Muslimischer Ausländer attackiert mit einem Messer in einem Intercity-Zug am Bahnhof Flensburg einen Mitfahrer. Zwei Personen werden bei dem Vorfall verletzt.


trotz politischer Anordnung die Herkunft des Täters nicht anzugeben oder fälschlich zu verschleiern,

läßt sich der Täter aus folgender Angabe leicht erkennen:

Nach Informationen der dpa gibt es zunächst keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund der Tat.

In Flensburg ist es am Abend in einem Zug zu einer Messerstecherei gekommen.

Tödlicher Vorfall in FlensburgAngreifer stirbt nach Messerattacke in IC

Ein Mann attackiert in einem Intercity-Zug am Bahnhof Flensburg einen Mitfahrer. Zwei Personen werden bei dem Vorfall verletzt. Der Angreifer soll von der Polizei erschossen worden sein.

In einem Intercity-Zug im Bahnhof Flensburg hat es einen Messerangriff gegeben. Bei dem Vorfall am Mittwochabend gegen 19.00 Uhr gab es einen Toten, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Ein Mensch wurde demnach zudem schwer verletzt, ein weiterer leicht verletzt. Bei dem Toten soll es sich um den Angreifer handeln.

Der Bahnhofsbereich ist gesperrt.

Der Bahnhofsbereich ist gesperrt.(Foto: dpa)

Laut Bundespolizei fand der Vorfall erst im Bahnhof Flensburg statt. Die „Bild“berichtete, der Angreifer habe erst einen Menschen mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt. Angeblich soll ein Streit etwas 20 Kilometer vor Flensburg eskaliert sein.

Als dann in Flensburg zwei Polizisten hinzugekommen seien, habe er auch eine Beamtin verletzt. Deren Kollege habe den Angreifer daraufhin erschossen. Eine Bestätigung der Bundespolizei gab es dafür zunächst nicht. Der IC 2406 befand sich auf dem Weg von Köln nach Flensburg. 30 Reisende wurden aus dem Intercity evakuiert.

Über den Täter gibt es bislang noch keine Angaben. Die Polizei teilte aber mit, dass die Beamtin ihre Dienstwaffe eingesetzt hat. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe sind noch unklar. Der Bahnhof ist weiträumig abgesperrt worden, die Rettungskräfte sind vor Ort. Der Zugverkehr nach Flensburg ist unterbrochen worden. Nach Informationen der dpa gibt es zunächst keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund der Tat.

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Ausländer Illegal: Polizei sucht Zeugen: Raub auf Autofahrerin


POLIZEIMELDUNG: Die Tat ereignete sich am Samstagabend, 19.5.2018 gegen 21.10 Uhr.

Ursprungsmeldung: Nordkirchen, Alte Ascheberger Straße, Münsterstraße / Raub auf Autofahrerin – Zeugen gesucht

Coesfeld – Am Samstag, 19.5.2018 war eine 51-jährige Nordkirchenerin in Begleitung einer 52-jährigen Frau aus Bergkamen mit dem Auto in Richtung Nordkirchen unterwegs. Als sie das Stoppschild an der Kreuzung Alte Ascheberger Straße/ Münsterstraße achtete, stellte sich ein Unbekannter vor den Wagen und zeigte mit einer Pistole auf sie. 

Der Täter zwang die Fahrerin auf den Rücksitz und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Ortsmitte. Unterwegs forderte er von den Frauen Bargeld. Im Ortskern verließ er den Wagen und flüchtete zu Fuß mit einem Teil des Bargeldes der Frauen in Richtung Kirche. Die sofort von der Polizei eingeleitete Fahndung, zu der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, blieb ohne Erfolg.

Der Täter war ca. 25 Jahre alt, etwa 1,80 m groß und sprach gebrochen deutsch. Auch sein englisch hatte einen fremden Akzent. Möglicherweise ist er osteuropäischer Herkunft. Er trug einen „3-Tage-Bart“. Auffällig war sein sehr starker Geruch nach Zigarettenrauch.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die eine verdächtige Person im Bereich der Alten Ascheberger Straße oder anschließend im Ortsbereich gesehen haben.

Hinweise nimmt die Polizei in Lüdinghausen unter der Rufnummer 0 25 91 / 79 30 entgegen.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6006/3948221

Die Liste des Grauens: Stand April 2018


Unsere Politiker und Journalisten weigern sich ja beharrlich, irgendwelche Zusammenhänge zu erkennen und herzustellen, verkaufen uns lieber den von Angela Merkel verursachten Wahnsinn als Ansammlung von Einzelfällen. Das machen Sie, um keine Konsequenzen ziehen zu müssen, um die Schuld von sich weisen zu können und den politischen Widerstand klein zu halten.

Doch der Druck im Kessel steigt und in Deutschland wird es bald „explodieren“. Und genau deshalb stellt jouwatch diese Zusammenhänge her – in einer Liste des Unfassbaren, präsentiert von jouwatch-Autor Andreas Köhler

(Martin Schulz (SPD): „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!“
Katrin Göring Eckardt (Grüne): „…gut für Deutschland!“, „…ich freue mich drauf!“,

„Ohne Islam in Deutschland wäre es ganz schön langweilig!“ Wolfgang Schäuble (CDU):
„Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen!“, „…eine Bereicherung!“ usw.)

06.04.2018

„Angelas Tagebuch“ vom 5. April 2018:
Diverse sogenannte „Bereicherungen“

Z.B. diese: Zwei Einbrecher, die gebrochen Deutsch sprachen, brachen in ein Haus ein und trafen im Schlafzimmer auf die Bewohnerin. Statt zu flüchten, hielt einer die Frau in Schach, während der andere nach Wertgegenständen suchte. Die Einbrecher erbeuteten Goldschmuck und Goldmünzen. Das Opfer muss aufgrund der durchlebten Situation vom Rettungsdienst behandelt werden. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

Die Liste des Grauens_ April 2018

Einzelfälle im Jänner 2018


Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren haben sich in Österreich fast vervierfacht. In Deutschland ist die Lage ganz ähnlich, wo sich die Zahl der Messerattacken in den letzten zehn Jahren um sagenhafte 1.200 Prozent gesteigert haben.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Jänner 2018 regelmäßig aktualisiert.

  1. Jänner 2018

Wien: Immer mehr Öffi-Fahrer trauen sich nur noch bewaffnet zum Dienst
Gewalttäter, Jugendbanden, rabiate Obdachlose: „Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“, packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der Krone aus. Und trotz Waffenverbot für Buslenker sagt er: „Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken. Das machen andere Kollegen genauso“, sagt der Wiener, der anonym bleiben will. Im Vorjahr gab es 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine, von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen. Besonders schlimm sei es in den letzten drei Jahren geworden, die Aggressivität steige enorm, so der Fahrer.. mehr

Wien: Streit zwischen Somaliern mündete in Messerstecherei
Zu einem schlimmen Clinch kam es in der Nacht auf Samstag in Rudolfsheim-Fünfhaus. Gegen 0.45 Uhr begannen sich zwei Somalier in einer Unterkunft in der Grenzgasse heftig zu streiten. Dabei zückte ein 27-Jähriger ein Messer und verletzte seinen 42-jährigen Kontrahenten damit im Nackenbereich. Der Beschuldigte versuchte erst zu flüchten, konnte jedoch bei der Durchsuchung im Wohnhaus von den Beamten angehalten werden… mehr

Wien: Drogenhändler verschluckte bei Polizeikontrolle 15 Kugeln mit Suchtgift
Beamte der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei entdeckten am Freitag gegen 11.00 Uhr in der Meidlinger Niederhofstraße einen Drogenhandel zwischen einem 25-jährigen Schwarzafrikaner und einem 49-Jährigen. Die Beamten hielten die beiden an, woraufhin sich der Afrikaner äußerst aggressiv verhielt. Darüber hinaus machte er laut Polizei „heftige Schluckbewegungen“. Die Beamten riefen sofort die Berufsrettung zu Hilfe, die den Mann ins Spital brachten. Dort stellte man fest, dass der 25-Jährige insgesamt 15 Kugeln mit offensichtlichem Suchtgift verschluckt hatte – Afrikaner handeln als Einzige mit solchen Kugeln, in denen Kokain oder Heroin eingeschweißt ist… mehr

Obernberg/Inn (OÖ): Drogen-Transporteur einer international agierenden Bande geschnappt
Für den Drogen-Transporteur einer Schmugglerbande war nun im Innviertel Endstation: In Zusammenarbeit mit deutschen Ermittlern wurde ein 34-jähriger Mazedonier geschnappt, der einer im großen Stil agierenden Bande angehören soll. Die Bande aus albanischen, kosovarischen und mazedonischen Mitgliedern, die grenzüberschreitenden Handel mit großen Mengen an Drogen betrieben, stand bereits im Visier deutscher Fahnder. Ein 34-jähriger arbeitsloser Mazedonier war für den Transport zuständig und soll etwa 20 Kilo Marihuana geschmuggelt haben… mehr

