auswandern – Flucht – Kinderschutz…“kein Land mehr“


Manche sehen aktuell „kein Land mehr“ in Deutschland. Einer davon ist Jens Drüding, der heute mein Studiogast ist. Mit seiner Familie ist er soeben von Hamburg nach Gran Canaria übersiedelt, hauptsächlich um seine kleine Tochter aus der Schusslinie zu nehmen.
In der neuen Episode berichtet er über seine neue Lebensumgebung und über seine Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre bei den Demos in Hamburg.

https://www.ricapod.com/jens-ist-weg/

 


 


EXPRESS-ZEITUNG

 


https://t.me/Wiggerl_DL


 

Auswandern nach Ungarn…


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Auswandern…Vor- und Nachteile genau abwägen

Auswanderung: Vorsicht vor Fallen und Fallstricke

Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…

„Flüchtlings“-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine „Flüchtlinge“…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Illegale Eindringlinge sind keine Flüchtlinge…Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Auswanderung … qualifizierte Auswanderer weltweit gesucht….

Der Bevölkerungsaustausch Deutschlands am Beispiel von Schulklassen 1979 und 2011

Das Ende…Flucht aus der Heimat…Deutsche verlassen Deutschland „in Scharen“

700.000 Staatsbürger haben Deutschland wegen Merkels Politik verlassen

 

Trump: „Europa verliert Kultur“ – Warum flüchten immer mehr Deutsche?…„Ja, wir sind auch Deutsche, die das Land aufgrund der düsteren Aussichten verlassen. Wir wollen in erster Linie unseren zwei Kindern eine friedliche und sichere Zukunft zusichern.


 

US-Präsident Donald Trump ist wieder in aller Munde und wird von den deutschen „Leit“-Medien wieder einmal als Bösewicht dargestellt. Ignoriert von denselben Medien gab er vor wenigen Tagen, kurz vor dem NATO-Gipfel in Brüssel, der Zeitung “ The Sun“ ein Interview, das es in sich hatte. Darin verurteilt er aufs Schärfste die europäische Migrationspolitik und sieht den „alten Kontinent“ offenbar bedroht.

Wörtlich sagte er „Ihr Europäer verliert gerade Eure Kultur“. Bereits 2016 sprach das spirituelle Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, davon, dass Asylbewerber nur vorübergehend aufgenommen werden sollten. Es seien „mittlerweile zu viele“.

Deutschland dürfe „kein arabisches Land werden“, sagte er in einem Interview gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mittlerweile ist es aber kein Geheimnis mehr, das Deutschland aufgrund seiner Willkommenskultur zum Eldorado für Terroristen geworden ist. 2015 schrieb der Tagesspiegel unter der Überschrift „Berlin betreut Dschihad-Rückkehrer“ folgendes:

„90 gewaltbereite Islamisten aus Berlin sind in den Heiligen Krieg gezogen, das hat der Berliner Verfassungsschutz gezählt. Ein Drittel von ihnen ist wieder in die Hauptstadt zurückgekehrt. Berlin gilt als Hochburg der Dschihadisten-Szene.

Und Bernd Palenda, der Leiter des Berliner Verfassungsschutzes, warnt vor vielen Heimkehrern. Sie seien radikalisiert, sie seien abgestumpft, sie könnten eine Gefahr darstellen.“ Während jetzt über die Abschiebung von „Gefährdern“ debattiert wird, kehren immer mehr Deutschland den Rücken.

Die Rede ist aber nicht von Migranten, sondern von denen, die Frau Merkel als die-schon-länger-hier-lebenden bezeichnete – Sie meinte damit uns, Deutsche! Immer mehr Menschen erkennen, dass ein Sozialsystem ohne Grenzen einfach nicht funktionieren kann.

Das Problem daran ist, aller Jubelrufe von Seiten der Politik und Medien zum Trotz, es wie ein Magnet auf unterqualifizierte Zuwanderer wirkt. Somit werden immer mehr Deutsche selbst zu Flüchtlingen aus dem eigenen Land, da Sie wissen, dass „Harz 4 für Alle“ mathematisch nicht machbar ist. Nachdem ich in meinem letzten Video von Schrang TV davon sprach, das aus den eben genannten Gründen ein guter Bekannter sowie mein langjähriger Sekretär das Land verlassen, erreichten mich unzählige Mails die diese Situation bestätigen. Exemplarisch veröffentliche ich zwei Zuschriften:

„Ja, wir sind auch Deutsche, die das Land aufgrund der düsteren Aussichten verlassen. Wir wollen in erster Linie unseren zwei Kindern eine friedliche und sichere Zukunft zusichern. Mein Mann und ich sind beide in der IT-Branche, hoch ausgebildet, friedlich und lebensbejahend. Nun werden wir nach Neuseeland auswandern, in der Hoffnung dort weit weg vom Schauplatz Europa zu sein.“ „Sehr geehrter Herr Schrang, das mit dem auswandern kann ich nur bestätigen. Ich lebe in Kärnten und wir erleben, wie viele Deutsche hierher ziehen. Jetzt kommt wieder eine Röntgenassistentin hierher, hochqualifiziert, eine Kinderärztin, ein Computerfachmann. Wir haben hier einen Berg, Kastenberg, der heißt bei uns Einheimische der „Deutsche Berg“. Da wohnen deutsche Zahnärzte, deutsche Anwälte etc. Gehen wir einkaufen, zu Obi, oder Merkur, an den Kassen sprechen sie nur noch Hochdeutsch. In den Krankenhäusern überwiegen bald „Deutsche Ärzte“. Ich bin gespannt, wann die Einheimischen auf die Barrikaden gehen. Bevor Haider umgebracht wurde, hat er noch in die Kärntner Verfassung rein gebracht, dass keine Moscheen gebaut werden dürfen und ich hoffe es bleibt so. Als wir hier Augsdorf/Velden 200 Flüchtlinge bekommen sollten gingen von 8ooo EW nicht ganz 4000 demonstrieren und wir haben sie NICHT bekommen.

Liebe Grüße aus Kärnten und ich bin ein treuer zu hören und leite vieles weiter“ Mehr zum Fall Haider im Bestseller: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ https://shop.macht-steuert-wissen.de/…

 

+++ Immer mehr Deutsche verlassen das Land +++


 

2015 sollen laut statistischem Bundesamt 138.000 Deutsche das Land verlassen. 2016 waren es schon nahezu 300.000 Deutsche, die ihrem Heimatland den Rücken kehrten, darunter rund 4.000 Millionäre. Eine höhere Abwanderung konnte das statistische Bundesamt noch nie feststellen. Vor allem Deutsche mit hohem Bildungsgrad sollen vermehrt auswandern.

Die Statistische Erhebung nennt die Gründe für die stark angestiegenen Auswanderungen nicht. Vor 2015 war es zumeist der Wunsch nach einem besseren Lebensstandard im Ausland oder die Aussicht auf eine Anstellung. Viele wanderten in andere europäische Länder aus, weil die europäische Freizügigkeit für Arbeitnehmer Schranken senkte.

Bis Ende 2018 dürfte die Zahl der deutschen Auswanderer noch wesentlich weiter steigen. Denn ein Ende des regelrechten Exodus ist nicht abzusehen. Lagen die Gründe für eine Auswanderung früher meist in der Hoffnung auf ein besseres Leben oder einen besseren Job, ist es seit 2015 die politische und gesellschaftliche Entwicklung, die die Deutschen dazu bringt, das Land zu verlassen. Persönliche Befragungen von Auswanderern haben ergeben, dass sie nicht damit rechnen, dass sich die Lage in Deutschland in absehbarer Zeit verbessern wird.

Sie sehen auf Deutschland dramatische Veränderungen zukommen, sollte die Zuwanderung aus muslimischen und afrikanischen Staaten nicht gestoppt werden. Schon jetzt haben sich ganze Stadtviertel verändert. Immerhin sind 2015 über eine Million Migranten nach Deutschland eingewandert, was nicht folgenlos geblieben ist.

Viele Deutsche fühlen sich durch die Massenmigration verunsichert und befürchten die Zunahme von Gewalt, Islamisierung und den Verlust des Lebensstandards und der Kultur. Von der Bundesregierung wird nicht erwartet, dass die Zuwanderung eingdämmt wird und Maßnahmen gegen die zunehmende Verarmung im Land unternommen werden.

