rot,rot,grün – Strategien zur Enteignung: „Investitionen und Besitz sollen zur Qual werden“


„STRATEGIEN FÜR EINE SOZIALISTISCHE STADT“

Der private Wohnungsmarkt soll abgeschafft werden, das ist ein Ziel verschiedener linker Gruppen.

Wie das geschehen soll, zeigt ein Strategiepapier aus dem Jahr 2018. Als Erstes kann es gar nicht genug Vorschriften, Regelungen, Steuern und Investitionshindernisse geben…

Nach dem Aus für den Berliner Mietendeckel drohen tausenden Berlinern Nachzahlungen – Nachzahlungen die anfallen, weil zuvor grundgesetzwidrig die Mieten abgesenkt wurden. Im gewissen Sinne nutzt die linke Bewegung im Wahlkampf die daraus resultierende Unruhe aus.

Möglicherweise ignorieren andere Städte Deutschlands den sich zuspitzenden Kampf als Berliner Marotte. Doch es steckt eine ausgeklügelte Strategie dahinter; eine Strategie in drei Stufen mit dem Ziel, den privaten Wohnungsmarkt bundesweit abzuschaffen:

Als erster Schritt soll der private Immobilienmarkt so reguliert und besteuert werden, dass Investitionen und Besitz zur Qual werden. Investoren sollen massiv besteuert werden. Sobald die Gewinne sinken, würden Immobilienwerte kollabieren. Der private Wohnungsmarkt soll verdrängt werden.

Im zweiten Schritt werden die entwerteten Immobilien massenhaft von Genossenschaften und städtischen Wohnungsbaugesellschaften aufgekauft.

Als dritter Schritt soll privates Eigentum konsequent in öffentliches Eigentum überführt werden und „demokratisiert“ werden.

Das eigentliche Ziel ist die Abschaffung des privaten Wohnungsmarktes und des Privateigentums. Der Plan trägt den Titel „Das rote Berlin – Strategien für eine sozialistische Stadt“.

Ein Mittel dazu ist, die Regierung vor sich her zu treiben. Erreicht werden soll das, indem beispielsweise Wahlversprechen eingeklagt und dabei stetig weitertreibende Forderungen aufgestellt werden. Wer steckt dahinter?

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https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/strategien-zur-enteignung-investitionen-und-besitz-sollen-zur-qual-werden-a3524698.html

Brutaler Linksextremismus in Berlin: Jetzt wird es sogar der ARD zu viel


In einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag bildet das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität ab, wie man es bei linksextremistischer Gewalt nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Alibifunktion oder doch der Versuch, die Geister, die sie riefen, wieder zurück in die extremistische Hölle zu verbannen, wo sie entfesselt wurden? Die Rede ist von einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag, wo das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität abbildet, wie man es in Bezug auf linksextremistische Gewalt so nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Alibifunktion oder doch der Versuch, die Geister, die sie riefen, wieder zurück in die extremistische Hölle zu verbannen, wo sie entfesselt wurden? Die Rede ist von einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag, wo das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität abbildet, wie man es in Bezug auf linksextremistische Gewalt so nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Aber Berlin ist kein Einzelfall. Laut Focus berichtet aktuell eine Gefahrenanalyse des Bundeskriminalamtes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz davon, dass die „linksextremistische „Antifaschistische Aktion“ (Antifa)“ sich nach Kenntnissen der Sicherheitsbehörden im gesamten Bundesgebiet „gezielt auf Angriffe gegen Polizisten, politische Gegner und vermeintliche Rechtsextremisten“ vorbereiten würde.

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Brutaler Linksextremismus in Berlin: Jetzt wird es sogar der ARD zu viel

unter Merkel…BRD ein extremer Staat mit einseitiger Legislative, Exekutive und Judikative…Polizei darf Wohnungen und Gebäude von Autonomen und Linksradikalen nicht mehr betreten


Deutschland ist offenbar dabei sich gänzlich abzuschaffen…

Die Berliner Polizei darf ohne ausdrücklicher Erlaubnis vom Polizeipräsidenten, die mitunter Tage dauern kann, Wohnungen und Gebäude von Autonomen und Linksradikalen nicht mehr betreten.

Berlin: Fremder Mann versucht Zweijährige zu entführen – und bleibt auf freiem Fuß


Der Fall wurde sofort regelrecht verharmlost….warum?…es handelte sich höchstwahrscheinlich um keinen Deutschen…alles klar?
Mutter und Kind sind dank dem beherzten Eingreifen von Passanten mit dem Schrecken davon gekommen. In Berlin hat ein Mann auf einem belebten Spielplatz am Boxhagener Platz eine Zweijährige aufgefordert, mit ihm mitzukommen. Dann nahm er das Kind auf die Schultern und ging mit ihr davon. Aufmerksame Passanten hielten ihn auf. Dennoch bleibt der Mann auf freiem Fuß, da laut Polizei keine Gefahr von ihm ausgeht.

Die Polizei geht nicht von einer pädophilen Neigung aus, sondern vermutet vielmehr eine psychische Störung.

Eine aufmerksame Mutter bemerkte, dass der Mann, der offensichtlich nicht zum Kind gehörte, dieses mit sich nahm und zügig verschwand. Sie nahm die Verfolgung auf und bat einen Kioskbesitzer um Hilfe. Dieser nahm ebenfalls die Verfolgung des Mannes auf, filmte die Aktion und brachte ihn dazu, das Kind seiner Mutter zurückzubringen. 

zu Beginn des Videos sagt der Entführer, während er das Kind auf den Schultern trägt, Folgendes:

Deutsche Mütter und Väter, die ihre Kinder zu Hause allein lassen mit irgendwelchen Betreuern. Furchtbar. 

Der Passant fragt daraufhin:

Ok, sag mir, wo du das Kind hergenommen hast, hier aus dem Park? 

Der Mann geht nicht auf die Frage ein, sondern erklärt, dass er finde, dass „Kinder einfach das Wichtigste“ seien, da „sie unsere Zukunft sind“.

Der aufmerksame Passant gibt nicht nach und fragt erneut, woher er das Kind habe. Darauf entgegnet der Entführer:

Ist die Mama hier im Park? 

Als sein Verfolger ihm antwortet, dass sie sich selbstverständlich im Park befinde, spricht der Entführer das Mädchen an: 

Ok, da gehen wir hin, oder? 

Gemeinsam bringen sie das Kind zu seiner Mutter zurück. Die Zeugen hielten den Mann am Tag der Entführung fest, bis die Polizei eintraf.

Ereignet hat sich der Vorfall am 18. Juni. Wie die Sprecherin der Berliner Polizei, Sara Dieng, am Dienstag vor laufender Kamera erklärte, bleibt der Mann jedoch auf freiem Fuß, da „zum Zeitpunkt der Festnahme die Voraussetzungen für einen Haftbefehl nicht vorlagen“. 

Ferner konnten die Kollegen vor Ort auch keine Anhaltspunkte feststellen, dass der Mann eine andere Person gefährdet noch sich selbst, sodass auch gefahrenabwehrrechtlich keine Ingewahrsamnahme stattfinden konnte. 

Dieng sagte auch, Eltern sollten sich keine Sorgen machen, dass ihre Kinder zunehmend Opfer von Straftaten werden könnten, und betonte, dass es sich um einen Einzelfall handele. Dennoch zeigt sich in den sozialen Netzwerken, dass viele Eltern kein Verständnis dafür haben, dass ein solch „unberechenbarer Mann“ weiterhin frei herumläuft, gerade nach einem solchen Vorfall.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/104043-berlin-fremder-mann-versucht-achtjahrige/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Nikolai: Deutsches Kulturfest Berlin…Aufzeichnung der Direkt-Übertragung


anklicken…auch wenn das „gesperrt-Bild“ erscheint…..ansonsten siehe „alternativ“ oder auf

https://volkslehrer.info/

Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240942

 

Livestream vor 8 Stunden

Falls es um 14 Uhr sehr stark regnen sollte, dann kann es ein, dass ich etwas später live gehe. Ich bin heute für Euch live auf der Veranstaltung des Volkslehrers am Breitscheid Platz. Ich werde Euch wie immer ungeschönt alles zeigen, auch die benachbarten Gegendemonstrationen. Neben Tanz und Musik werden auch einige Redner dort sprechen. Es wurden jetzt schon zwei Gegendemos angemeldet und in Berlins Tagesspiegel darüber berichtet.
der Kanal vom VL wurde ja gelöscht, hier geht es zu seinem neuen Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCnSr…

Nikolai: Berliner Werbewahn gegen die guten Sitten – und gegen Deutsche


und hier

https://vk.com/video356447565_456240893

auch auf

https://volkslehrer.info

Am 25.06.2019 veröffentlicht

Beim Schlendern durch Berlin begegnen mir mal wieder ein Paar schöne Plakate. Das erste ist ein guter Anfang – die zweiten sind ekelhaft – das dritte ist total bescheuert!
Doch höret und sehet selbst!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung: Meine aktuelle Bankverbindung findest Du auf: https://volkslehrer.info/unterstuetzen
Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU Paypal: Konto wurde gelöscht – wird daher kein zweites geben!
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
▶▶ TELEGRAM-KANAL https://t.me/Der_Volkslehrer
▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com
Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin

ENDLICH ORDNUNG! Verkaufsflächen für negroide Schwerst-Drogendealer!


oder hier

https://vk.com/video356447565_456240760

Am 11.05.2019 veröffentlicht

Endlich wieder Ordnung in Berlin! Drogendealer bekommen nun offizielle Verkaufsflächen zugewiesen.Es geht voran! Ihr denkt, dass wäre ein Scherz?

In Deutschland ist der Wurm drin – und die Made!…Berlin: GG-feindlich, verlogen, antideutsch….


oder hier

Am 07.04.2019 veröffentlicht

Möglicherweise habt Ihr in Eurer Nachbarschaft auch diese schönen faschistischen Plakate gesehen. Wenn nicht, dann jetzt gut aufgepasst und wohl gebrochen!

Berlin-Kreuzberg: Bayrische Schülergruppe wird von Männern verschiedener Nationalitäten( u.a. Türken, Araber) angegriffen!


Am 06.07.2018 veröffentlicht

Mit Flaschen und Gegenständen beworfen, beleidigt und angegriffen: Ein Ausflug nach Berlin endete für eine bayerische Schülergruppe in Gewalt und für einen 17-Jährigen im Krankenhaus.

Was war geschehen? Die Schüler im Alter zwischen 15- und 17 Jahren waren Donnerstagabend am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg unterwegs, als sie unvermittelt aus einer zehn bis 15-köpfigen Personengruppe heraus belästigt wurden.

Brutalos schlugen auf Schüler ein

Um der Konfliktsituation zu entgehen, entfernte sich die achtköpfige Schülergruppe, um die Pöbler abzuschütteln. Vergebens. Laut Polizeiangaben folgten ihr die Angreifer und bewarfen sie zunächst mit Flaschen und anderen Gegenständen. Anschließend sollen die Brutalos auf die Schüler eingeschlagen und eingetreten haben. Einer soll ein Messer gezogen haben. Die Schülergruppe flüchteten in Richtung Heinrich-Heine-Straße, um sich in Sicherheit zu bringen.

Sechs Schüler verletzt

Alarmierte Polizeikräfte nahmen kurz darauf zehn Tatverdächtige im Alter von 15- bis 19-Jahren fest, die sich nun wegen schweren Landfriedensbruch verantworten müssen.

Nach Polizeiangaben soll es sich bei den Festgenommenen um Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten sein.

Sechs Schüler der Schülergruppe erlitten leichte Verletzungen. Ein 17-Jähriger musste wegen Kopf und Rumpfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Berlin ist kriminell und kaputt wie Gotham City…doch wo bleibt der Retter…einen deutschen „Fledermaus-Mann“?


Nicht nur für die Batman-Fans ist Gotham City der Inbegriff einer total kaputten Stadt, in der Verbrecher, Mörder und Gewalttäter den Alltag prägen und die Herrschaft über die Straße errungen haben.

