Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Einzelfälle im Jänner 2018


Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren haben sich in Österreich fast vervierfacht. In Deutschland ist die Lage ganz ähnlich, wo sich die Zahl der Messerattacken in den letzten zehn Jahren um sagenhafte 1.200 Prozent gesteigert haben.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Jänner 2018 regelmäßig aktualisiert.

  1. Jänner 2018

Wien: Immer mehr Öffi-Fahrer trauen sich nur noch bewaffnet zum Dienst
Gewalttäter, Jugendbanden, rabiate Obdachlose: „Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“, packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der Krone aus. Und trotz Waffenverbot für Buslenker sagt er: „Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken. Das machen andere Kollegen genauso“, sagt der Wiener, der anonym bleiben will. Im Vorjahr gab es 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine, von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen. Besonders schlimm sei es in den letzten drei Jahren geworden, die Aggressivität steige enorm, so der Fahrer.. mehr

Wien: Streit zwischen Somaliern mündete in Messerstecherei
Zu einem schlimmen Clinch kam es in der Nacht auf Samstag in Rudolfsheim-Fünfhaus. Gegen 0.45 Uhr begannen sich zwei Somalier in einer Unterkunft in der Grenzgasse heftig zu streiten. Dabei zückte ein 27-Jähriger ein Messer und verletzte seinen 42-jährigen Kontrahenten damit im Nackenbereich. Der Beschuldigte versuchte erst zu flüchten, konnte jedoch bei der Durchsuchung im Wohnhaus von den Beamten angehalten werden… mehr

Wien: Drogenhändler verschluckte bei Polizeikontrolle 15 Kugeln mit Suchtgift
Beamte der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei entdeckten am Freitag gegen 11.00 Uhr in der Meidlinger Niederhofstraße einen Drogenhandel zwischen einem 25-jährigen Schwarzafrikaner und einem 49-Jährigen. Die Beamten hielten die beiden an, woraufhin sich der Afrikaner äußerst aggressiv verhielt. Darüber hinaus machte er laut Polizei „heftige Schluckbewegungen“. Die Beamten riefen sofort die Berufsrettung zu Hilfe, die den Mann ins Spital brachten. Dort stellte man fest, dass der 25-Jährige insgesamt 15 Kugeln mit offensichtlichem Suchtgift verschluckt hatte – Afrikaner handeln als Einzige mit solchen Kugeln, in denen Kokain oder Heroin eingeschweißt ist… mehr

Obernberg/Inn (OÖ): Drogen-Transporteur einer international agierenden Bande geschnappt
Für den Drogen-Transporteur einer Schmugglerbande war nun im Innviertel Endstation: In Zusammenarbeit mit deutschen Ermittlern wurde ein 34-jähriger Mazedonier geschnappt, der einer im großen Stil agierenden Bande angehören soll. Die Bande aus albanischen, kosovarischen und mazedonischen Mitgliedern, die grenzüberschreitenden Handel mit großen Mengen an Drogen betrieben, stand bereits im Visier deutscher Fahnder. Ein 34-jähriger arbeitsloser Mazedonier war für den Transport zuständig und soll etwa 20 Kilo Marihuana geschmuggelt haben… mehr

St. Kanzian (Kärnten): Falsche Kriminalbeamte forderten Geld – Frau überwies tausende Euro in Türkei
Eine 73-jährige Pensionistin aus St. Kanzian (Bezirk Völkermarkt) ist einem dreisten Betrug zum Opfer gefallen. Telefonisch meldete sich mehrmals die „Kriminalpolizei“ bei ihr und bat sie bei Ermittlungen um Mithilfe und Geld, das als „Lockvogel“ dienen solle. Die Frau überwies tatsächlich in zwei Teilbeträgen mehrere tausend Euro an zwei Adressen in der Türkei… mehr

Wien: Tschetschenen attackierten Uber-Chauffeur mit Fäusten und Messer
Atm Donnerstag gegen 18.00 Uhr ging es in der Klosterneuburger Straße heiß her: Zwei männliche Tatverdächtige (20) attackierten laut Polizei einen 23-jährigen Autolenker durch das Seitenfenster mit Faustschlägen. Einer der mutmaßlichen Täter zog ein Messer und bedrohte das Opfer. Der Uber-Fahrer (23) konnte mit seinem Fahrzeug die Flucht ergreifen und die Polizei verständigen. Zuvor sprang noch sein Fahrgast aus dem Wagen und lief davon. Beamte der WEGA konnten die zwei Tatverdächtigen, beide Tschetschenen, in einem nahegelegenen Wettlokal anhalten… mehr

