„IMPF-ORGIE BEI DER BUNDESWEHR“…VIRUSLÜGE und bewusst gelogene Impffreiheit


+++ Brief eines Soldaten: Durch Impfung werden wir gebrochen ++

wir werden versklavt und entwürdigt, unmenschliche Massnahmen…ich fühle mich so elendig und in den Dreck geworfen wie noch nie…Bürger, wacht auf und steht zusammen! Kämpft gegen dieses Regime des Grauens! Lasst Euch nicht impfen, ich werde es auch nicht mehr zulassen, egal was kommt!“

 

Hier ist der im Audio genannte offene Brief, den Soldaten geschrieben haben, die unter Zwang geimpft wurden:

„IMPF-ORGIE BEI DER BUNDESWEHR

Alle Ungeimpften treten vor dem Block an. So lautete der Befehl in der Bad Salzunger Kaserne 391 an einem kühlen Dezember Morgen im Jahre 2021. Der Offizier stellte eine Vollzähligkeit fest und setzte uns darauf hin in Marsch, zum Kinosaal, dort wo sich alle unweigerlich zu impfen haben. In Reih und Glied standen wir mit ausgefülltem Impfüberwachungsblatt und dem Impfbuch der Hand an. Vor uns der Kompaniechef mit einer Namensliste in der Hand, um uns herum bewaffnete Wachangestellte und hinter uns, am Ausgang, ein weiterer Offizier dem man zurief, er solle aufpassen dass auch niemand verschwindet. Auf dem Aufklärungsbogen bekam man eine ganze Bandbreite an Informationen wie gut dies Mittel sei und dass sich möglichst jeder zu impfen hat, außer Kleinkinder, was ja mittlerweile auch hinfällig ist. Die Nebenwirkungen und somit deren Absicherung bekamen knapp 2 Seiten geschenkt und das Einzelne daran verstarben wurde genau so kurz und knapp berichtet wie hier. Sie nennen es Duldungspflicht damit Zwang nicht erwähnt wird in der Bundeswehr, denn der Leitfaden ist die freiwillige Anwesenheit. Die Einwilligungserklärung besteht dann aus 3 zu wählenden Punkten. 1. Ich habe keine Fragen, 2. Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein und 3. Ich lehne die Impfung ab. Nun passiert folgendes > Wählt man Punkt 3, tritt man seine Eigenverantwortung an die Bundeswehr ab, was ja bei jeder anderen Impfung ebenfalls geschieht und wird dank der Duldungspflicht dennoch geimpft. Doch diesmal nicht! Der Arzt blickte kalt in meine Augen und sagte, dass er mich so nicht impfen wird, weil es dann eine Körperverletzung ist und hängte an dass ich mich somit sofort zum Disziplinarvorgesetzten begeben könne und wüsste was das bedeutet. Ja, das wusste ich in der Tat, denn sie drohen uns täglich mit Geldstrafen, Entlassung und sogar Freiheitsentzug. Wenn ich dieses Kreuz also nicht ändere, bekomme ich dieses Verfahren sofort zu spüren und sitze nächste Woche wieder vor ihm. Sein Blick fiel wieder auf sein Blatt und er sah mich auch nicht noch einmal an. Er kannte meine Entscheidung bereits, da mir die Tränen in die Augen schossen und ich den Stift zitternd in die Hand nahm, wünschte mir alles Gute und verwies mich zu den impfenden Schwestern. Als sie mir die Spritze initiierte, antwortete sie gerührt von meinem Gesicht, dass sie keine Wahl habe und es ihr leid tut.
Der Kompaniechef machte zufrieden seinen Haken hinter meinen Namen und ich begab mich in einen Sitzkreis voller gebrochener Soldaten/innen und musste 15 min lang warten um für die Ärzte eine allergische Reaktion ausschließen zu können und somit berechtigt für Impfung Nummer 2 zu sein. Nach dem letzten Soldat in unseren Reihen löste sich das Gespann von Chef, einem anderen Offizier und der zivilen Wache auf. Wir durften nun gehen, ohne uns irgendwo an oder abmelden zu müssen. Das Werk war vollbracht und mit der selben Angst in den Beinen liefen wir zurück zum Kompaniegebäude um uns für die Heimfahrt vorbereiten zu dürfen. In meinem Auto angekommen, brach alles aus mir heraus. Die Tränen liefen so schlimm, dass ich kaum noch die Straßen sah. Ich fühlte mich noch nie so erniedrigt, geschändet und gezwungen. Es wird keinen Impfzwang geben schallte es einst durch den Bundestag, doch diese Lügen haben Gräben zwischen uns gerissen die wir in dieser Generation von Soldaten nicht mehr zugeschüttet bekommen. Ich wende mich nun an alle Bürger Deutschlands, denn wir allein sind nicht stark genug diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Wir waren einst ehrenvolle Männer, verbrüdert und bereit unser Leben für das unserer Mitmenschen und Familien zu geben. Einigkeit und Recht und Freiheit, ich fühle nichts mehr derartiges. An Alle Presseargenturen, Fernsehsender, Radiostationen und jeden einzelnen Menschen da draußen, ich flehe euch aus tiefstem Herzen an, beendet dieses Dilemma, wacht auf und steht zusammen bevor es zu spät ist.“

Bielefeld: SPD verhindert Gedenken an gefallenen Soldaten im Afghanistan-Krieg Martin Augustyniak


Die SPD hat die Benennung eines kleinen Areals im Bielefelder Stadtteil Quelle nach dem im Afghanistan-Krieg gefallenen Soldaten Martin Augustyniak verhindert. Die Benennung hätte dazu geführt, daß der Name im Kataster geführt wird und über den Navigator zu finden ist. Der Vorgang fand jedoch nicht die nötige Mehrheit in der Bezirksvertretung, berichtete das Westfalen-Blatt.

Der in Quelle aufgewachsene Augustyniak war bei dem Karfreitagsgefecht am 2. April 2010 bei Isa Khel in der Region Kunduz gefallen. Die 34 Mann starke Einheit des Fallschirmjägerbataillons 373 wurde gegen 13 Uhr Ortszeit von etwa 70 bis 80 Taliban aus dem Hinterhalt überfallen. Der Hauptgefreite Martin Augustyniak, der Hauptfeldwebel Nils Bruns und der Stabsgefreite Robert Hartert verloren dabei ihr Leben.

SPD-Fraktion hatte bereits zugestimmt

Bereits im Januar 2019 wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung dafür gestimmt, dem Platz den Namen des Gefallenen zu geben, mehrheitlich auch mit den Stimmen der SPD. Ihr Fraktionschef Hans-Werner Plaßmann sagte jetzt aber, da sei ihnen wohl etwas entgangen.

Beim Beschluss in der Sitzung am 20. August stimmte seine Fraktion dann mehrheitlich gegen den Antrag. „Wir wollen keinen Heldengedenkplatz, wollen nicht, daß das ein Kultort wird“, begründet er den Sinneswandel. Der CDU-Bezirksvorsitzende Carsten Krumhöfner kritisierte das Abstimmungsergebnis. Es sei ein „Schlag ins Gesicht der Angehörigen“.

Vor einem Jahr war auf dem Platz bereits eine Bank aus Granit aufgestellt worden. Sie wurde von einem Grabmalunternehmen gestiftet und ist mit einer Gravur verziert. Am 01. April wurde außerdem, pünktlich zum zehnten Todestag des Soldaten, eine Infostele aufgestellt. Angehörige und Veteranenverband hielten die Benennung des Platzes für eine reine Formalie. (jv)

Kramp-Karrenbauer will die BW-Dienstpflicht für Männchen und Weibchen wieder einführen….


Annegret Kramp-Karrenbauer gab den Anstoß: Sieben Jahre nach ihrer Abschaffung durch den damaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will die CDU-Generalsekretärin eine Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht anregen. Genauer: Um eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen über 18 Jahren.
In einem Video, das sie nach ihrer „Zuhör-Tour“ durch Deutschland auf der Website der CDU präsentierte, zählte sie mehrere Themen auf, die den Menschen im Land wichtig seien. Darunter, so Kramp-Karrenbauer, auch die Frage für die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land?  Und zwar egal, ob im Inneren oder im Äußeren. Und eines kann ich versprechen: Über das Thema Wehrpflicht oder Dienstpflicht da werden wir ganz intensiv noch mal diskutieren müssen.“
Das Thema solle als eine von mehreren Leitfragen auf dem Parteitag der Union Ende des Jahres beschlossen werden, auf dem auch über ihr neues Grundsatzprogramm diskutiert werden soll, präzisierte sie in der FAZ.

Allgemeine Dienstpflicht auch im Wahlprogramm 2021

Dann solle sich zwei Jahre lang eine breite politische und gesellschaftliche Debatte anschließen. Nach der Vorstellung Kramp-Karrenbauers könnte die allgemeine Dienstpflicht dann Eingang in das Unions-Programm für die nächste Bundestagswahl finden. Er solle auch als Sozialdienst, in der Pflege, bei der Feuerwehr und dem Katastrophenschutz oder in der Entwicklungshilfe abgeleistet werden können.
Mehrere CDU-Politiker unterstützten den Vorstoß, darunter der Bundestagsabgeordnete, Patrick Sensburg. Der Verzicht auf die Wehrpflicht habe sich vor sieben Jahren, als die Welt insgesamt noch friedlicher schien, vielleicht noch vertreten lassen.
Jetzt sei die Welt unter anderem durch Russland und ein Amerika, das nicht mehr automatisch als sicherheitspolitische Ordnungsmacht zur Verfügung stehe, unsicherer geworden. Vor allem für die ureigene Aufgabe der Verteidigung des eigenen Landes brauchen wir die Wehrpflicht wieder, sagte Sensburg der FAZ.
Auch der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Oswin Veith, sprach sich für eine allgemeine, zwölfmonatige Dienstpflicht für Männer und Frauen zwischen 16 und 35 Jahren aus. Veith, der auch Vorsitzender des Reservistenverbandes ist, forderte in der Bild-Zeitung die Aufstellung einer Reserve-Armee mit 30.000 Reservisten.
Derzeit ist die Bundeswehr von einst über 200.000 auf einen Berufsarmee von derzeit 178.000 Soldatinnen und Soldaten geschrumpft.

Uneingeschränkt für die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist dagegen die AfD. Ohne eine Wehrpflichtarmee könne die nationale Sicherheitsvorsorge nicht garantiert werden, so der AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen.

Lachnummer Bundeswehr…ein Weib als Chef bedeutet „unwichtig…Schließungs-Einleitung“…


Foto: Collage

Vom „Tornado“ bis zum „Eurofighter“

Der derzeitige Verteidigungsetat beläuft sich auf 37 Mrd. Euro und man muß tatsächlich fragen, was passiert mit diesem Geld?

Die Mängel-Liste der Bundeswehr

Die Mängelliste der Bundeswehr ist in den letzten Jahren stets gewachsen. Anlässlich des Wehrberichts von Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, blicken wir auf die Pannen aus der jüngsten Vergangenheit zurück.

Mehrzahl der Eurofighter bleibt am Boden

 Die Luftwaffe kann wegen technischer Mängel am Eurofighter einen Großteil der 128 Kampfjets derzeit nicht starten lassen.

 Von Thomas Schlawig

Man muß sich vergegenwärtigen, daß der Eurofighter vor ziemlich genau 14 Jahren (30.04.2004) bei der Bundesluftwaffe offiziell eingeführt wurde.

Derzeit sind von 128 Maschinen des Typs lediglich vier einsatzbereit.

Als Grund wird eine Undichtigkeit im Kühlsystem des Selbstschutzsystems angegeben. Das System warnt den Piloten vor feindlichen Kampfjets oder Angriffen. Ohne dieses System ist der Eurofighter nicht einsatzbereit. Das benötigte Ersatzteil sei derzeit nicht lieferbar.

Nicht einsatzbereit heißt, daß damit die Anforderungen der Nato oder eben ein Notfall über Deutschland, zum Beispiel das Eindringen von feindlichen Flugzeugen in den Luftraum, nicht begegnet werden kann. Mit der kleinen Zahl sind die deutschen Zusagen an die Nato kaum zu erfüllen, bei der Allianz hat man 82 „Eurofighter“ für Krisenfälle angemeldet.

„Ihren aktuellen Einsatzverpflichtungen kommt die Bundeswehr derzeit uneingeschränkt nach“, betonte die Bundeswehr. Es werde daran gearbeitet, den Engpass bei den Ersatzteilen auszugleichen.

