Insider über Bilderberger: Achtung, neue Invasoren-Welle geplant!


Gestern ging in Montreux, Schweiz, das diesjährige Bilderberger-Treffen mit 130 Teilnehmern zu ende. Unter ihnen Regierungschefs, Präsidenten, die Hochfinanz Westeuropas und der USA, führende Industrielle, Medienvertreter, sowie der König der Niederlande. Es waren aber nicht irgendwelche Medienvertreter geladen, sondern ausschließlich die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt.

Bereits im Mai 2015 berichtete ich in einem Artikel, dase mir ein Insider aus dem engeren Kreis der Bilderberger mitteilte, eine Flüchtlingswelle stehe kurz bevor. Nur einen Monat, im Juni, später bewahrheitete sich seine Aussage. 4 Jahre später wandte sich dieselbe Person erneut an mich und offenbarte, dass man beim diesjährigen Treffen diskutierte, die Nationalstaaten nun endgültig abzuschaffen. Ein Mittel dazu sei die Flutung Europas mit Migranten.

Aus diesem Grund stehe dieses Jahr, nach Aussage des Informanten, eine neue Flüchtlingswelle an, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird. Der Unterschied zu damals wird der sein, dass medial nicht darüber berichtet wird. Im Gegenteil, man wird den Bürgern Statistiken präsentieren, die beweisen sollen, dass die Flüchtlingszahlen rückläufig sind.

Mit anderen Worten: Die wahren Regisseure trafen auf ihre ausgewählten Politmarionetten, um ihnen für ihre Rolle das entsprechende Drehbuch zu überreichen. Viel spannender ist der Karriereverlauf der eingeladenen Gäste: – Erster deutscher Gast war 1957 Kurt Georg Kiesinger, der 1958 Ministerpräsident von Baden-Württemberg wurde und später Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. – 1973 nahm Helmut Schmidt erstmals an den Treffen teil. 1974 wurde er Bundeskanzler. – 1982 besuchte Helmut Kohl die Bilderberger-Veranstaltung.

Erstaunlicherweise war ebenfalls ein führendes Mitglied der damaligen Koalition (SPD/FDP), Otto Graf Lambsdorff (FDP) anwesend. Die FDP war 1982 mitverantwortlich für das vorzeitige Scheitern der Regierung Schmidt. Nutznießer dieses Scheiterns war der Bilderberger-Teilnehmer Helmut Kohl, denn er wurde noch 1982 mit Hilfe der FDP zum Bundeskanzler gewählt. – Jürgen Schrempp, der 1994 erstmalig zu Gast war, wurde 1995 wie durch Zufall Chef der Daimler-Benz AG. – Josef Ackermann war 1995 das erste Mal dabei und übernahm 1996 den Vorstandsposten der Deutschen Bank. – Gerhard Schröder und die CDU-Vorsitzende Angela Merkel besuchten beide 2005 das Bilderberger-Treffen in Rottach-Egern.

Nur zwei Wochen später kam es zu der überraschenden Ankündigung, im Herbst 2005 Neuwahlen zum deutschen Bundestag abzuhalten. Das Ergebnis daraus war, dass Gerhard Schröder das Kanzleramt an Angela Merkel weitergab und die SPD in der Großen Koalition weiterregierte. – Christian Lindner nahm 2013 teil, nur wenige Monate später wurde er neuer FDP-Chef. Karrieresprünge bei den internationalen Gästen, die an den Konferenzen teilnahmen: – Bill Clinton nahm 1991 am Bilderberger-Treffen teil. Nur ein Jahr später wurde er erstmals zum US-Präsidenten gewählt. – Tony Blair besuchte 1993 das Bilderberger-Treffen, 1994 wurde er Chef der Labour Party in Großbritannien. 1997 wurde er Premierminister.

 

Schockierendes Bilderberger Geheimdokument aus 2012+ Hinweis


oder gesichert bei

Video übernommen von Wahrheitsträumer,2.09.2018 veröffentlicht Schockierendes Geheimdokument der Bilderberger aus dem Jahr 2012 gefunden.Hinweis auf Chemnitz? In Mülleimer gefunden.Merkel Gefundenes Bilderberger-Geheimdokument aus 2012 beweist: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm.

Bilderberger Treffen im Juni 2016 in Dresden


Als ich am 19.03.2016 einen Vortrag auf der Leipziger Buchmesse hielt und die ca. 100 Zuschauer fragte, wer die Bilderberger kennt, war ich milde gesagt geschockt, dass sich nur eine Person meldete. Wäre die Frage gewesen, wer kennt das G 8 Treffen, hätten sich wahrscheinlich alle gemeldet. Die Mehrheit der Bevölkerung denkt nämlich, dass beim G8 Treffen ( G 8-1 =G 7  da Russland in Ungnade gefallen ist) , die wirklich Mächtigen der Welt zusammengekommen.

Dem ist nicht so, denn letztendlich sind die „Glorreichen 7“ nichts anderes als die Sprechpuppen und zeichnungsberechtigten Schriftführer der Konzern- und Finanz-„Aristokratie“.

Anders sieht es bei dem vom 09.-12.06.2016 in Dresden stattfindendem Bilderbergertreffen aus, wo sich die wahren „Verschwörungspraktiker“ treffen, aber über deren Inhalt so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird.

Sie gelten als geheime Weltregierung. Dort treffen sich zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas sowie führende Industrielle, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs und die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt. Dagegen ist das G7 Treffen nichts weiter als kleines „Hinterhofstammtischtreffen“.