Graz: Höchststrafe – 15 Jahre Haft für Rumänen, der acht Seniorinnen niederschlug und beraubte
Jener 32-jährige rumänische Staatsbürger, der im Sommer 2017 acht Pensionistinnen brutal überfallen und beraubt hat, ist am Freitag in Graz vor Gericht gestanden. „Das ist kein Kinderspiel, das heute verhandelt wird, das ist Schwerkriminalität“, betonte Staatsanwalt Wolfgang Fauland gleich zu Beginn. Von 30. Juni bis 13. Juli des Vorjahres gab es in Graz acht brutale Überfälle auf ältere Frauen. Der Täter schlug die heute 70- bis 85-Jährigen nieder und raubte ihnen dann meist Goldketten, aber auch Ringe und Bargeld.Der Mann wurde wegen mehrfachen schweren Raubes zu 15 Jahren Haft – und damit zur Höchststrafe – verurteilt. Er selbst streitet die Taten vehement ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…


Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

Plan?..alle Demos gegen das Regime Pegida usw werden mit Begründung der Terrorgefahr nicht mehr zugelassen


 guenterX meldet:

David Bendels besucht die Grenze in Wegscheid – Interview 1200 Personen an dieser Grenze pro Tag

ich habe dazu gepostet :
Der erste Polizist hat sich Regime Konform ausgedrückt .
Der zweite Polizist hat wenn die Aussagen in die für Ihn falschen Hände geraten ,
seine Karriere versaut : seine wie ich glaube wahren Aussagen , könnten ein Disziplinarverfahren nach sich ziehen .
Die Unkontrollierte und nicht Registrierte Masseneinwanderung ist also wenn man den Aussagen des zweiten Polizisten glauben schenkt politisch gewollt !
Ich mutmaße : alle Demos gegen das Regime , Montags , Friedens , Pegida , Liegida
usw usw usw werden mit Begründung der Terrorgefahr nicht mehr zugelassen :.
Kontrollen werden Verschärft und die einheimische Bevölkerung wird stärker drangsaliert und schikaniert wie je zuvor .

Terror beginnt morgen…28.09.2015….?


Mitglied Heinz Tobler meldet:

Bereits morgen früh dürfte die grosse Terrorwelle in Europa beginnen, über die ich in meinem letzten Artikel berichte. Die Waffen-LKWs kommen auch schon bei den Flüchtlingslagern an. Auch Container mit Waffen.

voller Artikel bei der Seite: Netzwerk gegen Anti-Deutsche:

https://netzwerkgegenantideutsche.wordpress.com/aufruf-beitraege/

 

Sicherheitspartnerschaft beendet….Muslime steigen aus ……(wie überraschend, gell?)


Grüne und SPD schleimen erbärmlich unter den Fusstritten der türkischen Moslems…….

Nein, krähen die grün-roten Chaoten, wir dürfen nichts machen, was die Türken ärgert!!!!!!

Ja, so ist das! Auf der einen Seite die deutschfeindliche Merkel („EU“), auf der anderen Seite die vollkommenen Deutsch-Töter der Grün-Roten………..

Sicherheitspartnerschaft beendet. Muslime steigen aus

Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen. Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen.

Vier führende islamische Verbände stellen ihre Mitarbeit an der sogenannten Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium ein. Grund dafür ist die umstrittene Plakataktion des Ministeriums gegen die islamistische Radikalisierung Jugendlicher. Innenminister Friedrich will die Aktion fortsetzen und hofft, dass sich die Muslime „eines Besseren besinnen“.

Aus Protest gegen eine umstrittene Plakataktion haben vier muslimische Verbände die bisherige sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium gekündigt. „Die Vorgehensweise (des Ministeriums) stellt uns als Kooperationspartner immer wieder vor vollendete Tatsachen, schafft destruktive Diskussionen, statt konstruktive Lösungen“, heißt es in dem Schreiben zur Aufkündigung.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bedauerte den Schritt der muslimischen Verbände und hofft, dass sie „ihre Haltung überdenken und sich eines Besseren besinnen“. Die Plakataktion werde fortgesetzt.