Denn selbst mit einer kleinen Rente können Deutsche inzwischen woanders ein besseres Leben führen, als in Deutschland. Aber auch jüngere Deutsche versuchen, sich in ärmeren aber aufstrebenden Ländern, die gute Wachstumsraten haben, eine neue Existenz aufzubauen. Viele fürchten sich auch vor der drohenden Altersarmut in Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland wandern immer mehr Reiche aus. Auch in anderen europäischen Ländern, vor allem Frankreich, nehmen die Reichen Reißaus. Allein aus Paris sollen 7.000 Reiche abgewandert sein. Denn die Situation hat sich seit der Migrationskrise in ganz Europa verschlechtert. Arbeitslosigkeit und Bürgerkriege nehmen europaweit dramatisch zu.

Wohin wird der Exodus von Reichen und Gebildeten sowie jungen Deutschen führen, wenn immer mehr Geld, Arbeitsleistung und Know-How ins Ausland abfließen? Von der neuen Großen Koalition ist keine Änderung der Politik in Sicht.

Watergate Redaktion 14.3.2018

Das Ende…Flucht aus der Heimat…Deutsche verlassen Deutschland "in Scharen"


flucht

  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

  • „Wir Flüchtlinge … wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch … Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!“ — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

  • „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint … Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtetDie Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen,sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortetedarauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat. In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los …“

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!“

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.“

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung“ verfasst. In dem Dokument, das auf der WebsitePolitically Incorrect veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung.“

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe.“

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen.“

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre.“

3. „Ich bin der Meinung, dass die „EU“ Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt.“

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird.“

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist.“

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird.“

 

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz“ einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna“ genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert.“

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? …“

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration.“

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner …“

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich’…“

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

gatestoneinstitute.org/9154/germans-leaving-germany

 

https://deutschelobby.com/?s=auswandern

Leben in BRiD in allen Bereichen immer unmenschlicher…Flucht vor deutschem Jugendamt – Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg


immer häufiger ist von Auswanderung die Rede. Wegen unmenschlichen, kriminellen Handlungen des BRiD-Regimes.

und aus unzumutbaren und lebensgefährlichen Verhältnissen seit Illegale unser Land überschwemmen.

Flucht vor deutschem Jugendamt - Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg?

Die achtköpfige Familie Griesbach lebt seit Silvester 2015 in Moskau. Sie sind mit ihrem Kleinbus aus Deutschland geflohen, um ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamtes zu bewahren. Sie sind davon überzeugt, dass der „Kinderklau in Deutschland“ gängige Praxis ist und wollen deshalb in Russland ein neues Leben beginnen. Zurzeit kämpft die Familie für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Russland. Viel Hilfe erhallten sie von der deutsch- russischen Bevölkerung.

Deutsche als Flüchtlinge: Hochkompetente wandern ab


Udo Ulfkotte

auswandern

Dem Massenzuzug Geringqualifizierter aus Nahost und Nordafrika steht eine Massenabwanderung hochqualifizierter Deutscher gegenüber.

Deutschland zerstört damit alles, was einst den Weltruf des Landes begründete.

auswandern2

Ebenso wie Deutschland ist auch Japan von der Schrumpfvergreisung betroffen, bei der immer mehr Alte immer weniger Jüngeren gegenüberstehen. Fassungslos verfolgen die Japaner, wie Deutschland den demografischen Wandel zu bekämpfen versucht und Menschen aus allen Teilen der Welt, vor allem Armutsflüchtlinge, ins Land lässt.

Japan hatte 2015 gerade einmal 27 Menschen aus anderen Ländern vorübergehend Asyl bewilligt. Sie haben richtig gelesen: Nachdem die Regierung in Tokio international kritisiert worden war, weil Japan 2014 nur elf Asylbewerber anerkannt und ihnen vorübergehenden Schutz gewährt hatte, hat Tokio 2015 insgesamt 27 Asylbewerbern eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung erteilt, unter ihnen drei Syrer und sechs Afghanen (von 7.568 Antragstellern).

Die Japaner glauben nicht, dass Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen die Probleme ihres Landes lösen könnte. Sie setzen vielmehr darauf, die hohe Intelligenz der älteren Einheimischen zu nutzen und ermuntern diese Bevölkerungsgruppe, weiterhin beruflich aktiv zu sein. Nur vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Japan mit einer extrem schnell schrumpfenden Bevölkerung inzwischen zehn Mal so viele Patente pro Jahr anmeldet wie Deutschland.

Der Grund dafür: In Japan kämen Ältere und Hochqualifizierte niemals auf die Idee, dauerhaft auszuwandern. Sie fühlen sich wohl in ihrem kulturell homogenen Land, kennen keine Ausländerkriminalität und würden nie in Erwägung ziehen, die Ersparnisse der fleißigen Bevölkerung unter Menschen aus anderen Ländern zu verteilen. In Deutschland ist das alles völlig anders.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

 

Auswandern…Vor- und Nachteile genau abwägen


 Wer hat noch nicht darüber nachgedacht, irgendwann auszuwandern? Mindestens 160.000 gut ausgebildete Deutsche kehren ihrer Heimat jedes Jahr den Rücken zu. Und dann? Viele machen teure Erfahrungen.

Zur Rente ins Südseeparadies oder nach Thailand, vielleicht in die Bergwelt Kanadas. Das Alter verbringen unter Palmen. Ein sorgloser Lebensabend am Strand oder auf einer Ranch mit Pferden. Davon träumen Hunderttausende Deutsche. Aber egal, ob Malaysia, Spanien, Panama, Thailand oder
Costa Rica: Es lauern unliebsame Überraschungen, vor allem, was die Kosten der Lebenshaltung in der neuen Heimat angeht. Wer sich nicht gründlich vorbereitet, der kann übel überrascht werden. Aus dem Traum wird dann im Extremfall ein Albtraum. Aber das lässt sich vermeiden. Man
muss sich Zeit nehmen, das ist die erste wichtige Regel. Der Umzug muss schon vorher durchgespielt werden. Ich bereite mit meiner Familie gerade nach 18 Jahren

im Ausland die Rückkehr nach Deutschland vor. Bei der ersten Wohnungssuche online erinnern wir uns: In Deutschland zahlt der Käufer den Makler. Aber in Kanada, wo wir seit zehn Jahren leben, zahlt der Verkäufer. Das sind zwei Mal wir. Plus die Umzugsfirma, und man ist schon bei 40000 bis 50000 Euro, nur für das neue Haus und den Transfer des Haushalts.

Preisvergleiche sind extrem wichtig

Wer das wenigstens zum Teil umgehen will, braucht Zeit – und gute Vorbereitung. Um unliebsame Überraschungen auf der Kostenseite auszuschließen, ist eine erste, vielleicht auch zweite Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung sehr wichtig. Nur wer vor Ort schon einmal ein paar Wochen zur Probe lebt und die Nase ins örtliche Leben steckt, erhält zuverlässig Einblick in die lokalen Verhältnisse und Kosten. Sonst steigt das Risiko. Flankiert wird dieser Reality-Test mit Preisvergleichen, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zusätzlichen Eindruck – reichen aber alleine als Infoquelle bei Weitem nicht aus. Was man schnell erkennt, ist, dass Kanada im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig ist.

Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent günstiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge. Wer sich in Kanada eine Wohnung kauft, zahlt jährlich an die Kommune Immobiliensteuer. Das können umgelegt auf jeden Monat einige hundert kanadische Dollar sein. Entscheidend ist ganz zu Beginn der Planung eine Checkliste mit Kostenblöcken. Die wichtigsten Posten sind Krankenversicherung, Lebensmittel, Transport, mit der Wohnung oder dem Haus verbundene Kosten, Steuern, Bankgebühren und Wechselkurse. Wer im Zielland eine Aufwertung der lokalen Währung zum Euro von fünf Prozent erlebt (in diesen Zeiten keine Besonderheit), bekommt bei der
nächsten Überweisung aus Deutschland für 10000 Euro 500 weniger. Das können schon wieder zwei Beiträge für die Krankenkasse sein. Gegen solche Schwankungen kann man sich kaum absichern. Aber wer clever plant, hat in der alten UND in der neuen
Heimat jeweils ein Konto, im günstigsten Fall bei derselben internationalen Bank -wenn die Gebühren stimmen – und hält auf beiden Konten genügend Geld vor, um bei Kursausschlägen etwas warten zu können. Zu den ersten Schritten der Planung gehört auch ein Budget: Einnahmen und Ausgaben müssen verglichen werden.