Tatsache ist, dass in den letzten Jahrzehnten, speziell nach den Bilderberger Veranstaltungen, spürbare Veränderungen stattgefunden haben (Euroeinführung, Lehman-Pleite, Ukraine-Krise u.v.m.). Der Bilderberger Ehrenpräsident und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon gab selbst zu, dass diese Gruppe den Euro erschaffen hat.

Im letzten Jahr schrieb ich auf Grund einer Insidermeldung bereits am 27.05.2015, dass beim Bilderberger Treffen die Abschaffung des Bargelds, neben den Themen wie Ukraine-Konflikt und die Förderung der Flüchtlingsströme nach Europa ganz oben auf der Agenda stand. Hier geht es zum Artikel:

http://www.macht-steuert-wissen.de/252/bilderberger-treffen-im-juni-2015-und-die-katastrophalen-folgen-fuer-uns-alle/

Beim diesjährigen Treffen soll neben dem Beschluss der weiteren Forcierung der Flüchtlingsströme nach Europa höchstwahrscheinlich auch die Aggression gegen Russland weiter vorangetrieben werden. In diesem Zusammenhang sind die Verlegung von 4200 Soldaten, 250 Panzer, außerdem Haubitzen, Kampffahrzeuge und weitere 1700 Fahrzeuge an die Ostflanke der Nato zu sehen. (Bericht Süddeutsche Zeitung vom 31.03.2016)

Immer wieder treten nach den Bilderberg-Konferenzen der letzten Jahre für den Einfältigen „zufällige“ Ereignisse mit enormer Bedeutung für die Weltwirtschaft und die globale Entwicklung auf.

Leiste bilderberger

Mitte 2008 beispielsweise tagte die Konferenz in Washington und wenige Monate später ließ man die Investmentbank ‚Lehman Brothers’ über die Klinge springen. Im Folgejahr traf man sich in Athen und kurze Zeit später begann die griechische Schuldenkrise, deren Nachwirkungen wir noch heute spüren.

Erstaunlich jedenfalls ist, dass nach den Bilderbergerveranstaltungen immer wieder enorme Karrieresprünge stattgefunden haben, die mehr als erwähnenswert sind:

  • Christine Lagarde, Teilnahme 2013, danach IWF-Chefin

  • Herman van Rompuy, Teilnahme 2009, danach Präsident des Europäischen Rates.

  • Barack Obama, Teilnahme 2008, danach US-Präsident;

  • Gerhard Schröder und Angela Merkel, Teilnahme 2005, danach Misstrauensvotum Schröder und neue deutsche Kanzlerin Merkel;

  • Jean-Claude Trichet, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Zentralbank;

  • José Manuel Barroso, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Kommission;

  • Jürgen Schrempp, Teilnahme 1994, danach Chef der Daimler Benz AG;

  • Tony Blair, Teilnahme 1993, danach Chef von Labour und britischer Premierminister;

  • Bill Clinton, Teilnahme 1991, danach US-Präsident;

  • Helmut Kohl, Teilnahme 1982, danach deutscher Bundeskanzler;

  • Margaret Thatcher, Teilnahme 1977, danach britische Premierministerin;

  • Helmut Schmidt, Teilnahme 1973, danach Bundeskanzler;

Eine detaillierte Ausführung zu den Nutznießern der Bilderbergern finden Sie auch im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.http://shop.macht-steuert-wissen.de/

Es gibt aber auch eine positive Nachricht: einer der wichtigsten Strippenzieher der Politmarionetten und wichtigster Förderer von Präsident Obama (Zbigniew Brzeziński) warnte in einer Rede auf einer Veranstaltung in Montreal, seine globalistischen Mitstreiter, dass ein »weltweites politisches Erwachen« die Durchsetzung einer Neuen Weltordnung gefährde.

Und deswegen teilt bitte diesen Artikel, damit immer mehr Menschen über die kriminellen Machenschaften der Bilderberger erfahren und bei meinem nächsten Vortrag möglichst alle Zuhörer die Hand heben können.

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

Bilderberger Treffen im Juni 2016 in Dresden


Als ich am 19.03.2016 einen Vortrag auf der Leipziger Buchmesse hielt und die ca. 100 Zuschauer fragte, wer die Bilderberger kennt, war ich milde gesagt geschockt, dass sich nur eine Person meldete. Wäre die Frage gewesen, wer kennt das G 8 Treffen, hätten sich wahrscheinlich alle gemeldet. Die Mehrheit der Bevölkerung denkt nämlich, dass beim G8 Treffen ( G 8-1 =G 7  da Russland in Ungnade gefallen ist) , die wirklich Mächtigen der Welt zusammengekommen.

Dem ist nicht so, denn letztendlich sind die „Glorreichen 7“ nichts anderes als die Sprechpuppen und zeichnungsberechtigten Schriftführer der Konzern- und Finanz-„Aristokratie“.

Anders sieht es bei dem vom 09.-12.06.2016 in Dresden stattfindendem Bilderbergertreffen aus, wo sich die wahren „Verschwörungspraktiker“ treffen, aber über deren Inhalt so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird.

Sie gelten als geheime Weltregierung. Dort treffen sich zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas sowie führende Industrielle, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs und die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt. Dagegen ist das G7 Treffen nichts weiter als kleines „Hinterhofstammtischtreffen“.

Tatsache ist, dass in den letzten Jahrzehnten, speziell nach den Bilderberger Veranstaltungen, spürbare Veränderungen stattgefunden haben (Euroeinführung, Lehman-Pleite, Ukraine-Krise u.v.m.). Der Bilderberger Ehrenpräsident und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon gab selbst zu, dass diese Gruppe den Euro erschaffen hat.