Die umstrittene und von den Verbänden scharf kritisierte Kampagne wendet sich gegen eine islamistische Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener. Die Plakate ähneln Vermisstenanzeigen. Der Text lautet zum Beispiel: „Das ist unser Sohn. Wir vermissen ihn, denn wir erkennen ihn nicht wieder. Wir haben Angst, ihn ganz zu verlieren an religiöse Fanatiker und Terrorgruppen.“

Auch der SPD-Innenexperte Sebastian Edathy( und hackt weiter auf deutsche Rechte, sowie der erfundenen „NSU“ herum, und vergisst die menschenverachtenden Aktionen der Linksextremen und der Verlogenheit der türkischen Verbände) forderte einen Stopp der umstrittenen Plakataktion. Friedrich solle die Kampagne „in die Tonne treten“. Mit der Plakataktion werde das berechtigte Ansinnen, Radikalisierungstendenzen entgegenzutreten, mit ungeeigneten Mitteln verfolgt, kritisierte Edathy. Die Kampagne zeige ein „erschütterndes“ Maß an Unsensibilität.

Zuvor hatten auch die Grünen und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes Kritik an der Aktion geübt. Im Juni 2011 hatte der CSU-Politiker Friedrich die sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit Muslimen ins Leben gerufen, um Wachsamkeit gegenüber islamischer Radikalisierung zu fördern.

Bei den Organisationen die ihren Austritt angekündigt haben, handelt es sich um die Türkisch-Islamische Union DITIB, den Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), den Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und die Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland

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http://www.n-tv.de/politik/Muslime-steigen-aus-article7107116.html

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WAS HABEN DIESE TÜRKEN ÜBERHAUPT IN UNSERER REGIERUNG MIT-ZUREDEN????

WER HAT SIE GEWÄHLT??DAS DEUTSCHE VOLK ALS EINZIGER BERECHTIGTER?

WAS BILDEN SICH DIESE TÜRKEN- VERBÄNDE EIN?

WARUM WERDEN DIE AUSLÄNDISCHEN TÜRKEN-BANDEN NICHT VERBOTEN?

GRUPPIERUNG AUSLÄNDISCHER PERSONEN ZUR VERWAHRUNG FREMDLÄNDISCHER INTERESSEN:::?

Türken prügeln zwei Frauen krankenhausreif


wir erinnern uns
http://deutschelobby.com/2012/05/27/monchengladbach-gewalttatige-turkenkinder-brechen-zwei-frauen-schadel-und-nase/

hört nun, ab der 22. Minute, den Bericht über das Gerichtsverfahren, das Urteil, den Tathergang und vor allem:

über die unfassbaren Reaktionen der Türken.

Türken-Mama schrie:
„Deutsch FRauen müssen die SChnauze halten, wenn Türken reden!“
Alles wahr und gerichtlich protokolliert!

Also: schön brav sein, sonst Türkie böse…………

Update 2: München: Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit


Anführer der muslimischen Horde schrie:

»Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“

Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Am Freitag, dem 10. August, herrschte am Münchner Stachus der Ausnahmezustand.

Polizeikette musste die Meinungsfreiheit und die körperliche Unversehrtheit der Unterschriftensammler gegen linke Chaoten und Islamisten schützen.

 Bericht Aufgriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit – 13 8

Sieben Republikaner, darunter der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner und der Münchner Bezirksvorsitzende Reinhard Hornberger, unterstützten am Stachus die Kundgebung für ein Bürgerbegehren mit Unterschriftensammlung gegen den Bau des »Zentrums für Islam in Europa« mit Standort München. 

 

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere.

Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tot den Ungläubigen«.

Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“, berichtet Gärtner.

 

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

 

Johann Gärtner, der eine Fotodokumentation vor Ort machte, nannte die Vorfälle und Gegebenheiten bei dieser Veranstaltung ein Schreckensszenario.

„Mein Bericht ist nur ein kleiner Auszug aus den Lehrstunden des – O-Ton  Bürgermeister Ude – friedlichen und toleranten Islam“, so Gärtner.

Leider haben diese Extremisten erreicht, dass normale Münchner Bürger – bedingt durch die notwendige Absperrung der Polizei – den Unterschriftenstand nicht mehr erreichen konnten. Interessenten kamen nicht einmal bis zur Absperrung. Diese wurde in vorderster Front von Fanatikern und Extremisten – die Ude als Bereicherung für München bezeichnete – blockiert.

