Volksbegehren zur Auflösung des Bayern-Landtags geprüft und angenommen


Der Antrag für ein Volksbegehren zur Auflösung des Bayerischen Landtags und der Landesregierung von Markus Söder in Bayern erreichte die benötigte Stimmenzahl und wurde vom Innenministerium zugelassen. Volksbegehren-Listen in den Rathäusern. Laut bayerischem Wahlgesetz (Art. 63) benötigte der Antrag mindestens 25.000 Unterschriften von zum Zeitpunkt der Unterzeichnung nachweislich stimmberechtigten Bürgern…

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/volksbegehren-zur-aufloesung-des-bayern-landtags-ist-keine-querdenken-aktion-a3570829.html

einprozent: Exklusiv: Neue Studie zu Antifa-Strukturen in Bayern


Obwohl die Akteure vor allem regional aktiv sind, ist das Ausmaß der Verstrickungen zwischen der „gemäßigten“ Linken und radikalen Antifa-Gruppierungen erschütternd.

Mit von der Partie sind die Altparteien, Linksextremisten, „Journalisten“ und „Rechtsextremismusexperten“, aber auch der Staat fördert die linken Netzwerke. All das zeigt Maiers sorgfältig recherchierte Studie auf. Ihre Lektüre lohnt sich deshalb auch für jene, die keinen Bezug zu Bayern haben. Die Publikation ist ein ideales Anschauungsbeispiel für das Ausmaß linker Netzwerke, die ihren Kampf gegen Andersdenkende auch auf regionaler Ebene mit allen Mitteln führen.

AUDIO…von ausgesuchten Rubriken

 

Klicke, um auf 927b7-lagebild-allgaeu-linker-radikalismus.pdf zuzugreifen

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Patrioten müssen Kräfte bündeln

In Zeiten der zunehmenden Kriminalisierung des patriotischen Lagers ist es wichtig, die Kräfte der parlamentarischen und außerparlamentarischen Akteure zu bündeln, um die Synergien effektiv zu nutzen. Die gegenwärtige Kooperation zwischen Christoph Maier und „Ein Prozent“ ist ein weiterer Beleg für die wichtige Rolle die unserer Bürgerinitiative im rechten Lager zukommt.

Viel zu oft springen Funktionäre der AfD über die Stöckchen, die ihnen von den Altparteien, den Mainstream-Medien oder den Inlandsgeheimdiensten hingehalten werden. Wie die Studie aus Bayern belegt, ist es jedoch verantwortungslos und fahrlässig, angesichts der stetig wachsenden Antifa-Strukturen und der Zunahme linker Gewalt untätig zu bleiben bzw. die Möglichkeiten der patriotischen Gegenöffentlichkeit nicht zu nutzen.

Wenn ihr eigene Projekte oder Kooperationsvorschläge habt, schreibt uns an info@einprozent.de.

 

 


 

Volksbegehren „Bündnis – Landtag – abberufen“


 

Unser „Bündnis – Landtag – abberufen“ möchte nach Artikel 83 Landeswahlgesetz einen Antrag einbringen und mit einem Volksentscheid den Landtag in Bayern abberufen.

Sobald die erforderliche Anzahl der persönlichen Unterschriften wahlberechtigter Stimmen erreicht ist und diese durch die Gemeinden als Wahlberechtigt bestätigt sind, werden wir den Antrag auf Volksbegehren nach Artikel 83 Landeswahlgesetz beim zuständigen Ministerium einreichen.

Für die Einreichung des Antrages werden 25.000 Unterschriften benötigt.

Alle Unterzeichner müssen stimmberechtigt sein, d.h.:

  • Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sein.
  • Das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Seit mindestens 3 Monaten in Bayern ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung haben oder sich sonst in Bayern gewöhnlich aufhalten.
  • Jede/Jeder Stimmberechtigte kann nur einmal und nur persönlich unterschreiben.
  • Wer unbefugt unterschreibt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis des Antrags herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, der Versuch ist strafbar.

Unterschreiben können Sie auf jeder Veranstaltung unserer Bündnispartner von Querdenken, im Kalender können Sie weitere Termin erfahren, wo und wann Unterschriften geleistet werden können.

Sie können sich den Stimmzettel aber auch hier als PDF herunterladen, bequem zu Hause ausfüllen und uns zusenden.

Art. 83 Landeswahlgesetz:
Abberufung des Landtags durch das Volk

Auf Antrag von einer Million Stimmberechtigter ist ein Volksentscheid über die Abberufung des Landtags herbeizuführen.

Besprühen-Chemtrails…Bilder mit Beweiskraft…warum werden Milliarden weltweit für die Besprühung ausgegeben…warum?


Peiting heute vor dem Besprühen!

und einge Stunden später…Diese Verbrecher und das deutsche, dumme und feige Volk… Attribute die erst nach 1960 immer mehr an Wahrheit gewannen…warum nur? naiv gefragt…

wie bei uns im Ost-Allgäu…ich kenne den Himmel, den typischen Kaiserwetter Himmel in Bayern…noch vor 20 Jahren…viele Bilder bestätigen dies und schließen eine „Einbildung“ aus….oder? Aber: warum nur? warum werden weltweit Milliarden permanent ausgegeben…was ist der geheimgehaltende Grund?

George Soros mischt sich in die bayerische Landtagswahl ein


 

oder

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Am 14. Oktober fanden in Bayern die Landtagswahlen statt. Nun hatte die CSU erstmals seit 38 Jahren nicht mehr die absolute Mehrheit. Könnte es sein, dass auch hier, wie schon so oft in der Vergangenheit, der US-Milliardär George Soros seine Finger im Spiel hatte? Welche Rolle er dabei spielte, beleuchtet Klagemauer.TV in dieser Sendung.

Bayern-Wahl-„Ergebnis“ stand vorher fest !!!…“Demokratie ist eine auf Zeit gewählte Diktatur.“


Feind war gestern: Konservative CSU-Politiker erwägen Koalition mit AfD

Die konservative Basis der CSU schließt eine Koalition mit der AfD nicht mehr aus und wehrt sich gegen ein Bündnis mit den Grünen. Söder sieht die Grünen als „Bevormundungspartei“. Für die Landtagswahl erwartet die CSU ein sehr schlechtes Ergebnis.

Das Feindbild AfD bröckelt in der CSU, und eine Koalition ist möglich geworden. Die verlorenen Stimmen der CSU gehen an die AfD und die Grünen. Der „Konservative Aufbruch Mittelfranken“ der CSU spricht sich auf Facebook gegen eine Koalition mit den Grünen aus: 

Die Art und Weise, wie Die Grünen Wahlkampf bereiten, zeigt offenkundig, dass Die Grünen den Ernst der durch die Migranten veränderten Sicherheitslage nicht erkannt haben, nicht erkennen und nicht erkennen werden. (…) Aufgrund der absoluten Realitätsferne der Grünen fordert der Konservative Aufbruch Mittelfranken die CSU auf, vor der bayerischen Landtagswahl im Oktober öffentlich den Verzicht auf eine Koalition mit den Grünen zu erklären.

Bald hinter Schwedischen Gardinen? Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder.

Bei der anstehenden Landtagswahl in Bayern am 14. Oktober wird eine rot-schwarze Koalition wahrscheinlich nicht realisierbar sein. Einer Umfrage vom 27. August zufolge käme die CSU auf 37,8 Prozent der Stimmen, die Grünen erhielten 15,1 Prozent, die FDP 6,1 Prozent. Die AfD käme auf 13,5 Prozent, und die SPD erhielte 11,8 Prozent. 

Bei einer möglichen Koalition mit der AfD aber geht es nur um Teile der AfD. „Rechts-nationale Teile der AfD“ sollten ausgeschlossen werden:

Es müsste bei einer Zusammenarbeit mit der AfD somit gesichert sein, dass dieser Teil der AfD nicht beteiligt ist.

Auch die Schwesterpartei der CSU, die Dresdner CDU, erwägte bereits, mit der AfD zu koalieren.

Zu einem schwarz-grünen Bündnis sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU):

Die Grünen sind meilenweit von unserem Politikverständnis entfernt. Sie stehen für Fahrverbote, höhere Steuern und unbegrenzte Zuwanderung – das ist eine Bevormundungspartei. Wir kämpfen um alle Stimmen des bürgerlichen Lagers. 

https://deutsch.rt.com/inland/75119-konservative-csu-politiker-erwaegen-koalition-mit-afd/



das obige war der Plan der CSU wenn es bei den Umfrage-Ergebnissen bleibt….

das wäre für das Merkel-System ein derber, wenn nicht gar vernichtender Schlag.

Daher wurde die Wahl entsprechend beeinflusst, nicht nur vorher durch mediale Hetze gegen die AfD, sondern auch bei der Auszählung der Stimmen…

daher:

bereits fünf Minuten vor Schließung der Wahllokale wurde folgende Prognose abgegeben:

Die Prognose ist mit dem „Ergebnis“ nahezu identisch!

Da eine Prognose angeblich nur aus Umfragen besteht bzw einer Gruppe von Menschen die nach der Wahl befragt werden was sie gewählt haben….

Tatsache ist, das Anfang dieses Jahres die AfD in Bayern bei den Umfragen bei über 14% lag…und dies auch Ende September!!!

diese 14 % hätten für eine Mehrheit CSU/AfD ausgereicht….!!!

Die CSU war dafür bereit!!!

Fällt jetzt der Groschen???

die Grünen lagen bei 10 % Anfang des Jahres!!!

Nun wurde der Shitstorm gegen die AfD verstärkt, deren Plakate abgerissen, deren Mitglieder angegriffen, körperlich z.T. schwer verletzt, deren Eigentum beschädigt und deren Mitglieder in Betrieben, Behörden und Gewerkschaften und sonstigen Gruppen angegriffen und sogar entlassen!

All die Medien-Schelte gegen die AfD galt einzig der Vorbereitung der „Wahlen“, damit das Volk nicht allzu überrascht ist….