Im letzten Jahr schrieb ich auf Grund einer Insidermeldung bereits am 27.05.2015, dass beim Bilderberger Treffen die Abschaffung des Bargelds, neben den Themen wie Ukraine-Konflikt und die Förderung der Flüchtlingsströme nach Europa ganz oben auf der Agenda stand. Hier geht es zum Artikel:

http://www.macht-steuert-wissen.de/252/bilderberger-treffen-im-juni-2015-und-die-katastrophalen-folgen-fuer-uns-alle/

Beim diesjährigen Treffen soll neben dem Beschluss der weiteren Forcierung der Flüchtlingsströme nach Europa höchstwahrscheinlich auch die Aggression gegen Russland weiter vorangetrieben werden. In diesem Zusammenhang sind die Verlegung von 4200 Soldaten, 250 Panzer, außerdem Haubitzen, Kampffahrzeuge und weitere 1700 Fahrzeuge an die Ostflanke der Nato zu sehen. (Bericht Süddeutsche Zeitung vom 31.03.2016)

Immer wieder treten nach den Bilderberg-Konferenzen der letzten Jahre für den Einfältigen „zufällige“ Ereignisse mit enormer Bedeutung für die Weltwirtschaft und die globale Entwicklung auf.

Leiste bilderberger

Mitte 2008 beispielsweise tagte die Konferenz in Washington und wenige Monate später ließ man die Investmentbank ‚Lehman Brothers’ über die Klinge springen. Im Folgejahr traf man sich in Athen und kurze Zeit später begann die griechische Schuldenkrise, deren Nachwirkungen wir noch heute spüren.

Erstaunlich jedenfalls ist, dass nach den Bilderbergerveranstaltungen immer wieder enorme Karrieresprünge stattgefunden haben, die mehr als erwähnenswert sind:

  • Christine Lagarde, Teilnahme 2013, danach IWF-Chefin

  • Herman van Rompuy, Teilnahme 2009, danach Präsident des Europäischen Rates.

  • Barack Obama, Teilnahme 2008, danach US-Präsident;

  • Gerhard Schröder und Angela Merkel, Teilnahme 2005, danach Misstrauensvotum Schröder und neue deutsche Kanzlerin Merkel;

  • Jean-Claude Trichet, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Zentralbank;

  • José Manuel Barroso, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Kommission;

  • Jürgen Schrempp, Teilnahme 1994, danach Chef der Daimler Benz AG;

  • Tony Blair, Teilnahme 1993, danach Chef von Labour und britischer Premierminister;

  • Bill Clinton, Teilnahme 1991, danach US-Präsident;

  • Helmut Kohl, Teilnahme 1982, danach deutscher Bundeskanzler;

  • Margaret Thatcher, Teilnahme 1977, danach britische Premierministerin;

  • Helmut Schmidt, Teilnahme 1973, danach Bundeskanzler;

Eine detaillierte Ausführung zu den Nutznießern der Bilderbergern finden Sie auch im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.http://shop.macht-steuert-wissen.de/

Es gibt aber auch eine positive Nachricht: einer der wichtigsten Strippenzieher der Politmarionetten und wichtigster Förderer von Präsident Obama (Zbigniew Brzeziński) warnte in einer Rede auf einer Veranstaltung in Montreal, seine globalistischen Mitstreiter, dass ein »weltweites politisches Erwachen« die Durchsetzung einer Neuen Weltordnung gefährde.

Und deswegen teilt bitte diesen Artikel, damit immer mehr Menschen über die kriminellen Machenschaften der Bilderberger erfahren und bei meinem nächsten Vortrag möglichst alle Zuhörer die Hand heben können.

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

NWO: Die Prophezeiung der Eliten-Steine


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FÜR DICH ist dieses Video wichtig. Du fragst dich warum?
Alles aus diesem Video betrifft dich ebenso wie uns alle anderen auch.
Du wirst in diesem Video sehen, Warnungen von damals heute in die Tat umgesetzt werden soll.

TEILE dieses Video, wenn du auch der Meinung bist, dass die Menschen auch gewarnt und geweckt werden sollen!

Die Alien-Frage…die wahren Hintergründe der BILDERBERG-GRUPPE


Achtung!
Für diesen Artikel brauchen Sie starke Nerven.
Machen Sie sich auf die abscheulichsten Dinge gefasst, die
Menschen tun können.
Dies ist eine Warnung und kein Scherz!
Ein Artikel über die wahren Hintergründe der NWO aus einer
Zusammenstellung der Haupt-Quellen in ihren farblichen
Markierungen

zu finden bei

https://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2015/02/20/die-alien-frage-die-wahren-hintergrunde-der-bilderberg-gruppe/

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Bitte helfen Sie mit, einen geplanten Völkermord zu verhindern


Kurt Fagerer meldet:

Die USA hat die Islamisierung Europas geplant, wobei alle Andersgläubigen sterben sollten.
Dazu haben u. a. die USA zuerst in diversen “Nahost-Staaten“ falsche Rohstoffkriege geführt.
Dann bildeten die USA eigene Terrorgruppen aus, um Menschen in die Flucht zu treiben, von
denen dann die USA (nur für junge Männer), die Schlepper bis nach Europa bezahlen.