Immobilien, Umwelt, Lebensqualität

Mit wie viel Pension, Zinsen, Dividenden etc. kann ich auf der Einnahmenseite realistisch rechnen? Vielleicht auch Mieteinnahmen aus der Wohnung oder dem Haus, das ich beim Auswandern nicht verkaufe? Erst dann geht es an die Kosten, die in der neuen Heimat entstehen. Hierfür habe ich vor allem drei gute Websites, die für einen Wechsel rund um die Welt zahlreiche Städtevergleiche einigermaßen realistisch erlauben. Expotistan.com heißt eine von ihnen. Es ist eine Crowdsourcing-Seite, welche von Preisinformationen lebt, die Tausende von Teilnehmern einschicken. Für sechs Konsumkategorien (Kleidung, Wohnen, Nahrung, Transport, Körperpflege und Entertainment) kann konkret verglichen werden, bis hinunter auf die Ebene einzelner Produkte oder Dienstleistungen wie Haarschnitte, ein Bier in der Kneipe oder Waschmittel. Numbeo heißt die zweite Seite, auf der ich mich gerne umschaue. Hier kann man den Preisvergleich noch weiter auffächern als bei Expatistan. Ich habe für diesen Beitrag als Städtevergleich Frankfurt und Vancouver eingegeben und die
Preisunterschiede einigermaßen zutreffend dargestellt gesehen. Numbeo erlaubt es auch, Immobilienpreise, Umweltbelastung, Lebensqualität, Kriminalitätsraten und das Gesundheitswesen einzubeziehen. Bei HuMuch.com muss man sich mit seinen Facebook- oder Google-Details einwählen oder die E-Mail-Adresse angeben, was ich nicht besonders mag. Doch hier kann man den Preisvergleich geografisch noch weiter herunterbrechen, bis auf einzelne Stadtteile in einigen Ballungsräumen. Wichtig ist es auch, sich online die Besprechungen von Kunden – soweit vorhanden – für Dienstleister wie Makler, Auswanderungsberater und Anwälte oder Notare zu besorgen. Für den direkten Vergleich von Umzugsfirmen gibt es einige Seiten, darunter GooclMigrations. com, auf denen die örtlichen Unternehmen am bisherigen Wohnort aufgelistet werden. Von da aus muss man sich Kundenbesprechungen besorgen und sich mehrere Angebote unverbindlich geben lassen. Auch für die Krankenversicherung im Zielland gibt es gute Vergleichsmöglichkeiten online. Eine davon nennt sich NowCompare.com. Liegt das Zielland in der EU, gibt es hier keine Probleme. Hat die neue Heimat ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, kann man in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wenn das nicht so ist, muss man sich privat versichern. Wer im Zielland eine grüne Karte bekommt, kann sich meist lokal versichern.

Mentalität, Steuern, Freundlichkeit

Einige Einwanderungsländer locken Rentner auch zunehmend mit günstigen Angeboten für die Gesundheitsvorsorge. Ecuador ist eines davon: Hier hat die Regierung kürzlich die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen. Jetzt können auch über 60-Jährige daran teilnehmen. Die Kosten liegen bei etwa 70 Dollar im Monat. Informationen dieser Art kann man sich online oder bei Konsulaten besorgen. Was sich auf jeden Fall lohnt, ist auch ein kurzer Besuch im Rathaus des neuen Wohnortes. Welche Steuern werden lokal erhoben? Gibt es Stempelsteuern, Mehrwertsteuern, lokale Immobiliensteuern? Und wie freundlich und flexibel sind die Beamten dort? Auch das gehört zu einer detaillierten Bestandsaufnahme im neuen Traumland.

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Markus Gärtner 33-14

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Nachtrag:

Leider müssen wir immer wieder das Thema „Auswandern“ aufführen. Es geht nicht anders. Ganze Siedlungen in nahezu allen Städten quer durch die deutschsprachigen Länder, die vor 15 Jahren noch völlig intakt, sauber, gute Wohnqualität hatten, sind jetzt mit Immigranten, vor allem Türken und immer mehr „Sozial-Absahnern“ besetzt. Wer von „guter Nachbarschaft“ redet, gehört allenfalls zu den glücklichen Ausnahmen. In der Regel wird der Einheimische zu einem Aussenseiter degradiert und das nicht nur durch Ignoranz…Bedrohungen sind keinesfalls eine Ausnahme. Die zahlreichen Mord- und Körperverletzungsfälle in den letzten Monaten sprechen Bände. Schon ein geradezu lächerlicher Streit um einen in das Grundstück ragenden Astes kann zu Mord- und Totschlag führen. Wer neun Schüsse auf seinen Nachbarn abgibt, aus so einem banalen Grund, zeigt die tiefsitzende Hass-Einstellung eines Moslems…wir haben schon des Öfteren darüber berichtet.

Nehmen wir nun noch die rund 90% der Fälle, die von Polizei und Medien völlig unterschlagen werden, dazu, so kann man sich das Gefahren-Barometer leicht vorstellen…..

Dazu der Verein namens „EU“….mit all seinen Auswirkungen….

Dazu die gnadenlose Enteignung durch die „EU“, nur um die Euro-Leiche noch eine Weile vor der Verwesung zu bewahren….

Nein, von der ständigen Kriegsgefahr von innen und außen gar nicht zu reden….zumal das Paradoxe, das Wahnsinnige sogar darin liegt, dass uns ein Krieg bei der Zerstörung des Systems sogar helfen würde……

Vergesst es…etwas positives kann ich zum Abschluß nicht melden…….es gibt keinen Lichtschein am Horizont.

Die Wahrheit liegt darin, dass es ohne große Opfer keine Veränderungen geben kann. Opfer wird es auf jeden Fall geben.Millionen.

Entweder für nichts…ohne das sich dadurch was ändert…oder durch einen Krieg, mit aller Härte, um das System zu zertrümmern, einschließlich aller Linken und Grünen sowie aller Volksverräter von Merkel und Gauck abwärts……

Mit reden, hoffen und der „alles umfassenden Liebe“ wird sich gar nichts ändern…im Gegenteil.

Wer das verkündet, ist ein Träumer, aber ein ungewollt gefährlicher Träumer, lenkt er doch von den Realitäten ab und führt uns in eine „heile Kinderwelt“ die wir nur dadurch erreichen, indem wir von morgens bis abends stets denken: Alle sind Lieb, alles ist Liebe……

Wer auf dieser Schiene fährt, dem wünsche ich gute Fahrt….

Wiggerl

Auswandern…Vorbereitungen, Alternativen für den kommenden System-Zusammenbruch…Panama — Finca Bayano


unsere Serie über „Auswandern“, Erkennen der wahren Situation und Hilfen vor und nach dem Zusammenbruch.

Das wir diesen „Crash“ brauchen, dringend brauchen, wurde ja schon anhand des „Vogel-Phönix-Effektes“ beschrieben……

Wir benötigen das Ende des Systems, damit wieder Hoffnung und Zukunft erwachen und wachsen kann….

Eine Alternative im Ausland bietet durchaus die Möglichkeit, danach zum Wiederaufbau in unserem Sinne beizutragen.

Gerade die sogenannten „Auswanderer“ pflegen die deutschen Traditionen besonders….

Schon Reichskanzler Adolf Hitler sagte: „Wenn es nötig ist, werden wir den Kampf vom Ausland aus fortsetzen…!“

Wiggerl

Mit dem Zusammenbruch des Systems ist zu rechnen. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns auf der Finca Bayano in Panama vor. Dort ist es möglich, Agrarland zu kaufen, um sich gemeinsam auf die Krise vorzubereiten. Wir nennen das Projekt ‚Überlebensversicherung‘.

