Brutaler Linksextremismus in Berlin: Jetzt wird es sogar der ARD zu viel


In einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag bildet das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität ab, wie man es bei linksextremistischer Gewalt nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Alibifunktion oder doch der Versuch, die Geister, die sie riefen, wieder zurück in die extremistische Hölle zu verbannen, wo sie entfesselt wurden? Die Rede ist von einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag, wo das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität abbildet, wie man es in Bezug auf linksextremistische Gewalt so nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Alibifunktion oder doch der Versuch, die Geister, die sie riefen, wieder zurück in die extremistische Hölle zu verbannen, wo sie entfesselt wurden? Die Rede ist von einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag, wo das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität abbildet, wie man es in Bezug auf linksextremistische Gewalt so nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Aber Berlin ist kein Einzelfall. Laut Focus berichtet aktuell eine Gefahrenanalyse des Bundeskriminalamtes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz davon, dass die „linksextremistische „Antifaschistische Aktion“ (Antifa)“ sich nach Kenntnissen der Sicherheitsbehörden im gesamten Bundesgebiet „gezielt auf Angriffe gegen Polizisten, politische Gegner und vermeintliche Rechtsextremisten“ vorbereiten würde.

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Brutaler Linksextremismus in Berlin: Jetzt wird es sogar der ARD zu viel

Bundespräsident Steinmeier erklärt, dass es keine Einheimischen mehr gibt: „Wir sind ab sofort eine Nation von Einwanderern“.


Der größte Hochverrat der deutschen Gesamtgeschichte ist perfekt:

Bundespräsident Steinmeier erklärt Deutschland offiziell zu einem „Land der Immigranten“

Als gäbe es nicht die deutsche Nationalhmymne, in der es lautet: „Einigkeit und echt und Freiheit, für das deutsche Vaterland“…

Als gäbe es nicht die Inschrift auf dem deutschen Reichsttag, die da lautet: „DEM DEUTSCHEN VOLKE“

Als gäbe es nicht den Amtseid der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, in der sie sich feierlich nach Artikel 56 des Grundgesetzes verpflichten:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Und als gäbe es nicht diverse Urteile des höchsten deutschen Gerichts, des Bundesverfassungsgerichts, die die Pflicht der Politik zur Wahrung der deutschen Identität betonen. (s.u.)

hat nun der höchste Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland, Staatspräsident Steinmeier, erklärt, dass es

in Deutschland keine Bio-Deutschen und keine eingeboreren Deutschen gibt, sondern dass wir ab sofort „eine Nation von Einwanderern“ seien.

Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Staatstreich der schlimmsten Regierung, die es jemals auf deutschem Boden gab:

Weiter hier

https://michael-mannheimer.net/2018/08/26/eilmedlung-bundespraesident-steinmeier-erklaert-dass-es-keine-einheimischen-mehr-gibt-wir-sind-ab-sofort-eine-nation-von-einwanderern/

Katja Riemann deutsches Deutschland unerträglich…das in Deutschland Deutsche leben ist nicht mehr zumutbar…


Verpiss dich du bezahlte Hure des Systems…

so und ähnlich lauten viele Kommentare…doch: sie ist bei weitem nicht die Einzige.

Es gibt Ausnahmen, wie Sylvianer Heißenberg

Verteidigungsministerin unterschlägt in ihrer Rede das „deutsche Volk“…GG-widrig und Eidbrüchig


Zur Ansprache von Verteidigungsministerin von der Leyen anläßlich des traditionellen feierlichen Gelöbnisses der Bundeswehr zum 20. Juli erklärt AfD-Spitzenkandidat Dr. Alexander Gauland: 

die verfassungsmäßige fest vorgeschriebene Formel:

„Die Soldaten der Bundeswehr geloben beziehungsweise schwören ‚der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen‘. 

Für die Verteidigungsministerin scheint das jedoch nicht mehr passend zu sein. Sie sagte den Soldaten:

 ‚Sie schwören heute, am 20. Juli 2017, das Recht und die Freiheit tapfer zu verteidigen.‘

Vom deutschen Volk ist nicht mehr die Rede. Es ist für Frau von der Leyen offenbar keine Kategorie mehr. Wessen Recht und wessen Freiheit in Zukunft verteidigt wird, liegt dann wohl im Ermessen der Regierung?

Von der Leyens Wortwahl ist kein zufälliger Lapsus, sondern symptomatisch für die gesamte Regierung Merkel, denn auch die Kanzlerin spricht nur noch von denen, die schon länger hier leben und denen, die noch nicht so lange hier leben.

Zum Wohle des deutschen Volkes agiert diese Administration schon lange nicht mehr.“  

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https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/22/die-verteidigungsministerin-unterschlaegt-in-ihrer-rede-das-deutsche-volk/

Antifa versuchte Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und „abzufackeln“.


ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Folgende Nachricht bekam ddbagentur als Pressemitteilung:

von einem  Beteiligten Polizisten der in
Hamburg involviert war, hier
sein Text………

„Der Staat ist am Ende… Die Informationen stammen von einem Polizisten aus
Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach
war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich.

Die Vermummten hatten
Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die
Polizisten versprüht werden. 

Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das
billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt
mit 40iger Flussäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum
Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus
einzsprühen und „abzufackeln“.

Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis
zur Kündigung hin voll).

Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch
Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es…

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USA stuft linksradikale Antifa als Terrororganisation ein – Antifanten erwartet in den USA lebenslange Haft


Die linksfaschistische Antifa, die auch in Deutschland agiert, wurde in den USA als Terrororganisation eingestuft. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen, heißt es.

Antifa-Protest in Deutschland. (Symbolbild) Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat die linksfaschistische Antifa als internationale Terrororganisation eingestuft.

Das US-amerikanische Bundeskriminalamt bezeichnet die Antifa als „gefährliche Gruppe“. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen. (Siehe: USA listet Antifa als Terrororganisation aufDie Antifa ist auch in Deutschland aktiv.

Die Antifanten und ihre Unterstützer müssen ab sofort und jederzeit – außerhalb Europas – mit ihrer Verhaftung und Aburteilung vor einem US-Gericht rechnen.

Die Unterstützer oder Mitglieder einer terroristischen Vereinigung erwartet in den USA lebenslange Haft.

Die Antifa wird vom amerikanischen Bundeskriminalamt zudem als international agierende linksradikale Terrororganisation bezeichnet.

Die Antifa, die auch oft als „Aktivisten aus der autonomen Szene“ bezeichnet werde, wende in bewusster Absicht Gewalt und Terror an, um Angst zu stiften um so ein politisches Ziel zu erreichen.

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-stuft-linksradikale-antifa-als-terrororganisation-ein-antifanten-erwartet-in-den-usa-lebenslange-haft-a2161988.html

Zitate: Jeder, der jenseits dieser Geisteshaltung denkt, gilt für diese Leute als rechtsradikaler Nazi….DIE GRÜNEN angeklagt wegen Volksverhetzung, Rassismus, Genozid-Aufruf, Pädophilie


Die GRÜNEN…Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Interview mit Susanne Zeller-Hirzel
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„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)
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“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” Daniel Cohn-Bendit, Die Grünen
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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Die Grünen
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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Hürriyet v. 8.9.98, auf türkisch, abgedruckt im Focus am 14.9.98)
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„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Die Grünen
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Joschka Fischer, Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen erklären, es hieß wörtlich: “…dann wandern Sie aus!”
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Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. (“Die Welt” vom 7.2.2005 / Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen. Antragsteller: Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen.
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Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
Christin Löchner, DIE LINKE

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DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

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Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

Ver.di verklagt pro Deutschland…die Ver.di-Gewerk. hat schon sich schon seit langem als System-gerecht und anti-deutsch geoutet….


frühere Artikel:

Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit

wir empfehlen jeden, den es betrifft, aus der „Gewerkschaft“ ver.di unverzüglich auszutreten…..

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die Gewerkschaft Ver.di verklagt die Bürgerbewegung pro Deutschland auf Unterlassen im Zusammenhang mit dem Wahlplakat „Sie bringen uns den Terror nach Europa“:

http://www.pro-deutschland.de/wp-content/uploads/2016/07/PLAKAT-EUROPA.jpg

Nach Auffassung der Ver.di-Anwälte ist die Einschätzung, die Gewerkschaft leiste durch ihre Politik einen Beitrag zur Erhöhung der Terror-Gefahr in Europa, nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Vielmehr handele es sich dabei um eine „unzulässige Schmähkritik“, weil Ver.di „keine politische oder behördliche Entscheidungsträgerin“ sei und deshalb offenbar nicht für die Politik der offenen Grenzen der schwarz-roten Bundesregierung (mit)verantwortlich gemacht werden will.

Tatsächlich unterstützt Ver.di diese Politik bereits seit Jahren und verdächtigt jeden, der die unkontrollierte Massenzuwanderung kritisiert, des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit. Das Ver.di-Symbol wird im politischen Meinungsstreit von der Gewerkschaft selbst ausdrücklich im Zusammenhang mit der Losung „Refugees Welcome“ verwendet:

http://www.verdi-uk-essen.de/allgemein/refugees-welcome/

Ver.di und die Kampagne „Refugees Welcome“ bilden regelrecht eine Einheit.