 

Der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner ruft alle demokratischen Menschen in München dazu auf, das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Helfen sie mit, unser Grundgesetz und die Demokratie gegen Scharia und islamische Unterdrückung zu schützen.

Neben Kommunismus ist der fanatische Islamismus eine Geisel. Wehrt Euch dagegen, ehe es zu spät ist.

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

http://www.rep.de/?ObjectID=c45ca7f4-fdc0-4a89-b05a-184bfd049a49&ObjectChildID=9d36d897-334b-40a8-8013-659ed7065451&ArticleId=43297457-4245-4f03-aaf5-3fb9627983ad

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DIE FREIHEIT: Kundgebung gegen „Zentrum für Islam in Europa München“ am 10.8.2012

In München soll ein riesiges europäisches Islamzentrum gebaut werden, finanzeirt vom arabischen Staat Katar, der hinter den Kulissen islamische Terror-Organisationen wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder unterstützt. Der Bauherr, Imam Bajrambejamin Idriz, stand jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen moslemischen Organisationen wie Milli Görüs. Er soll laut Informationen aus Verfassungsschutzkreisen sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Daher hat DEI FREIHEIT ein Bürgerbegehren gestartet, um dieses „ZIEM“ zu verhindern. Dieses Video zeigt, wie die Kundgebung am 10. August 2012 von Moslems regelrecht eingekesselt wurde.

Eine ägyptische Koptin versucht über die Verfolgung in ihrem Heimatland zu berichten, wird aber von Moslems niedergebrüllt.

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München: Moslems kesseln DF-Kundgebung ein

Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des “Zentrums für Islam in Europa”. Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein. Sie belagerten den Stand, schrieen “Allahu Akbar”, bedrohten und beleidigten uns. Eine jordanische Moslemin versuchte mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten. Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt.

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren “internationale Solidarität” und “Ausländerfreundlichkeit” geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal. Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!” Ein Mitstreiter wurde als “Scheißchrist” angepöbelt. Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre. Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen.

Aus dem Pressebericht des Bayerischen Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Johann Gärtner:

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere. Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“. Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Im Polizeibericht liest sich der Bericht über die Veranstaltung so:

1429. Verlauf einer stationären Versammlung am Stachus, 10.08.2012

Am Freitag, 10.08.2012, im Zeitraum von 15.00 bis 19.45 Uhr, fand am Stachus eine angemeldete stationäre Versammlung der Partei „Die Freiheit“ statt. An dieser Veranstaltung nahmen insgesamt 15 Personen teil. Zudem fanden sich am Stachus insgesamt auch 45 Gegner dieser Versammlung ein. Seitens der Bevölkerung bestand reges Interesse und es wurde angeregt diskutiert. Insgesamt herrschte jedoch eine aggressive Grundstimmung. Gegen 15.40 Uhr und gegen 17.05 Uhr kam es jeweils zu einer wechselseitigen Beleidigung. Gegen 18.40 Uhr musste die Polizei eine 22-jährige jordanische Studentin wegen einer Sachbeschädigung festnehmen. Kurz darauf wurde ein 17-jähriger Münchner angezeigt, da er einen Polizeibeamten beleidigt hatte. Der 17-jährige “Münchner” hatte einen vermutlich schwarzafrikanischen Migrationshintergrund. In der Abendzeitung wurde das Geschehen kurzerhand vom Freitag auf den Samstag verlegt. Außerdem ist herauszulesen, dass die Handgreiflichkeiten auf beiden Seiten erfolgten, was definitiv nicht den Tatsachen entspricht:

Zwei Festnahmen nach Demo: Bei einer Protestveranstaltung gegen ein Islamzentrum ist es am Samstag am Stachus zu Handgreiflichkeiten zwischen Befürwortern und Gegnern gekommen. Eine 22-jährige Studentin aus Jordanien wurde wegen Sachbeschädigung festgenommen. Sie hatte im Streit mit einem Gegner des Islamzentrum einen Koran demoliert. Ein weiterer Gegendemonstrant (17) wurde wegen Beamtenbeleidigung festgenommen. Gegen die Jordanierin wurde mittlerweile Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Fotos und Videos vom Moslemkessel am Stachus folgt zeitnah. {Von Michael Stürzenberger}

Mit Glasflasche bedroht und ausgeraubt – Zeugen gesucht


 

Tabuthema Ausländerkriminalität


Udo Ulfkotte

In Europa gibt es zunehmend eine Hassstimmung gegen bestimmte Migranten. Einer der Gründe dafür ist die Kriminalität. Doch warum sind Orientalen und Afrikaner in Europa krimineller als Asiaten?