Das auch bei den Umfragen die AfD nicht über 20 % erhielt braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

 

CSU SPD GRÜNE FDP LINKE FW AfD Sonstige
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.006
27.11.–29.11.
30.11.2017 37 % 15 % 10 % 8 % 3 % 7 % 14 % 6 %
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.007
27.12.–01.01.
02.01.2018 39 % 15 % 10 % 7 % 3 % 7 % 12 % 7 %
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.002
20.04.–26.04.
27.04.2018 44 % 14 % 11 % 5 % 3 % 6 % 12 % 5 %
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.005
11.05.–16.05.
17.05.2018 42 % 13 % 12 % 5 % 2 % 7 % 13 % 6 %

in keiner dieser Umfragen bis Mai 2018 lagen die Grünen vor der AfD….in keiner!!!

erst ab August dieses Jahres, ohne das es irgendein Grünen-freundliches Ereignis gab, stiegen dann die Umfrage-Ergebnisse nahezu auf das doppelte der Umfragen von Anfang des Jahres!!!

In Bayern!!!! Einem nach wie vor konservativem Land…..in Bayern sollte das Gegenteil, als extrem-bürgerfeindlich bekannte Grünen, ihre „Stimmen“ innerhalb einiger Wochen vor der „Wahl“ verdoppeln!!!???

 

Die Grünen spielten in Bayern noch nie eine Rolle….ich erinnere: auch Anfang dieses Jahres lagen die Grünen noch bei 8 %….

So blieben die Grünen als vom System-geplanter „Partner“ für die CSU….damit das Wahl-Volk nicht völlig überrascht wurde, mußten die initiierten Schein-Umfragen einige Wochen vorher veröffentlicht werden….

Dieses „Resultat“ stand nicht nur bei mir schon lange vor der „Wahl“ fest……

 

Wer nach diesem Schauspiel einer Wahl immer noch nicht an vorprogrammierter Fälschung glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Zum Abschluß sei daran erinnert, dass die CSU immer eine Koalition mit den Grünen abgelehnt hatte.

Immer!!!

Wenn sie jetzt die Grünen akzeptiert so bedeutet auch das einen weiteren Vertrauensbruch der CSU-Wähler.

Für einen konservativen CSU-Wähler gibt es nichts Schlimmeres als die GG-feindliche antideutsche Gruppe der Grünen!

Aber:

Wie sagte schon Einstein:

Die Dummheit der Menschen ist unendlich!

„Demokratie ist eine auf Zeit gewählte Diktatur.“

 

 

Erneut Deutscher abgestochen! Am Rande Wahlbetrug in Bayern


 

Am 14.10.2018 veröffentlicht

Jeden Tag ein weiterer Toter. Und über das Wahlergebnis in Bayern braucht man nun wirklich nicht mehr zu diskutieren.

WIR SIND DAS VOLK! Jetzt mitmachen im Verein Volksbegehren e.V.


Nach Chemnitz: Zeigen wir dem Regime, dass es den Volkswillen nicht ignorieren kann!

Chemnitz steht für eine Hetzjagd: Aber nicht für die „Hetzjagd“ des „braunen Mobs“ gegen Ausländer – das war eine Erfindung von Politik und Medien –, sondern für die Hetzjagd des Merkel-Regimes auf alle Deutschen, die es wagen, gegen die ausufernde Kriminalität von illegalen Asylanten zu protestieren. Man muss sich mal vorstellen:

Einerseits soll die AfD unter Verfassungsschutz-Beobachtung gestellt werden – andererseits rufen Altparteien und Staatsmedien zu einem linksradikalen Konzert am vergangenen Montag auf, in welchem die Band „Feine Sahne Fischfilet“ (mit der Hasszeile „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“) auftrat. Die Staatsmacht im offenen Bündnis mit linksradikalen Gewalttätern gegen das eigene Volk…

Was tun? Demonstrieren, immer wieder demonstrieren ist gut – aber die Regierenden ignorieren das in Eiseskälte, halten die Knüppelgarde in Bereitschaft. AfD wählen – ja klar, was bleibt uns anderes übrig? Aber das Regime wird die AfD nicht in die Regierung lassen, auch wenn die AfD 30 Prozent hätte – vorher paktiert die Merkel-CDU mit der Linkspartei und die Seehofer-CSU mit den Grünen. Was also tun?

Es gibt einen dritten Weg, völlig legal und gerade dadurch mächtig: Volksbegehren und Volksentscheide. Dadurch können die konservativen Mehrheiten im Land sichtbar gemacht werden, wie das Beispiel Kaufbeuren zeigt: Dort haben im Juli über 60 Prozent gegen den Moscheebau gestimmt – das heißt, das waren ein Vielfaches mehr als der AfD-Wähleranteil.

Von Kaufbeuren lernen heißt siegen lernen: Seit einigen Tagen werden in Bayern Unterschriften unter das überparteiliche Grenzschutz-Volksbegehren gesammelt: So soll ein Gesetz in Kraft treten, das die Zurückweisung aller Illegalen an den Grenzen des Freistaates vorschreibt (genauer Text siehe unten). Bis zur Landtagswahl am 14. Oktober sollen die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen 25.000 Unterschriften zusammenkommen.

Wir haben es geschafft, für diese Kampagne wichtige Kräfte der parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition zu bündeln. Die Beauftragten des Volksbegehrens gegenüber der Regierung des Freistaates: Brigitte Fischbacher (AfD-Mitglied), Jürgen Elsässer (COMPACT-Chefredakteur), Wolfgang Taufkirch (Pegida Dresden), Georg Hock (AfD-Landesvorstandsmitglied), Sascha Jung (Rechtsanwalt), Werner Göpel (Initiator des erfolgreichen Bürgerentscheids gegen den Moschee-Neubau in Kaufbeuren).

COMPACT ruft seine Leser zur Unterstützung dieses neuen Weges auf: Plebiszite sind eine mächtige Waffe in der Hand des Volkes. Zwar können dieses BAYERISCHE Volksbegehren nur Bürger mit Erstwohnsitz in BAYERN unterschreiben. Aber alle Deutschen (auch in anderen Bundesländern) können beim Trägerverein Volksbegehren e.V. mitmachen. So stellen wir die Finanzierung dieses direktdemokratischen Vorstoßes sicher – und schaffen eine überparteiliche Organisationsstruktur, die die Fackel der direkten Demokratie auch in andere Bundesländer tragen kann.

Grenzschutz-Volksbegehren wie das aktuelle in Bayern sind auch in anderen Bundesländern geplant, vor allem in Sachsen und Brandenburg mit ebenfalls ungeschützten Außengrenzen, wo nächstes Jahr Landtagswahlen stattfinden.

Das Wichtigste also: Machen Sie mit im Trägerverein Volksbegehren e.V. und verhelfen Sie damit dem Grenzschutz zum Durchbruch – dieses Jahr in Bayern und dann im ganzen Land:

Alle weiteren Informationen sowie Unterschriftslisten zum Download erhalten Sie hier: volksbegehren-grenzschutz.de.

Das Grenzschutz-Volksbegehren im Wortlaut —————

§1 An den Grenzen sind alle Personen zurückzuweisen, die nicht im Besitz gültiger Einreisedokumente sind.
§2 Alle Grenzübergänge und die grüne Grenze werden durch den Bayerischen Grenzschutz umfassend kontrolliert und effektiv gesichert.
§3 Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird der Bayerische Grenzschutz personell angemessen aufgestockt und entsprechend technisch ausgerüstet.

Begründung:

Durch die Politik der offenen Grenzen verletzt die Bundesregierung das Grundgesetz und das Asylgesetz und gefährdet die innere Sicherheit im Land. Die Bürger werden durch die illegale Einwanderung an Leib und Leben bedroht. Das Grenzschutzgesetz dient der Wiederherstellung von Recht und Ordnung. Die Bayerische Staatsregierung hat durch die Indienststellung einer Bayerischen Grenzschutzpolizei am 2. Juli 2018 zum Ausdruck gebracht, dass sie den Grenzschutz nicht dem Bund überlässt. Das Grenzschutzgesetz ist kostenneutral umsetzbar. Zur Finanzierung können Gelder verwendet werden, die bei einem Rückgang der illegalen Einwanderung bei der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung eingespart werden.

Herzlich, Ihr

Jürgen Elsässer

Grenzschutz-Volksbegehren-Vorbereitungstreffen am 26.8. in München


Ende August wird in Bayern ein Grenzschutz-Volksbegehren starten, das COMPACT mit vorbereitet hat. Ein solches Volksbegehren ist das Gebot der Stunde: Nach zahlreichen spektakulären Mordfällen ist das Thema Asyl wieder in aller Munde, wie eine aktuelle Allensbach-Umfrage zeigt. Dass Seehofer daraus die Forderung nach Zurückweisungen an der Grenze ableitete, hat ihm viele Sympathien gebracht – die er allesamt wieder verloren hat, nachdem er so schmählich vor Merkel eingeknickt ist.

COMPACT hilft umsetzen, was die CSU zuerst versprochen und dann verraten hat: Zurückweisungen von Asylanten an der bayerischen Grenze. Das plebiszitäre Instrument dafür ist völlig legal und im Freistaat vielfach erprobt. Und der Zeitpunkt könnte idealer nicht sein: Vor den bayerischen Landtagswahlen wird die Frage des Grenzschutzes und das Versagen der CSU dabei im Zentrum aller politischen Kontroversen stehen.

Per Volksbegehren bringen wir das Grenzschutz-Gesetz mit folgendem Inhalt auf den Weg:

§1 An den Grenzen sind alle Personen zurückzuweisen, die keine EU-Bürger oder nicht im Besitz gültiger Einreisedokumente sind.

§2 Alle Grenzübergänge und die grüne Grenze werden durch den Bayerischen Grenzschutz umfassend kontrolliert und effektiv gesichert.

§3 Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird der Bayerische Grenzschutz personell angemessen aufgestockt und entsprechend technisch ausgerüstet.

Auf den Vorhalt, Grenzschutz sei Bundeskompetenz, können wir auf Ministerpräsident Markus Söder verweisen.