Die Antwort ist, vorsichtig ausgedrückt, irreführend. So zählt die Luftwaffe alle „Eurofighter“-Jets als verfügbar, die überhaupt fliegen dürfen. Dazu gehören aber viele Flieger, die nicht über ein funktionierendes Selbstschutzsystem verfügen. Diese dürfen zwar mit Attrappen an den Flügeln für Trainingsflüge oder Manöver genutzt werden. Echte Einsätze, so wie die Luftraumüberwachung am Ostrand der Nato, sind mit diesen Jets aber ausgeschlossen.

Neben dem Problem mit dem Selbstschutzsystem hat die Luftwaffe noch einen Mangel an Luftkampfraketen für die Eurofighter.  Da man die Waffen auch nicht schnell nachkaufen kann, sind die Nato-Anforderungen selbst mit einem Vorlauf nicht zu erfüllen. Auch dieses Detail ist als „geheim“ eingestuft.

Hinzu kommt, daß die Piloten des Eurofighters die Schnauze – auf gut deutsch gesagt – voll haben.

Mindestens sieben Piloten, die bislang den Eurofighter flogen, haben in diesem Jahr bereits ihre Kündigung eingereicht und die Streitkräfte verlassen – und es dürften, so ist aus der Truppe zu hören, noch mehr werden.

Unter denen, die gehen, sind nach Informationen von Augen geradeaus! auch ein stellvertretender Geschwaderkommodore und mehrere Fluglehrer (was offiziell aus nachvollziehbaren Datenschutzgründen nicht bestätigt wird).

Zur Erinnerung aus dem jüngsten Bericht zur Materiallage der Hauptwaffensystemezum Thema Eurofighter:

Der Luftwaffe standen im betrachteten Zeitraum durchschnittlich 81 Luftfahrzeuge zur Verfügung. Im Schnitt waren davon 39 Luftfahrzeuge einsatzbereit; dies entspricht im Mittel einer materiellen Einsatzbereitschaft von ca. 48%.
Das Materialerhaltungskonzept sieht eine starke Abstützung auf die Industrie vor. Daher wirken sich Instandhaltungs- und Hochrüstmaßnahmen bei der Industrie direkt auf den verfügbaren Bestand aus.
Für dieses weiterhin unbefriedigende Verhältnis von Verfügungsbestand zu Gesamtbestand waren unverändert lang andauernde Instandhaltungsmaßnahmen und das Fehlen verschiedenster Ersatzteile verantwortlich. Eingeleitete Beschaffungsmaßnahmen können wegen langer Lieferzeiten erst mittelfristig wirken. Der im August 2016 angelaufene Verfügbarkeitsvertrag für Ersatzteile hat zwar zu einer ersten Stabilisierung der Ersatzteillage beigetragen, bislang aber noch nicht zu einer gesteigerten Einsatzbereitschaft der Luftfahrzeuge geführt.

Nun ist gerade bei Piloten die Motivation, zur Bundeswehr zu gehen, doch ein wenig anders als bei den meisten Soldaten: Sie wollen vor allem fliegen. Und wenn nicht geflogen wird, weil die Maschinen am Boden bleiben, sehen sie eben keine Perspektive für ihre berufliche Zukunft. Oder, um im Jargon des Verteidigungsministeriums zu bleiben: Keine Attraktivität.

Die offizielle Antwort der Luftwaffe auf die Frage nach dieser, man kann schon fast sagen Kündigungswelle: Es seien bei jeder und jedem individuelle Gründe. Das mag ja nicht falsch sein. Aber viele individuelle Gründe zeigen auch einen Trend. Und der sieht gerade nicht gut aus

 Mit einem Wort, Deutschland hat abgewirtschaftet. Wenn es bereits um die Landesverteidigung derart schlecht bestellt ist, möchte man gar nicht auf die weniger wichtigen Bereiche schauen. Der derzeitige Verteidigungsetat beläuft sich auf 37 Mrd. Euro und man muß tatsächlich fragen, was passiert mit diesem Geld?

Im Januar hieß es, daß nur 95 der 244 Kampfpanzer der Bundeswehr einsatzbereit sind.

Die für die sogenannte Speerspitze der Nato vorgesehene Panzerlehrbrigade 9 in Munster (Niedersachsen) muss materiell kapitulieren: Sage und schreibe 30 ihrer 39 Kampfpanzer „Leopard 2“ sind aktuell nicht einsatzfähig. Neun stehen zur Verfügung, vorgesehen sind allerdings 44. Von den 14 Schützenpanzern (Typ Marder) der Brigade fahren im Moment sogar nur drei.

Nicht viel besser sieht es bei anderen Waffensystemen aus. Transporthubschrauber, Transportflugzeuge, Kampfhubschrauber fehlen oder bleiben aufgrund von Defekten am Boden. Um die Marine über Wasser, sowie bei den U-Booten ist es nicht viel besser bestellt.

Ein U-Boot der Klasse 212 kostet etwa 400 Millionen Euro. Die Marine hat sechs davon, doch keins ist im Moment fahrtüchtig. Für die Besatzung bedeutet das bis auf Weiteres: Routinearbeiten im Hafen oder auf der Werft.

Nun spielt sich das alles in der Friedenszeit ab. Nicht auszudenken, wenn alles diese Waffensysteme unter Kriegsbedingungen ständen. Die Verluste an Soldaten wären vermutlich aufgrund defekten Materials größer als durch Feindeinwirkung. Man erinnere sich an den Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers in Mali und den Tod der Besatzung. Ursache – technischer Defekt.

Das alles hält aber die unfähige und großmäulige v.d. Leyen nicht davon ab, gegen alle Welt Drohungen auszustoßen.

Als wäre dies alles nicht schon peinlich genug: Jetzt musste das „Versorgungsamt“ der Bundeswehr auch noch einräumen, dass der Vorrat an Paketen mit haltbaren Fertiggerichten für Soldaten („EPa“) fast aufgebraucht ist. Ein Grund für den Engpass: die Herstellersuche per „europaweiter Ausschreibung“.

 

Die jüngste Panne: Wie „Bild“ berichtete, kann die Bundeswehr ihre Tornados nachts nicht zu Aufklärungsflügen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak einsetzen. Grund für den Defekt: Die Aufrüstung der Tornados mit der neuen Soft- und Hardware (ASSTA-3). Wegen der zu starken Beleuchtung in Cockpit können die Tornado-Piloten ihre Aufklärungseinsätze nur tagsüber durchführen. 

Die jüngste Panne: Wie „Bild“ berichtete, kann die Bundeswehr ihre Tornados nachts nicht zu Aufklärungsflügen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak einsetzen. Grund für den Defekt: Die Aufrüstung der Tornados mit der neuen Soft- und Hardware (ASSTA-3). Wegen der zu starken Beleuchtung in Cockpit können die Tornado-Piloten ihre Aufklärungseinsätze nur tagsüber durchführen. 

2015 räumte die Bundeswehr massive Probleme bei der Treffsicherheit ihres Standardgewehrs G36 ein. Das hatten jahrelange Untersuchungen ergeben. Vor allem bei heiß geschossenen Waffen und bei hohen Außentemperaturen ergaben sich die Probleme. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündete daraufhin, dass die G36 keine Zukunft in der Bundeswehr haben würde. Im Oktober 2015 ging aus dem Abschlussbericht der sogenannten Nachtwei-Kommission jedoch hervor, dass die befragten Soldaten keine Präzisionsmängel mit der Waffe im Einsatz feststellen konnten. 

2015 räumte die Bundeswehr massive Probleme bei der Treffsicherheit ihres Standardgewehrs G36 ein. Das hatten jahrelange Untersuchungen ergeben. Vor allem bei heiß geschossenen Waffen und bei hohen Außentemperaturen ergaben sich die Probleme. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündete daraufhin, dass die G36 keine Zukunft in der Bundeswehr haben würde. Im Oktober 2015 ging aus dem Abschlussbericht der sogenannten Nachtwei-Kommission jedoch hervor, dass die befragten Soldaten keine Präzisionsmängel mit der Waffe im Einsatz feststellen konnten. 

Rund 8,85 Millionen Euro kostet je ein Puma – der teuerste deutsche Panzer. Im Juni 2015 berichtete die „Welt“, dass der Puma offenbar nicht richtig bremsen kann. Die ersten 20 Puma-Modelle aus der Vorserie haben ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde ein erhebliches Problem mit der Bremse. Ab dieser Geschwindigkeit würde sich der Bremsweg verdoppeln und verdreifachen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf 50 km/h reduziert. Das Bremsproblem wurde mit dem angeblich zu leistungsschwachen Bremssystem begründet. 

Rund 8,85 Millionen Euro kostet je ein Puma – der teuerste deutsche Panzer. Im Juni 2015 berichtete die „Welt“, dass der Puma offenbar nicht richtig bremsen kann. Die ersten 20 Puma-Modelle aus der Vorserie haben ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde ein erhebliches Problem mit der Bremse. Ab dieser Geschwindigkeit würde sich der Bremsweg verdoppeln und verdreifachen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf 50 km/h reduziert. Das Bremsproblem wurde mit dem angeblich zu leistungsschwachen Bremssystem begründet. 

Wegen einer mangelhaften mussten ein Teil der Helme aus dem Verkehr gezogen werden. Laut eines Statements des Verteidigungsministeriums im Mai 2015, sei die Schraube nicht genügend gegen Splitter geschützt. Der Fehler hatte sich bei Routineuntersuchungen ergeben. 

Wegen einer mangelhaften mussten ein Teil der Helme aus dem Verkehr gezogen werden. Laut eines Statements des Verteidigungsministeriums im Mai 2015, sei die Schraube nicht genügend gegen Splitter geschützt. Der Fehler hatte sich bei Routineuntersuchungen ergeben. 

Mängel am Ausrüstungsmaterial der Bundeswehr flammte vor allem Mitte September 2014 auf. Die Transall-Maschinen wiesen erhebliche technische Defekte auf. 

Mängel am Ausrüstungsmaterial der Bundeswehr flammte vor allem Mitte September 2014 auf. Die Transall-Maschinen wiesen erhebliche technische Defekte auf. 

2014 waren 22 Hubschrauber des Typs Sea Lynx Mk88A der Deutschen Marine betroffen. Kein einziger Helikopter konnte für den Auslandseinsatz freigegeben werden Im Heckbereich einer Maschine wurden Risse entdeckt, sodass alle Hubschrauber dieses Typs gesperrt wurden. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass an 15 Maschinen diese Schäden vorgefunden wurden. Mittlerweile wird der Typ Sea Lynx wieder eingesetzt.

2014 waren 22 Hubschrauber des Typs Sea Lynx Mk88A der Deutschen Marine betroffen. Kein einziger Helikopter konnte für den Auslandseinsatz freigegeben werden Im Heckbereich einer Maschine wurden Risse entdeckt, sodass alle Hubschrauber dieses Typs gesperrt wurden. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass an 15 Maschinen diese Schäden vorgefunden wurden. Mittlerweile wird der Typ Sea Lynx wieder eingesetzt.

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https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-fotos_galerie,-Die-MaengelListe-der-Bundeswehr-_mediagalid,35897.html

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 „Denk´ ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht…“                                     Heinrich Heine (1797-1856)

Universität der Bundeswehr weigert sich, Nationalhymne zu spielen


Zu einem großen Festakt hat die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen persönlich anlässlich der Übergabe des Amtes des Universitätspräsidenten an die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr nach Hamburg geladen. Auf die Nationalhymne wartete das Publikum, welches überwiegend aus dem deutschen Offiziersnachwuchs bestand, jedoch vergeblich. Die Universität hatte ausdrücklich darum gebeten, auf diese zu verzichten.

Die Bundeswehr besitzt, anders als bei den meisten Streitkräften auf dieser Welt üblich, keine klassische Militärakademie. Die Offizieranwärter werden in ihrer Laufbahn an vielen verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. Die längste Station hierbei stellt die akademische Ausbildung dar.

An ihren zwei Hochschulen, der „Universität der Bundeswehr München“ und der „Helmut-Schmidt-Universität Hamburg“, müssen die jungen Soldaten in einem straffen Programm ein ziviles Studium ihrer Wahl absolvieren. Die Universitäten an sich gelten zwar als militärische Bereiche, das Studium an sich ist jedoch komplett zivil gehalten.

Zweifelsohne sind es jedoch Soldaten, welche in diesen Einrichtungen viele Jahre ihrer Berufszeit verbringen. Große, feierliche Akte, wie Beförderungsappelle, gehören zum Alltag dazu und bringen militärische Traditionen neugierigen Zivilisten näher.

​Von der Leyen war Gastgeberin

Einen ganz besonderen Akt stellt der Wechsel des Universitätspräsidenten dar. Der bisherige Präsident Wilfried Seidel übergab nun sein Amt an Klaus Beckmann. Für diesen Anlass ließ es sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht nehmen, persönlich zu erscheinen. Sie hielt nicht nur die Festrede, sie war auch persönlich Gastgeberin der feierlichen Veranstaltung.