 

In jedem europäischen Land gibt es derzeit entweder Aktionen gegen Ausländer (etwa in Griechenland) oder aber erstaunlich viele Berichte in den Medien über Ausländerkriminalität. Wo man früher die Nationalität der Täter verschwiegen hat, da wird diese heute wie beispielsweise im

Falle der mutmaßlich von einer Bulgarin ermordeten türkischen Kinder groß und breit erwähnt.

 

 

Da berichtet der österreichische ORF, dass mehr als ein Fünftel der Kriminellen Ausländer sind. Und die Londoner Daily Mail informiert über die multikulturellen Zustände in britischen Haftanstalten, wo mittlerweile Menschen aus 156 Ländern wegen Verbrechen einsitzen.

 

Manche Bevölkerungsgruppen fallen dabei allerdings aus dem Rahmen. So sitzen in britischen Gefängnissen 900 Menschen aus Jamaika ein und 594 Nigerianer, aber kaum Chinesen (obwohl es eine große Gemeinschaft von Chinesen in Großbritannien gibt).

 

Nicht anders ist es in der Schweiz. Junge Nordafrikaner fallen dort bei der Kriminalität besonders häufig auf. Vor allem Algerier und Marokkaner treten in der Schweiz überdurchschnittlich kriminell in Erscheinung. Man spricht in der Schweiz jetzt von »Kriminaltouristen«, die den Sicherheitsbehörden auf der Nase herumtanzen. Wer klaut und prügelt, der soll die Schweiz künftig sofort wieder verlassen müssen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst erst ausführlich darüber berichtet.

 

Früher musste man um das Tabuthema Ausländerkriminalität herumreden. Wenn ein türkischer Serienvergewaltiger in München verhaftet wird, dann steht das heute mit allen Details in den Medien. Wenn ein Südländer in Hildesheim ein Mädchen ausraubt, dann steht das heute ganz offen im Polizeibericht. Das frühere Totschweigen beispielsweise von Schwerstkriminalität unter Türken und Arabern schadet uns allen. Wenn wir unsere Augen nicht dazu gebrauchen, um die Wahrheit auf diesem Gebiet zu sehen, dann werden wir sie brauchen, um zu weinen.

 

Das ist der Eindruck, den man bekommt, wenn man das Buch Kampfzone Straße gelesen hat.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-auslaenderkriminalitaet.html

 

 

NRW: Deutschland sucht den Super-Slum: Erster Platz für das Ruhrgebiet


NRW…rot-grüne Mist-Wirtschaft…..ohne Fragen….

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Torben Grombery

Ratten, Roma, Razzien – das ist aus der einst boomenden Metropole zwischen Dortmund und Leverkusen geworden. Der Niedergang der einst blühenden Landschaft ist wohl unumkehrbar. Das Ruhrgebiet ist das größte deutsche Multikulti-Getto, wo Depressionen noch zu den positivsten Erscheinungen zählen.

In Frankfurt am Main lässt das Ordnungsamt in den nächsten Tagen das Occupy-Camp in der Innenstadt räumen. Wo vor wenigen Monaten multikulturelle Bankengegner ein Zeichen setzen wollten, hausen heute nach Medienangaben nur noch Ratten und Rumänen in den Zelten. Die

hygienischen Zustände, so das Frankfurter Ordnungsamt, seien unhaltbar. Frankfurt greift durch. Denn Frankfurt will keine Zustände bekommen, wie sie im Ruhrgebiet herrschen.

Im Ruhrgebiet sprechen die Medien inzwischen ungewohnt offen von »Rattenhäusern«, wenn sie über die Unterkünfte zugewanderter Roma berichten.

Im multikulturellen Ruhrgebiet gibt es jetzt zukunftsträchtige Berufe mit Namen wie »Müll-Sheriff« und »Rattenfänger«. Von Duisburg bis Dortmund sind die Probleme identisch. Überall kommen in Massen Armutsflüchtlinge.

