er versicherte dem Parlament, meine Rede habe die volle Zustimmung des Kabinetts. Und als einige Tage später Außenminister Lord Halifax Hitler antwortete, sagte er sinngemäß das gleiche, was ich gesagt hatte.“ (S.423) Sefton Delmer wurde schließlich die Leitung einer „Research Unit“ übertragen, die jedoch mit „Forschung“ nichts zu tun hatte — sondern einfach der Deckname war — für Spezialsender, die den Eindruck erweckten, „als ob sie an irgendeinem Ort innerhalb des von Hitler besetzten Europa arbeiteten“.Delmers Aufgabenstellung: „Jeder Griff ist erlaubt“ (S. 443). Sein anfänglicher Chef war Leonhard Ingrams , der „verantwortlich war für die Organisation von Widerstands- und Sabotageakten, Ermordungen und ähnlichen Unternehmungen“ (S. 441) Sefton Delmers Anweisungen spezifizierten diese Aufgabenstellung:

„Vor allem Genauigkeit! — predigte ich meinen Leuten immer wieder. Wir dürfen nie zufällig oder aus Nachlässigkeit lügen, sondern immer nur bewußt und überlegt. Und während wir so eine Nachrichtensendung nach der anderen und ein Wehrmachtsprogramm nach dem anderen brachten, bildete sich ein ganzes System von Hetzkampagnen heraus.

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Quelle

Umschlag -UmerziehungUmschlag - 0004

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler –


eine ausgiebige Zusammenstellung der Geschichtsverfälschung durch die Alliierten. Vorab geplante Maßnahmen zur Zerstörung des nationalen Zusammengehörigkeitsgefühl…

mit Bildern und Erklärungen wie raffiniert diese Fälschungen verbreitet wurden…zum Schaden der Reichsdeutschen und die Regierung von 33 bis 45….

Hitler hatte sich gegen das zionistische System erhoben, gegen die FED, die 1913 gegründet wurde. Er lehnte sich dagegen auf, weil nur so eine Befreiung des Deutschen Volkes von der Knebelung des finanziellen FED-Knebels, die Waffe des Zionismus.

Mit solchen, bereits Jahre vor dem Waffenstillstand geplanten Aktionen, wurde/wird von den Feind-Alliierten, explizit VSA und Engalnd, der Dolch in das deutsche Wesen gestoßen. Die Feinde wußten sehr genau, dass sie im Unrecht waren, darum verstießen sie weiterhin gegen jedes Völkerrecht und Menschlichkeit. Sie begangen Verbrechen an Wehrlose, die es noch niemals vorher in der Weltgeschichte gegeben hat…bis zum heutigen Tag.

Wie sehr doch Fotos die Meinung und Stimmung beeinflussen können, wußten die Feinde der regulären deutschen Regierung sehr genau. Da es aber keine echten Bilder gab, die sie vom Motiv hätten verwenden können, wurden die Bilder schlichtweg retouchiert, gefälscht und übermalt. mit einem guten Auge und gesundem Vestand kann man diese „Fotos“ ohne Technik entlarven. Aber mit den heutigen Techniken lassen sich diese Fälschungen einwandfrei beweisen.

Nun, dem Rest-Volk wird es nichts mehr nutzen. Es erreicht sie nicht mehr, es kommt rund 40 Jahre zu spät.

Aber die Aufbewahrung dieser Aufklärung, die Darstellung und Verbreitung der Wahrheit, kann helfen, wenn es zum reinigenden Total-Zusammenbruch kommt.

Nach einem solchen, wenn es keine Mächte gibt die Aufklärer und Wahrheit verfolgen können, dann können diese Beweise des größten Völkermordes aller Zeiten, großflächig verbreitet werden und den durch den Zusammenbruch aufgewachten Deutschen, aufzeigen was mit ihnen tatsächlich geschehen ist.

Darin liegt die Hoffnung. Es ist traurig das nur ein Zusammenbruch die Möglichkeit eines Neustartes im deutschen Sinne ermöglicht. Doch ist das wichtiger als diese verachtungswürdige, Ehr- und Morallose Lebensweise, die die Realität darstellt.

Irgendwann geht es nicht mehr nur noch um das „leben wollen“, sondern um das was als „gesunde Lebensqualität“ mit Zielen, Gemeinschaftlichkeiten und traditionellen Werte gemeint ist. Ein globales, ein multikulti Leben kann niemals existieren, sondern nur in Krieg und Elend enden. Von einem friedlichen Leben mit gesunden Ehr- und Moral-Werten ganz zu schweigen.

Doch das ist kein Leben, für das es sich lohnt, überhaupt geboren worden zu sein.

Da hat dann Schopenhauer recht, wenn er sagt: Das Nichtsein ist dem Sein in jeder Beziehung vorzuziehen!…..Recht hat er, wie in allen anderen DIngen auch.

Wiggerl

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

1. Teil

 

Grundsätzliche Einstellung namhafter „Demokraten”

1

Winston Churchill:

„Damals hatte iciï noch keine Ahnung, welche große und fraglos hilfreiche Rolle der Schwindel im Dasein derjenigen großen Völker spielt, die sich des Zustandes demokratischer Freiheit erfreuen“.