Nicht wenige der jungen Offiziere wunderten sich, warum als Krönung von solch einem Akt nicht die Nationalhymne gespielt wurde, ein selbstverständlicher Akt bei den Streitkräften. So auch ein junger Leutnant, welcher anonym bleiben möchte, da er sich vor Repressionen fürchtet. Dieser erfuhr im Gespräch mit einem Begleitoffizier, welcher für die Ehrengäste zuständig war, den unfassbaren Grund für das Ausbleiben der Hymne.

​Universitätsleitung forderte ausdrücklich den Verzicht auf die Hymne

Der eben erwähnte Begleitoffizier erzählte wiederum von einem Gespräch mit einem Hauptmann, welcher für das Protokollreferat direkt im Bundesministerium für Verteidigung arbeitet. Dieser stellte nicht nur fest, dass der Festakt gegen jegliche Regeln des Protokolldienstes verstieß, sondern erzählte, dass es durchaus geplant gewesen war, die Nationalhymne am Ende der Veranstaltung zu spielen.

Die Universitätsleitung hatte jedoch ausdrücklich darauf bestanden, dass diese nicht gespielt werde. Die Hochschule der Bundeswehr, ein Ort welcher die Männer prägt, im Ernstfall ihr Leben für ihr geliebtes Vaterland zu geben, findet die eigene Hymne also unangebracht. Dass an der Helmut-Schmidt-Universität für das Militär eigenartige Verhältnisse herrschen, ist seit längerem bekannt.

So berichtete Unzensuriert erst kürzlich, dass in wenigen Tagen Linken eine Bühne geboten werden soll, um ein Theaterstück zu präsentieren, zu welchem Soldaten zur politischen Bildung hin befohlen werden.

Dass man sich für seine eigene Nationalhymne schämt, ist jedoch ein neuer Schritt in der traurigen Entwicklung der deutschen Armee.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/25/hass-aufs-eigene-volk-universitaet-der-bundeswehr-weigert-sich-nationalhymne-zu-spielen/

Geheimpapier: „Bundeswehr sieht Ende von „EU“ und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz


Geheimpapier: „Bundewsehr sieht in aller Klarheit Ende von EU und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz am Wochenende

Seehofer-Sturz
Dieses Wochenende hielt für das westlich-talmudistische System wiederum eine Fülle von Todessymbolik bereit. Wir hatten bereits die 2. November-Ausgabe dem Großen Gustave Le Bon gewidmet, angesichts der Weltdramatik und der offiziellen Bestätigungen der NJ-Analysen der vergangenen 25 Jahre hier noch einige Sätze aus seinem weltberühmten Werk „Psychologie der Massen“, dass nämlich der Zivilisationstod eintritt, sobald das Gesetz der Rasse und Kultur durch Vermischung geschändet wird, denn dann, so Le Bon, 
„tritt an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermäßige Entfaltung des Einzelegoismus, die von einer Schwächung des Charakters und einer Verringerung der Tatkraft begleitet wird. Was ein Volk, eine Einheit, einen Block bildete, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt. Mit dem endgültigen Verlust des früheren Ideals verliert die Rasse zuletzt auch ihre Seele. Die Kultur ist ohne jede Festigkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Nur noch Schein, was von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde. Ein morscher Bau, der beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Was aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt hat wird, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod.“
Dass die Bundeswehr alles andere als ein Symbol von Stabilität, Mut und Ehre ist, im Gegensatz zu Wehrmacht und Waffen-SS, die den Zenit der menschlichen Zivilisation verkörperten, ist für die Wissenden ohnehin klar. Dass aber der immer noch wichtigste Teil dieses BRD-Systems jetzt selbst das Ende seines eigenen Systems in einem geheimen Bericht ankündigt, wirkt wie ein Todesurteil gegen den Merkelschen Terror. Das BRD-System war nie ein System, mit dem sich wahre Menschen identifizieren konnten, sie arrangierten sich. Doch Merkel und Seehofer haben die BRD selbst für große Teile der politisch-korrekten Unterzivilisation zum Abscheu-System werden lassen. Ein System, das jetzt stirbt. Im SPIEGEL 45 / 04.11.2017 lesen wir: 
„In einem Geheimpapier denken die Strategen der Bundeswehr auch an das Schlimmste: den Zerfall des Westens. Während Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Öffentlichkeit unermüdlich die Zukunft des geeinten Kontinents beschwört, werden manche Strategen im Berliner Bendler-Block beim Wort ‚Europa‘ eher depressiv. Sie kennen die Strategische Vorausschau 2040, die Ende Februar von der Ministeriumsspitze ab-gezeichnet wurde. Das 102-Seiten-Dokument wird seitdem unter Verschluss gehalten, denn sechs sicherheits-politische Szenarien haben es in sich. Im sechsten Szenario, dem schlimmsten, (Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus), gehen die Bundeswehrstrategen von folgendem aus. ‚Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen, die internationale Ordnung erodiert, die Werte-systeme driften weltweit auseinander und die Globalisierung ist gestoppt. Es gibt EU-Partner, die sogar eine spezifische Annäherung an das staatskapitalistische Modell Russlands zu suchen scheinen'“.
DER SPIEGEL unterstreicht: 
„In aller Klarheit beschreibt ein offizielles Dokument der Bundesregierung ein mögliches Scheitern der EU mit unübersehbaren Folgen für Deutschland.“
Wir vom NJ sagen seit 25 Jahren das Ende dieses Systems voraus, aber dass die Führung des Merkel-Sumpfs, die Bundes-wehrstrategen, sich jetzt unseren Analysen in ihrer Sprache anschließen, lässt das vorausgesagte Ende dieses schauer-lichsten Menschenheitssystems der Erdengeschichte als ein kosmisch beschlossenes Todesurteil „ohne Berufungsmöglichkeit“ erscheinen. Die Bundeswehrstrategen geben dem System im besten Fall noch 20 Jahre, doch dieser Zeitrahmen ist bereits überholt, denn, so der SPIEGEL, 
„große Teile der ‚Strategischen Vorausschau‘ wurden schon vor zwei Jahren ge-schrieben, das Trump-Phänomen ist deshalb noch nicht aufgenommen worden.“ 
Die Europa-Presse spricht noch am selben Tag von einem 
„SCHOCK-Bericht, der den Kollaps der EU und der gesamten westlichen Allianz voraussagt.“
Dazu passte, dass gestern die JUNGE UNION die Absetzung von CSU-Chef Seehofer forderte. DIE WELT:
 „Junge Union fordert ‚personellen Neuanfang‘ – und Seehofers Rückzug. Mit der JU stellt sich der erste große Parteiverband öffentlich gegen ihn. ‚Für einen Erfolg bei der Landtagswahl im kommenden Jahr braucht es einen glaubwürdigen personellen Neuanfang‘. Delegierte vor der Kamera: ‚Seit diesem Wochenende sehen wir für Horst Seehofer keine Zukunft mehr'“.

Das Ende des Grauens stellt die Weichen für eine Neue Nationale Erlösungsordnung!

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/05.11.2017.htm

Bundeswehrsoldat: „Wir dürfen uns nicht mehr verteidigen!“


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Auf ein Bier mit den Kameraden. Soldaten aus dem deutschen Süden beim Stammtisch. JouWatch war dabei, hörte sich an, was die Truppe so zu erzählen hat. Wobei auch hier wieder gilt: Was wirklich derzeit hinter den deutschen Kulissen geschieht, wird behandelt wie ein Staatsgeheimnis – der einfache Bürger soll nichts von dem erfahren, was tatsächlich los ist.

Die von der regierenden Obrigkeit verordnete Informationssperre wird nicht offiziell bekannt gegeben – sie wird aber knallhart exekutiert. Wer in diesen Tagen dem deutschen Staat dient, der hat was zu erzählen…

„Uns wurde gleich zu Beginn gesagt, dass wir uns völlig zurückhalten sollten, egal was passiert. Nicht  einmal wenn man uns angreifen sollte, dürften wir uns selbst verteidigen. Wir sollten daher stets die Fenster der Räume weit offen lassen – falls es zu Zwischenfällen käme, sollten wir laut ‚Hallo‘ oder ‚Hilfe, Polizei‘ rufen.“

Das ist nicht etwa eine etwas übertriebene Satire über die Bundeswehr in Angela Merkels seltsam regierter Republik, nein, das ist die Realität!!!

Die kurz nach dem Einmarsch der zu uns strömenden Menschenmassen aus vorwiegend islamisch geprägten Kulturkreisen an die „Heimatfront“ gerufene Bundeswehr, wurde regelrecht der Lächerlichkeit preisgegeben. Deutschland ist offenbar ein Staat, der keiner mehr sein soll.

Wer die Erzählungen der Kameraden vom Bund hört, die etwa bei der Infanterie an Waffen und im Häuserkampf für das Gefecht mit Panzern und Schlachten in aller Welt ausgebildet wurden, der kann sich angesichts dieser Schilderungen bei der Von-der-Leyen-Truppe nicht mehr nur wundern – den dürfte inzwischen blankes Entsetzen und mächtige Wut überkommen.

Hundertausende aus Krisen- und Kriegsgebieten strömen über eine völlig ungeschützte Grenze, weil die „Kaiserin von Deutschland“ es so über Nacht befahl, darunter mit einem Höchstmaß an Wahrscheinlichkeit neben Opfern und Betroffenen von Terror und Krieg auch TÄTER, KRIEGSVERBRECHER, TERRORISTEN, HASARDEURE und sonstige GLÜCKSRITTER aus „failed states“, herunter gekommenen Gegenden, staatlichen Trümmerhaufer dieser Erde, aus wenig zivilisierten bis hoch kriminellen Ecken der Welt im 21. Jahrhundert.

Bis hierhin hätte man noch sagen können, okay, das sind dann alles Merkels Flüchtlinge, aber dann wird wohl wenigstens im Inland Ordnung herrschen, macht man den Ankömmlingen und Zugereisten unsere geltenden Werte sowie die zivile Form unseres Zusammenlebens mit Nachdruck unmißverständlich klar, wenigstens unsere Innere Sicherheit wird konsequent verteidigt. Denkste. Nicht einmal das. Aber mit Ansage. Von ganz Oben. Aus dem Kanzleramt.

Diese jungen Menschen werden von ihrer Landesregierung offenbar noch nicht einmal wie „Kanonenfutter“ eingestuft – sie werden behandelt wie der letzte Dreck und vor aller einwandernden Welt zu Clowns, zu kastrierten Uniformträgern, zu Witzfiguren gemacht.

Der Zynismus der Kanzlerin und ihrer politisch-elitären Clique muß endlos sein.

Da werden im Zuge der unkontrollierten Einwanderung in 2015 9000 deutsche Soldaten von den einzelnen Bundesländern angefordert, weil Behörden und Administration, vor allem im Süden hinter den unmittelbaren Landesgrenzen, drohen, zu kollabieren und dringend Unterstützung benötigten.

Doch nicht etwa die Sicherheit vor Ort sollten hier junge Infanteristen und andere Truppenteile garantieren, was mehr als naheliegend gewesen wäre, nein, sie sollten nur brav an Holztischen Fingerabdrücke und Passfotos machen. Sie sollten teils sehr fragwürdige Gestalten freundlichst in dieses Land geleiten, bei deren Registrierung helfen – aber nicht einen Fußbreit oder Millimeter als Ordnungsmacht auftreten.

„Es gab dort ständig Schlägereien bei uns im Lager, die Zustände waren der reinste Horror. Und wir durften nicht dazwischen gehen, selbst dann nicht, wenn Leute blutend am Boden lagen und mit Eisenstangen bearbeitet wurden. In unserem Lager waren an die 1000 Flüchtlinge untergebracht – dafür standen drei (!) Polizeiwagen bereit, die allerdings auch erst gerufen werden mußten. Sie brauchten in der Regel an die fünfzehn Minuten bis sie kamen, manchmal auch länger.“

Derartig vorsätzlich befohlenes Versagen dürfte es wohl nirgends auf der Welt geben, es wirkt wie das Schattentheater eines Staatsstreiches „von oben“, wie ein Land, welches man bewußt schutzlos ausliefert.

Man stelle sich das bildlich vor, wie Araber, Nordafrikaner und andere „arme Flüchtlinge“ mit abgeschlagenen Flaschenhälsen, Stühlen und Stangen aufeinander losgehen, eingewandert in ein fremdes Land von dem sie Hilfe, Aufnahme, Betreuung und letztlich auch finanzielle und sonstige materielle Unterstützung erwarten.