Ein Geheimdokument vom Bilderberger Treff beweist ein mörderisches Vorhaben. Man liest,
dass die Bilderbergers ihren korrupten Mitgliedern aus Wirtschaft – Medien, Politik… befehlen,
die reichen EU-Staaten arm zu machen, und massiv mit Flüchtlingen zu fluten, damit Europa
zusammenbricht, um so den schrecklichsten religiösen Bürgerkrieg aller Zeiten zu entfachen.

Und wie man bei dieser Flüchtlingspolitik sieht, führen diese Politiker solche Befehle 1:1 aus,
um die neue Weltordnung zu errichten: Die Vereinigung aller Nationen & Religionen (Islam).
Ein totalitärer Staat, unter nur einer okkulten Regierung: “Queen / Vatikan / NATO“ (= Satan).
Wo vor allem Frauen und Kinder keine Rechte mehr haben, und die Kinder der Elite gehören.

Hier beweise ich meine Anschuldigungen gegen diverse Politiker

http://www.zellnahrung.info

Aber warum es der Elite, außer Macht und Geld nun wirklich geht, ist schockierend zu lesen,
unter: „Hohes Krebsrisiko für pädophile Verbrecher und Konsorten“

http://tinyurl.com/q4rw2mx

Bitte helfen Sie mit, die Verantwortlichen und diesen Flüchtlingsstrom so schnell als möglich
zu stoppen. Hier handelt es sich nämlich um einen organisierten Hochverrat und Völkermord.

Bilderberger-Hintergrund: angelsächsisches Anliegen seit Jahrhunderten…Weltmachtträume…alle unter anglikanischer Kontrolle…NWO: ein reiner angelsächsischer Plan unter der Dominanz des Zionismus


Gastbeitrag von Florian Stumfall

Der Termin des G7-Treffens auf Schloss Elmau im oberbayerischen Werdenfelser Land war natürlich nicht willkürlich gewählt, sondern orientierte sich an einem Geburtstag. Allerdings war es nicht der Geburtstag eines der Teilnehmer, sondern derjenige des US-Multimilliardärs David Rockefeller, der am 12. Juni 100 Jahre alt wurde. Deshalb wurde für einige Tage nach Elmau im benachbarten Telfs in Tirol das diesjährige Bilderberger-Treffen anberaumt, wo man den Geburtstag in trauter Runde feiern konnte. Einige Besucher des G7 dürften gleich unmittelbar von dort nach Tirol weitergefahren sein, denn zwischen den beiden Veranstaltungen gibt es enge innere Zusammenhänge. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Sicherheit recht, wenn sie sagt, vom G7 dürfe man keine großen Entscheidungen erwarten, doch sie hat recht in einem anderen Sinne, als es äußerlich zu sein scheint. Denn die großen Entscheidungen fallen weniger bei offiziellen Gipfel-Treffen als vielmehr bei vertraulichen Gesprächsrunden wie denen der Bilderberger. Es lohnt sich deshalb, einen Blick auf diese Vereinigung zu werfen.

Die Bilderberg-Konferenz wurde im Jahre 1954 unter der Federführung des niederländischen Prinzgemahls Bernhard gegründet und vereinigte dank der Prominenz des Prinzen sofort die hohe Prominenz, darunter fanden sich beispielsweise der italienische und der französische Premierminister. Das erste Treffen fand in dem niederländischen Hotel de Bilderberg statt, daher der Name der Gesellschaft. Seither liest sich die Teilnehmerliste der jährlichen Treffen wie ein Auszug aus dem internationalen Who is who. Die Teilnehmerlisten sind zwar geheim, doch den Bilderbergern geht es wie der NSA. Irgendwo gibt es ein Leck, so dass man sich an glanzvollen Namen delektieren kann: Das sind Spitzen der Politik wie die US-Präsidenten Gerald Ford und Bill Clinton, EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso, Ministerpräsident Carl Bildt aus Schweden, oder aus England die eiserne Lady Margret Thatcher.

 Natürlich auch Angela Merkel, Helmut Schmidt und Helmut Kohl, Treueste Gäste waren die Weltbank-Präsidenten Wolfensohn, Wolfowitz und Zoellick, dabei auch der FED-Chef Volcker, dazu die Bosse der größten Investitions- und Geschäftsbanken. So durfte früher Josef Ackermann von der Deutschen Bank nicht fehlen. Vertreter der Hochfinanz sind sonder Zahl, sie bilden sozusagen das Biotop des ganzen, während zwei Namen über allen stehen: David Rockefeller und Henry Kissinger. Rockefeller erlaubt sich, für die Kleinigkeit aufzukommen, die so ein Treffen kostet, schließlich handelt es sich ja ausdrücklich um eine private Veranstaltung. Und Kissinger ist wahrscheinlich immer noch der spiritus rector, der die große Linie vorgibt. Allerdings gibt es neben Kissinger noch einen zweiten Vordenker, der als erster mit großer, kompromittierender Offenheit den amerikanischen Traum von der Weltherrschaft ausgesprochen hat. Es ist der frühere US-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski mit seinem Buch „Die einzige Weltmacht“, das 1997 erschienen ist.

Was die Teilnehmer der BilderbergerKonferenzen angeht, so gibt es unter ihnen zwei Güteklassen. Die einen gehören der allgemeinen Runde an, die personell oft wechselt und eine Prominenz der zweiten Ordnung vereint. Die anderen, und das sind nicht mehr als 30 oder 40, bilden den inneren Kern, der meist konstant bleibt und unter anderem auch auswählt, wer von Mal zu Mal dazu geladen werden darf. Es ist wie auf Elmau: Im Inneren gibt es einen Kreis, der noch mehr abgeschottet ist als durch den Zaun um die äußere Grenzlinie.