St. Kanzian (Kärnten): Falsche Kriminalbeamte forderten Geld – Frau überwies tausende Euro in Türkei
Eine 73-jährige Pensionistin aus St. Kanzian (Bezirk Völkermarkt) ist einem dreisten Betrug zum Opfer gefallen. Telefonisch meldete sich mehrmals die „Kriminalpolizei“ bei ihr und bat sie bei Ermittlungen um Mithilfe und Geld, das als „Lockvogel“ dienen solle. Die Frau überwies tatsächlich in zwei Teilbeträgen mehrere tausend Euro an zwei Adressen in der Türkei… mehr

Wien: Tschetschenen attackierten Uber-Chauffeur mit Fäusten und Messer
Atm Donnerstag gegen 18.00 Uhr ging es in der Klosterneuburger Straße heiß her: Zwei männliche Tatverdächtige (20) attackierten laut Polizei einen 23-jährigen Autolenker durch das Seitenfenster mit Faustschlägen. Einer der mutmaßlichen Täter zog ein Messer und bedrohte das Opfer. Der Uber-Fahrer (23) konnte mit seinem Fahrzeug die Flucht ergreifen und die Polizei verständigen. Zuvor sprang noch sein Fahrgast aus dem Wagen und lief davon. Beamte der WEGA konnten die zwei Tatverdächtigen, beide Tschetschenen, in einem nahegelegenen Wettlokal anhalten… mehr

Graz: Höchststrafe – 15 Jahre Haft für Rumänen, der acht Seniorinnen niederschlug und beraubte
Jener 32-jährige rumänische Staatsbürger, der im Sommer 2017 acht Pensionistinnen brutal überfallen und beraubt hat, ist am Freitag in Graz vor Gericht gestanden. „Das ist kein Kinderspiel, das heute verhandelt wird, das ist Schwerkriminalität“, betonte Staatsanwalt Wolfgang Fauland gleich zu Beginn. Von 30. Juni bis 13. Juli des Vorjahres gab es in Graz acht brutale Überfälle auf ältere Frauen. Der Täter schlug die heute 70- bis 85-Jährigen nieder und raubte ihnen dann meist Goldketten, aber auch Ringe und Bargeld.Der Mann wurde wegen mehrfachen schweren Raubes zu 15 Jahren Haft – und damit zur Höchststrafe – verurteilt. Er selbst streitet die Taten vehement ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…


Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

Update: Sieben Verletzte bei Zwischenfall im Zug


wie bereits erwähnt hatte ich die Bezeichnung „Schweizer“ und somit die Ablenkung von einem weiteren muslimischen Angriff, widersprochen…

jetzt kamen deutlichere Details an’s Licht:

ein typisches „schweizer“ Gesicht, oder?

Quelle:

http://meteon.org/2016/08/13/a-hatosagok-szerint-a-kessel-es-benzinnel-tamado-terrorista-sem-terrorista/

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Am Samstag, um etwa 14:20 Uhr, ist es im Kanton St. Gallen auf der Zugstrecke zwischen Buchs und Sennwald, kurz vor dem Bahnhof Salez zu einem Zwischenfall gekommen.

Medien und Polizei verweigern die Identität des Täters. “ kommt aus der Schweiz“…Krone schreibt: „ein Schweizer“….

Tatsächlich entspricht der Tatverlauf exakt denen in Deutschland zuvor bei Ansbach und Würzburg. Dort war eine Vertuschung der Herkunft nicht gelungen.

Die Medien wurden erneut extrem unter Druck gesetzt, sodass sogar die Kronen-Zeitung ihre bisherige Linie verließ…..

Wer sich hier irreführend läßt dem ist das Hirn erfolgreich blockiert worden…

Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat ein 27-jähriger Mann aus der Schweiz, welcher mit mindestens einem Messer bewaffnet war, im Zug eine brennbare Flüssigkeit ausgeschüttet. Diese Flüssigkeit geriet in Brand. Dadurch und durch Stiche wurden sieben Personen im Zug teils schwerst verletzt.

Nebst einem Grossaufgebot der Kantonspolizei St.Gallen standen die Feuerwehr, drei Rettungshelikopter, zwei Notärzte, drei Rettungswagen sowie Sachverständige der Bahnbetriebe im Einsatz.

Bei den Verletzten handelt es sich nebst dem 27-jährigen mutmasslichen Täter um einen 17- und einen 50- jährigen Mann, sowie um drei Frauen im Alter von 17, 34 und 43 Jahren und um ein 6-jähriges Kind.

Der Bahnhof Salez ist bis auf weiteres für den Bahnverkehr nur eingeschränkt befahrbar. Es sind Ersatzbusse organisiert. Der Sachschaden am Zug beträgt über 100‘000.- Franken. Der Zug war zum Zeitpunkt des Ereignisses mit mehreren dutzend Fahrgästen besetzt.

Einen Terroranschlag hat die Polizei bisher nicht bestätigt. (anbei: Terror-Vermutung durch einen geb. Schweizer???die Medien lügen so dumm, dass sich die Nägel biegen…)

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/regional/ostschweiz/27866-Sieben-Verletzte-bei-Zwischenfall-Zug.html

Schweiz: Bei Integrationsverweigerung wird Einbürgerung abgelehnt


Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt. Foto: Frans Persoon / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Weil sich zwei Mädchen weigerten den Schwimmunterricht zu besuchen, wird ihnen nun die Einbürgerung in die Schweiz verwehrt.

Für viele Einwanderer, nicht nur in Österreich, gilt einfach die Prämisse, Staatsbürgerschaft „ja“, Integration „nein“. Denn wo käme man dahin, wenn man sich an der Kultur der „Kuffār“ orientiere und deren Gesetze einhielte.

Schwimmunterricht aus religiösen Gründen verweigert

Allerdings ist ein Fall, der sich bereits voriges Jahr zutrug, aber erst jetzt bekannt wurde, ein Beispiel dafür, dass es auch anders gehen kann. Im Kanton Basel-Stadt verweigerte man zwei muslimischen Mädchen (12 und 14 Jahre) die Einbürgerung in die Schweiz, weil diese aus religiösen Gründen weder am Schwimmunterricht noch an den Klassenlagern teilnehmen wollten.

Schwimmunterricht ist Teil der Schulpflicht

Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, wird vom Regionaljournal Basel so zitiert:

Jugendliche, die sich im Kanton Basel-Stadt einbürgern lassen wollen, müssen die Schulpflicht erfüllen. Das Migrationsamt erkundige sich daher bei den Schulen, ob dies der Fall ist. Schwimmunterricht und Schullager sind Teil der Schulpflicht.

Deutschkenntnisse für Integration zu wenig

Weiters spielt es für ihn keine Rolle, ob diese Mädchen gut Deutsch sprechen, denn wer die Schulpflicht nicht erfüllt, stellt sich bewusst gegen die geltende Rechtsordnung und hat daher kein Recht auf Einbürgerung. Denn eine Nichtteilnahme am Schulunterricht, sei ein Anzeichen für eine schlechte Integration.

Obwohl es sich bei dieser Entscheidung vorerst um einen Präzedenzfall handelt, geht Stefan Wehrle davon aus, dass die Einbürgerungskommission in ähnlichen Fällen gleich entscheiden wird.

56 Staaten zur Auswahl

Offensichtlich gedenkt die Schweiz nicht mehr, sich ununterbrochen von mohammedanischen Kulturbereicherern auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Das sollte sich eigentlich ebenso Österreich und Deutschland zu Herzen nehmen.

Denn wer glaubt, nach seinen kulturellen Vorstellungen leben zu müssen, hat als Mohammedaner immerhin unter 56 Staaten der Welt die Auswahl, in denen der Islam Staatsreligion ist und Schwimmunterricht wohl nicht gefordert wird.

Inszeniertes Immigrantenchaos: Von der Toleranz in die negative Diktatur?


Daniel Prinz

Die Immigrantenkrise spitzt sich mittlerweile täglich immer mehr zu. Dabei ereignen sich ungeheuerliche Dinge, die auf Befehl »von oben« auf keinen Fall in die Öffentlichkeit dringen sollen. Denn das Volk soll sich auf der einen Seite brav weiterhin in unendlicher Toleranz üben. Andererseits wird es in immer schnellerem Tempo vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Richtung, in die das Land momentan hemmungslos Kurs genommen hat, ähnelt sinnbildlich der Titanic, die mit Volldampf voraus auf den Eisberg zusteuert. Unsere »Politkasperl« – die Bordkappelle – spielen munter weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.