Sie benehmen sich wie die sprichwörtliche „Sau“, kloppen sich gegenseitig krankenhausreif – und die deutsche Infanterie steht an offenen Fenstern und ruft laut:

„Hallo, hallo, Hilfe, Polizei….!“

Was unsere Soldaten als abkommandierte „Flüchtlingshelfer“ erleben mußten, ist ein RIESENSKANDAL und ein beschämendes Zeugnis für eine durchgeknallte Ära deutscher Politik.

„Es gab bei den Angekommenen natürlich auch jede Menge hilfloser und ängstlicher Menschen, bei denen man eine echte Flucht wirklich vermuten konnte, was aber eher für die zehn Prozent von Christen, Kurden und anderen Minderheiten galt, jedenfalls nicht so ausgeprägt erkennbar bei den zirka neunzig Prozent Muslimen, die da kamen und uns auch immer wieder jede Menge Schwierigkeiten bei der Registrierung machten.“

Geschildert wurde das schon häufiger. Überall im Land weigern und weigerten sich haufenweise die Muslimfrauen ihre Kopftücher oder sogar die Burka zur Registrierung abzulegen.

„Wenn wir diese Frauen aufforderten, für ein Passfoto Gesicht und Kopf zu zeigen, wurden wir oft von ihnen angeschrieen, dann holten wir die Vorgesetzten, die uns wieder einbläuten, dass wir hier nichts mit Gewalt durchsetzen dürften. Diese holten dann wieder Frauen aus unserer Crew, die dann von Frau zu Frau das versuchten durchzusetzen, was denen auch nicht immer gelang. „

Seit 2015 sind die Grenzen offen, bis heute strömen die Massen herein, demnächst sollen es wieder mehr werden, aber die Bundeswehrsoldaten hocken längst wieder in der Kaserne. Was – zum Teufel – war das für ein Einsatz!

„Da weder die Polizei noch wir eine wirklich stabile Ordnung in den Flüchtlingsunterkünften herstellen und garantieren konnten, verselbständigten sich sehr schnell auch kriminelle Strukturen, die auch Rückschlüsse über die ‚menschliche Qualität‘ gewisser Zuwanderer zulassen. So wurde eine Unterkunft zu einem Bordell umfunktioniert, draussen ein Schild mit den Preisen angebracht. Vermutlich wurden dort auch Minderjährige mißbraucht, aber wir als Bundeswehr konnten das immer nur melden und können nicht beurteilen, ob das wirklich unter polizeiliche Kontrolle gebracht wurde. Jedenfalls hing jeden Tag wieder ein handgemaltes Schild an diesem Flüchtlingsbordell mit den aktuellen Preisen – die billigste Hure wurde für vier Euro angeboten.“

Deutschland ist zum Tollhaus verkommen, unter Merkel werden nicht nur die Landesgrenzen abgeschafft sondern auch gleich noch das Militär. Unsere Bundeswehr wird zum Kasperletheater degradiert. Nicht mehr nur Schwerter zu Pflugscharen, sondern Soldaten zu Sozialarbeitern – oder doch gleich zu Klofrauen?!!

Die haarsträubenden Zustände in den Auffanglagern – aber da war doch noch was, hatten wir nicht mal so etwas wie freie und unabhängige Medien, die genau solche Zustände unter die Lupe nehmen und  – nebenher – auch den Regierenden diesbezüglich auf die Finger schauen sollten?!

Achtung, jetzt wird es heftig, unsere Informanten mit soldatischem Hintergrund plaudern noch etwas aus:

„Da kam mal ein Kameratrupp von einem öffentlich-rechtlichen Sender. Ausgerechnet an diesem Tag ging es im Lager teils heftig zur Sache. Vor einem Zelt verprügelte ein Muslim seine Frau, andere schalteten sich, es gab – mal wieder! – eine Schlägerei. Wir hofften nun auf die Medien, dass die mal über diese Zustände berichten würden, wir zeigten denen das, sagten auch, dass das ständig so liefe, sie sollten das mal filmen und der Öffentlichkeit zeigen. Die Antwort von der Redakteurin, die von einem öffentlich-rechtlichen Sender hierher geschickt wurde, hat uns dann echt geschockt.

Sie sagte nur achselzuckend:

‚Also dafür sind wir nicht hier, interessiert uns nicht. Wir wollen von euch Soldaten ein paar Porträts machen, wir ihr hier euren Dienst macht. Wo können wir ungestört ein paar Aufnahmen von euch machen….?“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundeswehr-fluechtlinge-einsatz

Quelle: https://brd-schwindel.org/bundeswehrsoldat-wir-duerfen-uns-nicht-mehr-verteidigen/

Verteidigungsministerin unterschlägt in ihrer Rede das „deutsche Volk“…GG-widrig und Eidbrüchig


Zur Ansprache von Verteidigungsministerin von der Leyen anläßlich des traditionellen feierlichen Gelöbnisses der Bundeswehr zum 20. Juli erklärt AfD-Spitzenkandidat Dr. Alexander Gauland: 

die verfassungsmäßige fest vorgeschriebene Formel:

„Die Soldaten der Bundeswehr geloben beziehungsweise schwören ‚der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen‘. 

Für die Verteidigungsministerin scheint das jedoch nicht mehr passend zu sein. Sie sagte den Soldaten:

 ‚Sie schwören heute, am 20. Juli 2017, das Recht und die Freiheit tapfer zu verteidigen.‘

Vom deutschen Volk ist nicht mehr die Rede. Es ist für Frau von der Leyen offenbar keine Kategorie mehr. Wessen Recht und wessen Freiheit in Zukunft verteidigt wird, liegt dann wohl im Ermessen der Regierung?

Von der Leyens Wortwahl ist kein zufälliger Lapsus, sondern symptomatisch für die gesamte Regierung Merkel, denn auch die Kanzlerin spricht nur noch von denen, die schon länger hier leben und denen, die noch nicht so lange hier leben.

Zum Wohle des deutschen Volkes agiert diese Administration schon lange nicht mehr.“  

.

https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/22/die-verteidigungsministerin-unterschlaegt-in-ihrer-rede-das-deutsche-volk/

Invasoren: Brandbrief aus der Bundeswehr: Wir müssen uns als Volk erheben


Während die Bundesregierung um Schlepperkönigin Angela Merkel weiter Hunderttausende Asylforderer ins Land bittet, kocht inzwischen die Stimmung im Sicherheitsapparat. Selbst Putschgedanken sind nicht mehr auszuschließen — so jedenfalls die Konsequenz von Debatten, die jüngst die Tageszeitung Die Welt zusammengefasst hat. Noch aufsehenerregender ist jedoch ein Brandbrief aus der Bundeswehr, den COMPACT hier dokumentiert.

Flüchtlinge passieren die Grenze von Ungarn nach Österreich, 6 September 2015.(Foto: Mstyslav Chernov, commons.wikimedia.org)

Doch zunächst ein paar Zeilen zum Welt-Bericht. Darin geht es um ein Zehn-Punkte-Programm des einstigen BND-Präsidenten August Hanning. Dessen Überlegungen kursieren demnach als sogenanntes Non-Paper im Bundesinnenministerium. Darin fordert er die strikte Anwendung des nationalen und übernationalen Rechts.

„Die Grenze für Migranten ohne Einreiseerlaubnis entsprechend der Gesetzeslage sofort zu schließen und Reisende ohne Einreiseerlaubnis sofort zurückzuweisen“, zitiert das Blatt aus den Überlegungen Hannings.

Die Forderungen Hannings fassen offenbar nur zusammen, was insbesondere beim Verfassungsschutz, beim Bundeskriminalamt, aber auch bei der Bundespolizei allgemein hinter verschlossenen Türen diskutiert zu werden scheint.

„Wir brauchen als Erstes die Wiederherstellung gesetzmäßiger Zustände. Die Bundespolizei darf nicht weiter von der Bundesregierung daran gehindert werden, Ausländer, die ohne Aufenthaltstitel nach Deutschland einreisen wollen, zurückzuweisen“,

zitiert die Welt einen namentlich nicht genannten hochrangigen Sicherheitsmann aus dem Bundesapparat.

„Die Bundespolizei ist hierzu nach dem Aufenthaltsrecht verpflichtet; gegenteilige Weisungen der Bundesregierung sind rechtswidrig.“

Das heißt auf Deutsch:

Wenn sich die Bundesregierung illegal verhält, darf ihr die Polizei nicht mehr folgen.

Eine offene Warnung an Merkel, Maas & Co.

Das korrespondiert mit dem viel beachteten Aufruf von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer vom 13. September. Nach der angeblichen Grenzschließung – in Wirklichkeit eine reine Farce – hatte er die Soldaten der Bundeswehr dazu aufgerufen, die Grenzen nun selbst zu beschützen.

So hieß es:

„Die Bundesregierung löst durch die Stimulierung eines unkontrollierten Massenzustroms den Staat auf, hebt die staatliche Ordnung aus den Angeln! In dieser Situation kommt es auf Euch an, Soldaten der Bundeswehr: Erfüllt Euren Schwur und schützt das deutsche Volk und die freiheitliche Ordnung! Besetzt die Grenzstationen, vor allem die Grenzbahnhöfe, und schließt alle möglichen Übergänge vor allem von Süden. Wartet nicht auf Befehle von oben! Diskutiert die Lage mit Euren Kameraden und werdet selbst aktiv! Nur Ihr habt jetzt noch die Machtmittel, die von der Kanzlerin befohlene Selbstzerstörung zu stoppen.“

Zu diesem Thema erreichte uns auch der Brief eines Bundeswehrsoldaten. Die Zeilen sind keine theoretische Diskussionen auf irgendeiner Ministerialebene – sie geben die Stimmung innerhalb der Truppe wieder. Als Soldat sind dem Verfasser die nahenden Konsequenzen des Asylwahnsinns vollkommen bewusst und er beschreibt sie mit schonungsloser Offenheit. COMPACT dokumentiert das Schreiben in leicht gekürzter Form:


„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, da Sie die Möglichkeiten haben, mit diesen Informationen und meinen Gedanken andere Wege in Betracht zu ziehen und vorbeugend reagieren zu können, um das Volk zu warnen und aufzuklären. Im Rahmen diesen Schreibens möchte ich meinen Unmut sowie Ängste und Sorge gegenüber der von Frau Dr. Angela Merkel bereits verfassungswidrig ausgeführten Asylpolitik äußern!

Zunächst zu meiner Person: ich bin seit ca 5 Jahren Angehöriger der Deutschen Bundeswehr und Soldat auf Zeit. Ich habe geschworen, dem deutschen Volk mit besten Wissen und Gewissen zu dienen und es im Fall einer Bedrohung sowie Störung der Ordnung mit meinem Leben zu schützen und tapfer zu verteidigen! Am Anfang meiner Karriere bei der Bundeswehr wurde uns das Wort „tapfer“ erklärt und beschrieben als: „Dem Schwur Folge zu leisten trotz Angst um das eigene Wohl und Leben“. Ich denke, so kann ich das beschreiben, weil es ja auch so ist!

In Anbetracht der jetztigen Lage, in Bezug auf die komplette Asylpolitik von Frau Merkel, sehe ich mich gezwungen, diese Botschaft der Öffentlichkeit zu übermitteln, da die Situation der Truppe sehr oft mit einem trügerischen Schleier der zivilen Öffentlichkeit übermittelt wird.

Alles ist nicht so wie es scheint.
Ich habe einen Schwur abgelegt, genau so wie Frau Merkel, mit bestem Wissen und Gewissen für das deutsche Volk zu handeln!

Wie sieht das aber jetzt aus, wenn das Oberhaupt der derzeitigen Regierung nicht grundgesetzkonform handelt und diesem, dem Volke geleisteten Schwur, nicht nachkommt, wenn zudem noch im Raum Bayern Katastrophenzustände ausgerufen werden?

Dies ist im Grundgesetz ganz klar geregelt, nämlich im Artikel 20 Abs. 4, der da lautet:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grund dafür ist die Inkompetenz der Politik der Frau Dr. Angela Merkel, die eine völlig falsche Ansicht der Asylpolitik vertritt, die in ihren Amtshandlungen eindeutig wieder zu erkennen ist, in dem sie gegen Artikel 16 a verstößt, der da lautet wie folgt:

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, dass ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, dass er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.

(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muss, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

Da die Länder, die unmittelbar um Deutschland herum gelegen sind, sich nicht im Kriegszustand befinden, aber jeder Asylsuchende über diese genannten Ländern nach Deutschland kommen muss und kommt, so verstößt dies gegen Artikel 16a Absatz ( 2 )!