Soweit die wichtigsten Formalien der Bilderberger. Sie sind aber nicht zu verstehen ohne ihre Verbindungen zu Einrichtungen ähnlicher Art. Die wichtigste unter ihnen ist in den USA, New York, der Council on Foreign Relations. Er ist der bedeutendste der sogenannten Think Tanks und wird durchgehend als „einflussreich“ beschrieben. Das trifft die Wahrheit nicht vollständig, was klar wird, wenn man weiß, dass seit dem Jahr 1921 nur ein einziger US-Präsident nicht bereits vor seinen Amtsantritt Mitglied des Council gewesen ist. Dieser begleitet vielversprechende Nachwuchspolitiker beider großer Parteien vom Studium an, verpflichtet sie sich und führt sie lebenslang an der Leine.

In den USA braucht, wer Präsident werden will, dazu eine Milliarde Dollar. Ohne die Hochfinanz im Rücken ist das nicht zu machen, und der Council stellt sie dar. Er gibt mehr Geld für soziale Zwecke aus als die UNO, was ihn über Kritik erhebt.

Im Council ist die gesamte Wall Street vertreten, die Banken, denen die FED gehört, die Mineralöl-Giganten, die Lebensmittelindustrie wie Monsanto oder Coca Cola, die chemische und die Autoindustrie, die Fluggesellschaften und Warenhausketten, die gesamte IT-Branche und die sechs Medienkonzerne, die in den USA ihr Informations-Oligopol ausüben. Die Präsenz von Spitzenwissenschaftlern und Militärs rundet das Bild ab. In New York fällt keine Taube vom Wolkenkratzer ohne den Council.

Die Bilderberger aber, um darauf zurückzukommen, kann man den europäischen Arm des Council nennen, deshalb gibt es auch zahlreiche Doppel-Mitgliedschaften. Sie ergänzen in der Alten Welt maßgeblich das Geflecht von Stiftungen, wissenschaftlichen Instituten und Beratungs-Gesellschaften, die in den USA den Council flankieren. Zum einen dienen diese dazu, dem Steuerzahlen aus dem Weg zu gehen, zum anderen stellen sie das ideale Scharnier zwischen der Hochfinanz und der Politik dar. Um das System zu begreifen, muss man sich den ordnungspolitischen Streit vor Augen führen, der im vergangenen Jahrhundert geführt worden ist. Da war auf der einen Seite der Sozialismus, der dadurch gekennzeichnet ist, dass unter seiner Ägide der Staat die Wirtschaft lenkt. Er ist gescheitert. Der Gegenpol ist der Kapitalismus, bei dem die Hochfinanz die Politik lenkt. Das ist, was in den USA geschieht. Der Dritte Weg, das deutsche Modell der Sozialen Marktwirtschaft, bei welcher der Staat einen rechtlichen Rahmen setzt und die Wirtschaft darin ihre Belange selbst regelt, ist dabei, vom Kapitalismus aufgerieben zu werden.

Die Idee, dass sich Geld in Macht konvertieren lässt, ist nicht neu. In konsequenter Weise hat sie Cecil Rhodes verwirklicht, der seine auf dunkle Weise in Südafrika erworbenen Diamanten-Milliarden dazu benutzte, das britische Kolonialreich bis zu Mitte Afrikas vorzuschieben. „Vom Kap bis Kairo“ war einer seiner Lebensträume, den anderen hielt er in seinem Testament fest: „die Ausdehnung der britischen Macht über die ganze Welt“. Rhodes vererbte nicht nur sein immenses Vermögen, sondern auch seine Lebensidee einer Familie, die sich beiden Rücksichten, dem Mehren des Reichtums als auch der

Macht, gewachsen zeigte, nämlich den Rothschilds. Heute geht es zwar nicht mehr darum, die britische Weltmacht zu erreichen, sondern die der USA, angelsächsisch bleibt das Anliegen auf alle Fälle.

Um der Verwirklichung seiner Weltmachtträume näherzukommen, gründete Rhodes in London eine Geheimgesellschaft mit Namen „Round Table“. Maßgeblich mit dabei war der Schwiegersohn von Rothschild, Lord Rosebury, der auch als Testamentsvollstrecker von Rhodes fungierte. Rhodes prägte für seinen Round Table auch ein eingängiges Motto: „die neue Weltordnung“. Und schon ist man in der Gegenwart angelangt und bei Präsident Barack Obama. Es ist sonderbar, wie der Zufall oft spielt. Allerdings führt der unbekümmerte Gebrauch des Wortes von der neuen Weltordnung, nicht dazu, dass einer breiten Öffentlichkeit der Weltmachtanspruch der USA bewusst wäre, im Gegenteil. Oft wird dieser Gedanke ins Fabelreich verwiesen und Hinweise darauf als „Verschwörungstheorien“ abgetan. Dies ist ein Totschlagsargument, gegen das man nicht argumentieren kann. Dass die Bilderberger mit ihrer Geheimhaltung auch wilde Gerüchte provozieren, kommt ihnen gerade recht, denn umso leichter kann man auch ernsthafte Kritik ins Lächerliche ziehen. Erstaunlicherweise sind bei den Treffen regelmäßig auch Vertreter der Presse zugegen, aber trotzdem dringt aus dem inneren Zirkel nichts nach draußen. Journalistisches Berufsethos ist das jedenfalls nicht.

