Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018122-Soziologe-Heinsohn-Europa-muss-mit-950-Millionen-Einwanderern-fertig-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Syrische "Flüchtlinge" fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

Syrische „Flüchtlinge“ fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

Ludwigshafen: Familien müssen in Notunterkunft, weil der Platz für drei neue Asylunterkünfte gebraucht wird


Damit die Stadt Ludwigshafen Platz für etwa 200 Flüchtlinge bekommt, schmeißt sie die Anwohner, zum größten Teil Familien, aus ihren Wohnungen. 33 von ihnen mussten schon ausziehen. Die Stadt Ludwigshafen will die maroden Gebäude abreißen, um auf dem Areal anschließend drei schicke Neubauten für etwa 200 Flüchtlinge und Asylforderer zu errichten. Natürlich alles auf dem neuesten Stand, so wie sich das für arme, traumatisierte Neubürger gehört!

Und was passierte mit den Familien? Tja, die mussten in einen heruntergekommenen Wohnblock umziehen, der ebenfalls der Stadt gehört und als Notunterkunft genutzt wird. Schlimme Zustände herrschen dort. Einige Bewohner dieses Hauses urinieren und verrichten ihre “große Notdurft” in den Gängen. Auch ein weiteres Gebäude nebenan, soll demnächst abgerissen werden. Dort soll ebenfalls eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. 250 Flüchtlinge will die Stadt insgesamt aufnehmen!
Tja, so schnell kann es gehen! Die Ratten kommen aus ihren Löchern gekrochen, weil sie gemerkt haben, dass sich mit Flüchtlingen mehr Geld machen lässt, statt mit normalen Mietern!

Darum merke: Es kann jeden von uns treffen und das ist erst der Anfang!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51247

Hartz IV und Immigranten


die Wahrheit jetzt erkennen und die Zeit zum handeln nutzen…oder warten bis das Lügengebäude zusammenbricht

und keine Zeit zur Rettung mehr da ist…..

entscheide selbst……

Der Honigmann Der Honigmann

Die unterschiedliche Behandlung von Asylanten und Deutschen in Deutschland 

Asylanten wird bedingungslos ihr Existenzminimum gestellt—

Deutsche müssen aberwitzige Aufgaben erfüllen, um überhaupt an ihr Existenzminimum zu kommen

Bei vollkommen sinnentleerten Hartz IV Maßnahmen angefangen,……
bis zum Verrat am eigenen Volk durch Zwangseinweisung in unterbezahlte Jobs
Von Achtung der Menschenwürde keine Spur mehr.

Spurt der Hartz IV Empfänger nicht, wird sein Existenzminimum sanktioniert oder es wird gleich ganz gestrichen

Insbesondere die unter 24-Jährigen Deutschen, haben unter diesen Maßnahmen zu leiden

Nicht so die überwiegend gleichaltrigen männlichen Asylanten. Die haben nichts zu befürchten.

Durch diese Politik steht Deutschland mit ca. 500.000 Obdachlosen an der Spitze der EU

Zur gleichen Zeit ernähren die Deutschen über 600.000 Asylanten mit, die bereits abgewiesen aber immer noch hier sind.

Diesen wird ohne jegliche Bedingung alles vom deutschen Volk finanziert.

Strom, im Gegensatz zu den Deutschen, denen 300.000 Mal im Jahr der Strom abgestellt wird.

Essen, das nach Bemängelung so für die Asylanten zur Verfügung gestellt wird, dass sie zufrieden sind…

….im Gegensatz zu den Deutschen, denen teilweise nur noch die Tafel zum Überleben bleibt.

Doch auch hier werden sie immer mehr von den Flüchtlingen zurückgedrängt, damit die noch mehr haben,..

obwohl sie nicht einmal im Existenzbereich sanktioniert werden.

Durch das Anspruchsdenken der Asylanten und der daraus resultierenden Aggression, wurden in Wattenscheid und Bochum,…..

zum Leidwesen der friedfertigen Deutschen, über 16 Tafeln geschlossen, weil 300 von 430 

ehrenamtlichen Mitarbeitern die zunehmende Gewalt nicht mehr ertragen konnten.

Wer glaubt, dass für die Unterbringung der Deutschen gesorgt wird, der täuscht sich.

Obdachlosenheime stehen einem Deutschen nur max. 30 Tage im Jahr zur Verfügung.

Den Rest des Jahres muss er sehen wo er bleibt.

Es kümmert sich niemand in diesem Land um die Unterbringung von obdachlosen Deutschen.

Für Asylanten hingegen werden öffentliche Gebäude beschlagnahmt und die Vorbesitzer hinausgeschmissen

Das gilt auch für Wohnungen, die von Deutschen bewohnt werden.

Diesen wird gekündigt und sie können sehen wo sie bleiben, damit ein Asylant dort Platz hat.

Der Staat zahlt Gasthäusern, Pensionen etc. täglich bis zu 40 Euro pro Asylant, für dessen Bewirtung

Asylanten sind leistungsrechtlich und verfahrensmäßig den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung gleichgestellt.

180.000 Deutsche leben ohne Krankenversicherung

Wer wird dafür sorgen, dass bei steigender Asylantenzahl diese Geschenke nicht irgendwann als Eigentum betrachtet werden und die restlichen Deutschen so selbst zu Flüchtlingen werden?

Bad Gastein: Mehr "Asylanten" um jeden Preis


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis

Bad Gastein: Mehr „Asylanten“ um jeden Preis


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis

Mehr Zeit für "Flüchtlinge": Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch


Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, duhasserfüllter Kleingeist.

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst.

Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu denFrauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein ZeitMagazin auf Arabisch.

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert.

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bildgerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/mehr-zeit-fuer-fluechtlinge-deutsches-leitmedium-spricht-jetzt-arabisch.html

Mehr Zeit für „Flüchtlinge“: Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch


Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, duhasserfüllter Kleingeist.

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst.

Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu denFrauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein ZeitMagazin auf Arabisch.

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert.

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bildgerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe.

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„EU“: Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt „Schutzsuchende Person“ zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut „EU“-Vorstellung erreicht


"EU": Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt "Schutzsuchende Person" zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut "EU"-Vorstellung erreicht


„EU“ will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben


Keine Entlastung geplant
zuwanderung asyl migrante

Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

.

 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

"EU" will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben


Keine Entlastung geplant
zuwanderung asyl migrante

Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

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 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

Die Wahrheit: Bei der »Flüchtlingsrettung« geht es ums Öl


Udo Ulfkotte

Angeblich aus rein humanitären Gründen sollen europäische Truppen in Nordafrika Menschenschleuser bekämpfen. Die „EU“ will Marine, Bodentruppen und Luftstreitkräfte entsenden. Doch die Flüchtlinge sind nur ein Vorwand.

 

Auf Hochtouren bereiten unsere staatlich gelenkten Propagandaapparate derzeit die Menschen darauf vor, dass europäische Soldaten in Nordafrika an Land gehen und kämpfen werden.

 Doch während rührige Bilder der von deutschen Fregatten im Mittelmeer geretteten Afrikaner um die Welt gehen, bereiten sich neben den Militärs vor allem Ölkonzerne und Geheimdienste auf eine Schlacht vor, über welche der Normalbürger bislang nichts erfährt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/die-wahrheit-bei-der-fluechtlingsrettung-geht-es-ums-oel.html

 

„EU“ flutet Europa mit „Flüchtlingen“


„EU“-„Flüchtlings“quoten bringen noch mehr illegale Zuwanderer

EU-Flüchtlingsquote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

„EU“-„Flüchtlings“quote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

Am 13. Mai hat die „EU“-Kommission ihren umstrittenen Migrationsplan beschlossen, einen neuerlichen Urkundsbeweis für Zentralismus geliefert und Europa auf Jahre hinaus noch attraktiver für illegale Einwanderer, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika gemacht.

Mindestens 20.000 neu ankommende „Asylanten“ sollen unter dem Titel „Resettlement“ 2015/2016 auf alle „EU“-Staaten aufgeteilt werden. Dabei sollen die Wirtschaftsleistung, die Bevölkerungszahl, die Arbeitslosenrate und bereits aufgenommene Asylwerber über die Höhe der Aufnahmequote entscheiden.

Die Aufteilungsquote soll aber nicht nur für das Resettlement-Programm, das heißt die permanente Umsiedelung nach Europa für (vorerst) 20.000 Personen, wirksam sein.

Sie soll auch für den so genannten „Notfallplan“ gelten,  für den Fall eines „plötzlichen Zustroms von Drittstaaten-Angehörigen“, wie es so schön in der Brüsseler Polit- und Beamtensprache heißt. Bis Ende 2015 will die „EU“-Kommission dann  einen verpflichtenden und automatisch ausgelösten Verteilungsschlüssel dafür präsentieren. Worauf das alles letztlich abzielt, hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker deutlich gemacht: „Wir brauchen Migration.“

Ausnahme Großbritannien

Die „EU“-VEREINS-Mitgliedsstaaten müssen den Regelungen noch zustimmen. Doch es regt sich bereits Widerstand. Großbritannien sowie Tschechien, Ungarn und die Slowakei haben bereits jetzt massive Kritik und eine Blockade der Umsetzung angekündigt.

Die britische Innenministerin Theresa May hatte sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen, Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer künftig zurückzuschicken. Und wie Michael Emerson vom Zentrum für europäische Politik-Studien gegenüber der ARD festhielt, könne niemand Großbritannien zwingen, sich einem Quotensystem zu beugen.

FPÖ ist gegen neue illegale Zuwanderer

Klare Worte zum Vorschlag der „EU“-Kommission fand auch FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der für seine Fraktion die totale Ablehnung dieses Asylanten-Verteilungssystems proklamiert:

Durch die derzeitigen Rettungsaktionen der „EU“ im Mittelmeer darf die Asylprüfung nicht umgangen werden. Dies geschieht jedoch, weil die Bootspassagiere, anstatt sie an den Ausgangsort zurückzubringen, nach Europa geholt werden, von wo sie – wie die Erfahrung zeigt – auch ohne den Nachweis von Asylgründen in den seltensten Fällen wieder abgeschoben werden“

Es handelt sich daher bei der nun angedachten Quotenregelung zum Großteil nicht um eine Verteilung von „Flüchtlingen“, sondern von illegalen Einwanderern, wie die Statistiken über die tatsächliche Zuerkennung von Asyl klar zeigen. Ganz abgesehen davon, dass durch die Berücksichtigung von Bruttoinlandsprodukt und Arbeitslosenrate bei der Quotenermittlung Österreich wieder extrem schlecht aussteigen wird. Es ist das Letzte, was wir benötigen, dass uns die Brüsseler Nomenklatura oktroyiert, wie viele „Flüchtlinge“ Österreich aufzunehmen hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017783-EU-Fluechtlingsquoten-bringen-noch-mehr-illegale-Zuwanderer

„EU“ plant Zwangssystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“


Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Bis zum Ende dieses Jahres sollen die „EU“-Mitglieder verpflichtet werden, die Unterbringung von „Flüchtlingen“ untereinander aufzuteilen. Kritieren für den Anteil sollen beispielsweise Bevölkerung und wirtschaftliche Stärke sein. Dies sieht eine geplante Gesetzgebung der europäischen Kommission vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Boots“flüchtlinge“ müssen in verschiedene Länder verlegt werden

Noch Ende dieses Monats sollen die bereits angekommenen „Flüchtlinge“ in einer Notlösung unter den Mitgliedsstaaten verteilt werden. Die Aktion ist Teil eines größeren Neuentwurfs der Immigrationsgesetze, der nach Forderungen Italiens und anderer südlicher „EU“-Vereinsmitglieder bezüglich der tausenden auf dem Seeweg ankommenden „Flüchtlinge“ angestoßen wurde.

Der Entwurf wird die Unterstützung aller 28 Mitgliedsstaaten brauchen. Frankreich soll bereits seine Zustimmung angekündigt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017775-EU-plant-Zwangssystem-zur-Verteilung-von-Fluechtlingen

„EU“ will keine Immigranten mehr zurückschicken


Federica Mogherini will alle Flüchtlinge aufnehmen lassen.

Federica Mogherini will alle „Flüchtlinge“ aufnehmen lassen.

Flüchtlinge„, die im Rahmen der europäischen Mittelmeereinsätze auf See abgefangen werden, werden nicht „gegen ihren Willen zurückgeschickt „ – so die EU-Topdiplomatin Federica Mogherini am Montag vor dem UN-Sicherheitsrat. Mogherini vertrat dort die „EU“ in außenpolitischen Angelegenheiten.

Legale Wege nach Europa

Ein neuer Plan der „EU“ sieht laut Berichten der Washington Post vor, die Boote der Schlepper ausfindig zu machen und zu zerstören, bevor sie zum Transport von „Flüchtlingen“ verwendet werden können. Doch sollten sich „Flüchtlinge“ bereits auf den Weg gemacht haben, ist keine Maßnahme gegen sie vorgesehen.

Die UN war besorgt, dass die Flüchtlinge „verletzt, zurückgeschickt oder daran gehindert werden, ein besseres Leben zu suchen“.

Da Deutschland bei der UN immer noch als „Feindstaat“ geführt wird, ist eine Überschwemmung mit Sozialschmarotzern ganz in ihrem Sinne.

Wer möchte nicht ein besseres Leben…natürlich ohne eigene Anstrengung und schwere Arbeit…pflegeleicht, umsorgt und gepampert…so muss es sein.

Leben auf Kosten anderer…die für ihr „besseres Leben“ (Hartz4 und niedrige Renten lassen grüßen) Jahrzehnte gearbeitet haben und deren Vorfahren dafür auch mit ihrem Blut bezahlt haben….feine Sache…leben auf Kosten anderer.

Wie nennt man sowas? Diebe, Einbrecher, Räuber und Kriminelle…alle diese Personen wollen nur eines: ein besseres Leben…natürlich auf Kosten anderer….also was ist der Unterschied zu einem Asylbetrüger und Schein-Flüchtling? Keiner! Es sind Diebe, Betrüger und Schmarotzer.

Da spielt es keine Rolle ob die Wahnsinnigen der „EU“ und deren Büttel es ihnen leicht macht….betrügen und lügen, Geld kassieren und schmarotzen tun die Asylbetrüger schon ganz alleine….

Ganz nebenbei: Merkel find ich auch zum kotzen! merkel

 Doch laut Mogherini enthält die „neue Agenda für Immigration“ auch vermehrte Such- und Rettungsaktionen sowie mehr legale Wege nach Europa.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017774-EU-will-keine-Migranten-mehr-zurueckschicken

Grassierender Wahnsinn: „Noch mehr „Asylanten“ sind gut für uns!”


Noch mehr Asylanten sind gut fuer uns

Die Mär von der Notwendigkeit steter Einwanderung nach Deutschland

Ob Gutmenschentum oder Pseudo-Wissenschaftlertum: Jeder Linke oder ideologisch Verblendete darf sich heute seine eigene Argumente zusammenbasteln, um – angesichts einer historischen „Flüchtlings„welle – nicht etwa eine strikte Begrenzung derselben zu fordern, sondern nach noch mehr (!) „Flüchtlingen“ und Immigranten (die, sofern es Moslems betrifft, Okkupanten sind) zu rufen. Nun haben sich viele vernünftige Menschen in Deutschland und Europa bereits dahingehend geäußert, dass nur ein kompletter Stopp jeder Immigration wirklich hilfreich ist, und zwar sowohl für Europa als auch für die „Flüchtlinge„. Roger Köppel ist einer davon, auch der ehemalige stellvertrende Chefredakteur von BamS, Nikolaus Fest. Doch immer noch geistert die Mär von einer angeblich „demografischen Lücke“ durch den linken Blätterwald: Diese will besagen, dass Deutschland untergehen wird, wenn es nicht ständig neue Immigranten herbeischafft. Da die Deutschen nicht genügend Kinder machen, um ihre Zahl konstant zu halten. Darin sind gleich mehrere grundlegende Behauptungen falsch: 1. „Wir benötigen für die Finanzierung von Renten mindestens 2-3 Rentenzahler (also Berufstätige)“. Antwort: Es gibt längst anerkannte alternative Rentensysteme, die sich vom sog. Generationenvertrag abgekoppelt haben und Renten über Steuern (wie etwa über Lohnsteuer für jeden Industrieroboter) finanzieren. Dieses Alternativmodelle werden jedoch weder von Politik noch den Medien (beide sind an zunehmenden Immigrantenströmen interessiert) thematisiert. 2.“Wir Deutsche sind vom Aussterben betroffen“. Antwort: Unsinn! Es gibt nicht zu wenige, es gibt zu viel Menschen in Deutschland. Die Abnahme der Fertilität und Reproduktivität in Deutschland ist (wie in vergleichbaren anderen Industrieländern wie Italien, Japan, selbst China auch) die Folge von demografischem Dichtestress und beruflicher Überforderung – um nur zwei der Faktoren zu benennen, die eine Bevölkerung dazu veranlassen kann, die Zahl der Neugeborenen herunterzufahren. International anerkannte Bevölkerungswissenschaftler wie Prof. Birg sehen eine gesunde Bevölkerungszahl in Deutschland bei etwa 30 Millionen. Bei einer solchen  Zahl könnten Familien wieder Grundbesitz erwerben und Häuser bauen – wesentliche Voraussetzungen für eine langfristige Familienplanung. Dem gegenüber stehen horrende Mietzahlungen,  unsichere Jobs, Unsicherheit bei Kreditaufnahme etc. 3. „Unsere Erde kann beliebig viel Menschen ernähren“. Dies wird natürlich so nicht ausgesprochen, ist jedoch eine implizite Schlussfolgerung der Forderung der Linken. Diese haben die Politik der Begrenzung des Zuwachses der Weltbevölkerung (Stichwort „Bevölkerungsexplosion“), die bis in die 70er Jahre DAS politische Thema war, vollkommen heruntergefahren. Doch die Bevölkerungsexplosion, die besonders (s. die diversen UN-Berichte) in den Ländern des Islam und in Afrika stattfindet, ist die mit Abstand größte Bedrohung, der wir uns gegenübesehen. Sie ist verantwortlich für Migrationsströme in den „reichen“ Westen, für den aggressiven „Youth Bulge“ (nach Gunnar Heinsohn entstehen durch youth bulges die Voraussetzungen für Bürgerkrieg, Völkermord, Imperialismus und Terrorismus), für den beängstigenden demografischen Zuwachs des Islam und für eine existenzbedrohende Rohstoffverknappung: Bereits heute bräuchten wir ein zweite Erde, um jeden Erdenbürger mit demselben Wohlstand zu versorgen wie ihn die Menschen auf der nördlichen Erdhalbkugel haben. Ein bereits heute unlösbares Dilemma, das besonders zwei Ideologien nützt: dem Islam und den Sozialisten. Fazit. Wir haben nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen auf unserem Globus.