Ich kann hier keine für das deutsche Volk in besten Wissen und Gewissen geführte Politik wiedererkennen, wenn man die Situation in Deutschland betrachtet und ehrlich bewerten will!

Dies war die gesetzliche Betrachtungsweise, der wir uns alle – ob Polizist, Soldat, Politiker und Richter – verpflichtet haben.

Nun kommen wir zu meinen mit Angst überzogenen Bedenken, mit Befürchtungen, die da lauten:

In der Vergangenheit sind zahlreiche asylsuchende Menschen nach Deutschland gekommen, was auch nicht weiter tragisch ist, denn diese haben sich im Laufe der Zeit überwiegend integriert und angepasst an die deutsche Gesetzgebung, an die Werte und Kultur, deren Einhaltung das christlich geprägte Deutschland von seinen Einwohnern mit Recht erwarten darf.

So gut wie alle haben sich an die deutschen Verhältnisse angepasst und wissen, wie es hier in Deutschland läuft. Ich bezeichne NICHT alle so, aber es ist zu befürchten, dass sich gewisse Gruppierungen maulwurfartig formiert und organisiert haben.

Systematisch haben sie Deutschland infiltriert und warten nun auf die Neuankömmlinge der jetzt so starken Flüchtlingswelle, die ebenfalls mit ISIS Streitkräften unterwandert ist. Hierbei ist zu beachten, dass nicht alle aus diesem Grund hierher kommen, aber diese Möglichkeit ist mit äußerster Strenge zu beobachten und keineswegs auszuschließen.

Sie werden sich formieren und da sie allgemein über sehr gute Familienstrukturen (mit einem Zusammenhalt von Klein auf) verfügen, wird jeder jeden kennen und genau wissen, wo sie hin müssen, wenn sie nach Deutschland kommen. Nicht ohne Grund verflüchtigen sich einige einfach so oder fahren mit einem Taxi davon. Die haben mit Sicherheit über ihr iPhone (was ja jeder von ihnen besitzt) Instruktionen bekommen und wissen genau, zu welchem Maulwurf sie sich begeben müssen.

Die Flüchtlinge werden in Kasernen untergebracht, gezielt einquartiert, so als ob sie von unserer Frau Merkel gezielt wie Schachfiguren in Stellung gebracht würden. Denn die Kanzlerin erhält auch nur Instruktionen aus Amerika und diese wiederum von der Elite, deren Ziel es ist, Deutschland und Europa in ein globales Chaos zu stürzen.

Wenn es schon so weit ist, Flüchtlinge in Kasernen unterzubringen, wo sie zu jeder Zeit ein und aus gehen können, laufen wir in Gefahr, dass sie sich Instruktionen von den Maulwürfen einholen und diese Kasernen dann einnehmen könnten.

Somit haben wir uns den Feind (gemeint ist der IS, nicht die friedlichen unter den Asylsuchenden) wie ein trojanisches Pferd in unsere Festung gelassen, die es einzunehmen gilt. Ich kann ja wohl nicht der Einzige sein, der sieht, dass da was in Anmarsch ist. Oder etwa doch?

Ich füge jeden Tag mehr und mehr Puzzleteile zusammen und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass wir uns als Volk friedlich erheben müssen, wenn es nötig ist.

Wir müssen diesen Menschen vor Ort helfen, wir haben mehr Geld als Dreck, wir stecken es nur den Besatzern hinten rein, und kommen für Dinge auf, die in dieser Zeit nun untragbar und nicht gerechtfertigt sind! Da Frau Merkel nun in starker Kritik steht und weiß, dass sie gegen Gesetze gehandelt hat, will sie nun Asylanten direkt einfliegen lassen. Sowas kann man, vermute ich, als eine nun gesetzeskonforme Infiltration der ISIS sehen. Das hieße, sie würde sich damit nicht einmal strafbar machen und das deutsche Volk mit einer Horde Wilder in einen Topf zusammen stecken, auf dass sich beide dann zerfleischen werden.

Die Deutschen werden sich das nicht länger gefallen lassen und ich auch nicht.

Was hier abläuft, kann man nur als Landesverrat betrachten und als Auslieferung des Deutschen Volkes an den Terrorismus.

Wir müssen geschlossen handeln, nur ist dies für Menschen wie mich, die ihren Lebensunterhalt in diesem System verdienen, in dem Frau Merkel am längeren Hebel sitzt, sehr schwer: wegen geschürter Angst in der Truppe, dass auf Ungehorsam disziplinarische Maßnahmen folgen.

Ich weiß, dass ich mit meinem Denken und meinen Befürchtungen, meiner Angst in dieser Situation nicht allein stehe. Es fehlt aber leider die Unterstützung aus dem Volk für uns Systemabhängige. Wenn ich an die Öffentlichkeit gehen würde, bekäme ich keine Abfindung, ich würde keine 3jährige Bildungsmaßnahmen bezahlt bekommen und meine Existenz wäre gefährdet.

Mein Vorschlag wäre, sich an die breite Masse zu wenden, die genau dieser Meinung sind, dass die Grenzen geschlossen werden müssen, um für die Sicherheit Deutschlands zu sorgen.

Des Weiteren muss, um die Manneskraft zu gewährleisten, das Volk die Soldaten und Polizisten finanziell stützen, damit die sich eher trauen, ihrer wahren Pflicht nachzukommen und wir das Ziel erreichen, das wir anstreben.

Selbst wenn ein Bürger, für den Fall, dass ein Soldat oder Polizist gekündigt wird, nur 5€ spendet, könnten wir diesen Menschen auffangen, damit seine Existenz nicht gefährdet ist.

Wenn die Ziele erreicht sind und ein neuer Volksvertreter im Amt ist, der wirklich im Interesse des Volkes und nicht der Besatzer oder der Elite handelt, können diese Soldaten und Polizisten wieder eingestellt werden.

Somit haben wir ein praktikables Beispiel und es gibt sicher noch andere Möglichkeiten. Diese Menschen müssen wissen, dass sie den Rückhalt der Bevölkerung haben, dann werden sie, da bin ich mir sicher, alle mit euch an einem Strang ziehen.

Da die Angst als Druckmittel genutzt wird, darf sich kein Bediensteter in Uniform in der Öffentlichkeit zu etwas äußern, wir haben Schweigepflicht gegenüber der Presse was militärische Informationen betrifft.

Ich wende mich an Sie, da ich gestern an ihrer Souveränitätskonferenz teil genommen habe und ich mir als Soldat nicht mehr zu helfen weiß. Wir sollen in den kommenden 6 Monaten in Flüchtlingslagern in Hamburg, Bremen, Holstein Niedersachen und einen Teil von Mecklenburg Vorpommern für Hausmeistertätigkeiten, Verpflegung usw. zur Verfügung stehen und diese Lager betreiben.

Diese Lager fassen zur Zeit ca. 2500 Flüchtlinge, die in kommenden Zeitraum um ca. 15000 je Lager ansteigen soll.

Dass die Polizei mit solchen Menschenmengen nicht mehr klar kommt, ist völlig nachvollziehbar, aber dies ist nur so, weil unsere Politiker unfähig sind eigene Entscheidungen zu treffen und uns, das Volk, nicht vertreten.

Unsere bevorstehenden Einsätze in diesen Lagern soll in 6 Wochen-Kontingenten geschehen. Dabei helfen wir an der falschen Stelle. Anstatt in diesen Lagern als Hausmeister verheizt zu werden, müssten wir unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen, um die Grenzen zu sichern!

Wie auch immer das geschehen sollte, ob die Flüchtlinge vor Ort beim Betreiben der Lager einen Aufstand provozieren, wo wir dann eventuell gezwungen wären, mit Waffengewalt zu reagieren (wenn wir denn Waffen bekommen: zur jetzigen Bewachung der Flüchtlinge innerhalb der Kaserne tragen wir z.B als Wachverstärkung keine Waffen), weil deren Menge und der damit verbundenen Überlegenheit uns keine andere Wahl lassen könnte (reine Vermutung und vorausschauend gedacht).

Oder Möglichkeit 2: durch den harten Winter werden viele Menschen ihr Leben lassen und erfrieren … Das sind nur zwei von vielen Möglichkeiten.

(…)

Ich will etwas verändern, auf dass Deutschland endlich wieder souverän wird und nach Artikel 146 im GG endlich eine eigene Verfassung beschließt!

Denn dies würde eine Grundlage und Zusammenschluss mit deutsch-russischen Interessen usw. zur Folge haben. Alles würde sich grundlegend ändern und uns würde es so viel besser gehen! Ich hoffe inständig, dass Sie hier mein Recht sehen, das ich in Anspruch nehme und bereit bin zu verteidigen, und mir keine rechte Gesinnung unterstellen. Es ist nicht in meinem Interesse, Menschen zu diskriminieren, sondern einfach Tatsachen, die bewiesen sind, unseren Politikern zu beschreiben.

Wir alle zusammen für ein besseres Europa, eine bessere Welt.
Verzeihen Sie mir bitte Rechtschreibfehler, dies war eine Wutschrift.

In friedlicher Absicht und mit viel Liebe grüße ich Sie und hoffe, dass Sie meinen Brief lesen werden, er könnte mit ihrer Hilfe viel verändern. Wichtig ist, dass alle Uniformierten wissen, dass jeder von ihnen nicht alleine da steht.

Hochachtungsvoll
Stabsunteroffizier (Name bleibt erst mal unbekannt)“


netzgegen antideutsche netz-gegen-links-und-bunt

Politik hat komplett den Verstand verloren: Deutschland übergibt Kasernen und Fliegerhorste an »Flüchtlinge«


Gerhard Wisnewski

Von wegen keine Invasion: Inzwischen werden sogar operative Kasernen und Fliegerhorste mit illegalen Einwanderern vollgestopft, darunter der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands. Und es wird gerätselt, wie Deutschland noch verteidigungsfähig bleiben soll…

 

Natürlich sollen die Immigranten – soweit es sich um ahnungslose Zivilisten handelt – nicht »bekämpft« werden. Die durch die »Willkommenskultur« immer höher schwappende Immigrationswelle aber schon. Daher sollte die Bundeswehr dabei helfen, die Einwanderer zu sicheren Ausgangsorten zurückzubringen, wie beispielsweise in Flüchtlingslager in der Türkei. Auch um ein unmissverständliches Zeichen zu setzen.

Dass die illegalen Immigranten (also militärisch formuliert »Invasoren«) bereits leerstehende Bundeswehrkasernen in Beschlag nehmen, ist ja bereits bekannt.

Nicht bekannt war bisher aber, dass sie auch genutzte Kasernen besetzen und die deutschen Soldaten dafür in Zelte umziehen müssen: »Bundeswehr räumt Kaserne für Flüchtlinge«, meldete die Märkische Allgemeine Zeitung am 21. September 2015 (online):
»Die Bundeswehr macht Platz für Flüchtlinge: Knapp 250 Menschen, die über Ungarn nach Deutschland einreisten, sind am Wochenende in der Klietzer Bundeswehr-Kaserne im Havelland angekommen. Der Übungsbetrieb geht dort trotzdem weiter. Doch schlafen werden die Soldaten jetzt woanders und in Zelten.«

Ein Zeichen der Kapitulation

Die Streitkräfte wurden also aus ihren Kasernen vertrieben und zerstreut und die Kaserne Fremden überlassen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Kapitulation. Der »Feind« (in diesem Fall in Anführungszeichen) besetzt schließlich häufig die Stützpunkte des Verlierers. Aber was heißt »Anführungszeichen«:

Schließlich gibt es mehr als deutliche Hinweise darauf, dass sich unter denunkontrollierbaren Migranten auch Söldner, »IS-Kämpfer« und andere Terroristen befinden – dass sie also die »echten Zivilisten« nur als Tarnung und Schutzschild benutzen. Die atemberaubende Geschwindigkeit immer neuer Wahnsinnsmeldungen übersteigt inzwischen die kühnste Fantasie.

Besetzter Luftwaffenstützpunkt

Mittlerweile werden nämlich sogar Luftwaffenstützpunkte der Bundeswehr mit »Asylanten« vollgestopft. So soll ausgerechnet der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands, der Fliegerhorst Erding bei München, demnächst mit bis zu 5000 »Flüchtlingen« belegt werden. »Die Entscheidung kommt überraschend, da der Luftwaffenstützpunkt nach wie vor militärisch genutzt wird und sich entgegen bisheriger Vorgaben nicht in Grenznähe befindet«, staunte schüchtern selbst der Münchner Merkur am 21. September 2015.

