Der Spuk des Vereines „EU“ geht seinem Ende entgegen


Weiterer Schock für die EU-Elite in Brüssel: Nach einer neuen Umfrage glauben zwei Drittel der befragten europäischen Bürger nicht, dass das Leben ohne die Brüsseler Imperialisten schlimm wäre – und die Hälfte von ihnen sieht die EU als „irrelevant“ an.

 

Die EU verliert bei den Bürgern immer mehr an Unterstützung und steht vor einer unsicheren Zukunft. Eine in Brüssel ansässige Denkfabrik veröffentlichte in dieser Woche eine Umfrage, deren Ergebnis eindeutiger nicht sein können:  Die Mehrheit der europäischen Bürger ist mittlerweile alles andere als begeistert vom EU-Superstaat-Projekt, an dem Juncker, Merkel und Macron so eifrig basteln.

Laut dem Think-Tank Friends of Europe glauben fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten EU-Bürger, dass das Leben ohne die EU-Diktatur für sie keine Nachteile hätte, berichtet The Express.

Weitere 49 Prozent der Europäer betrachten die EU als ein „irrelevantes“ Projekt, beschweren sich über den Mangel an Transparenz und ärgern sich über EU-Politiker, „die sich nicht auf die Dinge konzentrieren, die den Menschen am Herzen liegen“.

Dies widerspricht der von der EU selbst geäußerten Botschaft, die glaubt, ohne sie würde Europa in Krieg und Chaos versinken. Die EU-Außenpolitik-Chefin Federica Mogherini behauptete Anfang der Woche noch, dass die Welt ohne den EU-Apparat nicht überleben würde.

„Schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich für einen Moment vor, die Europäische Union wäre jetzt aus der globalen Szene verschwunden. Die Welt würde einfach zusammenbrechen“, so die finstere Vision von Federica Mogherini.

Die Umfrageergebnisse sind um so bitterer für die abgehobenen EU-Politiker da der beauftragte Think Tank „Friends of Europe“ sogar teilweise von ihr selbst finanziert wird und es sich zum Ziel gemacht hat „ein integrativeres, nachhaltigeres und zukunftsorientierteres Europa zu schaffen“.

Die spektakuläre Umfrage fand im September in allen Mitgliedstaaten mit mehr als 11.000 befragten Personen statt. Die Umfrage zeigt auch auf eine deutliche Kluft zwischen den EU-Mitgliedstaaten, wobei die Bürger in Mittel- und Osteuropa – zu denen auch die Visegrad-Gruppe gehört – die EU auffordern, sich auf das Wirtschaftswachstum zu konzentrieren. Die „guten“ Menschen in West- und Nordeuropa wünschen sich dagegen,  dass die EU eine Kraft ist, die Werte und Demokratie fördert. ( hahahah…)

Für den Brüsseler Journalist Luc Rivet ist dieses Ergebnis „das Ende der Liebesgeschichte der Europäer mit Europa“.

„Die Menschen wollen ihre Grenzen zurück, weil sie sehen, dass die europäischen Grenzen nach vier Jahren der Probleme nicht funktionieren“,

so Luc Rivet.

Die jahrelange Indoktrination hat vor allem bei der jüngeren Generation gefruchtet. So haben die unter 35-Jährigen eine positivere Haltung gegenüber dem EU-Block. 41 Prozent von ihnen glauben daran, dass ihr Leben ohne die EU schlechter wäre.

Alexander Stubb, der in Finnland als Minister und später als Premierminister tätig war, habe er weitreichende Erfahrungen im Umgang mit einigen der größten EU-Krisen, so Alexander Stubb. Warum er der nächste Kommissionspräsident werden will, erklärt er im Interview mit EURACTIV.

Der finnische Ex-Minister und Ex-Premier Alexander Stubb, der der nächste EU-Kommissionspräsident werden will, warnt angesichts der Lage vor einer EU, die von „einem Verlust an Hoffnung und Verzweiflung“ erfüllt sei. 

„Wenn wir nicht handeln, werden wir mehr Brexits sehen“, glaubt der 50-jährige, der sich dem Kampf gegen „rechts“ verschrieben hat. „Ich möchte nicht, dass 2016 als Beginn des Endes der liberalen Demokratie gesehen wird. Einige der Ängste vor der Doppelkrise des Euro und der Migration waren echt und müssen angegangen werden.“

Auch der ehemalige EU-Kommissar Pascal Lamy und Treuhänder der Friends of Europe erkennt die Dramatik der Lage: „Ohne Veränderungen und Reformen wird die EU für die Mehrheit ihrer Bürger überflüssig“, schlussfolgert er.

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https://www.express.co.uk/news/world/1031269/EU-citizens-poll-Brexit-Juncker-Tusk-anti-EU-protest

es darf niemals geschehen…der Einheitsbrei-Staat „EU“….


30.06.2007 – 11.09.2017
Kommenden Generationen zum Vermächtnis

„Auf jeden Fall ist (eure Kolonisierung) unumkehrbar…ohne Widerstand und Kampf. Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen paßt oder nicht. WIR leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“1

„Bei der „EU“ handelt es sich um einen Staatenbund, der sich zum Ziel gesetzt hat, die ihn konstituierenden Einzelstaaten letztlich aufzulösen. Man versucht von Seiten der „EU“-Granden, die Entstehung der ‚USA‘ nachzuspielen, weil dies der einzige stabile Staatenbund ist, während die meisten anderen Konstruktionen wieder in ihre Einzelstaaten auseinandergebrochen sind (Österreich-Ungarn, Jugoslawien, Sowjetunion etc.).

Was unterscheidet die USA, daß sie so stabil ist, während viele andere Staatenbünde zerfielen?

Die Antwort ist einfach: Es gibt in den USA keine nennenswerten ethnischen Sollbruchstellen. Die eigentlichen Bewohner, die das Land aufgeteilt hatten, leben nun in Reservaten und spielen keine Rolle mehr.

Diejenigen, die die Indianer ausgerottet haben und sich ihr Land raubten, waren weiße, christliche Europäer, die sich kulturell ähnelten und im Laufe der Zeit immer weiter anglichen.

 

Die Bundesstaaten in den USA sind also im Grunde nichts weiter als Regierungsbezirke, stellen aber keine Abgrenzung von Völkern dar, wie z. B. in Europa, wo Deutsche, Franzosen, Italiener, Spanier, etc. jeweils ihre eigene, Jahrhunderte alte Kultur, Tradition und Sprache haben und die Landesgrenzen zugleich ethnische/kulturelle Grenzen darstellen.

 

 

Betrachten wir die „EU“ nun von der Seite der Herrschenden. Sie haben die „EU“ ja nicht geschaffen, damit sie zerbricht, sondern damit sie hält. Daher haben diese Leute ein Interesse daran, ihren künstlichen Staatenbund zu stabilisieren und um jeden Preis zu verhindern, daß er wieder in souveräne Nationalstaaten zerfällt. Was macht nun einen Nationalstaat aus.

1) Das in ihm lebende Volk.
2) Das Gebiet, oder allgemein, der Besitz des Volkes.

Wer also die „EU“ stabilisieren möchte, der muß genau diese beiden Sachen angreifen:

Er muß zum einen das Volk als solches ausrotten oder zumindest zur Minderheit machen.
Er muß zum anderen versuchen, das Volkseigentum zu privatisieren, so daß das Volk kein Eigentum mehr besitzt.

Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet wird deutlich, warum der Siedlungspolitik in Deutschland oder Europa allgemein eine so prominente Bedeutung zugemessen wird!

Zum einen sorgt die Ansiedlung von Millionen Ausländern für eine bleibende ethnische Umgestaltung der europäischen Staaten.

Wer zum Beispiel mal durch Bochum, Herne, Duisburg, Bremen, etc. fährt, dem wird ganz schlagartig klar, daß diese Gebiete als Deutschland VORERST verloren sind.

Man erkennt also klar, daß diese immense Ansiedlung von Menschen, die übrigens genau mit dem Erstarken der „EU“ begonnen hat, direkt darauf abzielt, die ethnisch definierten europäischen Völker zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Die Siedlungspolitik dient jedoch noch einem anderen Zweck.

Es ist allgemein bekannt, daß die Ansiedlung von Menschen und ihre Versorgung logischerweise mit einer Erhöhung der Geldmenge einhergehen muß; 90 Millionen Menschen brauchen mehr Geld als 70 Millionen Menschen.

Dieses Geld wird jedoch nicht frei zur Verfügung gestellt, wie es eigentlich sein sollte, sondern der Staat muß es sich gegen Zinsen auf dem privaten Kapitalmarkt leihen.

Die Frage ist nun, woher der Staat das Geld nehmen soll, um seine Schulden zurückzuzahlen?

Geht natürlich nicht.

Dank Zins und Zinseszins werden die Schulden der europäischen Staaten ins Unermeßliche wachsen.:::

kompletter Artikel hier:

http://www.heimatforum.de/wissen/download/EU.%20Der%20noch%20nicht%20vollendete%20SUPERSTAAT.pdf

 

Zensur im Internet aus. Wegzensiert werden nicht nur laut GG unantastbare Meinungsbeiträge, sondern auch unbequeme Fakten


Facebook hat mich für einen Tag gesperrt, weil ich diesen Beitrag veröffentlicht habe, der gelöscht wurde:

http://www.pro-deutschland.de/gesperrt.jpg

 

Der Beitrag war von mehr als 100.000 Facebook-Nutzern aufgerufen und mehrere hundert Mal geteilt worden.