 

Finca Bayanona

 

Jahrzehnte lebte die Mehrheit passiv und zugleich bequem. Diese Zeit ist nun vorbei. In vielen Ländern steigt die Wahrscheinlichkeit von Massenerhebungen und selbst eine nukleare Auseinandersetzung ist nicht mehr ausgeschlossen. Möglicherweise markiert der Kampf um die Ukraine den Beginn des Krieges um das ‚Herzland‘.

Die Finca Bayano liegt 300 Kilometer westlich von Panama City, in einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Das Gebiet ist dünn besiedelt und malariafrei. Die Größe der Finca beträgt 30 Hektar; gemäß unseren Plänen werden einhundert Personen im Dorf leben. Es herrscht ein ideales Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C. Der Boden ist fruchtbar, es gibt ausreichende Niederschläge, Brennholz ist im Überfluss vorhanden und es weht zumeist eine angenehme Brise. Ein Bach teilt die Finca in zwei etwa gleichgroße Hälften. Weder gibt es umweltbelastende Industrieanlagen oder Kraftwerke in dieser Region, noch aktive Vulkane oder schwere Erdbeben.

Die Idee, mit Gleichgesinnten eine Finca zu bewirtschaften, entstand 2010. Damals hatten wir Bedenken, es würde uns nicht genug Zeit bleiben, unser Projekt aufzubauen. Glücklicherweise haben sich unsere Befürchtungen nicht erfüllt und wir sind dem Ziel, ein unabhängiges Leben auf der Finca Bayano zu führen, ein ganzes Stück näher.

Kommt es vielleicht zum absoluten GAU? Wer ist auf so etwas vorbereitet? Wer hat Lebensmittel, Medikamente und Brennstoffe gelagert? An welchem Ort macht eine Lagerung überhaupt Sinn? Wer hat einen Plan B?

Noch gelingt es, die Gemüter zu beruhigen. Verschärft sich die Situation und fällt der Lebensstandard unter die Grenze dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, entsteht ein Polizeistaat. Es folgen Restriktionen. Das Internet wird abgeschaltet, die freie Rede wird verboten, die Armee kommt zum Einsatz im Inneren. Für solche Maßnahmen brauchen Gesetzgeber Gründe, die von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Auf die Plätze… fertig… Crash!

Auch wenn ein solches Szenario nicht in das Weltbild eines Durchschnitts-Menschen passt, hilft es nicht, die Augen zu verschließen. Gemäß dem wichtigsten Naturgesetz kann nur überleben, was sich anpasst. Gibt es erst einmal Kapitalverkehrskontrollen, ist es nicht mehr erlaubt, nennenswerte Beträge ins Ausland zu überweisen, um zum Beispiel Land auf der Finca Bayano zu kaufen. Werden Reisebeschränkungen verfügt, ist es vielleicht nicht einmal mehr möglich, nach Panama zu kommen. Die beste Lösung für zukünftige Bewohner der Finca Bayano ist daher, sehr bald nach Panama zu ziehen, um hier zu leben und möglicherweise zu arbeiten.

Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät!

FINCABAYANO-projekt

 

Auswanderung … qualifizierte Auswanderer weltweit gesucht….


Wir erhalten des Öfteren die Bitte, die „kleine Serie“ über Auswanderung fortzusetzen…mit jeweils aktuellem Hintergrund.

Wir wollen nicht zum Auswandern ermutigen und dadurch die Widerstandskraft unseres Volkes weiter schwächen, aber aufgrund der nicht gerade rosigen Zukunft, wäre es wahrscheinlich für einige besser, auszuwandern, die Existenz abzusichern und die Möglichkeit wahren von außen her der Heimat zu helfen…..doch Vorsicht! Im Ausland ist längst nicht alles „traumhaft“…

 

Steueroasen

Von Kanada über Australien bis Südafrika werden die Tore für Europäer weit geöffnet. Was man dazu jetzt wissen muss.

Klassische Rohstoffländer, die in den vergangenen Jahren dank China gut am weltweiten Rohstoffboom mitverdient haben, müssen über kurz oder lang ihre Einwanderung beschleunigen. Anders können sie ihre hartnäckigen Budgetdefizite kaum noch wirkungsvoll bekämpfen. Von Kanada über Australien bis nach Südafrika muss gespart werden. Alternativ kommen höhere Steuern infrage. Doch das ist politisch heikel und unerwünscht. Zusätzliche Einwanderung würde der Wirtschaft mehr Einkommen bescheren und die Einnahmen der Regierungen steigern, ohne dass man an der Steuerschraube drehen muss.

Schleusen der Einwanderung geöffnet

In Australien wogt seit Wochen ein Streit über den Bundeshaushalt. Finanzminister Martin Parkinson stimmt die 23 Millionen Einwohner auf dem „fünften Kontinent“ auf schwierige Zeiten ein. Wenn Australien seinen Spitznamen als „glückliches Land“ weiterhin alle Ehre bereiten wolle, dann seien harte Entscheidungen zu fällen.

Volkswirte fordern zusätzlich höhere Steuern, um die Einnahmen der Regierung zu steigern. Doch das scheint keine der großen Parteien ernsthaft in Erwägung zu ziehen, jedenfalls nicht in dem nötigen Umfang. Kein Wunder, dass Notenbank-Gouverneur Glenn Stevens mit Blick auf den Staatshaushalt von einer »großen Herausforderung« spricht. Seine eindeutige Forderung: »Australien muss auch über höhere Steuern reden.«

Doch das fällt eben wie überall schwer. Immerhin sollen Patienten beim Besuch der Hausärzte künftig eine Gebühr zahlen. Und die Altersgrenze für den Renteneintritt könnte von 67 auf 70 Jahre angehoben werden. Aber das sind schon genügend politische Grausamkeiten. Das Problem ist nur: All diese Maßnahmen reichen nicht aus, um den Haushalt auszugleichen. Währenddessen werden heimlich, still und leise schon die Schleusen der Einwanderung weiter geöffnet.

Von 127000 im Jahr 2011 stieg die Zahl der Neu-Australier auf 152000 im vergangenen Jahr an. Mehr als sechs Millionen »Aussies«, jeder Vierte, wurden nicht in Australien geboren. In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Einwanderer schon um 28 Prozent zugenommen. Pässe sind längst zu einem wichtigen Werkzeug für den Arbeitsmarkt und für
die Stimulierung der Konjunktur geworden.

Die meisten Einwanderer in Australien kommen derzeit aus Neuseeland (17 Prozent), Indien (12 Prozent) und China (11,8 Prozent).

Auch Kanada kämpft um Einwanderer

Ähnliche Zwänge herrschen in Kanada. ExFinanzminister Jim Flaherty, der Mitte März 2014 zurücktrat und vor wenigen Wochen an einem Herzinfarkt gestorben ist, war im Februar wegen der öffentlichen Finanzen von einem wichtigen Versprechen der konservativen Regierung in Ottawa zurückgerudert. Die Regierung hatte versprochen, das Ehegattensplitting einzuführen.

Steuerzahler im Ahornland hätten bis zu 50000 Dollar (32900 Euro) Einkommen zum Ehepartnertransferieren können, um die Steuerlast zu verringern. Doch während das pro Familie eine Erleichterung von jährlich 3000 Dollar (1970 Euro) gebracht hätte, wären im Staatssäckel 2,5 Milliarden Dollar (1,64 Milliarden Euro) weniger gewesen. Im Klartext: Die Konservativen hätten bei Einhaltung ihres Versprechens zum Ehegattensplitting die Zusagen nicht einhalten können, das
Budget bis 2016 auszugleichen und wieder einen Überschuss zu erzielen.

Im kommenden Jahr läuft in Kanada schon wieder der Wahlkampf. Um diesen Druck zu mindern, werden zahlreiche Privilegien pensionierter Staatsdiener gestrichen. Doch mehr traut sich die Regierung wenige Monate vor der nächsten Wahl nicht. Auch hier läuft alles auf verstärkte Einwanderung hinaus. Derzeit versucht sich Kanada mit mehr zeitlich befristeten Arbeitsvisa für temporäre Kräfte zu helfen. Doch das ist umstritten.