Und vor allem die Roma fallen nicht nur durch ein anderes Verständnis von Hygiene auf, sondern vor allem durch Kriminalität und Massenschlägereien. Die Zigeuner-Kriminalität wird im Ruhrgebiet inzwischen ganz offen angesprochen.

Da ist etwa der Jurist Peter Löffler, der mehr Aufklärung über den Klemmbrett-Trick und den Zettel-Trick dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber älteren Menschen fordert. »Es reicht aber nicht, die alten Menschen nur vor diesen Tricks zu warnen. Man muss doch auch mal ganz klar sagen, mit wem man es bei diesen Tätern zu tun hat. Es sind fast immer Zigeuner und nur ganz selten Nachahmer«, sagt Peter Löffler. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich über die Tricks.

Allein in Duisburg-Hochfeld leben 3.000 Zigeuner. Duisburg-Hochfeld ist jetzt einer von vielen Slums im Ruhrgebiet, zuvor hatte man die Zigeuner aus Duisburg-Bruckhausen vertrieben. Wenn sie kleine Mädchen belästigen, kommt es zu üblen Szenen. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet.

Überschriften wie »Wieder Ärger mit Sinti und Roma« wären früher in linken gutmenschelnden deutschsprachigen Medien undenkbar gewesen, heute gibt es keine Zeitung mehr im Ruhrgebiet, die solche Probleme noch verheimlicht.

Das Grillen und Campen am Straßenrand ist seit Jahren verboten – wegen der Zigeuner. Es gibt viele Integrationsprojekte, die alle gescheitert sind. Diakonie und Wohlfahrtsverbände, die sich um Zigeuner kümmern, brauchen inzwischen einen Sicherheitsdienst.

Was man händeringend sucht, sind Leiter mit »Durchsetzungskraft«, die von den Sinti und Roma ernst genommen werden. Doch genau daran fehlt es im Ruhrgebiet. Man veranstaltet multikulturelle Podiumsdiskussionen über die Müllberge der Zuwanderer. Und inmitten der Migranten-Slums im Ruhrgebiet gibt es Veranstaltungen wie »Marxloh sucht den Superstar«.

Nein, da werden keine zukunftsträchtigen Facharbeiter gesucht. Gesucht werden exotische Sanges- und Tanzkünste. Drumherum gibt es nach Medienangaben »Ekelhäuser«, eine Zeitung berichtet aus Dortmund: »Finstere Gestalten gehen dort ein und aus. Kot, Urin und Müll bilden im Hausflur eine bestialisch riechende feuchte Pampe.

Ungeziefer fliegt umher.« In Duisburg haben die Neubürger nicht nur den Müll gebracht, sondern nach Angaben einer Zeitung gleich auch noch als Vandalen die Pauluskirche ins Visier genommen. Im Ruhrgebiet hat sich Deutschland abgeschafft, da heißt es jetzt: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-sucht-den-super-slum-erster-platz-fuer-das-ruhrgebiet.html

Die Polizei meldet….


Bielefeld: Südländer vergewaltigt 24-Jährige

Eine 24-jährige Frau fährt mit dem Fahrrad durch eine Grünanlage. Dabei wird sie von einem ca. 25-35 Jahre alten Südländer erfaßt, der sie zu Boden wirft und vergewaltigt.

BI-Heepen: Junge Frau vergewaltigt. Täter und Zeugen gesucht

Bielefeld (ots) – AT/ Eine 24-Jährige Bielefelderin ist heute, am 27.7.2012 gegen 3:30 Uhr, Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die junge Frau fuhr mit ihrem Fahrrad auf der Heeper Straße auf dem rechten Radweg stadtauswärts, passierte die Kleingartenanlage Im Heeper Felde und weiter durch die angrenzende Grünanlage. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann erfaßt, zu Boden geworfen und vergewaltigt. Sie beschreibt den Täter als

   - 25 - 35 Jahre alt
   - vermutlich Südländer
   - kurze, dunkle Haare
   - 3/4 lange, helle Karohose
   - dunkles Shirt.

Es gibt Hinweise, dass ein PKW-Fahrer die Szene beobachtet haben könnte, ohne den Ernst der Lage erfasst zu haben. Dieser wird dringend gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Tel.-Nr. 0521-545-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld

Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

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Kücknitz: Zwei Südländer und ein Osteuropäer treten auf am Boden
liegendes Opfer ein

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)
Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei (Die beigefügten Foto’s sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck (ots) – Wer kennt diese drei Männer?