Bei der Indienststellung einer eigenen Grenzpolizei sagte er am 2. Juli 2018:

„Mit der bayerischen Grenzpolizei setzen wir ein Signal, dass wir den bayerischen Grenzraum sicherer machen wollen und der Schutz der einheimischen Bevölkerung für uns oberste Priorität hat. (…) Es ist ein ganz wichtiges Zeichen, dass Bayern seine Grenzen selbst besser schützen kann.“

Professor Karl Albrecht Schachtschneider begründet in der (noch im Druck befindlichen) Septemberausgabe von COMPACT, warum ein solches Volksbegehren nicht nur zulässig, sondern geradezu notwendig ist.  Seine Schlüsselsätze: „Die Bürger müssen sich, wenn es ihr Staat nicht tut, selbst um ihre Sicherheit kümmern.“ Und:

„Bayern ist verpflichtet, sich ein Grenzsicherungs-Gesetz zu geben, wenn der Bund diese Aufgabe nicht bewältigt.“

Für die erste Stufe eines solchen Volksbegehrens sind in Bayern nur 25.000 Unterschriften nötig. Ganz wichtig: Dieser Schritt ist absolut gesetzeskonform und kann nicht verboten werden. Wenn Aktivisten, was rechtlich ebenfalls möglich ist, am 14. Oktober vor möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften sammeln, müssten die 25.000 schnell zusammenkommen.

So können Sie helfen:

Am 26. August findet ein Treffen mit Aktivisten zur Vorbereitung des Volksbegehrens statt (18 Uhr, München-Ost). Bitte melden Sie sich unter redaktion@compact-mail.de an, Sie erhalten dann alle Details. Dort können Sie sich auch bereits die amtlichen Formulare zum Unterschriftensammeln mitnehmen.

Am 29. August stellen wir das Grenzschutz-Volksbegehren der Öffentlichkeit vor. Die Webseite des Volksbegehrens geht online. Dort können Sie Unterschriftenlisten herunterladen, Werbematerial bestellen und (auch als Nicht-Bayer) Fördermitglied im Trägerverein werden.

Am 29. September findet die Grenzschutz-Konferenz von COMPACT in München statt – ein erster Höhepunkt der Kampagne. Mit Professor Schachtschneider, Jürgen Elsässer, dem bayerischen Polizeibeamten Richard Graupner, Tommy Robinson, Martin Sellner u.v.m. Anmelden unter: compact-konferenz.de.

Am 14. Oktober sollen im Umfeld von möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften unter das Volksbegehren gesammelt werden. Die Kampagne wird am 29.9. auf der COMPACT-Grenzschutzkonferenz koordiniert.

Ein Volksbegehren muss überparteilich sein. Natürlich gehen wir Schulter an Schulter mit der AfD vor, aber es sollen sich auch guten Gewissens Bürger anschließen können, die noch anderen Parteien anhängen. Deswegen ist es gut und richtig, wenn wir als COMPACT die Sache in die Hand nehmen und mit unserer Medienmacht unterstützen. Wir geben der schweigenden Mehrheit eine Stimme! Dazu brauchen wir die Unterstützung unserer Leser, Förderer und Freunde.

Herzlich,

Ihr Jürgen Elsässer

COMPACT kündigt Grenzschutz-Volksbegehren in Bayern

_von Jürgen Elsässer

Elsässer bei „Zukunft Heimat“ in Cottbus: „Die direkte Demokratie ist das scharfe Schwert der Opposition.“  (weiterlesen) 

Gott mit Dir, Du Land der Bayern! COMPACT startet Grenzschutz-Offensive im Freistaat

_von Compact

Die Bayernwahl am 14. Oktober entscheidet auch das Schicksal Deutschlands: Über die Südgrenzen strömen nach wie vor illegale Einwanderer, darunter Messerstecher und Terrorfreunde. Die CSU hat versprochen, diese Invasion zu stoppen – aber sie tut nichts! Jetzt muss der Bürger aktiv werden!  (weiterlesen) 

Zurück zur bayerischen Kultur: Bayern will Kreuze in allen Dienstgebäuden…der Druck der AfD wurde zu stark….oder?


Das bayerische Kabinett hat erste Maßnahmen zur Umsetzung der Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ergriffen. Söder sagte: 

„Wir wollen neue Ideen entwickeln und zügig umsetzen.“ 

In diesem Sinne beschloß der Ministerrat, daß ab dem 1. Juni 2018 in den Eingangsbereichen aller bayerischen Dienstgebäude in Gemeinden, Landkreisen und Bezirken ein Kreuz angebracht werden soll.

„Das Kreuz ist grundlegendes Symbol unserer bayerischen Identität und Lebensart. Es steht für elementare Werte wie Nächstenliebe, Menschenwürde und Toleranz“, 

erklärte Söder.

Das Kreuz symbolisiere darüber hinaus die geschichtliche und kulturelle Prägung Bayerns, aber auch die Grundwerte der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland.

Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln


Dieses Gesetz ist unfassbar. Auch dass medizinische Daten der Patienten
für fünf Jahre gespeichert werden sollen und dann staatlichen Stellen
zur Verfügung stehen, ist ein absolutes No-Go.

Menschen mit Depression werden schon jetzt stigmatisiert. Auf Hilfe
wartet man meist vergebens. Aktuell müsste man auf 8-12 Monate (!)
auf einem Therapieplatz warten. Anstatt da etwas zu verbessern,
und den betroffenen Personen zu helfen, sollen Besuche beschnitten,
oder auf Video aufgezeichnet, und die intimen Stellen von Patienten
durchsucht werden!

Das ist genau das was diese Menschen nicht brauchen. Noch mehr Traumata.
Dieses Land ekelt mich nur noch an. Verbrecher können wir nicht abschieben.

Mörder und Vergewaltiger bekommen lächerliche Strafen.

Aber unbescholtene Bürger werden eingesperrt
und ihrer Rechte beraubt. Ganz großes Kino!

Der Fall Gustl Mollath : Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

 

Neues Polizeiaufgabengesetz (pag) in Bayern


 

Interview mit Hartmut Wächtler, Strafverteidiger und Mitbegründer des rav (republikanischem Anwaltsverein) anmod.: vielleicht schon morgen soll im bayrischem Landtag das neue Polizeiaufgabengesetz (pag) verabschiedet werden. Es ermöglicht die präventive Ingewahrsamnahme möglicher Gefährder/innen gegebenenfalls lebenslang ohne Anklage und andere drastische Einschnitte in die Bürgerrechte.

Umfrage des Bayerischen Rundfunks: Mehr als 87 % wollen Austritt Bayerns aus der BRD


Bayrischer Rundfunk:

Servus, Bundesrepublik!

Die Schotten machen es. Die Katalanen wollen es. Und die Bayern? Stellen Sie sich vor, auch der Freistaat macht sich frei vom Rest der Bundesrepublik. Wo würden Sie Ihr Kreuzerl machen? Stimmen Sie ab.

Bildschirmfoto:

Bayern

Focus:

„Zeit für großes bayerisches Aufbegehren“
Strauß-Freund Scharnagl fordert Abspaltung Bayerns

Siehe:

Erst Schottland — dann Bayern, Franken, Coburg

anklicken

Immer mehr Bayern wollen Unabhängigkeit von BRD


Als Bayer bin ich schon lange ein Verfechter für die Souveränität von Bayern.
Schließlich wäre das nichts Neues. Bis 1870 war Bayern souverän, mit eigenem König.
Erst bei der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entschied sich Bayern für einen Zutritt.
Auch Österreich war damals schon, ähnlich wie Bayern, gewillt dem Deutschen Reich beizutreten.
Leider machte Bismarck hier, nach meiner Meinung, einen großen Fehler indem er Österreich erst für
eine spätere Aufnahme nominierte. Die Gründe hierfür sind ein Kapitel für sich und würden dieses Vorwort
in einen seitenlang Beitrag verlängern.
Bayern…schon vor Jahren erschien ein Buch 
mit detaillierten Argumenten die für eine Selbstständigkeit Bayerns sprechen.

Daher:

Raus aus der „EU“ und raus aus dem Konstrukt der Alliierten, raus aus der „BRD“…….

Bis zur offiziellen vollen Re-Aktivierung des Deutschen Reiches, da gehört nicht nur

Bayern, sondern auch Österreich und Südtirol selbstverständlich dazu…

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Bayern arbeitet sich krumm damit die Früchte seiner Arbeit umverteilt werden an faule und verschwenderische Nordlichter. Musterbeispiel Berlin, das täglich am BER Unsummen verbrennt, die aus Bayern kommen. Immer mehr Bayern fordern den Ausstieg aus der BRD.
Sputnik:

Regionen entscheiden über Bleiben oder Gehen – Auch in Deutschland möglich?

In Bayern (BIP 2016: 567 Milliarden Euro) gibt es sogar eine Partei, die immer wieder die Unabhängigkeit des Freistaates von der Bundesrepublik fordert. Sie heißt sinnigerweise auch Bayern-Partei.
Referendum in Katalonien ist „Blaupause für Bayern“
Im Artikel ist das sogenannte Bunzverfassungsgericht zitiert. Was dieses Gericht ablässt braucht Bayern nicht zu interessieren.
Wo sind denn die Vollstrecker dieses Gerichts oder der BRD? Wenn Bayern austritt aus der BRD dann kann das Berliner Regime nur das tun was es immer macht: Faseln und labern. Aber es hat keine Machtmittel um den Austritt zu verhindern. Sollen die Gestalten der Schrumpfwehr etwa Machtmittel sein? Die Schrumpfwehr hat nicht mal Munition für ihre Gewehre und schreit darum beim Manöver „bumm“ um Schüsse zu simulieren.
Siehe:

 

Sie, die wir hier nicht nennen wollen, erwarten den Austritt Bayerns aus der BRD, womit der Hauptzahler in die BRD verschwunden wäre und simultan die EU finanziell am Ende ist.
§1
…. Rückversicherungsverträge mit Rußland und China werden sofort unterzeichnet.
§2
Über alle wichtigen Fragen stimmt das Volk in freien, allgemeinen, geheimen, unmittelbaren, gleichen Volksabstimmungen ab. Eine Frage ist dann wichtig, wenn drei Prozent des Volkes von BÖS sie für wichtig halten. BÖS hat jeweils für sechs Monate sakrosankte Volkstribunen, die ausnahmslos jedes Gesetz, jeden Steuerbescheid, jede Maßnahme und jeden Verwaltungsakt von BÖS stoppen können.
§3
Die Steuerlast in BÖS beträgt maximal 10 Prozent. Der Staat ist verpflichtet zur sparsamen Haushaltsführung, jeder Beamte, jedes Regierungsmitglied haftet dafür mit seinem Privatvermögen und dem seiner Familie bis ins siebte Glied.
§4

bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken


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Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.


kürfürst max emmanuell bayern

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

.kürfürst_max-emanuel_bayern 1683

Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

……………………………..