Deutsche Handwerker werden gesucht

»Wir brauchen mehr Einwanderer, nicht mehr Gastarbeiter«, titelte am Montag die Zeitung Globe and Mail. Der Zeitpunkt, diese Forderung umzusetzen, scheint günstig. Jedes zweite Industrieunternehmen zwischen Vancouver am Pazifik und Halifax am Atlantik klagt über fehlende Fachkräfte, sagt Jason Myers, der Präsident und CEO des Verbandes Canadian Manufacturers and Exporters. »Der Fachkräftemangel ist akut«, erklärt Myers. »Er ist so groß, dass die Regierung das Problem nicht alleine lösen kann, und die Industrie auch nicht.« Im Klartext: Die Schleusen der Einwanderung müssen auch hier über kurz oder lang noch weiter aufgehen.

Die Zahl der »permanent residents«, Ausländer mit einer grünen Karte, hat in Kanada seit Mitte der i98oer-Jahre bereits stetig zugenommen. Bisher hatten die Politiker im Land vorwiegend den Arbeitsmarkt im Visier, wenn sie die Einwandererzahlen planten. Das zeigt ebenfalls die Statistik: Satte 60 Prozent der Besitzer einer grünen Karte in Kanada sind im besten Arbeitsalter von 25 bis 44 Jahren. Die Hälfte von ihnen stammt inzwischen aus Asien, vor allem China und Indien. Aus Europa kommen derzeit nur 15 Prozent.

Doch vor allem die Handwerker aus dem alten Kontinent sind in Kanada besonders geschätzt.

Wie in Australien dürfte die Einwanderung in Kanada auch zu einem Instrument der Haushaltsplanung werden. Wenn höhere Steuern verpönt sind und bei den Privilegien für Staatsdiener gestrichen wurde, gibt es angesichts begrenzter Motivation zum Sparen nur noch einen Weg: mehr Einwanderung.

Wer demnächst seine Ausreise aus Deutschland plant, der sollte dies alles im Auge behalten.

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kopp 18-14

Auswandern: eine Alternative….?…wohin? welche Länder bieten sich an…


Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft…..oder?

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Wir haben mit Kanada bereits eine Neue Serie gestartet, in der wir mögliche und lohnende Auswanderungs-Ziele aus der Sicht

von Auswanderern schildern.

http://deutschelobby.com/2013/10/21/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-kanada-ist-ein-topfavorit/

http://deutschelobby.com/2014/01/11/auswandern-die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-paraguay-die-strausenfarm-von-ernie/

http://deutschelobby.com/2013/10/26/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-australien/

http://deutschelobby.com/2013/03/02/umfrage-in-der-heutigen-zeit-stellt-sich-immer-haufiger-die-frage-auswandern-oder-bleiben/

http://deutschelobby.com/2014/03/30/auswanderung-vorsicht-vor-fallen-und-fallstricke/

http://deutschelobby.com/2012/12/07/deutsche-auswanderer-waren-die-besten-zur-entstehung-der-usa-auswandern-aber-wohin/

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Immer mehr Deutsche träumen von einem schönen Lebensabend im Ausland. Aber welche Länder eignen sich außerhalb Europas dafür?

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Als populärster internationaler Traumort für westliche Ruheständler in Südostasien gilt Malaysia.Malaysia-Beach-View In der ehemaligen britischen Kolonie sprechen viele Menschen Englisch. Straßen und Telefonversorgung sind exzellent. Das Essen ist in dem multikulturellen Land mit Malayen, Chinesen, Indern und vielen Europäern gut und günstig. Tropisches Klima, Regenwälder, herrliche Inseln und exotische Früchte laden zum genießen ein. Das Einwandererprogramm »My Second Home« (»meine zweite Heimat«) der Regierung bietet einige Vorteile, bis hin zur steuerfreien Einfuhr des eigenen Autos. Ein kleines Apartment ist in den Ballungsräumen für 350 Euro im Monat zu haben.

Nebenkosten und Internet addieren sich etwa auf weitere 70 Euro. Malaysia entwickelt sich auch zu einer der besten Destinationen für westliche Medizintouristen, die selbst komplizierte Operationen hier relativ preiswert durchführen lassen können. Doch in dem islamischen Land sind Alkohol und Milchprodukte vergleichsweise teuer.

Und der Verkehr in den beiden beliebtesten Städten – der Hauptstadt Kuala Lumpur und Georgetown auf der Insel Penang – kann chaotisch und nervtötend sein. Doch hier kann man als Paar mit rund 1400 Euro im Monat hinkommen. Und trotz Islam: Muezzine und Miniröcke schließen sich hier nicht gegenseitig aus.

Noch billiger ist das Thailand,thailand mit den favorisierten Städten Bangkok, Hua Hin, Pattaya und Chiang Mai. In Thailand bestechen neben Restaurants, Shopping und authentischer Kultur die niedrigsten Kosten für Rentnerparadiese in Asien.

Man braucht vor allem Geduld

Die Kosten der Lebenshaltung – einschließlich Miete – liegen in Bangkok laut der Infoseite Numbeo (www.numbeo.com) rund 40 Prozent unter denen in Frankfurt. In lokalen Restaurants gibt man sogar 70 Prozent weniger aus. Für ein 1-Zimmer-Apartment müssen etwa 170 bis 420 Euro im Monat veranschlagt werden. Doch Vorsicht: Mit Englisch kommt man nicht so leicht weiter wie in Malaysia, und Verkehr sowie Umweltbelastung sind in Thailand definitiv als Nachteil zu vermerken, zumindest in der Hauptstadt. Hinzu kommen die anhaltenden politischen Spannungen. Auch wer gerne und viel das Internet benutzt, kann Thailand als Geduldsprobe empfinden.

In Mittelamerika gilt nach wie vor Panama panamaals das führende Rentnerparadies. Die Regierung hat das sogenannte »Pensionado«-Programm aufgelegt.

Es bietet ausländischen Rentnern mit nachweisbarem Einkommen zahlreiche Vorteile, darunter Rabatte in Hotels und Krankenhäusern. Lebenshaltung und Mieten sind laut Numbeo – eine wirklich hilfreiche Website, die direkte Preisvergleiche zwischen beliebigen Städten für alles von Restaurants über Kleidung bis hin zu Arznei erlaubt – 29 Prozent billiger als in Deutschland.

In Panama City kann man ein kleines Apartment schon für 350 bis 420 Euro mieten. Die Nachteile werden in vielen Expat-Blogs beschrieben: Chaotischer Verkehr und eine Kriminalitätsrate, die in einigen Städten höher ist als in den USA.

Wer sich ein Haus oder eine Wohnung in einer ummauerten Wohnanlage für Ausländer kauft, der schirmt sich davon weitgehend ab – leider aber auch von dem Erlebnis, sich auf eine fremde Kultur einzulassen.

Ecuador ecuadorwird in vielen Hitlisten, welche die schönsten Rentnerorte der Welt aufzählen, ganz oben geführt. Die dramatische Berglandschaft der Anden, das milde Klima und das entspannte Leben gelten als die größten Vorteile. Hier bekommt man mit Blick auf Südamerika das meiste für sein Geld. Besonders beliebt-vor allem bei Amerikanern

– ist die Stadt Cuenca, mit vielen kulturellen Attraktionen, einer eigenen Symphonie und lebhaften Cafés. i-Zimmer-Apartments sind für 210 bis 420 Euro zu haben. Wer hier kein Spanisch spricht, der kann allerdings Probleme mit der Verständigung erleben. Und in den Ballungsräumen ist Kriminalität weit verbreitet.

Auch Ecuador versucht, sich als Medizinstandort für Gesundheitstouristen in Stellung zu bringen.

Ein großes Plus ist für Ecuador, dass die Regierung zu Jahresbeginn die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen hat.

Jetzt kann man auch im Alter über 60 an dem Gesundheitsplan für 49 Euro im Monat teilnehmen. Die Versicherung deckt den Hausarzt, Zahnarztbesuche sowie Arzneimittel ab. Im Notfall nimmt jedes Krankenhaus des Landes einen Patienten aus diesem Programm auf.