So wirken also die Bilderberger als treuer Paladin des Council an dem großen Ziel, von dem einst der überaus kundige Winston Churchill gesagt hat: „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass in dieser Welt ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“

paz2015-24

Interview mit FREEMAN über Bilderbergtreffen 2015 in Tirol


Das Bilderberg-Netzwerk trifft sich vom 10.-14.06.2015 im Interalpen-Hotel in Österreich. Im Gegensatz zur Bilderberg-Konferenz 2014 in Kopenhagen lassen sich die Bilderberger für ihr angeblich privates Treffen diesmal mit einem Aufwand bewachen, wie es nur dem am 07.+08.06.2015 unweit vom Bilderberg-Treffen stattfindenden G 7 – Gipfel im bayerischen Elmau nachvollziehbar sein könnte.

Moderation: Volker Reusing
Radaktion: Sarah Luzia Hassel-Reusing
Video: Jan (jungle-drum.de)
http://www.jungle-drum.de/bilderberg-…
http://unser-politikblog.blogspot.de/…

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4


Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 2


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Exponentielles Wachstum Ist der Zins verfassungswidrig?

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„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt. „

Thomas von Aquin (1225-1274)

.

Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System immer zwar eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, aber auf Grund des Zinseszins-Effektes, es in der Spätphase dieses Systems zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte – 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt.

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wird fortgesetzt

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 1


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Wie man aus dem Nichts Geld erschafft

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„„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)

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Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzentwurf der privaten Bankiers (Ald-rich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Ebenfalls 1913 wurde der 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung verabschiedet3, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert „Federal-Reserve-Noten“ = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

 wird fortgesetzt

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Bilderberg-Nachlese 2014: Das Ende der Privatsphäre


Die geheime Konferenz in Kopenhagen ist beendet, alle Teilnehmer sind mittlerweile wieder abgereist. Was bleibt haften von der Bilderberg-Jubiläumstagung 2014? Bilderberger 2014 2Das Umfeld war ungewöhnlich, einiges schien neu, paradox oder sogar erschreckend. Die etablierten Medien übten mit ihrer »Berichterstattung« äußerste Zurückhaltung, doch unabhängige Journalisten erhielten einige bemerkenswerte Einblicke.

 

 

Seltsam war sie offenbar schon, diese 62. Tagung der Bilderberg-Gruppe in Kopenhagen. Demonstranten und Aktivisten, alternative Berichterstatter und unabhängige Journalisten waren diesmal Zeugen eher ungewöhnlicher und auch verstörender Szenen. Schon die Lokalität war ziemlich unüblich: ein exponiertes Hotel inmitten einer Großstadt. Üblicherweise zieht sich die Gruppe in abgelegene Nobelresorts zurück, meidet Blicke neugieriger Zaungäste und will ungesehen bleiben.

Leute wie Ex-CIA-Chef David Petraeus oder Milliardär Peter Thiel von Thiel Capital verließen das Hotelgebäude in Freizeitkleidung und ohne jeden »Schatten«. Sie gingen spazieren oder joggten um das Hotelgelände. Keiner schien sich Sorgen vor gefährlichen Aktivisten und noch gefährlicheren Attacken zu machen. Wollte Bilderberg »Flagge zeigen«, Macht und Furchtlosigkeit demonstrieren? Einige Szenen des diesjährigen Treffens kontrastierten jedenfalls stark zur sonstigen Scheu.

Doch die teils überbordenden Sicherheitsvorkehrungen früherer Tagungen wiederholten sich auch in Kopenhagen. Polizeikräfte und Spezialteams befanden sich ständig im Einsatz, wobei die Aggressivität sich zuweilen von Festnahmen bis hin zu tätlichen Angriffen auf Journalisten steigerte. Kein Zweifel – im Falle des Falles wird nicht lange gefackelt, sondern radikal durchgegriffen.

Einige Konferenzteilnehmer scheinen eine neue Philosophie entwickelt zu haben: sich nicht den schönen Tag durch die überall mit Kameras lauernden Quertreiber verderben lassen! Bilderberg gibt doch selbst bekannt, wer eingeladen ist. Nichts daran ist geheim. Geheim ist die ausgetauschte Information – ihr gilt die Abschirmung, sie darf den Kreis nicht verlassen. Oder nicht einmal den innersten Zirkel.

Zwar macht Bilderberg in den sparsamen Pressemitteilungen jeweils eine Agenda bekannt. Doch auch sie ist knapp gefasst und bietet weiten Raum für Interpretation und Spekulation. Wer garantiert außerdem dafür, dass die genannten Themen tatsächlich Kernaspekte der Diskussion betreffen? Wenn ja, was sagt das über Inhalte und Abmachungen?

 Bilderberger 2014

Bilderberg-Beobachter Daniel Estulin ist überzeugt davon, dass die wahre Agenda eine andere ist und die Öffentlichkeit wiederum belogen wird. Seine Behauptung äußert er natürlich nicht ohne Grund. In der vergangenen Woche sei ihm die authentische Agenda zugespielt worden, von einem Insider. Insgesamt neun Punkte der Bilderberg-Tagesordnung. Sieben davon gab er preis:

  1. Nuklear-Diplomatie und eine bereits in Vorbereitung befindliche Vereinbarung mit dem Iran. Aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich einer Allianz zwischen Russland, China und dem Iran soll der westliche Druck auf das iranische Atomprogramm gemindert werden, um hier Einfluss zu nehmen. Ein doppeltes Spiel wäre allerdings gut möglich.