Zudem spricht sich Ver.di für „ArbeitnehmerInnenfreizügigkeit und Zuwanderung“ aus und setzt hierfür auch die eigene gewerkschaftliche Infrastruktur ein:

http://www.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++ff3f3ddc-2bb7-11e5-8123-5254008a33df

„Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt muss in der Lage sein, Flüchtlinge in festen Unterkünften unterzubringen und medizinische Grundversorgung, Trinkwasser und Verpflegung zur Verfügung zu stellen“, sagt Ver.di – und wettert gegen „die Politikerrede vom ‚massenhaftem Asylmissbrauch‘, die Unterscheidung in ‚gute‘ und ‚schlechte‘ Flüchtlinge und Vorschläge, Geld- und Sachleistungen für ungewollte Menschen (…) zu kürzen.“ Siehe:

https://nrw.verdi.de/themen/nachrichten/++co++0f7569be-4fae-11e5-a5e6-52540059119e

Wer das anders sieht, wird in die Nähe der „faschistischen Terrorherrschaft“ des nationalsozialistischen Unrechtsregimes gerückt:

https://suedhessen.verdi.de/++co++c067187c-507a-11e5-91c7-52540059119e

Mit der unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland – oft ohne Feststellung der Personalien der Zuwanderer – ist die Terrorgefahr in unserem Land wie in ganz Europa gestiegen. Der Attentäter von Ansbach beispielsweise, der im Juli Menschen mit einer Axt angegriffen und schwer verletzt hat, kam als Asylbewerber aus Syrien nach Deutschland. Die Vergewaltiger von Köln waren „Refugees“. In Herbrechtingen durchsuchte die Polizei vor wenigen Wochen ein Asylbewerberheim, in dem ein Asylant aus Syrien untergekommen war, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft zu haben.

Wer also will ernsthaft bestreiten, daß die von Ver.di unterstützte Politik der offenen Grenzen die Terrorgefahr in Europa erhöht hat?

Dazu stellt der Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, fest:

„In diesem Prozeß gegen Ver.di verteidigt pro Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung in Deutschland. Es muß möglich sein, die grausamen Folgen der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik von Schwarz und Rot offen anzusprechen.

Ver.di hat sich in dieser Debatte eindeutig auf der Seite der politischen Klasse der Bundesrepublik Deutschland positioniert und muß es hinnehmen, dafür jetzt mit in die Verantwortung genommen zu werden.“

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Stadt Essen will "Asylanten"heim im Garten der Familie Tessarek bauen…… Deutscher darf Scheune nur umbauen, wenn er dort "Flüchtlinge" unterbringt +++


+++ Stadt Essen will Asylantenheim im Garten der Familie Tessarek bauen… ++
http://www.derwesten.de/staedte/essen/ost/ehepaar-aus..


+++ Unrechtsrepublik Deutschland: 26-Jähriger darf Scheune nur umbauen, wenn er dort Flüchtlinge unterbringt +++

http://www.nw.de/lokal/kreis_lippe/leopoldshoehe/leop..

Update2: Amadeu Antonio Stiftung…eine antideutsche Einrichtung vom CIA-NSA gesteuerten Verfassungsschutz


Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

SPD: Verdeckte Wahlkampffinanzierung und Meinungsbekämpfung mit Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane Anetta Kahane3: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

Während sich die „Referentin für Hatespeech“ der Amadeu Antonio Stiftung, Julia Schramm, bei ihren Hassreden herauszureden versucht, sind von ihr weitere schockierende Hasskommentare auf dem Internet aufgetaucht.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

 

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

 

Kritiker: Steuerbetrug bei der Amadeu Antonio Stiftung?

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden KahaneAnetta Kahane2 und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

Steuerbefreiungsbescheid:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.d…

 

Verheerender Eindruck: Billigt die Amadeu-Stiftung linke Gewalt?

Billigt die Amadeu Antonio Stiftung linke Gewalt? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer ihre Website untersucht, stellt fest, dass es dort ausschließlich um rechte Gewalt geht, linke Gewalt ist überhaupt kein Thema. Überhaupt müsste statt von rechter und linker Gewalt von politischer Gewalt gesprochen werden. Denn beide sind gleich verwerflich.

Anetta Kahane

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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Liebe Leser: Ich möchte Sie an dieser Stelle auf unseren ersten großen Kopp-Kongress aufmerksam machen, den wir am 1. und 2. Oktober in Stuttgart veranstalten werden. Freuen Sie sich auf zehn kompetente Referenten, die Sie zwei Tage lang über ebenso spannende wie aktuelle Themen informieren werden, unter anderem das Bargeldverbot, Europa im Lügengespinst amerikanischer Machtpolitik und die Atombombe – das größte Geheimnis des Dritten Reiches. Ich werde selbst einen Vortrag mit dem Thema »Verschlusssache UNO: Die Vereinten Nationen und der heimliche Griff nach der Weltherrschaft« halten. Und ich freue mich auf persönliche Gespräche mit Ihnen.