 

Mexiko mexiko_2erregt derzeit nicht nur bei internationalen Investoren Aufmerksamkeit, weil die Regierung viele Reformen durchführt und China das Wasser als günstiger Standort für die Industrie abzugraben beginnt. Auch Rentner schätzen das südamerikanische Land. Ein großer Vorteil ist sicher die Kombination aus günstiger Lebenshaltung bei großer Nähe zum Nachbarland USA.

Viele Amerikaner – und zunehmend auch Europäer – zieht es nach Mazatlan, Loreto, Cuernavaca oder Acapulco. Günstige alternative Standorte bieten sich auf der Halbinsel Yucatan an. Mieten und Restaurantbesuche sind in Cuernavaca zwei Drittel billiger als in Deutschland.

Doch Vorsicht: In Teilen Mexikos, vor allem im Norden, wüten Drogenbanden. Kriminalität ist hier ein großes Problem. Warum nicht Costa Rica? Vulkane, tropische Dschungel, Hunderte schöner Strände und sensationelle Landschaften sind ein großes Plus für Naturliebhaber.

Dazu moderne Städte und eine große westliche Gemeinschaft.

Vorsicht vor Betrügern

In San José kann man für 350 bis 500 Euro ein Apartment mieten. Die Preise für Mieten, Restaurants und Lebensmittel liegen etwa 40 Prozent unter dem deutschen Niveau. Bier und Wasser sind teurer als in Deutschland, Reisen, Nebenkosten und Bekleidung dafür sehr viel billiger. Doch der Umgang mit der Einwanderungsbehörde soll ebenso viele Nerven kosten wie die Anschaffung einer Telefonleitung. Und wie in manch anderen »Traumländern« fallen Ausländer immer wieder auf Immobilienbetrüger herein.

 

Gute Vorbereitung und Recherche sowie Kontakte zu denen, die schon ins Ausland gegangen sind, können sehr helfen. Am besten, man testet die neue Heimat mit ein oder zwei Urlauben erst einmal. Rund um das Thema Ruhestand im Ausland gibt es übrigens viele leicht auffindbare Blogs im Internet. Viele werden von Senioren geschrieben, die im Ausland leben und wissen, wovon sie sprechen.

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exklusiv 17-14 - 0001Ausschnitt aus

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wir wollen mit dieser kleinen Serie nicht dazu auffordern die Heimat zu verlassen.

was aber klar sein muss ist die Realität, daß es nur eine Alternative gibt…

a) bleiben—aber das bedeutet: Schluß mit Faulenzen und Angsthäschen-Pose….kämpfen und zwar aktiv

b) zu den Opfern gehören und sich verstecken…..

wer das nicht will, der sollte möglichst schnell dem Beispiel von mittlerweile Millionen folgen und sich eine neue „Heimat“ suchen….

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Auswanderung: Vorsicht vor Fallen und Fallstricke


Millionen Menschen aus dem deutschsprachigen Raum träumen davon, ihrer Heimat für längere Zeit oder sogar ganz den Rücken zu kehren. Da ist jede Hilfe willkommen. Und so werden Auswanderungswillige schnell zu einer leichten Beute. Nachfolgend ein Überblick.

medien, audio
Kanadas Einwanderungsminister Chris Alexander hat den März zum »Monat gegen den Betrug« erklärt. Auf der Webseite der zuständigen Behörde (http://www.cic. gc.ca/english/index.asp) wird vor unautorisierten Repräsentanten gewarnt, die ihre Hilfe beim Papierkram und der Bewerbung anbieten.

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Allein im Januar strömten 16000 Neu-Kanadier ins Land. Besonders gefährlich seien Auswanderungsberater, die in ihren Angeboten hoch bezahlte Jobs versprechen oder höhere Anzahlungen verlangen, bevor sie eine Leistung erbracht haben. »Skrupellose Makler schwächen unser Einwanderungssystem, kosten die Steuerzahler viel Geld und bremsen die Genehmigungsverfahren für legale Bewerber«, so der Minister. Ganz klar: Im Traumland Kanada mit seinen herrlichen Bergen und Wäldern, der lockeren Lebensweise und den traumhaften Angelrevieren kann auch einiges schiefgehen.
Die Einwanderungsbehörde scheint damit viel Erfahrung zu haben. Sie produzierte jüngst ein neues Video, das wichtige Ratschläge für die ersten Wochen und Monate im neuen Land gibt. Immer gut zu wissen: Alle nötigen Papiere, die man für einen Antrag auf permanente Aufenthaltserlaubnis oder den kanadischen Pass braucht, sind im Internet abrufbar. Wichtig ist stets auch: Von der Wohnungssuche über den Kauf des ersten Autos bis hin zur Agentur, die bei der Bewerbung für die grüne Karte hilft, muss gut recherchiert werden. Sind Namen von Anbietern nicht im Internet oder im lokalen Telefonverzeichnis zu finden, dann schrillen die Alarmglocken. Bei Notaren und Anwälten sollte man die Mitgliedschaft im jeweiligen Berufsverband prüfen.

Referenzen von Einheimischen

Am Besten klärt man gleich zu Beginn, wie lange der jeweilige Berater schon im Beruf ist. Wer ein Haus kauft, einen Anwalt mit den Papieren für die Einwanderung beauftragt oder für simple Bestätigungen einen Notar sucht, der sollte sich Referenzen von Einheimischen besorgen oder die Botschaft kontaktieren. Dort gibt es meist Listen seriöser Dienstleister und Ratgeber. Einwanderungsberater, die versprechen, Einfluss auf die Vergabe der grünen Karte nehmen zu können, sind unglaubwürdig.
Denn die Einwanderungsbehörde lässt sich grundsätzlich nicht in die Karten schauen. Es soll sogar Betrüger geben, die sich als Mitarbeiter der zuständigen Behörde ausgeben. Wie in den meisten anderen Ländern auch, gibt es in Kanada ein Better Business Bureau. Auf dessen Webseite kann man die Postleitzahl seines aktuellen Aufenthaltsortes oder der bevorzugten Wohnsiedlung eingeben, um Empfehlungen für autorisierte Berater und Makler vor Ort zu bekommen. Die beste Versicherung gegen Betrug sind eine gute Vorbereitung und solide Informationen. Hier hat Kanada mit umfassenden und leicht verständlichen Online-Informationen gut vorgearbeitet. Das gilt sowohl für Twit-ter-lnformationen, als auch für einen Face-boo/c-Auftritt und diversen Newslettern.

Hinweis: Finger weg von Scheinehen

Und was passiert, wenn man für die Einwanderung ins gelobte Land nicht alle Bedingungen erfüllt? Von Asien über Osteuropa bis nach Südamerika sowie die USA und Kanada ist einer der beliebten Schleichwege um die legalen Kanäle herum das Schließen einer Scheinehe mit Einheimischen. Wer das in Kanada versucht, der macht sich strafbar. Außerdem: Die Behörden im Ahornland haben dem einen Riegel vorgeschoben.

Auswanderung karte

Seit Oktober 2012 gilt: Grüne Karten, die aufgrund einer Eheschließung mit einem lokalen Partner erworben werden, können nur auf zwei Jahre unter Vorbehalt ausgestellt werden. Lassen sich die Eheleute in der Zwischenzeit scheiden, dann ist die Karte weg. Egal, wohin die – permanente – Reise geht: Eine erste Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung kann nicht schaden. Sonst steigt das Risiko. Das gilt auch für Preisvergleiche, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zuverlässigen Eindruck.

Kanada ist im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig. Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent billiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge.

Noch ein Tipp für die Vorabinformation: Von Deutschen im Ausland herausgegebene Zeitungen oder Blogs – auch AuswandererWebseiten – beschreiben häufig die Erfahrungen anderer. Aus solchen Geschichten kann man viel lernen. Solche Publikationen lassen sich über Google leicht finden. In Asien kommen noch ganz andere Kriterien und Prüfsteine bei der Vorbereitung auf das Auswandern hinzu: Herrschen im Traumland politisch stabile Verhältnisse?

