Änderung des Dublin-Abkommens gemeinsam verhindern…So soll zukünftig nicht mehr das Land, das ein „Flüchtling“ als erstes innerhalb der EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern jenes Land, in dem bereits Angehörige von ihm sind.


 

die geplanten Änderungen der sogenannten Dublin-Regeln sind mehr als alarmierend. So soll zukünftig nicht mehr das Land, das ein „Flüchtling“ als erstes innerhalb der EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern jenes Land, in dem bereits Angehörige von ihm sind. Diese Ankerpersonen, die bereits in Deutschland leben, würden einen weiteren massenhaften Familiennachzug größten Ausmaßes nach Deutschland ermöglichen. Bitte helfen Sie uns, dieses Szenario zu verhindern, indem Sie unsere neue Petition unterzeichnen. Um etwas zu bewegen, muß unser gemeinsamer Protest riesig werden.

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Durch die Änderung der Dublin-Regeln durch die EU könnte das bestehende Migrationsproblem in Deutschland noch verstärkt werden. Mehr als 1,4 Millionen Menschen haben seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt. Wenn die EU ihre geplanten Änderungen in die Tat umsetzt, steht Deutschland vor einem Familiennachzug ungeahnter Größenordnung.Hintergrundinfos hier

Lassen Sie uns gemeinsam gegen die Pläne der EU vorgehen. Verhindern wir zum Wohle unseres Landes diesen neuen, massiven Familiennachzug. 2015 hat uns einen Vorgeschmack davon gegeben, was passiert, wenn die Grenzen des Landes nicht mehr geschützt werden. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Stimme und Ihren Einsatz.

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Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre

Zivile Koalition e. V. • Büro Berlin
Zionskirchstr. 3 • 10119 Berlin
Tel. 0 30 – 88 00 13 98 • Fax. 030 – 34 70 62 64

 

Nein zum Familiennachzug: Jetzt unterschreiben…es werden 500.000 Syrer und Iraker infolge des Familiennachzuges vor unserer Tür stehen…weitere 3 Millionen bereiten sich vor…


es sind düstere Aussichten, die das Auswärtige Amt in Form der neuen Asylzahlen veröffentlichte. Bald werden 200.000 bis 300.000 Syrer und Iraker infolge des Familiennachzuges vor unserer Tür stehen. Menschen, von denen nicht wenige Analphabeten und einige auch fanatische Muslime sein werden. Auch wenn viele sich integrieren werden: Per Saldo werden unsere Probleme wachsen. Das Volksfest in der 40.000-Seelen-Gemeinde Schorndorf hat einen neuen Meilenstein gesetzt: 1.000 Menschen rotteten sich dort zusammen, davon waren viele Migranten. Sie randalierten und belästigten Mädchen und Frauen sexuell.

Bereits 17.000 Visa sind laut der Welt schon an Familiennachzügler erteilt worden. Lassen Sie uns gemeinsam mit aller Kraft dagegen stemmen, indem wir unseren Protest und unseren Unmut direkt an die Abgeordneten tragen. Mehr als 416.000 Petitionen haben Sie mit der Forderung „Familiennachzug stoppen!“ schon an Abgeordnete geschickt. Nehmen Sie mit einem Klick an einem weiteren Durchgang auf unserem Abgeordnetencheck hier teil und helfen Sie, unser Land zu bewahren.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch 

PS: Für viele unserer Mitbürger ist das Stichwort „Familiennachzug“ kein Begriff. Bitte helfen Sie uns, damit wir über die Gefahren aufklären und unsere gemeinsame Gegenbewegung vergrößern können. Ihre Spende von 10, 20, 30 oder …Euro hier macht dies möglich. Vielen herzlichen Dank.

Wahlrecht für Migranten!


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ss

die Migranten sollen das Wahlrecht bekommen. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Aydan Özoguz, die zugleich Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ist, versucht dies durchzusetzen. Özoguz forderte – über das bestehende Wahlrecht für EU-Ausländer hinaus- nun u.a. das kommunale Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Paß. Eine „Expertenkommission“ unter Özoguz Vorsitz, zu der – wenig überraschend –  u.a. der Generalsekretär des Islamverbandes Ditib sowie der Geschäftsführer von Pro Asyl gehörten, sprach sich jüngst für dieses Leitbild aus.

Diese Forderung ist ein direkter Angriff auf unsere Demokratie. Es wirkt, als ob es der SPD darum gehe, unter den Ausländern ohne Paß Millionen neue Wähler zu gewinnen. Wir werden derlei Vorschläge, bei denen unsere Staatsbürgerschaft entwertet und das Wahlrecht verschenkt wird, keinesfalls akzeptieren. Unterstützen Sie bitte unsere neue Civil-Petition-Kampagne „Kein Wahlrecht für Migranten“ mit Ihrer Unterschrift hier. Gemeinsam müssen wir jetzt die Lawine des Widerstandes anstoßen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch beatrix-von-storch

PS: Bitte helfen Sie uns, Frau Özoguz und ihren „Experten“  die rote Karte zu zeigen.