Und diese Stadt des Schreckens gibt es nun leider auch in der Realität. Hier heißt diese Stadt Berlin.
Die rot-rot-grünen Sozialistenbande hat es tatsächlich geschafft (wie ihre sozialistischen Vorbilder in Venezuela) die einst brummende Weltmetropole in eine marode, blutende Steppe zu verwandeln, in der Gewalt und Chaos die Regie übernommen haben.
Die Schlagzeilen der vergangenen Tage über die Migrantengewalt innerhalb der Berliner Polizei sind nur die Spitze des Eisberges und zeigen, wie marode das sozialistische System des Herrn Müller bereits ist.
Nur eins hat seine Bande, seitdem sie die Leitung Berlins in die Hand genommen hat, hingekriegt: Ein Pissoir für alle, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Was für ein Armutszeugnis.
Hier einige „Baustellen“ des rot-rot-grünen Senats:

Nr.1

In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Nacht zum Samstag randalierten Dutzende Vermummte. Sie warfen Flaschen und Steine, Böller explodierten. Autos und ein Toilettenhäuschen gingen in Flammen auf.
Ausschreitungen wie diese sind im Szene-Stadtteil nicht neu. Vor allem in der Rigaer Straße kommt es immer wieder zu Übergriffen. Erst im vergangenen Sommer kam es bei den Protesten um ein besetztes Haus in der Rigaer Straße 94 zu Angriffen auf Beamte. Die Berliner Polizei sprach damals von den „aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre“…

Nr.2

Mit großem Aufwand hat Berlin versucht, den Drogenhandel aus dem Görlitzer Park in Kreuzberg zu verbannen. Nun will der rot-rot-grüne Senat die Null-Toleranz-Strategie der Vorgängerregierung aufgeben.
Die bisherige Verordnung habe nicht dazu geführt, dass rund um den Görlitzer Park weniger gedealt wird, sagte ein Sprecher von Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch. „Eine nachhaltige Verbesserung ist nicht eingetreten.“
Somit soll Besitz und Konsum von Cannabismengen bis zu 15 Gramm nicht mehr zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Für den Park war die Tolerierung dieser Eigenbedarfsmenge vor zwei Jahren aufgehoben worden…

Nr.3

Antanzen, schlagen, Bein stellen: Im Umfeld des Bremer Wegs im Berliner Tiergartenereignen sich zunehmend schwere Übergriffe…
…Laut Statistik haben sich die Straftaten am Bremer Weg im Tiergarten in diesem Jahr bereits verdoppelt. Laut Statistik wurden im Umfeld Bremer Weg von Januar bis Mitte Juni dieses Jahres 45 Straftaten registriert. Zum Vergleich: Im gesamten vergangenen Jahr waren es 26 Straftaten – darunter Diebstahl, Körperverletzung und Raub…
…50 Euro und ein Handy – vermutlich dafür musste Susanne Fontaine im Berliner Tiergarten sterben. Dabei hätte der mutmaßliche Mörder gar nicht mehr im Land sein sollen…

Nr.4

SO36„, benannt nach dem alten Postbezirk, wird weltweit gerühmt, beneidet und kopiert für Lebensart und kulturelle Vielfalt, die einst geprägt wurde von Hausbesetzer und Punks, Einwanderern und Künstlern. Am Kotti gibt es heute auch eine Beach Bar und Hostels. Doch die neuesten Nachrichten vom „Kotti“ klingen nicht mehr nach Reiseführer, sondern wie aus einem Kriegsgebiet…
…“Platz der Verdammten“ schrieb der „Spiegel“. „Ort zum Fürchten“ nannte es die „Berliner Zeitung“. Die „Welt“ besichtigte besorgt die vermeintliche „No-Go-Area“ unter der Hochbahn. Sogar die „New York Times“ begann Anfang April einen Beitrag mit der Angst vor dem Kottbusser Tor. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann beschrieb schockiert und verwundert von der gefühlten Realität in Deutschland: Freunde hatten ihm das Kottbusser Tor zum Ausgehen zwar empfohlen, aber geraten, lieber ein Taxi zu nehmen…
…Es sind junge Männer, arabisch sprechend, die mit ihren Handys spielen, betont gelassen Joints bauen und provozierend die Passanten visieren. Ab und zu verständigen sie sich mit Pfiffen und Handzeichen, verschwinden, kommen wieder. Taucht die Polizei auf, sind sie alle weg.
Unter diesen jungen Männern, so sagen es die Anlieger, seien Taschendiebe, Dealer, „Antänzer“. Diejenigen, die sich anders benehmen als alle anderen Kriminellen, die sie hier im Laufe der Jahrzehnte erlebt haben. „Sie sind unverschämter und gewalttätiger“, sagt Ercan Yasaroglu, Sozialarbeiter und Betreiber des „Café Kotti“ im NKZ…

Nr. 5

…Seit Freitag besetzen bis zu 500 Aktivisten die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Aber welches Stück wird hier eigentlich gespielt?
Schon seit einem Dreivierteljahr sollen die Vorbereitungen für die Protest-Übernahme des Hauses laufen. Und auch der neue Intendant war offenbar über die Pläne informiert. Genau um ihn geht es: Seit seiner Berufung 2015 gibt es um Chris Dercon (59) Streit. Jetzt wollen die Bühnen-Besetzer unter anderem, dass er abgesetzt wird.
Noch am Sonntag forderte Dercon, „dass die Politik jetzt dringend ihrer Verantwortung nachkommt und handelt“. Doch weder er noch die Senatsverwaltung wollten durchgreifen.
„Deeskalation statt Konfrontation“, lautete der Plan von Kultursenator Klaus Lederer (43, Linke). Bedeutet: Austausch und Gespräch mit allen Beteiligten statt Räumung. Auch Dercon wollte als Hausherr keine Anzeige wegen Hausfriedensbruch stellen…

Nr. 6

Fünf Jahre lang haben Flüchtlinge eine Schule im Stadtteil Kreuzberg besetzt – mit der Hilfe linker Aktivisten und behördlichem Wohlwollen. Das kostete Millionen. Nun steht die Räumung durch den Gerichtsvollzieher an…
…Die Schule in bester Kreuzberger Lage entwickelte sich rasch zu einem Massenlager, in dem bis zu 250 Personen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen hausten. Es kam zu Schlägereien, sexuellen Übergriffen und Messerstechereien. 2014 gipfelte die Gewalt in einem Mord: Im Streit um die einzige Dusche im Gebäude erstach damals ein aus Gambia stammender Mann einen Marokkaner…

Aber auch außerhalb dieser No-Go-Areas gleicht Berlin einer Wüste:

Knapp 5500 Kilometer umfasst das öffentliche Straßennetz in Berlin. Fast jeder Autofahrer – aber auch die Insassen von Bussen – spüren jeden Tag, wie marode viele Abschnitte inzwischen sind. Exakte Zahlen zum Zustand des Netzes gibt es bisher nicht – wie nun der Landesrechnungshof erneut kritisiert hat. Den Investitionsstau beziffern die Prüfer mit 1,3 Milliarden Euro – weit mehr als bisher der ADAC, der von rund 500 Millionen Euro spricht…
…Schimmel, Bruch und Legionellen: In keinem Bundesland sind Schulen so marode wie in Berlin. Jetzt will der Regierende Bürgermeister einen Masterplan vorlegen. Schon im Vorfeld gibts Streit…
Am BER wird nach dem Volksentscheid jetzt Druck gemacht, damit der neue Airport wenigstens Ende 2019 in Betrieb gehen kann. Das wird schon extrem knapp. Diese Linie der vom früheren Berliner Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup geführten Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) stand schon vor dem Ausgang des Berliner Tegel-Volksentscheides zugunsten einer Offenhaltung fest…
Und die Schwierigkeiten am BER sind schon groß genug. Das belegen auch die aktuellen Status-Zahlen aus einer Powerpoint-Präsentation von Lütke Daldrup vor ein paar Tagen im BER-Sonderausschuss des Brandenburger Landtags. Danach ist der BER zu 89 Prozent fertig, seit Frühjahr gibt es keinen Fortschritt. Bei der Sprinkleranlage, an der größere Rohre nachgerüstet werden müssen, damit es im Notfall nicht nur tröpfelt, sind 43 Prozent erledigt. 45 von insgesamt 132 benötigten hydraulischen Berechnungen liegen vor, ohne die nicht geplant und nicht gebaut werden kann.
Der mit den Firmen abgestimmte BER-Fahrplan sieht den Abschluss der Bauarbeiten zum 31. August 2018 vor. Danach folgen mindestens zwölf Monate, unter anderem für die gefürchteten Gesamttests aller Systeme. Nur wenn die im Zusammenspiel funktionieren, gibt es eine Freigabe von Sachverständigen und Behörden…
Und so weiter und so fort. Berlin ist dank dieses katastrophalen Bündnis aus Inkompetenz und linksradikaler Ideologie eine einzige Sondermülldeponie geworden. Und nochmals: Venezuela lässt grüßen.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/03/berlin-ist-gotham-city/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Berlin-Wahl: was wollen die Berliner denn? was nützen rd. 14% AfD…wenn das herauskommt: Berlin steuert auf rot-rot-grüne Regierung zu


Berlin steuert auf rot-rot-grüne Regierung zu…schlimmer geht es nimmer…

BERLIN. Nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin stehen die Zeichen auf eine Regierung aus SPD, Linkspartei und Grünen.

 böse Zeiten

Bei der Abgeordnetenhauswahl war die SPD laut dem vorläufigen Endergebnis mit 21,6 Prozent stärkste Kraft geworden, büßte jedoch fast sieben Prozentpunkte ein. Noch nie hatte die stärkste Kraft in einem Bundesland weniger Prozent erhalten. Die Ergebnisse im Überblick:

SPD: 21,6 Prozent (minus 6,7 Prozentpunkte)
CDU: 17,6 Prozent (minus 5,7 Prozentpunkte)
Linkspartei: 15,6 Prozent (plus 3,9 Prozent)
Grüne: 15,2 Prozent (minus 2,4 Prozentpunkte)
AfD: 14,2 Prozent
FDP: 6,7 Prozent (plus 4,9 Prozentpunkte)

Im künftigen Abgeordnetenhaus kommen SPD, Grüne und Linkspartei zusammen auf 92 der insgesamt 160 Sitze. Die AfD stellt 25 Parlamentarier.

25 gegen 92…92 Linksradikale der schärfsten Stufe…

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/berlin-steuert-auf-rot-rot-gruene-regierung-zu/

Berlin: 75 Prozent der Türken haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos


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Das verlogene Gejammere von angeblich benachteiligten Türken: Was wirklich dahinter steckt

Eine typische Überschrift des linken Journalismus: „Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter“. Die taz jammert in einem Artikel aus 2013 (der genauso gut von heute sein könnte), dass die Türken in puncto Berufs- und Schulabschluss benachteiligt seien. Reiner Sozialpädagogen-Unsinn. Niemand ist in Deutschland benachteiligt, der den Willen hat, aus sich etwas zu machen. Das sieht man etwa an den Kindern von Vietnamesen oder Chinesen. Diese belegen bereits in der zweiten Generation regelmäßig Spitzenplätze beim Schulabschluss, oft besser als deutsche Spitzenschüler. Bekannt ist der Leistungsanspruch und die Leistunsgbereitschaft von Ostasiaten buddhistischer oder konfuzianischer Prägung. Und bekannt ist umgekehrt die absolute Bildungsferne gerade von sunnitischen Türken. Bildungs- und Leistungsbereitschaft sind sogenannte Primärtugenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und oft darüber entscheiden, was aus einem Individuum oder Volk wird. Der Islam kennt diese Primärtugend als Kollektivtugend nicht – von Ausnahmen (Aleviten etwa) abgesehen. Seit Jahren rügt die UN den Bildunsgnotstand in den islamischen Ländern. Explizit nennt sie als Ursache eine rückwärts gewandte Religion, die sich selbst genügt und keine Öffnung nach außen zulässt. Doch so etwas ist politisch höchst inkorrekt und wird daher in Medien wie der taz nie zu lesen sein.