Des Weiteren sickerten auch folgende Dinge an die Öffentlichkeit:

  • ICE-Fahrten sind für Migranten, die nach Deutschland einreisen, selbstredend kostenlos. Auf Dienstanweisung der Verkehrsbetriebe sollen vielerorts auch die Busfahrten gratis sein. Der Rest darf sich schon mal auf Preiserhöhungen im Nahverkehr freuen. MobilfunkanbieterYourfone wird derweil 50 000 SIM-Karten mit Freiminuten kostenlos verteilen. Dank der Bundesnetzagentur sogar anonym für die Migranten. Obendrauf gibt es von der Deutschen Telekom gratis WLAN. Kosten für Unterkunft werden ebenfalls von den Kommunen übernommen. Kostenübernahmescheine für Krankenkasse und Impfpass werden genauso ausgestellt wie Bildungsnachweise (z.B. Abiturabschluss), ohne Nachweise liefern zu müssen. Die Seite Halle Leaks auf Facebook berichtete dabei von einem Trick, den einige Asylbewerber bei den Erstaufnahmestellen anwenden würden, um auf monatliche Leistungen von knapp 4000 EUR zu kommen: Man borgt sich vier bis fünf kleine Kinder von Bekannten oder Freunden und stellt mit diesen gemeinsam den Asylantrag.
  • Um den Neid und den Frust der Einheimischen weiter anzuheizen, sollen laut der Bild-Zeitung ab Januar 2016 über 500 Flüchtlinge in das Maritim Grand Hotel in Hannover einquartiert werden.
  • Völlige Überfremdung: Ein 100-Seelen-Dorf wird 1000 Flüchtlinge aufnehmen, gegen den Willen vieler aufgebrachter Bürger. Das Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen mit 665 Einwohnern bekommt sogar bis zu 5000 Asylanten aufgebrummt. Im Dorf selbst gibt es keine Polizei. Und dies sind längst keine Einzelfälle mehr. Es verwundert, dass es bislang keinen zivilen Ungehorsam gegeben hat.
  • Im Rahmen einer Projektwoche sollten Schüler einer Lübecker Schule in einer Asyl-Durchgangsunterkunft u.a. Betten beziehen, Kleidung sortieren und in den Küchen aushelfen.

Polizei, Stadtverwaltungen, Bürgermeister sowie auch Helfer in den Flüchtlingsunterkünften dürfen unter Androhung von Konsequenzen sowohl über interne Abläufe als auch über die katastrophalen Zustände und Verhaltensweisen von Migranten nichts nach außen verlauten lassen. Erst kürzlich wurde eine Objektleiterin eines Flüchtlingsheims fristlos entlassen, weil sie die Zustände im Heimpublik machte.

Bald Enteignungen und Zwangsarbeit?

Haben Sie sich bisher nicht auch etwa gefragt, wer denn das alles bezahlen soll? Die Antwort: wir Steuerzahler natürlich! Um die Kosten der Flüchtlingsintegration in Milliardenhöhe zu stemmen, sollen die Deutschen später in Rente gehen. Zudem wird ein »Flüchtlingssoli« erörtert, um die schieren Kosten zu tragen. Da werden noch Steuererhöhungen (= indirekte Enteignung) auf uns zukommen.

Die Regierungen lieben es, ihr Wahlvolk vor vollendete Tatsachen zu stellen. Insbesondere dann, wenn die wenigsten damit rechnen. Hierbei wird die Salami-Taktik angewandt, um zu sehen, wie das Volk reagiert. Beschwert sich der Großteil nicht, wird weitergemacht. Heute mögen es noch probeweise Schüler für einen Tag oder eine Woche sein, die zur Arbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen werden. Wie schaut es aber nächsten Monat aus? Da die Zustände im Land aberjetzt schon – vor allem personalbedingt – nicht mehr beherrschbare Züge annehmen, braucht es nicht viel Hausverstand, um zu erkennen, dass demnächst auch alle ALG2-Empfänger zur Zwangsarbeit herangezogen werden, damit unsere eigenen Leute sich der Gefahr und Erniedrigung in Asylunterkünften aussetzen dürfen.

Derweil häufen sich Fälle, wonach immer mehr Mieter Platz machen müssen für Flüchtlinge. In der Stadt Niederkassel musste ein Familienvater mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus räumen. Einer 51-jährigen Mieterin wurde ebenfalls die Behausung gekündigt. Immobilienbesitzer wittern schon seit Längerem einen Goldrausch und viele weitere werden sich nicht scheuen, ihren Mietern zu kündigen, weil sie für Flüchtlinge weitaus besser entschädigt werden. Eine Quasi-Enteignung durch die Hintertür könnte das Hamburger »Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« mit sich bringen. Diesem wurde Anfang Oktober 2015 ein Paragraph 14a mit der Überschrift »Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung« ergänzt, in dem es u.a. wie folgt heißt:

»(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen. Die Sicherstellung ist nur zulässig, wenn 1. das Grundstück, Gebäude oder ein Teil davon ungenutzt ist;der Nichtnutzung steht eine Nutzung gleich, die ausschließlich oder weit überwiegend den Zweck verfolgt, eine Sicherstellung nach Satz 1 zu vereiteln(…)«

Juristisch sehr geschickt formuliert. Mit anderen Worten sagt es aus, dass die Behörde nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob und wie viel jemand seine private Immobilie oder Teile davon (= Wohnungen, Zimmer) tatsächlich nutzt oder nicht.

»Fachkräfte« bei der fachmännischen Zerlegung europäischer Städte

Sollte die BRD-Regierung jedoch irgendwann den Notstand ausrufen, was wahrscheinlich ist, dann treten Notstandsgesetze in Kraft, welche grundsätzlich jedwede Beschlagnahmungen und das Verordnen von Zwangsarbeit »erlauben«. Schlagen Sie hierzu einmal das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz auf und lesen sich dort insbesondere die Paragraphen 22 (2), 27 (2) und 28 (1) durch. Letzterer kann alle Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren bei »besonderen Gefahren und Schäden im Verteidigungsfall« zur Zwangsarbeit heranziehen. Der § 31 weist darauf hin, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz zieht im »Verteidigungsfall« alle Wehrpflichtigen und Angehörige von Heil- und Heilhilfsberufen heran.

Jetzt könnten Sie meinen, dass solch ein »Verteidigungsfall« nur wegen der Migranten sehr unwahrscheinlich wäre. Was meinen Sie denn, warum man eine schiere Masse an kulturfremden und teils gewaltbereiten Leuten zur bevorstehenden kalten Jahreszeit auf engstem Raum in Zeltstädte und Turnhallen einpfercht? Damit der »Verteidigungsfall« womöglich mit Absicht provoziert wird. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen hat kürzlich – erstmals seit 1945 – den Katastrophenfall ausgerufen, und das »nur« wegen 1000 Migranten. Dies dürfte also ein Test gewesen sein.

Ein Bürgermeister soll sich neulich bzgl. der Beschlagnahme von Häusern zudem wie folgt geäußert haben: »Wenn es im Winter zu Grippe-Fällen in den Flüchtlingslagern kommen sollte, wird man die Lager räumen und die Bereicherer in Hotels ›de-zentralisieren‹. Wenn die Hotelkapazitäten nicht reichen sollten, werden wir die Flüchtlinge in Einfamilienhäusern zwangseinquartieren, die Daten über Einwohner und Wohnfläche erhalten wir durch Zusammenschaltung der Datensätze von Grundsteuermessbescheid und Einwohnermelderegister.«(Eintrag 19:00 vom 10.10.2015) Deswegen u.a. auch der Zensus 2011 zur Erfassung sämtlicher Immobilien in der BRD. Da laut Grundgesetz »zum Wohle der Allgemeinheit Eigentum verpflichtet«, sollen nach geistigen Ergüssen einiger Politiker jene mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 EUR bestraft werden, die hierbei »Wohnraum zweckentfremden«.

  • Vor dem Hintergrund, dass das klimatisch warme Saudi Arabien eine riesengroße hervorragend ausgestattete Zeltstadt mit einem Fassungsvermögen von drei Millionen Menschen besitzt, welche zu fast 99 Prozent im Jahr leer steht, ist es blanker Wahnsinn, dass jetzt Millionen Menschen ins kalte Europa ziehen, von denen der Großteil keine europäische Sprache spricht oder die lateinische Schrift lesen kann. Warum die ultrareichen Golfstaaten keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, können Sie in meinem vorigen Artikel ebenso nachlesen.

Toleranzgesetze (= Maulkörbe) sowie das Abschalten von »unliebsamen Webseiten« dürfte als Nächstes auf der Agenda stehen. Mein Tipp daher an Webseitenbetreiber: Bereiten Sie sich zeitig vor und handeln nach dem Hydra-Prinzip; haben Sie stets mehrere Backups in der Hinterhand. Wählen Sie lieber eine ausländische Domainendung mit »whois-protection« und nutzen Sie offshore-hosting, wo Sie auch mit anonymen Zahlungsmitteln bezahlen können. Ich meine das ernst.

Vorbereitungen und Zusammenhalt

Spätestens hier hört die verordnete Toleranz auf. Mit Rassismus hat dies alles rein gar nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass unser Land und große Teile von Europa mit zielgerichteter und heimtückischster Absicht gnadenlos destabilisiert werden und wir das alles sogar noch finanzieren sollen. Was uns bald erwartet, können Sie am Beispiel Schwedens sehen.

Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit und unsere Freiheit! Wer das als »Faschismus« und »dunkeldeutsch« bezeichnet, lässt seine Maske fallen oder ist völlig blind und ignorant ob der sich entwickelnden Ereignisse. Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss sofort aufhören! Die Autorin Friederike Beck hat in ihrem jüngsten Aufsatz schonungslos enthüllt, wer diesen riesigen Asyl-Apparat und die Völkerwanderungen aus dem Hintergrund heraus finanziert und steuert.

Ich rate daher auch zur Bevorratung und sich vor allem schon einmal mental auf mögliche Krisenszenarien einzustellen. Hoffen wir stets das Beste natürlich, seien wir aber dennoch bestmöglich gewappnet. Hierbei appelliere ich an alle Landsleute.