  2. Gasabkommen zwischen Russland und China. Die ernste politische Krise in der Ukraine bedroht die Erdgasversorgung europäischer Staaten – China könnte die EU als primären Energie-Handelspartner für Russland ersetzen.

  3. Das Aufkommen einer nationalistischen Stimmung in Europa. Dieser Punkt wurde bereits vor den Wahlen für das Europaparlament formuliert. Euro-skeptische Parteien legen quer durch Europa zu, ein Rückschlag für die europäische Einigung. Ein von nationaler Stimmung beherrschtes Europa würde der Globalisierung entgegenwirken.

  4. EU-Regulierung der Privatsphäre im Internet. Europäische Politiker müssen nach den Snowden-Enthüllungen auf öffentlichen Protest hin mit klaren Maßnahmen reagieren.

  5. Cyber-Krieg und seine möglichen Auswirkungen auf die Internetfreiheit. Dessen zerstörerisches Potenzial wächst in dem Maße, in dem Menschen sich in allen Lebensbereichen auf das Internet verlassen oder sogar davon abhängig sind. Die Bedrohung staatlich gestützter Hacker-Attacken könne von einigen Regierungen als Vorwand genutzt werden, entschlossen gegen das Internet vorzugehen und damit um der Sicherheit willen seine Rolle als modernes Medium zu unterminieren.

  6. Von der Ukraine nach Syrien – Barack Obamas Außenpolitik. Kritiker tadeln den US-Präsidenten dafür, Amerikas Führungsrolle in Übersee zu verraten, und führen Missgriffe bei der Verteidigung von US-Interessen in Syrien sowie auch der Ukraine als Beispiele an. Obamas neu verlautbarte Doktrin fordert, sich weniger auf Militärgewalt zu verlassen und stattdessen Diplomatie sowie kollektive Aktionen zu nutzen. Bei Bilderberg 2014 sollte diskutiert werden, ob diese Politik dem Untergang geweiht sein müsse.

  7. Klima-Änderung. Dieser verwirrende Tagungspunkt bezieht sich höchstwahrscheinlich nicht auf die Erderwärmung, sondern wird – vor allem von Kritikern der Treffen – interpretiert als Euphemismus für eine geplante Deindustrialisierung einiger Staaten, mit dem Ziel, die Weltwirtschaft unter die Kontrolle transnationaler Gesellschaften stellen zu können. Es ist interessant, dass bei Bilderberg bereits bei früherer Gelegenheit die Rede von der globalen Abkühlung war.

Gerade der Aspekt einer sich im Nichts auflösenden Privatsphäre stand bei Bilderberg im Diskussionsfokus, wie auch Mikael Thalen von InfoWars überzeugt sagt. Schon die personelle Konstellation des diesjährigen Meetings legt dies nahe und verstärkt außerdem Befürchtungen einer noch dramatischeren Entwicklung in naher Zukunft. Thalen nennt das Kind beim Namen, wenn er von einigen Teilnehmern konkret als den »Architekten des modernen Überwachungsstaates« spricht. Zu ihnen zählt der vormalige NSA-Chef Keith Alexander. Dessen Motto »Sammelt alles« umreißt die Philosophie klar: Über die Legalität einer Aktion sollte man sich erst dann Gedanken machen, wenn die Arbeit getan ist. Alexander habe mehrfach zu möglichem Fehlverhalten der NSA und ihrer Mitarbeiter gelogen – wobei seine Moral dem Berufsbild eines Top-Geheimdienstlers kaum zuwiderlaufen dürfte.

An der US-Militärakademie drückte Keith Alexander die Schulbank zusammen mit David H. Petraeus, später hochdekorierter Vier-Sterne-General und CIA-Chef, erklärter Befürworter maximaler Überwachung. Der 2012 vom GQ Magazine als einer der »50 einflussreichsten Leute in Washington« bezeichnete Petraeus frohlockte sogar in aller Öffentlichkeit darüber, dass die Zahl der ans Internet angebundenen Haushaltsgegenstände fortwährend zunehme. Dieses »Internet der Dinge« habe der CIA ermöglicht, Menschen in zuvor unvorstellbarer Weise auszuspionieren.

Kein Wunder also, wenn der wegen seiner außerehelichen Affäre bald vom hohen CIA-Posten zurückgetretene Petraeus manchmal auch »General Betray Us« genannt wird – »der General, der uns verrät«. Und nicht umsonst lautete letztes Jahr ein Bilderberg-Thema: »Wie die großen Daten beinahe alles ändern«. Petraeus wohnte übrigens auch dieser Konferenz im britischen Watford bei. Nicht zuletzt dürften bei der diesjährigen Tagung auch PayPal und FacebookMitbegründer Peter Thielsowie Eric Schmidt von Google entscheidende Impulse gegeben haben. Schmidt hält die Privatsphäre für ein veraltetes Konzept. Und in einem Gespräch mit InfoWars bestätigte NSA-Whistleblower Kirk Wiebe: »Die Privatsphäre steht von allen Seiten unter Beschuss«. Wie er weiter ausführt, arbeitete die NSA seit ihrem Bestehen zu rund 60 Prozent der verfügbaren Zeit außerhalb der US-Verfassung. Seine nüchterne Bilanz lautet: »Es ist wirklich nichts übrig geblieben, das noch privat wäre.« Dennoch sorgen sich die Bilderberger offenkundig um ihre Privatsphäre – oder zumindest jene private Sphäre der ausgetauschten Information.