Michael Mannheimer

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BlueNews, 28.4.2015

„Noch mehr „Asylanten“ sind gut für uns!”

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, ist überzeugt, dass Deutschlands demographische Lücke mit nur noch mehr Zuwanderung, am besten mit „gut ausgebildeten Asylbewerbern“, geschlossen werden kann. Katrin Göring-Eckardt agiere in ihrer „Gutmenschlerei“ ebenso unverantwortlich, so Susanne Kablitz in einem offenen Brief.

kdjfkdjkf (Bild Katrin Goering-Eckardt:  Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; flickr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link ), (Bild Michael Hüther:  Institut der deutschen Wirtschaft; flickr, Rechte: CC BY-ND 2.0, Original: siehe Link )

Deutschland erlebt eine Welle von Asylströmen noch nie gekanntem Ausmaßes. Zudem halten sich hunderttausende abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber in unserem Land auf. Aufenthaltstitel und Duldungen werden, wie blu-News berichtete, aufgrund der Überlastung der Behörden rechtswidrig vergeben, ohne zu prüfen, ob es sich bei den Antragstellern um Kriminelle oder Dschihadisten handelt.

Hochschulabschlüsse und Facharbeiterausbildungen

Dass dieser Zustand Probleme bereite – ja, das mag sein. Jedoch, so Michael Hüther, Ökonom und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), biete der Umstand, dass genau jetzt Hunderttausende in Nordafrika zur Überfahrt nach Europa mit dem unangefochtenen Ziel Deutschland am Start stünden, auch viele Chancen für Deutschland und seiner immer älter werdenden Bevölkerung. Der IW-Chef ist der Überzeugung, dass die Menschen, die große Gefahren und erhebliche Kosten auf sich nehmen, nicht in unserem Sozialsystem anlanden, sondern sich in unserem Land eine neue Existenz aufbauen wollen. Deshalb müssten die Zuwanderungsregelungen geändert werden, da die „Flüchtlingsmigration“ ein großes Potential für Arbeitsmigration darstelle, so Hüther am Montag im Welt-Online Interview.

Hüther gibt an, ohne die Quelle seines Wissens preiszugeben, dass jeder fünfte Asylbewerber einen Hochschulabschluss und jeder dritte über eine Facharbeiterqualifikation verfüge. Auch die unbegleiteten jugendlichen „Asylanten“ sollen nach dem Willen des Ökonomen eine Chance auf eine Ausbildung erhalten. Wer eine Ausbildung erfolgreich absolviere, solle bleiben dürfen. Und deshalb brauche Deutschland ein Einwanderungsgesetz, damit das Thema Migration ein „anderes politisches Gewicht“ bekomme. Die „Abwehrhaltung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) bezeichnete er als „unverantwortlich“.

Hüthers Jubelieren wird laut der Jungen Freiheit (JF) von Henrik Müller, Spiegel-Online Kommentator und Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus, noch übertroffen, in dem Müller es einen „großen historischer Glückfall“ nennt, wenn Deutschland „just in dem Moment Menschen in großer Zahl aus dem Ausland“ anziehe, in dem diese Gesellschaft sie brauche, um ihr „Wohlstandsniveau“ zu halten. Und deshalb müsse Deutschland noch viel mehr „Einwanderer“ aufnehmen.

„Frau Göring-Eckardt, was Sie tun, ist widerwärtig“

Katrin Göring-Eckardt von den Grünen befeuert wie Hüther die steuergeldfinanzierte Willkommenskultur. In einem Interview mit der Rheinischen Post machte die in der „freien Wirtschaft“ gänzlich unerfahrenen Berufpolitikerinden Bürgern und Steuerzahlern dieses Landes klar, dass Deutschland mit gut 500.000 „Flüchtlingen“ rechnen solle. Kosten wird uns ihre Willkommenskultur mindestens eine Milliarde Euro, denn Erstunterkünfte, Gesundheitsvorsorge und Deutschunterricht gibt es nicht „für lau“. Auch darauf stimmt uns die ehemalige Studentin der evangelischen Theologie ohne akademischen Abschluss ein.

Susanne Kablitz, Vorstandsvorsitzende des Institut für klassischen Liberalismus und Fachwirtin für Finanzdienstleistungen, zeigte sich in ihrem offenen Brief, den sie unter anderem auch auf der Facebook-Seite von Göring-Eckardt veröffentlichte, mehr als erzürnt. Kablitz, die sich der Österreichischen Schule zurechnet, nennt das, was Göring-Eckardt von sich gibt, „an Frechheit und Verlogenheit kaum zu überbieten“.

Die Grünen würden die „Flüchtlinge“ nicht im geringsten interessieren, sondern sie benutzen diese, um ihren nächsten Wahlerfolg zu sichern. Deutschland könne sich, da es mit zwei Billionen offenen Schulden und sieben Billionen verdeckten Schulden pleite sei, Göring-Eckardts „vermeintliche Gutmenschlerei überhaupt gar nicht leisten“. Auch wenn Göring-Eckard beständig davon „plappere“, dass es uns gut gehe, bleibe die Tatsache bestehen, dass wir uns den „gesamten Irrsinn“, den uns Politiker vom Schlage Göring-Eckard eingebrockt haben, nicht mehr im Entferntesten leisten können.

„Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“

Menschen in Not aufzunehmen sei ein wichtiges und ehrenwertes Gebaren. Ein „widerwärtiges Gebaren“ jedoch sei es, so Kablitz , wenn man, wie die grüne Politikerin und „ihresgleichen“ dafür das Geld fremder Menschen stehle und so tue, als habe man darauf ein Anrecht, da man wie Göring-Eckard es gewohnt sei, sich mit dem erwirtschafteten Geld anderer ein „auskömmliches, sorgenfreies Leben zu machen. Ein Leben, wo das Gutmenschentum sich so einfach realisieren lässt. Weil es Sie nichts kostet. Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“. Göring-Eckard benutze die Moral der Menschen, um sich selbst in gutem Licht darzustellen und deren Ehrgefühl um Geld auszugeben, das nicht ihr gehöre.

Die Schuldigen und diejenigen, die Verantwortung zu tragen hätten, seien nicht die Bürger. Die Schuldigen und diejenigen, die den Status Quo zu verantworten hätten, seien Politiker im Duktus von Göring-Eckhardt, die Waffenlieferungen zugestimmt und Länder „demokratisiert“ hätten. „Sie und Ihresgleichen benutzen die Menschen hier und dort gleichermaßen. Und das, Frau Göring-Eckardt, ist widerwärtig und ekelhaft.“

Wie Susanne Kabitz feststellen musste, wurde ihr Schreiben auf der Facebook-Seite von Göring-Eckhardt umgehend mit dem Hinweis auf den Verstoß gegen die „Netikette“ gelöscht. Der Hinweis von Kabitz, dass ihr diese Netikette „wurscht wäre“ und Göring-Eckhardt sich um ihr – „soweit überhaupt vorhandenes“ Gewissen kümmern solle, wurde jetzt mit dem Blockieren ihres Accounts quittiert. Jetzt stellt Kabitz der Grünen auf dem Internetportal Freiraum-Magazin die Frage, ob „sie womöglich gar kein solcher Gutmensch sei, wie sie sich darstelle“. (BS)

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http://www.blu-news.org/2015/04/28/noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/
http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/grassierender-wahnsinn-noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/

“Asylanten”…eine Sammlung des Wahnsinns….


Regierungspräsidium: Roma-Familie wollte freiwillig ausreisen

70 Menschen haben in Freiburg die Abschiebung einer Roma-Familie verhindert. Doch haben sie ihr damit einen Gefallen getan? Nach Behördenangaben wollte die Familie freiwillig ausreisen.

Diesen linken Idioten sollte man die Kosten für den Polizeieinsatz und für den weiteren Unterhalt dieser Familie aufhalsen!

[19:00] Wieviel hat man diesen Linksidioten bezahlt? und wer?WE.

Sprunghafter Anstieg: Deutschland erwartet Flüchtlingswelle aus Albanien

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet in diesem Jahr mit 400.000 Asylanträgen in Deutschland. Kürzlich wurde die Zahl nach oben korrigiert, auch weil die Zahl der Flüchtlinge aus Albanien stark ansteigt.

[18:00] Da freuen sich die Asyl-Industrie. Das ganze kommt von der EU, da passt die EU-Hymne dazu.WE.

Bürgerstimme: Quo vadis, Tröglitz?

[15:11] Leser-Kommentar-DE zum Tröglitz-Artikel:

  • Ideen für die Politverbrecher:
    [1] – Jeder Asylant soll einmalig seinen Wohnsitz selber wählen dürfen.
    Hierzu klingelt er einfach bei einem Deutschen seiner Wahl und die deutsche Familie da muß SOFORT ausziehen und Platz für den Asylanten machen. Das Gesamteigentum der Familie fällt dem Asylanten zu. Ist das weniger wert als 100.000 Euro müssen die Nachbarn noch draufzahlen, bis dieser Wert erreicht ist.
    [2] – Für jedwede Straftat, die zukünftig von einem Ausländer begangen wird, wird willkürlich ein Deutscher dafür bestraft, weil er seinen Pflichten als Gastgeber nicht nachgekommen ist und so den Asylanten mit Nichtwillkommenheit und Nazitum gefoltert hat und somit der wahre Urheber der Straftat ist!
    [3] – Jeder Ausländer darf Deutschen Weisungen erteilen, die den Rang von Polizeianweisungen haben und der Deutsche hat SOFORT zu gehorchen und den Kulturbereicherer mit „Ja, mein Herr.“ oder „Zu Befehl, mein Herr!“ anzureden und sich dabei tief zu verbeugen!
    [4] – Deutsche Frauen, die einen deutschen Mann heiraten oder zum Partner haben wollen, müßen zuerst beim alliierten Ausländerkontrollrat einen Antrag stellen. Der Antrag darf bestenfalls auf Zeit bewilligt werden und selbstverständlich haben Ausländer hierbei das Recht der „Prime Noctis“ (erste Nacht).
    [5] – Jeder Sonntag ist ab jetzt „Willkommenstag“ und die deutsche Bevölkerung hat den Befehl, die nächste Asylantenunterkunft aufzusuchen, Geschenke (teure bitte!) zu bringen und für die dort auf 5-Sterne-Hotels wartenden Asylanten zu kochen und zu putzen!
    [6] – Neu-Einrichtung von Konzentr… äh, Willkommens-Umerziehungslagern für Deutsche, die sich partout nicht anpassen wollen und glauben, das hier sei noch ihr Land. Sollte ein Deutscher bereits zum dritten Mal dort von der Scharia-Polizei eingewiesen worden sein, ist er sofort abzuschieben oder zu steinigen.
    [7] – Jeder Deutsche hat ab sofort einen gelben Kreis deutlich sichtbar im Brustbereich seiner Kleidung zu tragen, auf dem mit großen schwarzen Buchstaben das Wort „NAZI“ zu lesen sein muß!
    [8] – Den Deutschen wird hiermit das Wahlrecht entzogen. Wahlberechtigt, sowohl aktiv als auch passiv, sind nur noch Ausländer. Deutsche Noch-Amtsinhaber sind gehalten sofort zurückzutreten.
    [9] – Berlin wird in „Neu-Ankara“ umbenannt und soll innerhalb von 2 Jahren Deutsch-frei gemacht werden.
    [10] – Jedwede Ausländerfeindliche Äußerung von Deutschen ist sofort der Scharia-Polizei zu melden, die diese mit aller Härte zu ahnden hat!
    Deratiges Nazi-Gedankengut darf nicht toleriert werden!
    Sooooo, und nun lacht mal nicht all zu laut, denn das kann schneller Realität werden als ihr „Schland“ sagen könnt!

krankenhausreif geprügelt:

ich hab ja schon mal was zu der Flüchtlingsunterkunft in Freital geschrieben. Die sind dort im „Hotel Leonardo“ untergebracht, eine umgebaute ehemalige DDR Jugendherberge. Dort haben sie auch einen Betreuer, der sich um alles kümmert , damit sich die Leute auch wie zu Hause fühlen, also Essen Halal, dass sie auch Klopapier benutzen und nicht den Schlauch usw., na ja jedenfalls hat hat man dem Mann wohl etwas Entscheidendes vergessen zu sagen: Halte dich von Streitigkeiten der Bereicherer fern!!!! Vor 3 Tagen hat er sich in einen Streit eingemischt und wollte schlichten. Die Streithähne haben gemeinsam beschlossen, sich sowas nicht bieten zu lassen!!! Sie haben ihn so verprügelt, dass er im Krankenhaus gelandet ist !!! Davon steht natürlich nichts in der Sächsichen Zeitung … 😦 gehört ja auch der SPD 😦

[10:10] Leserkommentar-AT:
…geschieht dem Typen völlig recht, dass er von seinen „Schützlingen“ verprügelt wurde ! Wenn man gegen den Willen des eigenen Volkes diese Asylindustrie so blind unterstützt wie dieser Typ dann hat er jetzt nur einmal die „Kultur“ seiner Schützlinge richtig kennengelernt !

Dossenheim: Asylbewerber statt Restaurantgäste?

In unserer unterfränkischen Gemeinde versucht das Landratsamt ebenfalls, die Asylbewerber in Gasthöfen mit Zimmern unterzubringen. Bisher ist es allerdings nicht gelungen.
Die Wirte scheinen zu ahnen, dass sie ihren Restaurantbetrieb dann schließen könnten. Gibt es erst mal Ärger mit Flüchtlingen, geht kein Einheimischer mehr in ein solches Lokal.

Besuchen Sie den Bürgermeister und zeigen Sie ihm diesen Artikel: http://www.hartgeld.com/media/pdf/2014/Art_2015-220_Asylantenstrom.pdf

Dann sagen Sie ihm: dass er vermutlich von seinen Bürgern totgeprügelt wird, wenn nach  dem Crash die Bürger über ihn herfallen.WE.

Billige Holzhäuser für Asylbewerber in Oberstdorf

Würde man die 600 000 abgelehnten Asylbewerber zeitnah nach Hause schicken, hätten wir auch Platz für wirkliche Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte!

Das wird von den Handlern der Politiker nicht erlaubt, die Asylanten sollen Terror machen und nach dem Crash über uns herfallen. Wenn die Polit-idioten wüssten…

Illegale Eindringlinge sind keine Flüchtlinge…Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen – auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wir erleben einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen. Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfe

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen. Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer. Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört. Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer.