P.S. Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z. B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter archive.org/web/ zugänglich…oder Nachfrage bei deutschelobby…Videos sind gesichert..

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/inszeniertes-migrantenchaos-von-der-toleranz-in-die-diktatur-.html

Dreijährige auf Spielplatz einer Asylunterkunft von Illegalem Syrier brutal sexuell missbraucht


Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein syrischer Invasor hat sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt.

In der nordrhein-westfälischen Stadt Olpe soll in der Nacht von Sonntag auf Montag ein dreijähriges Mädchen von einem Asylwerber sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich auf einem Spielplatz der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge ereignet haben. Das berichtet dasNachrichtenportal wirSiegen.de.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein erwachsener Bewohner der Unterkunft in den Abendstunden sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vorgenommen haben. Das Kind wurde mit seiner Mutter zur Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.

Wiederholungsfall

Bereits am Freitag wurde im Bereich der Unterbringungseinrichtung ein Sexualdelikt verübt. Eine 46-jährige Joggerin lief an der Unterkunft vorbei und wurde dort von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen angesprochen, der dann ein Stück mitlief. Dabei kam es zu einem Gespräch in englischer Sprache mit allgemeinem Inhalt, in dem er angab, aus Syrien zu stammen. Plötzlich griff der Jugendliche der Frau von hinten zwischen die Oberschenkel. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, flüchtete der Jugendliche in ein nahes Waldstück. Die verdächtige Person konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen noch nicht ergriffen werden.

…soviel zu den “NETTEN” Kulturbereicherern (Schwanz ab !) und an das “Gesamt-Rote”-Politiker-Gesochse, die immer noch versuchen alles schön zu reden ! Denen einen “herzl. Dank”.

https://www.unzensuriert.at/content/0019145-Dreijaehrige-auf-Spielplatz-einer-Asylunterkunft-sexuell-missbraucht

Gruß an die Verzweifelten

Der Honigmann und Wiggerl


dieses Wesen bloss nicht als „Tier“ bezeichnen…auch nicht als Teufel…der Engel des Lichtes würde eine solche Tat nicht begehen und Tiere schützen ihren Nachwuchs…auch denen von anderen Herdentieren.

nein, dieses Wesen stellt das Unendlich Böse dar…nur es zu töten, auszurotten ist die Aufgabe im Namen der göttlichen Gerechtigkeit.

Schlagt es tot!

Muslimischer Asylant schneidet Frau den Kopf ab und ruft Allahu Akbar


passend zum link davor

Solch ein Abschaum gehört nicht nach Europa! Wenn sich nichts ändert, werden wir in Deutschland die gleichen oder noch schlimmere Zustände wie in Italien haben. WACHT ENDLICH AUF! DAS SIND (in der Mehrzahl) KEINE FLÜCHTLINGE, DAS IST EINE VERDAMMTE MOSLEM-INVASION!

Inszeniertes Immigrantenchaos: Von der Toleranz in die negative Diktatur?


Daniel Prinz

Die Immigrantenkrise spitzt sich mittlerweile täglich immer mehr zu. Dabei ereignen sich ungeheuerliche Dinge, die auf Befehl »von oben« auf keinen Fall in die Öffentlichkeit dringen sollen. Denn das Volk soll sich auf der einen Seite brav weiterhin in unendlicher Toleranz üben. Andererseits wird es in immer schnellerem Tempo vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Richtung, in die das Land momentan hemmungslos Kurs genommen hat, ähnelt sinnbildlich der Titanic, die mit Volldampf voraus auf den Eisberg zusteuert. Unsere »Politkasperl« – die Bordkappelle – spielen munter weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.

Des Weiteren sickerten auch folgende Dinge an die Öffentlichkeit:

  • ICE-Fahrten sind für Migranten, die nach Deutschland einreisen, selbstredend kostenlos. Auf Dienstanweisung der Verkehrsbetriebe sollen vielerorts auch die Busfahrten gratis sein. Der Rest darf sich schon mal auf Preiserhöhungen im Nahverkehr freuen. MobilfunkanbieterYourfone wird derweil 50 000 SIM-Karten mit Freiminuten kostenlos verteilen. Dank der Bundesnetzagentur sogar anonym für die Migranten. Obendrauf gibt es von der Deutschen Telekom gratis WLAN. Kosten für Unterkunft werden ebenfalls von den Kommunen übernommen. Kostenübernahmescheine für Krankenkasse und Impfpass werden genauso ausgestellt wie Bildungsnachweise (z.B. Abiturabschluss), ohne Nachweise liefern zu müssen. Die Seite Halle Leaks auf Facebook berichtete dabei von einem Trick, den einige Asylbewerber bei den Erstaufnahmestellen anwenden würden, um auf monatliche Leistungen von knapp 4000 EUR zu kommen: Man borgt sich vier bis fünf kleine Kinder von Bekannten oder Freunden und stellt mit diesen gemeinsam den Asylantrag.
  • Um den Neid und den Frust der Einheimischen weiter anzuheizen, sollen laut der Bild-Zeitung ab Januar 2016 über 500 Flüchtlinge in das Maritim Grand Hotel in Hannover einquartiert werden.
  • Völlige Überfremdung: Ein 100-Seelen-Dorf wird 1000 Flüchtlinge aufnehmen, gegen den Willen vieler aufgebrachter Bürger. Das Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen mit 665 Einwohnern bekommt sogar bis zu 5000 Asylanten aufgebrummt. Im Dorf selbst gibt es keine Polizei. Und dies sind längst keine Einzelfälle mehr. Es verwundert, dass es bislang keinen zivilen Ungehorsam gegeben hat.
  • Im Rahmen einer Projektwoche sollten Schüler einer Lübecker Schule in einer Asyl-Durchgangsunterkunft u.a. Betten beziehen, Kleidung sortieren und in den Küchen aushelfen.

Polizei, Stadtverwaltungen, Bürgermeister sowie auch Helfer in den Flüchtlingsunterkünften dürfen unter Androhung von Konsequenzen sowohl über interne Abläufe als auch über die katastrophalen Zustände und Verhaltensweisen von Migranten nichts nach außen verlauten lassen. Erst kürzlich wurde eine Objektleiterin eines Flüchtlingsheims fristlos entlassen, weil sie die Zustände im Heimpublik machte.

Bald Enteignungen und Zwangsarbeit?

Haben Sie sich bisher nicht auch etwa gefragt, wer denn das alles bezahlen soll? Die Antwort: wir Steuerzahler natürlich! Um die Kosten der Flüchtlingsintegration in Milliardenhöhe zu stemmen, sollen die Deutschen später in Rente gehen. Zudem wird ein »Flüchtlingssoli« erörtert, um die schieren Kosten zu tragen. Da werden noch Steuererhöhungen (= indirekte Enteignung) auf uns zukommen.

Die Regierungen lieben es, ihr Wahlvolk vor vollendete Tatsachen zu stellen. Insbesondere dann, wenn die wenigsten damit rechnen. Hierbei wird die Salami-Taktik angewandt, um zu sehen, wie das Volk reagiert. Beschwert sich der Großteil nicht, wird weitergemacht. Heute mögen es noch probeweise Schüler für einen Tag oder eine Woche sein, die zur Arbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen werden. Wie schaut es aber nächsten Monat aus? Da die Zustände im Land aberjetzt schon – vor allem personalbedingt – nicht mehr beherrschbare Züge annehmen, braucht es nicht viel Hausverstand, um zu erkennen, dass demnächst auch alle ALG2-Empfänger zur Zwangsarbeit herangezogen werden, damit unsere eigenen Leute sich der Gefahr und Erniedrigung in Asylunterkünften aussetzen dürfen.

Derweil häufen sich Fälle, wonach immer mehr Mieter Platz machen müssen für Flüchtlinge. In der Stadt Niederkassel musste ein Familienvater mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus räumen. Einer 51-jährigen Mieterin wurde ebenfalls die Behausung gekündigt. Immobilienbesitzer wittern schon seit Längerem einen Goldrausch und viele weitere werden sich nicht scheuen, ihren Mietern zu kündigen, weil sie für Flüchtlinge weitaus besser entschädigt werden. Eine Quasi-Enteignung durch die Hintertür könnte das Hamburger »Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« mit sich bringen. Diesem wurde Anfang Oktober 2015 ein Paragraph 14a mit der Überschrift »Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung« ergänzt, in dem es u.a. wie folgt heißt:

»(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen. Die Sicherstellung ist nur zulässig, wenn 1. das Grundstück, Gebäude oder ein Teil davon ungenutzt ist;der Nichtnutzung steht eine Nutzung gleich, die ausschließlich oder weit überwiegend den Zweck verfolgt, eine Sicherstellung nach Satz 1 zu vereiteln(…)«

Juristisch sehr geschickt formuliert. Mit anderen Worten sagt es aus, dass die Behörde nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob und wie viel jemand seine private Immobilie oder Teile davon (= Wohnungen, Zimmer) tatsächlich nutzt oder nicht.