Da erhielt der schwedische Außenminister Carl Bildt ganz offenbar etliche weise Ratschläge von Goldman-SachsBerater Professor Victor Halberstadt. Am nächsten Tisch warf IWF-Chefin Christine Lagarde einige mächtige Falten in die Stirn, als sie sich ins Gespräch mit dem Ökonomen und UPS-Vorstand Kevin Warsh vertiefte. Neben ihr Paul Achleitner, Deutsche Bank, der auch Aufsichtsratsmandate bei Bayer, Daimler und RWE übernommen hat. In einer anderen ruhigen Ecke sprach der britische Schatzkanzler George Osborne mit dem führenden Bilderberger Sir John Kerr, Mitglied im Lenkungsausschuss der Gruppe. Nicht gerade ein echter Dialog: Im Lauf der von Charlie Skelton und seiner Frau Hannah Borno dokumentierten, rund 25-minütigen Unterredung kam Osborne kaum zu Wort. Vielmehr lauschte er sehr aufmerksam seinem Gegenüber. Sir John redete großzügig gestikulierend auf ihn ein und schien seinen Landsmann wirkungsvoll zu indoktrinieren.

Skelton, der in wenigen Jahren vom Saulus zum Paulus wurde und sich hinsichtlich Bilderberg merklich vom Mainstream abwandte, verfasste für den Londoner Guardian einen sehr lesenswerten Bildbericht, zentriert auf die Person Kerrs als federführender Kraft innerhalb von Bilderberg.

Ansonsten schwieg die Presse in diesem Jahr völlig still. Bilderberg dürfte das Unthema des Jahres sein, wenigstens in den etablierten Medien, jenen Informationsquellen einer aufgeklärten Gesellschaft, die nicht an Verschwörungstheorien »glauben« will. Hier kann sie ihren Wissensdurst wirklich »stillen«, in aller Ruhe. Kein Rauschen im Blätterwald, während sonst jede Belanglosigkeit ans Licht gezerrt und »aufgedeckt« wird. Das uniforme Schweigen der Medien spricht Bände. Es beweist wahre Abhängigkeit und demonstriert vorrangig die Funktion als Meinungsmacher. Neutrale Nachrichtenorgane hätten viel zu berichten gehabt. Aber sie berichteten nicht.

Immerhin, mittlerweile existiert Bilderberg seit genau 60 Jahren. Zeit genug, um einige Worte zu dieser Tatsache zu verlieren. Bilderberg macht sprachlos.

Man sollte »Macht« eigentlich groß schreiben. In den vergangenen Jahren hatte die Berichterstattung zu Bilderberg in den Massenmedien zugenommen, doch war das wohl bereits zu viel der öffentlichen Aufklärung.

Offenbar haben sich einige Journalisten und Redakteure diesbezüglich schon zu weit aus dem Fenster gelehnt. Die Situation 2014: Keine der vier großen Fernsehgesellschaften der USA berichtete aktuell über Bilderberg.

Bei uns nicht anders. Verschwörung – lächerlich!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/bilderberg-nachlese-2-14-das-ende-der-privatsphaere.html

 

Bilderberg-Dokumente bei WikiLeaks veröffentlicht


Auf der Plattform WikiLeaks wurden insgesamt 244 ältere Dokumente der Bilderberger veröffentlicht. Damit ist zum ersten Mal ein Einblick in die Treffen möglich, die stets unter größter Geheimhaltung stattfinden.

Von Marco Maier

Ende Mai wollen sich die Bilderberger in Dänemark Schattenmeisterzu ihrer 62. Konferenz treffen. Die Teilnehmer und Themen sind zwar (noch) nicht bekannt, dennoch gibt es inzwischen eine Möglichkeit, sich über die Inhalte früherer Konferenzen bis in die 1980er Jahre zu informieren. Neben umfangreichen Teilnehmerlisten finden sich auf WikiLeaks sämtliche Protokolle zur Nachlese. Anhand der geleakten Dokumente wird deutlich, wie weitreichend der Einfluss dieser Gruppe in Wirklichkeit ist.

Angesichts der hochkarätigen Teilnehmerschar dieser Konferenzen, bestehend aus Politikern und Industriellen, Vertretern der Finanzindustrie und der akademischen Welt, sowie Mitgliedern diverser Adelsfamilien, ranken sich um diese Treffen wohl zu Recht erhebliche Bedenken. Immerhin haben diese Menschen auf die Tagespolitik und die wirtschaftlichen Entwicklungen einen erheblichen Einfluss.

Hier finden sich sämtliche Dokumente zum Download: Wikileaks

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http://www.contra-magazin.com/2014/05/bilderberg-dokumente-bei-wikileaks-veroeffentlicht/

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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515yMPj3+RL._BO2,204,203,200_PIsitbJahrhundert

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4


Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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515yMPj3+RL._BO2,204,203,200_PIsitbJahrhundert

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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voller Artikel, Teil 3, als PDF-DATEI:

teil 3

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 2


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Exponentielles Wachstum Ist der Zins verfassungswidrig?

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„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt. „

Thomas von Aquin (1225-1274)

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Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System immer zwar eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, aber auf Grund des Zinseszins-Effektes, es in der Spätphase dieses Systems zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte – 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt.

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voller Artikel, Teil 2, als PDF-DATEI:

teil 2

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515yMPj3+RL._BO2,204,203,200_PIsitbJahrhundert

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 1


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Wie man aus dem Nichts Geld erschafft

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„„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)

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Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzentwurf der privaten Bankiers (Ald-rich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Ebenfalls 1913 wurde der 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung verabschiedet3, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert „Federal-Reserve-Noten“ = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

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