(„Weltabenteuer im Dienst“ — Leipzig 1946 S. 61)

„Im Kriege“, so bemerkte ich, „ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten sollte“. Stalin und seine Mitarbeiter fanden in dem Bonmot, als es übersetzt wurde, großen Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart.“

ÍW. Churchill „Der Zweite Weltkrieg“ V. Bd. 2. Buch „Von Teheran bis Rom“ S. 75)

„Unter dem Druck der Verhältnisse spürte ich die Unmöglichkeit, auf dem Standpunkt der reinen Moral zu beharren“. („Der Zweite Weltkrieg“ IV, 1 S.381)

Und der daraus resultierende Zynismus:

„Krieg ist ein Spiel, das mit lächelndem Gesicht gespielt werden muß“. (E. Hughes „Churchill, ein Mann in seinem Widerspruch“ S. 81)

„Wir haben nie an einen Frieden gedacht, selbst in dem Jahr nicht, in dem wir ganz allein standen und mit Leichtigkeit hätten Frieden schließen können ohne ernstliche Einbuße für das Britische Empire, und weitgehend auf Ihre (Stalins) Kosten. Weshalb sollten wir jetzt daran denken, wo die Sache für uns drei dem Siege entgegengeht?“

(Brief Churchills an Stalin am 24.1.1944-„Schriftwechsel“ Bd. I S.189)
namhafter „Demokraten”:

2

Franklin Delano Roosevelt:

„Lange bevor die Öffentlichkeit etwas davon merkte, plante und organisierte Washington für den wirklichen Krieg. Bedeutsam war, daß, obgleich diese Aufrüstung und Mobilisierung dem Volk immer als für die Verteidigung der Hemisphäre präsentiert wurde, die strategische Planung der USA niemals so begrenzt war. Die Armee plante nicht und bereitete nicht die Erdtruppen auf eine Abwehr einer Invasion durch die Achsenmächte vor, — sie begann eine große, mobile Expeditionsstreitmacht vorzubereiten, die überall in der Welt verwendet werden konnte ….

Während der Präsident wiederholte, er wünsche keinen Krieg und habe keine Absichten, Expeditionstruppen nach Europa zu schicken, brandmarkten die militanten Sekretäre der Flotte und des Kriegsministeriums, Knox und Stimson, in Reden und öffentlichen Erklärungen, die Neutralitätsgesetzgebung und redeten einer amerikanischen Intervention in der Atlantikschlacht das Wort. Als Kabinettsmitglieder konnten sie dies nicht ohne Zustimmung des Präsidenten tun. Als Frank Knox in der Presse zitiert wurde, daß er gesagt habe, ,die einzige Hoffnung für Frieden für die Vereinigten Staaten wäre die Zerschlagung Deutschlands*, wies F.D.R. ihn nicht zurecht.“

(T.R.Fehrenbach „F.D.R.s* Undeclared war 1939 to1941“ S. 121, 135, 189)

„Cläre Booth-Luce hat viele Menschen schockiert, als sie anläßlich des Parteikonvents der Republikaner 1944 sagte, Roosevelt ,hat uns (die USA) in den Krieg gelogen*. Als sich diese Feststellung dann aber als zutreffend erwies, hörten die Roosevelt-Anhänger auf, sie abzustreiten, und rühmten sie mit der Behauptung, er habe .lügen müssen*, um sein Land und dann England und ,die Welt* zu retten“.

(P.H. Nicoll „Englands Krieg gegen Deutschland“ S. 4

3 lenin

„Der Terror ist ein Mittel der Überzeugung … !

Das Gericht soll den Terror nicht beseitigen — das zu versprechen wäre Selbstbetrug oder Betrug —, sondern ihn prinzipiell, klar, ohne Falsch und ohne Schminke begründen und gesetzlich verankern. Die Formulierung muß so weitgefaßt wie möglich sein, denn nur das revolutionäre Rechtsbewußtsein und das revolutionäre Gewissen legen die Bedingungen fest für die mehr oder minder breite Anwendung in der Praxis.“

(Lenin „Werke“, 3. Ausg. Bd. 27, Moskau 1937, S. 296) „Kommt es nicht von selbst zum Krieg, so muß dieser angestiftet werden … Keine Macht der Welt kann den Weg von der kommunistischen Weltrevolution zur sowjetischen Weltrepublik aufhalten.“

(Lenin „Ausgewählte Werke“ Bd. II S. 310)

Da grundsätzlich die kommunistische Ideologie vorschreibt, der Objektivität zugunsten der „kommunistischen Parteilichkeit“ abzuschwören, ist die Lüge zum legitimen Mittel der Politik erklärt worden. Betrug, Verleumdung, Gewissenlosigkeit, Haß, Mord, Massenmord, Krieg — alles ist für den Kommunisten gerechtfertigt, „moralisch“ sofern es nur seiner Partei dient.

Die französische Sozialistin Suzanne Labin hat in einem Aufruf „In letzter Stunde“ (veröffentlicht in der Zeitschrift „Die politische Meinung“, Bonn, Febr. 1961, ebenfalls von Kurt Ziesel „Der rote Rufmord“ S. 170/71) die kommunistischen Beeinflussungs- und geistigen Aggressionsmethoden dahingehend klassifiziert:

„Die erste Voraussetzung für den Erfolg einer Verschwörung ist die Verleumdung derjenigen, die diese aufdecken. So besteht eine der Hauptaufgaben des kommunistischen Apparates darin, die aktiven Kommunistengegner mit allen Mitteln anzuschwärzen. Niemals ist eine Menschengruppe einer derartigen stetigen Flut gehässiger Verleumdungen und zynischer Einschüchterungen ausgesetzt worden Dieser Hexenjagd der Moskauer Inquisitoren ist es leider gelungen, in weiten Kreisen den Gedanken zu verbreiten, daß es unanständig sei, den totalitären Kommunismus systematisch zu bekämpfen, der aber seinerseits unablässig gegen die Freiheit Sturm läuft. Das ist ein bedenkliches Zeichen geistiger Kapitulation in

der freien Welt —- Der Kommunismus setzt

auf die Frechheit seiner eigenen Lügen auf die hemmungslose Demagogie

auf die Grundsätze der Linken, um die Linke zu fesseln auf die Friedensliebe der anderen, um seinen eigenen Krieg einzuleiten auf die Toleranz der Demokraten, um seine eigenen Diktaturpläne abzuschirmen auf die nationalen Gegensätze, um den eigenen Imperialismus zu fördern, auf die Sensationsgier der Presse auf den Eigennutz und den Ehrgeiz auf die politische Ignoranz, die Untätigkeit und Denkfaulheit der Öffentlichkeit auf den Schuld-Komplex der Anständigen, um seine eigenen Laster zu verschleiern.“