»Fachkräfte« bei der fachmännischen Zerlegung europäischer Städte

Sollte die BRD-Regierung jedoch irgendwann den Notstand ausrufen, was wahrscheinlich ist, dann treten Notstandsgesetze in Kraft, welche grundsätzlich jedwede Beschlagnahmungen und das Verordnen von Zwangsarbeit »erlauben«. Schlagen Sie hierzu einmal das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz auf und lesen sich dort insbesondere die Paragraphen 22 (2), 27 (2) und 28 (1) durch. Letzterer kann alle Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren bei »besonderen Gefahren und Schäden im Verteidigungsfall« zur Zwangsarbeit heranziehen. Der § 31 weist darauf hin, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz zieht im »Verteidigungsfall« alle Wehrpflichtigen und Angehörige von Heil- und Heilhilfsberufen heran.

Jetzt könnten Sie meinen, dass solch ein »Verteidigungsfall« nur wegen der Migranten sehr unwahrscheinlich wäre. Was meinen Sie denn, warum man eine schiere Masse an kulturfremden und teils gewaltbereiten Leuten zur bevorstehenden kalten Jahreszeit auf engstem Raum in Zeltstädte und Turnhallen einpfercht? Damit der »Verteidigungsfall« womöglich mit Absicht provoziert wird. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen hat kürzlich – erstmals seit 1945 – den Katastrophenfall ausgerufen, und das »nur« wegen 1000 Migranten. Dies dürfte also ein Test gewesen sein.

Ein Bürgermeister soll sich neulich bzgl. der Beschlagnahme von Häusern zudem wie folgt geäußert haben: »Wenn es im Winter zu Grippe-Fällen in den Flüchtlingslagern kommen sollte, wird man die Lager räumen und die Bereicherer in Hotels ›de-zentralisieren‹. Wenn die Hotelkapazitäten nicht reichen sollten, werden wir die Flüchtlinge in Einfamilienhäusern zwangseinquartieren, die Daten über Einwohner und Wohnfläche erhalten wir durch Zusammenschaltung der Datensätze von Grundsteuermessbescheid und Einwohnermelderegister.«(Eintrag 19:00 vom 10.10.2015) Deswegen u.a. auch der Zensus 2011 zur Erfassung sämtlicher Immobilien in der BRD. Da laut Grundgesetz »zum Wohle der Allgemeinheit Eigentum verpflichtet«, sollen nach geistigen Ergüssen einiger Politiker jene mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 EUR bestraft werden, die hierbei »Wohnraum zweckentfremden«.

  • Vor dem Hintergrund, dass das klimatisch warme Saudi Arabien eine riesengroße hervorragend ausgestattete Zeltstadt mit einem Fassungsvermögen von drei Millionen Menschen besitzt, welche zu fast 99 Prozent im Jahr leer steht, ist es blanker Wahnsinn, dass jetzt Millionen Menschen ins kalte Europa ziehen, von denen der Großteil keine europäische Sprache spricht oder die lateinische Schrift lesen kann. Warum die ultrareichen Golfstaaten keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, können Sie in meinem vorigen Artikel ebenso nachlesen.

Toleranzgesetze (= Maulkörbe) sowie das Abschalten von »unliebsamen Webseiten« dürfte als Nächstes auf der Agenda stehen. Mein Tipp daher an Webseitenbetreiber: Bereiten Sie sich zeitig vor und handeln nach dem Hydra-Prinzip; haben Sie stets mehrere Backups in der Hinterhand. Wählen Sie lieber eine ausländische Domainendung mit »whois-protection« und nutzen Sie offshore-hosting, wo Sie auch mit anonymen Zahlungsmitteln bezahlen können. Ich meine das ernst.

Vorbereitungen und Zusammenhalt

Spätestens hier hört die verordnete Toleranz auf. Mit Rassismus hat dies alles rein gar nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass unser Land und große Teile von Europa mit zielgerichteter und heimtückischster Absicht gnadenlos destabilisiert werden und wir das alles sogar noch finanzieren sollen. Was uns bald erwartet, können Sie am Beispiel Schwedens sehen.

Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit und unsere Freiheit! Wer das als »Faschismus« und »dunkeldeutsch« bezeichnet, lässt seine Maske fallen oder ist völlig blind und ignorant ob der sich entwickelnden Ereignisse. Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss sofort aufhören! Die Autorin Friederike Beck hat in ihrem jüngsten Aufsatz schonungslos enthüllt, wer diesen riesigen Asyl-Apparat und die Völkerwanderungen aus dem Hintergrund heraus finanziert und steuert.

Ich rate daher auch zur Bevorratung und sich vor allem schon einmal mental auf mögliche Krisenszenarien einzustellen. Hoffen wir stets das Beste natürlich, seien wir aber dennoch bestmöglich gewappnet. Hierbei appelliere ich an alle Landsleute.

P.S. Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z. B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter archive.org/web/ zugänglich…oder Nachfrage bei deutschelobby…Videos sind gesichert..

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/inszeniertes-migrantenchaos-von-der-toleranz-in-die-diktatur-.html

Tödlicher Schuss auf Migraten in Memmingen…Schusswaffengebrauch durch Notwehr gerechtfertigt


Die Voruntersuchungen zu den Umständen um den polizeilichen Schusswaffengebrauch am 11.03.2015 in Memmingen, bei dem ein 48-jähriger Mann mit kasachischem Migrationshintergrund ums Leben kam, sind abgeschlossen. Es haben sich keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten der Beamten ergeben.

Wie bei jedem polizeilichen Schusswaffengebrauch mit tödlichem Ausgang hat die Staatsanwaltschaft entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag das Geschehen unter allen tatsächlichen und rechtlichen Aspekten geprüft.

Durch die Vernehmung einer Vielzahl an Zeugen, der umfassenden Tatortarbeit, der Obduktion und der waffentechnischen Untersuchung konnte das Geschehen zweifelsfrei geklärt werden. Demnach sollte der 48-jährige Memminger aufgrund eines bestehenden Vollstreckungshaftbefehls festgenommen werden. Er hatte sich dem Vollzug einer zeitigen Freiheitsstrafe nicht freiwillig gestellt.

Nachdem der Verurteilte von den Beamten beim Verlassen seines Hauses auf der Straße angesprochen wurde und die Beamten sich als Polizei zu erkennen gaben, versuchte dieser sich durch Flucht der Festnahme zu entziehen.

Auf die sich in den Weg stellenden Beamten richtete der Verurteilte ein Messer. Mehrere Pfeffersprayeinsätze an drei verschiedenen Stellen auf einem Fußweg konnten die Flucht des 48-Jährigen nicht stoppen. Auch den wiederholten Aufforderungen der Beamten, das Messer wegzulegen, leistete der Flüchtende keine Folge. 

 Auf einer angrenzenden Straße gelang es den Beamten den Straftäter einzuholen und ein Beamter konnte sich dem Verurteilten in den Weg stellen.

Unvermittelt trat der Verurteilte in wenigen schnellen Schritten diesem Beamten direkt gegenüber und richtete das Messer auf Brusthöhe gegen ihn. Als der 48-Jährige mit seinem Messer nur ca. 1 Meter vor der Brust des zurückweichenden Beamten war, sich weiter in dessen Richtung bewegte und ein erneute Pfeffersprayeinsatz keinen Erfolg zeigte, gab der Beamte in klarer Notwehrsituation zunächst einen Schuss ab.

Nachdem auch dies keinerlei Reaktion bei dem Verurteilten zeigte und er sein Verhalten fortsetzte, in dem er weiter auf den Beamten zuging, gab der Beamte in fortbestehender Notwehrsituation in kurzer Folge zwei weitere Schüsse auf den 48-jährigen ab, um sein eigenes Leben zu schützen. Die Schüsse trafen diesen im Brustbereich. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen durch die anwesenden Beamten und des herbeieilenden Notarztes waren erfolglos.

Wie die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen unter Beteiligung des Bayerischen Landeskriminalamts eindeutig zeigten, war der zulässige Schusswaffengebrauch durch Notwehr gerechtfertigt.

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http://www.allgaeuhit.de/Memmingen-Toedlicher-Schuss-auf-Migraten-in-Memmingen-Schusswaffengebrauch-durch-Notwehr-gerechtfertigt-article10012234.html

UPDATE: "Asyl"-tickende Zeitbombe– Allahu Akbar-Rufe ..wie die Bestien wegen einer Nichtigkeit…die Realität im Vergleich zu den Medien-Lügen


unter Allah Akbar-Rufen zieht ein Mob durch Suhl und prügelt auf alles ein…

ob ein Til Schweiger, ein Kirchenvertreter oder irgendein Vertreter der links-grünen Bande…sie alle sind kriminell…Schwerst-Kriminelle.
Sie verhindern das ihr in eurem Umfeld in Ruhe und Frieden leben könnt…massive Gefährdung eurer Kinder…Frauen sind Freiwild…Mädchen reine Sexobjekte…Zerstörungswut und IQ unter 90…schon Nichtigkeiten lösen eine Aggression aus–bis hin zu schwerster Körperverletzung und Mord….

lasst die „Gutmenschen-Bande“ verstummen…egal wie!

Asyl: Drogen- und Gewaltdelikte nehmen rasant zu


Lage am »Görli« aus dem Ruder

Drogen- und GewaltdelikteKeinen Respekt vor der Polizei: Nach einer Razzia zeigt ein Durchsuchter was er von den deutschen Gesetzen hält…

Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht.