September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

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Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

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vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

………………………………………………………..

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

CSU erstellt Maßnahmenpaket für striktere Asylpolitik


Fortsetzung von
CSU: OBERGRENZE , BURKA-VERBOT, ABSCHAFFUNG DER DOPPEL-STAATSBÜRGERSCHAFT

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und Ministerpräsident Horst Seehofer (beide CSU) im bayerischen Landtag Foto: picture alliance / dpa

Nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die CSU ihre Forderungen zur Verschärfung der Asylpolitik in einem Paket zusammengefaßt. In einer Beschlußvorlage für ihre Vorstandsklausur am Wochenende bündelte sie neue und alte Ansätze.

„Ein Staat muß selber entscheiden, wen er aufnimmt – nicht die Migranten entscheiden das“,

heißt es in dem Papier. Im Detail strebt die CSU folgende Maßnahmen an:

  • Vorrang für christliche Zuwanderer

  • Burka-Verbot

  • Abschaffung der doppelten Staatangehörigkeit

  • Gesetzliche Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr

  • Transitzonen an der Grenze

  • Klärung des Bleiberechts in den Transitzonen

  • Konsequente Zurückweisung von Ausländern ohne Bleiberecht

„Leitkultur“ soll in bayerische Verfassung

Zudem will die CSU die deutsche „Leitkultur“ in der bayerischen Verfassung verankern. „Wir sind dagegen, daß sich unser weltoffenes Land durch Zuwanderung oder Flüchtlingsströme verändert. Nicht wir haben uns nach den Zuwanderern zu richten, sondern umgekehrt“, betont sie in der Beschlußvorlage. Die Partei lehne daher auch „Multikulti-Sonderformate in der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie gesonderte Badezeiten für Muslime“ ab.

Zu dem Maßnahmenpaket fordert die CSU eine wirkungsvolle Bekämpfung der Fluchtursachen sowie eine schnellstmögliche Rückführung von Flüchtlingen in ihre Heimatländer. An dem Abkommen zwischen der EU und der Türkei möchte die Partei festhalten, die Visa-Freiheit für die Türkei lehnt sie jedoch ab.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/csu-erstellt-massnahmenpaket-fuer-striktere-asylpolitik/

München: unglaublich!!! Christin provozierte Türken…sie trug ein Schild für ein Bürgerbegehren gegen die ZIEM-Moschee !!!— Islam-Aufklärerin Maria am Stachus von 12 jungen Moslems nieder-geprügelt… München ruft zum Kampf gegen Christen auf, die sensible harmlose Türken provozieren…


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Passanten scheissen sich vor Angst in die Hose……erbärmliche Ratten, die schnell weiterlaufen….

12 Türken gegen eine Frau…..und niemand hilft!!!!!!!!!

img_3886-2Gestern kurz vor 17 Uhr hat eine Gruppe jugendlicher Moslems die Islam-Aufklärerin Maria auf dem Münchner Stachus zusammen-geschlagen. Die Christin war mit Umhängeschildern unseres Bürgerbegehrens unterwegs, als sie von einem Dutzend männlicher und weiblicher Nachwuchs-Mohammedaner zuerst verbal diffamiert und dann körperlich heftig attackiert wurde. Eine aggressive Jung-Mohammedanerin besprühte sie mit Haarspray, andere bewarfen sie mit Eis. Die testosterongesteuerten jungen Moslem-Männer drückten Zigaretten an ihrem Mantel aus, schlugen sie, und als sie am Boden lag, traten sie noch auf sie ein. 12 gegen eine Frau, keiner half Maria, alle Passanten gingen vorbei. München im Jahr 2014: Der Djihad auf den Straßen nimmt Fahrt auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Maria ist eine liebenswerte, gutmütige und herzliche Frau, die noch nie aggressiv auf die abartigen Moslems reagiert hat, die uns andauernd in der übelsten Fäkalsprache beleidigen. Sie erzählte mir auf der Polizeiwache, dass sie auch auf die verbalen Attacken der Zwölf am Stachus ganz ruhig einzugehen versucht hatte. Aber diese Bande war nur darauf aus, zu erniedrigen und fertigzumachen. Wie Hyänen haben sie sich in erdrückender Überzahl ein wehrloses Opfer ausgesucht und sind dann darüber hergefallen. Erwachsene Mohammedaner haben nach Marias Bericht danebengestanden und höhnisch gelacht.

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Nach dem Zusammenschlagen und Drauftreten verschwand das Dutzend Allah-Krieger. Kurz darauf erschien die Polizei, die wohl einer der zusehenden Passanten gerufen hatte. Sofort wurde ein Krankenwagen geordert und Maria verarztet. Man brachte sie zur Polizeiinspektion 11 in der Löwengrube, wo sie weiter von den Sanitätern versorgt wurde.

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Dort entstanden auch die Fotos. Danach fuhren sie die Sanitäter ins Krankenhaus, da ihre tiefen Schnittwunden unterhalb der Lippe und am Kinn mit mehreren Stichen genäht werden mussten.

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Eine der Mohammedanerinnen war Maria vom Sehen bekannt. Die Zwölferbande wird hoffentlich ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.

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Zu diesem abartigen Vorfall passt der Text von Akif Pirincci zum fiktiven Film “Youkenlicke”, veröffentlicht am 25. März vergangenen Jahres auf der Achse des Guten

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Die feigen Zeugen sollte selber Opfer werden….bis sie lachen….. 

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http://www.pi-news.net/2014/03/muenchen-islam-aufklaererin-maria-am-stachus-von-12-jungen-moslems-niedergepruegelt/

Schluß mit der städtischen Schwulen- und Lesbenförderung


BIA-Pressebild Wahlplakat

Da mußte die gleichgeschaltete Münchner „Abendzeitung“ den ganz großen Hammer herausholen und auf Propaganda pur schalten:Münchens widerlichstes Wahlplakat“ sei in der Nacht auf Donnerstag im Stadtbild aufgetaucht: „Ein dunkelroter Fleck des Hasses – gegen Homosexuelle“, ätzt das Lokalblättchen, liefert dann aber sicherheitshalber ein Bild des knallroten BIA-Plakates gleich mit, das jetzt rechtzeitig im Wahlkampf die Runde macht.

Und dort steht etwas anderes: „Schluß mit der städtischen Schwulen- und Lesbenförderung!“ Und: „Stoppt die Umerziehung an Münchner Schulen und Kindergärten!“ Von „Haß gegen Homosexuelle“ keine Spur – wer Lesen kann, ist auch diesmal klar im Vorteil.

Bei den rot-grünen Meinungswächtern schrillen jetzt ob der erfolgreich durchbrochenen Schweigespirale der Münchner Qualitätsmedien alle Alarmglocken. Während sich das „widerlichste Wahlplakat“ auf Facebook geradezu epidemisch verbreitet und von Passanten unzählige Male per Handy abfotografiert und in die sozialen Netzwerke gestellt wurde, kehrt das Kreisverwaltungsreferat plötzlich die Zensurbehörde hervor und läßt verlauten: das Plakat „verstößt gegen Recht und Gesetz“. Doch das tut es mitnichten, und das Kreisverwaltungsreferat hat auch gar nicht darüber zu befinden – was man natürlich auch bei der Stadt weiß.

Kurz und gut: schlagartig hat der bislang eher dröge Münchner Wahlkampf, über dessen moderates Temperament sich noch letzte Woche ausgerechnet die „Abendzeitung“ mokierte, Konturen und Farbe gewonnen: das knallige Rot der Bürgerinitiative Ausländerstopp, die wieder einmal mit einer längst überfälligen Forderung vielen ganz „normalen“ Münchnern aus der Seele spricht. Und für ihre illustrative Bildberichterstattung danken wir der AZ diesmal ganz besonders herzlich. Fortsetzung folgt!

Wir danken der BIW..sie stellt dar und hält ihren Kopf hin, für das, was die meisten, 90%, denken, aber zu feige sind auch dazu zustehen….

münchen

München, 21.02.2014

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de 

Tel. 0174 9740124

Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

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Unterstützt Michael Stürzenberger!


Michael Stürzenberger hat nun 3.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das in München geplante Islamzentrum gesammelt. Um einen offiziellen Bürgerentscheid für ganz München auszulösen, fehlen ihm noch 27.000. Man kann sich leicht ausrechnen, dass er allein mit seiner kleinen Truppe diese Menge Unterschriften nicht zusammenbringen wird. Was er jetzt also braucht, ist mehr als freundlicher Applaus: Er braucht konkrete und aktive Unterstützung! Er braucht viele helfende Hände!

(Ein Appell von Septimus)

Jeder, der selbst einmal auf der Straße Unterschriften gesammelt hat, weiß, wie mühselig es sein kann, auch nur 10 oder 20 Unterschriften zusammenzubekommen: Die meisten Leute laufen achtlos vorbei, und kommt man ins Gespräch, muss man erklären, werben, überzeugen. Von 10 Leuten unterschreiben dann vielleicht zwei oder drei, wenn überhaupt. Stürzenbergers 3.000 Unterschriften bedeuten also: Er hat mit 5.000 bis 10.000 Leuten gesprochen, er wurde von vielleicht 50.000 oder 100.000 Leuten wahrgenommen. Das sind Erfolge.