 

Familiennachzug stoppen, bevor es zu spät ist…es gibt keinerlei Zweifel mehr: es handelt sich zu 100% um einen Bevölkerungsaustausch…um eine millionenfache Neuansiedlung von völlig kulturfremden Menschen, die laut Asylgesetz keinerlei Anspruch auf Asyl haben…


familiennachzug-stoppen

Bild anklicken

Unsere Kampagne gegen den Familiennachzug geht in die nächste Runde

es kommt nicht überraschend: Laut neuesten Berichten verschiedener Medien ist der Familiennachzug von Migranten im Jahr 2016 um 50 % gestiegen.

Es kamen besonders viele Syrer und Iraker. Nachziehende Familienangehörige stellen keine Asylanträge und tauchen mithin auch nicht in den Asylstatistiken auf.

Sie erhalten einfach auf Antrag ein Einreisevisum: 105.000 Visa wurden im vergangenen Jahr erteilt; 2015 waren es 70.000.

Der Familiennachzug wurde 2015 auch für subsidiär Schutzberechtigte privilegiert eingeführt – also für Menschen, die keine Flüchtlinge im rechtlichen Sinn sind.

Durften sie früher ihre Familie nur nachholen, wenn sie sie selber versorgen und unterbringen konnten, so hat man diese Voraussetzung nun abgeschafft.

Wohlweislich hat man diesen Familiennachzug allerdings bis kurz nach der Bundestagswahl ausgesetzt. Natürlich.

Wir brauchen kein Orakel, um festzustellen, daß ab diesem Zeitpunkt der Familiennachzug dramatisch steigen wird.

Auf die seit 2015 eingereisten Syrer könnten nochmals genauso viele oder sogar noch mehr nachfolgen.

Kettennachzüge drohen.

Die Folgen für unsere Sozialkassen und die angespannten Wohnungsmärkte werden fatal sein.

Die Auswirkungen auf die Struktur unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens sind schwer zu ermessen.

Wohlgemerkt: „Familiennachzug“ nehmen Menschen in Anspruch, die selber keinen eigenen Schutzanspruch geltend machen können, die also nicht verfolgt sind oder selbst vor Krieg flüchten.

Wenn wir Edward Snowden Asyl gewähren, könnte seine Familie über den Familiennachzug nachgeholt werden. Das war die Idee.

Aber das, was jetzt droht, ist nicht hinzunehmen.

Deswegen muß der Familiennachzug abgeschafft werden.

Lassen wir uns nicht weiter von dem Gerede der Regierung täuschen. Wir schaffen das eben nicht.

Es wird Zeit für eine Politik der Realität, die die harten Fakten anerkennt und auch handelt.

Besonders zahlreich haben Sie an unserer neuen Civil Petition Kampagne „Stoppt den Familiennachzug“ teilgenommen und die Forderung unterschrieben.

Jetzt geht der Protest auf unserem Abgeordnetencheck in die nächste Runde.

Beteiligen Sie sich hier und senden Sie Ihre Forderung nach Beendigung des Familiennachzuges an die Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

Verleihen Sie Ihrem Unmut eine Stimme und machen Sie mit.

Mit den besten Grüße aus Berlin Ihre

beatrix-von-storch  Beatrix von Storch

Beatrix von Storch

PS: Viele Mitbürger wissen noch gar nicht, welche fatalen Folgen ein Familiennachzug für Deutschland hat.

Unterstützen Sie bitte nach Kräften unsere Aufklärungsarbeit mit 5, 15, 20, oder …. Euro hier.

Herzlichen Dank für Ihren Einsatz.

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Asyl und Migration – "Integrationsgipfel"….Beatrix von Storch


ich habe gerade diese bemerkenswerte Rede gehört – vieles kannte ich schon, aber einige Aspekte zum berüchtigten sog. „Integrationsgipfel“ waren mir neu.

Asylchaos und seine Folgen. Das Mitglied des Bundesvorstandes der AfD räumte mit Mythen der Massenmigration auf. Unter anderem zeigte von Storch auf, dass die »Flüchtlinge« in Budapest Anfang September 2015 gar nicht in einer Notlage waren, die häufig als Begründung für die Grenzöffnung durch Angela Merkel herangezogen wird.

Warum die Bundeskanzlerin trotz der Strafanzeige durch die AfD einer Strafverfolgung entkam, hatte mit einem Trick des Bundesinnenministers Thomas de Maizière zu tun, mit dem zugleich die Öffentlichkeit über die vermeintliche Wiederaufnahme von Grenzkontrollen getäuscht wurde. Quelle: Metropolico Medien

+

Diese Räuberpistole ist auch empfehlenswert:

http://quer-denken.tv/das-nsu-maerchen-filmstory-a-la-hollywood-hintergruende-fakten-politische-absichten/

Maas: Neue Anmaßungen zur Freiheitsbeschneidung


maas

 

 

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Bundesjustizminister Heiko Maas müht sich sein angekratztes Image aufzupolieren: Mit Volksentscheiden sollen wieder mehr Debatten in der Gesellschaft zugelassen werden. Man dürfe Fragen der Migrations- und Europapolitik „nicht nur den Populisten überlassen“. Er lernt es einfach nicht.