2012 wurden noch 30 bis 50 Drogendealer gezählt. Jetzt sind es mehr als 200. 2014 ereigneten sich im Görlitzer Park vier versuchte Tötungen, sechs Vergewaltigungen und 178 gefährliche Körperverletzungen.

Die Drogenszene beschränkt sich nicht mehr nur auf die Parkanlage, sondern zieht sich vom Wrangelkiez bis zur Warschauer Brücke und zur Revaler Straße und damit weit über die frühere Sektorengrenze in den Ostteil der Stadt hinein.

Die zuständige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) ließ sich schadenfroh vernehmen: „Muss ich wohl nicht weiter kommentieren …“ Sie empfiehlt die Legalisierung von Cannabis und will bezirkliche „Coffeeshops“ zum freien Drogenverkauf einrichten, was ein eklatanter Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wäre. Gleichwohl wird das Bezirksamt einen entsprechenden Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte stellen.

Die Bezirksbürgermeisterin hatte das Vorgehen von Polizei und Justiz von Beginn an kritisiert und Erfolglosigkeit prophezeit. Indes zeitigt polizeiliche Präsenz vor allem deswegen keine Erfolge, weil es nicht gelingt, die Dealer dauerhaft von der Straße zu bringen. Juristisch reicht es meist nicht für einen Platz im Untersuchungsgefängnis. Die Staatsanwälte können Ermessen ausüben. Wie viel Cannabis jemand dabeihaben darf, ohne sich strafbar zu machen, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. In der Praxis haben Berliner Richter Cannabis-Besitz ohne Konsequenzen gelassen.

Die Drogendealer sind ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.

Immer öfter kommt es zudem zu Handgreiflichkeiten. Tätliche Auseinandersetzungen zwischen türkischen Gewerbetreibenden vor Ort und den meist aus Schwarzafrika kommenden Dealern, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, bewegten bereits die Medien. Die türkischen Händler sind weit weniger zurückhaltend als manch „verständnisvoller“ Deutscher.

Neuerdings warnt die Polizei vor neuen Verhaltensmustern der Dealer. In einem Merkblatt heißt es: „Durch ein freundliches Auftreten wird zunächst eine Vertrauensbasis zu den Geschädigten aufgebaut.“

Dann jedoch folgt das böse Erwachen: „Im weiteren Verlauf“, so das Merkblatt, „werden die Geschädigten durch eine teils unterschwellige, teils offene Aggressivität eingeschüchtert. Zur weiteren Einschüchterung wird den Geschädigten suggeriert, dass die Täter mafiösen Strukturen angehören würden. Im Hintergrund befinde sich ein ,Boss‘, der kein Fehlverhalten dulde. Durch das Verlagern auf einen Hinterhof und die ständige Präsenz von Mittätern sehen die Geschädigten im Verlauf der Tat keine Möglichkeit, gefahrlos zu fliehen. Die Geschädigten nehmen an, dass die Zahlung von weiterem Bargeld die einzige Möglichkeit sei, um sich aus der unangenehmen Situation zu lösen. Für den Fall, dass die Tat nicht wie von den Tätern gewünscht abläuft, wird mitunter auch Gewalt angewendet.“

Eigentlich sollten die Opfer von den Ordnungshütern Hilfe erwarten können. Stattdessen gibt es „Tipps“ für den schutzlosen Umgang mit Kriminellen. Abgesehen von demonstrativen Auftritten der Polizei kann der Görlitzer Park inzwischen zu den „rechtsfreien“ Räumen in Berlin gerechnet werden, von denen es immer mehr gibt.

Ein anderes Merkblatt der Polizei empfiehlt: „Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper! Achten Sie im Gedränge bewusst auf Ihre Wertsachen! Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr, wählen Sie die 110!“

Hans Lody paz2015-33

POL-DO: Dortmund – Eving, Preußische Straße Türken schlugen auf Passanten ein – Polizei sucht Zeugen


Schon wieder ein brutaler Überfall in Dortmund-Eving: Wie die Polizei berichtet, wurden am Freitagabend (27. März 2015) zwei 33-jährige deutsche Evinger auf offener Straße von einer maskierten und bewaffneten türkischen Personengruppe unvermittelt angegriffen. do türken

Zeugen beziffern die fünfköpfige Personengruppe, die ohne jeden Anlass damit begonnen hatte, mit Baseballschlägern und einem Schlagstock auf die beiden Deutschen einzutreten, wird von Zeugen als etwa 16 bis 20 Jahre alt beschrieben.

Im Gegensatz zu Vorfällen, bei denen kriminelle Linksextremisten oder illegale Asylbewerber als vermeintliche Opfer gelten, ermittelt im aktuellen Fall keine Sonderkommission. Die Opfer waren eben nur Deutsche, Staatsbürger zweiter Klasse, die immer häufiger als Freiwild gelten.

 Dortmund (ots) – Lfd. Nr.:0492

Fünf zum Teil maskierte Unbekannte schlugen Freitagabend, 27. März 2015, 21.57 Uhr, in Dortmund-Eving, dortmund-eving-Preußische Straße nach bisherigen Erkenntnissen völlig unvermittelt auf eine vierköpfige Gruppe von Passanten ein.

Den ersten eigenen Aussagen befanden sich die Geschädigten, zwei 33-Jährige aus Dortmund, in Begleitung der Ehefrau und der Mutter von einem der beiden Dortmunder, aus Richtung „Alter Postweg“ auf der Preußischen Straße auf dem Heimweg. Die beiden 33-Jährigen stießen dann auf der Preußischen Straße auf eine Gruppe von fünf, dunkel gekleideten, maskierten Männern.

Verwundert sprach einer der beiden Geschädigten die Gruppe auf deren Maskierung an. Plötzlich und unvermittelt wurden die beiden 33-Jährigen dann aus der Gruppe heraus körperlich angegangen.

Die Täter hatten, so die beiden Geschädigten, unter anderem Baseballschlägern und einen Schlagstock aus Metall dabei. Selbst als einer der beiden Geschädigten nach den ersten Schlägen zu Boden ging, schlugen die Unbekannten weiter auf ihn ein.

Der andere Geschädigte wurde von einem der Täter mit Faustschlägen traktiert.

Als Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, auf die Straße traten, flüchtete die Tätergruppe in Richtung Heisenberg Gymnasium / Derner Straße.

Der zu Boden gegangen Geschädigte kam mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Mehrere Zeugen beschreiben die Täter als circa 16 – 20 Jahre alt, sie waren dunkel gekleidet und maskiert. Die Täter unterhielten sich in türkisch.

Die Polizei sucht Zeugen die zum Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder sogar Hinweise zu den flüchtigen Tätern geben können.

Zeugen melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 132 7441.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Kim Freigang
Telefon: 0231-132-1023
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

Schweizer „Weltwoche“ nach Islamkritik lahmgelegt und Autor bedroht


Was passiert, wenn jemand unliebsame Kritik an der ungezügelten Zuwanderung oder radikalen Strömungen im Islam äußert, musste dieser Tage auch eine Schweizer Wochenzeitung erfahren. Ihre Webseite steht offenbar aufgrund einer Cyber-Attacke schon seit Tagen still und ist auch bis jetzt nicht zu erreichen. Das Gebäude musste am Wochenende von Securities geschützt werden. Hintergrund dieser Ereignisse ist ein kritischer Beitrag in der Schweizer Weltwoche über den Islam von Autor und Satiriker Andreas Thiel.

Drohungen gegen Autor

Nachdem der Satiriker Thiel vergangene Woche einen Beitrag über den Islam in der Schweizer Weltwoche veröffentlicht hatte, nahm das Unheil seinen Lauf und Drohungen ließen nicht lange auf sich warten. Per Mail wurde er  als „dummer Hurensohn“ und als „scheiß Tumor“ bezeichnet. Auch anonyme Anrufe gingen bei ihm ein.

Wie Thiel in seinem Beitrag ausführt, sei der Koran „der Kern des Übels“ und ein „einziger Aufruf zu Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung“, wofür er zahlreiche bedenkliche Suren anführt. Auch sei es für ihn darum kein Wunder, dass Muslime zu Terroristen werden und gewalttätig handeln.

In der Schweiz am Sonntag verteidigte er seine Wortwahl damit, dass die Schweiz ein freies Land sei, in dem jeder frei seine Meinung sagen darf. Seinen Angaben zufolge beschäftigte er sich ausführlich mit dem Koran und sei über dessen Inhalt schockiert gewesen. „Wer die Verurteilung von Sex mit Kindern, Sklavenhaltung und Kriegshetze als billige Provokation abtut, sollte sich einmal mit Opfern von Vergewaltigung, Missbrauch und Verstümmelung unterhalten“, so Thiel.

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Schweizer Wochenzeitung nach Islamkritik lahmgelegt und Autor bedroht

Türken-Überfall in Bornheim: Was macht die Staatsanwaltschaft? Warten!


Von Peter Helmes

Es ist unglaublich!

Da überfallen türkische Rowdies gezielt arg- und schutzlose deutsche Bürger auf einem Dorffest in Bornheim (bei Bonn) und verletzen sie z. T. schwer, und dann passiert – nichts!