Michael Mannheimer, 9.4.2015

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Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter

75 Prozent der Türken haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos. 

Jeder zweite Türke in Berlin lebt von Sozialleistungen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die heute veröffentlicht wird. Allein die Arbeitslosenquote der Türken liegt demnach bei 44 Prozent. „Das Problem ist bei dieser Gruppe deshalb so gravierend, weil drei Viertel keinen Schulabschluss nachweisen können. Das ist dramatisch“, sagte Karl Brenke, der die Studie verfasst hat, am Dienstag zur taz.

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http://michael-mannheimer.net/2015/04/09/berlin-75-prozent-der-migranten-tuerkischer-herkunft-haben-keinen-schulabschluss-fast-jeder-zweite-ist-arbeitslos/
Quelle: http://www.taz.de/!22166/

Berlin: ROT-GRÜNER-WAHNSINN: „Asyl“…Surreale Szenen in Kreuzberg…illegale „Flüchtlinge“ besetzen Schule


Einwanderung: Die Besetzung der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule durch illegale Flüchtlinge wird zum Geduldsspiel für die Anwohner

 

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Die Lage rund um das besetzte Gebäude mitten im Berliner Stadtteil Kreuzberg war zu Beginn der Woche surreal, unwirklich. Der gesamte Häuserblock war abgeriegelt. Starke Polizeipräsenz, absolut ungewöhnlich für diese Gegend. Bis zu 1.720 Polizisten waren während des Auszugs der Masse der Bewohner vor einer Woche anwesend. Hunderte waren in mehreren Schichten täglich im Einsatz. Mehrfach wurde die Polizei von der linksextremen Sympathisantenszene attackiert, aber der ganz große Straßenkrieg bleib aus.

Journalisten durften zeitweise nicht durch. Anwohner mußten ihren Personalausweis vorzeigen, wenn sie heimkamen, Firmen Kunden am Gitter abholen. Die Polizei führte Einwohnerlisten.

Mehrere Läden haben zugemacht oder waren kurz davor, weil ihre Umsätze auf Null gesunken waren.

Der Senat und der Bezirk streiten über die Schule

Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte für diesen Großeinsatz Beamte aus mehreren Bundesländern angefordert. Polizisten aus Thüringen erschienen mit Maschinenpistolen. Die angesichts der Geschichte der Straßenkämpfe in Kreuzberg nicht ungewöhnliche Bewaffnung hat in der linken Szene Schnappatmung ausgelöst.

Eine entschlossen handelnde Regierung hätte das besetzte Gebäude längst geräumt. Aber dazu konnte sich bis Redaktionsschluß weder der Berliner Senat aus SPD und CDU noch die Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg (Grüne) durchringen. Beide Seiten schoben sich den Schwarzen Peter zu. Es sind die Nachbarn und die Steuerzahler, die dieses jüngste Kapitel aus der Geschichte der gescheiterten Einwanderungspolitik bezahlen müssen.

Diese Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro alleine für den Polizeieinsatz und die neue Unterkunft der ehemaligen Besetzer.

Die Geschichte der Gerhart-Hauptmann-Schule begann 2012, als sich eine Handvoll Ausländer Zugang zu dem leerstehenden Gebäude verschaffte. Sie suchten ein Dach über dem Kopf. Ihre Anwesenheit wurde vom Besitzer, dem Bezirk, geduldet. Er übernahm sogar die Kosten für Strom und Wasser. Das Unheil nahm seinen Lauf. Schnell machte die Nachricht die Runde. Es kamen immer mehr Leute – vor allem Neger, aber auch Osteuropäer, Zigeuner und Junkies, die alle eines gemeinsam wollten: eine kostenfreie Herberge, eine Matratze auf zwei mal zwei Metern. Am Ende lebten über 200 Personen dort.

Die Schule, in einem Problemgebiet gelegen, war schon vorher eine schlechte Adresse. Nun ging es richtig bergab. Sie entwickelte sich zum Kriminalitätsschwerpunkt.

Es gab Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Im April erstach ein Einwohner einen anderen.

Die Neger betreiben im nahegelegenen Görlitzer Park einen regen Drogenhandel.

Die Klagen der Anwohner blieben ungehört. Die Berliner Behörden unternahmen monatelang nichts. Weder der Bezirk noch der Senat. Diese Untätigkeit macht Ulrich Gospodar sprachlos. Der Pensionär war der letzte Leiter der Schule. Als er die Bilder aus der verwahrlosten Schule sah und von den Kosten für die Steuerzahler las, platzte ihm der Kragen. „Das kann doch nicht sein“, sagte er und zeigte den damaligen grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz an – wegen der Veruntreuung von Steuergeldern.

Herrmann unterbreitete ein unschlagbares Angebot

Vor einer Woche nun unterbreitete die Schulz-Nachfolgerin Monika Herrmann (Grüne) den Besetzern ein unschlagbares Angebot: Sie erhalten eine vom Land bezahlte Unterkunft. 200 Personen, darunter mehrere Zigeunerfamilien, nahmen das Angebot an und zogen ab. Zeitgleich verschanzte sich aber der harte Kern, angeblich abgelehnte „Asylbewerber“, auf dem Dach. Die Männer fordern ein Bleiberecht.

Seitdem bekommt Herrmann Feuer von linksaußen: Sie habe den Polizeieinsatz befohlen. Ihretwegen herrsche „polizeistaatlicher Ausnahmezustand“ in Kreuzberg. Linksextreme Aktivisten mußten von der Polizei aus der öffentlichen Sitzung entfernt werden.

Informationen zur aktuellen Entwicklung: www.jungefreiheit.de

Zuwanderung: Gesetze spielen keine Rolle mehr


Unkontrollierte Zuwanderung: Berlins Politik weitet das Problem immer massiver aus

 

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Radikaler Umbau des deutschen Asylrechts:

Berlins

türkische Senatorin für Integration, Dilek Kolat (SPD, l.), mit der grünen
Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) am Oranienplatz

 

 

Berlins rot-schwarzer Senat wird von zunehmend fordernd auftretenden Zuwanderern und ihren deutschen Lobbyisten vor sich hergetrieben. Das Recht wird mit Sonder-Zugeständnissen durchlöchert, immer mehr Menschen aus fernen Ländern sehen ihre Chance und stoßen dazu.

Berlins Senat will nach der jüngsten Übereinkunft mit Zuwanderern und einstigen Besetzern des Oranienplatzes auch diejenigen in den bereitgestellten Unterkünften belassen, die an der Übereinkunft gar nicht teilhatten und nicht auf der entsprechenden Liste eingetragen sind. Immer mehr Zuwanderer bedrängen Senat und Sozialeinrichtungen, ihnen Wohnraum zu verschaffen. Das Land Berlin kommt somit für mehr auf als vereinbart, die Ausweitung auf immer größere Gruppen ist im Gange und politisch gewollt – ein brisantes Signal.

Am letzten Maiwochenende verzeichneten Italiens Behörden den bisher größten Ansturm von „Bootsflüchtlingen“ an einem Tag. Rund 3000 Menschen erreichten allein am letzten Sonnabend im Mai die Küste Italiens. Die Küstenwache des Mittelmeerlandes brachte an jenem Wochen-ende insgesamt über 3300 Zuwanderer in Sicherheit – ein Rekord in diesem Jahr. Während sich dort die Aufnahmelager füllen, blicken mehr und mehr Zuwanderer auf das Zielland Deutschland und dessen Hauptstadt Berlin. Die aus Italien an die Spree Strömenden halten Berlins Politik in Atem.

So berät der Senat gerade die Unterbringung weiterer Personen. Dabei stehen vordergründig die Menschen vom Oranienplatz und die Besetzer der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg auf der Tagesordnung. Galt die von der türkischen Senatorin Dilek Kolat (SPD) ausgehandelte freiwillige Räumung des Platzes jüngst noch als „Lösung“, zeichnet sich ab, dass stattdessen immer mehr Zuwanderer die Besetzung als erfolgreiches Druckmittel gegen den Senat erwägen. So gewährt die Berliner Caritas einer Gruppe von 80 ehemals auf dem Oranienplatz campierenden Zuwanderern nun zwei Wochen länger Obdach als geplant. Ihre Unterbringung war ursprünglich bis Ende Mai begrenzt.

Die Senatsverwaltung für Soziales hatte für sie zwar eine neue Unterkunft in zwei Gebäuden bereitgestellt, die Gruppe will aber nicht getrennt werden und greift zu einem Mittel, das seit dem Oranienplatz Erfolg verspricht: „Sie haben gedroht, das Haus zu besetzen“, sagte Caritas-Sprecherin Barbara Schwemmer am 30. Mai.

Und dann gibt es noch die Zigeuner in der weiterhin besetzten Schule in Kreuzberg. Auch für sie bedarf es einer Lösung. So weitet sich die Gruppe der mit politischen Sonderlösungen über geltendes Asylrecht hinweg Bedachten immer weiter aus. Die von Innensenator Frank Henkel (CDU) veranlasste jüngste Räumung des Breitscheidplatzes von campierwilligen Zuwanderern stellt sich als eher vereinzeltes Gegensignal der Politik heraus, denn der Senat wird die Geister, die er rief, nicht mehr los.

Ganze 61 Zuwanderer, die aktuell vom Oranienplatzkompromiss profitieren, stehen nicht auf der Liste der entsprechenden Sonderübereinkunft. Sie trugen sich nicht ein oder kamen später hinzu. Trotzdem fühlte sich der Senat verpflichtet, auch für sie eine gesonderte Prüfung vorzunehmen.

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) wurde vom Senat auserkoren, eine Vorlage mit Vorschlägen zu erarbeiten, wie Berlin mit jenen Flüchtlingen umgehen soll. Nun hat der Senat zwar inzwischen klar gemacht, dass die Liste nicht mehr erweitert werden solle und es somit für Nachzügler keine Sonderlösung gebe.

Ob die Rathauskoalition aus SPD und CDU diese Position aber durchhält, ist fraglich. Das Land Berlin wird so oder so noch eine Weile für ihre Unterbringung aufkommen. Das gilt auch für die 160 nicht gelisteten Zuwanderer aus der besetzten Schule. Sie erhalten nun neue Duschen, bezahlt vom grün regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Solange es für diese Menschen wie auch für die in der Schule lebenden Zigeuner-Familien keine Lösung gibt, wird die Schule nicht geräumt werden können, heißt es.

Eine faktische Ausweitung der „Liste“, sprich Übereinkünfte zwischen Politik und Zuwanderern unter Umgehung des rechtlichen Verfahrens, ist schon deshalb absehbar, weil Berlins Politik sich längst angewöhnt hat, Zuwanderung allein als „humanitäre Herausforderung“ zu sehen. Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hatte nach der freiwilligen Räumung des Lagers am Oranienplatz Fehler eingeräumt. Das Wegsehen von Politik und Verwaltung sei „kein Ruhmesblatt“ gewesen.

Tatsächlich war es die grüne Bezirkspolitik gewesen, welche die Zustände durch Dauerduldung bewusst herbeigeführt hatte.

Die Herausforderung durch unkontrollierte Zuwanderung nimmt derweil an Umfang zu. Der stärkste Druck kommt aber von der Politik selbst. Linke Landespolitiker, wie es sie in Berlin zahlreich gibt, fordern weiter einen Radikalumbau des Asylrechts auf Bundesebene.

Nun haben sie sich in die Position manövriert, die Folgen ihrer Politik ausbaden zu müssen, noch bevor der angestrebte Radikalumbau für ganz Deutschland beschlossen ist. Und schließlich wird Berlins Politik von den Medien in der Zuwandererfrage getrieben.

Dass der Senat nun die Liste schließe, löse die Probleme nicht, ätzt der „Tagesspiegel“: „Da muss schon noch mehr kommen.“

Soll wohl heißen: neue und weitergehende Zugeständnisse an erpresserische Zuwanderer.

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paz 23-14

Berlin – „Südländer“ prügelt 32-jährigenDeutschen ins Koma – Lebensgefahr!