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017709-Fluechtlings-Debatte-im-Nationalrat-Illegale-Einwanderer-sind-keine-Fluechtlinge

Asylbetrüger=Eindringlinge: Fatale Botschaft…Wer erst einmal in Deutschland ist, kann meist auch bleiben


“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
—–
Aristoteles

.
betrüger

sie bestimmen wo es lang geht…wehe sie bekommen aufgrund einer Finanzkrise weniger Geld….wie schnell kannst du laufen…oder deine Kinder…oder bist du eine Ausnahme und nicht feige und kämpfst um deinen Heimatboden damit er weiter deutsch bleibt….was wirst du machen? Rennen oder kämpfen? Andere Möglichkeiten gibt es nicht…ein Zusammenleben ist unmöglich… 

Nur zu verständlich erscheint es, dass vor dem Hintergrund der jüngsten Schiffskatastrophe im Mittelmeer die Frage nach der Verantwortung gestellt wird. Weitgehendes Schweigen herrscht allerdings zu der Frage, ob die hiesige Asylpolitik nicht den Hauptanreiz dafür gelegt hat, dass sich Zehntausende auf den Weg über das Mittelmeer machen. Tatsächlich wird bereits seit Jahrzehnten, mehr oder weniger stillschweigend, zugeschaut, wie sich das Asylrecht immer mehr von seinem eigentlichen Zweck entfernt und schleichend zum zahlenmäßig bedeutendsten Instrument der Einwanderungspolitik wird. So zeigt ein Blick in die Statistik, dass die Zahl derjenigen Asylbewerber, die tatsächlich in ihren Heimatländern politisch verfolgt wurden, auf einem konstant niedrigen Niveau verharrt. Erstaunlich niedrig ist allerdings auch die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die das Land wieder verlassen müssen.

Wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums an den Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) aus dem Januar dieses Jahres hervorgeht, halten sich in Deutschland mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. So zeigen Daten des Ausländerzentralregisters zum Beispiel für das Jahr 2013, dass lediglich knapp 15000 Personen aus Deutschland abgeschoben wurden. Etwa 10000 ausreisepflichtige Ausländer sollen zudem im Rahmen freiwilliger Förderungen ausgereist sein. Die von dieser Entwicklung ausgehende Botschaft ist eindeutig: Unabhängig davon, ob am Ende des Asylverfahrens eine Anerkennung als politisch Verfolgter oder Flüchtling gemäß der Genfer Konvention steht – wer es schafft, in Deutschland seinen Asylantrag zu stellen, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Land bleiben.

Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung tragen die Bundesländer. Diese sind für die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Herkunftsstaaten zuständig – gleichzeitig sind sie es, die regelmäßig über die Belastungen durch hohe Zahlen von Asylbewerbern klagen. Zu Recht hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) inzwischen die Länder aufgefordert, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Eine Beschleunigung der Asylverfahren nutze nichts, wenn die Menschen trotz Ablehnung und fehlender Schutzgründe bleiben dürften, so die richtige Analyse des Ministers.

Hält die widersprüchliche Praxis der Bundesländer an, droht allerdings nicht nur das Rechts­empfinden und die Hilfsbereitschaft vieler Bürger Schaden zu nehmen. Die vom Gesetzgeber so nie beabsichtigte Instrumentalisierung des Asylrechts zur Masseneinwanderung macht auch Überlegungen zu einer gesteuerten Zuwanderung von vornherein substanzlos.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015
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Erklärung

keine Frage: ich bin Fremden“feindlich“……gibt es einen Grund warum ich es nicht sein soll?

Gierig auf Immigranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.


Gerhard Wisnewski

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Eindringlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den „Flüchtlingen“ hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Immigrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

  PRO EINDRINGLING — bringt viel Geld

 

Wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer »gestoppt werden«?, fragt die „Flüchtlingshilfeorganisation“ Pro Asyl auf ihrer Website (22.04.2015) besorgt. Obwohl die meisten Menschen wohl am liebsten friedlich in ihrer Heimat leben würden, hat »Fluchtverhinderung« bei den Asylfreunden keineswegs Priorität.

 Was man so verstehen kann, dass es falsch wäre, den Menschen die schreckliche Flucht und die lebensgefährliche Seereise zu ersparen. Stattdessen empfiehlt Pro Asyl »sieben Maßnahmen, die wirklich helfen«. Nach dem Motto: Rein mit den Immigranten, rein und nochmals rein:

1. »Rettung aus Seenot und Transport in einen sicheren europäischen Hafen

2. Landgrenzen öffnen: Abschottung zwingt „Flüchtling“e auf die Boote

3. Erteilung von Visa und humanitäre Aufnahmeprogramme

4. Flüchtlingen die Weiterreise aus den Grenzstaaten der „EU“ [zu] ermöglichen […]

5. Resettlement ausbauen«, also die dauerhafte Niederlassung von „Flüchtlingen“

6. »Flüchtlinge zu ihren Verwandten in der „EU“ lassen«, und natürlich:

7. »Keine Auslagerung des „Flüchtlingsschutzes“ in nordafrikanische Staaten«.

Die Sogwirkung dieser Maßnahmen liegt auf der Hand. Alle diese Schritte würden den „Flüchtlings“strom massiv anschwellen lassen.

 Obwohl eine Flucht in Nachbarländer für die Betroffenen immer noch besser wäre als in eine völlig fremde Weltgegend, scheinen diese Organisationen die „Flüchtlinge“ nicht in (Nord-) Afrika haben zu wollen, sondern hier bei uns.

Obwohl jeder Mensch zunächst einmal zu seinen Nachbarn fliehen würde, sollen offenbar möglichst viele Immigranten nach Europa. Mit dem Wohl der „Flüchtlinge“ kann das genauso wenig zu tun haben wie mit dem Wohl der Menschen in den Zielstaaten.

 Sondern diese Haltung weist auf die eigentliche Stoßrichtung hin: die europäischen Gesellschaften mit „Flüchtlingen“ zu »fluten«.

 Recht auf Heimat fällt unter den Tisch

 Während die Immigrationsrechte der „Flüchtlinge“ hoch gehalten werden, fällt ihr Recht auf Heimat einfach unter den Tisch – also das Recht, da in Frieden zu leben, wo man geboren ist. Ein Recht, das von den Weltmächten durch ihre Kriegspolitik permanent mit Füßen getreten wird. Ebenso wenig beachtet wird das Heimatrecht der Bürger in den Zielstaaten.

 In der Regel werden die Menschen (zumindest zwischen den Zeilen) als fremdenfeindlich verdächtigt und ihr Recht auf Heimat und Identität missachtet. »In Bayern sind Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus offenbar deutlich verbreiteter als in anderen Bundesländern«, denunziert beispielsweise der Bayerische „Flüchtlingsrat“ das südliche Bundesland.

 Dabei geht es dort wahrscheinlich nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern nur um Heimatfreundlichkeit. Vielleicht ist die bayerische Identität und Heimatliebe eben ausgeprägter als in anderen Bundesländern.

 Pro Asyl = Politische Schlepperbande

 Angeblich ist Pro Asyl »eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt«. In Wirklichkeit gehört Pro Asyl de facto aber zu den politischen Schlepperbanden, die dem NATO-Immigrationskrieg gegen Europa zum Durchbruch verhelfen.

 Vereine wie Pro Asyl und andere sind daher de facto keine Menschenrechts-, sondern militärische Organisationen zur unkonventionellen Kriegsführung – vielleicht sogar, ohne es zu wissen. Viele Mitglieder und Aktivisten sitzen wahrscheinlich ihrer eigenen Propaganda auf.

 Weiteres Beispiel: Bündnis 90/Die Grünen. Sie fordern ein neues Einwanderungsgesetz, »das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern«. Dazu gehören laut grüner Website:

  • »Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten
  • Höhere Schutzstandards bei der Asylprüfung
  • Ein leichterer Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland
  • Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen
  • Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen
  • Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.«

 

Auch hier ist nicht die Rede von der Vertreibung durch NATO-Umstürze und -Kriege in Afrika, sondern davon, „Flüchtlingen“ in Deutschland »mehr Chancen« zu geben: »Wir wollen eine „Flüchtlings“politik, die sich an Menschenrechten orientiert« vermutlich aber nicht an den Menschenrechten der Deutschen, darf man hinzufügen:

»Schutzsuchende dürfen nicht in Staaten zurückgeschoben werden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet.«

Die Rolle der NATO und westlicher Geheimdienste bei Revolutionen, Kriegen, Vertreibung wird in entsprechenden Artikelnder Grünen aber nicht thematisiert.

 Zu den NATO-Revolutionen und -Kriegen in Nordafrika vermisst man hier klare Stellungnahmen.

 Gierig nach Immigranten

 Die politischen und medialen Schlepperbanden sind im Immigrationskrieg gegen Europa die Schnittstelle, die für eine Aufnahme der „Flüchtlinge“ in den Zielstaaten sorgen soll. Ein Recht auf Heimat hat demnach niemand: weder die „Flüchtlinge“ noch die Menschen in den Zielländern, deren Gesellschaft durch die „Flüchtling“ströme zunehmend belastet und langfristig zerstört wird.

 Die einzig wirksame und sinnvolle „Flüchtlingspolitik“ kann nur lauten, die Heimat aller Menschen auf der Welt zu schützen und eine Flucht somit unnötig zu machen. Das sollte ja wohl der Standard sein. Doch davon hört man bei den „Flüchtling“organisationen erstaunlicherweise wenig. Denn die sind regelrecht gierig auf Immigranten…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gierig-auf-migranten-die-politischen-schlepperbanden-von-pro-asyl-und-co-.html

Update2: es gibt aktuell fast keine Asylanten/Flüchtlinge: höchstrichterlich bestätigt: 98,7% werden abgelehnt…rein faktisch ist es Asyl-Missbrauch


98,7%-begehen Asyl-Missbrauch

aktuelle Meldungen vom Bundesamt für Statistik/Auslandswesen

Die Zahl der Asylbewerber hat sich in den ersten beiden Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 52000 verdoppelt. Von den Antragstellern bekamen nur 1,3 Prozent die Asylberechtigung nach dem Grundgesetz zuerkannt.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 12/15 vom 21.03.2015

die Schweiz meldet: Asylbewerber: …und Pegida hat doch Recht

Aktuell: “Asylanten”…die Bezeichnungen “Asylanten” bzw. “Flüchtlinge” ist irreführend und eine absichtliche Falsch-Information für die Bevölkerung! Höchstrichterlich gibt es faktisch keine “Asylanten” oder “Flüchtlinge”…98,7% werden abgelehnt!

“Asylanten” kaufen neueste Smartphone! Pro Person 2.800 Euro vom Staat als Erstausstattung

Immigranten kosten 600 Milliarden Euro…deutlicher: 1,1 Billionen DM

Onkel Asyl…wie Gauck illegale Einwanderer lockt

Stichwort „Asylanten“ im Suchfeld eingeben…..

zum abspeichern oder ausdrucken….aussagekräftige Informationen…in Kurzform mit Quellen und Links

Mindestens 98 mit Verbrechen

Mindestens 98  

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Der »Abschaum Afrikas«? Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen


Udo Ulfkotte

Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, dass die Flüchtlingsströme  völlig planlos zu uns kommen? Dann kennen Sie wahrscheinlich noch nicht jenes Geschäftsmodell, welches hier in Europa angeblich künftig auf die afrikanischen Immigranten wartet. Zumindest gibt es Fakten, die aufhorchen lassen.

 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

 Wir prüfen jetzt keine kriminelle Vergangenheit oder radikalislamistischen Vorhaben, sondern lassen jeden ins Land und statten die Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften auch noch statt mit drei Monaten sogar mit Duldungen für 18 Monate aus. Was steckt dahinter? Irgendwas stimmt da nicht.

 Ein Blick in die USA gibt uns eine mögliche Antwort.

Es gibt seit Jahren erste erfolgreiche Versuche einer »Teilprivatisierung«, etwa mit der JVA Hünfeld in Hessen. Und in Deutschland sollen jetzt mehr und mehr Gefängnisse nach dem Vorbild der JVA Hünfeld privatisiert werden.

 Deutsche Medien haben bislang über diese Pläne nicht berichtet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

Günstiger Wohnraum wird immer knapper: GAG will hunderte Wohnungen an Asylbewerber vergeben:::BEI EINER ABLEHNUNGSQUOTE VON 99,8%…


Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab:  Bis zu 500.000 neue Asylbewerber werden inzwischen bundesweit in diesem Jahr befürchtet. Eine Folge der von den Altparteien verschuldeten Asylwelle: Günstiger Wohnraum für Einheimische wird besonders in großen Städten immer knapper.

Wer in Köln nicht zu den Spitzenverdiener zählt, kann davon seit Jahren ein trauriges Lied singen. Doch jetzt wird der ohnehin schon schwierige Wohnungsmarkt für mittlere und niedrige Einkommen weiter verknappt. Allein die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG will nach massiven Druck der Altparteien pro Jahr mindestens 200 bis 250 Wohnungen für Asylbewerber abzweigen. Was für ein Schlag ins Gesicht aller Kölner Familien, die seit Jahren vergeblich auf eine erschwingliche GAG-Wohnung warten!

Und wer noch keine GAG-Wohnung hat, kann  einstweilen auf Steuerzahlerkosten in netten Fertighäusappartments wohnen, über die sich auch viele Einheimische sicher freuen würden. (Hier im Bild die zweite Ferttighaussiedlung in Zündorf kurz vor ihrer Eröffnung.)

Auch der restliche preisgünstige Wohnungsmarkt in Köln soll nach dem Willen der Stadtspitze gezielt und massiv mit „Flüchtlingen“ geflutet werden. Einer druckfrischen Beschlußvorlage der Sozialdezernentin und schwarz-grünen OB-Kandidatin Henriette Reker ist zu entnehmen, dass neben der GAG auch andere Kölner Wohnungsbaugesellschaften, normale Immobilienmakler, Kirchengemeinden und potentielle private Vermieter im Visier stehen.

Die Stadt Köln soll nach Vorschlag der Sozialdezernentin dafür extra vier weitere Vollzeitstellen im sogenannten “Auszugsmanagment” für Asylbewerber finanzieren. In den Genuss der weiteren Vollzeitstellen kämen neben der Stadtverwaltung auch die Caritas, das Rote Kreuz und der Kölner „Flüchtlings“rat. Hauptaufgabe der “Auszugsmanager”: dem Kölner Wohnungsmarkt günstige Wohnungen für Asylbewerber und „Flüchtlinge“ zu entziehen und unter Ausschluss der einheimischen Bevölkerung an Fremde zu vermitteln. Sozusagen christliche Nächstenliebe in ihr Gegenteil verkehrt!

PRO KÖLN wird diesen Vorschlag im Stadtrat natürlich ablehnen und überall gegen diese Art der Asylpolitik mobil machen. Doch ohne Unterstützung aus der Bevölkerung werden wir alleine nichts erreichen können. Helfen Sie uns deshalb: sei es mit Mund-zu-Mund-Propaganda, Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit, Flugblattverteilen, einer Spende oder vielleicht sogar mit einer Mitgliedschaft:

Für weitere Infos hier klicken!

Schluss mit toten „Flüchtlingen“ im Mittelmeer – PEGIDA – „EU“ will mit Gewalt muslimische Zuwanderer nach Europa bringen…die tödliche Gefahr ISLAMISIERUNG


Magdeburg: 11,5 Millionen Euro für neue „Asylanten“-Quartiere


Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche Asylanten-Apartments.

Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche „Asylanten“-Apartments.

Immer mehr deutsche Kommunen stöhnen unter den hohen Kosten, die „Asylanten“-Quartiere verursachen. Jüngstes Beispiel ist Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Ein neuer Vertrag mit einem Immobilienunternehmen für Mietapartments reißt ein gehöriges Loch in die Stadtkasse. Die Anmietung des Wohnraums für „Asylanten“ kostet allein für 2015 über eine Millionen Euro. Auf die ausgehandelte zehnjährige Vertragslaufzeit hochgerechnet, muss Magdeburg mit rund 11,5 Millionen Euro an Zusatzkosten rechnen.

Vorerst wurden 200 Apartment-Zimmer angemietet, insgesamt rechnen die Verantwortlichen aber mit noch mehr Bedarf, da kurzfristig bis zu 500 Asylwerber unterzubringen sind. Dass ein Großteil von ihnen (99,8%) Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sind, spielt für die SPD-geführte Stadtregierung keine Rolle.

„Asylanten“flut provoziert Verdrängungswettbewerb und Kosten

Die Flutung Deutschlands mit immer neuen „Asylanten“ führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu einem Verdrängungswettbewerb gegenüber den Deutschen. So mussten in den letzten Wochen und Monaten etwa Kolpingfamilien oder ein Polizeisportverein bisher für Gemeinschaftsaktivitäten genutzte Räumlichkeiten räumen, um dem ungehinderten Zuwandererstrom Platz zu machen.

Bezahlen muss das alles der deutsche Steuerzahler, der vom herrschenden politischen Regime auch noch dazu verpflichtet werden soll, eine „positive Willkommenskultur“ zu leben und sich für die Bereicherung durch die „neuen Nachbarn“ zu bedanken.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017601-Magdeburg-115-Millionen-Euro-fuer-neue-Asylanten-Quartiere

Düsseldorf baut 13 Wohnsiedlungen für „Flüchtlinge“


BEVOR UNSER GELD FÜR SCHMAROTZER AUSGEGEBEN WIRD, SOLLTE ERST DIE EIGENE BEVÖLKERUNG IM FOCUS STEHEN!!!

Düsseldorf. Die ersten Unterkünfte für jeweils bis zu 200 Personen sind im Herbst fertig. Pro Standort fallen Kosten von mindestens 3,5 Millionen Euro an.