Anfang Mai wurde am Haltepunkt der Regionalbahn, Lübeck – Kücknitz, ein junger Mann aus Kiel Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Er war in Kücknitz – auf dem Weg zur Arbeit – aus einem in Richtung Travemünde fahrenden Zug ausgestiegen, um einem Mann zu helfen, der offensichtlich von drei jungen Männern belästigt bzw. geschlagen wurde. Die Folge war, dass sich die drei Männer ihm zuwandten und ihn zusammenschlugen und am Boden liegend traten, so dass der Kieler seine massiven Verletzungen im Krankenhaus behandeln lassen musste.

Person 1 müsste zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, südländische Herkunft, hat einen osteuropäischen Akzent

Person 2 müsste Ende 20 sein, südländische Herkunft, ca. 1,90 m groß, etwas korpulent, Doppelkinn

Person 3 müsste Anfang 20 sein, osteuropäische Herkunft, ca. 1,80 -1,85 m groß, hellere Hautfarbe als die beiden Anderen

Die Bundespolizei bittet nun nochmals Zeugen, die sich anhand der angefertigten Bilder doch an den Vorfall erinnern, sich zu melden. Falls Jemand die gezeigten Personen erkennt, bittet die Bundespolizei darum, unter der Nummer 0431/980 71 – 0 oder unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800/6 888 000 anzurufen.

Die Bundespolizei geht auch anonymen Hinweisen nach.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil  : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Bönen: Zwei Ausländer rauben 30-Jährigen aus

POL-UN: Bönen – Räuberische Erpressung – Handy erbeutet –

Bönen (ots) – In der Nacht zu Sonntag (29.07.2012) wurde ein 30 jähriger Bönener Opfer einer räuberischen Erpressung in der Unterführung Bachstraße/Papenbuschstraße. Der Mann wurde gegen 1.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern dort aufgefordert, seine Wertsachen herauszugeben. Für den Fall, dass er sich widersetzen würden, drohten sie ihm Gewalt an. Der Geschädigte gab daraufhin sein Mobiltelefon heraus. Die Täter flüchteten anschließend Richtung Bachstraße. Sie werden wie folgt beschrieben: etwa 25 -30 Jahre alt, kurze, dunkle, seitlich kurzrasierte Haare. Beide sprachen mit einem ausländischen Akzent. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de

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Kamen: Osteuropäer will 30-Jährige vergewaltigen und verletzt sie erheblich / Täter sagt, er wolle sein Opfer töten

POL-UN: Kamen – Gefährliche Körperverletzung/versuchte Vergewaltigung – 30 jährige erlitt Gesichtverletzungen-

Kamen (ots) – Als eine 30 jährige Frau aus Kamen am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr auf dem Heimweg war, sprach sie am Ostring ein unbekannter Mann an, dass er sie töten wolle. Er ging auf die Frau zu und versuchte ihre Kleidung herunter zu reißen. Die Geschädigte wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Der Täter schlug ihr mehrfach ins Gesicht und trat auf sie ein. Dann flüchtet er in Richtung Goldbach. Als Zeugen auf die Schreie der Frau aufmerksam wurden, sahen sie den Mann nur noch davonlaufen. Die 30 jährige wurde durch die Schläge und Tritte erheblich verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 185 bis 190 cm groß, bekleidet mit blauer Jeanshose, Trainingsjacke und schwarzer Schirmmütze. Er sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Wer kann weitere Angaben zur Tat oder zum Täter machen? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de

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Gießen: Südländer bedroht 26-Jährigen mit Pistole und schlägt ihn

Ein 25 bis 30 Jahre alter Südländer, ein Türke oder Nordafrikaner, verfolgt einen 26-jährigen Mann und fordert von ihm Bargeld. Das auserkorene Opfer gibt jedoch kein Geld ab und wird deshalb mit einer Pistole bedroht und geschlagen. Bei dem darauffolgenden Gerangel setzt der Täter vermutlich auch einen Elektroschocker ein. Trotzdem gelingt dem 26-Jährigen die Flucht.

http://dwdpress.wordpress.com/2012/07/22/giesen-sudlander-bedroht-26-jahrigen-mit-pistole-und-schlagt-ihn/

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