»Am Wochenende wurde damit begonnen, freie Hallen und Flugzeugbunker für die Unterbringung von Flüchtlingen herzurichten. Auf freien Flächen entstehen Zeltstädte.« Man rechne mit über 100 Flüchtlingsbussen pro Tag, »die über eine eigene Bundesstraßenzufahrt auf das Militärgelände fahren«.

Dabei herrsche Rätselraten, »wie der militärische Betrieb weiterlaufen soll, wenn dort Tausende Flüchtlinge einquartiert werden«. Eine gute Frage: 5000 undurchsichtige Ausländer auf einem operativen Militärgelände spotten tatsächlich jeder noch so dunklen Beschreibung.

Heute befindet sich dort eine wichtige »Werkstatt« der Bundeswehr, nämlich das Waffenunterstützungszentrum 1, das vor allem der Instandsetzung und logistischen Aufgaben dient. Der Standort kann aber auch jederzeit wieder für militärischen Flugbetrieb benötigt werden, insbesondere in den gegenwärtigen Krisenzeiten. Vorausgesetzt, die Bundesregierung würde Deutschland überhaupt verteidigen wollen.

Bundeswehr will wenigstens Flugzeughallen behalten

Aber zweifelt jetzt noch jemand daran, dass es sich hier um eine militärische Invasion handelt? Oder glaubt jemand, dass Deutschland verteidigungsfähig bleiben kann, wenn operative Stützpunkte und Kasernen mit »Flüchtlingen« vollgestopft werden?

In Wirklichkeit ist es absolut undenkbar, auf einem militärischen Stützpunkt unkontrollierte Ausländer aufzunehmen – zumal dann, wenn der Stützpunkt noch in Betrieb ist. Demzufolge handelt es sich um ein Militärgelände, dessen Betreten normalerweise streng verboten ist. »Klar ist, dass wir unseren Auftrag erfüllen müssen«, erklärte laut Münchner Merkur der stellvertretende Kommandeur Oberst Stefan Schmid-Schickhardt. Deswegen wolle die Luftwaffe »auch keine Gebäude freigeben, die sie selbst nutzt, etwa die Flugzeug-Hallen« (Münchner Merkur,online, 21.09.2015, 09.15 und 18.40 Uhr).

Man höre und staune: Wenn Sie mich fragen, kann es sich bei diesem Oberst nur um einen Asylkritiker – pardon: Fremdenfeind – handeln, oder nicht? Und was ist eigentlich mit dem humanitären Aspekt? Was wird aus 5000 Zivilisten im Verteidigungsfall auf einem operativen Stützpunkt? Zweifellos werden sie gegebenenfalls zu den ersten Opfern gehören. Es ist wohl nicht übertrieben, zu sagen, dass die deutsche Politik komplett den Verstand verloren hat.

Die Irakisierung Deutschlands

»Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet«, schrieb der Erzbischof der Millionenstadt Mossul im Nordirak, Amel Shimon Nona, an die Europäer.

»Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolats wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben. … Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. … Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.«

Der Mann sieht ganz klar: Wir sind alle nur Leichen oder Vertriebene in spe:

»In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potenzial, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung, und bis heute kommt aus dem Islam [selbst] heraus keine Antwort auf diese Gefahr.

Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen.

Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter« (salto.bz, 17.09.2015).

Wahrscheinlich ist der Bischof auch ein »Fremdenfeind«…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/politik-hat-komplett-den-verstand-verloren-deutschland-uebergibt-kasernen-und-fliegerhorste-an-flu.html;jsessionid=0B9EB61FF49F2273C1A78BB8991371C6

 

Alle Nato-Offiziere haben über Nacht Deutschland mit dem Nötigsten verlassen…


Meldung von rositha13

Alle Nato-Offiziere haben über Nacht Deutschland mit dem Nötigsten verlassen…

http://deutschelobby.com/2015/09/16/alle-nato-offiziere-haben-ueber-nacht-deutschland-mit-dem-noetigsten-verlassen/

https://marbec14.wordpress.com/2015/09/14/alle-nato-offiziere-haben-ueber-nacht-deutschland-mit-dem-noetigsten-verlassen/

Aufruf / Beiträge


Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!…Die Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Grenzöffnung ist Hochverrat. Eine Regierungschefin hat nicht das Recht, Volk und Staat zu zerstören.

Ein Aufruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Liebe Leser, bitte leitet diesen Aufruf an Soldaten weiter und verbreitet ihn über die sozialen Netzwerke)

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bundeswehr

Hochverrat, Verstoß gegen das Grundgesetz, Meineid, Unfähigkeit der Regierung zum extremen Schaden des Deutschen Volkes

Soldaten der Bundeswehr!

Bei Eurem Gelöbnis habt Ihr geschworen:

Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Das heißt: In einer Situation, wo von der Staatsspitze selbst Gefahr für dieses Volk und seine Freiheit ausgeht, seid Ihr nicht mehr an Befehle dieser Staatsspitze gebunden.

Diese Situation ist jetzt erreicht. Über alle fatalen Entscheidungen der Bundesregierung in den letzten Jahren – etwa die sogenannte Euro-Rettung und die neue Frontstellung gegenüber Russland –, konnte man unterschiedlicher Meinung sein. Jedenfalls haben diese Entscheidungen Deutschland nicht unmittelbar bedroht und sind im Falle einer politischen Bewusstwerdung noch korrigierbar.

In der aktuellen Situation droht jedoch akute Gefahr für das Volk und den Staat, denen Ihr Treue geschworen hat. Mit der kürzlichen Entscheidung der Bundeskanzlerin zur bedingungslosen Öffnung unserer Grenzen wird die Existenz beider aufs Spiel gesetzt: Der Zustrom von Millionen Fremder – die Prognose von einer Million für 2015 ist jetzt schon unrealistisch, künftig werden drei bis fünf Millionen (so der ehem. Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, SPD) vorhergesagt – ist nicht verkraftbar. Frau Merkel ist offenbar gewillt, diese Zerstörungspolitik fortzusetzen. Am Freitag sagte sie: “Das Grundrecht für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkrieges zu uns kommen.” Damit hat sie jeden Bürger der kriegszerrissenen Staaten in Afrika und Nahost bis hin zu Afghanistan und Pakistan nach Deutschland eingeladen.

Mittlerweile ist bereits die bloße Registrierung der über München Einreisenden unmöglich geworden. Die Polizei kann nicht mehr sagen, wer zu uns kommt, und ob darunter Kriminelle und Terroristen sind. Die Neuankömmlinge bleiben auch nur zum Teil in den Auffanglagern, viele tauchen sofort unter.

Das heißt: Wir befinden uns bereits im Notstand. Die Bundesregierung hat die Kontrolle verloren – oder besser gesagt: absichtlich aus der Hand gegeben. Damit hat sie ihre Legitimität verloren! Auch die ansonsten regierungsfreundliche Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt dazu in ihrem Leitartikel vom gestrigen Samstag fest: “Wenn jetzt Entscheidungen getroffen werden, deren Auswirklungen nicht beherrschbar sind, so stellt sich deshalb die Frage, ob eine Regierung dazu legitimiert ist. Mit Recht hat das Bundesverfassungsgericht im Zuge der europäischen Einigung hervorgehoben, dass Deutschland sich unter diesem Grundgesetz nicht als Staat auflösen darf. Keine Bundesregierung ist dazu befugt, die staatliche Ordnung aus den Angeln zu heben.”

Genau das aber passiert: Die Bundesregierung löst durch die Stimulierung eines unkontrollierten Massenzustroms den Staat auf, hebt die staatliche Ordnung aus den Angeln!

In dieser Situation kommt es auf Euch an, Soldaten der Bundeswehr: Erfüllt Euren Schwur und schützt das deutsche Volk und die freiheitliche Ordnung! Besetzt die Grenzstationen, vor allem die Grenzbahnhöfe, und schließt alle möglichen Übergänge vor allem von Süden.

Wartet nicht auf Befehle von oben! Diskutiert die Lage mit Euren Kameraden und werdet selbst aktiv! Nur Ihr habt jetzt noch die Machtmittel, die von der Kanzlerin befohlene Selbstzerstörung zu stoppen.

Euer Motto sei, was als Titel über dem zitierten FAZ-Leitartikel stand: “Deutschland muss Deutschland bleiben”!

Dieser Aufruf wird im gesamten Netz verbreitet und in Magazinen und Zeitungen veröffentlicht…

Wir bitten Euch von Herzen…helft mit das wir und unsere Kinder noch eine Zukunft

in unserer Heimat haben.

Stoppt diese Volks- und grundgesetzfeindliche Regierung.

Diese Regierung verstößt zudem massiv gegen das Asyl-Gesetz, dass nur eine Aufnahme

von anerkannten Asylanten temporär duldet. Illegale müssen laut Asyl-Gesetz

sofort das Land wieder verlassen.

Anerkannte Asylanten dürfen nicht dauerhaft bleiben, sondern müssen nach

Besserung in ihrer eigentlichen Heimat, sofort wieder ausreisen.

Merkel, Gauck, Gabriel,  die gesamte Regierung samt Opposition verstoßen bewußt

gegen geltendes Recht und haben vor, sogar das Grundgesetz in ihrem Sinne zu ändern…

Bitte helft und rettet uns!

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COMPACT-Spezial Nr. 7

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VORLAGE FÜR EUREN AUFRUF AN DIE BUNDEWEHR

http://www.bundeswehr.de/

Fragen zur Sicherheitspolitik

Ich habe noch Fragen zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands.

ÜBERSCHRIFT UNTER BETREFF

Hochverrat, Verstoß gegen das Grundgesetz, Meineid, Unfähigkeit der Regierung zum extremen Schaden des Deutschen Volkes

dann obigen Text!!!

 

Bundeswehr übt Kampfeinsatz gegen die Russen!


NATO-Speerspitze meldet sich einsatzbereit für die Ostfront.

Bundeswehr-Panzergrenadiere im Kampfeinsatz an der Ostfront: Das Werbevideo von Flintenuschi zeigt den Verband aus dem sächsischen Marienberg bei einer Übung Anfang April. Demonstriert werden sollte: Ja, die Truppe ist einsatzbereit. Die NATO-Speerspitze der superschnellen Einsatztruppe, eigens auf dem letzten NATO-Gipfel für die Ostfront gebildet, steht. Deutsche und Niederländer sollen als erste in die Schlacht, die Marienberger gehören dazu.

Im Video zu sehen: Man bereitet sich auf Gefechte mit Milizen und Partisanen vor, da werden Dörfer gesäubert und ein Haus gestürmt, ein Toter liegt rum… Schlachtfeld Baltikum? Ostukraine? Transnistrien?

Das Verrückte an der Sache ist: Die Bundeswehr ist alles andere als einsatzbereit. Gerade heute musste Flintenuschi einräumen, dass das Standardgewehr G36 so mies ist, dass es ausgemustert werden soll. Die Marienberger Speerspitze hat letztes Jahr bei einem Manöver statt fehlendem Panzerrohr einen Besenstiel aufgesteckt… Warum um drei Teufels Namen wollen die Amis dann, dass diese Gurkentruppe die Speerspitze übernimmt? Ganz einfach: Die Deutschen sollen nur der Stolperdraht sein. Man schickt sie, schlecht ausgerüstet, als erste in die Schlacht, als Kanonenfutter. Deutsche Verluste sollen die kriegsmüde deutsche Öffentlichkeit dann gegen “den Iwan” aufhetzen und US-Strafmaßnahmen vorbereiten, wo dann ganz andere Mörder nach Osten geworfen werden, Atombomben inklusive.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/04/22/hammer-bundeswehr-ubt-kampfeinsatz-gegen-die-russen/

Gedenkstätte für die Gefallenen der Bundeswehr in Geltow eingeweiht…Linke und Grüne drohen mit Zerstörung


Endlich würdigen Ort gefunden

»Wald der Erinnerung«: Gedenkstätte für die Gefallenen der Bundeswehr in Geltow eingeweiht

bund

Am Sitz des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Geltow bei Potsdam ist eine neue Gedenkstätte für im Kriegseinsatz gefallene Soldaten eingeweiht worden. In einem „Wald der Erinnerung“ wurden von den Bundeswehrsoldaten errichtete Ehrenhaine aus ihren Einsatzorten wieder aufgebaut.

Von Berlin-Mitte bis zur Henning-von-Tresckow-Kaserne der Bundeswehr in Geltow sind es etwa 45 Kilometer. Geltow ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwielowsee westlich von Potsdam. Die Kaserne beherbergt das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Von hier aus werden die Auslandseinsätze der deutschen Streitkräfte geplant, koordiniert und geführt. Befehlshaber ist Generalleutnant Hans-Werner Fritz. Etwa 800 Soldaten sind hier stationiert. Das weitläufige Militärgelände mit viel Baumbestand wurde als neue Gedenkstätte für die im Auslandseinsatz ums Leben gekommenen Soldaten und zivilen Mitarbeiter ausgewählt. Man prüfte zuvor 13 Liegenschaften im Großraum Berlin, bevor man sich für Geltow entschied.