Seit Montag stehen 13 Standorte für neue“ Flüchtlings“unterkünfte in Düsseldorf fest. Mini-Siedlungen, bestehend aus fünf Wohnmodulen und einem Verwaltungsgebäude, entstehen an:

Meineckestraße in Derendorf, Moskauer Straße in Flingern, Völklinger Straße in Bilk, Oberlöricker Straße in Lörick, Leuchtenberger Kirchweg in Lohausen, Zur Lindung in Angermund, Höxterweg in Unterrath, Blanckertzstraße in Ludenberg, Karlsbader Straße in Gerresheim, Schimmelpfennigstraße in Benrath, Karweg in Holthausen und an der Duderstädter Straße in Hellerhof.

Wie die Stadt nach der Sitzung des „Runden Tisch Asyl“ mitteilte, beginnt auf diesen städtischen Grundstücken noch im März die Planung und Vergabe, zwischen April und Juni werden die Grundstücke für den Bau vorbereitet, in dieser Zeit gehen die Wohnmodule auch in Produktion. Ab Juli werden sie aufgestellt, die ersten sind bereits im September bezugsfertig.

Allein die Gebäude kosten pro Standort 3 bis 3,5 Millionen Euro. Zusätzliche Kosten entstehen für Erschließung der Grundstücke und die Gestaltung der Außenanlage. Falls möglich, werden die fünf Wohnmobile pro Standort um eine Freifläche angeordnet. Pro Gebäude werden bis zu 40 Personen untergebracht, pro Standort also nicht mehr als 200 Personen.

Derzeit hat Düsseldorf 2495 „Flüchtlinge“ und Asylbewerber aufgenommen. 823 leben in Hotels, die anderen in bestehenden Unterkünften oder Schulen. Bis Ende des Jahres wird die Zahl auf 4450 steigen.

Mit den bis Jahresende neu gebauten Wohnmodul-Siedlungen steigt die Kapazität der städtischen Unterbringungsplätze für „Flüchtlinge“ auf 4570, so dass sich voraussichtlich eine kleine Überkapazität ergibt.

Ziel der Stadt ist, die Unterbringung der „Flüchtlinge“ in Hotels (1000 Euro kosten pro Person und Monat) runterzufahren und diese Unterbringungsmöglichkeit künftig als Puffer zu halten. Denn wie sich die „Flüchtlings“situation weiter entwickelt, ist unklar. Deswegen sind weitere Standort wie Am Bongard in Ludenberg derzeit nicht in Planung. Unter anderem auch, weil es nach dem Aufruf der städtischen „Flüchtlingsbeauftragten“ Miriam Koch zahlreiche Angebote an die Stadt gibt, Gebäude oder Grundstücke anzumieten. Sozialdezernent Burkhard Hintzsche sagte aber: Die bereits genannten aber jetzt nicht umgesetzten Standorte für „Flüchtlings“unterkünfte werden von der Stadt „für die Zukunft nicht ausgeschlossen“.

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http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/duesseldorf-baut-13-wohnsiedlungen-fuer-fluechtlinge-id10464717.html#plx1072506599

„Asylanten“: Deutsche dauerhaft mit einem neuen „Solidaritätszuschlag“ für Immigranten belasten


Strafzahlungen für alle die weniger als zwei Kinder haben geplant

Udo Ulfkotte

Nicht nur in der rot-schwarzen Bundesregierung gibt es zahlreiche Überlegungen für neue finanzielle Abgaben. Über alle Parteigrenzen hinweg stößt derzeit hinter den Kulissen der Vorschlag auf Begeisterung, Deutsche mit nur einem oder keinem Kind dauerhaft mit einem neuen Solidaritätszuschlag für Immigranten zu belasten.

 müssen für Immigranten Extra-Steuern zahlen…Familien auch mit Kind!

Die rot-schwarze Bundesregierung lässt derzeit mehrere ähnlich lautende Vorschläge von Experten prüfen, Deutsche für die Ausbildung von Immigranten in Form einer neuen dauerhaften Sonderabgabe zahlen zu lassen.

Mehrere Professoren hatten in den vergangenen Wochen vorgeschlagen, alle Deutschen, die weniger als zwei Kinder haben, die Ausbildung von Immigranten finanzieren zu lassen.

Die Professoren fordern, jetzt Anwerbeteams mit Filmen in die Herkunftsländer der Immigranten zu schicken, um den Menschen klarzumachen, welche Willkommenskultur sie in Deutschland erwartet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/strafzahlungen-fuer-kinderlose-geplant.html

Regieren uns die Medien?… Tiefere Einblicke…Quote der Asylbetrüger liegt bei rund 99%…auch die „Bootsflüchtlinge“ haben keinerlei Asylgrund…


In diesem Video wird, u.a., deutlich bestätigt, dass die Quote der Asylbetrüger bei rund 99% liegt!

Völlig unabhängig ob die Betrüger aus Afrika oder wo auch immer kommen….

Auch die sogenannten „Bootsflüchtlinge“ die da auf vollgepfropften Booten das europäische Festland erreichen,

kommen nicht aus Not, sondern um sich ein bequemes Leben auf Kosten anderer zu sichern…einschließlich ihrer sicher lebenden und gut genährten Familien, die nach wie vor in Afrika leben. 

Diese haben auch keinen Grund ihre Heimat zu verlassen. Sie wollen nur möglichst arbeitsfreies Geld abkassieren. 

Dazu erfinden sie wahre Horrorstorys von Verfolgung und Armut. Sie lügen und betrügen.

Das die „EU“-Büttel deren Einwanderung, aus Gründen der nationalen Vernichtung im Rahmen der NWO-Horror-Strategie,

erleichtern und fördern, ist eine Sache. Aber bewusst lügen und die Asyl-Untersuchungsstellen mit erfundenen Leidensgeschichten

betrügen, dass machen die Asylwerber ganz alleine. 

Dass das System ihnen ihre kriminellen Handlungen erleichtert, entschuldigt nicht deren Betrug. Sie nutzen im vollen Bewusstsein

unser System aus.

Die dummen und einfältigen Argumente, dass es doch ach so verständlich ist, dass diese Menschen es versuchen, möglichst viel Geld und kostenlose medizinische Betreuung, ohne die geringste Gegenleistung, zu ergattern, ist der Beweis für ein degeneriertes zerfallendes System…

Personen, die so den Asylwerbern das Recht geben zu lügen und zu betrügen, sollten dies auch bei Dieben und Einbrechern machen!

Denn wo liegt der Unterschied bei Asylbetrügern und Dieben/Einbrechern?

Beide Seiten  wollen doch nur ein besseres und schöneres Leben….

Das ist doch so menschlich und verständlich….

Dann sollen doch diese Großmäuler ihr eigenes Geld spenden, damit diese Menschen nicht mehr auf Kosten der einheimischen und arbeitenden

Bevölkerung ihr wohl-gepflegtes Dasein genießen….

Ganz klare Worte: Nein zur Zuwanderung von nicht hoch-qualifizierten Personen. Nur Einwanderungswillige, die hier sofort eine feste Arbeit zum

Selbst-Unterhalt besitzen/erhalten, dürfen einreisen. Werden sie arbeitslos, dann haben sie innerhalb von drei Monaten das Land zu verlassen….völlig egal ob sie keine oder zehn Kinder haben.

Dazu kein Kindergeld für Personen die nicht mindestens zehn Jahre mit sauberem Führungszeugnis hier leben und nicht die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben….

Klare Worte…ohne die heute übliche angstvolle Bemerkung: “ ich bin nicht Fremdenfeindlich….zitter, bibber, schlotter….“

Doch! Ich bin Fremden“feindlich“….oder gibt es irgendeinen Ausländer der Deutschfreundlich ist, keine Gelder von uns will und klare Stellung

gegen die Geschichtsfälschung der Anglikaner und Russen bezieht?

Und steht Deutschland nicht immer noch in der UNO-Charta als „Feindstaat“ dick und fett als Klausel?

Und haben wir unsere Ostgebiete und sonstigen Gebiete zurückbekommen?

Und haben sich die Alliierten für ihren Massenmord an Deutsche entschuldigt?

Ich kenne keinen….warum soll ich also Fremdenfreundlich sein? Aus Angst vor den linken Strassenratten und Systembütteln? Drauf geschi……. 

Palästinenser-Familie wegen neurodegenerativer Inzuchtkrankheit beider Söhne in Deutschland auf Medi-Asyl


Der SPIEGEL bringt eine herzzerreißende Asyl-Home-Story über eine Pali-Familie, bei denen zwei von drei Kindern unheilbare Schwerstpflegefälle sind. Moniert wird, dass deutsche Asylwohnheime nicht barrierefrei und behindertengerecht sind. Ziemlich am Anfang erzählt der SPIEGEL, dass es sich um eine“äußerst seltene Stoffwechselkrankheit” handelt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Was die Lügenpresse verheimlicht

Unter normalen Umständen – d.h. bei natürlicher, freier Partnerwahl – ist der Gendefekt “Niemann-Pick Typ C” (NP-C) sehr selten: 1 Fall auf 211.000 Geburten. Nicht so in den von generationenumspannender, systematischer Inzucht geprägten islamischen Stammesgesellschaften. Saudi-arabische Studien kommen auf 16% NP-C-Kinder bei einem typischen Cousinen-Ehe-Anteil von 60-70%! Die Lügenpresse verheimlicht das und will uns dazu kriegen, dass wir den illegalen Einwanderern endlich Krankenkassenkarten geben.

NP-C beruht auf einem mutierten Gen, das autosomal rezessiv vererbt wird. Das heißt, dass die Krankheit überhaupt nur dann auftreten kann, wenn beide Eltern das defekte Gen besitzen. In den Islamländern ist das nach Generationen von Verwandtenehen längst keine Seltenheit mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leute mit den selben mutierten rezessiven Genen aufeinandertreffen, erhöht sich mit jeder neuen Inzuchtgeneration. 

Auf Schleichwegen ins deutsche Asyl- und Gesundheitssystem

Immerhin offenbart der SPIEGEL, dass sich bei den arabischen Stammesgesellschaften bereits herumgesprochen hat, dass man mit so einer Krankheit auf Schleichwegen in Deutschland Asyl und kostenlose medizinische Versorgung bekommt. Im Fall von NP-C sind das 10.000 Euro pro Person und Monat allein für die Medikamente! Dazu kommen Physiotherapie + Behindertenpflege + Fachärzte bei zunehmenden Komplikationen. Die Asyllobby fordert bereits behindertengerechte Asylwohnheime, weil der Anteil an behinderten Asylbewerbern steigt!0

Deutschland trage die Sorgfaltspflicht für die Brüder – auch schon jetzt, wo das Asylverfahren noch schwebe.

Unser Mitleid hält sich bei hausgemachten Problemen in Grenzen

Entschuldigung, dass wir jetzt nicht in Tränen ausbrechen, sondern schlicht und ergreifend feststellen, dass es uns ankotzt. Es gibt definitiv kein Problem, was die degenerierten Islamländer nicht auf den verhassten Westen abschieben.

Cousinen-Ehe geht munter weiter

Saudi Arabien setzt aber nicht auf das Verbot der Inzuchtehe, sondern auf Pre-Implantationsdiagnostik bzw. Prenataldiagnostik und Abtreibung. Dies wird von den religiösen Führern innerhalb von 134 Tagen nach der letzten Menstruation empfohlen.

Ausbeutung unseres Gesundheitssystems durch Fremde

Derzeit verhandeln Bund und Länder über die Ausweitung des „Bremer Modells“. Hier haben sich der Stadtstaat und die AOK 2005 auf die Herausgabe einer Chipkarte an Asylbewerber geeinigt, mit der diese ohne vorherige Behördengänge zum Arzt gehen können. Hamburg hat das Modell im Jahr 2012 übernommen. Es führte in beiden Städten zu einer wichtigen Kostenersparnis durch Bürokratieabbau.

Die Kosten für die Inzucht darf dann der deutsche Beitragszahler übernehmen!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=50908

Muslimische „Flüchtlinge“ warfen Christen ins Meer


Muslimische Flüchtlinge warfen Christen ins Meer

Die italienische Polizei hat am Donnerstag in Palermo 15 muslimische „Flüchtlinge“ festgenommen, die auf ihrer Fahrt über das Mittelmeer zwölf christliche Immigranten ins Meer geworfen haben. Zuvor soll es auf dem Boot laut italienischen Medien aus religiösen Gründen zu einer Rauferei gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft von Palermo hat umgehend Ermittlungen in dem erschütternden Fall aufgenommen. Die Moslems, unter denen sich auch ein Minderjähriger befindet, konnten aufgrund mehrerer Zeugenaussagen identifiziert werden. Die 15 Personen sind Teil einer muslimischen Gruppe, die am Mittwoch von Marineschiffen im Mittelmeer aufgegriffen wurden. Laut Zeugenaussagen konnten die restlichen christlichen Passagiere nur überleben, weil sie eine Menschenkette gegen die muslimischen Aggressoren gebildet hätten.

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http://www.krone.at/Welt/Muslimische_Fluechtlinge_warfen_Christen_ins_Meer-Drama_vor_Sizilien-Story-448760

“Asylanten”…eine Sammlung des Wahnsinns…2


Deutschland vor der Zerreißprobe: 11 Fakten – “Mehr als 300.000 Asylbewerber erwartet – Zusätzlich über 100.000 Geduldete!

[14:30] Leserzuschrift-DE zu Kauder für Aufnahme von mehr Flüchtlingen

Der Vorsitzende der Unionsfraktion sieht die Kapazitäten für Asylsuchende noch längst nicht ausgeschöpft. Deutschland müsse sich mehr Menschlichkeit leisten.

Von der Linkspartei bis zur CDU sind sich also alle einig, dass Deutschland mit (Wirtschafts-)Flüchtlingen unkontrolliert überschwemmt werden soll. Gleichzeitig verfällt die Infrastruktur im Land und der dumme, arbeitende Bürger wird mit Steuern und Abgaben ausgepresst, bis er keine Luft mehr bekommt. Ich hätte mir vor ein paar Jahren nicht vorstellen, können, das zu sagen. Aber mittlerweile bin auch ich der Meinung, dass diese Form der Demokratie keine Zukunft mehr hat. Denn die gewählten Volksverächter treten die Interessen der (autochthonen) Bevölkerung vorsätzlich und mit immer steigender Intensität mit Füßen. Wir werden im eigenen Land an die Wand gedrückt und sollen uns noch dafür bedanken. Im Leben werde ich keine dieser Parteien mehr wählen.

Da ist massive Gehirnwäsche und möglicherweise auch Erpressung im Spiel. Ja, vor der Demokratie soll es allen ekeln. das ist der Plan.

DWN: Italien schickt Syrien-Flüchtlinge ohne Kontrolle nach Nord-Europa

Italien verzichtet offenbar flächendeckend auf Kontrollen der Flüchtlinge aus Syrien. Italien führt keine Registrierung durch, weil der italienische Staat nicht für die Sozialleistungen aufkommen will. Flüchtlinge warnen vor den Folgen: Auf diese Weise könnten auch Terroristen spielend leicht nach Europa gelangen. Sollte es zu einem Anschlag kommen, würden die Flüchtlinge zu Sündenböcken unter Generalverdacht.

Da haben wir sie wieder, die Terrorgefahr. Ja, bei Anschlägen werden die Asylanten und die unterbringenden Politiker zu Sündenböcken. Das ist so geplant.

Stern: Bewohner sollen Flüchtlingsheim selbst angezündet haben

In der kleinen Unterkunft in einem Industriegebiet im Stadtteil Hammerbrook werden erst seit kurzem 20 minderjährige Intensivstraftäter speziell betreut, die ohne Eltern nach Deutschland kamen. Sie waren zuvor in anderen regulären Einrichtungen untergebracht. Es gab dort allerdings teils erhebliche Probleme mit ihnen.

Man lese uns staune: warum schiebt man die nicht gleich ab?

Aydan Özoğuz: Vom Einwanderungsland zur Einwanderungsgesellschaft

Deutschland muss sich vom Einwanderungsland zur Einwanderungsgesellschaft entwickeln. Wie das gelingen kann, erklärt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz in ihrem Debattenbeitrag.

Jetzt brauchen wir Terror, dann ist das alles weg.

Hamburg | Messerstecherei in Schule – 17-Jähriger tot!

Die Klasse ist eine Deutsch-Vorbereitungsklasse. Opfer und Täter sollen beide aus Afghanistan stammen.

Ergänzung zum Gemesserten: Die Nelson-Mandela-Schule. Ein besonderes Plätzchen!

Ein multikulturelles Vorzeigeprojekt, diese Schule!
Aus der Selbstbeschreibung:

Mord gehört eben auch zu Multikulti.

In Wahrheit 1,23 Millionen Zuwanderer in 2014

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Nizza und Paris leben schon heute 45% Moslems. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime. 2025 wird die Hälfte der holländischen Bevölkerung muslimisch sein. Entgegen den offiziellen Zahlen leben in der BRD bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für die BRD gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen.