„Die Sowjets geben für ihren gesamten Propaganda-, Durchsetzungs- und Aufweichungsapparat schätzungsweise jährlich über zwei Milliarden Dollar aus (das ist ein fünftel des gesamten Haushaltes der Bundesrepublik) und setzen 500 000 offene und geheime Agenten in der ganzen Welt ein. Diese Tatsache sollten sich die freien Menschen ständig vor Augen halten. Es handelt sich hier um die ungeheuerlichste Maschinerie zur Unterjochung der öffentlichen Meinung, die jemals in der Geschichte konstruiert wurde. Das schlimmste hierbei ist aber, daß die Gegenwehr des Westens hundertmal schwächer ist als die Angriffsenergie des Ostens.“4 grab

Das Grab der 2500. Das größte der sieben bisher freigelegten Massengräber ist L-förmig angelegt, 8 Meter breit, einmal 28 Meter lang, einmal 16 Meter lang. Hier wurden in 5 Schichten übereinander je 500 ermordete polnische Offiziere von den Sowjets verscharrt.

Ein Verbrechen an über 10 000 polnischen Offizieren im Jahre 1940, das den Deutschen angelastet werden sollte, ein Verbrechen, das jedoch niemand mehr anklagt,

ein Verbrechen, das Stalin auch anderen Völkern zugedacht hatte und mit einem Toast auf dem Abschiedsbankett der Teheraner Konferenz 1943 in die Worte faßte (zu Roosevelt und Churchill gewandt): „Ich fordere Sie auf, mit mir auf die denkbar weiteste Gerechtigkeit gegenüber den Kriegsverbrechern zu trinken, eine Gerechtigkeit, die Erschießungskommando heißt. Ich trinke auf unseren gemeinsamen Willen, sie so schnell wie möglich zu erledigen, und zwar 50 000 mindestens“.

„Schon nach dem Einmarsch zeigte man uns 2400 Leichen von Ukrainern, die von den Sowjets vor ihrem Abmarsch im Stadtgefängnis in Lemberg durch Genickschuß »liquidiert* worden waren. Die weinenden Witwen und Waisen dieser Opfer umstanden die halbverbrannten Leichen ihrer Väter und Männer — ein entsetzliches Bild! Und als wir dann die Bevölkerungsstatistik für Galizien aufnahmen, kam die grauenvolle Wahrheit auf, daß über 613 000 Menschen (Männer, Frauen und Kinder) im Laufe der knapp zwei Jahre des Sowjetregimes von den Bolschewiken aus dem Lande, ,unbekannt wohin*, nach dem Osten abtransportiert worden waren. Von diesen Opfern waren keinerlei Nachrichten mehr eingetroffen. Wenn ich daran denke, daß diese gleiche Sowjetunion über Hitlers angeblichen Verbrechen zu Gericht sitzt, dann packt mich ein entsetzliches Grauen über die Gerechtigkeit der Machtverhältnisse auf der Erde.“

Dr. Hans Frank — „Im Angesicht des Galgens“, S. 406

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Teil 2 morgen…….

nach dem letzten Teil gibt es die ganzen „Historischen Tatsachen“ komplett als PDF-Datei.

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Update: Dmitri Tultschinski: die 4 Alliierten regieren immer noch Deutschland!


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auf youtube wurde das Video angemahnt und als nicht zulässig gelöscht…….zum Glück hatten wir es vorab gesichert…..warum hat youtube wohl diese Verbots-Anmahnungen erhalten? Es war doch eine öffentliche Sendung……was mag der Grund sein?

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Besatzungsrecht und Fremdherrschaft

Dmitri Tultschinski, Leiter des Deutschland-Büros der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti, erklärt der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen unwidersprochen, daß die 4 Mächte “nach wie vor Pflichten und Rechte über Deutschland” haben. Die Verteidigungsministerin ohne Befehls- und Kommandogewalt (s. Art. 115b GG)  lächelt und schweigt!

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Deutsche Grundrechte unter amerikanischem Bombardement


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„Die NSA leistet starke Lobbyarbeit für Führungskräfte in Schweden, den Niederlanden, Neuseeland und Deutschland, um ungehindert die Massenüberwachung der Bürger durchführen zu können“, so der ehemalige NSA Mitarbeiter Edward Snowden.

„Eine der wichtigsten Aktivitäten der NSA FDA, der Abteilung für Auswärtiges, ist es mit Druck oder Anreizen die Rechtsvorschriften oder Grundrechte zur Massenüberwachung in der EU zu verändern“, sagte Snowden.

„Die Anwälte der NSA, sowie der britischen GCHQ, arbeiten sehr hart, um Schlupflöcher in den Gesetzen und beim Verfassungsschutz zu finden, die sie verwenden können, um wahllos Rasterfahndung zu rechtfertigen.
Besonders starke Lobbyarbeit leistet die NSA an Führungskräften in Schweden, den Niederlanden, Neuseeland und Deutschland.