In Berlin Attacken
durch Linksextremisten
befürchtet

Im Gegensatz zu dem schrillen Ton, den der frühere Wehrbeauftragte Reinhold Robbe (SPD) kurz vor der Einweihung der Gedenkstätte anschlug – er sprach gegenüber der „Bild“-Zeitung“ von einem „Schlag in das Gesicht der Angehörigen“, von einer „verfehlten Gedenkkultur“ und dass die Kriegsopfer „versteckt“ würden – begrüßen die Hinterbliebenen ausdrücklich Geltow als Ort des Gedenkens. Mit den Angehörigen der gefallenen Soldaten hat Robbe, der selbst den Wehrdienst verweigert hat, offensichtlich nicht gesprochen. Ein Gedenkort in der Hauptstadt hätte zwar den Vorteil leichterer Erreichbarkeit geboten, doch hätte er schon unter anderem wegen zahlreicher Linksextremisten in Berlin aufwändig gesichert werden müssen. Die Hinterbliebenen der Soldaten legten Wert auf einen Ort, an dem sie still und ungestört ihrer Toten gedenken können.

In den Einsätzen der Bundeswehr auf dem Balkan und in Afghanistan hatten Soldaten zum Gedenken an gefallene Kameraden in Eigeninitiative sogenannte Ehrenhaine errichtet, oft mit einfachsten Mitteln. Beim Abzug der Bundeswehr von den Auslandsstandorten wollte man diese Ehrenhaine nicht zurücklassen, sondern transportierte sie sorgsam in Containern verpackt nach Deutschland. Auf dem Militärgelände in Geltow wurden sie möglichst originalgetreu mit den Materialien aus den jeweiligen früheren Standorten wieder errichtet, auch mit denselben Ziegeln und Steinen.

Der Vorschlag zur Gestaltung eines „Waldes der Erinnerung“ ähnlich einem Friedwald kam zuerst aus dem Kreis der Hinterbliebenen. Angehörige aller Soldaten und Mitarbeiter der Bundeswehr, die in ihrem Dienst ums Leben kamen, können an den Bäumen individuell gestaltete Gedenkschilder anbringen.

Eingebettet in den Baumbestand der Kaserne befinden sich jetzt auf einer Fläche von 4500 Quadratmetern außer den Ehrenhainen auch ein Ausstellungsgebäude, ein „Weg der Erinnerung“ mit sieben Stelen, auf denen die Namen, das Todesjahr und das Einsatzgebiet der gefallenen Soldaten verzeichnet sind, sowie ein „Ort der Stille“. Die Baukosten betrugen rund zwei Millionen Euro. Die Gedenkstätte ist öffentlich zugänglich. Für das Betreten des Kasernengeländes muss ein Personalausweis oder Führerschein hinterlegt werden, dann erhält man einen Besucherausweis. Die Bundeswehr stellt auch kundiges Begleitpersonal zur Führung über das Areal.

An der Einweihungsfeier der Gedenkstätte am Tag vor dem Volkstrauertag nahmen 800 Gäste teil, darunter 190 Angehörige von im Einsatz ums Leben gekommen Soldaten.

Die Mutter des 22-jährigen Stabsgefreiten Konstantin Menz, der 2011 heimtückisch von einem afghanischen Soldaten erschossen wurde, hatte zuvor in ihrer Ansprache bei der Einweihungsfeier die Politiker zu „größtmöglicher Offenheit, Information und Ehrlichkeit“ bezüglich der Gründe und Ziele von Auslandseinsätzen aufgefordert.

Michael Leh

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Henning-von Tresckow-Kaserne in 14548 Schwielowsee, Ortsteil Geltow, Werderscher Damm 21–29, Telefon (03327/50-2044) ab Hauptbahnhof Potsdam mit der Buslinie 610, Ausstieg an der Haltestelle „Wildpark West – Fuchsweg“.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

Deutschlands Phantom-Armee


Mangelhaft ausgerüstet, unzureichend ausgebildet, demotiviert, bürokratisiert, führungsschwach, ohne Nachwuchs: So desolat wie heute war die Bundeswehr noch nie

titel ausschnitt

Deutschland befindet sich im Krieg. Mit Stand vom 15. September 2014 waren laut Angaben der Bundeswehr 3.472 deutsche Soldatinnen und Soldaten in insgesamt 17 Auslandseinsätzen engagiert, die meisten davon in Afghanistan und im Kosovo, viele aber auch in diversen Krisenregionen Afrikas. Lange hat die Politik das böse K-Wort vermieden, es hinter wohlklingenden Formulierungen wie „Stabilisierungsmission“ versteckt. Eine Zeitlang lassen sich die Realitäten vielleicht schönreden, angesichts der aktuellen Kriegsszenarien im Irak, Syrien und der Ost-Ukraine läßt sich dies kaum noch durchhalten. Sogar von einem „Dritten Weltkrieg“ ist schon die Rede: Papst Franziskus warnte davor, ebenso der chinesische Militärexperte Han Xudong. Anlaß zu solchen Warnrufen gibt vor allem das auf frostige Temperaturen abgekühlte Verhältnis des Westens zu Rußland.

marderpanzerNicht mal „bedingt“ abwehrbereit: Soldaten reparieren einen Schützenpanzer Marder.

Während die Vorstellung, regional begrenzte militärische Konflikte könnten sich wie ein rasender Flächenbrand ausbreiten, für die einen ein Horrorszenario ist, können es andere offenbar kaum erwarten. Auch in Deutschland beteiligen sich Teile von Politik und Medien an der gefährlichen Zündelei -oft dieselben, die sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit historische Lehren aus dem ach so furchtbaren „deutschen Militarismus“ anmahnen. „Stoppt Putin jetzt!“ titelte der Spiegel bereits Ende Juli – und verwahrte sich anschließend empört gegen den Vorwurf, dies sei „Kriegstreiberei“ gewesen. Man habe lediglich dafür plädiert, dem russischen Präsidenten „mit harten wirtschaftlichen Sanktionen“ Einhalt zu gebieten. Putin – das Schreckgespenst

Putin – die große Bedrohung Europas. putinWestliche und gerade auch deutsche Medien überschlagen sich dabei, eine Neuauflage der alten Blockkonfrontation herbeizuschreiben.

bw leyen

Sieht nicht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan alle Türken außerhalb der türkischen Grenzen als seine eigenen Landeskinder an? Würde er militärisch eingreifen, wenn er diese in Bedrängnis wähnt?

Wie der Spiegel Ende August berichtete, ist die Situation der Luftwaffe besonders prekär. Dies gehe aus einem vertraulichen Bericht an die Führung des Verteidigungsministeriums hervor. So seien etwa von 109 „Eurofighter“ -Kampfflugzeugen nur acht uneingeschränkt verfügbar. Allein vier davon sind Anfang September samt 170 Soldaten nach Estland verlegt worden, wo sie sich vier Monate lang an der NATO-Luftraumüberwachung des Baltikums beteiligen sollen. Zwei weitere Kampfjets stehen für diese Aufgabe in Deutschland in Bereitschaft. Fast so dramatisch ist die Situation beim Mehrzweck-Kampfflugzeug „Tornado“, nur 37 von 89 sind funktionsfähig. Im „Ernstfall“ -nichts anderes bedeuten diese Fakten -hätte Deutschland also kaum sofort einsetzbare Kampfflugzeuge verfügbar.

bw hubschrauberDie Helikopter von Heer und Marine: mehr am Boden als in der Luft – Ersatzteillieferung „nahezu unplanbar“.

bw fuchs

Der Schützenpanzer Puma soll den Marder vollständig ersetzen, doch die Lieferung verzögert sich ein wenig: um neun Jahre.

Der Mangel an Personal und Ausrüstung zieht sich durch die komplette Bundeswehr.

Schon lange bemängeln Kritiker „lebensgefährliche Ausbildungsversäumnisse“ bei der Truppe.

Der Autor schildert ein erschreckendes Beispiel: „Werden bei einem Spezialverband zum Erreichen der Einsatzfähigkeit zehn Kraftfahrer, zehn Funker und zehn Sanitäter benötigt – man hat sie aber kurz vor einem beschlossenen Einsatz nicht oder nicht in ausreichender Anzahl -, so werden den ausgewählten Personen die benötigten Lehrgänge durch Handauflegen in direkter Folge genehmigt, durchgeführt und als bestanden erklärt.“

bw fluss

Die deutsche Armee ist nicht abwehrbereit, sie ist weder „gut aufgestellt“ noch „einsatzbereit“, wie die Verteidigungsministerin behauptet. Ursula von der Leyen glänzte bisher schon ausschließlich als begnadete Selbstdarstellerin, nun entpuppt sie sich auch noch als kreative Märchentante. Im Ernstfall -möge er nie eintreten – ist Deutschland tatsächlich absolut schutzlos.

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Bundeswehr: Welkendes „Röschen“, blühendes Frauenproblem


Von Peter Helmes, conservo

 

Ein vertrauliches Papier aus dem Verteidigungsministerium zeigt: Die Stube brennt! Die Bundeswehr bekommt statt weniger immer mehr Probleme. Jetzt auch noch mit Frauen. Genauer gesagt, mit einer gewissen Frau und mit Frauen generell.Frauen bei der Bundeswehr

 

medien, audio

Aber schön der Reihe nach:

Es ist Karneval im Rheinland. Alles ruht, weil alle feiern. Von „Schwerdonnerstag/Weiberfastnacht“ bis „Veilchendienstag“ geht nichts mehr – außer „jeck sein“. Es geht erst wieder los, wenn man sich am Aschermittwoch sein Aschekreuz geholt und/oder sich vom Feier- und Sitzungs-Streß erholt hat. Da meine Frau ziemlich krank ist, entfiel in diesem Jahr unser üblicher Fastnachtsausritt. Also: Zwei Jecken allein zuhaus´. Ein trauriger Zustand, glaubt´s mir!

  Sich zusammen mit mir zu zeigen, ist im alten Bonn der Kohls, der Geisslers oder (erst recht) der Merkels nicht unbedingt Karriere fördernd oder eine Empfehlung für einen Beamten, zähle ich doch als Ewiggestriger nicht gerade zu den Freunden der Genannten, also ganz und gar nicht zu den Freunden der Modernisierer und Genderisierer in der Union.

 

So dachte ich mir: Irgendjemand, den ich kenne, müßte doch über Karneval Wache schieben bzw. Notfall-Beauftragte(r) spielen. Das Glück ist mit den Rheinländern: Mein Nachbar aus der Eifel, grad´ gegenüber auf der Bonner Rheinseite, kennt die Wehrmacht von ganz oben bis ganz unten besser als ich und hatte mir neulich von großen und neuen Problemen in der Bundeswehr berichtet, die nur im vertrauten Kreis debattiert würden, aber natürlich meine Neugierde weckten. Allgemein bekannt sind ja die alten – und immer wieder neuen – Probleme: Ausrüstungsmängel, Beförderungsstau, fehlende Motivation der Truppe, „Reformeritis“ ohne Ende usw. Neu hinzugekommen sind in letzter Zeit zwei ganz besonders heiße Themen:

 

Da haben wir zum einen die neue Oberbefehlshaberin U.v.d. Leyen,Unbenannt spöttisch auch „UvD Laie“ (UvD=Unteroffizier vom Dienst) genannt. Zum anderen gibt es ganz offensichtlich ein allgemeines Frauenproblem in der Truppe, worüber man aber wegen des allgemeinen Gleichberechtigungswahns und der allgemein gebotenen political correctness nicht reden darf. Aber hier und jetzt kommt der „Karnevals-Effekt“ zum Tragen: Keiner da, die Zunge locker, und niemand hört mit. Ein ideales Biotop für Polit-Schreiberlinge wie mich – und für „whistleblowers“. Es geht nämlich um Themen, „worüber man nicht spricht“. Dazu gehört zum Beispiel:

 

Das Layen-Problem – Familie kaputt

Offensichtlich hat sich „Röschen“, der Kosename für Ursula von der Leyen, so schnell in die Thematik der Bundeswehr „eingearbeitet“, daß sie schon jetzt, kaum im Job, überall aneckt. So forsch, wie sie versucht hatte, im Familienministerium das Ur-Bild der Familie zu zerschlagen, scheint sie jetzt dabei zu sein, das Gefüge der Bundeswehr zu erschüttern – beides natürlich unter der Devise „mehr Modernisierung, mehr Gender und weniger Tradition“. Kommt bei den alten Offizieren besonders gut an! Weshalb sie bei denen vermutlich mit ihrem süßen Köpfchen (und der Beton-Frisur) voll gegen die Pumpe rennen wird.