Bei den Überfällen auf Deutsche ist es der Hass des Islam auf alles Nichtislamische. Dass ausgerechnet die Rot-Grünen davon nichts wissen wollen, ist symptomatisch: Schließlich waren und sind sie es, die Millionen Moslems nach Deutschland und Europa hereingeschafft haben, um unser Land und unseren Kontinent zu zerstören. Da heißt es alles zu tun, um von ihnen und em Islam als mörderische Kraft abzulenken. und auch beim hunderttausendsten Vorfall von einem Einzelfall zu faseln. 10352880_792872720732565_5767380308956327937_n

 

Eigentlich sollte es für den 32-jährigen Raphael C. ein schöner Abend werden, doch dann kam alles ganz anders. Mit ein paar Freunden zog der 32-jährige am vergangenen Wochenende um die Häuser und feierte seinen Jungesellenabschied. Gegen 4:30 gehen die inzwischen betrunkenen Männer an einem Dönerladen vorbei. Durch die gröhlende Meute fühlen sich zwei Südländer scheinbar belästigt und flippen aus.

Grundlos schlagen sie auf Raphael C.  ein, der sofort “wie ein Baum” zu Boden fällt. Der von Zeugen gerufene Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest, dass der 32-jährige starke Hirnblutungen erlitten hat und sofort operiert werden muss. Trotz der sofortigen Not-OP bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß.  Nach Einschätzung der Ärzte hat Raphael C. nur geringe Überlebenschancen.

Berliner Morgenpost:

Es ist der vergangene Sonnabend auf der Reeperbahn. Eine Gruppe von Männern feiert den Junggesellenabschied ihres Freundes, zieht durch die Clubs – bis in die frühen Morgenstunden.

Gegen 4.30 Uhr ist die – inzwischen betrunkene – Truppe in Höhe des Imbisses „Mardin Döner“ (neben KFC) unterwegs. Zwei junge Männer gehen an ihnen vorbei. Offenbar fühlen sie sich von dem Junggesellenabschied belästigt. Sie drehen um – schlagen auf einen Einzelnen aus der Gruppe ein.

Raphael C. bekommt einen Schlag von einem der Täter ab, einen weiteren vom anderen. Dann fällt er laut Zeugen „wie ein Baum“ zu Boden. Die Täter flüchten in unbekannte Richtung. Raphael C. rührt sich nicht mehr.
Zeugen alarmieren Polizei und Feuerwehr. Der Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest: Raphael C. hat starke Hirnblutungen erlitten und muss notoperiert werden.

Trotz sofortiger Operation bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß. Raphael C. hat laut Einschätzung der Ärzte nur geringe Überlebenschancen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Einer der Männer ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Das Haar trägt er an den Seiten kurz, oben länger und gestylt.

Anstatt am nächsten Tag vor dem Traualtar zu stehen und seine Liebste zu heiraten, liegt der 32-jährige nun mit Hirnblutungen auf der Intensivstation. Seine Chancen stehen schlecht und wieder einmal war es ein Südländer™, der sich nicht im Griff hatte und einfach drauf los schlug!

Wie viele müssen noch sterben oder ins Koma geprügelt werden, bis unsere Politik und die Justiz endlich aufwacht und etwas gegen diesen Wahnsinn unternimmt?

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Berlin: zukünftiger Bürgermeister: ein strenger Moslem mit radikal linken MultiKulti-Phantasien….?…kein Scherz


Bisher war der amtierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) vielen Berlinern mit seinem öffentlichen schwulen Gehabe und seinen linken gesellschaftspolitischen Experimenten auf die Nerven gegangen. Dessen Ära könnte nun aufgrund zahlreicher Korruptionsskandale rund um den Berliner Flughafenneubau und noch anderer Vorkommnisse bald zu Ende gehen. Dann könnte es aber noch „viel dicker“ kommen. In den Startlöchern für Wowereits Nachfolge sitzt nämlich neben dem bisherigen SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß nun auch der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh. Der muslimische Palästinenser Saleh möchte am 17. Mai 2014 in einer Kampfabstimmung Stöß vom Sessel des Landesvorsitzenden der Berliner SPD stürzen. Dies soll ein weiterer Schritt für die Durchsetzung seines Ziels, SPD-Bürgermeister von Berlin zu werden, sein.

 

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Gelingt dies, dann wird Berlin in Zukunft als deutsche Bundeshauptstadt von einem Muslim regiert. Dies könnte ganz nach dem Buchtitel des Sozialdemokraten Thilo Sarrazin zu einer weiteren „Abschaffung Berlins und Deutschlands“ führen. Der bekennende Muslim Saleh pflegt beste Kontakte zur islamischen „Community“. Saleh war auch Protagonist des gescheiterten SPD-Parteiausschlusses von Sarrazin gewesen und warf diesem Nähe zur NPD vor.

Er paktiert mit der Türkei und muslimischen Verbänden.

Gegenüber dem türkischen Botschafter in Berlin entschuldigte er sich gar für seinen Parteifreund.

Linker Muslim Raed Saleh ist Multi-Kulti-Propagandist

Mit dem linken Muslim Saleh als neuem SPD-Chef und zukünftigen Bürgermeisterkandidaten würde die deutsche Bundeshauptstadt jedenfalls einen Multi-Kulti-Propagandisten der Sonderklasse erhalten. Schon vor Jahren argumentierte er gegenüber den Medien, dass Multikulti eben nicht gescheitert, sondern in Berlin ganz im Gegenteil „allgegenwärtig“ sei.

Sollte er durch Grüne und Linkspartei in den Bürgermeistersessel gehievt werden, dann droht Berlin jedenfalls ein weiterer Niedergang. Dies macht sogar manchen SPDlern einige Sorgen.

SPD-Urgestein Walter Momper etwa, selbst von 1989 bis 1991 Berliner Bürgermeister, ist einer der heftigsten Gegner von Saleh, dessen Kandidatur für den Landesvorsitz er komplett ablehnt, und  dem er „mangelnde Führungsqualitäten“ vorwirft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015283-Berlin-Schwuler-SPD-B-rgermeister-k-nnte-Muslim-als-Nachfolger-bekommen

Leserbrief zur Lage im immer weniger deutsch werdenden Berlin


Die geplante Vernichtung Deutschlands am Beispiel Berlins

Wie andere europäischen Haupstädte, wie London, Brüssel, Amsterdam oder Paris, verliert auch Berlin zunehmend sein uraltes, urdeutsch geprägtes Gesicht. Berliner stehen in der Gefahr, zu Fremden in ihrer eigenen Stadt zu werden. Nirgendwo sonst – außer in anderen SPD-geführten Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bremen oder Hamburg – trifft man als Deutscher so häufig auf Ausländer. Gemeint sind nicht die uns hochwillkommenen Touristen aus Spanien, Italien, den USA, Japan, China oder Frankreich. Gemeint sind die hunderttausenden “Asylanten”, Wirtschaftsflüchtlinge oder Illegale aus zumeist islamischen Ländern: Türken, Libanesen, Araber, Ex-Jugoslawen.

Ein Großteil der Gewaltkriminalität geht auf diese Noch-Minderheit, 90 Prozent der Gefängnisse Berlins sind gefüllt mit ihnen.

Nur noch wenige Deutsche trauen sich mittlerweile, diese Zustände zu kritisieren. Schnell werden sie als “Ausländerfeinde”, “Neonazis” oder “Rechtsextreme” diabolisiert. Die Augen des “Big Brother”, der neuen Denunzierungs- und Kontrolldiktatur der Linken, sind überall. Gegen deren Monopolgewalt in den Medien und immer mehr auch in der Justiz hat der einzelne Deutsche keine Chance. Umso wichtiger werden Zeugenberichte wie der folgende über die Zustände in unseren Städten.

Ich wurde gebeten, diesen Bericht anonym zu publizieren, was ich gerne tue. Doch allein eine solche Bitte zeigt, wie weit die linken Systemunterwanderer aus der 68er-Generation gekommen sind. Und wie weit sich das heutige Deutschland von dem Deutschland entfernt hat, in dem ich aufgewachsen bin.

Im Vergleich zu den 50er bis frühen 80er Jahre ist das heutige Deutschland der damaligen DDR viel näher, als man es je zu denken wagte.

Wir leben heute in einer linksdominierten Medien- und Parteiendiktatur ala Honecker’schem SED-Sozialismus. Was dort der ominöse “Klassenfeind” war, ist hier die Schimäre von der “Gefahr von Rechts”. Was damals sozialistisch korrektes Verhalten war, ist heute politisch korrektes Denken und Tun. Kamen damalige Abweichler (DDR-Spech: “Klassenfeind”) nach Bautzen, werden sie heute an den öffentlichen Medienpranger gestellt (BRD-Sprech: “Islamhasser”). Das Resultat ist dasselbe: In aller Regel ist die persönliche Existenz der “Abweichler” für immer zerstört.

Nun zum Leserbrief über die Zustände im heutigen Berlin:

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

ich möchte Ihnen berichten, wie es hier inzwischen in Berlin aussieht, der Stadt unserer Urahnen.

Zunächst von den Buslinien:

Die Fahrer sind oft Türken. Sie lassen ihre eigenen Leute nicht bezahlen. In der U-Bahn haben wir türkische Kontrolleure, wobei bei nicht vorhandenem Fahrschein die “Artgenossen” nicht zur Kasse gebeten werden und auch keine Strafe verhängt wird.

Mit großer Freude allerdings werden deutsche Jungs oder andere deutsche Passagiere bei nicht vorhandenem Fahrschein von dieser Türken-Besatzung aus Bus und Bahn geholt. Da wir stets die öffentlichen Verkehsmittel in Anspruch nehmen, haben wir das alles mit eigenen Augen gesehen.

Man muss sich auch hüten, als letzer Passagier in einem Bus zu sein, weil es für eine Frau gefährlich ist. Da wir oft spät von einem Seminar nach Hause kommen (die Strecken sind weit), kann man nur hoffen, nicht der “letzte Passagier zu sein! Selbst im Taxi wird es gefährlich. Die Zentrale ist zwar noch von Deutschen besetzt, so dass man denkt, es kommt ein Deutscher Fahrer. Aber mitnichten! Nur noch Türken und die machen Umwege, denn alle Strecken kennen wir auch nicht und man weiß nicht, wo und wie  eine Fahrt endet. Aldi, Lidl und anderen Einkaufsläden, haben als Aufsichtsbeamte Schwarze eingestellt!

Schwarze sieht man inzwischen überall in Bus, Bahn und auf Strassen. Westlich gekleidet, Handy in der Hand, Knöpfe im Ohr – wie auch die Türken … alles, was unsere westliche, von ihnen allen so verachtete westliche Kultur bietet, wird genutzt.

Sie setzen sich an unseren westlich gedeckten Tisch (symbolisch gemeint) und spucken uns dabei ins Gesicht. Bekommen für ihr Nichtstun Gelder, werden vom Staat hofiert, können uns verachten und beschimpfen, unsere Stadt verdrecken, aber wehe dem, der auch nur wagt, etwas Negatives zu äußern oder nur zu denken! Wir sind alleingelassen von diesem feigen Staat!

Und ein letztes gestriges Erlebnis: Wir haben hier das “Tempelhofer Feld”, ehemaliger Flughafen auch mit Hundeauslaufgebiet. Das ganze Tempelhofer Feld ist ein Riesengelände: Inzwischen bevölkert von weiblichen Kopftüchern und deren gesamter Brut.

Auf dem Hundeplatz ist mir gestern folgendes passiert: Die Türken haben sich Kampfhunde angeschafft. Unser Schäferhund wurde gestern von einem solchen Hund angefallen. Zum Glück konnte er sich geschickt wehren, den Patz habe ich dann sofort verlassen. Ich werde jetzt nicht mehr dahingehen, sondern den weiten Weg in den Grunewald nehmen, Da haben die Türken bislang noch nicht Fuss gefasst! So wird die Bevölkerung weiterhin verdrängt!