So also sieht die neue Zensur im Internet aus. Wegzensiert werden nicht nur laut GG unantastbare Meinungsbeiträge, sondern auch unbequeme Fakten. Schöne neue Welt!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, pro Deutschland

Wer nach der Scharia leben möchte, kann Deutschland gerne verlassen


Berlin, den 05.05.2017

 

www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

 Bild anklicken

die jüngste Kriminalstatistik hat allen Leugnungen zum Trotz zuletzt untermauert, was für jeden Normal-begabten lange wahrzunehmen war: Wir haben ein massives Problem mit (wachsender) Gewaltkriminalität von Migranten. Selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, dass Muslime die europäische Lebensweise und alle Grundwerte akzeptieren müssten. „Wenn es Ihnen nicht passt, (…) dann habt Ihr eine falsche Entscheidung getroffen…“ Nachzulesen hier.

Von den Migranten, die mehrheitlich muslimischen Glaubens sind, zu verlangen, sich unserer Art zu leben anzupassen, ist allerdings realitätsfern. Umfragen belegen:

Viele von ihnen wollen nach islamischen Recht (Scharia) leben. Die Scharia steht für sie über unseren Gesetzen.

Wir kämpfen aktiv gegen die Ausbreitung der Scharia in Deutschland.

Von unserem Faltblatt „Rechtsstaat, nicht Scharia!“ – zu bestellen hier – haben wir bereits 415.000 Exemplare bundesweit versandt.

Nehmen Sie bitte zusätzlich an unserem Abgeordneten-Check

„Für ein Verbot des Scharia-Rechts in Deutschland!“

teil und fordern Sie ausgewählte Abgeordnete auf, sich ganz klar gegen die Scharia zu stellen. Mitmachen können Sie hier.

Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir über die kommenden Jahre mit-ansehen müssen, wie sich Deutschland immer mehr in ein islamisches Land verwandeln wird.

Wir haben die Pflicht, dagegen zu kämpfen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

PS: Die zunehmende Islamisierung und die Scharia bedrohen Deutschland.

Wir leisten aktive Aufklärungsarbeit. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende von 5, 15, 25 oder … Euro hier, damit wir unsere Kampagnenarbeit stetig weiter ausbauen können. Sehr herzlichen Dank.

 

Besuchen Sie unsere Internetseite unter
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Bürgerrecht Direkte Demokratie
Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
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Millionenproteste und Ausschreitungen: Frankreichs Polizei bereits machtlos


Anarchie und Massenproteste in Frankreich auch während der EM: Es seien nicht Zehntausende, sondern Millionen Protestierende und die Mainstreammedien würden die Dimension totschweigen, schreibt das alternative Portal “YourNewsWire.com”

Foto vom 28. Juni 2016 in Paris.

Die massiven Proteste in Frankreich gehen auch während der Fußball EM weiter. Auf den Straßen herrsche Anarchie. Es seien nicht Hunderttausende, sondern Millionen Protestierende und die Mainstreammedien würden die Dimension totschweigen, schreibt das alternative Portal “YourNewsWire.com”. Wieder kämpften in der vergangenen Woche Tausende maskierte Demonstranten bei brutalen Straßenkämpfen mit der Polizei. Die Beamten setzten Wasserwerfer gegen die Randalierer ein, die zuvor mit Steinen geworfen hatten. Schaufenster gingen zu Bruch. Außerdem sollen sich “Millionen von französischen Bürgern” den Radikalen angeschlossen haben, berichtete “YourNewsWire.com”. In Paris seien es Bürger aus allen Arbeiterklassen, es handele sich bereits um eine Massenbewegung des Volkes. Die Mainstreammedien würden das Ausmaß der Unruhen und Proteste herunterspielen und verschweigen.

Viele Menschen halten die Pläne ihrer Regierung für ein Ergebnis der EU-Politik. „Alle Länder übernehmen von der EU Richtlinien, die den Interessen der Kapitalisten dienen“, kritisieren Demonstranten gegenüber RT.

Die „EU“ will die Bürger entwaffnen!


eu-waffen-unz-yt

Die „EU“ will die Besitzer legaler Waffen weiter schikanieren. Gegen Terroristen ist diese Maßnahme wirkungslos.

In zahlreichen „EU“-Ländern habe sich bereits Widerstand gegen die „EU“-Pläne einer verschärften Feuerwaffen-Richtlinie formiert, erklärt FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der gemeinsam mit der „Initiative Liberales Waffenrecht in Österreich“ gegen die Entwaffnung der Bürger ankämpft. IWÖ-Generalsekretär Georg Zakrajsek kritisiert das Vorhaben scharf: „Die „EU“ hat die Politik entwickelt, die Opfer zu bekämpfen und zu entwaffnen und sich um die Terroristen nicht zu kümmern.“ Jede Verschärfung des Waffengesetzes führe zu steigender Kriminalität, „weil der Täter davon ausgehen kann, dass ihn keine Gegenwehr erwartet“, so Zakrajsek. Dies sei insbesondere dramatisch, weil auch die Polizei zunehmend entwaffnet werde „und das sogenannte Gewaltmonopol nicht mehr vorhanden ist“.

Terroristen seien, so Zakrajsek nicht auf legale Waffen angewiesen. Es gebe einen institutionalisierten Fluss aus Balkan- oder Nahost-Kanälen. „Diese Waffen werden nicht einmal gekauft, die Terroristen bekommen sie umsonst geliefert.“

Massive Bedenken äußern in der aktuellen Sendung auch Vertreter der Waffenproduktion und der Sportschützen, die einerseits eine überbordende Bürokratie, andererseits die Abschaffung mehrerer Schießdisziplinen befürchten.

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Unzensuriert-TV: Die EU will die Bürger entwaffnen!

Die "EU" will die Bürger entwaffnen!


eu-waffen-unz-yt

Die „EU“ will die Besitzer legaler Waffen weiter schikanieren. Gegen Terroristen ist diese Maßnahme wirkungslos.

In zahlreichen „EU“-Ländern habe sich bereits Widerstand gegen die „EU“-Pläne einer verschärften Feuerwaffen-Richtlinie formiert, erklärt FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der gemeinsam mit der „Initiative Liberales Waffenrecht in Österreich“ gegen die Entwaffnung der Bürger ankämpft. IWÖ-Generalsekretär Georg Zakrajsek kritisiert das Vorhaben scharf: „Die „EU“ hat die Politik entwickelt, die Opfer zu bekämpfen und zu entwaffnen und sich um die Terroristen nicht zu kümmern.“ Jede Verschärfung des Waffengesetzes führe zu steigender Kriminalität, „weil der Täter davon ausgehen kann, dass ihn keine Gegenwehr erwartet“, so Zakrajsek. Dies sei insbesondere dramatisch, weil auch die Polizei zunehmend entwaffnet werde „und das sogenannte Gewaltmonopol nicht mehr vorhanden ist“.

Terroristen seien, so Zakrajsek nicht auf legale Waffen angewiesen. Es gebe einen institutionalisierten Fluss aus Balkan- oder Nahost-Kanälen. „Diese Waffen werden nicht einmal gekauft, die Terroristen bekommen sie umsonst geliefert.“

Massive Bedenken äußern in der aktuellen Sendung auch Vertreter der Waffenproduktion und der Sportschützen, die einerseits eine überbordende Bürokratie, andererseits die Abschaffung mehrerer Schießdisziplinen befürchten.

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Unzensuriert-TV: Die EU will die Bürger entwaffnen!

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider: Europa geht unter


Die Revolution wird blutig niedergeschlagen. Elend und Hunger kommt. Europa wird erzwungen. Die ziehen das bis zum Ende durch.
Prof. Schachtschneider bietet ein Einblick in die Zukunft und gibt Tipps für die Vorsorge.

Währungsfragen, Europa, ESM, Vermögenssicherung und die allgemeine Krisenvorsorge waren unter anderem Themen auf unserem Kongress „Crash, Chaos, Chance! Teil II“ am 08. und 09. September in Fulda.

Einer der Referenten: Der Staatsrechtler und Euro-Kläger Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

SHC hat mit ihm über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, die Folgen der Euro-„Rettungs“-Politik für die Bürger sowie die Möglichkeiten gesprochen und sich vor all dem zu schützen.

Schweiz bereitet sich auf "EU"-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

in der „EU“ geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24

in der "EU" geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24

Paukenschlag bei Illner…Schuldenprobleme nur durch Krieg zu lösen


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

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Paukenschlag bei Illner

 Am Schluss der sehr hitzigen Diskussionsrunde in der Sendung „Maybrit Illner“, am Donnerstag den 04.06.2015 zum Thema „Union der Egoisten – Europas Einheit in Gefahr“,  kam es, für viele wahrscheinlich unbemerkt, zu einer sehr interessanten Bemerkung der anwesenden Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot Ulrike Guérot. – Doch der Reihe nach:

 Bereits kurz nach Beginn der Sendung, nachdem Giorgos Chondros Giorgos Chondros, Mitglied im Vorstand der griechischen Regierungspartei Syriza,.sich weitgehend darüber ausgelassen hatte, dass doch die anderen Länder Europas an dem Schlamassel in Griechenland Schuld seien, platzte dem Präsidenten des Europaparlamentes, Martin Schulz, der Kragen und warf ein, dass ihm die griechische Regierung mit ihrem Verhalten doch erheblich auf die Nerven gehe.

 Ulrike Guérot von der Stiftung „Open Society Initiative for Europe“ sagte, dass das gesamte Gebäude Europa durch Griechenland einsturzgefährdet sei. Worauf Richard Sulik Richard Sulik, Mitglied des Europäischen Parlaments und früherer Präsident des Parlaments der Slowakei wenig Hoffnung für den Erhalt äußerte, weil die Griechen nur auf den Köpfen der Gläubiger herumtanzen, nach dem Motto, die anderen werden schon geben.