 

Was sie auch macht, sie verbreitet den unzweifelhaften Eindruck, alles zu tun, die nächste Kanzlerin der Union zu werden. Kaum Ministerin der Soldaten, macht sie – wie doofe Hofberichterstatter der dienende Journaille feststellen – „bella figura“: Ursula hier, Ursula dort, die neue „Mutter der Kompanie“. „Frierst Du, Liebchen? Kriegst jetzt ein langes Unterhöschen! Und freie Familientage noch dazu!“

Auf dieser Ebene schmeißt sich UvdL ran an die Soldaten, sieht aber nicht, daß die Truppe ganz andere Probleme hat. „Macht nix“, würde sie sagen, wenn sie es nur wüßte; denn sie glaubt, alles lösen zu können, alle Probleme, egal wie, „Hauptsache, ich werde Bundeskanzlerin!“

Daß diese Attitüde der Frau Ministerin gerade bei Angela Merkel gar nicht gut ankommt, beobachtet man sehr genau auch im Verteidigungsministerium. Das (angeblich) einst gute Verhältnis zwischen den beiden CDU-Frauen sei „auf dem Gefrierpunkt“, sagt meine Kontaktperson im BMVg.

Und der Generalstab grinst dazu. Einer aus dieser Runde soll trocken kommentiert haben: „Die Merkel hat noch jeden ausgeschaltet, der ihr an den Kragen wollte.“ So isset!

 

Von einer Verteidigungs- zu einer Interventions-Truppe

Da man sich mit warmer Unterwäsche allein nicht (öffentlich) profilieren kann, überraschte sie kürzlich Freunde und Gegner z. B. mit dem Plan, mehr Auslandseinsätze für die Bundeswehr vorzusehen. Eine Mutter von sieben Kindern! Hat die Frau keinen Familienrespekt? (Hat sie nicht, denn sie ist von Ehrgeiz-zerfressen.) So will sie also jetzt – einer ihrer gefürchteten neuen Pläne – unsere Söhne (und Töchter) zum Söldnereinsatz in alle möglichen und unmöglichen Winkel der Erde „entsenden“ und somit aus einer Verteidigungs- eine Interventions-Truppe machen.

Das hat doch was: Wenn man die tradierte Familie schon nicht mit den Mitteln eines Familien-Ministeriums kleinkriegt, schickt man eben die lieben Kinderlein, Söhne und Töchter, an die Front von Kolonialkriegen. So verlieren sie ihre Unschuld, und als bedauerlicher Nebeneffekt beißen – wenn´s gutgeht – Oma und Opa vor Gram und Sorgen vorzeitig ins Gras. Irgendwie muß die Familie doch zu zerschlagen sein!

 

Was Truppe und selbst Freunde verstört, ist, daß Frau Ministerin ihre Hinterkopf-Pläne mit niemandem besprochen und damit Kanzlerin und Fraktion desavouiert hat. Es gibt nicht mehr nur Verärgerung in der Unions-Bundestagsfraktion über UvdL, sondern es herrscht ein eiskaltes Klima zwischen ihr und ihren Kollegen. Auch CSU-Seehofer sah sich bemüßigt, der Dame vors Schienbein zu treten: „Angela Merkel wird 2017 wieder zur Kanzlerin kandidieren“, brüllt der bayrische Löwe. Im Klartext: „Röschen“ wird niemals Kanzlerkandidatin! Aber diese lächelt ihr stählernes Lächeln weiter. Im Übrigen erklärt sie aufgrund der Kritik, in Zukunft werde alles besser, sie werde inskünftig die Fraktion besser informieren. „Rührt Euch!“

 

Mein Kontaktmensch im BVMg tuschelt mir ins Ohr: „Glauben Sie ja nicht, daß das hier bei uns nicht beobachtet und heiß diskutiert wird. Manche warten nur darauf, daß eine Bombe platzt. Jedenfalls stehen die Aktien der Ministerin im Augenblick nicht so gut, wie sie uns das weismachen will.“ Sauer sei die Führungsebene des Hauses vor allem deshalb, weil „nichts ´mal konsequent zu Ende geführt“ würde. Denn:

 

Pläne, Pläne! Statt sich um die überfällige „Strukturreform der Bundeswehr“ zu kümmern, flüchtet UvdL in vermeintlich öffentlichkeitswirksame Aktionen. Besuch in Masr el Sharif, mehr „weichere“ Faktoren in der Truppenbetreuung (Stichwort: warme Wäsche oder Gender für alle etc.). Ihr Hauptmotto lautet: Hauptsache, man spricht von mir! Aber damit löst man nicht die Probleme der Armee. Frau Ministerin löst sie schon deshalb nicht, weil sie unbequem und unpopulär sind. Sie weicht den Problemen aus, bekommt sie nicht in den Griff.

Es wird deutlich, daß der Widerstand gegen diese Frau wächst – in der Fraktion und in der Truppe. Beide Seiten seufzen vernehmbar: „Wenn der Posten eines Verteidigungsministers wieder neu besetzt werden soll, dann „bitte nicht schon wieder eine Frau als Chef“! Das blühende „Röschen“ von einst scheint zu verwelken. Kein Verlust für die Truppe, und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen!

 

Heißes Eisen „Frauen in Uniform“ – ein höchst brisanter, vertraulicher Vermerk

Was Frau Ministern offensichtlich nicht zur Kenntnis nimmt, ist ein neues Problem, das aber aus Gleichstellungsgründen allenfalls verschämt und nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen wird: „Frau und Bundeswehr“ – ein heißes Eisen, sind wir doch alle stolz darauf gewesen, daß sich die Kasernen auch für das weibliche Geschlecht öffneten. Aber was fröhlich klang, trifft in der rauen Alltagswirklichkeit auf Riesen-Probleme.

 

Leider kann ich hier die Quelle eines Vermerkes, den mir meine Kontaktperson zuspielte, nicht nennen, ohne den Verfasser der Notiz bloßzustellen. Aber so viel kann ich preisgeben: Es handelt sich um einen Vermerk auf der Ebene der Inspekteure der Bundeswehr, also „allererste Sahne“. Es ist ein wohl eher privater Vermerk für … Inspekteure (und den Wehrbeauftragten) der Bundeswehr aus dem Referat..XY.. (Näheres darf ich nicht angeben.).

Dieser Vermerk hat es in sich. (Und ich danke meinem Nachbarn aus den Eifelgefilden, daß er mir Zugang dazu verschafft hat – über abenteuerliche Wege. Vermutlich bin ich bis jetzt noch der einzige Journalist, der über dieses Papier verfügt). Der Vermerk, der aus einer „höheren Etage“ stammt und ganz offensichtlich nicht für die Ministerin gedacht ist, spricht ungewöhnlich Klartext. Er legt schonungslos das „Weibergedöns“ – so heißt es wörtlich in der Vorbemerkung – offen und kritisiert den Glauben an die Gleichheit von „Soldaten und Soldatinnen“. Da heißt es z. B.:

 

„Das Frauenthema ist ein sehr heißes Eisen. Niemand möchte sich karrieretechnisch die Finger daran verbrennen. Im Gegenteil (und der Karriere wegen): Manche Führungskräfte beeilen sich in vorauseilendem Gehorsam, der Frau Oberbefehlshaberin untertänigst ihre Aufwartung zu machen – selbstverständlich stets korrekt in „Hab-Acht-Stellung“ und mit der Schlußformel „Frau Ministerin, bitte wegtreten zu dürfen!“ So stellte z. B. General NN seine Grundrichtung mit einer sehr politischen Aussage fest, als das Gespräch zum Thema „Frauen in der Bundeswehr“ aufkam: „Frauen sind für die Bundeswehr ein großer Gewinn; denn sie verändern den Umgangston in der Bundeswehr zum Besseren.“ Damit war das Gespräch beendet, und ein vernehmbar betretenes Schweigen griff raum in der Runde…“. Ende dieses Teils des Vermerks. (Mehr dazu siehe unten.)

 

„Die Damen in der Bundeswehr hinwiederum“, klagt ein anderer Offizier aus dem Generalstab, „leben in einer eigenen Welt, werden bevorzugt, werden insbesondere von älteren Vorgesetzten wie die eigene Tochter behandelt und haben für höhere Karriereaussichten deutlich weniger zu leisten als ihre männlichen Kollegen.“ „Ich“, fuhr der Offizier fort, wurde schon Zeuge von Haßausbrüchen von Frauen untereinander, insbesondere wenn eine schwanger war.“

 

„Kameraden sind sie ohnehin nicht“, so der Vermerk weiter. Ein Kamerad (camera = die Kammer) ist ein Stubengenosse. „Ich lebe hier in ..XY.. mit einem mir vorher unbekannten Mann auf engem Raum (6 m x 2,6 m) zusammen. Weil wir Kameradschaft gelernt haben, geht das. Manche müssen sich die Bude sogar zu dritt teilen“, zitiert der Verfasser einen Soldaten.

 

Und weiter: „Trotz allen Gleichberechtigungs-Gefasels wird es nicht geschehen, daß ich mit einer Frau, die auch Soldat ist, unter den gleichen Bedingungen in … leben kann. Also habe ich auch keine Kameradin. Selbst wenn eine Frau dazu bereit wäre, würde ich das ablehnen. Dann hätte ich nämlich ein unlösbares Problem mit meiner Ehefrau. Die würde das mit Recht nicht akzeptieren. Und einige Reste des alten Schutzes von Ehe und Familie sind wohl noch vorhanden. Aber ich bin ziemlich sicher, daß eine Zusammenlegung nicht kommen würde, weil dies für die Damen nicht zumutbar wäre.“

 

Der Verfasser des Berichtes an … fährt fort: „Es ist ja heute nicht einmal zumutbar, als als Soldat verkleidete Frau einen Kurzhaarschnitt zu tragen und auf Ohrringe oder Schminke zu verzichten. Stattdessen wehen die Pferdeschwänze. Und es stimmt. Sieht man einen Pferdeschwanz von vorn, stellt man fest: ein … Also bleibt die Stimmung karnevalistisch: Wir haben eben weniger Soldatinnen als vielmehr verkleidete Frauen…“. Fragt sich nur, wann diese Soldatinnen in ähnlich bunten Klamotten herumlaufen müssen wie unsere Olympia-Teilnehmer in Sotschi.

 

Nun wird der Bericht auf Inspekteurs-Ebene sehr konkret, sehr deutlich und sehr antigenderisch:

 

„Frauen sind kleiner, wirken wie verkleidet: Stiefel und Uniformen lassen ihr breiteres Becken unförmig aussehen, die militärisch sinnvollen Brusttaschen lassen auch eine schöne Büste entweder verschwinden oder würfelförmig erscheinen. Frauen haben keine Kommandostimmen, sind weniger belastbar, haben deutlich schwächere Hände, können schlechter räumlich – und bei schwacher Beleuchtung kaum – sehen, können mit Waffen und technischen Dingen schlechter umgehen und kriegen, weil sie ja Karriere machen, bestimmt keine Kinder mehr.“

 

Liebe Leser, bitte verwechseln Sie nicht den Boten mit der Botschaft. Was ich da im BMVg erfahren habe, ist nicht nur alarmierend, sondern die Fastnachtsbotschaft schlechthin. Oder, wie der Lateiner sagt: „Etiam de soccis sum“ („auch ich bin von den Socken“).

 

3. März 2014

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Karlsruhe erlaubt Bundeswehr-Einsätze im Inland


Deutsch: Kampfpanzer Leopard 2A5 bei einer Leh...
Deutsch: Kampfpanzer Leopard 2A5

Jetzt geändert………warum jetzt auf einmal, was über 60 Jahre ein Tabu war?

Die Bundeswehr darf bei Terrorangriffen im Inland unter strengen Auflagen „militärische Kampfmittel“ einsetzen. Dies entschied das gemeinsame Plenum aller Richter des Bundesverfassungsgerichts in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Bei einem Einsatz seien aber strikte Voraussetzungen zu beachten.

English: During exercise Joint Resolve 26, in ...

Ein Einsatz zur Gefahrenabwehr sei nur zulässig bei „Ausnahmesituationen katastrophischen Ausmaßes“. Von Terroristen gekaperte Flugzeuge mit Zivilisten an Bord dürfen aber weiterhin nicht abgeschossen, sondern allenfalls von Kampfflugzeugen mit Warnschüssen zur Landung gezwungen oder abgedrängt werden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108661110/Karlsruhe-erlaubt-Bundeswehr-Einsaetze-im-Inland.html