Gibt es Spannungen zwischen religiösen Gruppen und Minderheiten? In Malaysia sorgt derzeit ein Verbot für die Verwendung des Wortes »Allah« durch Nicht-Moslems für Spannungen. Es kam zu Bücherverbrennungen und Angriffen auf christliche Kirchen. Das ist etwas, das man in dem ansonsten friedlichen und – gemessen am Nahen Osten – relativ toleranten Land auf dem Monitor behalten sollte. Erfordern soziale Spannungen eine höhere Wachsamkeit?

dfdg

Wer nach Südamerika auswandern will, zum Beispiel nach Brasilien oder Argentinien, der muss unbedingt an die Sicherheit der Kinder denken, möglicherweise an Wachleute, Alarmanlagen und besondere Sicherheitsschlösser. Das gilt auch für Teile Südafrikas, und dort für Johannesburg mehr als für Kapstadt. Und was ist mit der Gesundheit? Hält man über das ganze Jahr hinweg andauernd 32 Grad Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit aus? Wenn das ein Problem ist, zum Beispiel bei hohem Blutdruck oder instabilem Kreislauf, dann fällt Südostasien als Traumziel für Auswanderer schon einmal weg. Und was ist mit den Verkehrsregeln? Kann ich mich an Linksverkehr wie etwa in Australien

leicht anpassen? Oder könnte diese Umstellung zu einem gefahrvollen Risiko werden? Am besten lässt sich das mit einem vorgeschalteten Urlaub klären, wenn man einen Leihwagen benutzt.

Ein hart erkämpfter Traum

Und nochmals zur Gesundheit: Wie teuer ist die Versicherung vor Ort nach dem Wechsel und wie zuverlässig ist die ärztliche Versorgung? Kann mich der erste unversicherte Krankenhausaufenthalt schnell finanziell ruinieren? Und werden die Schulabschlüsse der Kinder nach der Rückkehr anerkannt? Wer ein solides Einkommen in seinem angestammten Beruf braucht, um sich finanziell abzusichern, der muss unbedingt den Arbeitsmarkt und die Beschäftigungschancen am Zielort genauestens erkunden. Sonst droht ein berufliches Risiko, das schnell den Traum vom Auswandern zerstören könnte. Wie man sieht, ist die Fülle der zu regelnden Dinge gewaltig.

Wer daran nicht denkt und einfach so einen Traum verwirklichen will, der hat keine Chance.

Australien: Warum es plötzlich keine Asylbewerber mehr gibt


Einer unserer Leser lebt in Australien. Er enttarnt Lügengeschichten deutschsprachiger Medien über Australien. Heute beschreibt er, warum es in Australien schlagartig keine Asylbewerber mehr gibt.

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medien, audio
Bei wunderbar sonnigem Wetter schaue ich von meinem Arbeitsplatz über den Cock-burn Sound und beobachte in der Ferne den Hafen der Royal Australian Navy auf Garden Island, das Kommen und Gehen der Kriegsschiffe und aller anderen Wasserfahrzeuge. Garden Island ist der größte Marinehafen Australiens im Indischen Ozean und der Heimathafen für alle australischen U-Boote.

  Unsere Beziehung zur Royal Australian Navy wird noch dadurch vertieft, dass hier im Stadtbild von Rockingham oft Marinesoldaten in ihren 
schicken Uniformen zu sehen sind, und wir auch erfahren, dass etliche ihrer Kameraden im Norden beim Einsatz gegen die Grenzverletzung durch die »Boat People« sind. Von dem, was dort im Norden gegenwärtig geschieht, hört man wegen der Geheimhaltung wenig. Aber aus den Medien kann man immerhin erfahren, dass bei dem Problem mit den »Boat People« (Flüchtlingen) der neue Premierminister Tony Abbott wirklich sensationellen Erfolg hat. Wir schreiben dies, weil darüber in Deutschland bisher nichts Positives berichtet wurde und auch in Zukunft vermutlich kaum etwas zu lesen sein wird. 

Worum geht es dort? Tony Abbott wurde hauptsächlich wegen dreier Versprechen mit großer Mehrheit gewählt und ist nun Premierminister einer konservativen Regierung mit 94 von 150 Sitzen im Parlament. Bei dieser Wahl blieb von vorher 20 Sitzen für die Grünen nur noch einer übrig. (Wahlkreis Universitätsbezirk von Melbourne). Abbott versprach: 1. Boat People out! (Asybewerber raus!) 2. Diggers Christmas at home! (Soldaten kommen Weihnachten 2013 nach Hause, nach Beendigung des Krieges in Afghanistan)

3. Stop Carbon Tax! (Schluss mit der Steuer auf CO2). Das Versprechen mit den Soldaten hat er sofort eingelöst. Die Abschaffung der Carbon Tax liegt dem Parlament als Gesetzesentwurf vor und wird voraussichtlich im Juni 2014 beschlossen.

Die neuen Einwanderungsregeln

Die Sensation aber ist – und darüber wird in Deutschland überhaupt nichts berichtet -, dass seit der Einführung der neuen Einwanderungsregeln ab 19. Dezember 2013 kein einziges Boot und kein Asylant mehr nach Australien kam, während es in der Regierungszeit der Sozialistin Julia Gillard innerhalb weniger Jahre etwa 50000 waren, die auf 800 Booten von Indonesien kamen, wobei es 1200 Tote gab.

Die Leute, die Abbott wählten, hatten gehofft, dass die neue Regierung den Strom der Asylanten etwas bremsen würde, an Wunder aber glaubte keiner. Wie aber war es möglich, nun fast keine Asylbewerber mehr zu bekommen? Eines sei hier vorausgeschickt. Die australische Navy befolgt sehr streng die internationalen Gesetze für die Behandlung von Asylanten, es gibt daher keinerlei Grund, Australien beim internationalen Gerichtshof wegen seiner Asylpolitik zu verklagen. Wie funktioniert nun dieses erfolgreiche Verfahren, um Nichtasylberechtigte (Wirtschaftsflüchtlinge) fernzuhalten?

1. Australien veröffentlichte im November 2013 in allen betreffenden Ländern, in allen relevanten Sprachen, ganzseitige Anzeigen, dass »Boat People« grundsätzlich kein Aufenthaltsrecht in Australien mehr bekommen. 2. Fast alle »Boat People« kommen von Indonesien, sind aber keine indonesischen Staatsbürger, sondern Flüchtlinge aus Drittländern. Dadurch ist nach internationalem Recht Indonesien (als Erstaufnehmer) und nicht Australien für den Unterhalt der Asylanten zuständig.

Und Australien ist berechtigt, die Leute nach Indonesien zurückzuschicken. 3. In der Vergangenheit war das Zurückschicken oft nicht möglich, weil die Boote, welche die kriminellen »Schlepper« den Flüchtlingen verkauften, meist nicht seetüchtig waren, zur Rückfahrt keinen Sprit und Proviant mehr hatten und sich die Flüchtlinge de facto in Seenot befanden, was nach internationalem Recht zumindest eine vorübergehende Aufnahme erzwingt. Um dem abzuhelfen, kaufte Australien große, unsinkbare Rettungsboote für je 90 Personen, ausgestattet mit ausreichend Dieseltreibstoff, Proviant, Wasser, Medikamenten und Navigationshilfen.

4. Die Flüchtlinge werden von der australischen Navy von ihren »Seelenverkäufern« auf diese Boote umgeladen und nach Indonesien zurückgeschickt. Personen, die behaupten, echte politische Asylanten zu sein mit Aussicht auf Anerkennung, kommen auf ein australisches Schiff und werden nach Christmas Island gebracht. Dort wird ihr Asylantrag geprüft. Es sind aber nur einige, die diesen Weg gehen, weil bekannt ist, dass Australien nur ganz wenige Länder als Asylgrund anerkennt (z.B. Nordkorea).