„Jedes dieser Länder erhielt Unterricht von der NSA, manchmal unter dem Deckmantel des VS-Verteidigungsministeriums und anderen Organen, wie man den gesetzlichen Schutz der Kommunikation ihrer Länder herabsetzen kann“, sagte er. „Darunter eine Instanz in Deutschland, wo Beamte von den VSA unter Druck gesetzt wurden, das G-10-Gesetz zu ändern, um die verfassunsgmässigen Rechte der Bundesbürger weiter einzuschränken.“

In Deutschland darf das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis durch ein Gesetz zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in der Weise beschränkt werden, dass dagegen kein Rechtsweg gegeben ist, sondern eine allein parlamentarische Kontrolle stattfindet (sog. G-10-Gesetz). Das G10-Gesetz regelt die Einschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses und beeinflusst damit wesentlich die Geheimdienstkompetenzen.

Waren die VSA in der Schweiz schon erfolgreich und haben ihren Willen durchgesetzt? Der Schweizer Nachrichtendienst möchte nämlich urplötzlich in manchen Fällen Telefone und Computer anzapfen und das Parlament soll darüber entscheiden. Dahinter stecken offenbar auch die Amerikaner.

Auch andere Gesetze sollen auf Druck der VSA geändert werden. Ihnen ist das liberale Urheberrecht der Schweiz seit längerem ein Dorn im Auge. Ihr Unterfangen ist nicht nur ein Eingriff in die Schweizer Souveränität, sondern ein direkter aggressiver Angriff auf die Freiheiten des Volkes.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18515-Deutsche-Grundrechte-unter-amerikanischem-Bombardement.html

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Vergessene des Feuersturms…Linke Deutschfeinde und alliierte Züchtlinge sind nicht in der Lage Gefühle für unschuldige Bombenopfer zu empfinden….sie sind nur noch abgestumpfte, mit alliierter Geschichtsfälschung geimpfte Subjekte…die unterste Form der Existenz


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Kriegsopfergedenken erschließt sich im Kontext geschichtlicher Deutungsmuster. Monumente wie das Leipziger Völkerschlachtdenkmal preisen die Kämpfer als heldenhafte Befreier vom napoleonischen Joch. Vom Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 zeugen die Berliner Siegessäule oder das Niederwalddenkmal bei Rüdesheim. Ein ungebrochenes Verhältnis zu Nation und Soldatentum offenbaren auch Erinnerungsstätten des Ersten Weltkriegs.

Während des Ersten Weltkrieges kam es zu ersten Luftschlägen, vor allem im Südwesten des Reichs. Ein französischer Zeppelinangriff auf Karlsruhe tötete am 22. Juni 1916 über 100 Menschen, darunter 71 Kinder nach einem Zirkusbesuch. An seine Signalwirkung für den späteren totalen Krieg erinnert eine Säule vor den Gräbern. In Koblenz übertrug man den Sinn des Soldatentods auf die Bombenopfer: „12. März 1918 – Auch Ihr starbt für das Vaterland“.

Weitaus mehr Menschenleben forderte der strategische Luftkrieg zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich, der im Mai 1940 mit Angriffen auf militärische Ziele begann. Seit der Area Bombing Directive vom 14. Februar 1942 setzten die Briten zusehends auf Flächenangriffe. Diese sollten die „Durchhaltemoral der Zivilbevölkerung, vor allem der Industriearbeiter“ schwächen. Der letzte Großangriff des Bomber Command am 14. April 1945 galt dem Potsdamer Hauptbahnhof. Laut dem Potsdamer Jahrbuch aus dem Jahr 1966 tötete er genau 3.578 Menschen. 1.641 von ihnen fanden auf dem Postdamer „Neuen Friedhof“ auf zwei „Bombenopferehrenfeldern“ ihre letzte Ruhe. Auf den Grabsteinen sind zum Teil mehrere Tote verewigt. Etwa ein Viertel ist namenlos.

Die häufig genannte Zahl von 700.000 Bombentoten in Deutschland − darunter Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter − bleibt vage, da sich 1945 Terrorangriffe auf Orte mit Flüchtlingsströmen häuften. Am stärksten schwanken die Schätzungen für die Spreng- und Brandbombenattacken auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 (25.000 bis 250.000) und den Luftschlag der US-Streitkräfte gegen − laut Einsatzprotokoll − „Rangierbahnhöfe“ des Ostseehafens Swinemünde am 12. März 1945 (4.500 bis 23.000).

Beide Städte stehen im Fokus der Luftkriegserinnerung. Zwar geriet Swinemünde 1945 unter polnische Verwaltung, Massengräber für die Opfer entstanden aber auf dem heute zu Mecklenburg-Vorpommern gehörenden Hügel Golm. Sein Blickfang ist das „Flüchtlingsmädchen“ des DDR-Bildhauers Rudolf Leptien. Die Namen von 669 bekannten Opfern wurden in Bronze graviert, ebenso zwei Gedenktexte. „20.000 Opfer des Bombenangriffs am 12. März 1945 auf Swinemünde. Eine Stadt sank in Trümmer. Vergeben, doch nicht vergessen. Wir gedenken der Toten“ heißt es auf einer privat gestifteten Tafel.

Mittelpunkt Dresdner Erinnerungskultur ist das Massengrab des Heidefriedhofs, wo die meisten geborgenen Leichen und Leichenteile bestattet wurden. Den Vierzeiler der Gedenkwand textete der einer jüdischen Handwerkerfamilie entstammende Max Zimmering, Multifunktionär im DDR-Schriftstellerverband und Kandidat des Zentralkomitees der SED: „Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual der Namenlosen, die hier verbrannt im Höllenfeuer aus Menschenhand.“ Der sprachlichen Wucht dieser Anklage begegnet seit 2010 die Trauer einer sensibel modellierten Mädchenfigur am anderen Ende des Ehrenhains.