 Schließlich bescheinigte Christoph Paulus Christoph Paulus, Professor für Insolvenzrecht, der griechischen Regierung, dass sie doch schon längst Pleite sei, und forderte sinngemäß, dass man die ganze Angelegenheit den Politikern aus den Händen nehmen solle, weil die nur an Machterhalt denken, aber nicht an eine echte Lösung.

 Und dann zum Schluss kam der eigentlich Knaller, als Richard Sulik eine Statistik von der Verschuldung der einzelnen Länder Europas in die Kamera hielt und darauf verwies, dass es nie eine Lösung geben könne, weil Europa insgesamt in die Schulden treibe.

Darauf wandte Ulrike Guérot ein, dass Schuldenprobleme seit Jahrtausenden stets durch Kriege und Revolutionen gelöst wurden.

 Nun dann: Auf zum nächsten Gefecht!

„EU“-Umweltpolitik: Regenwaldrodung sowie Vertreibung von indigener Bevölkerung


Andreas Pfeifer:

„die „EU“ lügt und betrügt bewußt. Die Umweltpolitik der „EU“ dient nur den Interessen der Wirtschafts- und Finanzmanagement.“

Die „EU“ unterstützt massiv die Vernichtung des Regenwaldes.

Die „EU“ akzeptiert und fördert die Vertreibung der indigenen Bevölkerung…und vertreibt sie aus ihrem Lebensraum…danach wird ihr Lebensraum aus reinen Finanz-Interessen vernichtet.

Die „EU“—eine Vereinigung von Wahnsinnigen, Verrückten, Degenerierten und Verbrechern einschließlich der Akzeptanz von Mord zur Durchsetzung ihrer Pläne…

Menschen retten sich aus der unmenschlichen „EU“


Besorgte Menschen verlassen das bald lichterloh brennende, faschistische „EU“-Kriegsgebilde, wo Menschen zu treuen, erbärmlichen Sklaven ummanipuliert werden:

Immer mehr „EU“-Bürger fliehen in die Schweiz

Argumente gibt es viele für EU/EFTA Bürger ihre Heimat zu verlassen und Zuflucht in der Schweiz zu suchen. Wichtigste Gründe für die Flüchlinge sind das politische Chaos, Mangel an Demokratie und die Diktatur Brüssels, sowie die hohe Kriegsgefahr, soziale Ungerechtigkeit, gravierende Armut, zunehmende Kriminalität und eine ungerechte Entlohung stehen an der Spitze der Auswanderungsgründe…schweizmagazin

Schon über 150 Millionen verarmte „EU“-Bürger

EU“-Austritts-Volksbegehren vom 24.6 -1.7.2015

“Bundeskanzleramt” (Österreich) ist eine Unter-unter-unter Firma (Einheit)von der Amerikanischen Bundesregierung

Ihre Firma, das “Bundeskanzleramt” ist eine Unter-unter-unter Firma (Einheit)von der Amerikanischen Bundesregierung, wie auch ihre Mutter Firma die “Republik Österreich”seit dem 1.10.2003 nach zu Lesen wo…gerhardschneider

Politiker sprechen Klartext

Kündigung der Bundesregierung

Wie die EZB mit diktatorischer Macht Europa regiert!

Meinung: TTIP, Brüssel und Co. als Teil einer Gesinnungs-Diktatur

Der souveräne Bürger – Staatsfeind der neuen Ordnung

Die wunderbare neue Welt der Totalkontrolle aller Bürger wird täglich weiter perfektioniert. Bislang regt sich dagegen wenig Widerstand. Vielleicht müssen wir von Geräten wie der neuen Blackbox im Auto, die die EU ab 2018 zur Aufzeichnung des Fahrverhaltens zwingend vorschreibt, erst noch weiter eingekreist werden, bevor weite Teile der Bevölkerung aufbegehren und gegen den aufkommenden Daten- und Kontroll-Faschismus endlich entschieden protestieren…markus-gaertner

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider – Revolution!

Die Idee

Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität
Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film a´la Hollywood anhört, ist bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie die FAZ in diesem Zusammenhang schreibt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Die Frankfurter Allgemeine stellt provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wird detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt. Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert…macht-steuert-wissen

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Nachtrag

auch im Aufklärung- und Widerstands-Bereich wird immer wieder der Fehler begangen, von einem „EU“-Bürger zu schreiben.

Da die „EU“ kein Land, kein Staat, kein souveränes Gebiet ist, sondern rein rechtlich lediglich ein Verein, kann es keine „EU“-Bürger geben. Jeder der von einem „EU“-Bürger spricht akzeptiert die „EU“. Er/Sie erkennt dadurch die Oberhoheit der „EU“ an und zerstört seine Bürgerrechte in seinem eigenen Heimatland. Man kann nur Bürger in einem Land sein und darüber-hinaus auch nur einmal und nicht mehrfach. Wenn, dann sollte man von „EU“-Mitglied sprechen, obwohl die Majorität der Bevölkerung gegen ihren Willen in diesem Verein sind und somit das Recht besitzen, ihre „Mitgliedschaft“ strikt abzulehnen. Kein Mensch darf gezwungen werden, einem Verein gleich welcher Art beizutreten.

Ein eingetragener Verein, nicht anders als z. Bsp. jeder Kaninchenzucht-Verein…wobei der Kaninchen-Verein mit Sicherheit eine höhere Existenzberechtigung hat.

Auch das Schreiben von „EU“ ohne Anführungsstriche unterstützt die Legalität der „EU“.

Manch einer mag sich noch erinnern, dass damals auch die „DDR“ stets mit Anführungszeichen geschrieben wurde…weil die „DDR“ nicht anerkannt wurde…zu recht.

Jeder der diese „EU“ nicht anerkennt und ablehnt, sollte sich dringlich daran erinnern, dieses Konstrukt nur mit Gänsefüßchen zu erwähnen.

Das wäre ein wichtiges Zeichen der Nicht-Anerkennung dieses Verbrecher-Regimes im Auftrag der VSA, im Sinne der NWO-Führer.

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http://mike.blog-net.ch/2015/05/23/menschen-retten-sich-aus-der-unmenschlichen-eu/

kein Geld für das eigene Volk: Deutsche Regierung sponsert ukrainische Energiewende


Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Schon wieder sollen die deutschen Steuerzahler für die „EU“-Kolonie“ Ukraine tief in die Tasche greifen. Die deutsche Bundesregierung will Kiew noch mehr finanzielle Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor überweisen. Unter dem Titel der „Energieeffizienz“ hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk zusätzliche Investitionsmittel zugesagt. Es sollen vor allem der Industrie- und Verkehrssektor energiewirtschaftlich „auf Vordermann“ gebracht werden.

Bereits in der Vergangenheit sind Finanzmittel aus „Brüssel“ und Berlin für die Bezahlung offener ukrainischer Gasrechnungen herangezogen worden. Nicht bezahlte Energierechnungen waren in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Streitpunkt zwischen dem Regime in Kiew und der russischen Gazprom.

EU und Berlin unterstützen auch Tschernobyl-Sanierung

Neben der Finanzierung der ukrainischen Energieeffizienz und offener Energierechnungen engagieren sich die „EU“ und Deutschland auch bei der Sanierung des 1986 in die Luft geflogenen Atom-Reaktors in Tschernobyl. Die Einhausung des lecken Reaktors hat bisher Unsummen verschlungen, die zu wesentlichen Teilen die „EU“-Bürger bezahlt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017513-Deutsche-Regierung-sponsert-ukrainische-Energiewende

Schengener Abkommen…Massenzuwanderung und mehr Ausländerkriminalität


Ernüchternde Bilanz nach 30 Jahren
schengen

Drei Jahrzehnte nach Unterzeichnung des Schengen-Abkommens und 20 Jahre, nachdem die letzten Grenzkontrollen zwischen den damaligen EG-Mitgliedern abgeschafft wurden, will zum Jubiläum in Brüssel keine richtige Feierstimmung aufkommen. Das Projekt „Europa ohne Grenzen“ steckt in einer tiefen Krise.

„EU“-Minister
drohen offen mit
Missbrauch

Bereits 1985 hatten sich Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande in Schengen darauf geeinigt, Grenzkontrollen fallen zu lassen. Am 26. März 1995 fielen dann die Kontrollen auch zwischen den anderen damaligen EG-Ländern weg. Inzwischen sind 22 von 28 „EU“-Staaten, dazu die Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island Teil der Schengenzone.

Insbesondere seit der Osterweiterung der „EU“ sind die negativen Aspekte nicht mehr zu übersehen. Gezeigt hat sich, dass der Wegfall der Grenzkontrollen auf Kosten der Sicherheit insbesondere von Grenzbewohnern geht, wie hierzulande vor allem an den Grenzen zu Polen und der Tschechischen Republik.

Hieß es vonseiten der etablierten Politik unmittelbar nach dem Wegfall der Grenzkontrollen, es gebe keine Anzeichen für eine Zunahme der Kriminalität, so können die Probleme inzwischen nicht mehr geleugnet werden.

Ganz massiv angestiegen sind Delikte wie Autodiebstahl, Einbruch, Schmuggel sowie Menschen- und Drogenhandel.

Speziell für gut organisierte Banden aus Ost- und Südosteuropa hat der Wegfall regulärer Grenzkontrollen ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Quasi als Kriminalitätstouristen ziehen sie von Land zu Land, um europaweit Wohnungseinbrüche und Taschendiebstähle zu verüben oder Autos zu entwenden.