Die Polizei hat ihre Aufgabe in diesem Falle zwar außerordentlich gründlich erledigt, Beweise gesichert, die Täter festgestellt und der Staatsanwaltschaft (StA) gemeldet, doch die läßt auf Reaktionen warten.Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Obwohl einwandfrei identifiziert, wurden die Täter weder vorläufig festgenommen noch einer Vernehmung unterzogen. (Es handelte sich immerhin um den Straftatbestand der schweren Körperverletzung.) Die Täter grinsen sich eins. Der (vermutliche) Haupttäter läßt sich bei Facebook mit einer vergoldeten Pistole ablichten und erklärt, er wolle „jetzt erst ´mal in die Türkei fliegen“ – und wäre damit einer Verfolgung durch die deutsche Justiz zumindest vorläufig entzogen.

Fazit 1: Da kann sich eine noch so dienstbeflissene Polizei den A..llerwertesten aufreißen, doch ohne Zustimmung der StA dürfen sie weder eine Hausdurchsuchung noch Festnahmen vornehmen. Oberstaatsanwalt Robin Faßbender, Dezernatsleiter für Kapitalverbrechen in Bonn, erklärte dem WDR-Studio wenig aufgeregt: „Die Behörde hat heute die Akten erhalten, nachdem die Polizei den Sachverhalt umfassend abgeklärt und die Zeugenaussagen mit weiteren Beweismitteln abgeglichen hat. Damit kann auf einer tragfähigen Grundlage entschieden werden, ob und wann ja welche strafprozessualen Maßnahmen ergriffen werden können…“Tuerke _Faust

Ich hör´ nicht recht. „Ob und wann…Maßnahmen…“??? Heute ist Freitag (8.8.14). Übers Wochenende tut sich eh nix. Wann geruhen denn Herr Oberstaatsanwalt, endlich wachzuwerden? Wenn sich alle Türken abgesetzt haben? Ist denn schon die gesamte StA Multikulti-verseucht?

Fazit 2: Vorfällen wie in Bornheim können wir nur dann wirkungsvoll begegnen, wenn die ganze Härte des Gesetzes unverzüglich(!) greift. Und das bedeuted: Feststellen der Personalien, Festnahme, sofortiger Prozeß und – sofern die Täter keine Deutsche sind: Sofort in Abschiebehaft und dann weg! Und die, die die deutschen Staatsbürgerschaft besitzen: Ab ins Kittchen. Sofort! Wenn die deutschen Behörden das einmal begreifen würden, hätten wir bedeutend weniger Ärger mit diesem Pa…Pöbel!

http://www.conservo.wordpress.com
8.8.14

Islam-Moslems: Moschee in Embrach wird zu Salafisten-Treff


Die Moschee in Embrach wird immer mehr zum Treffpunkt für radikal-islamische Organisationen. Dies zur Besorgnis von Experten und Politikern.

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Die radikalislamische Organisation el-Furkan kämpft für einen islamischen Gottesstaat. In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die Islamisten auch in der Schweiz aktiv, in Embrach ZH.

Dies schreibt der «SonntagsBlick». Die dortige Moschee sei zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden. «El-Furkan möchte sich via Embrach bbbin der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. Ihre Mitglieder würden für den Heiligen Krieg und die Terrorgruppe Isis werben.

Der Gemeinderat von Embrach ist besorgt. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP, sagt: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moschee-in-Embrach-wird-zur-Salafisten-Szene-23180688

Ihr Ziel ist die Weltherrschaft…treu dem Befehl aus dem Koran: Moslems formieren sich in Zürich


EMBRACH – ZH – Die islamistische Bewegung el-Furkan lehnt Demokratie ab und wirbt Mitglieder in der Schweiz. Ihre Anhänger propagieren den Heiligen Krieg.

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Ihr Ziel ist nicht weniger als die Weltherrschaft – sie wollen einen islamischen Gottesstaat.

Mit grüner Fahne wirbt el-Furkan für ihre Anliegen, die Anhänger der Gemeinschaft rufen zum Heiligen Krieg auf, dem Dschihad.

Seit einem Jahr in der Schweiz aktiv

In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die radikalen Islamisten auch in der Schweiz aktiv. In Embrach ZH steht ihre Moschee – in einem Industriegebiet. Sie ist zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden.

«El-Furkan möchte sich via Embrach in der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. «Mit dem Krieg in Syrien und Irak sind die Extremisten offensiver geworden.»

In seinen Ansprachen hetzt der Vordenker von el-Furkan, Imam Alparslan Kuytul, gegen die Demokratie. «Wir lehnen ausser der islamischen Zivilisation jegliche Zivilisation ab», sagt er in einem Video auf der Schweizer Internet-Seite der Gemeinschaft.

Gebetszeiten werden in Saudi-Arabien berechnet

An einem Freitag sitzen in Embrach rund 25 junge Männer im Aufenthaltsraum der Moschee. Sie stammen aus dem Kosovo, aus Albanien oder Bosnien. Alle tragen Bärte, manche ein langes Gewand. Der Imam betont stolz, dass die Gebetszeiten für den jetzigen Ramadan in Saudi-Arabien berechnet werden.

Wie radikal die jungen Männer wirklich sind, die sich hier treffen, zeigt sich auf Facebook. Ein junger Mann mit bosnischen Wurzeln, der aus der Schweiz zum Dschihad nach Syrien reiste, bewertet das Gotteshaus mit der Bestnote.

«Das hätte man verhindern müssen»

Ein anderer, der die Moschee regelmässig besucht, verbreitet auf seinem Profil Propagandabilder der Terroristen von Isis, die nun weite Teile des Irak kontrollieren. Gleichzeitig ist er stolz darauf, an der Bahnhofstrasse für die radikale Organisation Lies! unterwegs zu sein (siehe Box).

Der Gemeinderat von Embrach ist sich bewusst, wie heikel der Salafisten-Treffpunkt in der Gemeinde ist. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Und Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ihr-ziel-ist-die-weltherrschaft-radikale-islamisten-formieren-sich-in-zuerich-id2949339.html


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auch in der ach so neutralen Schweiz spielen sich ungeheure Szenen im Rahmen der Justiz ab.

wie im folgenden Fall zu erfahren ist…..es ist eigentlich nicht zu glauben!

Auch in der Schweiz werden Moslems, überwiegend Türken, mit einem massiven Justiz-Bonus versehen.

Wie gesagt,  es ist europaweit….warum das so ist, wird von Geert Wilders explizit erklärt

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch 

dieses Buch zu lesen kann nur wärmstens empfohlen werden. Hier werden Zusammenhänge offenbart, die kaum einer wußte.

Es ist auch hier für den „normalen“ Verstand nicht nachzuvollziehen….doch es ist grausame Realität….

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Opfer oder Täter – (K)ein Unterschied?! 27.05.2014

Januar 2013 in der Schweizer Stadt Zug: Zwei Schweizer wer- den in einer Kaffeebar von zwei jungen Männern mit Migrations- hintergrund zunächst grundlos angepöbelt und unmittelbar da- nach tätlich angegriffen. Der eine wird durch einen Faustschlag ins Gesicht sofort bewusstlos ge- schlagen und danach (am Boden liegend) von den Schlägern mit Fußtritten gegen den Kopf trak- tiert. Der Kamerad geht mit einem Barhocker dazwischen und wendet damit weitere Verlet- zungen ab. So weit, so schlecht. Das noch Unfassbarere geschieht danach: Die Zuger Staatsanwäl- tin verurteilt die Schläger zu je 9.000 CHF, die beiden Angegrif- fenen zu 8.050 bzw. 8.000 CHF Buße! Begründung: Beteiligung an Raufhandel und Sachbeschä- digung. Nachträglich schien die Staatsan- waltschaft einzusehen, dass eine Strafe gegen das bewusstlos ge- schlagene Opfer unrechtmäßig war und bot diesem die Halbie- rung der Buße an. Die damit ver- bundene Auflage: ein Äußerungs- verbot über die Geschehnisse in der Öffentlichkeit. Diesem Ver- bot zum Trotz wandte sich der Mann selbst an die Medien und löste damit solche Empörung aus, dass ein Kantonsparlamentarier eine Stellungnahme von der Zu- ger Regierung zu dieser unge- rechtfertigten Verurteilung ver- langte. Unter anderem fragte er, warum der Tatbestand einer ver- suchten vorsätzlichen Tötung von der Staatsanwaltschaft nicht geprüft wurde und wer für den Spitalaufenthalt, Arbeitsausfall und die Folgekosten des Opfers aufkommen soll. Gut, dass diese haarsträubende Ungerechtigkeit ans Licht ge- kommen ist! Doch wo bleibt das angemessene Zugeständnis seitens der Justiz? Halbierung des Unrechts und Schweige- pflicht darüber machen das Un- recht nur größer und geben An- lass zu weit schwerwiegenderen Vermutungen.


Quellen/Links: Schweizerzeit, Nr. 23:„Attackiert-verletzt-ge

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Zäune um alle Schweizer Asylzentren…aus Asylzentren Festungen machen


SVP will aus Asylzentren Festungen machen«Genau das brauchen wir auch!»

Zäune um alle Schweizer Asylzentren. Das fordert SVP-Nationalrat Heinz Brand nach einem Ungarn-Besuch.