Aber diese Erfolge werden nicht reichen! Es ist ein Irrtum anzunehmen, Stürzenberger könne in München halbwegs unbehelligt Unterschriften sammeln, weil die Polizei dort noch rechtsstaatlich arbeitet und das Recht auf Demonstrationsfreiheit durchsetzt. Tatsächlich lässt man ihn nur gewähren, weil man kein Aufsehen zum Thema Islamzentrum wünscht. Dieses Zentrum soll möglichst ohne öffentliche Debatten durchgezogen werden, d.h. je weniger Münchner von diesem Vorhaben überhaupt wissen, desto besser.

Zum jetzigen Zeitpunkt die Antifa auf Stürzenberger zu hetzen, würde in Krawall ausarten, die Zeitungen müssten berichten, und zahllose Münchner würden sich plötzlich verdutzt fragen, wieso auf Antrag eines zwielichtigen Imams der gesamte Münchner Stadtrat einschließlich der angeblich christlichen CSU das Islamzentrum eines Scharia-Staats bewilligt hat.

Die Strategie der Münchner Stadträte ist also völllig klar: Man hofft darauf, dass die Unterschriftensammlung im Sand verläuft, dass die Sache von selbst einschläft. Man hofft darauf, dass Stürzenberger bei spätestens 5.000 Unterschriften aufgibt. Er braucht nun viele, viele Helfer, die auf die Bürger zugehen, das Thema erklären und den vielen Zaudernden und Ängstlichen eine Unterschrift abringen.

An den Stationen von S- und U-Bahnen, vor den Kirchen nach der Messe, in den Wohngegenden, wo man mit den Leuten leichter ins Gespräch kommt, überall kann man sammeln. Dass die Münchner Gruppe das alleine nicht schaffen wird, ein düsteres Thema an die Öffentlichkeit zu zerren, das der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll: darauf wettet die gesamte politische Schickeria Münchens. Und genau diesen Triumph, dass der Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands sowieso zu schwach, zu bequem und zu träge ist und deshalb nichts zustande bringt, dürfen wir diesen Leuten nicht gönnen!

Vergangenes Wochenende haben es zwei fleißige Frauen – Marion und Hertha aus Rheinland-Pfalz – geschafft, in München an nur zwei Tagen 300 Unterschriften zu erhalten. Zwei Münchner Rentnerinnen – Maria und Margit – kommen in der Fußgängerzone auch auf etwa 100 Unterschriften am Tag. Es funktioniert, da die meisten Bürger noch nichts von diesem skandalösen Projekt gehört haben. Wenn man ihnen erzählt, dass der terror-unterstützende Staat Katar für den Bau dieser Riesenmoschee am Stachus 30 Millionen Euro zahlt, und der Bauherr ein Imam ist, der Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll sowie jahrelang wegen Verbindungen zu extremistischen Moslem-Organisationen im Verfassungsschutzbericht stand, dann ist der Weg zur Unterschrift nicht mehr weit.

Stichwort:

“Wollen Sie den Geist von Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder in ihrer Stadt haben? Als Zentrum des Islams in Europa? Am Stachus?”

Es sei hier einmal an ein altes, urpreußisch-deutsches Gefühl appelliert: das Gefühl der Pflicht! Ja: Es ist unsere Pflicht, Stürzenberger beim Unterschriftensammeln zu helfen!

Die zukünftige Geschichte Deutschlands entscheidet sich in diesen Tagen, sie entscheidet sich im Hier und Heute. In zehn Jahren ist der Zug abgefahren. Wer also nicht als ewiger Maulheld in die Geschichte des Widerstands gegen die Islamisierung Deutschlands eingehen möchte, der hat jetzt in München die Chance, tatsächlich etwas Konkretes, etwas wirklich Greifbares zu tun: wenigstens eine einzige, nur eine einzige Unterschrift für Michael Stürzenberger zu sammeln. Oder wenigstens vor Ort zu sein und die Gegenstimme zu erheben, wenn Stürzenberger wieder allein auf weiter Flur gegen das Geschrei der Linken und Islamfaschisten ankämpft. Oder ihm wenigstens die Hand zu geben und zu sagen: „Ich bin von Hamburg, Köln, Dresden bis hierher gefahren, weil Sie das Richtige tun, weil ich selber nie den Mut hätte zu tun, was Sie tun, und weil ich Ihnen dafür meine Hochachtung aussprechen möchte!“

Dies ist ein Appell: ein Appell zu helfen, mit anzupacken, diesen Mann nicht allein zu lassen! Ein Appell auch an die alten deutschen Werte der Tapferkeit, des Mutes und der Standhaftigkeit! Michael Stürzenberger verkörpert diese Werte in unserer heutigen Zeit. Diese Werte schlummern auch in uns: Diese Werte wollen nicht nur gepriesen, sie wollen gelebt werden!

Einige Münchner haben sich auch schon bereiterklärt, für Unterkünfte zu sorgen. Die Anreise kann über mitfahrgelegenheit.de auch sehr kostengünstig erfolgen. München soll zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden, und zwar gegen die Ausbreitung des Islams in Europa.

Wir werden eine Massenbewegung! Der Widerstand in der DDR fing auch mit sieben Menschen in der Leipziger Nikolaikirche an. Am Ende waren es 100.000 auf Leipzigs Straßen. Wir müssen nur irgendwann anfangen!

Diese typisch “gut integrierten, moderaten und friedlichen” Moslems leben mitten unter uns. Kratzt man nur ein klein bisschen an der Oberfläche, zeigt sich das wahre Gesicht..

In der Münchner Fußgängerzone war von diesen “gut integrierten” Moslems schon zu hören:

“Ihr Scheißchristen! Wenn wir an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”

“Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!”

“Ihr könnt gar nichts machen, der Islam kommt hier sowieso an die Macht!”

Wenn wir diesen Bürgerentscheid schaffen, wird die islamkritische Bewegung Deutschlands mit einem Schlag international bekannt werden. Von München aus wird der Counter-Jihad seinen unaufhaltsamen Weg nehmen.

Stoppt die Islamisierung!

Merke:

Es ist höchste Zeit, über diese gefährliche Ideologie aufzuklären !

270 Millionen Tote durch 1400 Jahre islamischer Djihad sind genug !

Jährlich 100.000 getötete Christen in islamischen Ländern sind ebenfalls genug !

Wer jetzt weiter schweigt, macht sich mitschuldig an der nächsten Katastrophe.

Wer es aus zeitlichen Gründen nicht schaffen sollte, bei dieser Bewegung aktiv mitzumachen, kann die Münchner PI-Gruppe und Michael Stürzenberger auch finanziell unterstützen:

Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
BLZ: 120 300 00
IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

Die nächste Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone findet übrigens am kommenden Freitag, den 17. August am Richard Strauß-Brunnen, Neuhauserstr. 8, neben der Michaelskirche, von 14.30-20 Uhr statt.

Moslemkessel am Stachus: der komplette Ablauf in Wort und Videos – 2


Moslemkessel am Stachus 2: Scharia-Staat Katar finanziert Islamzentrum

Es ist ein Skandal, dass Münchner Politiker im September den Emir von Katar treffen, der hinter den Kulissen muslimische Terrorbanden wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Moslembrüder finanziert, und ihn auch noch hofieren werden, dass er die 30 Millionen Euro für das Münchner Riesenmoscheeprojekt lockermacht.

 Moslemkessel am Stachus 3: Polizei bildet einen Sperr-Riegel

Mit einem Bürgerentscheid kann dieses gefährliche Projekt verhindert werden. Dazu braucht DIE FREIHEIT aber 30.000 Unterschriften. Im Moment haben wir 10 % davon, aber wir werden nicht eher mit unseren Kundgebungen und mit dem Sammeln aufhören, bis wir unser Ziel erreicht haben. Der Islam, der Andersgläubige in Sure 8 Vers 55 als „schlimmer als das Vieh“ diffamiert, darf in München kein Zentrum für die Islamisierung Europas bekommen. Im Zuge unserer Kundgebung kamen nun immer mehr Moslems an unseren Stand und belagerten ihn regelrecht. Sie diffamierten uns als „Lügner“ und störten massiv mit Rufen. Die Polizei begann darafhin, einen Sperr-Riegel zwischen uns und den Moslems aufzubauen:

Moslemkessel am Stachus 4: Mit Geschrei Kundgebung stören

in Teil 4 sieht man, wie die Moslems die islamkritische Kundgebung am Stachus mit lautem Geschrei zu stören versuchen

Moslemkessel am Stachus 5: Polizei erweitert Sperre

In Teil 5 wird ein farbiger Moslem immer aggressiver. Eine ägyptische Christin wird von Moslems niedergebrüllt. Wir zitieren den Gründer der Türkei, Kemal Pascha Atatürk, der den Islam als „absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“ bezeichnet hat.

Moslemkessel am Stachus 6: Kein Millimeter Scharia in Deutschland

In Teil 6 gibt es viel Informationen über den Islam, den Koran und die Scharia. Außerdem über die historische Zusammenarbeit zwischen dem Islam und dem National-Sozialismus. Die Schweizer haben gesunden Menschenverstand bewiesen, als sie per Volksentscheid das Minarettverbot beschlossen. Die Münchner Bevölkerung kann etwas ähnlich Historisches erreichen, wenn sie den Bau des „ZIEM“ verhindert. München kann zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden – gegen die Islamisierung. Hierzu wurde auch die „Weiße Rose“ am 7. Juli wiedergegründet.

Moslemkessel am Stachus 7: Linke brüllen Koptin nieder

In Teil 7 rastet eine dunkelhäutige Moslemin aus und will den Koran in ihre Hand bekommen. Linke und Moslems brüllen eine ägyptische Koptin nieder.

Moslemkessel am Stachus 8: Polizei ermahnt Moslems

Die Moslems versuchen die Kundgebung mit Allahu Akbar-Rufen niederzuschreien. Die Polizei ermahnt sie eindringlich, Ruhe zu geben, sonst werden sie zurückgedrängt.

Moslemkessel am Stachus 9: Von Tötungsbefehlen distanzieren!