In ihren langfristigen sozialen Folgewirkungen noch nicht einmal im Entferntesten abzuschätzen ist die Flut synthetischer Drogen wie etwa des gesundheitlich ruinösen „Chrystal Meth“, die aus Hinterhof­­labors in Böhmen immer stärker nach Sachsen, Brandenburg und Bayern dringt. Die versprochene Schleierfahndung im Hinterland kann keineswegs den Wegfall der Grenzkontrollen ausgleichen.

Der massive Anstieg der Kriminalität ist allerdings nicht die einzige Fehlentwicklung nach dem Wegfall der Grenzkontrollen.

Der rapide Anstieg der Illegalenzahlen zeigt, dass das Schengen-System von einigen Ländern immer stärker missbraucht wird. Unfähig, für eine Sicherung der eigenen Außengrenzen zu sorgen, werden illegale Einwanderer einfach an andere „EU“-Länder weitergereicht.

Resultat dieser Entwicklung ist, dass Deutschland im Jahr 2014 unter allen Industrieländern die meisten Asylbewerber aufgenommen hat .

Importierte Kriminalität und unkontrollierte Massenzuwanderung, die zunehmend den sozialen Frieden infrage stellen, lassen ahnen, dass im Schlachtruf „no border – no nation“ (keine Grenze – keine Nation) der linksextremistischen Szene eine gute Portion Wahrheit steckt.

Ein Nationalstaat, der die Kontrolle über seine eigenen Grenzen aufgibt, demontiert sich in einem schleichenden Prozess selbst.

Norman Hanert  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 14/15 vom 04.04.2015

 

Was tun gegen die EZB? Auf die Straße gehen!


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

Was tun gegen die EZB? am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M. mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
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ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

Brüssel brennt – und Europa sieht eine düstere Zukunft


Brüssel steht in den Augen von Millionen Europäern nicht gerade für die Zukunft des Kontinents. Doch was sich gestern gegen Abend in dem „EU“-Vereinszentrum(Brüssel) abspielte, gibt eine Vorahnung von dem, was auf Europa bei wirtschaftlicher Stagnation, eskalierenden Schulden und hoher Arbeitslosigkeit noch zukommt.

 

Über 100 000 Menschen protestierten zunächst friedlich gegen die Pläne der vor einem Monat gewählten Regierung aus drei wirtschaftsfreundlichen Parteien und Christdemokraten. Sie wehren sich gegen höhere Belastungen, während Firmen – wie längst bekannt – in Oasen wie Irland und Luxemburg systematisch Steuern vermeiden können.

 Am Ende eskalierte die Konfrontation mit der Polizei: brennende Autos, Molotow-Cocktails, Straßensperren, Tränengas, Wasserkanonen – am Abend sah man Teile der „EU“-Metropole in Flammen.

 Der von Gewerkschaften und linken Oppositionspolitikern organisierte Marsch geriet völlig außer Kontrolle. Die Proteste haben sich an den harschen Maßnahmen der neuen Regierung entzündet, die einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere mit neoliberalen Methoden sucht.

 Späterer Renteneintritt, Lohnstopps im öffentlichen Sektor und gekürzte Sozialleistungen. Das ist eine Politik aus dem Drehbuch des auf Austerität setzenden Europa. Es ist der Monstercocktail, den andere Regierungen in Europa auch gerne anwenden würden, sich aber nicht trauen, weil sie genau solche Szenen wie in Brüssel auf ihren Straßen fürchten.

 Stattdessen lassen die Politiker die Notenbanker walten und hoffen – vergeblich, wie wir wissen –, dass deren massive Geldfluten den Kontinent aus seiner wirtschaftlichen Depression führen. Dabei entstand eine Konfrontation zwischen den nördlichen und südlichen europäischen Staaten. Die Südländer sehen sich mit einer Gemeinschaftswährung konfrontiert, die für sie 20 Prozent zu hoch bewertet ist, weil sie wenig wettbewerbsfähig sind.

 Ihnen wäre es lieber, wenn die Geldpolitiker der EZB Vollgas nach dem Prinzip der Fed in den USA geben würden. Dagegen steht fast der gesamte nördliche Block unter Führung Berlins, der die EZB davon abhalten will, die ganz große Bazooka heraus zu holen.

 Wir haben in den vergangenen Tagen aufgrund verschiedener Leaks gehört, dass dies zu einer Zerreißprobe in der EZB geführt hat, an deren Ende sich Mario Draghi entweder als EZB-Präsident mit einem QE-Programm durchsetzen wird oder im schlimmsten Fall die EZB verlässt.

 Er könnte nächster Präsident in Italien werden, eine verlockende Position, bei der er sich am rigorosen Norden mit einem Euro-Austritt rächen könnte. Egal was passiert, beide Szenarien werden zu einem heftigen Absturz des Euro führen, wie er sich seit ein paar Wochen andeutet. Verschiedene Investmentbanken haben bereits vorhergesagt, dass der Euro bis auf Augenhöhe zum Dollar fallen könnte.

 Das wäre ein Wertverlust von einem Viertel gegenüber dem aktuellen Wechselkurs. Für die Europäer stellt sich dann die Frage, wie sie ihr Geld retten. Wer noch keine Immobilie gekauft hat, wird sich schwer tun, in kollabierende Goldpreise und andere Rohstoffe sowie Wertpapiere hinein eine einigermaßen sichere Anlage zu suchen.

 Wir müssen es als schrilles Alarmzeichen sehen, dass uns Banker nun vermehrt raten, mehr Geld in den Konsum zu stecken. Sie haben vor, uns mit Negativzinsen wie eine Viehherde in diese Richtung zu treiben. Und niemand weiß, wo genau sich der Abgrund befindet.

 Sicher ist: Die Notenbanken haben ihr Pulver langsam verschossen, die politische Kaste weiß nicht weiter und scheut drastische Reformen. Und seit Tagen werden wieder von allen Seiten die Deutschen gedrängt, mehr Geld auszugeben, um den Kontinent zu retten.

Die Sparmaßnahmen helfen nicht—März in Brüssel, Zusammenstoß mit der Polizei

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-gaertner/bruessel-brennt-und-europa-sieht-eine-duestere-zukunft.html

Puff, Koks, Waffen – für BIP, Barroso, Draghi & Co


Von Peter Helmes

 

Ach je, was haben mir die armen Dinger immer leid getan, die da auf hochhackigen Pumps, mit einem Nichts von Röckchen mit einem Nichts drunter und mit einem fast Nichts oben herum Tag für Tag und Nacht für Nacht bei heißem, lauen oder kalten Wetter auf den Asphaltbahnen umherstöckeln und anschaffen gehen (müssen). („Obenherum“ braucht´s ja keine größere Bedeckung, da die Glöckchen zwecks Reklame frei schwingen können müssen.) Soweit der Blick in die Vergangenheit.

Die Zukunft sieht viel rosiger aus: Ab September dieses Jahres gehen die Damen nämlich zur höheren Ehre Europas anschaffen, nämlich fürs BIP (Bruttoinlandsprodukt), und wenn sie kiffen, wird nicht nur der Liebeslohn, sondern auch dieser Koks zum Schotter für das BIP.

Derweil üben ihre Zuhälter mit ihren Schußwaffen, die sie meist illegal erworben haben und – man darf es erraten – steigern auch damit das BIP. Sie alle, diese Kellerkinder der menschlichen Gesellschaft, mutieren künftig zu Fiskal-Prinzessinnen und Prinzen – geadelt durch eine unfaßbar irre europäische Richtlinie, die ab dem 1.9.2014 gilt.

Diese neue „EU“-Richtlinie mit dem trockenen Titel „Europäisches System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung“ (ESVG) schreibt u. a. vor, daß auch die Einnahmen aus Sex-, Drogen-, Schmuggel- und Waffengeschäften zur nationalen Wertschöpfung gerechnet werden, womit automatisch das BIP gesteigert wird. Irre, was sich so welche Euromenschen alles ausdenken, besonders wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Sinne, Gelüste und Veranlagungen in den einzelnen „EU“-Ländern ausgeprägt sind! Doch es hilft nichts. Alles muß rein – ins BIP!

Statistik aus der Mülltonne

Nun ist das Problem aber nicht nur die amouröse oder genußtechnische Vielfalt in Europa. Ein besonderes Problem ist in vielen Ländern das fehlende oder nicht ausreichende Statistikmaterial, um diese „Leistungen“ richtig messen zu können. Es gibt selbstverständlich depperte Staaten, wie Deutschland, Österreich, Holland etc., die genügend statistisches Material haben – sei es auch über Umwege erbracht worden, wie das folgende Beispiel zeigt.

Beim Barte des Propheten, ich versichere Ihnen, liebe Leser, daß das mitnichten ein Märchen ist, sondern gelebte Praxis in „induLa“ ist, also in diesem unserem Lande wirklich stattfindet:

Die Zahl geschmuggelter Zigaretten z. B. kann man nur schätzen; denn es gibt logischerweise keine „Papiere“ dazu. Wie schätzt man dann aber? Der deutsche „Verband der Cigarettenindustrie“ hat ein probates Verfahren zur Schätzung der Schmuggelware ersonnen: Zigaretten werden üblicherweise in Packungen gekauft, die nach Gebrauch meistens achtlos weggeworfen werden.

Diese Sorglosigkeit macht sich die Zigarettenindustrie zu Nutze, um herauszufinden, wie viele Zigaretten konsumiert werden. Die Sammler des Bundesverbandes suchen z. B. Zigarettenschachteln aus dem Müll, anhand derer man leicht die Herkunft bzw. ein Steuerzeichen feststellen kann. Anschließend werden die Ergebnisse hochgerechnet bzw. geschätzt und mit den Produktionszahlen heimischer Zigarettenfabrikation verglichen.