Ich weiß nicht, wie die anderen Leute darüber denken, denn die Deutschen sprechen nicht! Es sei denn über ihre Krankheiten, Krankenhausaufenthalte oder Klatsch. All das interessiert uns nicht! Die wirklichen Probleme höufen sich ohne unser zutun. Schutz haben wir nicht und können es von unseren Behörden nicht mehr erwarten. Auswandern?? Wohin?

Ich hoffe, mein Bericht hat Sie nicht gelangweilt! Es ist noch sehr früh morgens, aber ich konnte nach dem gestrigen “Hundeerlebnis” nicht schlafen,

Man kann dieser Bande auch nicht mehr ausweichen, sie “bevölkern” Weg und Steg, und ihre Fratzen begegnen uns schon in den Träumen!

.Mit freundlichen Grüßen

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http://michael-mannheimer.info/2014/04/12/leserbrief-zur-lage-im-immer-weniger-deutsch-werdenden-berlin/

Soziale Spannungen im Berliner Wedding …Angriff aus der falschen Richtung ….ist ein wenig Schadenfreude erlaubt?


 

Der Artikel passt sehr schön um die Dummheit und schrägen Gedankenwelt der Linken offenzulegen.

Bei ihnen zählt nicht der „Kriminelle“, der Angreifer, also die Tat als solches. Jeder der ein moralisch-ethnisch und auf Gerechtigkeit ausgerichtetes Weltbild hat, hat nicht nur einen Feind.

Kurz gefasst: die Linken sind nicht in der Lage Gefahren zu erkennen und richtig einzuordnen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass türkische Banden linke Gruppen überfallen.

Warum greifen die Türken überhaupt Linke an? Ganz einfach! Exakt das linke Weltbild passt nicht in das vom Koran befohlene Glaubensgebäude.

Linke sind für alles, was für Türken, sprich Moslems, schlichtweg verboten und verhasst ist. Schwul und lesbisch, freie Liebe, Frauen nach vorne…und vieles andere…..selbst die Asylanten-Politk der Linken stößt bei den Türken auf energische Ablehnung. Betrachten sie ihr neues Verbreitungs- und Eroberungsgebiet doch schon als ihr eigen. Moslems, Türken dulden und mögen keine Fremden. Neger sind ihnen verhaßt und Zigeuner werden von ihnen verjagt.

Das sind Tatsachen und leicht nachzurecherchieren. All das zeigt, wie dämlich, engstirnig und in ihrem eingeimpften Deutschenhass die Linken sind.

Gegen Heimat, gegen Patriotismus…..nein, dass ist nichts für Türken. Sicher, Heimat und patriotisches Denken bezieht sich meistens auf Erdogan und Türkei…….aber Leute die ihre Heimat verachten und gar bekämpfen….nein, dafür haben Türken kein Verständnis. Das passt nicht in ihr Weltbild.

Die Linken graben sich ihr eigenes Grab. Gut so! Denn das linke Weltbild kann niemals mit dem muslimischen Weltbild vereint werden……im Gegenteil, so etwas wird von Moslems früher oder später massiv bekämpft……nachzulesen in jedem Original-Koran…….

http://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

Wiggerl

 

Im Berliner Stadtteil Wedding ist ein linkes Wohnprojekt von einer türkischstämmigen Gang überfallen worden. Die Autonomen wissen noch nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.“ Das Weltbild der Linken wankt.

 

am Tag nach dem Interview schreibt der Sozialarbeiter eine Email. „Bitte nennen Sie meinen Namen nicht. Ich möchte keinen Besuch bekommen. . .“ Der Sozialarbeiter, ein sehr freundlicher Mann, der schon viele brenzlige Situationen erlebt hat, fürchtet ungebetenen Besuch von den „Streetfighters“.

Das ist eine Gang aus dem Stadtteil Wedding.   es war einmal…lange vor Autonome und Türken…wedding-44Auf YouTube-Videos sieht man sie in martialischer Pose, die signalisieren soll: Der Wedding gehört uns. In der Schererstraße betreiben die „Streetfighters“ ein Vereinshaus. Es spricht viel dafür, dass in dem Club nicht nur Backgammon gespielt wird.

„Wir fürchten uns alle vor denen“

Die Nachbarin mit den zwei Tüten in der Hand kommt gerade von der Arbeit und will nur noch in die warme Wohnung. Als man sie auf die „Streetfighters“ anspricht, vergisst sie die Kälte. „Drogen werden da gehandelt. Wir fürchten uns alle hier vor denen. Wenn Sie wirklich wissen möchten, was hier passiert, dann müssen sie riechen. Die kiffen von morgens bis nachts, ich lass schon immer die Balkontür zu.“

Die junge Künstlerin ist gerade nach Wedding gezogen, Ihre Miete in Mitte war unbezahlbar geworden. Jetzt sehnt sie sich nach der heilen Welt am Hackeschen Markt zurück. Sie steigt aufs Fahrrad, eine Ausstellungseröffnung in Mitte besuchen. Sie sagt: „Hier herrscht die türkische und die arabische Mafia.“

Drei Stimmen aus Wedding. Aus einem Teil Berlins, in dem jede Straße gleich auszusehen scheint: Spielsalon, Internetcafé, Dönerbuden. Internetcafé, Dönerbude, Spielsalon. Das kennt man: Die Stimmen und das Straßenbild.

Autonome fürchten sich vor Straßenbanden

Neu ist: Dass sich jetzt auch die Autonomen Berlins vor Straßenbanden fürchten, die Bewohner des linken Wohnprojekts in der Schererstraße 8 zum Beispiel. scererSie wohnen direkt gegenüber der „Streetfighter“-Zentrale.

Am vergangenen Wochenende hat es in der Schererstraße geknallt. Etwa 30 Mitglieder der „Streetfighters“ sind nach Polizeiangaben in das Haus der Alternativen eingedrungen, haben mit Baseballschlägern Fensterscheiben und Mobiliar von Kneipe und Info-Laden zertrümmert. Einen Tag später wurden zwei Musiker, die in dem linken Hausprojekt ein Konzert geben sollten, attackiert und verletzt.

Ein Polizist, dessen Namen man nicht nennen darf, weil er nicht autorisiert ist, mit der Presse zu sprechen, sagt zum Überfall auf das linke Wohnprojekt nur: „Wenn das Nazis gewesen wären, hätten Sie längst Ihr Gespräch gehabt.“

Die Fensterfront haben die Bewohner des Hauses, das mal besetzt war und jetzt gemeinsam gekauft werden soll, notdürftig mit Spanplatten repariert. Ein Kioskbesitzer erzählt, der Streit zwischen den Linken und den „Streetfighters“ habe im letzten Sommer begonnen. Zwei Bandenmitglieder hätten gegen das Haus uriniert, daraufhin habe ein Bewohner eine Flasche auf die Wild-Pinkler geworfen.

„Präsident“ der „Streetfighters“ wurde von den „Hells Angels“ überfallen

Angemietet hat den Ladenraum der „Präsident“ der „Streetfighters“, der Kurde Ahmet A. Er ist der Polizei bekannt. Vor ein paar Wochen ist er von Mitgliedern der Berliner „Hells Angels“ überfallen worden. Die meisten der 23 „Streetfighters“ sind wegen Gewaltdelikten mit dem Gesetz in Konflikt geraten. In einem Polizeibericht heißt es, die jungen Männer seien „heranwachsende Straftäter“ und hätten „zumeist türkischen Migrationshintergrund“.

Auffallend ist, dass die Bewohner der Schererstraße 8 sich nicht zum Zoff mit den türkischen Jugendlichen äußern möchten. Auf ihrer Internetseite flehen sie: „Liebe Leute, kommt NICHT bei uns vorbei. Es ist aus unserer Sicht wirklich nicht hilfreich. Wir freuen uns, dass ihr solidarisch sein wollt! Tut das aber NICHT heute und NICHT durch Konfrontation.“

Die Sprachlosigkeit der linken Hausbewohner über die Gewalt der überwiegend türkischen „Streetfighters“ hat womöglich einen einfachen – absurden – Grund. Im Internet kursiert auch noch eine frühere Version dieser Stellungnahme. Darin heißt es: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.

Der Sozialarbeiter kennt einige Leute aus dem Hausprojekt. Er sagt: „Die sind verwirrt, dass sie nicht von Nazis angegriffen werden, sondern von Migranten. Das passt nicht in ihr Weltbild.“ Es heißt, die „Streetfighters“ hätten von den Alternativen Schutzgeld erpresst. Die Polizei kann das nicht bestätigen.

Nach einer Nazi-Attacke schwiegen die Autonomen nicht

Die Mehrheit der Bewohner des Wohnprojekts hält offenbar nichts von Transparenz. Auch beim zweiten Versuch, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bleiben die Türen verschlossen. „Verpiss Dich!“, sagt ein Bewohner des Projektes, als man um Einlass und um ein Gespräch bittet.

Vor zwei Jahren war das linke Hausprojekt schon einmal Grund für einen Zwischenfall. Damals zog eine Gruppe von Neonazis vor die Schererstraße 8. Fenster wurden eingeschmissen, Transparente hochgehalten, die Hausbewohner als „linke Zecken“ beschimpft. Damals schwiegen sie nicht. Der Angriff wurde öffentlich gemacht, im Internet die Gruppe „Freie Nationalisten Mitte“ als Urheber genannt.

Die Dämmerung bricht ein. Über dem Vereinshaus der „Streetfighters“scherer08 hängt seit ein paar Stunden ein Transparent: „Wir, die Streetfighters, haben keine Probleme mit den Leuten von Scherer8.“ Der Sozialarbeiter vermutet, dass das Plakat nicht von den „Streetfightern“ geschrieben wurde. „Jemand hat denen gesagt, die sollen das aufhängen, jetzt, wo die Presse kommt.“ Der Sozialarbeiter erzählt auch, dass ihm türkische und arabische Jugendliche berichtet hätten, sie seien von „Streetfighter“-Mitgliedern angesprochen worden, sich der Gruppe anzuschließen. Sie würden mit dem Versprechen gelockt, dort „viel Geld“ zu verdienen.

Vor dem Haus der „Streetfighters“ parken Mercedes-Limousinen

Vor dem Vereinshaus parken zwei Mercedes-Limousinen.

Im Eingang ihres Fahrradgeschäftes „Radhaus Wedding“ steht Felicitas Rotzinger. Das Geschäft liegt Wand an Wand mit dem Vereinshaus. Rotzinger steht oft an der Eingangstür, „schauen, was so los ist hier“. Es ist viel los in der Schererstraße, sagt sie. Im Sommer seien türkische Jugendliche mit Baseballschlägern durch die Straße gelaufen, und immer wieder kämen tätowierte türkische Männer in teuren Limousinen, verschwänden im Vereinshaus, und nach ein paar Minuten verließen sie wieder die Straße.

Ihr Partner Elmar Müller sagt: „Ein ständiger Druck lastet auf einem hier, dass etwas passieren kann.“ 

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http://www.sueddeutsche.de/panorama/soziale-spannungen-im-berliner-wedding-angriff-aus-der-falschen-richtung-1.1281636-2

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Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt…zu 80% Türken


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

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Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

Berlin: Kosten für Asylbewerber explodieren


Beratung für Asylbewerber in Berlin: 8.000 sollen in diesem Jahr kommen Foto:  picture alliance/dpa

Beratung für Asylbewerber in Berlin: 8.000 sollen in diesem Jahr kommen

BERLIN. Die Hauptstadt mußte im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld für Asylbewerber ausgeben als geplant. Ging der rot-schwarze Senat ursprünglich von 33,2 Millionen Euro aus, wurden am Ende mehr als 74 Millionen Euro gezahlt. Sozialsenator Mario Czaja (CDU) geht in diesem Jahr von bis zu 120 Millionen Euro aus.

Hintergrund ist die dramatisch steigende Zahl der Asylsuchenden. Gegenüber 2012 verdoppelte sich ihre Zahl in Berlin im vergangenen Jahr auf 15.000. In diesem Jahr werden nach Schätzungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge weitere 8.000 Asylbewerber in die Bundeshauptstadt kommen. Pro Person und Jahr fallen etwa Kosten von 5000 Euro an. Viele Ausgaben, wie etwa Mieten, Arztkosten oder Polizeieinsätze, sind darin jedoch nicht inbegriffen.