Einzelschicksale gehen
in Massengräbern unter

Weitere Dresdner Massen- und Einzelgräber findet man etwa auf dem Johannisfriedhof. In der Innenstadt erinnern Bildwerke an Zerstörung, Tod und Wiederaufbau sowie eine überlebensgroße „Trümmerfrau“ an der Ostseite des Rathauses (Bronze, 1967). Abstrakter Formensprache bedient sich die monumentale „Maria mit dem toten Jesus“ (Meißner Porzellan, 1976) in einer Seitenkapelle der Dresdner Hofkirche. Die Frauenkirche, als Ruine noch Mahnmal gegen „imperialistische Barbarei“ (Bronzetafel von 1982, heute im Stadtmuseum), gilt seit ihrem Wiederaufbau als Symbol der Versöhnung.

Über historisch-ideologische Brüche hinweg waren die Toten stets auch ein Propagandawerkzeug. Am 16. Februar 1945 beklagte der Völkische Beobachter das „Kulturverbrechen an Dresden“ − eine Steilvorlage für die DDR mit ihrer doppelten Frontstellung gegen US-amerikanischen „Imperialismus“ und einen als Sonderform kapitalistischer Herrschaft gedeuteten „Faschismus“. Sowjetische Kriegsverbrechen wurden verschwiegen; um so heftiger geißelte man den „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Galionsfigur dieser Haltung war der Dresdner Oberbürgermeister Walter Weidauer, dessen Schriften die DDR-offiziöse Zahl von „mindestens 35.000 Opfern“ zementierten.

Auch eine „Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden“ stiftete keinen Konsens. Die von ihr beschriebene Opferzahl von „höchstens 25.000“ könnte eher eine Best-Case-Analyse sein. Argumentreich begründet der Dresdner Zeithistoriker Wolfgang Schaarschmidt seine These von weit über 100.000 Bombentoten.

Gegensätze prägen auch die Hamburger Luftkriegserinnerung. In engen Arbeitervierteln der Hansestadt hatte das Bomber Command am 27./28. Juli 1943 („Operation Gomorrha“) einen Feuersturm erzeugt, der 35.000 Menschen tötete. Sie ruhen auf dem Friedhof Ohlsdorf in einem Massengrab, dessen Tristesse durch ein gewaltiges Werk der Bildhauerkunst noch gesteigert wird: die vom Totenfährmann Charon begleitete „Fahrt über den Styx“. Gerhard Marcks schuf hier 1951 den Prototyp der stummen Anklage.

Auf den Vorhalt, solche Mahnmale blendeten den NS-Bezug der Zerstörung Hamburgs aus, antwortete die Stadt mit einem Dokumentationszentrum in der Kirchenruine von St. Nikolai und der Aufstellung einer Skulpturengruppe Alfred Hrdlickas am Dammtorbahnhof („Gegendenkmal zum 31er-Denkmal“, 1985/86). Aufrüttelnder Blickfang ist eine Bronzeplatte mit ausgemergelter Feuersturm-Leiche.

Einzelschicksale gehen in Massengräbern unter

Auch die Massengräber auf den Hauptfriedhöfen von Kassel (22./23. Oktober 1943, 8.000 Tote), Darmstadt (11./12. September 1944, 12.000 Tote) oder Pforzheim (23./24. Februar 1945, über 18.000 Tote) lassen ein Gespür für die Sinnlosigkeit des totalen Luftkriegs aufkommen. Einige tausend Opfer konnte man durch Namen auf Grabsteinen und Bronzetafeln der Anonymität entreißen.

Einzelschicksale nehmen Konturen an. Der Pforzheimer Grabstein trägt die Inschrift: „Hausgemeinschaft Kaiser-Wilhelm-Str. 45“. Auf dem Westfriedhof Paderborn wird einer siebenköpfigen Familie gedacht, die im Keller ihres Hauses verbrannte. Privat gestiftete Tafeln in Saarbrücken beklagen den Bombentod von 26 jugendlichen Flakhelfern. In einem Essener Massengrab ruht der durch Bombenabwürfe auf ein Gefängnis getötete Peter Jügel. Wegen seiner Zustimmung zum Stauffenberg-Attentat − „Wäre der Lump doch dabei umgekommen“ − war er vom eigenen dreizehnjährigen Sohn denunziert worden.

Zwar legen Vertreter von Politik und Kirchen sowie der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge regelmäßig Kränze an Gräbern, Monumenten nieder. Dennoch tut sich Deutschland mit den Bombenopfern schwer. Gemeinsamer Nenner sind die schlichten Worte „Den Toten zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung“. Sie finden sich − mitunter abgewandelt oder durch Bibelzitate ergänzt − an vielen Grabfeldern und Kirchenruinen.

Selten werden die Terrorangriffe kritisiert. Passende Inschriften existieren noch auf verwitterten Friedhofsplatten in Hildesheim („Trauernd gedenkt die Stadt der erschlagenen Söhne und Töchter. Wehrlose Opfer der Willkür“) und Chemnitz („Zum Gedenken an 4.000 Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors am 5. März 1945“). Auf dem Sockel einer schwörenden Hand − ein antifaschistisches Kampfsymbol − „mahnen 3.330 Opfer des Bombenterrors“ (Parkfriedhof Berlin-Marzahn).

Spektakulär wechselte die Stadt Jena von kantigen Gedenkworten zur stromlinienförmigen Selbstanklage. 2006 verschwand am Markt ein Stein mit Hinweisen auf „amerikanische Terrorbomben“. Der aktuelle Text lautet: „Im Frühjahr 1945 wurde das Stadtzentrum Jenas durch Bomben zerstört. Damit kam der Krieg, der von Deutschland ausging, hierher zurück.“ Auch andere Städte versuchen, ihre Zerstörung mit einer angeblichen Alleinschuld der Deutschen zu rechtfertigen. Kein Gedenkredner erwähnt die Zivilschutzparagraphen der Haager Landkriegsordnung.