Einer Studie des Beratungsunternehmens KMPG zufolge ist jede fünfte Zigarette in Deutschland geschmuggelt, wodurch dem deutschen Fiskus im Vorjahr vier Milliarden Euro durch geschmuggelte Zigaretten entgingen. „EU“-weit sei ein Steuerausfall von insgesamt 12,5 Milliarden Euro zu verzeichnen (Jahr 2012).

Was dem Zigaretten-Verband als ein Argument gegen zu hohe Tabaksteuer dienen sollte, machen sich die Bundes- und die Eurostatistiker zu Nutze.

In vielen anderen Staaten ist „südländischer Phantasie“ an Europas Regiepulten keine Grenzen gesetzt: Die „Leistungen“ insgesamt werden insgesamt lediglich geschätzt. Aber da tut sich ein Abgrund auf. Es gibt Länder in Europa, die traditionell im Ruf stehen, ihre Bürger seien in Liebesdingen besonders aufgeschlossen (z. B. der „Italian Lover“), von den Franzosen ganz zu schweigen, oh Là, Là!

Der Nationalstolz gebietet es natürlich gerade den Statistikern dieser Länder, die „Leistungskraft“ ihrer Bürger besonders großzügig zu schätzen. Mit der unglaublichen Folge, daß damit das Bruttoinlandsprodukt, zumindest rechnerisch, enorm wächst und somit also die Verschuldung dieser Staaten erheblich zurückgeht – statistisch und nur auf dem Papier, versteht sich. Fachleute schätzen den durchschnittlichen BIP-Anstieg bzw. den damit verbunden Schuldenabbau auf über drei Prozent.

Kein Treppenwitz, sondern echt: In Italien macht sich die Senkung allerdings nicht besonders bemerkbar, da die Italiener schon jetzt Prostitution und Drogenhandel im BIP erfassen – geschätzt natürlich (und wohl hoch angesetzt). Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Auch Portugal, sonst am Ende der Skala, ist schon kräftig vorangeschritten: Dort wurde die nationale Wirtschaftsleistung eben ´mal um 700 Millionen Euro heraufgesetzt, womit die erwähnten „Geschäfte“ auf einen Anteil von 13 Prozent des BIP „gestiegen“ sind.

Eine kleine, absolut unwichtige Nebenbemerkung: Wir könnten in Deutschland sowie in vielen anderen „EU“-Staaten die (rechnerische) Verschuldung gewiß noch mehr senken, würden wir die Diäten der Bundes- und Landtagsabgeordneten einem ähnlichen Erfassungssystem unterziehen. Aber da spielt die Politik wohl nicht mit.

In Europa, werte Mitmenschen, herrscht das Toyota-Prinzip: „Nichts ist unmöglich!“ Also, so Ihr Männer seid: Schießt, kifft und schnackselt fürs Vaterland! Motto, frei nach einem Lied:

„Olà, auf in den Puff nach Barcelona!
Was machen wir da?
Ja, was machen wir da?
Ja, da wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttoinlandsprodukt!“

Was ich immer sage: Der europäische Wahnsinn hat Methode! Und die Moral zu der Geschichte? Moral? Hauptsache, die vorgeblich ahnungslosen Politiker und führenden“ EU“-Beamten waschen ihre Hände in Unschuld. Geld stinkt nicht.

http://www.conservo.wordpress.com
20. Juni 2014

„EU“ verbietet bewährtes deutsches Rettungswesen: jetzt Rettungshubschrauber


mit welchem Recht bestimmen Fremde über das Leben von Verletzten oder Kranken im deutschsprachigen Raum?

warum jagen wir unsere Volksverräter nicht endlich in den Schredder, wenn sie solche „Anordnungen“ zum Nachteil der deutschsprachigen Völker zulassen?

Der Krug ist nicht voll…er läuft schon lange über…ich habe mal gehört, von einem erfahrenen Schäfer, daß auch Schafe irgendwann einmal aufwachen…….oft aber erst, wenn sie schon im Maul des Wolfes stecken…

.

Die neue Rettungshubschrauberverordnung…Sterben wegen „EU“-Wahn

 

Wer ab dem 28. Oktober 2014 einen schweren Unfall hat, der kann dank Brüssel häufig nur noch beten. Die im deutschsprachigen Raum bewährten Rettungshubschrauber dürfen dann nach einer neuen „EU“-Verordnung in den meisten Fällen nicht mehr zum Einsatz kommen.

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Die Wähler haben dem „EU“-Establishment bei der „Europawahl“ am 25. Mai 2014 eine Ohrfeige verpasst. Sie wollen nicht, dass Brüssel immer mehr Macht an sich zieht. Die Wähler wollen vor allem wieder mehr Bürgernähe und weniger Einfluss von Lobbygruppen, die mit Abgeordneten in Hinterzimmern Deals zu ihren Lasten ausmauscheln. Der Warnschuss vom 25. Mai 2014 hallte durch Europa wie ein mächtiger Donnerschlag.

Gehört wurde er wohl. Aber ob er auch beherzigt wird, das steht in den Sternen des „EU-Banners“. Denn statt Besserung müssen die Menschen in der „Europäischen Union“ sogar noch mehr Gängelung, Bürgerferne und Lobby-Diktatur befürchten. Diese Aussicht steht nicht in den Sternen, sondern ganz unmittelbar in unserem Kalender. Denn die „EU“ sorgt dafür, dass Verletzte und Kranke schneller sterben.

Der Wahn der „EU“-Bürokraten

Ein Beispiel: Am 28. Oktober 2014 tritt die in Deutschland bisher noch nicht umgesetzte „EU“-Verordnung mit der scheinbar harmlosen »Nr.965/2012« in Kraft. Sie regelt die Neueinteilung und Zulassung der Landeplätze von Rettungshubschraubern. Es sind ein paar Paragraphen, die nicht viel ändern, könnte man vermuten. Doch das neue Regelwerk wird die Rettungsdienste durcheinanderwirbeln, ihre Kosten inflationären, die Krankenhäuser in den Wahnsinn treiben und den Krankenkassen enorme zusätzliche Kosten bescheren.

Und es wird mehr Tote geben.

Die Rechnung zahlen am Ende wir, die Versicherten der Kassen. Dagegen tun können wir nichts.

Denn die Verordnung Nr. 965/2012 hat Vorrang vor der nationalen Gesetzgebung. Brüssel geht vor Berlin. (So etwas darf es nicht geben…niemals dürfen Fremde über uns bestimmen…die Zeiten müssen endgültig vorbei sein…) Und wieder übertrumpft der Wahn ferner Bürokraten die Interessen der Bürger.

Dass das neue Paragraphenwerk die Patientenversorgung gefährden kann – und den Helikopterherstellern hunderte von Millionen Euro an neuen Aufträgen zuscheffelt – war den Mainstream-Medien in Deutschland bislang kaum einen Bericht wert. Es gab nur eine große Zeitung, welche sich des Themas in den vergangenen Wochen annahm. Doch was sich bei der Befragung von Experten herausstellt, ist schockierend und wäre eine umfassende, ausführliche Berichterstattung durchaus wert. DIE WELT zitierte Iris Juditzki von der Deutschen Krankenhausgesellschaft mit der Prognose, dass

von den Rettungshubschraubern »etwa 50 Prozent der bisherigen Landeplätze nicht mehr angeflogen werden können oder sogar ganz wegfallen.« Vorschriften, welche die Größe, technische Ausstattung und
Sicherung der bestehenden Landeplätze regeln, können die Kosten der Rettungsdienste als Folge der Verordnung um 30 Prozent erhöhen, dazu die Flugzeiten verlängern, viele Piloten aus dem Dienst kegeln und den Kliniken, von denen in Deutschland jede vierte von Insolvenz bedroht ist, massive Renovierungen, Modernisierungen und Papierkram aufbrummen.

Nur noch ein Anflug pro Woche Rettungshubschrauber

Die Verordnung 965/2012 schreibt für die Landeplätze künftig nicht nur eine Mindestgröße von 15 mal 15 Metern mit einem genau festgelegten zusätzlichen Sicherheitsstreifen vor. Sie regelt ungezählte Details bis hin zum Anflugfwinkel und der Steigleistung, welche Rettungshubschrauber in Wohngebieten einhalten müssen.

Vordergründig und offiziell geht es um eine Harmonisierung der Vorschriften in Europa und um mehr Sicherheit. Doch man muss sich
nur umschauen, wer sich die Hände reibt. Es sind Hersteller wie Airbus Helicopters, die sich auf neue Bestellungen freuen.

So ordert der ADAC für 130 Millionen Euro allein 17 neue Hubschrauber für seine Flotte von aktuell 49 Maschinen. In Deutschland gibt es etwa 2000 Landeplätze. Nur etwa jeder fünfte davon ist zugelassen. Viele von ihnen werden jetzt durch den Brüsseler Rost fallen und geschlossen werden müssen.

Krankenhäuser, die sich eine teure Nachrüstung nicht leisten können, dürfen auf eine Ausnahmegenehmigung hoffen. Aber selbst dafür haben die Bürokraten in der „EU“-Zentrale in Belgien extreme Vorschriften formuliert. Pro Jahr werden nach aktuellem Stand nur noch 100 Starts und Landungen erlaubt. Das entspricht einem einzigen Anflug pro Woche.

Große Kliniken wie beispielsweise München-Harlaching haben aber bis zu zehn Transporte am Tag – also 140 Starts und Landungen pro Woche. Doch damit nicht genug. fdmInSpe.1157Rettungsflüge während der Nacht sollen generell verboten sein. Und Ausnahmen werden sowieso nur genehmigt, wenn der Landeplatz schon vor 2002 fertiggestellt wurde. Kliniken, die danach einen Landeplatz eingerichtet haben, müssen teuer aufrüsten, oder sie werden aus der Luftrettung ausgeschlossen. Und das ist immer noch nicht alles. 