Unklar ist, wo die neuen Asylbewerber untergebracht werden sollen. Etwa die Hälfte der derzeit in Berlin ansässigen Antragssteller lebt in Notunterkünften.

Im Gespräch ist derzeit unter anderem die stärkere Nutzung von Mietwohnungen. Der Wohnungsmarkt in Berlin ist jedoch angespannt.

Seit Jahren steigen die Mieten für die Bewohner


 

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/berlin-kosten-fuer-asylbewerber-explodieren/
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Bretterbuden…für Deutsche streng verboten


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Letzte Woche überraschte Stadtentwick­lungssenator Müller von der SPD die Berliner mit einem innovativen Vorschlag für die Verbesserung der Wohnungs­situation in der Stadt bei gleichzeitiger Bereicherung des Stadtbildes durch ungewöhnliche Architektur.

Die Blaupause dafür lieferten die sogenannten Flüchtlinge am Kreuzberger Oranienplatz, die sich vor mehr als einem Jahr auf Einladung des Kreuzberger grünen Bürgermeisters dort niedergelassen haben und bisher in Zelten kampierten. Nun verschönern sie in fleißiger Arbeit den Oranienplatz mit Bretterbuden. Das rief anfangs Irritationen hervor, selbst im Rathaus Kreuzberg, bis die Hauptstadtmedien die frohe Botschaft verkünden konnten, dass alles seine Ordnung habe.

Senator Müller von der SPD hatte erklärt, dass Bretterbuden unter zehn Quadratmetern und einstöckig „verfahrensfrei“ seien und keiner Genehmigung bedürften.

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Wunderbar! Ich sehe mich schon auf meinem Lieblingsplatz im Pankower Bürgerpark eine Bretterresidenz bauen, natürlich unter zehn Quadratmetern, einstöckig. Ich darf gespannt sein auf die Reaktionen meines Bezirksamts, das weniger begeistert von meiner Idee sein wird, vor allem, wenn ihr viele Pankower folgen. Statt der großen Liegewiese hätten wir bald eine Shanty-Town an der Panke. Gleiches ist denkbar in allen großen und kleinen Parks in der Stadt.

Habe ich etwas übersehen? Ach ja, ich bin kein Flüchtling, man kennt meinen Namen und meine Adresse.

Innerhalb weniger Stunden wäre die Polizei vor Ort und würde meinem Treiben ein Ende machen. Danach sähe ich mich mit Anklagen konfrontiert, etwa wegen Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung. Wenn ich mit Verweis auf die Einlassung unseres Stadtentwicklungssenators auf meinem verfahrensfreien Recht bestünde, könnte ich mich glücklich schätzen, wenn ich nur unter staatliche Kuratel gestellt werden würde und nicht gleich in der geschlossenen Anstalt verschwände. Meine Partei würde ein Ausschlussverfahren gegen mich einleiten und die Hauptstadtmedien würden mich, je nach Tagesform des Redakteurs, entweder mit scharfen Worten verurteilen oder sich über mich lustig machen.

Es sei denn, ich finanzierte einen Flüchtling, vorzugsweise aus Lampedusa, der sich statt meiner im Bürgerpark niederließe. Dann hätte ich das vollste Verständnis der regierenden SPD und der Hauptstadtpresse. Die CDU würde ein bisschen Theaterdonner veranstalten, ich könnte aber sicher sein, dass unser Innensenator, wie am Oranienplatz, auf die Durchsetzung von Recht und Gesetz verzichten würde. Ich könnte meine Ausgaben von der Steuer absetzen und mich für den Toleranzpreis nominieren lassen.

Kreuzberg: Berlins erste »Favela«


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Oranienplatz-Problem eskaliert: Rechtsstaat ausgehebelt, Politik verweigert die Verantwortung

 

Nachdem die Besetzer des Berliner Oranienplatzes damit begonnen haben, neben ihren Zelten sogar noch feste Holzhütten zu errichten, ist der Streit um das illegale „Flüchtlingslager“ neu entbrannt. Obwohl das Lager eigentlich aufgelöst werden soll, richten sich die Besetzer anscheinend auf ein Dauerquartier ein.

Parallel zu den Bauaktivitäten auf dem nunmehr schon seit 17 Monaten besetzten Platz ist unter den beteiligten Politikern das altbekannte Schwarzer-Peter-Spiel in Gang gekommen: Während Klaus Wowereit scheinbar über allem wie unbeteiligt schwebt, sieht Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) „in allererster Linie das Bezirksamt zuständig“. Die damit angesprochene Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) hält die Hütten zwar für „irritierend“, verweist ansonsten aber auf die Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) und deren Verhandlungen mit den Besetzern.

Vor einigen Monaten, als die Lage noch nicht derart verfahren schien, waren von der Grünen allerdings ganz andere Töne zu hören gewesen. Einen „Vertretungsanspruch für die Flüchtlinge“ habe sie doch schon von Amts wegen, wurde Hermann seinerzeit vom „Tagesspiegel“ zitiert. „Wir sind politisch verantwortlich und wir waren lange Zeit die Einzigen, die sich überhaupt ins Gespräch begeben haben. Diese Menschen brauchen uns, um ihr Menschenrecht umzusetzen und um eine Stimme zu haben“, so die Diplom-Politologin in blumiger Sprache weiter.

Fast noch mehr als dieser selektive Umgang mit dem Begriff „Verantwortung“ sollte die Realitätsblindheit der Grünen-Politikerin Hermann zu denken geben. Das vollständige Scheitern der bisherigen deutschen Einwanderungspolitik ist rund um den Oranienplatz eigentlich nicht zu übersehen. Nur wenige 100 Meter entfernt liegt mit dem Moritzplatz das statistisch ärmste Quartier von ganz Berlin, wie aus dem kürzlich vorgelegten „Berliner Sozialatlas 2013“ hervorgeht. Drei Viertel der meist türkischen und arabischen Familien beziehen in diesem Viertel Sozialgeld für Kinder. Die Chancen, dass jemand, der am Kreuzberger Moritzplatz heranwächst und einen sozialen Aufstieg schafft, sind denkbar gering. Kaum eines der Kinder, das hier in die Grundschule kommt, kann überhaupt Deutsch sprechen, so der Befund einer Sozialarbeiterin.

Wie die Faust aufs Auge passt dazu der aktuelle Plan des Grün-SPD-geführten Kreuzberger Bezirksamtes, auch noch eine Stadtteilbibliothek am Moritzplatz wegen Geldmangels dichtzumachen. Credo der Grünen im Bezirk scheint trotzdem zu sein, die Einwanderungszahlen nochmals drastisch anschwellen zu lassen. Auf nichts anderes läuft die betriebene Obstruktionspolitik des Bezirksamts hinaus.

Längst entfalten die Kreuzberger Zustände nämlich eine beträchtliche Sogwirkung auf weitere Zuwanderer. War im Dezember noch die Rede davon, dass es bei den Verhandlungen um rund 80 Asylbewerber geht, so soll die Liste nun auf 600 Namen angewachsen sein. Mit Bretterhütten auf dem Oranienplatz, der ebenfalls besetzten und mittlerweile vollkommen verwahrlosten Gerhart-Hauptmann-Schule und dem von rund 100 schwarzafrikanischen Dealern beherrschten Drogenumschlagplatz Görlitzer Park haben in Kreuzberg nicht nur äußerlich Dritte-Welt-Verhältnisse Einzug gehalten. Die Duldung rechtsfreier Räume droht auch das Rechtsempfinden bei vielen Berlinern zu demontieren.

Zunehmend wird klar, dass illegale Einwanderer faktisch über Recht und Gesetz stehen und dass der Gleichheitsgrundsatz nichts mehr gilt. Geht es um den Bürger selbst, dann wird schon beim Falschparken das Gesetz penibel ausgelegt. Auf dem Oranienplatz lässt sich der Staat hingegen ganz offen erpressen. Stoppen die beteiligten Berliner Politiker die Entwicklung nicht, könnte eines Tages der Endpunkt eine Situation wie in den brasilianischen Favelas sein, fürchten Beobachter. Dort hat sich gezeigt, dass ein Machtvakuum, das der Staat hinterlässt, ganz schnell durch andere Kräfte gefüllt wird. Im Fall der Elendsquartiere von Rio und São Paulo hat sich der brasilianische Staat schon so weit zurückgezogen, dass die Organisierte Kriminalität inzwischen sogar eine eigene „Gerichtsbarkeit“ etabliert hat – Folter und Todesstrafen für die Slumbewohner inbegriffen.

Tatsächlich sind es nicht nur Berliner Lokalpolitiker wie Monika Hermann und ihr Vorgänger Franz Schulz, die ihren Anteil an den Kreuzberger Zuständen haben. Fragen wirft auch die Asylpolitik der Bundesregierung auf. Wie aus einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, bearbeiten deutsche Behörden einen hohen Anteil von Asylanträgen, für die sie nach geltender EU-Rechtslage überhaupt nicht zuständig sind. Demnach geht die Bundesregierung davon aus, dass im Jahr 2013 für jedes dritte hierzulande bearbeitete Asylgesuch eigentlich ein anderer EU-Staat verantwortlich gewesen wäre. Im vierten Quartal soll die Zahl sogar auf 51,9 Prozent aller Verfahren angewachsen sein.

Ursprünglich hatten die EU-Länder mit der sogenannten Dublin-II-Regelung vereinbart, dass prinzipiell der Staat zuständig ist, in dem der Asylbewerber erstmals EU-Boden betritt. Leider ging der Klärungsbedarf bei der Linksfraktion nicht so weit zu ergründen, was die Bundesregierung antreibt, zehntausende Asylverfahren, für die eigentlich andere EU-Länder zuständig sind, freiwillig zu übernehmen.

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Flüchtlingsschule…CDU-Politiker geschockt von den Zuständen


CDU-Abgeordneter Kurt Wansner besuchte das ‚Haus der Gesetzlosen‘ in Kreuzberg. Sein Urteil fiel vernichtend aus.

 

 

 

Die laut Politik hochqualifizierten und absolut notwendigen Zuwanderer…und die tatsächliche Realität von deren Gewohnheiten…

immer wieder Schlägereien, Messer-Atacken, bis hin zu Mordversuchen. Sicherheitsexperten nennen das Flüchtlingsheim in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule „Haus der Gesetzlosen“. Donnerstagmittag hat der Kreuzberger CDU-Abgeordnete Kurt Wansner (66) die dortigen Hygiene- und Brandschutzmängel beim Wohnungsamt des Bezirks angezeigt.

Vorausgegangen war eine spontane Besichtigung des CDU-Politikers. Was er dabei sah, hat er minutiös notiert.

Auszüge aus dem Protokoll des Schreckens:

Die Toiletten: „Sanitäranlagen teilweise zerstört, noch nutzbare Toiletten verdeckt u.a. mit Exkrementen. Gestank unerträglich.“

Hygiene: „Räume zum großen Teil vermüllt, Essensreste überall. Kinder spielten unbeaufsichtigt in diesen Bereichen. Seuchengefahr.“

Flure/Treppenhäuser: „Waren durch Möbel und Unrat verstellt; als Rettungswege nicht mehr benutzbar.“

Brandgefahr: „Diverse Heizlüfter in Betrieb, stark erhitzt.“

Bewohner: „Anzahl war nicht festzustellen, Räume meiner Meinung nach überbelegt.“

Wansner: „Ich bin schockiert und erwarte, dass die Behörden die Mängel ganz schnell abstellen.“ Wenn nicht möglich, müsste notfalls die Schule geräumt werden.

Eine Kopie seiner Anzeige übersandte Wansner der Berliner Feuerwehr.

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http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/cdu-politiker-geschockt-von-den-zustaenden-article1789989.html

Das gewissenlose vergiften der globalen Biosphäre geht unvermindert weiter…


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a1.