Kreative Akzente setzt das gegen Kriegsende zu 98 Prozent zerstörte Wesel. Auf dem Großen Markt zitiert ein Bronzedenkmal den humanistischen Gelehrten Konrad Heresbach: „Denn es gilt Irrtümer, nicht Menschen auszurotten.“

 

Gedenken: Mahnmale für die Opfer des alliierten Bombenkriegs gegen Kinder, Frauen und Wehrlose…Harris und Churchill als Massenmörder…Höllencaust an Deutsche


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Wo das Feuer vom Himmel fiel

Kaum eine deutsche Großstadt, deren Aussehen nicht vom Bombenkrieg geprägt ist, die nicht die Narben der Zerstörung vor über 60 Jahren trägt. Dresden gilt dafür als Fanal, doch 131 andere Städte erlitten das gleiche Schicksal, die meisten schon früher – und häufiger – als die Elbmetropole. Berlin erlebte 29 Großangriffe, Braunschweig 21, Ludwigshafen und Mannheim 19, Kiel, Köln und Frankfurt am Main je 18, Hamburg und München wurden jeweils 16mal angegriffen. In Dresden wurden etwa 60 Prozent des Wohnraums vernichtet, doch eine mittlere Stadt wie Düren war mit über 99 Prozent noch härter getroffen (siehe Seite 12).

„Deutschland wurde von Bomber Command und zwei US-Flotten verwüstet wie noch keine Zivilisation zuvor“, schrieb Jörg Friedrich in seinem Standardwerk „Der Brand“ (2002).

Auf dieser Seite stellen wir einige   in verschiedenen Städten vor, die an dieses Schicksal, an die Zerstörung und vor allem an die Hunderttausenden von Toten des Luftkriegs erinnern.

Die Auswahl erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit; sie ist lediglich als Anregung gemeint, still und würdevoll der eigenen Opfer zu gedenken.

 

Stadt mit mindestens einem Mahnmal für die Opfer des Bombenkriegs

  • Hamburg I: Den bis dahin schwersten Luftangriffen der „Operation Gomorrha“ (Juli bis August 1943) fiel auch die Hauptkirche St. Nikolai zum Opfer. Seit Kriegsende dient die Ruine als Mahnmal.

  • Hamburg II: Mahnmal an der Mundsburg für Opfer, die in der Nacht zum 30. Juli 1943 in einem Luftschutzbunker starben

  • Braunschweig: Seit 1955 erinnert die „Trauernde“ an der Fassade des Doms an die Bombenopfer der Stadt

  • Berlin: Steinerne Schwurhand (von 1951) für „3.330 Opfer des Bombenterrors“ im Parkfriedhof Marzahn

  • Dresden: Gedenkstätte am Altmarkt, wo im Februar 1945 die Leichen von 6.865 Opfern verbrannt wurden

  • Kassel: Das 1995 von Linda Cunningham (New York) zur Erinnerung an die Bombardierung geschaffene Mahnmal „Have we chosen“

  • Würzburg: Mahnmal auf dem Hauptfriedhof (1954) für die über 5.000 Opfer des Angriffs vom 16. März 1945

  • Pforzheim: Hinweistafel zum Gedenken an den 23. Februar 1945 an der Kreuzung Zerrennerstraße – Leopoldstraße

  • Karlsruhe: Denkmal (von 1955) am Gräberfeld der Luftkriegsopfer auf dem Hauptfriedhof

  • Bochum: „Trauernde Alte“ (seit 1956 vor der Pauluskirche) zum Gedenken an die schwerste Bombardierung

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die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945…sollte jeder wissen


deutsches_reich580medien, audio

von Waffenstudent in 2006

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Die Umerziehung der deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des AEG-Dramas

Liebe Landsleute,

mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen. Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht! Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland “verlagert” wurde. Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den viele Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen! Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor. Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick:

Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte. Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe, sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern. Nachdem 1946 auf alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen, und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft. Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

Das alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittlichen Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flak am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher. Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt. Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte. Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten. Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkiebestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle Betroffenen mit Durchblick entsetzte.

Deutschland hat gewähltUnd jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde. Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen; und in der Tat, die kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer. Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt. Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die Natomitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei. Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Pakt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann.

Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch. Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die gefangenen deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich. All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze Gastarbeitertruppe hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen. Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre. Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der deutsche Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des böhmisch-tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der polnischen Handwerker sowie der russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnah erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann, als eine erfahrene deutsche Belegschaft, daß konnte man lange noch nicht richtig vermitteln. Aber auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete Solidarität. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine “Internationale Solidarität”. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde. Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell ex Kathedra, daß deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.) Und die paar Jugendlichen, die hier möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodells mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl werbewirksam verkauft werden. Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde. Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des technischen Fortschritts und die internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen. Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutschen spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird. Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern Beschäftigten können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven.

als PDF-Datei

Umerziehung der deutschen Arbeiter nach 1945

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http://julius-hensel.com/2014/01/die-umerziehung-der-deutschen-arbeiter-nach-1945/

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Neues Dokument zum Massaker von Katyn belastet Alliierte


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Polnische Historikerin spricht von Verschleierung der Wahrheit

http://deutschelobby.com/2013/04/15/geschichtsfalschung-jahrzehntelang-gelogen-vor-siebzig-jahren-meldungen-uber-die-von-den-sowjets-bei-katyn-ermordeten-polnischen-offiziere/

Warschau – Die polnische Geschichtsforscherin Krystyna Piorkowska ist an den Bericht eines US-Soldaten gelangt, der 1943 an der Exhumierung der Leichen von polnischen Offizieren in Katyn teilnahm, berichtet die Zeitung „Rzeczpospolita“. Dadurch ergebe sich das Bild, dass die Alliierten die Wahrheit über das Massaker des Sowjet-Geheimdienstes NKWD in Katyn von 1940 absichtlich verschleierten: Denn der Bericht sei der Historikerin zufolge Gegenstand bei der Potsdamer Konferenz 1945 und bei den Nürnberger Prozessen gewesen.