 [7:50] Asylantenheim vorher und nachher: DAS IST DIE WAHRHEIT! ASYLANTENHEIM

Essen-Fischlaken: Bauarbeiten für Mega-Asyl-Containerdorf beginnen – Kosten 27 Millionen Euro


Symbolbild für Containerdorf
Symbolbild für Containerdorf

Ende April beginnen die Bauarbeiten für die Unterkunft für 800 illegale Einwanderer – pardon – Asylsuchende in Essen-Fischlaken, die Kosten hierzu betragen rund 27 Millionen Euro, berichtet WAZ. Von diesem Mega-Bau profitieren auch die Sozial- und Asylindustrie, die vorzüglich sich auf Kosten der Steuerzahler bereichern, hingegen andersdenkende Bürger diffamiert werden, die mit der illegalen Masseneinwanderung nicht einverstanden sind. Es ist nicht zu vermitteln, wie jemand, der bei Gefahr um Leib und Leben ca. 20 gefühlte Grenzen auf dem Wege nach Deutschland überschreitet, um ausgerechnet hier einen Asylantrag zu stellen.

Aber – Deutschland hat den einfachsten Zugang zu den Sozialsystemen, die niedrigste Rückschieberate, die höchsten Unterhaltszahlungen, die fleißigste Hilfs- und Migrationsindustrie, den höchsten Wohlfühlfaktor durch Versorgungsstandards und die meisten deutschlandhassenden Auto-Rassisten, die “Alle bleiben” kotzen. Wenn das keine Anreize sind, durch die angrenzenden und gleichkulturellen Nachbarstaaten und sichere Drittstaaten bis nach Deutschland weiter zu flüchten, um sich hier auf unabsehbare Zeit niederzulassen.

Wie viele Obdachlosenheime wurden neu gebaut, bezahlbare Pflegeeinrichtungen, Schulen renoviert und die Infrastruktur verbessert? Stattdessen immer mehr Illegale ins Land lassen und sich dann über wachsenden Unmut und Widerstand wundern.

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http://www.netzplanet.net/essen-fischlaken-bauarbeiten-fuer-mega-asyl-containerdorf-beginnen-kosten-27-millionen-euro/

„Asylanten“…eine Sammlung des Wahnsinns


Flüchtlingsheim nach Brand unbewohnbar:
Ein Asylant selbst hat den Brand verursacht. „Brennende Zigrette“.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-treptow-koepenick-fluechtlingsheim-nach-brand-unbewohnbar/11623298.html

Feuer im Asylbewerberheim Bernburg:
Hier wollte einer der Insassen Dokumente verbrennen. In der Pfanne hat dieser Irre ein offenes Feuer entfacht.
http://www.bbglive.de/2015/04/10/feuer-im-asylbewerberheim-bernburg/

Streit im Asylheim: 44-Jähriger schlägt mit Axt zu
Neben Smartphone gehört offenbar eine Axt zur Standardausrüstung einen jeden ordentlichen Asylwerbers.
http://reporter-24.com/2015/04/streit-im-asylheim-44-jaehriger-schlaegt-mit-axt-zu/

Mit Holzprügel vorbeifahrende Autos demoliert
Wenn einmal keine Axt zur Hand ist, kann man sich mit Holzprügeln helfen.
http://www.merkur-online.de/lokales/ebersberg/grafing/holzpruegel-autos-demoliert-3702584.html

Focus: 450.000 Euro monatlich für private Sicherheits firma Asyl-Wahnsinn in Österreich: 90 Sicherheitskräfte überwachen drei Flüchtlinge

Ärger um eine Abschiebehaftanstalt in Österreich: Aufgrund einer Gesetzeslücke steht ein neu gebautes Zentrum nahezu leer. Doch der Betrieb läuft trotzdem uneingeschränkt weiter. So kommt es, dass 60 private Sicherheitsleute und rund 30 Polizisten aktuell nur drei Flüchtlinge bewachen. Die immensen Kosten trägt der Steuerzahler.

Der Hauptgrund dafür, dass die Zahlen zuletzt so extrem zurückgegangen sind: Der österreichische Verwaltungsgerichtshof hat eine Passage aus dem Fremdenpolizeigesetz gekippt. Flüchtlinge mit sogenanntem Dublin-3-Status, für die eigentlich andere Länder zuständig sind, dürfen seitdem nicht mehr in Abschiebehaft genommen werden.

Ein Professor reif für die Klapsmühle: Interview: „Kinderlose sollen Ausbildung von Migranten zahlen“

Der Jurist zu Berlin: Toter Israeli – ermordet von einem Albaner!

Stern: Warum nicht eine Steuer auf Ausländerfeindlichkeit?

Spiegel: Asylpolitik: Merkel und Gabriel machen Flüchtlingshilfe zur Chefsache

swr: Die ersten Flüchtlinge sind da

Dieses Video muß man gesehen haben. In BaWü eilen sogar die Politiker zu den Bussen um die „Flüchtlinge“ zu begrüßen. Warum stellt man solche wunderbare Einrichtungen nicht deutschen Obdachlosen zu Verfügung. dafür gibt es nur einen Grund! 

Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen hat angekündigt, künftig mehr Geld für Organisationen von Einwanderergruppen bereitzustellen. Insgesamt sind dafür vorläufig 290.000 Euro vorgesehen. „Mit der zunehmenden Entwicklung Deutschlands zu einem Einwanderungsland hat sich der Bedarf an Expertenwissen erhöht“, begründete die migrationspolitische Sprecherin der Grünen in Niedersachsen, Filiz Polat, den Geldsegen.https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/geldsegen-fuer-einwandererorganisationen/

Gießen-Rödgen: 4000 Illegale übernehmen 1800-Einwohner-Ort

Video: Dreiste Asylanten in Dingolfing: Sie fordern Disco, Party und deutsche Frauen

[16:30] Leserkommentar-DE:
als ich grad das Video gesehn hab was die Asylanten in Dingolfing alles fordern ging mir echt die Wut hoch. Bin normalerweise nicht so leicht zu reizen, aber das gibt einen schon zu denken. Die maßen sich an, hier in meinem! Land abtruse Forderungen zu stellen, mir meine Heimat, Tradition und unsere Frauen weg zu nehmen.
Langsam reicht es!! Wer das mit sich machen lässt, ist entweder dumm, ein Ignorant oder einfach hirngewaschen.
Ich fordere alle noch lebenden und ehrhaften Männer Deutschlands und meiner und eurer Heimat auf, kämpft für euer Land, eure Identität und eure Freiheit!! Es wird Zeit sich langsam mit dem Gedanken vertraut zu machen, die Waffen in die Hand zu nehmen. Lange kann das nicht mehr dauern!

Update3: es gibt aktuell fast keine Asylanten/Flüchtlinge: höchstrichterlich bestätigt: 99,1% werden abgelehnt…..rein faktisch ist es vorsätzlicher Asyl-Missbrauch


99,1% begehen vorsätzlich Asyl-Missbrauch

aktuelle Meldungen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Im März entschied das Bundesamt über die Anträge von 22.757 Personen.

Nur 194 (0,9 Prozent) davon waren laut Grundgesetz asylberechtigt.

60 Prozent der Gesuche wurden abgelehnt oder anderweitig erledigt. Der Rest erhielt vorläufigen „Flüchtlingsschutz“.

Die Zahl der Anträge, über die noch nicht entschieden wurde, lag bei 199.831

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zahl-der-asylbewerber-steigt-um-fast-200-prozent/

 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 12/15 vom 21.03.2015

Asyl-Wahnsinn: Es reicht!

die Schweiz meldet: Asylbewerber: …und Pegida hat doch Recht

Aktuell: “Asylanten”…die Bezeichnungen “Asylanten” bzw. “Flüchtlinge” ist irreführend und eine absichtliche Falsch-Information für die Bevölkerung! Höchstrichterlich gibt es faktisch keine “Asylanten” oder “Flüchtlinge”…99,1% werden abgelehnt!

“Asylanten” kaufen neueste Smartphone! Pro Person 2.800 Euro vom Staat als Erstausstattung

Immigranten kosten 600 Milliarden Euro…deutlicher: 1,1 Billionen DM

Onkel Asyl…wie Gauck illegale Einwanderer lockt

Stichwort „Asylanten“ im Suchfeld eingeben…..

zum abspeichern oder ausdrucken….aussagekräftige Informationen…in Kurzform mit Quellen und Links

Asylwerber haben keinerlei Asylgrund – April 2015

„Asylanten“ leichter zum Arzt


Berlin – Bund und Länder beraten über ein Konzept, um Asylbewerbern die unbürokratische Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zu ermöglichen und zugleich eine Entlastung der Kommunen von den hohen Verwaltungskosten zu erreichen. Bisher müssen Asylbewerber jede ärztliche Behandlung erst bei den Sozialbehörden beantragen. Nach dem Vorbild der in Hamburg und Bremen bereits eingeführten Regelung sollen nun alle Asylbewerber eine Gesundheitskarte bekommen, mit der sie direkt zum Arzt gehen können. Die Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten, erhält diese vom Land erstattet und bekommt eine Pauschale für den zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

U.M. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

Vertuschen und Versagen…Asylbewerberzahl steigt viel höher als bislang behauptet…fast alle illegal: es liegt kein Grund für Asyl vor…


Landesregierungen klagen: Der Bund versucht offenbar, das wahre Ausmaß der Asylbewerberflut in diesem Jahr kleinzureden.

 asylafrikaSie sollen erst die Spitze des Eisbergs sein: Afrikanische Asylbewerber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa

Die Zahl ist alarmierend: Mehr als eine halbe Million Asylbewerber kommen voraussichtlich in diesem Jahr nach Deutschland, so die Prognose einiger Bundesländer. Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) spricht von bis zu 550000. Der Bund hatte bislang 300000 vorhergesagt, nach gut 200000 im Vorjahr.

Ebenso beunruhigend wie die Zahl ist die Reaktion der Länder wie auch die des Städtetages. Stellvertretend für alle verlangt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), der Bund möge sich an den Kosten für Unterbringung und Gesundheitsversorgung der Asylbewerber stärker beteiligen. In dieselbe Richtung gehen die Forderungen von Städtetagspräsident Ulrich Maly.

Niemand wagt es, die Grundsatzfrage zu stellen, nämlich ob Deutschland so einen Zustrom überhaupt stemmen kann und will, nicht bloß finanziell, sondern auch sozial und kulturell. Die Flut wird als gegeben hingenommen. Wer die Grundsatzfrage zu stellen wagt, wird als Fremdenfeind diffamiert.

Selbst auf den sogenannten „Bürgerdialogen“, auf welchen die Anwohner von Asyl­bewerberheimen angeblich „eingebunden“ werden in die „Flüchtlingsfrage“, wird Kritik der Bürger an der uferlosen Zuwanderung an sich nach Kräften unterbunden. Die Bürger sollen sie gefälligst ertragen und an ihrer „Willkommenskultur“ arbeiten, statt Unmut zu äußern.

Die Debatte um ein Einwanderungsgesetz läuft vor diesem Hintergrund ins Leere. Die politisch Verantwortlichen ignorieren ja bereits die schon geltenden Gesetze.

Mehr als 650.000 abgelehnte, also ausreisepflichtige Asylbewerber sind immer noch in Deutschland. Politiker und Behörden praktizieren, ausdrücklich oder implizit, „Abschiebestopps“ und umschiffen so das geltende Recht.

Als Asylbewerber anerkannt wurden 2014 knapp zwei Prozent.

Ein Großteil der anderen ist illegal eingereist, dennoch dürfen Zigtausende davon bleiben und werden versorgt. Versorgt auf Kosten von Steuerzahlern, bei denen jeder Verstoß gegen Gesetz und Ordnung hart bestraft wird. Diese aufreizende Ungleichbehandlung zulasten der Einheimischen untergräbt das Rechtsempfinden.

Doch dies lässt die Politik ebenso kalt wie die sozialen und kulturellen Folgen ungezügelter Zuwanderung. Die Verantwortlichen sind ausschließlich daran interessiert, die Kosten auf eine andere Gebietskörperschaft abzuwälzen und den Bürgerzorn in vorgetäuschten „Dialogen“ zu neutralisieren.

Laut einer Gallup-Studie von 2009 spielt etwa jeder dritte Afrikaner mit dem Gedanken, seinen Kontinent zu verlassen. Bei 1,1 Milliarden Einwohnern handelt es sich um mehr als 350 Millionen. Wie stellt sich eine Politik, die nicht daran denken will, den anstehenden Zustrom massiv zu begrenzen, eigentlich die Zukunft Deutschlands vor?

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

Düsseldorf stöhnt unter „Asylanten“flut…30 Millionen Euro für „Asylanten“wohnungen


Düsseldorf muss finanziell fpr Asylantenansturm bluten.

Düsseldorf muss finanziell für „Asylanten“ansturm bluten.

Düsseldorf stöhnt unter der nicht versiegenden „Asylanten“flut. Die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen beherbergt bereits bisher 2.500 Asylwerber. Bis zum Ende des Jahres 2015 sollen mindestens noch einmal so viele dazukommen. Aktuell werden allein 823 dieser Neuankömmlinge in Hotels untergebracht. Um die mehrheitlichen Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten in der Stadt beherbergen zu können, werden derzeit 1.800 sogenannte Wohnmodule auf Steuerzahlerkosten errichtet. Dabei handelt es sich um Wohncontainer, in die „Asylanten“ einziehen sollen. Für 2016 ist der Bau weitere 800 solcher Wohnmodule geplant.

Neun Containerstandorte kosten 30 Millionen Euro

Die Containerstandorte sollen die Asylwerber über die gesamte Stadt Düsseldorf verteilen. Die Kosten für diese Massenansiedlung muss wieder einmal der deutsche Steuerzahler berappen. Allein die Adaptierung der ersten neun Containerstandorte kostet mindestens 30 Millionen Euro.

Aber nicht nur Düsseldorf wird vom „Asylanten“ansturm regelrecht überrollt. Im Freistaat Sachsen etwa, musste vor einem knappen Monat ein Polizeisportverein einfach seine Räumlichkeiten für Asylwerber hergeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017425-Duesseldorf-30-Millionen-Euro-fuer-Asylantenwohnungen

Gesinnungsterror in Fragen zur Asylpolitik


eine Zusendung:

Ganz unverhofft bin ich nun persönlich in die Schusslinie geraten, weil ich es gewagt habe, hierzu meine Ansichten öffentlich zu äußern.

Im Dezember 2014 wollte ein Verein in meinem Görlitzer Kaufhaus ein Benefizkonzert für Asylbewerber abhalten.

Einige Bekannte in der Oberlausitz haben sich darüber bei mir beschwert, weil die meisten der Gäste aus Ländern kamen, die offiziell als sicher eingestuft werden.

Ich bin diesen Bedenken gefolgt, habe von meinem Hausrecht Gebrauch gemacht, und das Konzert unterbunden.

Daraufhin wurde ich zu einer Stellungnahme in der Zeitung aufgefordert. Im Interview wollte ich die Bedenken der schweigenden Mehrheit über die aktuelle Asylpolitik zum Ausdruck bringen und Anstoß geben für eine sachliche Diskussion, und damit als Staatsbürger und Privatperson meiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

Meine Äußerungen sind leider etwas knapp und provokant geraten, sie wurden daher missverstanden.

Die SPD- verbundene (1) Presse in Görlitz und in Lübeck hat die Formulierungen noch etwas verdreht und sie als Sensation aufgebauscht, da waren manche Zeitungsleser über mich empört (in Lübeck wird das Thema weiterhin journalistisch ausgeschlachtet).

Viele haben aber erkannt, dass hinter jeder Aussage des Interviews ein begründeter und konstruktiver Kerngedanke steckt, und keine herzlose Fremdenfeindlichkeit und kein Rassismus.

In ernsthaften und ausführlichen Zuschriften haben sie mir für meinen Mut gedankt und bekundet, ich hätte ihnen „aus dem Herzen gesprochen“……

Religion und Politik sind streng voneinander zu trennen.

Wenn der Bevölkerung heute diktiert wird, sie müsse dieses Jahr vielleicht eine halbe Million Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, dann fühlen sich viele „über den Tisch gezogen“.

Geht deren Rechnung auf, kommen nächstes Jahr zwei Millionen,

die es ja in ihrer Heimat auch nicht besser haben als ihre Vorgänger.

Sind unsere großzügigen Wohltäter konsequent, müssen sie diese zwei Millionen auch herein lassen.

Aber wo soll das denn enden?

Wenn das so weiter geht. ist zu befürchten. dass wir unser über zweitausend Jahre durchgereichtes Erbe innerhalb einer Generation verspielen.

Und bei einer so sprunghaften dauerhaften Integration zu vieler „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ besteht die Gefahr. dass wir im internationalen Vergleich zurückfallen und unsere weltweite Spitzenstellung in Wissenschaft und Technik einbüßen.

Unser Lebensstil und Lebensstandard würden sich zwangsläufig dem der Länder annähern. aus denen die vielen Immigranten kommen

Es könnte schwer fallen, das Niveau im Schulunterricht zu halten, nicht nur im Fach Deutsch.

wieder einmal ein „passendes“ Zeitzeugnis. Inhaltlich gibt es kaum etwas hinzuzufügen.