5. Aus dem Kreis der Flüchtlinge wählt die Navy fähige Leute aus, denen sie in einer Einweisung (einige Stunden) das Führen und Navigieren des Bootes beibringen. Ein GPS-gestütztes Navigationsgerät soll verhindern, dass das Boot irgendwo an den unendlichen Stränden Indonesiens strandet und die Leute in Not geraten. 6. Die ganze Aktion läuft geheim, es sickert nur wenig durch, um den Erfolg nicht zu gefährden.
Auf die berechtigte Frage von Reportern an die Navy, wie denn verhindert wird, dass die Boote nicht den Kurs ändern, erhielt man die Antwort, dass entsprechende technische Einrichtungen dies unterbinden. Nun wird spekuliert, dass ein GPS-gestütztes System im Boot installiert ist, welches bei unzulässigem Kurs den Motor ausschaltet. 7. Der größte Erfolg der Australier aber zeigt sich darin, dass die »Schlepper« offenbar nicht mehr genug »Kunden« bekommen. Das letzte aufgebrachte Boot hatte nur noch 35 Leute an Bord, auf einem Boot, das sonst mit 70 bis 100 Leuten voll gewesen wäre. Es hat sich herumgesprochen, dass es keinen Sinn mehr macht, den Schleppern hohe Beträge zu zahlen, weil man ja doch nicht nach Australien hereinkommt. Nach Umfragen stimmen 78 Prozent der Australier der neuen Politik mit den »Boat People« zu.

Lösung für das »Lampedusa«-Problem

Fast alle Australier haben einen Migrationshintergrund, was bei einem Einwanderungsland selbstverständlich ist. Zwar kamen zu Anfang viele unter Zwang als »Convicts« nach Australien, aber seit etwa 90 Jahren gibt es eine gezielte Einwanderungspolitik. Daher sind über 65 Prozent aller heute lebenden Australier selber mal Einwanderer gewesen, oder ihre Eltern waren es. Alle diese Leute mussten strenge Bedingungen erfüllen, um nach Australien kommen zu dürfen, die da waren/sind:

Keine kriminelle Vergangenheit, gesund, nicht über 35 Jahre alt, mit Berufsausbildung für einen gesuchten Beruf, keine Schulden in der alten Heimat, keine Unterhaltsverpflichtungen in der alten Heimat, Grundkenntnisse der englischen Sprache, bereit sein, die ersten fünf Jahre im Outback zu arbeiten (Farm, Bergbau, Straßenbau, Eisenbahnbau usw.) Das waren harte Bedingungen, die viele nicht erfüllen konnten.

Und nun fragen sich viele Australier mit Migrationshintergrund, weshalb heute Menschen hereinkommen sollen, die kaum eine der alten Bedingungen erfüllen, dafür aber ohne Arbeit von der Gesellschaft unterhalten werden sollen. Es bleibt zum Schluss die Frage, ob es irgendwo in Europa einen Politiker geben könnte, der das völlig legale Verfahren von Tony Abbott und der Australier übernimmt und das »Lampedusa«-Problem analog löst.

Update: Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Paraguay -Die Straußenfarm von Ernie


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Tipp für Auswanderer…..Lothar der Besitzer der Farm ist Deutscher und hilft jedem gerne beim Thema Auswanderung nach Paraguay.

Sehr gut erklärt vom Honigmann.Strauss

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Straußenfarmrundgang und Erklärung

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Die Straußenfarm in Paraguay — 2

Straußenfarmrundgang und Erklärung

Gruß an Lothar und Anne von uns allen und natürlich vom Honigmann

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Strauss2

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hilfreiche LINKS:

Aufenthalt in Paraguay

http://wochenblatt.cc/

http://www.paraguay-extra.de/

http://www.botschaft-paraguay.de/

http://www.paraguay-rundschau.com/

Startseite

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Paraguay_node.html

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Angebote für einen Urlaubsreise mit Möglichkeiten sich über „Auswanderung“ beraten zu lassen, bietet der Honigmann, Ernie, zur Zeit an:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/01/05/die-honigmann-reisen-paraguay-2014/

Sie kennen Paraguay noch nicht? –  Paraguay hat 6.375.830 Einwohner auf einer Fläche von 406.752 qkm – vergleichbar mit der Größe von Deutschland gemeinsam mit der Schweiz. Das Klima lässt sich mit Florida oder Kalifornien vergleichen und ist angenehm mild zu unserer Reisezeit.

Die Staatsform ist: Republik.

Die Währung ist Guarani – 1 EUR = 5900,– PYG Stand 11.01.2014

Die Hauptstadt Asuncion ist unser erstes Ziel von hier aus geht es weiter zu unserem Urlaubsdomizil, der Mbuni Straußenfarm.

Urlaub in Harmonie mit der Natur, Tiere unser alltäglicher Begleiter, Ruhe und Erholung abseits vom Lärm der Stadt, sich einmal richtig Zeit nehmen – oder einfach nur am Pool entspannen.

In den Gästehäusern der Mbuni Straußenfarm wohnen Sie in geschmackvoller, harmonischer Atmosphäre. Unsre Küche bietet Ihnen eine Auswahl an Speisen und Getränken aus internationaler Küche. Die Leitung der Farm und des Hotelbetriebes ist deutsch. Gesellschaftlicher Mittelpunkt der Farm sind Pool und Quincho. Genießen Sie die Gastfreundlichkeit am Abend am beleuchteten Pool und entspannen bei einem der 20 verschiedenen Cocktails.

Unser Ausflugsprogramm führt uns nach Asuncion mit Stadtrundfahrt.

Sie besichtigen ausführlich die Farm mit eigener Energieversorgung, Wasserversorgung, Brut- und Aufzuchtstation und Schlachthaus mit der Vorstellung der Vermarktung der Produkte.

An den Abenden haben Sie die Möglichkeit an Präsentationen und Vorträgen mit Diskussion teilzunehmen, z.B. über das Leben in Paraguay und die Möglichkeit einer Einwanderung oder eines längeren Aufenthaltes im Land oder weitere Themen, die Sie bewegen.

Leistungen:

Flug ab/bis Frankfurt nach Asuncion  inkl. Rail & Fly

Transfer Flughafen – Straußenfarm – Flughafen

 10 Tage Unterkunft und Verpflegung in der gewünschten Zimmerkategorie

volle Verpflegung auf der Farm und nichtalkoholische Getränke

Abendveranstaltungen mit Ernie (Honigmann) + Tanja (TAKI)

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Einzelzimmer p.P. Gästehaus 2.012 EUR Verl.Tag  39 EUR
Doppelzimmer p.P. Gästehaus 1.830 EUR Verl. Tag  21 EUR
Dreibettzimmer p.P. Gästehaus 1.795 EUR Verl. Tag  17 EUR
Einzelzimmer p.P. Bungalow 2.162 EUR Verl. Tag   54 EUR
Doppelzimmer p.P. Bungalow 1.892 EUR Verl. Tag   27 EUR
Dreibettzimmer p.P. Bungalow 1.832 EUR Verl. Tag   21 EUR

 

Preishinweise – innerdeutsche Anschlussflüge bis/ab Frankfurt möglich. Die Preise differieren je nach Buchungstermin – je früher gebucht wird, umso günstiger –

Preisbeispiel Berlin – Frankfurt – Berlin z.Zt. ca. 120 EUR

 

1.    Reisetermin

ab Frankfurt 20.04.2014 – Rückflug ab Asuncion 03.05.2014/Ankunft in Frankfurt 04.05.2014

Achtung !! nur noch begrenzt Plätze verfügbar

weitere Termine in Vorbereitung – wobei bei den Folgereisen der Preis pro Person ca. 100 – 150 EUR höher liegen wird

 

04.05.2014 – 17.05.2014

18.05.2014 – 31.05.2014

01.06.2014 – 14.06.2014 – hier besteht die Möglichkeit in Brasilien zu verlängern und die Fußball WM – Vorrunde zu besuchen – Preise auf Anfrage

 

 wichtig : Reisepass erforderlich mit Gültigkeit bei Einreise von mind. 6 Monaten

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                Mindestteilnehmerzahl : 12 Personen im Einzelzimmer oder

                                                           12 Personen im Doppelzimmer

 .

unsere Empfehlung: Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung

Prämien und Bedingungen auf Anfrage

 

Zahlungsmodalitäten – es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen lt. DRV

 

Bei Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von 30 % vom Reisepreis zu zahlen

Der Restbetrag ist spätestens 30 Tage vor Abflug – eingehend bei uns – fällig.

 

Alle Überweisungen auf das Konto:

WESU Reiseagentur – Kontonummer 36370344

Sparkasse Westmünsterland BLZ 401 545 30

SEPA  IBAN              DE30 4015 4530 0036 3703 44

SWIFT-BIC   WELADE3WXXX.

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