Das gewissenlose vergiften der globalen Biosphäre geht trotz unseres letzen Marsches unvermindert weiter.
Wir sind nach wie vor nicht bereit einem derartigen globalen Vergiftungs-Projekt tatenlos zuzusehen.


Aus diesem Grund werden wir am 25.Januar 2014 auf dem Wittenbergplatz in Berlin eine Neuauflage der weltweit synchronisierten Proteste gegen Chemtrails und Geoengineering organisieren.

Auch diesmal wird wieder jede Hilfe benötigt. Wenn ihr Zeit und Energie habt bei der Planung und Durchführung zu Helfen, dann kommt auf die Orgatreffen (werden noch bekannt gegeben) und helft mit!

laufende Updates gibt’s auf unserer Page
https://www.facebook.com/marchagainstchemtrailsberlin

internationale Seite zum Event:
http://www.gmacag.com/

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Kapitulation vor linken Gewaltdrohungen


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pro berlin

das bundesweit bekannt gewordene wilde Zeltlager afrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge auf dem Berliner Oranienplatz wird nicht am 18. Januar geräumt. Das Ultimatum von Innensenator Frank Henkel ist hinfällig. Die Mehrheit im Berliner Senat will lieber verhandeln und weitere Zugeständnisse machen. Die Afrikaner auf dem Oranienplatz und ihre deutschen Helfer nutzen die Zeit, um ihre Zelte winterfest zu machen.

Unverhohlen hatten autonome Gruppen für den Fall einer Räumung des Zeltlagers mit Gewalt gedroht.

Auch die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann argumentierte mit Verweis auf das autonome Potential gegen eine Räumung: „Dadurch könnte es zu einer ungewollten Eskalation mit der drohenden Gefahr von gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.“

Das bedeutet: Der etablierte Politikbetrieb gibt den Gewalttätern nach. Die „Autonomen“ regieren faktisch mit.

Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen wird indirekt akzeptiert, ja sogar durch Entgegenkommen honoriert.

Und das nicht nur in Berlin, sondern bundesweit.

In Frankfurt a.M. liefen am Abend des 6. Januar 2014 rund 150 Linksextremisten zu einer unangemeldeten, also illegalen Versammlung auf. Sie zündeten Böller, warfen Mülltonnen um und Fensterscheiben ein. Die Polizei ließ sie großzügig gewähren. Die Ausschreitungen dienten der Solidarisierung mit den Randalierern von Hamburg um die „Rote Flora“, die sich – und da schließt sich der Kreis – ausdrücklich mit den Wirtschaftsflüchtlingen auf dem Berliner Oranienplatz solidarisiert und ein „Bleiberecht für alle“ gefordert hatten.

Man stelle sich einmal vor, Neonazis würden damit drohen, gewalttägig gegen Asylbewerber vorzugehen – und die Politik würde als Reaktion darauf beschließen, Asylentenheime dicht zu machen, um den braunen Ausschreitungen vorzubeugen. Die Empörung der „demokratischen Öffentlichkeit“ wäre wahrscheinlich grenzenlos.

Aber nichts anderes geschieht derzeit unter anderen politischen Vorzeichen in Berlin, Hamburg und Frankfurt a.M. – eine Kapitulation feister Beschwichtigungspolitiker vor den Feinden der Demokratie.

Gerade jetzt gilt es, die Bürgerbewegung pro Deutschland stark zu machen. Wir lehnen Kompromisse mit politisch motivierten Gewalttätern roter wie brauner Prägung ab und fordern alle Beteiligten zur Verteidigung des demokratischen Rechtsstaates auf!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

  Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter: info@pro-deutschland.net oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Berlin: Weil türkische Eltern unzufrieden mit der Zusammensetzung von Schulklassen sind, ordnen die Behörden eine „Durchmischung“ an


RONALD GLÄSER

hören statt lesen

Eltern und Lehrer einer Schule treffen
eine stillschweigende Übereinkunft:
Die wenigen deutschen Kinder werden
in einer Klasse konzentriert, um sie
von den Ausländerkindern zu trennen.
Was dem Zweck dient, die Schule für
deutsche Familien attraktiver zu machen,
geht nach hinten los, als sich die Sache
herumspricht. Türkische Eltern wittern
rassistische Diskriminierung. Ihr Protest
wird erhört. Folge: Die Schule macht die
Regelung rückgängig. Die deutschen Eltern
schweigen. Richtig zufrieden ist keiner.
Vorsicht. Hier kommt eine neue Geschichte
aus einer Berliner Grundschule
in einem „Problemviertel“. Es geht um die
Lenau-Schule im Stadtteil Kreuzberg. Am
Eingang hängt eine Anordnung der Direktorin
Karola Klawuhn: „Aufgrund der
Vorkommnisse an Berliner Grundschulen
dürfen Kinder nur noch zu zweit auf
die Toilette.“ Das „Vorkommnis“ war
die brutale Vergewaltigung einer Achtjährigen
durch einen Drogensüchtigen
an einer Schule im Wedding im März.
So geht es zu an Berlins Grundschulen.
Vor zwei Jahren berichtete der RBB
über den schlechten Ruf der Lenau-
Schule mit einem Ausländeranteil von
76 Prozent: „Jedes Jahr, wenn der Bezirk
die Schulzuweisungen verschickt, ist das
Geschrei groß.“ 2010 wollten daher vierzig
Eltern ihr Kind lieber auf die nahe
gelegene Charlotte-Salomon-Schule
bringen. Dort sei die Ausländerquote
„lediglich bei rund 30 Prozent, Kinder
aus Hartz-IV-Familien gibt es auch nicht
so viele“, so der RBB.
Damals hat Klawuhn nach Möglichkeiten
gesucht, ihre Schule wieder
attraktiver für Deutsche zu machen. Gar
kein so abwegiges Vorhaben, denn die
Lenau-Schule liegt in einer der aufsteigenden
Ecken des Problembezirks. Der
Rückzug der Deutschen ist gestoppt.
Linksbürgerliche Grünwähler entdecken
die Gründerzeit-Altbauten neu für sich

und ihre Familien und verdrängen sukzessive
die unteren Einkommensklassen.
In Kreuzberg ist die Gentrifizierung voll
im Gange.
Vor allem Türken und Araber, die seit
langem in Kreuzberg wohnen, fühlen sich
an den Rand gedrängt. Ihre Welt ist plötzlich
auf den Kopf gestellt. Die neuen Schulklassen
für deutsche Kinder sind für sie nur
das Tüpfelchen auf dem i. Die Deutschen
hingegen tun sich schwer damit, sich einzugestehen,
daß sie ihre Kinder lieber in
eine deutsche Klasse schicken. Eltern und
Lehrer wirken, als hätten sie ein Schweigegelübde
abgelegt. Eine Mutter um die
Fünfzig auf Nachfrage: „Ich habe genug
gesagt, jetzt nichts mehr.“ Ein Vater mit
Dreitagebart: „Ich muß weg.“ Eine Mutter
mit Kinder-Fahrradanhänger: „Hier ist alles
wunderbar.“ Es klingt zynisch.
Kindergartengruppen
als Schlupfloch
Von fünf Angestellten der Schule redet
nur eine Klartext. „Das ist dumm gelaufen“,
sagt die Lehrerin, die ungenannt
bleiben will. Die Reaktion der türkischen
Eltern nennt sie „total bescheuert“, denn
nun sei zu befürchten, daß die deutschen
Kinder auf andere Schulen kommen.
Zunächst ist die Einrichtung deutscher
Schulklassen nicht aufgefallen. Die Schulleitung
und die deutschen Eltern hatten
sich 2010 informell auf folgenden Trick
geeinigt: Kindergartengruppen meldeten
sich gemeinsam an. So war ein Schlupfloch
gefunden, um die politisch gewollte
„Vermischung“ zu umgehen.
Als sich vor zwei Wochen, unmittelbar
nach Beginn des neuen Schuljahres, die
Sache herumsprach, waren die ausländischen
Eltern empört. Eine aufgebrachte
Mutter schimpfte in einer TV-Sendung,
deutsche Eltern sollten ihre Kinder nach
Marzahn oder Lichtenberg bringen,
wenn es ihnen in Kreuzberg nicht passe.
Zunächst versuchte die Schulleitung
die Eltern zu beschwichtigen. Doch die
wandten sich an den Schulstadtrat Peter
Beckers (SPD). Dieser stellte fest:

Eine solche Aufteilung der Kinder sei
nicht im Sinne des Bezirks.Die Kinder
der (deutschen) Klasse A3 werden auf
Ausländerklassen verteilt. In einer anderthalbstündigen
Sitzung wurden die
Eltern darüber informiert. Niemand hat
dagegen protestiert. Im Gegenteil: Alle
begrüßen offiziell die neue Linie.
Die türkischen Eltern sind dafür
noch immer aufgebracht. Eine Mutter
explodiert geradezu: „Ich hasse das. Mir
steht das so bis hier“, sagt sie und zeigt
mit der Hand aufs Kinn. Zurückgehen
wolle sie in die Türkei, weil die „Blicke
der DH’s“ sie ärgern. „DH“, das heißt
„deutscher Hintergrund“. Das Gegenteil

ist „NDH“, also nichtdeutscher
Hintergrund. Warum sie sich über die
Blicke der DH’s ärgert und dennoch ihre
Tochter in einer Klasse mit deutschen
Kindern sehen will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Türken fühlen sich diskriminiert.
Auch ein weiterer türkischer Vater, der
mit seinem Geländewagen zwei seiner
drei Kinder abholt, findet: „Wenn die
Kinder zusammenleben sollen, dann
müssen sie auch in eine Klasse gehen.“
Nur eine kroatische Mutter spricht aus,
was von den deutschen Eltern niemand
zu sagen wagt: „Es gibt ein Problem mit
den Moslems. Weil wir Katholiken sind,
gehen die auf Abstand.“ Ihr älterer Sohn

geht in die dritte Klasse, in der kein deutsches
Kind ist. Die Frau wünscht sich, er
könnte in eine deutsche Klasse wechseln,
„damit er sich gut in Deutschland integriert“.
Stattdessen werde er nun diskriminiert.
„Als er mal ein Schinkenbrot
mithatte, sagten die anderen: ‘Du bist ein
Schwein, weil du Schweinefleisch ißt.’“
Klaus Wowereit hat in einem Anflug
von Populismus einmal gesagt, er würde
seine Kinder nicht auf eine Kreuzberger
Schule schicken. Es spricht einiges
dafür, daß die deutschen Eltern ihre Kinder
klammheimlich an anderen Schulen
anmelden. Spätestens zum nächsten
Schuljahr.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Integration: An einer Berliner Schule trifft der Traum von Multikulti auf die Realität


Da hört der Spaß auf

SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen


Die harte Lebenswirklichkeit, sie
trifft bei der Einschulung nicht
nur Kinder, sondern auch deren
Eltern. Wenn nämlich die Menschen mit
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude,
worunter sich der gewöhnliche Deutsche
das Fremde vorstellt, Kinder haben, die
mit den eigenen in eine Klasse gehen sollen.
Spätestens dann stellt der gewöhnliche
Deutsche fest, daß das Fremde auch
Probleme bereitet. Zu besichtigen beispielsweise
in der Lenau-Grundschule im
total bunten und lustigen Berliner Bezirk
Kreuzberg.
Vor vier Jahren lief der Journalist und
taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr beinahe
zivilgesellschaftlich Amok. Grund
war, daß seine jüngste Tochter an eben dieser
etwas schlecht beleumundeten Schule
eingeschult werden sollte (JF 28/08), was
der Herr Papa unter allen Umständen verhindern
wollte.
Aus Erfahrung mit verärgerten Eltern
klug geworden, hat die Lenau-Grundschule
nicht nur den Anteil von Kindern aus
fremdsprachigen Familien auf drei Viertel
der Schülerschaft reduziert. Als Dienstleistung
wollte Schulleiterin Karola Klawuhn
interessierten Eltern ermöglichen, sich bereits
vor der Einschulung miteinander bekannt
zu machen. Man traf, unterhielt und
verstand sich. Heraus kam eine Klasse mit
Kindern, bei denen zu Hause mehrheitlich
deutsch gesprochen wird.
Das bedeutet in Kreuzberg allerdings,
daß es dann mehrere Klassen mit Kindern
geben muß, bei denen zu Hause alles mögliche,
nur kaum deutsch gesprochen wird.
Und wo sich die Eltern wohl nicht vorab
um die Bildung ihrer Sprößlinge kümmerten.
Was nicht heißen soll, daß diese weder
Deutsch können, noch an der Klassenzusammensetzung
ihrer Kinder desinteressiert
sind. Einige deutsche Sätze beherrschen sie
schon. Und zwar die, in denen Worte wie
„Rassismus“ und „Diskriminierung“ vorkommen.
Und Anwälte kennen sie auch.