Ausführlich wird die Lage beschrieben und das geäußert, was Politik Nummer eins sein muß.

Wir lassen den Untergang zu…sehen gleichgültig oder aus Feigheit dem künftigen Schicksal der deutschen Kinder entgegen.

Wer Kinder hat und/oder möchte muß für eine grundlegende Änderung der anti-deutschen Politik kämpfen oder auswandern fern von Europa….

aber wohin? Garantie auf Frieden und Wahrung der Menschenrechte….gibt es das noch in irgendeinem Land?

der volle aus dem Herzen geschriebene Beitrag:

Gesinnungsterror_zur_Asylpolitik_gegliedert

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Immigranten kosten 600 Milliarden Euro…deutlicher: 1,1 Billionen DM


Die Zuwanderung sei ein großer Gewinn für uns alle, behaupten die etablierten Parteien und verweisen auf eine aktuelle Studie.

Beim Nachrechnen erweist sich das als Schwindel: Die Bilanz der Willkommenskultur ist zumindest für die öffentlichen Haushalte verheerend.

Mehr als 600.000 Illegale Flüchtlinge leben in Deutschland asylx2

Der 1. März 2015 war ein Glückstag für alle Asylbewerber in Deutschland: Schon drei Wochen vor dem metereologischen Frühlingsanfang ging ein warmer Regen auf die Flüchtlinge aus allen Herren Länder nieder – die monatlichen Zahlungen aus dem Asylbewer-berleistungsgesetz wurden deutlich erhöht. Nach einer entsprechenden Gesetzesnovellierung aus dem Vorjahr stehen nun 352 Euro pro Kopf und Monat zur Abholung bereit, 127 Euro mehr als zuvor. Die Bezugsdauer wurde von 48 auf 15 Monate verkürzt, was für die Asylanten ebenfalls von Vorteil ist, denn nach dieser Frist fallen sie unter die staatliche Grundsicherung und dürfen sogar den Hartz-IV-Regelsatz von 399 Euro plus Zuschüsse für Miete beanspruchen.

Die Kosten explodieren asylx3

Im Jahre 2011 kosteten Leistungen für Asylbewerber Bund, Länder und Gemeinden nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes 900 Millionen Euro, im Folgejahr 1,1 Milliarden Euro, 2013 schließlich 1,5 Milliarden Euro.

Für das laufende Jahr gehen Prognosen der Bundesregierung von einer glatten Verdoppelung  aus, wobei die 20.000 Kosovo-Albaner, die allein bis Anfang Februar nach Deutschland strömten, diese Zielmarke noch untertrieben erscheinen lassen.

■ Die über den gesamten Lebenszyklus empfangenen staatlichen Transferleistungen liegen bei den Ausländern pro Kopf um 83,4 Prozent höher als bei den Deutschen. Die gesamten an einen Ausländer gehenden Leistungen betragen im Schnitt 398.000 Euro. 

■ Für einen Ausländer ergibt sich über seine gesamte Lebenszeit gesehen ein negativer Saldo von 44.100 Euro. Im Vergleich dazu erwirtschaftet ein gleichaltriger Deutscher 110.800 Euro für Staat und Sozialkassen.

■ In der Haupterwerbsphase liegen die durchschnittlichen Beiträge der Ausländer bei Steuern und Sozialabgaben 30 bis 40 Prozent niedriger als die von gleichaltrigen Deutschen.

■ Der Beitrag der bei uns lebenden Ausländer zur Ge-samtwirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt – BIP) liegt unter 0,1 Prozent und damit noch niedriger als bei anderen westlichen Industriestaaten (durchschnittlich 0,5 Prozent).

weiterlesen bei Compact April 2015 gauck asyl - 0004

Update2: es gibt aktuell fast keine Asylanten/Flüchtlinge: höchstrichterlich bestätigt: 98,7% werden abgelehnt…rein faktisch ist es Asyl-Missbrauch


98,7%-begehen Asyl-Missbrauch

aktuelle Meldungen vom Bundesamt für Statistik/Auslandswesen

Die Zahl der Asylbewerber hat sich in den ersten beiden Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 52000 verdoppelt. Von den Antragstellern bekamen nur 1,3 Prozent die Asylberechtigung nach dem Grundgesetz zuerkannt.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 12/15 vom 21.03.2015

die Schweiz meldet: Asylbewerber: …und Pegida hat doch Recht

Aktuell: “Asylanten”…die Bezeichnungen “Asylanten” bzw. “Flüchtlinge” ist irreführend und eine absichtliche Falsch-Information für die Bevölkerung! Höchstrichterlich gibt es faktisch keine “Asylanten” oder “Flüchtlinge”…98,7% werden abgelehnt!

“Asylanten” kaufen neueste Smartphone! Pro Person 2.800 Euro vom Staat als Erstausstattung

Stichwort „Asylanten“ im Suchfeld eingeben…..

zum abspeichern oder ausdrucken….aussagekräftige Informationen…in Kurzform mit Quellen und Links

Mindestens 98 mit Verbrechen

Mindestens 98  

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„Asylanten“ vertreiben Lehrlinge


Zschopau: Jugendheim wird für „Asylanten“ geräumt

In Zschopau sind Asylanten wichtiger als deutsche Lehrlinge.

In Zschopau sind „Asylanten“ wichtiger als deutsche Lehrlinge.

Einen immer größeren Verdrängungswettbewerb ruft der ungezügelte Zuzug von Scheinaslyanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland hervor. Vor einigen Wochen wurde erst ein Kolping-Heim als Asylunterkunft in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt. Aktuell muss nun ein Lehrlings-Wohnheim in Zschopau/Freistaat Sachsen bis nächsten Montag für unterzubringende Asylwerber geräumt werden.

Nun sollen bis zu 60 „Asylanten“ das bisher für in Ausbildung befindliche Jugendliche genutzte Wohnheim bevölkern. Veranlasst hat die Räumung der CDU-Bürgermeister Klaus Baumann.

Lehrlinge sind verärgert und ratlos

Die Lehrlinge und ihre Eltern sind verärgert und ratlos zugleich. Die Jugendlichen, viele noch minderjähring, sollen nun im Umkreis der Gemeinde eine neue Bleibe finden. Die Zusatzkosten soll die Gemeindeverwaltung und damit wieder einmal die Steuerzahler tragen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017349-Zschopau-Jugendheim-wird-fuer-Asylanten-geraeumt

„Asylanten“ kaufen neueste Smartphone! Pro Person 2.800 Euro vom Staat als Erstausstattung


Gestern im Mediamarkt: in der Smartphone-Abteilung, wo sich meine 16 jährige Enkelin ihr Handy, für welches sie sich das Geld mit samstägigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteilung überlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhäutigen jungen Männern, die sich mit den neuesten Smartphone eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Später in der Fußgängerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von “Bunten Neuzugezogenen” auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten können. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen. Bei uns ganz in der Nähe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft. Da stehen mir die Nackenhaare zu Berge. Werde wohl mein Kontingent an Klingendraht nochmals aufstocken zur Grundstücksicherung nach dem Crash.

Die sollen pro Person € 2.800 vom Staat als “Erstausstattung” bekommen.

Leserzuschrift vom 27.02.2015 auf hartgeld.com

 

Eritrea Flüchtlinge

(Wenn diese Leute “Flüchtlinge” sind, bin ich der Kaiser von China…)

Gestern im Mediamarkt: in der Smartphone-Abteilung, wo sich meine 16 jährige Enkelin ihr Handy, für welches sie sich das Geld mit samstägigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteilung überlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhäutigen jungen Männern, die sich mit den neuesten Smartphone eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Später in der Fußgängerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von “Bunten Neuzugezogenen” auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten können. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen. Bei uns ganz in der Nähe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft.

Die sollen pro Person € 2.800 vom Staat als “Erstausstattung” bekommen.

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Die Kommentatoren schreiben:

2800 Euro. Das kann ich bestätigen. Ein Verwandter von mir arbeitet als Hausmeister bei einer Autobahnraststätte
nahe Gießen. Dort wurden im Autobahnhotel 2014 zwei mal je 53 “Flüchtlinge” allesamt männliche Schwarze zwischen 18 und 35 Jahre alt untergebracht. Der Aufenthalt betrug 8 Wochen. Kosten der Vollpension 150.000 Euro.
Begrüßungsgeld 2800,- Euro und alle 2 Wochen kam ein Beamter der Ausländerbehörde mit einem Koffer Bargeld
zur Auszahlung vorbei. Die Schwarzen liefen allesamt grinsend durch die Gegend. Gut Gekleidet, Smartphone.
Turnschuhe vom feinsten.

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Viele werden jetzt wieder ungläubig nach Quellen zu der Behauptung suchen.
1. Hirn einschalten
2. Seht euch die Kleidung der Asylforderer an.
3. Ein Smartphone mit Flat nach Afrika ist nicht biillig, dazu die Gebühren des Landes.
Nein, man hat das Gefühl, die Flüchtlinge wurden eingeladen, nur die Anreise mußten sie selbst zahlen. .

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Also hier läuft doch alles nicht mit dem Rechten. Habe mir den Arsch aufgerissen in meinem Job als Pflegerin. Min.3 Wochenenden im Monat und alle Feiertage war ich arbeiten. Der Job hat mich krank gemacht und ich kann kaum meinen Alltag bewältigen. Bei der Krankenkasse bin ich schon raus und das Arbeitsamt könne mich nicht mehr vermitteln. Ich muss mit 450 Euro auskommen und nächstes Jahr bekomme ich das auch nicht mehr. Da heißt es dann ihre Familie soll mich halt dann finanziell unterstützen!
Ich hab auch schon viele dieser Asylbewerber gesehen die wie aus dem Ei gepellt schick angezogen rum laufen. Also ich kann mir das nicht leisten.

 

http://www.netzplanet.net/leserzuschrift-asylanten-kaufen-neuestes-smartphone-pro-person-2-800-euro-vom-staat-als-erstausstattung/comment-page-2/#comments

Und täglich grüßt der umF (unbegleitete minderjährige Fluch-linge): Überlastete Polizei und Justiz von Politik im Stich gelassen


Torben Grombery

In einem ist der linksgrüne Gutmensch an den Schalthebeln der Macht definitiv sehr konsequent: Die oftmals schlimmen Folgen seiner ideologisch verblendeten Politik überlässt er konsequent anderen. Nicht nur die kaputtgesparte Polizei ist vielerorts an vorderster Front mit dabei. Über schwerst-kriminelle, unbegleitete minderjährige Fluch-linge und die Hilflosigkeit der Exekutive.

 

Unbegleitete minderjährige Fluch-linge (umF) sind seit vielen Wochen und Monaten das besonders beschützte »Lieblingsprojekt« linksgrüner Politiker allüberall in Deutschland. Auch wenn diese über alle Maßen hinaus kriminell werden, setzen die verantwortlichen Politiker der linken Seite noch mehr Sozialarbeiter ein und pumpen somit noch mehr Geld in die »Immigrationsindustrie« − die Realität wird dabei oftmals bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, schlicht ausgeblendet oder in Teilen sogar vertuscht. Zum Schutz der einheimischen Bevölkerung entsprechend konsequent handeln: Vielerorts Fehlanzeige!

»Schätzungsweise leben zurzeit circa 5000 bis 10.000 unbegleitete minderjährige Fluch-linge in Deutschland. 

Dieser auf Teile der Fluch-linge absolut zutreffende Passus stammt nicht von uns, sondern aus den Reihen der gut dotierten »Immigrationsindustrie«. Beleuchten wir zunächst die Fakten:

 In Deutschland haben wir unser Strafrecht in den letzten Jahrzehnten an die besonderen Herausforderungen kriminell gewordener Minderjähriger in unserer fortgeschrittenen Gesellschaft immer weiter angepasst. Entsprechend sind an die Inhaftierung straffälliger Kinder, Jugendlicher und Heranwachsender bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres (und oftmals darüber hinaus) hohe Hürden gelegt.

Durch den ständigen, politischen Linksruck und dem damit einhergehenden,ideologischen Austausch von Führungskräften an wichtigen Schaltstellen, ist dementsprechend auch in diesem Bereich − durch reichlich ideologisches Zutun − einiges aus dem »Maß der Vernunft« geraten – was sich scheinbar nicht nur bis ins tiefste Zentralafrika herumgesprochen hat.

 Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage des Hamburger CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Senat, wurde bereits im September letzten Jahres bekannt:

 »Frage d.: 

Wie viele dieser Verfahren zur Altersfeststellung/Altersfiktivsetzung wurden in Hamburg im Zeitraum 2010 – 2014 jeweils mit welchen Ergebnissen durchgeführt (bitte jahresweise darstellen)?

 

Antwort des Senats:

In Hamburg wurden seit September 2010 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung mit folgendem Ergebnis vorgenommen:

Frage e.:

Was geschieht mit den »minderjährigen« unbegleiteten Fluch-lingen, bei denen festgestellt wird, dass sie bereits volljährig sind?

Frage f.:

In wie vielen Fällen hat die Feststellung der Volljährigkeit im o.g. Zeitraum zur Ausreiseaufforderung, zur Ausweisung bzw. zur Abschiebung geführt (bitte jahresweise darstellen)?

Antwort des Senats:

In diesen Fällen wird die Inobhutnahme abgelehnt oder aufgehoben, wenn die Feststellung erst nach einer ggf. vorläufigen Inobhutnahme erfolgt. Die Betroffenen sind dann verpflichtet, sich bei der Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber der Behörde für Inneres und Sport zu melden. Bei einer Asylantragstellung werden die erforderlichen Verfahrensschritte eingeleitet. Diese umfassen ggf. auch die Verteilung auf ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland sowie die Klärung der Frage, ob Verfolgungsschutz zu gewähren ist. Volljährigkeit führt nicht automatisch zu einer Ausreisepflicht.«

Im Stadtstaat Hamburg wurden also seit September 2010 insgesamt 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Fluch-lingen durchgeführt. Von diesen 1255 überprüften umF waren entgegen ihrer Angaben bei Asylantragstellung 829 Fluch-linge – also 2/3 der Begutachteten − 18 Jahre und älter.

 In Hamburg läuft die von umF begangene Kriminalität derzeit so allmählich aus dem Ruder, sodass selbst der Mainstream sich mittlerweile bemüßigt fühlt, einen Artikel mit der Überschrift: »Die Wahrheit über kriminelle Flüchtlings-Kids« zu veröffentlichen.

In einer weiteren, parlamentarischen Anfrage des CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Hamburger Senat zur Thematik wird glasklar deutlich, welche ideologischen Ziele die linksgrünen Politiker an den Schalthebeln der Macht mit ihrer Verschanzung hinter Statistiken, die sie nicht führen oder bewusst nicht führen wollen, bis hin zur Vertuschung derartiger Ereignisse, ganz offenkundig verfolgen:

Eine Inhaftierung und/oder Abschiebung dieser kriminellen Zuwanderer soll wenn irgendwie möglich verhindert werden!

 In besonderem Maße gilt dieses linksideologische Credo für alle Fluch-linge, Zuwanderer und Asylbewerber, die nicht unbedingt kriminell geworden sind, wie Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) auf eine Anfrage hin ganz deutlich formuliert hat (ab Minute 3:20):

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/und-taeglich-gruesst-der-umf-ueberlastete-polizei-und-justiz-von-politik-im-stich-gelassen.html

Dortmund: Asyl-enten werden frech und wollen mehr Geld, Essen und größere Wohnungen…aufgehetzt durch Linksradikale Anti-Deutsche


Die rund 280 Asylbewerber, die seit Wochen in den Turnhallen der Berufskollegs am Brügmannblock untergebracht sind (und durch deren Hallenbesetzung der Schulsport vollständig zum erliegen gekommen ist), haben einen Forderungskatalog aufgestellt.

Sie beklagen unangemessene Lebensbedingungen und fordern mehr Geld, größere Essensmahlzeiten und eigene Wohnungen – am besten mit Fußbodenheizung, Balkon und in Südlage.

Was sich auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz liest, ist bittere Realität in Dortmund.

Unterstützt werden die Asylbewerber bei ihren unverschämten Forderungen von einigen Linksextremisten, die ihre antideutsche Politik auf dem Rücken dieser Menschen austragen und ein Pamphlet formuliert haben, welches als „offener Brief“ an die Stadtverwaltung gesendet wurde.

Dort herrscht seit Eingang dieses Schreibens Aufregung: Gilt doch der Komfort von Asyl-enten in Dortmund als ein hohes Gut, welches um jeden Preis verteidigt werden muss – während bei der eigenen Bevölkerung ein massiver Anstieg der Armutsrate eher beiläufig zur Kenntnis genommen wird, werden die Sorgen von Asylbewerbern nicht wichtig genug eingeschätzt.