Der Prophet Mohammed, der Begründer des Islams, hat dutzende Kriege geführt und Kritiker töten lassen. Der Islam muss sich im 21. Jahrhundert eindeutig und unmissverständlich von der Gewalt, dem Kämpfen und dem Töten distanzieren, sonst kann es nie ein friedliches Miteinander geben.

Moslemkessel am Stachus 10: Islam eine aggressive Monokultur

Der Islam ist eine aggressive Monokultur, die ihr Gesetz, die Scharia, durchsetzen will. Der arabische Frühling schafft einen intoleranten islamischen Gottesstaat nach dem anderen. Winston Churchill erkannte: „Der Koran ist das ‚Mein Kampf‘ des Propheten Mohammed“. Wer sich auf dieses Buch beruft, das alle Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ bezeichnet, ist in unserem Land nicht willkommen!

Moslemkessel am Stachus 11: Lest den Koran!

Moslems stellen in Deutschland etwa 5% der Bevölkerung, bringen aber fast täglich Forderungen vor. Wenn sie erstmal in Mehrheitspositionen sind, werden sie uns die Scharia aufzwingen. Und Linksextreme unterstützen sie dabei, denn sie wollen die Demokratie ebenso beseitigen. Linke können auch extrem intolerant und ausländerfeindlich sein, wenn ein Ausländer eine andere Meinung hat. Und so schreien sie auch die ägyptische Koptin gnadenlos nieder.

Moslemkessel am Stachus 12: „Ich bin für Scharia!“

Ein Moslem bestätigt, dass er für die Scharia ist. Aber momentan würden für ihn die deutschen Gesetze gelten und Moslems müssten sich hier integrieren. Das ist genau das, was ihnen eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, vorschreibt: Solange sie in der Minderheit sind, sollten sie von Frieden, Integration, Toleranz und Demokratie reden. Aber sobald sie in der Mehrheit sind, sollten sie den Djihad beginnnen und die Scharia durchsetzen.

Moslemkessel am Stachus 13: Keine weiteren Toten mehr!

Keine weiteren Toten mehr durch diese aggressive Eroberungsideologie Islam!

 

Moslemkessel am Stachus: der komplette Ablauf in Wort und Videos – 1


Am 10. August 2012 veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine Kundgebung zur Verhinderung des geplanten riesigen Islamzentrums, das am Münchner Stachus gebaut werden soll. Im Laufe des Nachmittages kamen immer mehr Moslems und Linksextreme, die versuchten, die Kundgebung niederzubrüllen.

 

Update 2: München: Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit


Anführer der muslimischen Horde schrie:

»Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“

Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Am Freitag, dem 10. August, herrschte am Münchner Stachus der Ausnahmezustand.

Polizeikette musste die Meinungsfreiheit und die körperliche Unversehrtheit der Unterschriftensammler gegen linke Chaoten und Islamisten schützen.

 Bericht Aufgriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit – 13 8

Sieben Republikaner, darunter der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner und der Münchner Bezirksvorsitzende Reinhard Hornberger, unterstützten am Stachus die Kundgebung für ein Bürgerbegehren mit Unterschriftensammlung gegen den Bau des »Zentrums für Islam in Europa« mit Standort München. 

 

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere.

Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tot den Ungläubigen«.

Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“, berichtet Gärtner.

 

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

 

Johann Gärtner, der eine Fotodokumentation vor Ort machte, nannte die Vorfälle und Gegebenheiten bei dieser Veranstaltung ein Schreckensszenario.

„Mein Bericht ist nur ein kleiner Auszug aus den Lehrstunden des – O-Ton  Bürgermeister Ude – friedlichen und toleranten Islam“, so Gärtner.

Leider haben diese Extremisten erreicht, dass normale Münchner Bürger – bedingt durch die notwendige Absperrung der Polizei – den Unterschriftenstand nicht mehr erreichen konnten. Interessenten kamen nicht einmal bis zur Absperrung. Diese wurde in vorderster Front von Fanatikern und Extremisten – die Ude als Bereicherung für München bezeichnete – blockiert.

 

Der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner ruft alle demokratischen Menschen in München dazu auf, das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Helfen sie mit, unser Grundgesetz und die Demokratie gegen Scharia und islamische Unterdrückung zu schützen.

Neben Kommunismus ist der fanatische Islamismus eine Geisel. Wehrt Euch dagegen, ehe es zu spät ist.

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

http://www.rep.de/?ObjectID=c45ca7f4-fdc0-4a89-b05a-184bfd049a49&ObjectChildID=9d36d897-334b-40a8-8013-659ed7065451&ArticleId=43297457-4245-4f03-aaf5-3fb9627983ad

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DIE FREIHEIT: Kundgebung gegen „Zentrum für Islam in Europa München“ am 10.8.2012

In München soll ein riesiges europäisches Islamzentrum gebaut werden, finanzeirt vom arabischen Staat Katar, der hinter den Kulissen islamische Terror-Organisationen wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder unterstützt. Der Bauherr, Imam Bajrambejamin Idriz, stand jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen moslemischen Organisationen wie Milli Görüs. Er soll laut Informationen aus Verfassungsschutzkreisen sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Daher hat DEI FREIHEIT ein Bürgerbegehren gestartet, um dieses „ZIEM“ zu verhindern. Dieses Video zeigt, wie die Kundgebung am 10. August 2012 von Moslems regelrecht eingekesselt wurde.

Eine ägyptische Koptin versucht über die Verfolgung in ihrem Heimatland zu berichten, wird aber von Moslems niedergebrüllt.

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München: Moslems kesseln DF-Kundgebung ein

Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des “Zentrums für Islam in Europa”. Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein. Sie belagerten den Stand, schrieen “Allahu Akbar”, bedrohten und beleidigten uns. Eine jordanische Moslemin versuchte mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten. Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt.

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren “internationale Solidarität” und “Ausländerfreundlichkeit” geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal. Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!” Ein Mitstreiter wurde als “Scheißchrist” angepöbelt. Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre. Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen.

Aus dem Pressebericht des Bayerischen Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Johann Gärtner:

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere. Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“. Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Im Polizeibericht liest sich der Bericht über die Veranstaltung so:

1429. Verlauf einer stationären Versammlung am Stachus, 10.08.2012

Am Freitag, 10.08.2012, im Zeitraum von 15.00 bis 19.45 Uhr, fand am Stachus eine angemeldete stationäre Versammlung der Partei „Die Freiheit“ statt. An dieser Veranstaltung nahmen insgesamt 15 Personen teil. Zudem fanden sich am Stachus insgesamt auch 45 Gegner dieser Versammlung ein. Seitens der Bevölkerung bestand reges Interesse und es wurde angeregt diskutiert. Insgesamt herrschte jedoch eine aggressive Grundstimmung. Gegen 15.40 Uhr und gegen 17.05 Uhr kam es jeweils zu einer wechselseitigen Beleidigung. Gegen 18.40 Uhr musste die Polizei eine 22-jährige jordanische Studentin wegen einer Sachbeschädigung festnehmen. Kurz darauf wurde ein 17-jähriger Münchner angezeigt, da er einen Polizeibeamten beleidigt hatte. Der 17-jährige “Münchner” hatte einen vermutlich schwarzafrikanischen Migrationshintergrund. In der Abendzeitung wurde das Geschehen kurzerhand vom Freitag auf den Samstag verlegt. Außerdem ist herauszulesen, dass die Handgreiflichkeiten auf beiden Seiten erfolgten, was definitiv nicht den Tatsachen entspricht:

Zwei Festnahmen nach Demo: Bei einer Protestveranstaltung gegen ein Islamzentrum ist es am Samstag am Stachus zu Handgreiflichkeiten zwischen Befürwortern und Gegnern gekommen. Eine 22-jährige Studentin aus Jordanien wurde wegen Sachbeschädigung festgenommen. Sie hatte im Streit mit einem Gegner des Islamzentrum einen Koran demoliert. Ein weiterer Gegendemonstrant (17) wurde wegen Beamtenbeleidigung festgenommen. Gegen die Jordanierin wurde mittlerweile Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Fotos und Videos vom Moslemkessel am Stachus folgt zeitnah. {Von Michael Stürzenberger}

unsere Heimat…..mehr als nur ein Wort….es ist das, was das Leben erst lebenswert macht……….


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Für Rot-Weiß-Rot

.Für Schwarz-Rot-Gold

Für Bayern……..

Für die Zukunft unserer Kinder

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Gegen linke Gehirnwäsche und Umerziehung

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Gegen eine EUdssr!

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Gegen eine Islamisierung Europas!

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Ob es den linken Zeitgeistern in den diversen Parteien, Medien und in den unzähligen, geförderten Gutmensch-Vereinen schmeckt oder nicht, eine (noch) überwältigende Mehrheit der Bevölkerung vertritt unsere oben angeführten Appelle. Wer dies nicht glaubt, sollte einmal sein Ohr einem Stammtisch zwischen Wien und Bregenz schenken, oder soll all die hierzulande bekannten Foren und Kommentarbereiche durchlesen – die öffentliche Meinung ist bekanntlich nicht die veröffentlichte!

Trotzdem setzen die Linken ihren Kurs unbeirrt und noch teilweise erfolgreich fort: kein Ende der Masseneinwanderung in Sicht, beinah alle Entscheidungen rund um den Asyl-Bereich fallen zu Gunsten der Asylanten aus, nach wie vor wird Toleranz einseitig in der Bevölkerung eingefordert, Multikulti-Kritiker werden mit ihrer  stärksten Waffe, der Nazikeule, bekämpft.
Rechts-konservative Forderungen nach mehr nationalen Mitbestimmungen und Rechten rund um den EUdssr- bzw. Euro-Wahnsinn werden ignoriert und als billiger Populismus abgekanzelt.  Statt “Hoch die internationale Solidarität”, bleiben Sozialisten, Gewerkschaften und Linke in unseren Breiten stumm und stecken  ihre Köpfe in den Sand, obwohl jeder 2. junge Spanier, Grieche,… keine Chance mehr auf Arbeit bekommt. Nicht nur billig, sondern schäbigen Populismus nennen wir die einzigen Lebenszeichen der Linken mit ihren Forderungen nach neuen Steuern (Reichen- bzw. Finanztransaktion Steuern) in Zeiten, wo beinahe vierteljährlich eine Gebührenerhöhung die andere ablöst – siehe rot-grünes Wien.