Der Bericht

Das acht Seiten lange Dokument beinhaltet Aussagen des US-Offiziers John H. Van Vliet Jr, der im Mai 1943 als Kriegsgefangener nach Katyn geschickt wurde. Mit anderen Kriegsgefangenen war er am 13. Mai jenes Jahres ein Zeuge der Exhumierung von Leichen polnischer Offiziere, die vom NKWD im Katyner Wald ermordet worden waren.

20Katyn1943

Er bezeugte unter Eid, dass in Massengräbern Leichen lagen – womöglich über mehrere Jahre. Die begrabenen Soldaten hätten „gute polnische Uniformen“ und wenig abgenutzte Schuhe getragen. Die den Leichen beiliegenden Gegenstände wiesen demnach auf ein Todesdatum rund um Februar, März und April 1940 hin.

In dem Dokument finden sich auch bisher unbekannte Namen von anderen Zeugen der Exhumierung. Piorkowska hat es unter anderen Unterlagen entdeckt, die ab 1974 öffentlich zugänglich waren, bei denen es um Ersatzleistungen für Belgier und Franzosen geht, die über Europa im Zweiten Weltkrieg abgeschossenen US-Piloten halfen.

Hintergrund

Das Massaker von Katyn ereignete sich im Frühling 1940 in den sowjetisch besetzten Gebieten des geteilten Polen. Katyn war nur einer von fünf Orten, an denen Massenerschießungen von seit 1939 internierten polnischen Intellektuellen, Polizisten, Reservisten und Offizieren stattfanden, der Name steht aber für den Massenmord insgesamt.

Das Massaker ging auf einen von Sowjet-Diktator Josef Stalin unterzeichneten Befehlsvom 5. März 1940 zur Exekution von „Nationalisten und konterrevolutionären Aktivisten“ zurück. Die Gefangenen wurden zwischen 3. April und 19. Mai 1940 vom NKWD unter anderen im russischen Katyn bei Smolensk, in Mednoje bei Twer (damals Kalinin) sowie in Charkow (ukrainisch Charkiw) in der heutigen Ukraine mit Kopfschüssen getötet.

Die genaue Zahl der Opfer des Verbrechens ist nicht bekannt. Ein Schreiben des KGB-Vorsitzenden Alexander Schelepin an Stalin-Nachfolger Nikita Chruschtschow vom März 1959 spricht von 21.857 Opfern. Nach Angaben Polens waren es circa 30.000 Menschen. Die Sowjetunion lastete das Massaker lange Zeit Nazi-Deutschland an. Soldaten der Wehrmacht hatten die Massengräber 1943 entdeckt. (APA/red, derStandard.at, 8. 1. 2014)

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http://derstandard.at/1388650383410/Neues-Dokument-zum-Massaker-von-Katyn-belastet-Alliierte

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eine Meldung: Kriegsschuld…weitere Beweise für die Unschuld des Deutschen Reiches und der Nachweis für den unbedingten Friedenswillen des RK Adolf Hitler..


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Ein Sprichwort sagt, dass Wahrheit frei macht. Allein die
Tatsache, dass Fragen rund um die Schuld des Ersten
und des Zweiten Weltkrieges je länger je mehr an den
Ketten der „Sieger-Geschichtsschreibung“ rütteln, zeigt,
dass da wohl etwas noch nicht ganz auf dem Punkt ist.
Unmöglich, denkt man, kann man 70 Jahre nach all
diesen verwirrenden Ereignissen plötzlich Licht ins finstere Durcheinander bringen.
Doch warum eigentlich nicht? Liddell Hart schrieb
schon 1949 in der „Picture Post“ von London:

„Die
wesentlichen deutschen Archive sind in unsere Hände
geraten und wir können uns ein präzises Bild von dem
außerordentlichen Grade der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen.“

Wir haben in dieser Sendung auf viele weit erhellendere Zitate verzichtet, weil
die angegebenen Quellen systematisch aus dem Internet
entfernt wurden.

Nach sehr großem Rechercheaufwand
erlauben wir uns nun aber, die hier vorliegenden zu präsentieren.
Gegenstimmen, die der Geschichte einen ganz anderen Lauf geben.

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ein fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild…

nicht nur hier, sondern in zahlreichen Aussagen, schriftlichen Akten und durch Zeugen wird einwandfrei bewiesen, dass das Deutsche Reich und sein gewählter Reichskanzler Adolf Hitler, keinen Krieg, sondern absoluten Frieden wollten.

England, Polen und Rußland, auch die VSA, wollten die Deutschen vernichten, da sie aus eigener Kraft wieder zu einer starken Nation, besonders wirtschaftlich losgelöst vom erpresserischen zionistischem Finanzsystem, FED, wurden.

Die Aussagen von vielen führenden Politikern und Militärs aus den Feindstaaten, alle mit Quellenangaben und ohne Wenn und Aber belegt, beweisen den unbedingten Kriegswillen der alliierten Staaten.

England, Polen, Rußland, Frankreich und die VSA und der weltweite Zionismus waren immer schon anti-deutsch eingestellt. Das sind keine subjektiven Sprüche, sondern mit ganzen Aktenbergen von Beweisen belegbar.

Bereits nach und vor dem Ersten Weltkrieg wurde dem Deutschen Reich mithilfe wahrhaft teuflischer Propaganda, die Alleinschuld auf-gelastet.

Das dies nicht stimmte, die Lügen als solche öffentlich enttarnt wurden, kam nun durch australische Geschichtsforscher ans Tageslicht.