Der städtische Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD und verantwortlich für den aktuellen Schuldenberg unserer Stadt) erschien persönlich, um ein Gespräch mit einigen Asyl-enten zu führen, fast schon selbstredend wurde angekündigt, alles zu machen, was im Rahmen des Möglichen steht.

Eine Vollversorgung, über die sich manch anderer Staatsbürger freuen würde und die nur priviligierten Minderheiten zuteil wird.

Wer tatsächlich aus einem Kriegsgebiet flieht, würde sich niemals erdreisten, solch unverschämte Forderungen aufzustellen, sondern wäre zunächst erfreut, überhaupt ein sprichwörtliches Dach über dem Kopf zu haben.

Wer jedoch ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, erhofft sich freilich mehr und will sein Stück vom Kuchen haben – ein Recht auf Asyl haben diese Wirtschaftsflüchtlinge jedoch nicht und gehören konsequent abgeschoben, wenn bestehendes Recht auch umgesetzt würde.

Auch sie sind Kriminelle da sie bewußt die Behörden belügen, bei denen sie um Asyl bitten. Nahezu 100% werden nach aktuellen öffentlichen Angaben abgelehnt.

Es gibt aktuell keine Flüchtlinge oder Asylanten….das sind reine Schlagworte mit denen die linken Anti-Deutschen ihre Strategie der Vertreibung der ethnischen Bevölkerung durchsetzen…..die Bevölkerung kann auf diese Weise leicht eingeschüchtert werden…oh Gott diese armen Kerlchen…Verfolgte, um ihr Leben zitternde…so der gewollte Eindruck. Eine klare Lüge…

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http://www.dortmundecho.org/2015/01/bruegmannblock-turnhallen-asylanten-werden-frech-und-wollen-mehr-geld-essen-groessere-wohnungen/

Hamburg: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge -2-


Bahrenfeld: Riesen-Ärger im Pflegeheim am Lutherpark!

Inge Haase (83):Inge_Haase „Meine Mutter wollte hier leben, weil mein Vater und meine Großeltern in der Nähe begraben sind. Sie ist dement und wird nicht verstehen, warum sie hier weg soll.“

Das Pflegeheim am Lutherpark. Hier sollen bald Fluch-linge einziehen.

Michael Groth (60) mit Mutter Margot (86): michael_margot_groth„Ich verstehe nicht, was das soll, fühle mich hilflos. Meine Mutter lebt erst seit November hier, und jetzt soll sie schon wieder umziehen?“

Harald Hollersee (64): harald_hollersee„Ich habe nur per Zufall erfahren, dass es heute überhaupt ein Treffen gibt – jemand hat meinem Vater den Brief einfach auf den Tisch gelegt. Eine bodenlose Frechheit!“

200 Angehörige und Bewohner der Einrichtung am Holstenkamp 119 waren dabei, als der private Betreiber „Pflegen und Wohnen“ gestern offiziell erklärte, dass das Heim zum 1. Juni 2014 geschlossen wird. Danach sollen 330 Fluch-linge einziehen.

Zuhörerin Inge Haase (83): „Meine Mutter ist 104. Für sie wäre ein Umzug das Todesurteil.“

Dass sie ausquartiert werden, mussten viele der Bewohner aus der Zeitung erfahren, entsprechend aufgeheizt war die Stimmung.

Quelle: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge – „Für meine Mutter ist der Umzug das Todesurteil“

Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg. Axel CabenAxel Caben ist 78 Jahre alt, seine Beine kann er nur noch mühsam und langsam bewegen, auf dem weitläufigen Parkgelände des Pflegeheims am Lutherpark in Bahrenfeld stützt er sich zum Fortbewegen auf einen Rollator. Doch das hindert ihn nicht, sich dort mit seinem Besuch zu treffen, um seine Argumente vorzubringen. Eine Schweinerei sei das, was mit den etwa 160 Bewohnern des Heimes derzeit gemacht werde, sagt er. „Mehr als das sogar, man kann uns doch hier nicht einfach von heute auf morgen herausreißen“, sagt er.

Verträge dafür sind bereits unterzeichnet, Pläne gemacht – doch die Bewohner und ihre Angehörigen wurden darüber nicht informiert. Erst am Donnerstag soll es zu dem Thema im Haus eine Informationsversammlung geben. Geplant ist, die Bewohner auf andere Einrichtungen des Unternehmens zu verteilen. „Das hat uns völlig vor den Kopf gestoßen, wir haben hier doch auch Freundschaften geschlossen“, sagt Caben, der früher einmal Direktor des Harburger Theaters war. Seit 2001 lebt er in dem Pflegeheim. „Viele von uns haben jetzt Angst“, sagt er.

AUCH DIE MITARBEITER DES HEIMS SOLLEN IN ANDERE EINRICHTUNGEN WECHSELN

„Asyl“einrichtungen in Hamburg – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.asyl_hamburg02

Anschließend, so der Plan, werden die Gebäude an die Stadt vermietet, um dort Fluch-linge und 99% -unberechtigte- Asylbewerber unterbringen zu können. Ein Vorhaben, das die Sozialbehörde angesichts wachsender Flüchtlingszahlen (99% werden abgelehnt) zunächst begrüßt hatte. 10.851 Unterbringungsplätze gibt es derzeit in der Stadt verteilt.

Doch allen Prognosen zufolge muss Hamburg allein in diesem Jahr rund 3700 zusätzliche Plätze für die zugewiesenen Fluch-linge organisieren. Für etwa 2500 Plätze hat die Stadt bereits Standorte im Blick. So zum Beispiel ganz in der Nähe des Lutherparks auf der anderen Seite der Autobahn7 an der Trabrennbahn – ebenfalls in Bahrenfeld. Wie berichtet, sind dort 14zweistöckige Pavillons geplant. Noch einmal weitere 288 Plätze für Fluch-linge sollen dort an der August-Kirch-Straße 17 geschaffen werden.

Quelle: Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherparkpflegeheim_lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg-Bahrenfeld: Bürgermeister Scholz rettet Altenheim
Hamburg: „Die Lage mit den Füchtlingen wird sich nicht entspannen“
Hamburg-Bahrenfeld: Altenheim wird Asylunterkunft
Hamburg: Schulsenator will islamistische Schüler rausschmeißen
Hamburg: CDU fordert: Senat soll Islamisten-Papier offenlegen
Hamburg: Behörden-Papier: Islamisten unterwandern Schulen
Ukraine: EU unterstützt faschistische Milizen beim Putsch
Birgit Kelle: Klassische Familie im medialen Abseits
Arizona/USA: Firmen sollen Homo-Kunden abweisen dürfen
Markus Vahlefeld: Von der Abschaffung der Biologie durch die Grünen
Schweiz: Kindergärten feiern politisch korrekte Fasnacht
Buxtehude: Moscheebau – Buxtehuder Politiker unbelehrbar

RENTNER RAUS, „FLUCH-LINGE“ REIN! -1-


Hamburg – Es wird enger in Hamburg! Weil immer mehr Menschen Zuflucht bei uns suchen, quartieren die Behörden jetzt sogar alte Menschen aus ihrem Pflegeheim aus!

RENTNER RAUS, „FLÜCHTLINGE“ REIN!

BILD weiß: Das Pflegeheim am Holstenkamp 119 in Bahrenfeld pflegeheim_lutherparkwird zum 1. Juni dichtgemacht. Der Plan: In Haus 2 und 3 der bisherigen Pflegeeinrichtung sollen 330 „Flüchtlinge“, vor allem Familien, einziehen. Das hat die Sozialbehörde auf Anfrage bestätigt.

Die Bewohner sollen auf andere, städtische „Pflegen und Wohnen“-Heime verteilt werden.

Für alte Menschen ist es eine schwere Belastung, die vertraute Umgebung aufzugeben. Noch schlimmer: Bislang sind die Pläne geheimgehalten worden! Die Betroffenen wissen noch gar nichts von ihrem bevorstehenden Zwangsumzug.

Bahrenfeld – Als ob die Nummer mit dem Altenheim nicht schon genug wäre!

Die Sozialbehörde plant 1000 Meter weiter nach BILD-Informationen eine zweite neue „Asyl“unterkunft.

In der August-Kirch-Str. 17 direkt neben der Trabrennbahn sollen 288 Plätze in einem Pavillon-Dorf entstehen. Geplant sind 14 Pavillons (sehen aus wie zweistöckige schwedische Holzhäuser), zwei davon für die Verwaltung. Vor allem „Flüchtlings“-Familien sollen hier Wohnungen beziehen.

Am Donnerstag enthüllte die Sozialbehörde von Senator Scheele (57, SPD) ihre Absichten im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona. Die Politiker reagierten reserviert: Der Bezirk Altona hat bereits mehrere „Flüchtlings“unterkünfte, darunter die größte Hamburgs, die Erstaufnahme an der Schnackenburgallee mit 688 Plätzen.

Quelle: Bild.de

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Nicht vergessen:

ganz offiziell werden 99% der Antragsteller abgelehnt……über 600.000 Asylbetrüger halten sich gesetzwidrig in Deutschland auf….

Wo also liegt der Grund für weitere Unterkünfte? Noch mehr Sozial-Schmarotzer entgegen dem Asylrecht nicht abschieben?

Dafür Deutsche vertreiben, damit Asyl-Betrüger die Unterkünfte besetzen können…..

Ganz offiziell gibt es aktuell weder Flüchtlinge noch Asylanten……..bei einer Quote von 99% ist diese Aussage rechtens…

Lasst ihr euch das gefallen?

PEGIDA unterstützen—-ab auf die Straße…

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Aktuell: „Asylanten“…die Bezeichnungen „Asylanten“ bzw. „Flüchtlinge“ sind Betrug! Höchstrichterlich gibt es faktisch keine „Asylanten“ oder „Flüchtlinge“…99% werden abgelehnt!


Wir müssen lernen die aktuell angewandten Begriffe „Asylanten“ / „Flüchtlinge“ als Betrug zu kennzeichnen!

Auch PEGIDA und andere Organisationen sprechen von „Flüchtlingen“, die aufgrund einer „Amerikanisierung“ einen Asylantrag in Deutschland stellen….

unabhängig einer politischen und gesellschaftlichen „Amerikanisierung“ auf anderen Gebieten…mit den Asylbewerbern hat es nichts zu schaffen!

Es gibt keine Asylanten / Flüchtlinge…auf höchster gesetzlichen Ebene werden 99% der Asylanträge als komplett unbegründet abgelehnt!

Quelle: Stat. Bundesamt

Lediglich 1 von 100 darf sich sich Asylant nennen…der Rest sind Asylbetrüger…

zur Zeit halten sich in Deutschland (BRiD) rund 540.000 Asylbetrüger auf, die sich weigern das Land zu verlassen.

Sie zeigen dies sogar ganz offen und sind stolz darauf…asylbetrüger…erst Lampedusa, dann Hamburg…gekommen um zu bleiben…steht auf seinem Pulli…natürlich in englisch, denn von deutsch hat er keine Ahnung…ausser die Worte: „Asyl“ und „wir fordern…“

Das deutsche Asylrecht wird massiv zur Masseneinwanderung missbraucht. Von den meist aus Schwarz-Afrika stammenden „Bewerbern“ werden mehr als 99% im Einzelfall geprüfte Anträge strikt als unbegründet abgelehnt!

Sinn und Zweck des deutschen Asylrechts liegt darin, dass anerkannte Asylbewerber nur solange in Deutschland bleiben dürfen, bis die Verhältnisse in ihrem Heimatland wieder verbessert sind…unabhängig wie lange sie dann schon in Deutschland leben, müssen sie daraufhin umgehend das Land verlassen.

Die links-grünen Polit-Verantwortlichen missachten das deutsche Asylrecht massiv zum Nachteil der deutschen Bevölkerung, die bereits jetzt spürbar unter dem Kostendruck zu leiden hat. So haben die deutschen Rentner bereits seit mehr als 10 Jahren keine ausgleichenden Beträge mehr erhalten…im Gegenteil werden ihnen die Anteile für Kranken- und Pflege-Versicherung massiv erhöht. Überall werden aus Kostengründen im Sozialen- und Sicherheitsbereich Kürzungen vorgenommen. Für die Aufstellung aller Abschaffungen von einstigen Errungenschaften nach jahrzehntelangem Kampf, ist in diesem Artikel kein Raum, so umfangreich wäre die Liste…

Asylbetrüger.asylbetrüger2

Kurz: es gibt aktuell keine Asylanten oder Flüchtlinge. Auch die Ursachensuche bei einer Verschuldung durch die „Amerikanisierung“ ist falsch!

Wenn von einer Ursache für diese Recht-und GG-widrige Masseneinwanderung gesucht wird, so wird man fündig bei der „EU“ und ihren deutschen Polit-Bütteln, die mit Gewalt und Betrug eine Verdrängung der Heimat-Bevölkerung für ihre menschenverachtenden Ziele erreichen wollen.

Ob jemand für oder gegen eine Asylanten-Aufnahme ist spielt keinerlei Rolle, da es keine Flüchtlinge gibt!

Das muss begriffen werden und zum Hauptargument bei jeder Demonstration oder Gesprächsrunde!

Zahlen und Kosten

für die erwähnten rund 540.000 Illegalen fielen 2013 Gesamtkosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro an.

2014 wurden die Regelsätze für Asylbewerber, ohne vorherige Prüfung auf Asyl-Berechtigung, drastisch erhöht.

Da gleichzeitig die Zahl der Eingereisten enorm anstieg, kann für 2014 von Gesamtkosten in Höhe von rund 3 Milliarden ausgegangen werden.

Für Illegale! Für Asylbetrüger!

Unabhängig davon ob für diese Personen von Polit-Verbrechern Tür und Tor geöffnet wurden, handelt es sich ganz individuell um Betrüger, also Kriminelle die Geld aufgrund von Lug und Betrug, sprich absichtlich falschen Angaben erhalten.

Quelle

Die Daten entstammen auszugsweise aus Compact-Nr. 02-2015. Titel

Wir empfehlen ausdrücklich den Kauf von Compact, da u.a. der Artikel über Asylbewerber umfangreich und detailliert gestaltet ist.

die Schweiz meldet: Asylbewerber: …und Pegida hat doch Recht


Die Volksbewegung Pegida hat offenbar Recht, wie eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer jetzt ergab. Derzeit leben 600.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland und geniessen weiterhin Aufenhalt. Sie kosten den deutschen Steuerzahler fast eine halbe Milliarde Euro, monatlich ! Geld, was bei vielen verarmten deutschen Familien sicher besser aufgehoben wäre.

In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist.

Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) hervor, die dem Magazin Cicero vorliegt.

Der CSU-Politiker zieht daraus folgenden Schluss: „Wer einen Zugang nach Deutschland gefunden hat, insbesondere auch durch eine erfolgreiche Schleusung, hat mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit einen längeren oder faktisch dauerhaften Aufenthalt.”

So hatte Pegida die gängige Praxis nicht abzuschieben stark kritisiert und eine der Forderungen im Positionspapier der Volksbewegung Pegida ist, dass die vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung ausgeschöpft und umgesetzt werden, was in der Vergangenheit offenbar tatsächlich nicht geschehen ist.

So sind dann auch die in vielen deutschen Medien publizierten Angaben, dass es bis Oktober 2014 bereits 9255 Abschiebungen gegeben hätte und in den Jahren zuvor die Zahl bis zu diesem Zeitpunkt stets zwischen 7000 und 8000 gelegen hätte, nicht einmal die halbe Wahrheit.

Dass 2013 nach Behördenangaben insgesamt etwa 10.000 Menschen abgeschoben worden sein sollen, ist dann gegenüber 600.000 Nichtabgeschobenen nicht einmal mehr der vielzitierte Tropfen auf den heissen Stein.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/22014-Asylbewerber-und-Pegida-hatte-doch-Recht.html

Asylmißbrauch stoppen!…das stärkste Argument: 95% der Antragsteller werden höchstgerichtlich abgewiesen….hört auf von „Asylanten“ oder „Flüchtlingen“ zu reden…es sind keine!!!


Im Berliner Bezirk Lichtenberg soll ein Containerdorf zur Unterbringung von 240 Asylbewerbern entstehen.

Pro Deutschland besuchte den Kiez und fragte die künftigen Nachbarn der Asylbewerber zu ihrer Meinung über das Bauprojekt der Bezirkspolitiker.

und schon wieder…Feuer in Asylheimen: „Flüchtlinge“ als Täter


Und schon wieder war es kein fremdenfeindlicher Hintergrund!

Das Feuer in einer Klagenfurter „Flüchtlings“unterkunft brand ist nicht gelegt worden, sondern der Brand wurde, wie Ermittler nun feststellten, durch eine Zigarette eines Bewohners ausgelöst. Erst in der Silvesternacht hatte es in einem Flüchtlingsheim in Grünbach am Schneeberg lichterloh gebrannt. Laut Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt soll einer der Bewohner das Feuer gelegt haben. Religiöser Wahn als Grund sei nicht auszuschließen.