Zurzeit läuft in Österreich eine breit angelegte Werbekampagne (von den üblichen Gutmensch-Adabeis) mit dem Titel “Mut statt Wut-Bürger”! Dieser Slogan bringt es auf den Punkt – Mut für einem politischen Wandel oder Wechsel. Zum Beispiel zeigen sämtliche Onlineumfragen, dass eine Mehrheit den ESM-Vertrag strikt ablehnt, und trotzdem fehlt scheinbar dieser Mehrheit (den Wutbürgern) der Mut, die  Politiker, die diesen EUdssr-Knebelvertrag zu verantworten haben, an der Wahlurne abzustrafen.
An Aufklärung und Informationen fehlt es im Jahr 2012 bestimmt nicht – jeder einzelne Bürger wird vielleicht eines Tages seine Mutlosigkeit gegenüber seiner eigenen Kinder erklären müssen.

Unsere oben angeführten Appelle sind nur Schlagwörter – mit einem “Gefällt mir-Klick” oder “teilen” werden diese Werte nicht verteidigt und Missstände nicht bekämpft. Kein Blog, keine Facebook-Gruppe, ja selbst politische Parteien werden allein mit dem Aufzeigen politischer Missstände und Fehlentwicklungen, aus unserer Sicht, nicht stoppen können, wenn zuvor die Mehrheitsbevölkerung nicht mehr gewillt und bereit ist, unsere heimatbewussten, demokratisch-freiheitlichen Werte zu leben.
Wer den Nikolaus und das Kruzifix aus den Kindergärten verbannt und Weihnachten zu einem multikulturellen Jahresendfest verkommen lässt, der fördert den Werteverfall unseres Kulturkreises. Statt an den Schulen islamische Werte zu unterrichten und künftige Generationen über die angeblichen “Schönheiten” des islamischen Kulturkreises zu begeistern*, müssen Kinder zuerst einmal die Werte unserer Kultur vermittelt werden. Nur Menschen, die sich der Werte unseres westlichen Kulturkreises bewusst sind, können diesen verteidigen. (Udo Ulfkotte – aus SOS  Abendland)

* Ein aktuelles Beispiel dazu aus Deutschland: Für Muslime gibt es kein Kreuz auf der Zugspitze

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Heimat, Heimat, liabes schenes Land.

Wir stehn zu dir, wei ma Heimatsoehne san.

Wia a Adler der ganz hoch oben

und nur in Freiheit kommt zur Ruah

kehrn wir der ewigen Heimat zua.

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Von der Erdn samma kumman

und so miass ma irgendwann, wenns an der Zeit is,

wieda dort hin gehn.

Jeder Mensch hot im Leben seine Wurzeln und drum

bleibt die Heimat tiaf in uns immer bestehn.

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Der obige Beitrag wurde von SOS-Österreich übernommen und von uns nach-bearbeitet……das heisst angepasst, für beide Völker gültig.

Doch alles was erwähnt wird entspricht den Fakten, den Realitäten.

Besonders die schon unfassbare, ja an Wahnsinn grenzende Gleichgültigkeit der Bevölkerungen……….

Den einzigen denen es gut geht, sind die, die nicht zur „EU“ gehören, unabhängig vom Euro.

Denn nur eine kulturelle Freiheit in einem eigenen Land, souverän und Werte-beständig, kann eine lebenswerte Existenz vermitteln……….

Serie linksextremistisch motivierter Sachbeschädigungen in München


17-jähriger Jugendlicher vorläufig als Verdächtiger festgenommen.

Brand Telekomfahrzeug 1Brand Telekomfahrzeug 3StadtsparkasseGymnasiumIn den letzten Wochen wurde in München eine Serie von Sachbeschädigungen begangen. Neben mehreren Schmierereien, Farbattacken und Steinwürfen auf Fensterscheiben kam es auch zu einem Brandanschlag auf zwei Autos der Telekom in München. Der Sachschaden summiert sich inzwischen auf etwa 80.000 Euro. Weitere Ziele waren unter anderem eine Filiale der Stadtsparkasse, zwei Gymnasien, das Freigängergefängnis der Justizvollzugsanstalt, ein Immobilienbüro, ein Bürgerbüro, ein Supermarkt, die Technische Universität, ein Center der Deutschen Bahn, mehrere Zeitungsverkaufskästen sowie das Kreiswehrersatzamt. Aufgrund der Tatbeschreibungen, die auf dem von Linksextremisten genutzten Infoportal „indymedia.linksunten“ eingestellt worden sind, ist von Tätern aus der autonomen Szene auszugehen. Darüber hinaus wurde am 12. Juni ein 17-jähriger, der Brandbeschleuniger mit sich führte und im Verdacht steht, drei Zeitungsverkaufsständer in Brand gesetzt zu haben, vorläufig festgenommen. Zwischenzeitlich wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bewertung:

In den Taterklärungen werden verschiedene linksextremistische Aktionsfelder berührt. Neben dem für die autonome Szene typischen Erklärungsmuster von Angriffen auf „Symbole des kapitalistischen Systems“ werden auch antimilitaristische Motive verwendet. Die Telekom wird beispielsweise als „neoliberaler und ausbeuterischer Akteur innerhalb der kapitalistischen Krisenpolitik“ sowie als „Profiteur der kapitalistischen Kriegs-Logik“ diffamiert. Die Sachbeschädigung an der Justizvollzugsanstalt wird als „Auflehnung gegen Machtstrukturen und Unterdrückungsverhältnisse“ erklärt. Die Inbrandsetzung der Zeitungsverkaufskästen ist als Reaktion auf die Berichterstattung zur genannten Straftatenserie einzuschätzen. Die kurze Abfolge der Straftaten, die breite Auswahl der Tatobjekte und die ungewöhnlichen Bandbreite der damit verbundenen Aktionsfelder, wie Antimilitarismus, Antikapitalismus und Antirepression, verdeutlichen in hohem Maße die extremistische Einstellung und die Gewaltaffinität der Akteure.

Den Tätern kann aufgrund der zahlreichen und zeitnahen Veröffentlichungen ein starkes Geltungsbedürfnis unterstellt werden. Die mediale Präsenz in eigenen Foren sowie in öffentlichen Medien scheint für sie von besonderer Bedeutung.

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/serie-linksextremistisch-motivierter-sachbeschaedigungen-in-muenchen-1

Linksextremistisch motivierter Angriff auf Nürnberger Polizeiwache


Unbekannte Täter warfen in der Nacht auf den 20. Juli 2012 mehrere Scheiben der Polizeiwache Nürnberg-Rathaus mit Steinen ein und beschmierten die Fassade des Gebäudes mit roter Farbe.

Polizeiwache Nürnberg-RathausDie Schmierereien erstrecken sich über eine Fläche von etwa 10 mal 5 Metern. Der Sachschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

Auf dem auch von Linksextremisten genutzten Infoportal „linksunten.indymedia“ wurde eine Tatbekennung veröffentlicht. Die Autoren erklären sich in dem Artikel solidarisch „mit allen betroffenen Menschen von Polizeigewalt“ und behaupten, mit dieser Aktion ein Zeichen gegen die „systematische/rassistische Gewalt und Repression“ setzen zu wollen. Die unbekannten Täter thematisieren in ihrer Bekennung auch den am 20. Juli 2001 im italienischen Genua erschossenen Demonstranten Carlo Giuliani. Giuliani war während einer Straßenschlacht im Rahmen der Proteste gegen den G8-Gipfel bei einem Angriff auf ein Polizeifahrzeug von einem darin befindlichen Polizisten erschossen worden.

Abschließend betonen die Täter, dass „der Staat und seine Prügelroboter“ angreifbar seien und rufen zu mehr Militanz im Raum Nürnberg/Fürth auf.

Bewertung:

Das in linksextremistischen Kreisen verbreitete Aktionsfeld „Anti-Repression“ richtet sich gegen die als „Repression“ diffamierte staatliche Überwachung und Strafverfolgung linksextremistischer Aktionen und Gewalttaten. Als Vorwand für Straftaten dient zudem der Vorwurf, die Aufklärung der Sicherheitsbehörden von rechtsextremistischen Strukturen und Straftaten sei unzureichend.

Auch der Tod Giulianis wird von der autonomen Szene immer wieder im Zusammenhang mit „Polizeigewalt“ instrumentalisiert.

In den letzten Monaten ist das Aktionsfeld „Anti-Repression“ zu einem der wichtigsten Aktionsschwerpunkte der autonomen Szene im Raum Nürnberg/Fürth geworden. Die autonome Szene Nürnberg startete beispielsweise im April eine „Anti-Repressionskampagne“ mit Kundgebungen und Veröffentlichungen im Internet. Anlass war die Festnahme eines 19-jährigen, gegen den wegen versuchten Totschlags ermittelt wird.

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/linksextremistisch-motivierter-angriff-auf-nuernberger-polizeiwache

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Bitte meldet jeden Hinweis auf linksextreme Taten oder auch nur den Verdacht auf

Linksextremismus der obigen offiziellen Behörde.

Auch wenn der Vorgang außerhalb von Bayern liegt.

Beachtet dabei:

Nur in Bayern gibt es eine Behörde gegen Linksextremismus.

Sonst in ganz Deutschland gibt es keine, nicht einmal eine Telefonnummer oder

ähnliche Einrichtung, die sich gegen Linksextremismus richtet!!!!

Obwohl sie Straftaten im linken Bereich rapide steigen und die rechten Straftaten sich gegen Null neigen.

Macht diese Fakten jedem verständlich, der immer noch unbedarft durch’s Leben träumt……..