Das gleiche wird auch früher oder später im Hinblick auf den Zweiten WK passieren. Es ist schon weltweit passiert, aber die mutigen Entlarver wurden mundtot gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes….die Lügen werden tagtäglich im öffentlichen Fernsehen, Radio und auch Presse verbreitet. Jeden Tag, ohne Ausnahme…….das seit ~ 70 Jahren.

Die alliierten Geschichtsfälscher haben Angst, panische Angst, dass ihr Lügengebäude zusammenbricht und damit die gesamte Weltgeschichte im Sinne der Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Solange die USA nicht zusammen-bricht und ihren globalen Einfluß verliert, wird an diesem Verbrechen an allen Deutschen weitergebaut……..

Ein Gedankenspiel:

die Vermutung könnte nahe-liegen. dass die Alliierten und der globale Zionismus davon ausgehen mußten, dass irgendwann die Lügen ihrer Geschichtsfälschung nach dem Kriege entlarvt werden.

Weiter in unserem fiktiven Gedankenspiel:

deshalb haben sie, rein als Phantasiebild,  „Die Ewige Schuld der Deutschen“, losgelöst von der Kriegsschuld-Frage, dadurch manifestiert, indem sie einen Genozid erfanden, den sie H.-ca. nannten.

Da die globalen Zionisten bereits 1932/33 allen Deutschen den völlig ernstgemeinten Krieg erklärten, setzten sie diesen Krieg nun auf „ewig“ fort, indem sie sich als Opfer darstellten….

Die zionistische Kriegserklärung an alle Deutschen ist durch schriftliche Aussagen und historistischen Bildern, sowie mündliche Bezeugungen, einwandfrei belegbar.

soweit unser fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild……nur mal so….zum nachdenken….oder?

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Deutschland nicht SCHULD am 2. Weltkrieg!!!!!!!!!!!!!!!!!


hören statt lesen

wie bereits seit Monaten bei deutschelobby veröffentlicht, gibt es eindeutige Beweise, dass England den Krieg mit aller Macht wollte und Polen bereit war, das Deutsche Reich anzugreifen.

Die gesamte Geschichte ist eine von den Alliierten bestimmte Fälschung!!!!

Unter den Menüpunkten

„Geschichtsfälschung – die Wahrheit und die Alliierten“

sowie

“Deutschland ausradieren” und andere entlarvende Zitate des 20. Jhd.

Churchill sagte persönlich, dass das Deutsche Reich nicht schuld am 2. Weltkrieg hatte.

England und Polen wollten Krieg. Die Polen in den 30er Jahren wollten 4 x, unter Mithilfenahme von Frankreich, Deutschland angreifen. Frankreich lehnte ab.

1993/3  (!) ließ Walesa noch öffentlich in einer Zeitung verlauten, daß Polen bis an die östl. Elbe, Frankreich bis an die westl. Elbe reichen sollten.

Und die Gutmenschen bezeichnen so etwas noch als Freunde – unbegreiflich !

hier ein weiteres Video dazu:

DEUTSCHLAND NICHT SCHULD AM 2. WELTKRIEG!

Folgendes ist bereits, von der Beweiskraft her, nur als ein kleiner Teil innerhalb o.a. Menüpunkten enthalten

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

Made by: Diezeitkommt

Gewerkschafter gegen Pressefreiheit


 

Peter Gauweiler zur Zukunft Europas ……Alles so großtuerisch, so herzlos und leer!


01.08.2012 ·  Die Enteignung des demokratischen Souveräns muss das zentrale Thema der Debatte werden: Warum Europa sein Verlangen nach Weltmachtstatus aufgeben und dem Vorbild der Schweiz nacheifern sollte.

Nichts ist alternativlos: Neuschwanstein war die Kampfansage Ludwigs II. nach dem Verlust der Souveränität

Vor allem der unbedingte Respekt vor dem Volkswillen und die Balance von globaler Einbindung und örtlicher Autarkie. Und dass es nicht auf die Größe eines Territoriums ankommt, sondern was man damit macht. Wir Bayern waren die letzten Preußen, bis die Mauer fiel. Jetzt werden die Karten neu gemischt. Am 30.August erscheint Wilfried Scharnagls Buch: „Bayern kann es auch allein: Plädoyer für den eigenen Staat“. Also, wie der Altbayer sagt, „Save the Date!“

ausführlich unter

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/peter-gauweiler-zur-zukunft-europas-alles-so-grosstuerisch-so-herzlos-und-leer-11840299.html

Bayern kann es auch allein: Plädoyer für den eigenen Staat

Der Autor ist Mitglied des Deutschen Bundestags und Rechtsanwalt in München.

Erscheinungstermin: 17. August 2012

Im Freistaat Bayern leben mehr als 12,5 Millionen Menschen (weitausmehr als etwa in Belgien). Seit 1871 gehört das widerspenstige Königreich zu Deutschland – mit Sonderrechten. Die Nachkriegsverfassung von 1946 hat für das bayerische Volk – eingedenk einer mehr als tausendjährigen Geschichte – bis heute besonderes Gewicht. Trotzdem hat das Land Bayern an Kraft und Wirksamkeit in der politischen Realität verloren, obwohl es durch den Fleiß und die Tüchtigkeit der Bayern an der Spitze der deutschen Länder steht sowie im europäischen Vergleich – bezogen auf die Wirtschaftsund Finanzkraft – an siebter Stelle auf die Niederlande folgt. Bayern ist Doppelmitglied in einer Transferunion und zahlt für die deutschen wie für die europäischen Länder. »Endlich Schluss damit!«, sagt Wilfried Scharnagl, einst Alter Ego von Franz Josef Strauß und Mitglied des CSU-Parteivorstands. In seiner Streitschrift führt derlangjährige Chefredakteur des »Bayernkuriers« mit Verve und Sachverstand aus, warum Bayern für seine Autonomie kämpfen sollte.