Oje, werden sich Jusos, linke Studentengruppen und wohl auch der eine oder andere Journalist von Regierungsinseraten abhängiger Zeitungen gedacht haben, denn es hätte alles so gut gepasst: Angezündete „Asylanten“heime im ach so fremdenfeindlichen Österreich – eine perfekte Story für die Mainstream-Medien und ein Fressen für linke Radaubrüder und selbsternannte Menschenrechtsorganisationen. Doch es war alles anders: „Asylanten“ haben sich und andere Bewohner selbst in größte Gefahr gebracht, es gibt vier Verletzte und einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro.

Jungsozialist steckte SPÖ-Heim an

Mit Verdächtigungen, bei Nazischmierereien und Brandanschlägen müssten doch Rechtsextreme dahinterstecken, ist man in Österreich sehr schnell. Wenn dann aber keine diesbezüglichen Täter ausfindig zu machen sind, wird mitunter auch mal nachgeholfen, um den Bürgern Angst und Schrecken einzuflößen: Ein besonders perfides und kriminelles Vorgehen musste ein 18-jähriger Jungsozialist im April 2012 gestehen.

Der Juso gab zu, den Brand in einem Innsbrucker Vereinslokal selbst inszeniert zu haben, weil er mediale Öffentlichkeit wollte. Dass dabei Menschenleben in Gefahr waren, störte ihn offenbar nicht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016845-Feuer-Asylheimen-Fl-chtlinge-als-T-ter#comment-67734

Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

Fünfköpfige Asylantenfamilie verursacht Mega-Kosten…mehr als 4600 Euro


Börsenspekulation war gestern. Heute verdingen sich ausgekochte Geschäftemacher längst nicht mehr in der Finanzwirtschaft, sondern in der Asylwirtschaft. Der jüngste Fall, der nun medial an die Öffentlichkeit gekommen ist, spielt sich in Fürstenzell (Landkreis Passau) ab.

Dort bezahlt das Jobcenter aus Steuergeldern für eine fünfköpfige Asylantenfamilie nicht weniger als 4.600 Euro. Allein 3.000 Euro kostet die Wohnungsmiete für eine abgelegene 55-Quadratmeter-Wohnung, dazu kommen noch einmal 1.600 Euro für Heizung und Lebensunterhalt.

asylantenfamilie

Eigentlich wären 799 Euro als Höchstbeitrag vorgesehen, in Fürstenzell wird dieser Betrag jedoch durch die dezentrale Unterbringung der Asylanten um ein Vielfaches überschritten. Durch das Ausweichen auf Privatunterkünfte wird es in naher Zukunft viele solcher kostspieligen Fälle geben.

Geschäftemacher verdienen an Asyl(un)wesen in Deutschland

Monat für Monat verdienen sich skrupellose Geschäftemacher eine goldene Nase am Asyl(un)wesen in Deutschland. Schuld daran ist die verfehlte Asylpolitik, die Deutschland zum europäischen Einwanderungsland Nummer eins gemacht hat.

Der deutsche Sozialstaat, von den fleissigen Steuerzahlern finanziert, muss all diese Kosten übernehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016671-F-nfk-pfige-Asylantenfamilie-verursacht-Mega-Kosten

Große Asyldebatte im Stadtrat: PRO KÖLN die einzige Oppositionsstimme, AfD heult mit den etablierten Wölfen


AfD heult mit den etablierten Wölfen……wen überrascht das noch?

Judith Wolter

Entlarvend war gestern die große Asyldebatte im Kölner Stadtrat: Während sämtliche Altparteien zusammen mit der AfD den Bau von weiteren Asylunterkünften in Köln unter Beschwörung einer ominösen “Willkomenskultur” beschlossen, kamen die einzigen Gegenstimmen und kritischen Redebeiträge von der Ratsgruppe PRO KÖLN!

Die PRO-KÖLN-Gruppenvorsitzende Judith Wolter geisselte die verfehlte Asylpolitik der Altparteien und verdeutlichte noch einmal den Zusammenhang zwischen nicht abgeschobenen, geduldeten Ausländern in Köln und dem Fehlbedarf an Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber. “Über 30 neue Asylbewerberunterkünfte mit über 3000 Plätzen sollen in nächster Zukunft in Köln entstehen, während sich gleichzeitig 3.213 sogenannte geduldete Ausländer in Köln aufhalten – unter ihnen zahlreiche rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber”. Das mindeste, was die Kölner Stadtverwaltung daher vor dem Bau neuer Asylbewerberunterkünfte tun müsste, wäre diese skandalöse Duldungspraxis eigentlich ausreisepflichtiger Ausländer umgehend zu stoppen. Ein entsprechender PRO-KÖLN-Antrag zur Durchsetzung geltenden Rechts wurde jedoch ebenfalls von allen anderen Parteien inklusive der angeblichen “Alternative für Deutschland (AfD)” abgelehnt.

“Überhaupt meldete sich die AfD bei der großen Asyldebatte mit keiner einzigen Silbe zu Wort. Asyl- und zuwanderungskritische Wähler dieser ‘Alternative’ dürften sich spätestens nach dieser entlarvenden Sitzung gründlich betrogen fühlen”, so Judith Wolter, die sich bereits während der Ratssitzung auf Facebook sichtlich enttäuscht über das Verhalten der AfD zeigte.  “

Doch zum Glück gibt es in Köln und Nordrhein-Westfalen mit PRO KÖLN bzw. PRO NRW ja eine wirkliche Wahlalternative für patriotische und wertkonservative Bürger”, so die 36jährige Fachanwältin für Familienrecht abschließend.

Amtliche Asylstatistik belegt: Asylmissbrauch ist Tatsache


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MITTEILUNG NR. 67/14 Berlin, den 16.12.2014
Amtliche Asylstatistik belegt: Asylmissbrauch ist Tatsache

Johann Gärtner: „Asylindustrie und skrupellose Geschäftemacher bereichern sich am Asylmissbrauch ebenso wie internationale Menschenhändler“

„Asylmissbrauch ist Tatsache“, stellt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner fest und beruft sich dabei auf die aktuelle Asylstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge:
„Wer die Bestätigung sucht, dass die Kritik der PEGIDA-Bewegung an der Asyl- und Flüchtlingspolitik in Deutschland vollkommen berechtigt ist, muss statt verlogener ‚Faktenchecks‘ in den Leitmedien einfach die amtliche Asylstatistik lesen. Laut BAMF-Statistik wurden auch im November, wie in den Monaten und Jahren zuvor, nur ein winziger Anteil der Asylbewerber als asylberechtigt anerkannt — 1,8 Prozent. 29 Prozent der Antragsteller erhielten den Flüchtlingsstatus. Bleiben wiederum fast drei Viertel, die unberechtigt und missbräuchlich Asyl beantragt haben.
„Zwar ist Syrien jetzt Hauptherkunftsland, aber ebensoviele Antragsteller kommen aus dem EU-Beitrittskandidatenland Serbien und dem EU-Protektorat Kosovo. Mit Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Albanien finden sich drei weitere Balkanstaaten unter den zehn Hauptherkunftsländern, ebenso Afghanistan, in dem doch angeblich die Bundeswehr mit Milliardenaufwand für Ordnung und Sicherheit sorgt, und die Ukraine, in der gerade eine den USA und der EU genehme Regierung installiert wurde. Rechtzeitig zum Winterbeginn steigt die Zahl der Asylbewerber aus Serbien, Kosovo und Albanien sprunghaft an. Es ist also eine glatte Lüge, dass die meisten, die als angebliche ‚Flüchtlinge‘ in unser Land kommen, vor Krieg und Verfolgung fliehen. Politiker, die solche Missbräuche nicht abzustellen vermögen, werden zu Recht als Versager kritisiert.
„Die Kosten für den Steuerzahler sind enorm. Wohnungen und Hotels werden für teures Geld angemietet, um Menschen unterzubringen, die unser Asylrecht und unsere Gastfreundschaft missbrauchen. Die Sozialindustrie floriert und profitiert davon, die Asylindustrie bereichert sich auf Kosten der Steuerzahler, skrupellose Geschäftemacher, die den vom Asylansturm überforderten Kommunen überteuerte Unterkünfte vermieten, kassieren ebenso ab wie die internationalen Menschenhändler der Schlepper- und Schleuserbanden. Die Bürger, die für diese Missstände mit ihren Steuergeldern bezahlen müssen, während an Rentnern geknausert wird und angeblich nicht mal Geld für das Abstellen der rechtswidrigen Ausbeutung durch die ‚Kalte Progression‘ da ist, haben jedes Recht der Welt, gegen diesen unanständigen Missbrauch auf die Straße zu gehen. Es müssen noch viel mehr werden, die den Lügnern in Politik und Medien ihren Protest entgegenstellen!“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Aggressiver afrikanischer „Asyl“bewerber bepöbelt Polizisten am Görlitzer Park in Berlin


Die Staatsgewalt läuft vor einem hoch
aggressiven „Asyl“bewerber davon ?

 

Wie dumm sind die Deutschen
eigentlich, nun haben sie es geschafft das Unrecht zu Recht wird
und aggressive Fremde unser Land beherrschen.

Man muss einfach nur “Rassismus” rufen
und schon zieht die Polizei sich zurück.

Die Politiker die sollche Zustände erst möglich gemacht haben gehören alle wegen Hochverrat und Meineid vor Gericht gestellt.

Das ist kein Rechtsstaat mehr das ist eine
Asyldiktatur und Rotfaschistischer Scheisshaufen !

Schämt ihr euch nicht für das was ihr euren
Kindern und Enkelkindern antut ?

Seit ihr so derart verweichlicht und ignorant ?

Die Schultern müssten den Rückgratlosen
Menschen eigentlich vom Skelet fallen.

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Sie müssen raus – wegen Asylbewerbern…Karin Ottiger und ihre Familie sind verzweifelt


Egal wo Ihr wohnt…….morgen kann es Dich treffen…oder fühlst Du Dich sicher?

 

Vor nicht so langer Zeit erst eingezogen, muss Karin Ottiger (46) mit ihrer kleinen Familie schon bald wieder ausziehen.

Der Grund: Moosleerau muss eine „Asyl“familie aufnehmen, ansonsten ist die Gemeinde verpflichtet, eine höhere Ersatzabgabe zu bezahlen.

Die Schocknachricht kam per Einschreiben. Als der Pöstler Karin Ottiger am Freitag den Brief der Gemeinde Moosleerau AG überreicht, ahnt diese nichts Gutes. Und sie behält Recht: Es ist das Kündigungsschreiben für ihre Wohnung. «Jetzt sollen hier Asylbewerber einziehen», klagt Karin Ottiger.

Seit anderthalb Jahren wohnt die 46-Jährige mit ihrem Partner Markus Schenker (44), Sohn Silvan (13) und Dogge Cuba (3) in der 4½-Zimmer-Wohnung im alten Schulhaus.

Das Gebäude gehört der Gemeinde Moosleerau – und die meldete jetzt Eigenbedarf an.

Die Gemeinde ist verpflichtet, eine Asylbewerberfamilie aufzunehmen. Und die soll in die Wohnung von Karin Ottiger ziehen.

Das kann Ottiger nicht fassen: «Als wir eingezogen sind, hat uns niemand gewarnt, dass so etwas passieren könnte.

Die Asylbewerber bekommen ein Dach über dem Kopf, und wir sitzen bald auf der Strasse.»

Bis Ende März muss die Familie ausziehen. «Wir haben Angst, dass wir keine Wohnung in der Nähe finden, die wir uns leisten können», sagt Karin Ottiger. 1250 Franken zahlen sie und ihr Partner für die rund 100 Quadratmeter grosse Wohnung – viel mehr lässt ihr Budget nicht zu.

Weil Sohn Silvan aber in Moosleerau zur Schule geht, möchte die Familie unbedingt dort wohnen bleiben. Der Sechstklässler ist traurig: «Ich fühle mich doch wohl und habe alle meine Freunde hier. Ich will hier nicht mehr weg.» Dass die Suche nach einer günstigen neuen Wohnung schwierig wird, weiss auch Gemeinderat Daniel Dätwyler. «Natürlich haben wir zuerst nach anderen Möglichkeiten gesucht, aber keine gefunden. Da diese Wohnung die einzige ist, die der Gemeinde gehört, haben wir leider keine Alternative.»

Weil Moosleerau bislang keine Asylsuchenden aufgenommen hat, zahlt die Gemeinde eine Ersatzabgabe von jährlich rund 10’000 Franken.

Da sich aber die Lage im Asylbereich im letzten Jahr zugespitzt hat, übt der Kanton Aargau nun Druck auf Moosleerau aus.

Nimmt das Dorf keine Asylbewerberfamilie auf, muss es künftig eine höhere Ersatzabgabe entrichten. Das kann sich aber der kleine Ort mit knapp 1000 Einwohnern nicht leisten. ASYL-zusatz «Wir sind für das Wohl der gesamten Gemeinde verantwortlich», sagt Dätwyler.

Karin Ottiger und ihrer Familie hilft das nicht weiter. «Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergehen soll», sagt sie verzweifelt.

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http://www.blick.ch/news/schweiz/karin-ottiger-und-ihre-familie-in-moosleerau-ag-sind-verzweifelt-sie-muessen-raus-wegen-asylbewerbern-id3320226.html

Berlin: $Asylanten$ brachten Seuchen


$Asylanten$ schleppen u.a. Masern und Windpocken ein

$Asylanten$ bedrohen u.a. mit Windpocken die Volksgesundheit.

Die deutsche Bundeshauptstadt Berlin wird der $Asylanten$- und Einwandererflut immer weniger Herr. Mit der Anzahl der Immigranten, die zu einem erheblichen Teil illegal ins Land kommen, potenzieren sich auch die Probleme für die Behörden. Aktuell ist Berlin mit einer Masern- und Windpockenepedemie, verursacht durch Asylwerber, konfrontiert. Dies führt dazu, dass der Senator für Soziales, Mario Czaja (CDU), einen vorläufigen Aufnahmestopp für $Asylanten$ in Berlin verhängt hat.

Seit vergangenem Freitag nehmen die insgesamt sechs Erstaufnahmeeinrichtungen keine $Asylanten$ mehr auf. Der Aufnahmestopp soll bis zur Eindämmung der Seuche aufrecht bleiben. Das Bundesamt für Immigration und $Flüchtlinge$ wurde von Czaja ersucht, keine $Flüchtlings$zuteilungen mehr nach Berlin vorzunehmen.

12.000 $Asylanten$ kommen allein 2014 nach Berlin

Insgesamt rechnet man mit einer Gesamtanzahl von mindestens 12.000 $Asylanten$, die allein 2014 nach Berlin kommen. Hält sich das Bundesamt für Immigration und $Flüchtlinge$ nicht an den Zuteilungsstopp bzw. kommen $Asylanten$ auf eigene Faust in die Bundeshauptstadt, dann plant Czaja eine weitere kostenintensive Maßnahme.

Die $Asylanten$ sollen dann mit sogenannten Hostel-Gutscheinen ausgestattet werden, mit denen sie sich bei privaten Quartiergebern einmieten sollen. Bezahlt wird das alles von den Berliner Steuerzahlern.

Eine Auskunft, wie dort eine mögliche Verbreitung der Masern- und Windpockenseuche verhindert werden soll, bleibt die Berliner Stadtregierung ihren Bürgern allerdings schuldig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016590-Asylanten-schleppen-Masern-und-Windpocken-ein

Köln wird zur Asylhauptstadt…weit mehr als 100 Millionen Euro für „Asylanten“


bei ständiger Verringerung der Lebensqualität für deutsche Bürger….

Die Stadt Köln wird immer mehr zur „Asyl“hauptstadt Deutschlands. Bereits heuer wurden über 100 Mio. Euro für Asylanten und deren Beherbergung ausgegeben. Politisch verantwortlich sind dafür SPD-Oberbürgermeister Jürgen Roters und sein Bündnis Rot-Grün im Kölner Stadtrat. Bereits jetzt bestehen dutzende „Asylanten“-Unterkünfte in dieser deutschen Traditionsstadt.

Rot-Grün will es dabei aber offensichtlich nicht belassen. Bis 2017 wurde bereits ein  weiterer „Masterplan“ geschmiedet, um Köln als „Asylanten“-Wohnstadt zu „adaptieren“. Wie die Bürgerbewegung Pro NRW jetzt veröffentlichte, befinden sich nicht weniger als 34 neue Standorte in dieser Liste.

Hotels, Containerdörfer und Neubauten für „Asylanten“

Unter anderem sollen bis Ende 2017 insgesamt neun Wohnheime, sieben Wohncontainer, drei „Schnell-Containerdörfer“ und elf neu zu bauende Wohnhäuser für “frische „Asylanten““ in Köln adaptiert werden. Damit nicht genug werden auch die Hotels  Arkaden (Kalk), Boardinghome (Nippes), Stadt Viersen und Hugo-Junkers-Straße (Longerich) für „Asylanten“ adaptiert.

Sind alle diese neuen „Asyl“unterkünfte belegt, dann werden sich die Kosten für Köln vervielfachen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016604-K-ln-100-Millionen-Euro-f-r-Asylanten