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

Strauß-Freund Scharnagl fordert Abspaltung Bayerns


Bayern kann es auch alleinanklicken
Wilfried Scharnagl, ein Freund von Franz Josef Strauß, sieht die Zeit für „das große bayerische Aufbegehren“ gekommen. Er plädiert für eine Abspaltung des Freistaats vom Rest der Republik.
Wilfried Scharnagl ist ein langjähriger Weggefährte und Freund von Franz Josef Strauß sowie Vordenker der CSU. In einem FOCUS-Gastbeitrag plädiert der 83-Jährige nun für die Abspaltung Bayerns von der Bundesrepublik Deutschland und für die Errichtung eines eigenständigen Staates Bayern.
„Es ist Zeit für das große bayerische Aufbegehren“, schreibt Scharnagl. Und mit Blick auf die europäische Entwicklung: „Die Bayern müssen das Recht der demokratischen Entscheidung über ihr Land behalten und dort, wo es verloren gegangen ist, wiedergewinnen.“ Die Verantwortung für den Freistaat dürfe sich nicht „in widerspruchslosen Entscheidungen in den entfernten Ebenen deutscher und in den noch weiter entfernten Ebenen europäischer Politik verlieren“.
„Bayern muss für die politische und staatliche Freiheit kämpfen“
Scharnagel schreibt weiter: „Warum sollte Bayern nicht stark genug sein, seine Interessen in Europa selbst zu vertreten? Wenn das in seiner Einwohnerzahl Bayern am nächsten liegende Griechenland 22 Abgeordnete ins Europäische Parlament entsendet, warum sollte dem Freistaat nicht die gleiche Zahl von Volksvertretern in Europa zustehen?“
Der Publizist und Politik-Stratege empfiehlt seinen Landsleuten eine Rückbesinnung auf die Gründung des Landes: „Der Freistaat Bayern muss für die politische und staatliche Freiheit kämpfen, welche die Aufbau- und Gründergeneration im Sinn hatte, als sie die Bayerische Verfassung als Verfassung eines Vollstaates formulierte.“
Scharnagl spricht Anhängern des Austritts Mut zu
Scharnagl macht in seinem FOCUS-Beitrag auch den Anhängern eines Austritts Bayerns aus der Bundesrepublik Mut: „Wer den Kampf für die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit Bayerns aufnimmt, steht damit auf einem festen Fundament.“
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„Zeit für großes bayerisches Aufbegehren“: Strauß-Freund Scharnagl fordert Abspaltung Bayerns – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/abspaltung-des-freistaats-gefordert-fsj-freund-zeit-fuer-das-grosse-bayerische-aufbegehren_aid_797983.html
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Daher:

Raus aus der „EU“ und raus aus dem Konstrukt der Alliierten, raus aus der „BRD“…….

Bis zur offiziellen vollen Re-Aktivierung des Deutschen Reiches, da gehört nicht nur

Bayern, sondern auch Österreich und Südtirol selbstverständlich dazu…

 

Aufruf zum Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“


Aufruf zur Kundgebung gegen das Großzentrum Islam – München

am kommenden Freitag, 10. August 2012, soll am Stachus in München von 14 bis 20 Uhr wieder eine Großkundgebung stattfinden. Zweck ist ein Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“.

Bitte unterstützen Sie uns und kommen Sie nach München, damit wir die Unterschriftensammlung und die Flugblattverteilung zu einem Erfolg machen können.

Federführend organisiert Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der „Freiheit“, die Kundgebung und das Bürgerbegehren. Wir haben mit ihm eine Kooperation vereinbart, da der gemeinsame Kampf gegen die Islamisierung unseres Landes eine Zusammenarbeit dringend erforderlich macht.

Hinweis:
Dieses islamische Zentrum soll das größte in ganz Europa werden, um den Führungs- und Machtanspruch des Islam sichtbar zu zementieren.

U.S. propaganda leaflet used in Afghanistan, w...

Der Münchner Stadtrat – allen voran OB Ude – befürwortet dieses gigantische, monumentale, islamische Bauvorhaben in München.

Der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder bejubelt seine engen Kontakte zum Geldgeber. Dabei handelt es sich um den Emir von Katar (Qatar), Hamad bin Chalifa Al Thani, der wegen seiner Unterstützung der Al-Qaida bekannt geworden ist.

Das alleine ist schon erschreckend, aber es kommt noch schlimmer: der verlängerte Arm des Finanz-Emirs ist der in Verfassungsschutzberichten oft erwähnte Imam und Direktor der Moschee in Penzberg: Binjamin Idriz mit seinem salafistischen, islamistischen Anhängern.

Anmerkung: Auch die nach Syrien wegen ihres brutalen Vorgehens bekannten – über den Libanon eingeschleusten angeworbenen Söldner – werden von diesem Emir bezahlt.

Und trotz dieser Tatsachen begrüßen sowohl Ude als auch Monatzeder das Projekt als eine zukünftige Bereicherung Münchens.

Dazu die Republikaner: Leider kann man Kommunalpolitiker wegen geistiger Verwirrung nicht entmündigen! Deshalb nutzen Sie die Möglichkeit, diesen Wahnsinn per Bürgerentscheid zu stoppen. Und nicht vergessen: 2014 besteht die Möglichkeit, diese dubiosen „ Volksvertreter“ abzuwählen.

Bitte unterschreiben Sie das Bürgerbegehren!

Zeigen Sie den Politkern das rote Stoppschild! Helfen Sie mit, zu verhindern, dass weiterhin gefährliche Terroristen, wie der ehemalige Sicherheitschef von Osama bin Laden, Sami A – der seit dem Tod seines Bosses ungestört bei den Salafisten in Bochum auf Kosten unserer Steuerzahler, mitten unter uns, Hass predigen und Kindern Religionsunterricht erteilen können.

Auf Ihre Freude, Herr HEP MONATZEDER, können wir in München verzichten, aber noch besser auf diesen „grünen Bürgermeister“.

Ihr Johann Gärtner
Die REPUBLIKANER
Münchner Straße 4 15, 86438 Kissing
Tel. 08233 / 795 08 71
Fax 08233 / 798 11 38
Email-Adresse:
bgst@rep.de
www.rep.de

Peter Gauweiler zur Zukunft Europas ……Alles so großtuerisch, so herzlos und leer!


01.08.2012 ·  Die Enteignung des demokratischen Souveräns muss das zentrale Thema der Debatte werden: Warum Europa sein Verlangen nach Weltmachtstatus aufgeben und dem Vorbild der Schweiz nacheifern sollte.

Nichts ist alternativlos: Neuschwanstein war die Kampfansage Ludwigs II. nach dem Verlust der Souveränität

Vor allem der unbedingte Respekt vor dem Volkswillen und die Balance von globaler Einbindung und örtlicher Autarkie. Und dass es nicht auf die Größe eines Territoriums ankommt, sondern was man damit macht. Wir Bayern waren die letzten Preußen, bis die Mauer fiel. Jetzt werden die Karten neu gemischt. Am 30.August erscheint Wilfried Scharnagls Buch: „Bayern kann es auch allein: Plädoyer für den eigenen Staat“. Also, wie der Altbayer sagt, „Save the Date!“

ausführlich unter

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/peter-gauweiler-zur-zukunft-europas-alles-so-grosstuerisch-so-herzlos-und-leer-11840299.html

Bayern kann es auch allein: Plädoyer für den eigenen Staat

Der Autor ist Mitglied des Deutschen Bundestags und Rechtsanwalt in München.

Erscheinungstermin: 17. August 2012

Im Freistaat Bayern leben mehr als 12,5 Millionen Menschen (weitausmehr als etwa in Belgien). Seit 1871 gehört das widerspenstige Königreich zu Deutschland – mit Sonderrechten. Die Nachkriegsverfassung von 1946 hat für das bayerische Volk – eingedenk einer mehr als tausendjährigen Geschichte – bis heute besonderes Gewicht. Trotzdem hat das Land Bayern an Kraft und Wirksamkeit in der politischen Realität verloren, obwohl es durch den Fleiß und die Tüchtigkeit der Bayern an der Spitze der deutschen Länder steht sowie im europäischen Vergleich – bezogen auf die Wirtschaftsund Finanzkraft – an siebter Stelle auf die Niederlande folgt. Bayern ist Doppelmitglied in einer Transferunion und zahlt für die deutschen wie für die europäischen Länder. »Endlich Schluss damit!«, sagt Wilfried Scharnagl, einst Alter Ego von Franz Josef Strauß und Mitglied des CSU-Parteivorstands. In seiner Streitschrift führt derlangjährige Chefredakteur des »Bayernkuriers« mit Verve und Sachverstand aus, warum Bayern für seine Autonomie kämpfen sollte.

Massenschlägerei in Münchner Moschee fordert viele Verletzte


Berg am Laim, Massenschlägerei, Moschee, München, Polizei

Focus Online Das Islamische Zentrum der E. Afghanen in Bayern e.V. in der Neumarkter Straße in München


Großeinsatz der Polizei in München: Massenschlägerei in Moschee eskaliert – Ohr abgebissen – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-der-polizei-in-muenchner-moschee-massenschlaegerei-eskaliert-ohr-abgebissen_aid_791383.html
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MÜNCHEN. In einer Münchner Moschee ist es am Montagabend zu einer Massenschlägerei zwischen aufgebrachten Moslems gekommen. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt. Einem von ihnen wurde nach Polizeiangaben „ein großer Teil des Ohrs abgebissen“. Insgesamt beteiligten sich etwa 50 Personen an dem Gewaltausbruch.

Die Beteiligten gingen unmittelbar nach dem Gebet mit Messern und Holzlatten aufeinander los. Gegen eine Person wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Um die Lage zu beruhigen mußten auch Teile einer bayerischen Polizeihundertschaft eingesetzt werden. Zur Ursache der Schlägerei wollten sich die Festgenommenen nicht äußern.

Die Ermittler gehen derzeit jedoch von „vereinsinternen Streitigkeiten“ in der vor allem von Afghanen besuchten Moscheegemeinde aus. So sollen einige Moslems den Vorprediger der Gemeinde kritisiert haben, nachdem Gerüchte aufkamen, dieser habe eine außereheliche Beziehung. In München leben derzeit knapp 4.500 Afghanen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d3423aef2f.0.html