Mehr braucht man auch nicht, um
im Deutschland der Gegenwart etwas
zu erreichen. Jetzt werden die Klassen
durchmischt. Natürlich, wie es sich in
Deutschland gehört, nicht durch einen
gemeinsamen Konsens, sondern durch
Anweisung der Schulbehörde. „Es ist unglücklich
gelaufen“, bedauerte Klawuhn.
„Das hätte ich wohl nicht zusagen sollen.“
Genau, wie können sich Eltern auch untereinander
absprechen und die staatlich
angeordnete Kinderverschickung unterlaufen.
„Sollen sie doch wegziehen“, wie
eine aufgebrachte türkische Mutter den
Betroffenen empfahl.
Eine Forderung, die zwar nicht sehr
höflich ist, aber den machtvollen demographischen
Verdrängungsprozeß an den
Schulen veranschaulicht, der schon längst
eine Eigendynamik der Selbstwahrnehmung
entfaltet. Wie eine Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Liljeberg
ergab, waren 2010 immerhin 40 Prozent
der befragten Türken der Meinung,
am liebsten nur mit Türken zusammen
zu leben. 2012 ergab eine Umfragewiederholung
bereits eine Mehrheit von 62
Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der
Anteil derjenigen, die sich wünschen,
„daß in Deutschland irgendwann mehr
Muslime als Christen wohnen“, von 33
auf 46 Prozent.
Allerdings muß man den Befragten
zugute halten, daß für sie – ähnlich wie
für die Deutschen – beim Wohlergehen
der Kinder die Ideologie häufig aufhört.

Die Zustände an der
Lenau-Grundschule
in Berlin-Kreuzberg
veranschaulichen den
demographischen
Verdrängungsprozeß.
Die Deutschen sind
eine Minderheit, die
sich anpassen soll.“

Trotz des lauter werdenden Nationalchauvinismus
sind 91 Prozent der Meinung,
daß türkischstämmige Kinder von
klein auf Deutsch lernen müssen. Und
ein wachsender Anteil von 75 Prozent
möchte „unbedingt und ohne Abstriche“
zur deutschen Gesellschaft dazugehören.
Eine Schizophrenie, die in dem Wunsch
nach gemischten Klassen zum Ausdruck
kommt.
Denn wer jetzt mit klammheimlicher
Schadenfreude dachte, hier werde deutschen
Spießbürgern endlich gezeigt, was
multikulturelle Sache sei, muß enttäuscht
werden. Das Gegenteil ist richtig. In der
deutschsprachigen Klasse finden sich viele
Kinder mit ausländischen Eltern. Im
Gegensatz dazu besteht die Klasse, mit
der nun ausgetauscht wird, vollständig
aus Türken und Arabern. Es dürften also
letztere sein, denen etwas von Kindern
aus gut integrierten Familien beigebracht
werden soll.
Wie gehen nun die Bildungsorientierten
mit der neuen Situation um? „Ich bin kein
Rassist, sondern selbst Migrant der ersten
Generation“, wundert sich der seit zehn
Jahren in Deutschland lebende Jae-Hyun
Yoo. Womit der Koreaner zeigt, daß er bei
aller Mühe wohl niemals Deutscher werden
wird. Denn dazu bedarf es eines gewissen
opportunistischen Wahnsinns. „Natürlich
werde ich das mittragen“, wird ein anderer
Vater wiedergegeben, dessen Kind nun in
die Klasse mit Türken und Arabern gehen
soll. „Wir haben uns doch bewußt für die
Lenau-Schule entschieden, weil wir unsere
Kiezschule unterstützen wollten.“
Von den Bürgern Karthagos hieß es
auch, sie hätten ihrem Gott gehuldigt,
indem sie ihm die eigenen Kinder zum
Opfer in einen glühenden Schlund gestürzt
hätten. Vielleicht ein römisches
Propagandamärchen, aber wie dem auch
sei, genützt hat es ihnen jedenfalls nichts.
Ihre Stadt und ihre Kultur wurden dennoch
dem Erdboden gleichgemacht. Dem
heutigen Karthago wird es da nicht anders
ergehen. Und wenn wir noch so viele unserer
Kinder opfern. Diesem Götzen namens
Multikulturalismus.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Immer mehr Schüler sprechen kein Wort Deutsch


++ Normaler Schulunterricht ist kaum noch möglich +++

Berlin (fm). In der deutschen Hauptstadt steigt die Zahl der Schüler, die kein Deutsch sprechen können, rapide an. 2010 waren es 900, 2011 bereits 1000 und in diesem Jahr stieg die Zahl der Kinder ohne Deutschkenntnisse bereits auf über 1400 an. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres sind nochmals 400 hinzugekommen. Ein Drittel dieser Kinder sind Zigeuner, die mit ihren Familien aus Rumänien und Bulgarien in die Hauptstadt gekommen sind. Die anderen stammen aus Serbien, dem Libanon, Polen, und neuerdings auch vermehrt aus Griechenland und Spanien. Seit Rumänien und Bulgarien 2007 in die EU eingetreten sind, ist die Zahl der in Deutschland gemeldeten Zigeuner um 125 Prozent gestiegen. Und die Zuwanderung wird weiter ansteigen, wenn von 2013 an jeder EU-Bürger sich in jedem EU-Land ansiedeln kann, auch wenn er keine Arbeit hat.

Diese ausländischen Kinder stellen die Lehrer vor immer größere Probleme. Der Unterricht ist kaum noch möglich, wenn der Großteil der Kinder kein Deutsch spricht. Hinzu kommt, daß vor allem den Zigeuner-Kindern auch noch ein entsprechendes Sozialverhalten beigebracht werden müsse, da ihnen dieses in ihren bildungsfernen Familien nicht gelehrt wurde. Dadurch bleiben auch die deutschen Schüler auf der Strecke, da unter diesen Umständen der Unterrichtsstoff kaum vermittelt werden kann.

Die Probleme werden in der Zukunft weiter zunehmen. Reinickendorfs Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) ist davon überzeugt, daß in nächster Zeit noch mehr Schüler ohne Deutschkenntnisse einwandern werden. „Der Strom der Zuwanderer reißt nicht ab“, sagt sie gegenüber der Berliner Morgenpost und kritisiert, daß die Bildungsverwaltung noch immer kein Konzept dafür hat, wie die Schulen auf die neuen Probleme reagieren sollen. „Bisher sind die Schulen mit dem Problem weitestgehend alleingelassen worden“, sagt Schultze-Berndt. Dabei hätten viele Einrichtungen schon genug damit zu tun, Kinder nichtdeutscher Herkunft und solche aus bildungsfernen Familien entsprechend zu fördern. Wenn dann noch viele Kinder hinzukämen, die kein Wort Deutsch verstehen, seien die Pädagogen schnell am Rande ihrer Möglichkeiten.

Das Problem solle nun mit zusätzlichem Geld gelöst werden, obwohl die Stadt bereits hoffnungslos überschuldet ist. Der Senat will in diesem und im kommenden Jahr jeweils zusätzlich 300.000 Euro für sogenannte Sprachmittler (Dolmetscher) bereitstellen. Ende August soll im Abgeordnetenhaus darüber abgestimmt werden.

In Neukölln wurden bereits im vergangenen Schuljahr elf solcher Dolmetscher eingestellt. Dies seien jedoch viel zu wenig für die 65 Schulen des Bezirks, in denen die Mehrheit der Schüler ausländischer Herkunft ist. Wie weit die Multi-Kulti-Politik bereits vorangeschritten ist, zeigt das Beispiel der Eduard-Mörike-Schule: Die 350 Schüler stammen aus 96 verschiedenen Ländern.

Neben den Problemen in der Schule gebe es auch Ärger mit den Eltern, von denen viele Analphabeten seien und kein Wort Deutsch verstehen. Die Sprachmittlerin Oana Bauer müsse jede Nachricht der Schule übersetzen. Gegenüber der Berliner Morgenpost sagte Oana Bauer: „Sogar mit Briefen des Jobcenters sind die Eltern zu mir gekommen. Schwer war es auch, den Eltern beizubringen, daß sie nicht einfach in den Unterricht platzen können, wenn sie ein Problem haben.“ Wie die Kinder müssten auch die Eltern die Regeln des sozialen Umgangs erst lernen.Das ist harte Arbeit und neben dem Unterricht kaum zu schaffen.“

Die Demonstranten in Berlin schreien “Allahu akbar” – “unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken”


Anhänger der rechtspopulistischen Pro-Deutschland-Partei bei einer Demonstration in Berlin (18.08.2012).

Etwa tausend Demonstranten und ebenso viele Polizisten warten gespannt auf die Ankunft einer Pro-Deutschland-Delegation, die Mohammed-Karikaturen vor der naheliegenden Dar-Assalam Moschee zeigen will. „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ schreien die Demonstranten – unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/islamkritiker-pro-deutschland

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Zeigt diesen Vorfall noch rechtzeitig vor den nächsten Wahlen euren Freunden! Fragt alle Kandidaten, ob sie damit leben können, wenn ihre Parteifreunde und Parteigenossen den islamischen Schlachtruf, den Feindesruf gegen alle Europäer, mitrufen?

der Bericht in „Der Zeit“ strotzt nur so von linker Ironie und dummschwätzigen Kommentaren.

Erlogene „Beispiel-Geschichte“, aus der Sicht von zwei saufenden Männern in einer Kneipe.

Die Kotze kann einem hoch-kommen, bei diesem Geschreibsel.

Aber wirksam. Die Leser nehmen es für blanke Pille und schlucken sie.

Ja, ja….es ist wohl so. Die Türken sind ja doch so lieb……..

***draussen wirft der türkische Mob gerade Flaschen auf Polizisten und PRO-Leuten……………..die lieben Türken!!######

Von den Linken sprechen wir nicht. Die sind schlichtweg unter unser Würde.

Bio-Müll möchten man da ehrlich überzeugt sagen, in Richtung speziell der Grünen.

Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro



Das speichelleckende linke Berliner Krawallgesocks senkt seine christenfeindlichen Köpfe und roten Fahnen andächtig vor der Dar-Assalam-Moschee in Neukölln, als radikale Moslems die  Gegendemo gegen Pro Deutschland mit einem Gebet unterbrochen haben. Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”? Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen. Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um.

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Siehe Foto! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie). Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil. Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

die Gehirnerweichung von Linken und Grünen. 

Verlogen: Multikulti, ja…..aber selber wohnen sie in abgeschotteten Villen

oder mangels Arbeitswillen in Rattenlöchern……so oder so……

#2 Eugen von Savoyen   (19. Aug 2012 09:47)  

Der Islam widerspricht ALLEM, wofür Linke angeblich mal gekämpft haben.

Wenigstens sieht man auf diese Weise das wahre Gesicht roter “Menschenfreunde”.

Sie glauben, mit Hilfe des Islam die verhasste bürgerliche Gesellschaft in Deutschland überwinden zu können.
So als habe es die Massenhinrichtungen linker AktivitenINNEN nach der islamischen Revolution im Iran nie gegeben.

Ein angeblich intolerantes deutsches Nazivolk soll durch noch intolerantere mohammedanische Einwanderer ausgetauscht werden.

Dumm, dümmer, links.

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….