Den über 60-jährigen Piloten will man in Brüssel offenbar Altersstress ersparen. Sie dürfen nicht mehr allein am Steuerknüppel sitzen. Rettungsdienste, die ihre erfahrensten Piloten behalten wollen, müssen also in vielen Fällen zusätzliche Copiloten engagieren – und bezahlen.

Und weil die nicht mehr überall hinfliegen können, werden die Krankentransporte länger. Zu dumm, denn die Kassen rechnen nach Flugminuten ab.

Aber auch hier machen die Bürokraten in Brüssel nicht halt. Sollte der zufällig unter 60 Jahre junge Pilot sich bei einem besonders dringlichen Rettungsflug entscheiden, direkt neben der Klinik auf der grünen Wiese vor dem Eingang zur Notaufnahme zu landen, dann muss er danach beweisen, dass es sich eindeutig um eine lebensgefährliche Situation gehandelt hat. Das aber können in vielen Fällen erst später die Ärzte feststellen. Den Verordnungs-Apparatschiks in der „EU“-Machtzentrale ist das irgendwie entgangen. FastResource.aspx

Oder es interessiert sie nicht. Ein Pilot, welcher in dieser Situation auch nur einen Fehler macht und sich im Zweifel bei der Landung für das Leben des auf den ersten Blick todkranken – hinterher aber eben doch nicht lebensgefährlich erkrankten -Patienten entscheidet, der verliert künftig seinen Pilotenschein.

Wie viele Landeplätze in Deutschland überhaupt noch für einen Rettungsflug infrage kommen, das kann in diesen Tagen niemand sagen. Derzeit wird mit viel Aufwand eine Bestandsaufnahme vorgenommen. Und was dabei herauskommt, weiß keiner. Sicher scheint nur, dass mehr als zwei Drittel der Landeplätze auf und an Krankenhäusern weder die neuen Anforderungen erfüllen noch einen Ausnahmestatus beanspruchen können.

Wer also ab dem 28. Oktober 2014 das Pech hat, in einen schweren Unfall verwickelt zu werden, der sollte nicht mehr auf die Luftrettung hoffen.

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„EU-Wahl“: Obwohl Protest der Menschen deutlich wurde, macht Brüssel weiter wie bisher


Obwohl Jean-Claude Juncker junckermit seinen Aussagen oft seine Verachtung gegenüber den Wählern artikuliert hat, soll ausgerechnet er „EU-Präsident“ werden.

Beim Ringen um den nächsten Kommissionspräsidenten schießen die politisch Mächtigen in der „EU“ ein Eigentor nach dem nächsten. Eigentlich sollte es den Bürgern der „EU“ als Symbol der „Demokratisierung“ verkauft werden, dass man ihnen erstmals mit Jean-Claude Juncker und Martin Schulz zwei „Spitzenkandidaten“ präsentierte.

Taktisch viel zu schnell aber hat sich Schulz nach kurzem Geplänkel hinter Juncker gestellt. Wessen Parteien mehr Stimmen bekämen, der solle auch Präsident werden, das sei vorher so abgemacht gewesen, hieß es dazu von Schulz. Damit hat er das alte Bild der geheimen Zirkel, die in Brüssel hinter verschlossener Tür alles auskungeln, ebenso bestätigt wie den Verdacht, dass sich die Oberen dort sowieso in allem einig sind und den Völkern nur Vielfalt und „Demokratie“ vorspielen.

In dieses Bild passt schon die Person Junckers selbst. Der Luxemburger gilt Millionen von „Europäern“ als Inbegriff des Euro- kraten, des Apparatschiks. Eigene Aussagen („Wenn es ernst wird, muss man eben lügen.“) haben ihn zur Galionsfigur eines falschen Europabegriffs werden lassen, der nun so viele „EU“-kritische Parteien hat aufblühen lassen.

Junckers Europa ist eines, das man hinter dem Rücken und notfalls auch gegen den Willen der Völker herbeimogelt. Er will den europäischen Superstaat, den er über eine Art schleichenden Staatsstreich zu erreichen trachtet, auf dass die Völker jeden neuen Stand der „Integration“ immer erst bemerken, wenn sie ihn nicht mehr rückgängig machen können. Wer so vorgeht, der vernichtet die Idee der europäischen Einheit, die nur gedeihen kann, wenn sie dem freien Willensakt der Völker entspringt, nicht ihrer Überlistung.

Was folgt, wenn diese Überlistung auffliegt, konnte am Wahlabend von Frankreich bis Griechenland, von England bis Italien besichtigt werden. Statt aber die Warnrufe zu hören, halten sich die Mächtigen die Ohren zu und machen, wie das Geschacher um den Kommissionschef-Posten zeigt, einfach weiter.

Wollten sie ein Signal aussenden, dass sie die Protestwahl verstanden haben, dann hätten sie wenigstens ein neues, frisches Gesicht auf den Schild gehoben und nicht ausgerechnet Juncker. Dieser sorgt durch die schroffe Ablehnung, die er insbesondere in Großbritannien, den Niederlanden, Schweden und Ungarn erfährt, nun für eine handfeste Spaltung in der „EU“. Was ihn selbst offenkundig wenig kümmert, er will den Posten, um jeden Preis.

Dass man einen Menschen von diesem Schlag auf diese Weise in den wichtigsten Posten in der „EU“ hieven will, ist nur mit Ignoranz, Überheblichkeit und (im Falle Junckers selbst) atemberaubender Selbstsucht zu erklären. Wer weiß, wie lange die „EU“ ein solches Treiben aushält.

PAZ – 23-14

Martin Schulz: der größte arrogante Lümmel und Lügner in Brüssel


Es ist selten, dass deutsche Medien über einen mächtigen Politiker durchweg ein vernichtendes Urteil fällen. Bei Martin Schulz ist das so. Eine politisch nicht korrekte Spurensuche.

Martin Schulz (SPD)Schulz ist Präsident des EU-Parlaments. Derzeit ist er ständig als vermeintlich fürsorglicher Mensch in vielen Fernsehsendungen zu sehen und wirbt so um Wählerstimmen. Denn er will nicht nur in seinem Amt wiedergewählt werden, sondern danach auch noch die mächtigste Position in der EU bekommen: das Amt des EU-Kommissionspräsidenten.

Schulz wurde 1955 geboren und besuchte ein Gymnasium in Würselen, das er vor dem Abitur wieder verließ, weil er Fußballer werden wollte. Doch statt Fußballer wurde er zunächst zum Alkoholiker, musste zur Therapie zum Psychiater und versuchte sich im Buchhandel. Seit 1974 engagiert er sich für die Sozialdemokraten, deren oberster Spitzenkandidat er derzeit in Europa ist.

Seine Karriere bei der SPD ist weithin beispiellos. Vor allem, wenn man die wenig schmeichelhaften Aussagen jener zusammenstellt, welche ihn aufmerksam beobachten.

Üppige steuerfreie Sonderzulagen

Der Verwaltungsrechtler Hans Herbert von Arnim wirft Schulz den Missbrauch von Steuergeldern vor. Und das ist noch höflich formuliert. Denn Martin Schulz, der Präsident des EU-Parlaments, genießt eine in der Öffentlichkeit kaum bekannte großzügige Sonderbehandlung. Er erhält für jeden Tag im Amt zusätzlich zu seinen Bezügen eine Spesenpauschale, die derzeit 304 Euro beträgt – egal ob er im Europaparlament ist, auf Dienstreisen oder mit der Familie Urlaub macht.

Außerdem bekommt er jeden Monat eine Zulage für seine Residenz in Höhe von mehr als 3700 Euro und eine monatliche Repräsentationspauschale von 1418 Euro. Für Martin Schulz (SPD) ergibt sich so ein Zubrot von jährlich mehr als 200000 Euro – steuerfrei. Denn wie alle Abgeordneten zahlt auch Schulz Steuern nur auf seine Diät, die derzeit rund 8250 Euro

im Monat beträgt. Die üppigen Sonderzulagen für den Parlamentspräsidenten wurden vor langer Zeit in einer vertraulichen Sitzung der EU beschlossen, sind also offiziell »legal«. Der Haushaltskontrollausschuss der Europäischen Union wurde allerdings nicht darüber informiert.

Der Focus schrieb einmal über Martin Schulz, er liebe nur Geld und sich selbst. Sein Lieblingsspruch laute: »Ihr seid alle entlassen!« In dem Artikel hieß es: »Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich.«

Und dann folgten Passagen, die man auf den Wahlplakaten heute lieber einfach verschweigt, da heißt es etwa über Martin Schulz: »Doch was ist dieser Martin Schulz eigentlich für einer?« Das lasse man ihn am besten selbst beantworten. Denn niemand könne ihn so gut entlarven wie er sich selbst. Er habe sich von einem Nachrichtenmagazin porträtieren lassen. Und Schulz wollte dabei mal zeigen, was für ein toller Hecht er sei.

Das aber sei gründlich schiefgegangen. Schulz habe sich als Egomane enttarnt: (»Ich schwitze den Machtanspruch ja aus jeder Pore«), der andere EU-Größen und Regierungschefs schon mal als »Pfeifenheini«, »Rindvieh«, »Armleuchter« oder Frauen als »dumme Gans« abwertet. Nur er genüge offenkundig seinen Ansprüchen: »Es gibt

Alle Macht zu mir.« Größer als sein Dominanzgehabe sei wohl nur noch seine Eitelkeit. Nach einer belanglosen Rede im Parlament wollte Schulz von seinen Untergebenen wissen, ob ihn die tagesschau gezeigt habe. Nein, hatte sie nicht. Enttäuscht begab sich Schulz ins Bett. Doch nicht ohne zuvor seine Mitarbeiter zu drängen: »Wenn ihr noch was hört von wegen Medienberichte, schickt mir unbedingt ne SMS.« Wie lustig finden es wohl seine Mitarbeiter, wenn er sie ständig mit seinem Lieblingsspruch »Ihr seid alle entlassen!« traktiert?