 

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Die SVP sorgt mit ihren Auslandsreisen für Aufsehen. Während eine Gruppe um Nationalrat Luzi Stamm (AG) mit einem Iran-Besuch Schlagzeilen machte, weilte Migrationsexperte Heinz Brand (GR) im April mit seinen Nationalratskollegen Peter Keller (NW) und Gregor Rutz (ZH) in Ungarn. Ziel der Expedition: Sich vor Ort ein Bild zu machen, wie der EU-Staat an der Schengen-Aussengrenze mit Asylbewerbern und illegal Eingereisten umspringt.

Brand, selbst langjähriger Asylminister im Kanton Graubünden, ist begeistert. «Die Asylheime sind mit vier Meter hohen Zäunen und Stacheldraht umzäunt, werden videoüberwacht, und ein Zutritt unbefugter Dritter ist ausgeschlossen, ebenso der freie Ausgang», erklärt er. Und findet: «Genau das brauchen wir auch flächendeckend in allen Asylzentren in der Schweiz, um das Land weniger attraktiv zu machen.»

Konkret: Unterkünfte für «unproblematische Asylsuchende» sollen eingezäunt und die Eingänge per Video überwacht werden. Wenn ein Asylsuchender das Gelände verlassen will, soll er das weiterhin dürfen – wenn er sich vorher abmeldet. Der Bund könne das Erstellen von Zäunen bei kantonalen Zentren mit finanziellen Anreizen fördern, findet der Bündner.

Drastischeres schwebt ihm bei den geplanten Zentren für renitente Asylbewerber vor. «Hier plädiere ich für ein absolutes Einschliessen der Insassen. Niemand darf rein, niemand raus», so Brand. Eine hermetische Abriegelung sei zentral. Auf diese Weise könnten Gemeinden davon überzeugt werden, ein Zentrum zu akzeptieren. «Keine Gemeinde ist bereit, ein Heim mit problematischen Asylsuchenden zu akzeptieren, die freien Ausgang haben», sagt er.

Wenig Anklang findet Brands Forderung nach Asylfestungen bei Amnesty International Schweiz: «Auf keinen Fall darf es präventive Haft geben oder Inhaftierung aufgrund von sogenannter Renitenz», sagt Asylexpertin Denise Graf. Denn diese sei kein juristischer Begriff. «Eine geschlossene Unterbringung ist nur dann gerechtfertigt, wenn sich ein Asylsuchender etwas hat zuschulden kommen lassen und es einen richterlichen Beschluss gibt.»

Das Bundesamt für Migration sagt, dass die Bundeszentren heute «grundsätzlich» mit einem zwei Meter hohen Zaun umgeben sind – zur besseren Kontrolle der anwesenden Personen und auch zum Schutz der Asylbewerber. «Kantonale Asylzentren liegen nicht in der Kompetenz des BfM», sagt Sprecherin Sibylle Siegwart. Die Suche für die Renitenten-Zentren läuft in Zusammenarbeit mit den Kantonen. Wie dort der Zutritt und die Bewegungsfreiheit geregelt werden sollen, ist offen.

Die SVP ihrerseits arbeitet weiter an einer neuen Asyl-Initiative – unter aktiver Mitwirkung Brands. «Wir können noch keine Details preisgeben, aber in der Tendenz geht es in Richtung Ungarn.»

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http://www.blick.ch/news/politik/svp-will-aus-asylzentren-festungen-machen-genau-das-brauchen-wir-auch-id2850022.html

Koran-Aufkleber drohen Christen mit der Hölle


In Basel werben radikale Muslime aggressiv mit Aufklebern für den Koran – und setzen andere Religionen herab. Das findet sogar der Islamische Zentralrat (IZRS) daneben.

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Der Kleber des Netzwerks Die wahre Religion.

Ein Koran-Aufkleber findet sich derzeit in der ganzen Stadt Basel verteilt. Er klebe an Fassaden, Strassenlampen und Parkbänken, berichtet die «Basler Zeitung». Der Kleber gehört zu der gross angelegten «Lies!»-Aktion, die von islamischen Glaubensvertretern seit Monaten in Schweizer Städten durchgeführt wird.

Darauf heisst es: Wer den Satz sage, dass niemand ausser dem allmächtigen Gott angebetet werden dürfe und wer bezeuge, dass Mohammed dessen Gesandter sei, werde vor der «ewigen Bestrafung in der Hölle» gerettet.

Als Einleitung heisst es auf dem Kleber: «Der Koran abrogiert (ersetzt, Anm. d. Red.) alle vorherigen Offenbarungen wie z.B. Thora und Evangelium.» Weiter wird Mohammed zitiert, der gesagt habe: «Niemand von dieser Gemeinschaft hört von mir, sei er Jude oder Christ, und stirbt, ohne an das zu glauben, womit ich gesandt wurde, ausser, dass er zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehört.»

«Nicht zielführend»

Gemäss der Religionskoordinatorin der Stadt Basel stammten die Texte aus dem Umfeld des deutschen Salafisten Ibrahim Abou Nagie. Dieser ist ein Kölner Missionar und Kopf des radikalen Netzwerks «Die wahre Religion». Er hätte vergangenen Herbst in Winterthur bei einer Benefiz-Gala auftreten sollen, wurde von Schweizer Behörden aber mit einer Einreisesperre belegt.

Die Basler Religionskoordinatorin sagt der Zeitung: «Ob die Aufkleber strafrechtlich relevant sind, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden.» Sie wolle die Texte aber am Runden Tisch der Religionen beider Basel ansprechen.

Der Sprecher des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Qaasim Illi, sagt, dass es sich um eine «ehrlich gemeinte Aktion einzelner Muslime» handle. Er sagt, die zitierten Stellen seien jedoch «unglücklich und nicht zielführend»

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http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Koran-Aufkleber-drohen-Christen-mit-der-Hoelle-21778401

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Schweizer Polizisten dürfen zukünftig die Asylanten “Sauausländer” und “Drecksasylant” nennen


Neger Zuwanderung

 

Die Schweizer Polizei ist schon zu beneiden. Er hat auf einmal mehr Redefreiheit als eine arme Bloggerin in Deutschland:

 

Die Ausdrücke „Sauausländer“ und „Drecksasylant“ sind nicht diskriminierend – so hat das Schweizer Bundesgericht in Lausanne geurteilt. Die Richter gaben damit einem Polizisten recht, der einen algerischen Asylbewerber beschimpft hatte. (…)

Doch der Fall, über den die Schweiz nun diskutiert, ist anders: Der Polizist legte dem Verdächtigen nicht nur Handschellen an, sondern bezeichnete ihn vor zahlreichen Schaulustigen als „Sauausländer“ und „Drecksasylant“. Der Mann, der 2007 auf der Uhren- und Schmuckmesse in Basel festgenommen wurde, war ein Asylbewerber aus Algerien.

 

Der Spiegel

 

 

Hier ist unsere Wunschliste mit den Wörtern, um die wir bitten, dass Ihr sie in unseren allen Namen recht oft benutzt, da wir in unserem ideologischen  Gefängnis  in Deutschland von Eurer Freiheit nur träumen können: „Kanalratte“ (für die Linksautonomen); „“Grüne Pest“, „Verfluchtes Pack“, „Kreaturen“ , HSR Hirnlose-Straßen-Ratten….

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Muslime rufen den bewaffneten Krieg gegen die Schweizer aus


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Die lieben, „friedlichen“ Muslimmigranten erklären der Schweizer Gesellschaft den Krieg. Morgen schon werden sie mit Waffen kommen. Werden die verantwortlichen Politiker auch dann weg sehen? Werden sie auch dann alles mit leeren Integrationsgesprächen lösen wollen?

Dort, wo sie sich stark genug fühlen, lassen die Muslime den Pferdefuß erblicken:

16_rise_of_islam_in_europe

nämlich dass sie gar nicht deswegen hierher kommen, weil sie mit den dummen Gutmenschen und linken AktivistInnen friedlich mit einander leben und sich integrieren wollen.

Sie kamen  um die „Ungläubige zu bekämpfen und den dummen über-zivilisierten Europäern  das Land weg zu nehmen:

Basler Muslime rufen zum heiligen Krieg auf

Muslime verteilen in Basel regelmäßig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmen – die Basler Religionsbeauftragte schaut weg.

 

wir müssen alle Juden, Christen und Nicht-Gläubige abschlachten

ISLAM

 

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Haß und explizite Aufrufe, Juden, Christen und Nicht-Gläubige zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

islamisierung

Das ist natürlich kein lokales Phänomen, die naiven deutschen Innenmister sollten sich da in keiner trügerischen Hoffnung wiegen. Die lieben „friedlichen“ Muslime werden dazu aus den Islamischen Ländern mit der notwendigen Finanzen und Logistik ausgestattet, um solches zu tun. So dass sie dies in allen europäischen Ländern so vorhaben, nicht nur in der Schweiz:

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt.

Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden.

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins.

Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Baseler Zeitung

 Noch Fragen? Uns wurde der Krieg erklärt und unsere Regierungsvertreter haben es übersehen. Sie haben ihre Verantwortung verschlafen.

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überarbeitet von deutschelobby

http://www.kybeline.com/2013/12/04/baseler-muslime-rufen-den-bewaffneten-krieg-gegen-die-schweizer-aus/

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