Seine Zensurpläne gehen voran: Maas unterstützt eine Unterbindung von „Falschmeldungen“. Die „Lüge“ soll im Internet verboten werden. Wir bekommen also in Kürze ein „Wahrheitsministerium“. Irgendjemand muß doch feststellen, wer lügt und wer die Wahrheit spricht. Es mutet unheimlich an, aber Herr Maas hat den Kontakt zur Wirklichkeit längst verloren. Er merkt nicht mehr, was er sagt und tut. Wie sonst sind solche Ideen zu erklären?

Es ist offensichtlich, daß diese Regierung alles dafür tut, die noch relativ freien sozialen Medien unter Kontrolle zu bekommen. Und Justizminister Maas ist dafür das Gesicht. Wir dürfen seinem Treiben nicht mehr tatenlos zusehen. Unsere Forderung ist so einfach, wie klar: „Maas Rücktritt!“ Schon mehr als 40.800 Petitionen haben ausgewählte Abgeordnete mit der Rücktrittsaufforderung erhalten. Sie wissen: Der Widerstand gegen Maas wächst. Und er soll weiter wachsen.

Bitte nehmen Sie sehr zahlreich teil und verleihen Sie ihrem Unmut über Minister Maas Ausdruck. Mitmachen können Sie mit einem Klick hier. Es ist unsere Aufgabe, den Protest gegen diese Unrechtpolitik wachsen zu lassen. Helfen Sie mit.

Mit den besten Grüßen Ihrestorch

Beatrix von Storch

21.07.2016 · Die Verharmlosung islamischen Terrors · Beatrix von Storch


zug würzburg

bitte achtet auf die eingeblendeten Kommentare DER SOGENANNTEN GUTMENSCHEN

kein Wort über die Opfer, keine Trauer für die Zerfleischten dieser Bestie

Aber große Trauer für diesen armen Jungen…er war halt jung, da gehört sowas dazu….

unfassbar…wer auch nur das geringste Verständnis für diese Bestie hat, ist selber ein Täter und gehört geächtet…

AfD: Linke Meinungsfreiheit und linkes Demokratieverständnis


die Meinungsfreiheit ist gefährlich geworden in Deutschland.

Die linken Bessermenschen haben am letzten Sonntag zum wiederholten Male gezielt auf das Haus, in dem ich mein Büro und auch die Zivile Koalition ihren Sitz hat, einen Anschlag verübt.

Erst vor drei Tagen waren die Spuren des letzten Angriffes in Anfängen beseitigt worden. Antidemokraten wollen uns so mundtot machen.

Einige Sicherheitsvorkehrungen hatten wir letztes Mal schon veranlasst. Jetzt werden wir nachrüsten.

Ich habe nicht den Eindruck, daß sich die Situation irgendwie verbessert. Was bleibt einem da anderes übrig, als in Sicherheitstechnik zu investieren…


Dazu bitte ich Sie heute um Ihre Unterstützung: Wenn Sie einen Beitrag zur Sicherheit unseres Büros leisten können, freuen wir uns über Ihre Spende hier. Danke sehr!

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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„EU“ fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

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Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

"EU" fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

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Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

„EU“: Draghi muß gestoppt werden – Beatrix von Storch


Frau v. Storch ist leider in der falschen Partei……PRO, REP wären die besseren ehrlicheren Alternativen…..zumal Lucke nun doch an der Spitze bleiben soll……

es spitzt sich dramatisch zu: IWF fordert 10%-auf-alles-Enteignung…auch auf Häuser, Grundstücke und sonstigem Eigentum…


Wir alle werden in Kürze mit einschneidenden Maßnahmen konfrontiert werden: Ein Papier des IWF hat im Oktober 2013 ein Programm vorgeschlagen, mit dem alle Bürger der Euro-Zone um 10 % ihres Vermögens enteignet werden sollen. Im Dezember 2013 hat der IWF noch einmal nachgelegt und in einer Studie die 10%-auf-alles-Enteignung der Bürger sowie weitere „brachiale Massnahmen“ als unumgänglich bezeichnet.

Diesem Ansinnen der Enteignung der Bürger muss die deutsche Regierung aktiv entgegentreten. Dazu habe ich den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble in einer E-Petition aufgefordert.

Schließen Sie sich jetzt meiner Petition an – mit einem Klick hier.

Machen wir der Regierung heute schon klar, daß sie mit massivem Widerstand rechnen muß. 

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

PS: Unterstützen Sie diese Kampagne bitte mit einer Spende hier.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Zivile Koalition

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