Dieser Martin Schulz habe, so der Focus, »in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert«.

Ein »großmäuliger Lautsprecher«

Die Medien haben alle das gleiche Bild von Martin Schulz. Die linke taz nennt ihn einen »Lautsprecher« und berichtet über die »große Schulz-Show«. Auch bei der taz heißt es vernichtend über Schulz als Präsidenten des EU-Parlaments: »Schulz, der zu einer gewissen Großmäuligkeit neigt, füllte das Amt mit Machtanspruch. Er wandte das Prinzip der sich selbst erfüllenden Prophezeiung an.

Schulz wurde wichtig, weil er behauptete, wichtig zu sein.« Die konservative FAZ bläst in das gleiche Horn, kann auch keine guten Seiten an Schulz entdecken und nennt ihn den »Polterer«. Was macht man in so einer Situation, wenn die Journalisten nicht so wollen wie der mächtige EU-Parlamentspräsident? Man nimmt das Geld der Steuerzahler und finanziert eine gewaltige Werbekampagne.

Martin Schulz hat vor dem Hintergrund der schlechten Presse Matthias Machnig zu seinem Wahlkampfberater ernannt. Machnig war Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Berühmt wurde der Mann bei der Einführung von Dieselrußpartikelfiltern durch die Anweisung, ein Gutachten zurückzuhalten, welches die Unwirksamkeit der Systeme eines Herstellers belegte.

In den letzten Wochen sollte Machnig mit Hilfe von 10,3 Millionen Euro Steuergeldern 9000 Großflächenplakate mit dem Konterfei von Martin Schulz kleben lassen, damit dieser in der Bevölkerung endlich als angeblich fürsorglicher Politiker bekannt wird.

Immerhin jeder vierte Wähler weiß bislang nicht, dass Martin Schulz EU-Spitzenkandidat der SPD ist. Der Focus nannte Schulz »unseren größten Wichtigtuer in Brüssel« und beendet einen Artikel über seine machtgierigen Zukunftsambitionen mit dem Satz: »Hoffentlich bleibt uns wenigstens das erspart.« Wofür aber steht Martin Schulz? Was will er außer seinen persönlichen Zielen in Europa erreichen?

Am wichtigsten ist es für ihn, den öffentlichen Raum in Bezug auf religiöse Symbole zu neutralisieren. Die Kreuze in Schulen, Gerichten und anderen öffentlichen Gebäuden sollen endlich weg.

Und Menschen aus anderen Kulturkreisen, vor allem Muslime, sollen sich in Europa künftig wohler fühlen. Schulz will die »Willkommenskultur« stärken.

In Deutschland will er zusammen mit der SPD eine Frauenquote für Ampelmännchen.
Es sollen auch »Ampelfrauen zur Regelung des Fußgänger- und Straßenverkehrs als Ampelzeichen dienen«. In Zwickau, Kassel, Dresden und Teilen von Berlin gibt es das schon.

Und mithilfe von SPD und Schwulen- und Lesbenverbänden will Schulz das überall durchsetzen. Genderkonforme Ampelzeichen und mehr Willkommenskultur – wichtige Aufgaben für den obersten Brüsseler Wichtigtuer.

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kopp 21-2014

„EU“- POLITIKER DROHT: MAN SOLLTE EUCH ALLE AUFHÄNGEN!


 

Veröffentlicht am 21.05.2014

Links zum Video:
http://deutsche-wirtschafts-nachricht…
http://www.handelsblatt.com/politik/i…
http://www.youtube.com/watch?v=5OjeGD…

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Godfrey Bloom: Der Staat ist eine Institution des Diebstahls

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„EU“…Verrat am eigenen Volk…


Hans-Werner Sinn über die Fehler bei der Euro-Rettung

Rechtzeitig zur „EU“-Wahl hat der renommierte Ökonom Hans-Werner Sinn mit „Gefangen im Euro“ eine Warnung an die deutschen Wähler veröffentlicht, von der CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP nur hoffen können, dass sie nie von einem breiten Publikum zur Kenntnis genommen wird. Gleich zu Beginn seiner in Form eines Interviews dargebotenen Positionen macht der Chef des ifo Instituts deutlich, dass für ihn die wirkliche Wahrheit und nicht die politische Wahrheit zählt. Als deutscher Beamter, Sinn ist auch Hochschullehrer, fühle er sich zudem dem deutschen Volk verpflichtet.

In leicht verständlichen Worten macht Sinn deutlich, warum die Euro-Krise aus seiner Sicht noch lange nicht vorbei sei und warum die Länder Südeuropas, aber auch Deutschland im Euro gefangen seien. Hierbei geht er auf die Fehler bereits bei der Einführung des Euro ein und schildert, welche fatalen Folgen die bisherigen Entscheidungen bei der Euro-Rettung mit sich bringen. So erwähntGefangen im Euro

er beispielsweise, dass die Lohnkosten 2012 in Polen bei sieben Euro gelegen hätten, in Spanien jedoch bei 22 Euro und in Griechenland bei 15 Euro. Dies mache deutlich, wie wenig wettbewerbsfähig die Südländer seien, zumal, so Sinn, die Arbeitsqualität und der Fleiß der Osteuropäer von Unternehmern mindestens so sehr geschätzt werde wie ihr günstiger Preis.

Doch da den Südländern, da sie den Euro haben, eine Währungsabwertung nicht möglich sei, würden sie gegenüber Osteuropa im Wettbewerb um Arbeitsplätze verlieren, was sie wiederum von Hilfsgeldern aus dem Norden der Euro-Zone abhängig mache, da die Wirtschaft so nicht auf die Beine komme und starke Gewerkschaften drastische Lohnkürzungen nicht akzeptierten.

Für Überraschung sorgt Sinn, wenn er am Beispiel des Fußballers Cristiano Ronaldo deutlich macht, welche Auswüchse die Euro-Krise inzwischen angenommen hat. So akzeptiert die EZB inzwischen als Pfand für Kredite an notleidende südeuropäische Banken deren Forderungen gegenüber spanischen Fußballvereinen, obwohl auch diese kurz vor der Pleite stehen.

Selbst Papiere mit einer Laufzeit bis ins Jahr 9999 würden von der EZB als Sicherheit akzeptiert, um den Banken Geld zukommen zu lassen und so deren Pleite zu verhindern. Schließlich, so Sinn, würden im Rat der EZB in der Mehrheit Vertreter von Ländern sitzen, die eine Pleite ihres Landes nur verhindern können, indem die Banken ihres Landes ihnen weiter Staatsanleihen abnehmen. Für Sinn hat die EZB ihr Mandat längst überreizt und dass die Zentralbank jetzt auch noch die Aufsicht über die Großbanken in der Euro-Zone übernehmen soll, kommt für ihn einem Witz gleich.

Der größte Gläubiger dieser Banken, und das ist die EZB in vielen Fällen inzwischen, solle also demnach über das Wohl und Wehe seines Schuldners entscheiden, höhnt Sinn, der für diesen Fall ein unabhängiges EZB-Urteil absolut anzweifelt. Aus seiner Sicht sind die nationalen Parlamente auch nur noch Erfüllungsgehilfen der EZB, was die Demokratie unterhöhle. Ziel der EZB sei es, einen kurzfristigen Finanzcrash zu vermeiden, während er als Finanz-wissenschaftler die Stabilität des Staatswesens auch mit Blick auf künftige Generationen im Blick habe.

Als brisantes Detail weist er darauf hin, dass aus seiner Sicht der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler 2010 wegen der Euro-Rettung zurückgetreten ist, anlässlich derer innerhalb weniger Stunden der der Währungsstabilität dienende Maastrichter Vertrag über den Haufen geworfen worden sei.

Sinn ist überzeugt, dass die Politik mit ihrer Form der Euro-Rettung ihre Wähler zugunsten von Finanzinvestoren verraten habe. Und wer den Euro in seiner jetzigen Form für unantastbar erkläre, der gefährde das europäische Friedensprojekt, so Sinns gar nicht so steile, weil gut begründete These.

Als Lösung der Krise schlägt der Autor, der erläutert, warum es Griechen, Zypern und Spanien schlechter geht als vor der Euro-Rettung, vor, einige Länder aus dem Euro zu entlassen und ihnen den Austritt über einen Schuldenschnitt zu versüßen.

Natürlich koste dies auf den ersten Blick viel Geld, doch der Ökonom nennt gute Argumente dafür, dass die Rechnung früher oder später sowieso komme, nur je länger man warte, desto höher sei sie eben. Und da die Krisenländer stets beteuerten, dass sie ihre Schulden zurückzahlen würden, könnten sie ihre Staatsanleihen künftig mit Sicherheiten versehen, dann würden ihnen Investoren auch weiterhin Geld leihen.

Sinn hat es satt, dass die Debatte über Kredite die Stimmung zwischen den Europäern vermiest. Er wünscht gutnachbarschaftliche Beziehungen und hat kein Interesse, als Gläubiger den Südländern ständig in ihre Entscheidungen reinzureden, derartiges schaffe Unfrieden.

Nachdem der ifo-Chef derart drastisch Kritik an dem Euro, der Euro-Rettung und vor allem an der EZB geäußert hat, betont er jedoch am Ende, dass er überzeugter Europäer sei und schlägt als Fernziel eine Europäische Konföderation nach dem Vorbild der Schweiz statt eine Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ vor.

Dies wirkt jedoch ein wenig aufgesetzt, da es angesichts der jetzigen, völlig festgefahrenen Krise ziemlich weit hergeholt erscheint, an Fernziele zu denken. Rebecca Bellano

Hans-Werner Sinn: „Gefangen im Euro“, Redline, München 2014, broschiert, 196 Seiten, 9,99 Euro

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Euro-Sparer müssen nach den „EU“-Wahlen saftige „Strafzinsen“ zahlen


Auf die europäischen Sparer kommt unmittelbar nach den „EU“-Wahlen am 25. Mai 2014 schon wieder ein veritabler Anschlag zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) plant europa-niedrigzinsensogenannte „geldpolitische Maßnahmen“.

Die Leitzinsen sollen weiter gesenkt werden, gleichzeitig soll es unbegrenzte Kreditlinien für die „EU“-Geschäftsbanken durch die EZB geben. Begründet wird dies alles mit „der niedrigen Inflation“ und der Gefahr einer bevorstehenden Deflation im gesamten Euro-Raum.

Weitere Enteignung der Sparer niedrigzinsen_1386775541614160durch Gebühren und Negativ-Zinsen

Als eine der massivsten Maßnahmen soll die Einführung eines Negativzinssatzes für die Einlage von Bankengeld bei der EZB umgesetzt werden. Das führt aber auch zu weitreichenden Konsequenzen für die Einlagen der europäischen Sparer .

Da die Geschäftsbanken diese Negativzinsen natürlich nicht selber tragen können, werden sie diese auf die Sparer überwälzen. Das bedeutet, dass es in den nächsten Monaten zu deutlichen Gebühren-Erhöhungen und Negativ-Zinsen kommen wird. Das hätte neuerlich eine massiven Enteignung der europäischen Sparer zur Folge.deutschland-merkel-diktatur

Hauptleidtragende wären wieder einmal die deutschen und österreichischen Sparer, die in den letzten Jahren bereits viele Milliarden durch diese EZB-Politik verloren haben. Nun droht ein weiterer tiefer Schnitt in die Sparvermögen der beiden „Zahlmeister“ in der Europäischen Union.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015420-Euro-Sparer-m-ssen-nach-den-EU-Wahlen-saftige-Strafzinsen-zahlen

Geheimpapier: EU will Sparguthaben für Euro-Rettung konfiszieren


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Die EU will die Ersparnisse der Europäer für die Rettung des Euro „mobilisieren“. In einem umfassenden Projekt will die Kommission den Zugriff auf die privaten Sparguthaben. Die EU-Kommission will „die Ersparnisse von 500 Millionen Bürgern“ für „langfristige Investitionen“ verwenden. 

Diebstahl

 

Ein ganz neuer Finanz-Sektor soll entstehen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorschlag.

 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von einem revolutionären Projekt: Die Agentur hat ein Geheimpapier der EU-Kommission gesehen, welches die EU von einer politischen Union zu einem Hedge Fonds verwandeln könnte. Quelle: DWN 

 

Im Mittelpunkt des heißen Begehrens der Barroso-Leute steht eine „Mobilisierung (mobilize)“ der Sparguthaben aller Europäer. Das ist nichts anderes als eine „Konfiszierung“ oder Enteignung. Die Kommission: „Die Ersparnisse der 500 Millionen EU-Bürger könnten verwendet werden, um langfristige Investitionen zu tätigen, die die Wirtschaft voranbringen und helfen, die Lücke zu füllen, die es seit der Finanzkrise durch die Banken gibt.“ Das Ziel: Die Kommission will „mehr persönliche Renten-Ersparnisse (pension savings)“ für „langfristige Kredite“ verwenden.

 

Mit anderen Worten: Die EU will den Zugriff auf das Geld der Sparer – und damit im großen Stil spekulieren.

 

Zu diesem Zweck sollen die Sparguthaben der Europäer angezapft werden. Mit dem Geld will die EU dann zocken investieren – genauso wie die Banken, die in der New Economy, der Subprime und der Euro-Krise massive Profite mit Wetten gemacht haben – auf Kosten von Millionen betrogener Anleger und Billionen neuer Schulden.

 

Denn das Papier geht noch weiter: Die Sparguthaben der EU-Bürger sollen zu synthetischen Finanzpapieren verpackt („securitized“) werden. Mit diesen Paketen kann dann gezockt werden. Dazu will die EU-Kommission die Aufsichtsbehörden zwingen, die „Regeln für Sicherheiten zu lockern“: Das bedeutet, dass die Aufsicht ihre ohnehin schon nicht besonders strengen Regeln für Schrott-Papiere noch weiter lockern soll.

 

Ganz technokratisch, denkt die EU-Kommission noch weiter: Die Kommission will auch die Bilanz-Regeln ändern. Ein „neuer, globaler Bilanzierungs-Standard“ soll sicherstellen, dass die Kunstpapiere „geeignet“ sind, den Investoren zu schmecken. Das bedeutet: Die Papiere sollen als möglichst risikolos dargestellt werden. Dieser Vorschlag der EU-Kommission ist der bisher weitreichendste Vorstoß, einen direkten, gesetzlichen Zugriff auf die Sparguthaben der EU-Bürger zu schaffen.

 

Die Absicht ist fatal: Den Sparern wird das Geld weggenommen, damit es angeblich irgendwo „investiert“ werden kann. Wenn eines dieser „Investments“, die wegen der Verpackung der Papiere niemals mehr nachvollziehbar sein wird, scheitert, sind die Sparer das Geld los.

 

Die EU-Kommission will das Projekt bis zum Ende des Jahres durchziehen. Es ist die kompakteste Enteignungs-Idee, seit es die EU gibt. Allein die Vorstellung, dass die Herren Barroso und Van Rompuy sich bereits so konkrete Gedanken über die „Ersparnisse der 500 Millionen EU-Bürger“ machen, ist erstaunlich.

 

Mit dem Plan eignen sich die EU-Funktionäre das private Geld der Bürger an. Sie wollen darüber zu verfügen, als wäre es das Geld der EU-Politiker. Dann wollen die Funktionäre, die kein Mensch gewählt hat, das Geld in ein neu errichtetes Kasino tragen. Dort wird so lange gespielt, bis es am Ende keinen Schuldigen mehr geben kann, wenn die Sache daneben geht.

 

Auf diese Pläne gibt es nur eine Antwort: Die Europäer müssen nun wirklich höchst wachsam sein. Die Pläne scheinen schon sehr konkret zu sein und passen exakt zu den Forderungen des IWF, möglichst rasch eine „Vermögensabgabe“ zu erheben (hier) – eine Idee, der sich ja auch schon die Bundesbank angeschlossen hat (hier).

 

Der Skandal an diesem Vorschlag liegt darin, dass Funktionäre, die keine Ahnung von der realen Wirtschaft haben – Barroso und Co. – auf einmal Bank-Manager sein wollen. Der Grund ist klar: Wenn die EU zum Hedge Fonds wird, dann klingeln die Kassen bei den Managern. Nun wird es an der EU-Bürgern liegen, ob sie die Signale hören – und laut und entschieden fordern:

 

„Hände weg von unserem Geld, Herr Barroso!“

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Krieg…durch die gewaltsame mit massiven Drohungen forcierte „EU“-Einheitspropaganda…die reale Gefahr wächst…


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Die grenzenlose Gefahr: Krieg

Es gibt im Internet einen historischen Zeitraffer. Er zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen 1000 Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg entstehen wird.

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund 1000 Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, die auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft, denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten

Folgen der Veränderungen von Grenzen.

Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen. Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten.

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Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten mächtige Imperien die Hegemonie. Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg.

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Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende. Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.

Weniger Grenzen bedeuten mehr Krieg

Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deutliches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen. Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur.

Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend.

Das ergibt einen Sinn: Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt das geeinte Europa wirklich?

Die europäische Einheit ist gescheitert

Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte.

Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
  Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst, wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören?

So bleibt denn die Erkenntnis: Ohné Grenzen wird es in Europa gefährlich.

Europa wird also ganz sicher keinen dauerhaften Frieden haben. Das lehrt die Geschichte. Wer das weiß, der kann für sich und seine Familie entsprechende Vorbereitungen treffen.

Projekt Europpa #6_CS4.indd

 

Vorwort zur 9 AZK Konferenz 2013 Kanal AZK


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Dieses Video (knapp 51 Min.) der 9. AZK-Veranstaltung vom 23.11.13 sollte man sich wirklich unbedingt ganz anschauen. Es lohnt sich.

An der Rede von Ivo Sasek kann sich z.B. so mancher PfarrerIn eine Scheibe abschneiden! Da ist alles drin, worum es wirklich geht, authentisch glaubwürdig und frei gesprochen, ohne Standesdünkel:

  • falsche, knechtende Zensur in verschiedenen Bereichen

  • Wesen der EU

  • vorgesehene EU-Umerziehungslager (KZ-Vergleich)

  • Spießumdrehtaktik zur alibihaften Verschleierung bestimmter „Schutz“-Organisationen, insbes. beim „Kinderschutz“

  • wahres gelebtes Christsein in der Praxis im Alltag (Aufnahme und Durchfüttern von Drogenabhängigen, unentgeltlich)

  • Umgang mit Diffamierung, unveröffentlichte Gegendarstellungen

  • Ächtung der p.c.

  • Erkennen der Menschen und Organisationen an den Früchten

  • u.v.m. sowie ein aussagekräftiges Lied am Schluß mit deutschem Text

Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg